SebeSSsF SHSB IBmmt-esella&aft
EiersasB/msis
Wäscheschleuder.
-nie beka=te Wecheschleuder hat übUcherweUe ein d : Le Schleii-
S~s &8 m Es thers X
dsrvQrrichtaa tsE die Wse aet&sdes Bee&sehs xom
nfSsBge& Ses vam er <Ssßhe abgesshieuderten Wassers.
An
di. esem Ge1tãUS8 1st oberhalb e : i. nes ZñschenbodeAs eh
Ablauf--
statzen fSr das Wasser an. gebrac&t das in einem daranter
auf-
ffltellten Eimee ezangen wird. Das aus Biech bestehende
hänse ist geen Rosten dcch eine aufgespritste Laeicschict
geschätztePSrdie Lebensdauer und f3r das Aussehen des Se-
hliuses : Lst es wesentllohr daso-diese lackzebielit nicht
beschä-
digt wird Wie aber die Erfahrung-zeigte wird diese unterhalb
des Ablaofstutzens durch den zum Auffangen des Wassers dienen-
den Eimer sehr schnell beschädigt und zwar meist beim Var-
schieben des Eimers. Der Eimer muss nämlich zu Beginn des
Schleudervorganges, also dann wenn verhältnismässig viel'Wasser
abgeschleudert wird entsprechend der grösseren : weite des
Wasserstrahles einen grosseren Abstand vom Stutzen haben als
später bei abnehmender Wassermenge. Beim Nachschieben des gefüllten Eimers geschieht
es dann oft, dass er gegen das Gehäuse geschoben wird und hierbei die Lackschicht
beschädigte Um die Beschädigungen des Gehäuses der Wäscheschleuder durch den Eimer
auszuschliessen, sind neuerungsgemäss unter dem Stutzen an dem Gehäuse der Schleuder
Schutzstreifen aus elastischem Werk-
stoff zB sa. s Gnaasi vorzugsweise dreiy befestigte die eine
Berührung des Eimers mit der Lackschieht des Gehäuses verhindern
Um auch Beschädigungen des ebenfalls gefährdeten Stutzens..
auszu-
schliessenp-ist am Ende des Statzens neuerungsgemäss ein Sabatz-
ring xB aBS Gsmmi befestigte Dieser Ring erhält vorteilhaft
die Form eines RohrkrSmmers. Hiermit ist gleichzeitig erreichte
dass das Wasser, unabhängig von der jeweils austretenden Menge, stets unter dem
gleichen dinkel austritt, namimch senkrecht nach unten. Das hat den Vorteile datas
der Eimer während des Schleuderns in gleicher Stellung verbleiben kann. Es besteht
dann also nicht mehr die Notwendigkeit, den Eimer während des Schleudervorganges
näher an das Gehäuse der Schleuder heranzu-
schieben.
Ein Ansführungsbeispiel der Neuerung ist im folgenden anhand
der
c
Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen :
Abb. 1 und 2 zwei Seitenansichten des Gehäuses der Wäsche-
schleuder,
Abb. 3 die-Befestigung der-Schutzstrei&n und
Abb.. 4 und 5 die Ausbildung der Ringe zum Schntze des
Endes des Ablaufatutzens.
In des. Abb. l aB2 sind das Gehässe der ? äscheschleu. der
mit 1.
Z Be ae] escE<d $}
der das Gehäuse absehliessende Deckel mit 2, der Zwischenbeden
mit 3 und der Ablaufatu. tzenmit 4 bezeichnete in zum Auffangen
des abgeschleuderten Wassers dienender Eimer trägt das Bezugs-
seiehen 5. Tnter dem AManfstatses. sind an dem Gehäuse drei
Sshstzstreifem 6 und 7 vorsngsweise aus Gummi befestigt. Jeder
Gummistretlen hat mehrere nietkepfärtige Beile 9- die'darch
Lo-
cher S im ManteL L. &isdurchgepresst werden so dass die
steg-
artigen Teile die Leeher S sKsfSHen.. AasneäBSBgen 15 is des.
g eïLe Ue Ls Bate. H iD a
Beiles 9 erleichtern das Einpressen. (Abb. 3) Die Schutzstreifen
verhindern eine Beschädigmng der Oberfläche des Gehäuses 1
du=h
den Eimer 5 falls dieser gegen das Sehäase geschoben ird
Me- Abb. 4 zeigt die Befestigst eines Schutzringes 10 auf dem
-4hlaufstutzen 4. Der aus Gummi bestehezide Ring hat 4ine i=ere
Aussparung 11 das vordere Ende 12 des Ablanfstutzens ist nach
innen abgekrSpft nd hat eiBss. vg'rspriBgesdeBL Rand 13 der
in die
Aussparung 11 des Gummiringes 1& eingreift.
Die Abb. 5 zeigt einen krosmerartig ausgebildeten vorzsgsweise
aus Gummi bestehenden Ring 14 der Stutzen 4 und die zur Be-
festigung des Gummiringes dienenden Teile sind in der gleichen
Weise wi in Ahb. 4 ausgebildet und tragen die gleichen Bezug-
zeichen. Der Krümmer 14 verhindert einmal die Besdiädigung
des
Ablaufstutzen 4 und leitet gleichseitig das Nasser um etwa
900 um,
so dass es stets an der gleichen Stelle unabhängig von der
? asser-
menge austritt.
SebeSSsF SHSB IBmmt-esella & aft
EiersasB / msis
Spin dryer.
-never known rotary extractor has an unfortunate place: Le Schlei-
S ~ s & 8 m Es thers X
dsrvQrrichtaa tsE die Wse aet & sdes Bee & sehs xom
nfSsBge & Ses vam er <Ssßhe drained water. At
di. esem Ge1tãUS8 1st above e: i. nes ZñschenbodeAs any expiration--
for the water. used that in a daranter
ffltellt Eimee ezangen. The one made of Biech
Hans is rusting by a whacked Laeicschict
Estimated service life and appearance of the
hliuses: Is it essential that you don't damage this lackzebielit?
as is shown by experience, this is shown below
of the drainage nozzle through which serve to collect the water
damaged the bucket very quickly, usually when the
pushing the bucket. The bucket must namely at the beginning of the Spinning process, i.e. when there is a relatively large amount of water
It is thrown off according to the larger: width of the
Water jet have a greater distance from the nozzle than
later when the amount of water decreases. When the filled bucket is pushed in, it often happens that it is pushed against the housing and thereby damaged the paint layer. fabric e.g. sa. s gnaasi preferably three fastened one
Prevent the bucket from touching the paint on the housing
In order to avoid damage to the connector, which is also at risk.
schliessenp-is at the end of the statute according to the renewal a Sabatz-
ring xB aBS Gsmmi attached This ring gets advantageous
the shape of a pipe elbow. This is achieved at the same time
that the water, irrespective of the amount that escapes, always comes out at the same angle, namely vertically downwards. This has the advantage that the bucket can remain in the same position during the spin cycle. It is then no longer necessary to move the bucket closer to the housing of the centrifuge during the spinning process. push.
An example of the innovation is shown below with reference to the
c
Drawing described in this show:
Fig. 1 and 2 two side views of the housing of the laundry
slingshot,
Fig. 3 the-fastening of-the-protective strips and
Fig. 4 and 5 the formation of the rings to protect the
End of the expiry benefit.
In des. Fig. L aB2 are the hatches of the? ash sluice. the one with 1.
Z Be ae] escE <d $}
the cover that closes off the housing with 2, the intermediate bed
with 3 and the expiry date. marked with 4 in for catching
The bucket serving the thrown off water carries the reference
see 5. Under the AManfstatses. there are three on the housing
Sshstzstreifem 6 and 7 attached primarily from rubber. Everyone
Gummistretlen has several rivet-like hatchets 9- die'darch Lo-
cher S in the ManteL L. & is pressed through so that the bar
like parts the Leeher S sKsfSHen .. AasneäBSBgen 15 is des.
g eïLe Ue Ls Bate. H iD a
Attachments 9 make it easier to press in. (Fig. 3) The protective strips
prevent damage to the surface of the housing 1 du = h
the bucket 5 if it is pushed against the eye
Me- Fig. 4 shows the fastening of a protective ring 10 on the
-4hlaufstutzen 4. The rubber ring has 4ine i = ere
Recess 11 the front end 12 of the flange connection is after
tired inside and has eiBss. vg'rspriBgesdeBL edge 13 of the
Recess 11 of the rubber ring 1 & engages.
Fig. 5 shows a krosmer-like designed preferably
made of rubber ring 14 of the nozzle 4 and the loading
The parts used to fasten the rubber ring are in the same place
Way wi in Ahb. 4 and have the same reference
sign. The manifold 14 prevents damage to the
Drain connection 4 and at the same time redirects the water by about 900,
so that it is always in the same place regardless of the? water
amount leaks.