DE1653885A1 - Zahnradpumpe - Google Patents
ZahnradpumpeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C2/00—Rotary-piston machines or pumps
- F04C2/08—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
- F04C2/082—Details specially related to intermeshing engagement type machines or pumps
- F04C2/084—Toothed wheels
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
i%> P'- °^ifreii Ηοβ*βτ torn Manch.« so, 5. Dezember 1967
uipl.-lng. Gottfried leiser Emsbergerstrasse ι?
Patentanwälte, -~y
Telefon* 83 1510
Pojtidiedckonto: MCndien 117078
EHE'PEESSET C(MPAHX IrIJCEIBD -
56 Vicarage lane
Unser Zeichenί Ρ 1955
Zahnradpuispe
Beim Betriei) von hochwertigen Zahnradpumpen■:"bildet:-"dte--Abnutzung
der Zahnradflanlcen ein ernsthaftes Problem," welches
die lebensdauer einjer "Pumpe begrenzt und es ist Aufgabe
der Erfindung, ein verbessertes Paar von ineinandergreifenden Zahnrädern vorzusehen, bei dem die Wirkung der
Zahnradabnutzung auf die lebensdauer der Pumpe vermindert
ist. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Zahnradflankendes Antriebszahnrades zu den Zahnköpfen
hin um einen solchen Wert zurückgesetzt werden, der klein genug ist, daß bei normaler Erehmamentbelastung der DlGhtungskontakt
der Zahnradköpfe mit den IHjanken des änge- ■
triebenen Zahnrades bis zu einer Stelle auf der Eingriffs-
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linie
ilei/eJi>. _■'_'. .' . ".';■-■■ : ■
BAD
linie sichergestellt ist, die genügend von der Stelle
des ersten Eingriffs entfern* ι..-t, um wegen der nachgiebigen
Biegung des nächsten Zahnradpaares eine entsprechende Überlappung beim Eingreifen des nächstfolgenden
Zahnradpaares sicherzustellen und der auch groß genug ist, daß die Übertragung eines" entsprechenden
Wertes von normalem Eingriffsdruck von einem Zahn, der
sich dem Ende der Eingriffslinie nähert, zum nächstfolgenden
Zahn sichergestellt ist, der sich am Anfang der Eingriffslinie befindet* -
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß dann, wenn
die Zähne beider Zahnräder, die theoretisch die richtige Krümmung haben, der Eingriffsdruck von der Stelle
des ersten Eingriffs bis zum Ende der Eingriffslinie
sich vergrößert und daß deshalb diejenigen. Seile der, Zahnflanken
der beiden Zahnräder, die im letzten Teil der
Eingriffslinie zusammenwirken, d»h. die Teile nahe dem
Kopf der Zähne auf dem Antriebszahnrad und die Teile
nahe dem Fuß der Zähne des angetriebenen Zahnrades, sich
rascher abnutzen als der übrige Teil des entsprechenden Zahnprofiles und daß durch die Abnutzung dieser Teile des
Profiles die Zahnräder schließlich unbrauchbar werden. Wenn andererseits durch das Zahnprofil gemäß der Erfindung
eine'oder beide der Profilstellen zurückgesetzt wer
den 109838/03 34
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- 3 - ■"■■■■■
den, die bisher die größte Abnutzung aufwiesen, wobei
vorzugsweise die Zähne des Antriebsrades an ihrem Kopf dünner gemacht werden, dann wird die iTechgiebiglceit
der Zahnradzähne dadurch ausgenutzt» daß die Abnutzung
der entsprechenden Seile des Zahnradprofiles vermindert wird, und zwar auf Kosten -der Seile, die bisher am wenigsten
abgenutzt wurden» so daß die Abnutzung ausgeglichen ist
und die Zeit» zu der die Zahnräder durch Abnützung
unbrauchbar werden, verzögert wi£d, '
Torzugsweise wird der Kopf der Zähne des Antriebszahnrades
an beiden Flanken dünner gemacht* Dadurch wird
es möglich, daß dasa, wenn eine 3?lanlce 3edes Zahnes abgenutzt
ist, beide Zahnräder umgedreht werden YÖnnen, woraufhin
die Pumpe für eine zweite entsprechend gleiche Lebenszeit verwendet werden "kann, während der die andere Planke
abgenutzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand
der Zeichnung beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
Pig. 1 einen schema-tischen Schnitt durch eine Zahnradpumpe
und
3?ig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der ineinandergreifenden leileder beiden Puapenzatonräder, wobei
die Terminderung der Zähne des Antriebszahnrades
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BAD OBJGlNAL
gemäß der Erfindung dargestellt ist.
In Pig. 1 weist ein Zahnradpumpengehäuse 1 "eine Pumpenkammer 2 auf, die aus zwei sich überlappenden ringförmigen
Aussparungen besteht, die ein Antriebszahnrad 3 und ein angetriebenes Zahnrad 4 aufnehmen..Ein Einlaß 5 führt
zu dem Eingriffsgebiet der Pumpenkammer 2 auf der einen
Seite der Ebene, in der sich die Achsen der beiden Zahnräder
befinden, und ein Ausgang 6 ist in ähnlicher Weise
auf der anderen Seite dieser Ebene angeordnet. Wenn das Antriebsrad 3 in Richtung des Pfeiles 7 angetrieben wird,
dann greifen die vorderen Flanken seiner Zähne wiederum
in die hinteren Flanken der Zähne des angetriebenen Zahnrades 4 an einem Punkt f auf dem Kopfkreis des angetriebenen Zahnrades 4 ein und von diesem Punkt wird der Berührungspunkt
zwischen den beiden flanken sich längs einer geraden Linie 8 bewegen, die im allgemeinen als. Eingriff slinie bezeichnet wird, und die an einem Punkt g
endet, wo die "Linie 8 den Kopf kreis des Antriebszahnrades
3 schneidet. Durch mathematische Überlegungen läßt sich zeigen, daß dann, wenn^das Zahnrad 3 das Zahnrad 4 antreibt,
die Zahnbelastung anwächst, wenn sich der Berührungspunkt von f nach g bewegt, wobei ein Grund dafür
darin besteht, daß die radiale Entfernung dee Punktes g
von dem Mittelpunkt b des angetriebenen Zahnrades geringer
ist als die des Punktes f, so daß eine größere Kraft am
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Punkt g aufgebracht "werden muß, damit ein bestimmtes
Drehmoment, das' am Punkt f vorgegeben ist, übertragen
wird. Daraua ergibt sich eine zyklische Schwankung der
Zahnbelastung, die zusammen mit dem Gleiten zwischen den Zahnradzähnen eine ungleichmäßige Abnutzung hervorruft.
Die Gleitgeschwindigkeit ist an den beiden Enden der Eingriffslinie am größten und ist am Punkt k ¥ull,
wobei die Eingriffslinie die Ebene schneidet, an der '
sich die Achsen der beiden Zahnräder befinden. Zahnradpumpenunters uehungen haben tatsächlich ergeben, daß die
hauptsächliche Abnutzung der Zahnradflanken an den Köpfen
-der Zähne des Antriebs Zahnrades und an den Ilißen
der Zähne des angetriebenen Zahnrades auftritt»
Jig, 2 zeigt, in welcher Weise die Zähne des Antriebsrades
3 gemäß der Erfindung abgewandelt werden, daaiit man
dieser Neigung entgegenwirken kann, während das theoretische Zahnprofil, wie es durch die linie 30 des Antriebsrades"
angedeutet ist, bis zu einem Punkt h unbeeinflußt
bleibt, der zuerat in das angetriebene Zahnrad eingreift. Der Teil der Zahnflanke des Antriebsrades 3,
der von diesem Punkt h zu dem Zahnkopf hin verläuft» ist
allmählich zurückgesetzt, wie es durch dielinie 31dargestellt
ist, so daß, während die Berührung eines Zahnes ·
3a, der gerade mit einem entsprechenden Zahn 4a des an- ".-)
getriebenen Zahnrades 4 in Berührung gekommen ist, auf- '·. '
recht erhalten wirdr der vorhergehenie Zahn 3 "b des Antriete-
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zahnradea
Zahnrades, der sich dem Ende des Eingriffsbereiches nähert, wenn keine elastische Vr^Megung der Zahnräder
durch die Drehmomentenbelastung auftrete» würde, von der (ungeänderten) Flanke des entsprechenden Zahnes 4b
des angetriebenen Zahnrades 4 abhebt.. Wegen der Elastizität
der Zahnradzähne hat die Übertragung des Drehmomentes von dem Antriebszahnrad 3 zu dem angetriebenen Zahnrad 4 die Wirkung, daß sie gleichzeitig die Berührung
beider Zähne aufrecht erhält, wobei jedoch der Zahndruck der Flanke des Zahnes 5b, der sich dem Ende des Eingriffsbereiches nähert, stark vermindert ist und zwar entsprechend einem Anwachsen des Zahndruckes auf den Zahn 3a ,
am Punkt h in. der Nähe des Anfanges des Eingriffsbereiches, wobei durch die elastische Verbiegung der Dichtkontakt
zwischen den Zähnen im Punkt j nahe dem Ende
des Eingriffsbereiches aufrecht erhalten wird.
Die Erfindung führt dazu, daß die Abnutzung der Zahnflanken
des Antriebsrades nahe dem Fuß der Zähne und der
Zähne des angetriebenen Rades nahe ihrem Kopf vergrößert wird und daß die Abnutzung der Zahnflanken des Antriebsrades
nahe ihren Köpfen und die Abnutzung des angetriebenen Zahnrades nahe den Füßen der Zahnflanken vermindert
wird, oder daß in anderen Worten dadurch erreicht
wird, daß die Abnutzung über den ganzen Eingriffsbereich jedes Zahnes ausgeglichen ist, wodurch eine minimale
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ÖA0 OfHGlNAL
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Änderung der Zahnform selbst nach längerer Benutzung auftritt. Aus Mg. 2 läßt sich auch entnehmen, daß bei einer
dünneren Ausbildung des Kopfes der Zähne sowohl des Antriebs
Zahnrades als auch des angetriebenen Zahnrades, was
von Zahnrädern zur Übertragung yon großen Leistungen bekannt
ist, die Verbesserung gemäß der Erfindung, die zu einer Einheitlichkeit der Abnutzung, führt, nicht erreicht,
würde, da die Wirkung der dünneren Ausführung des Kopfes
des angetriebenen Zähnrades gleich und entgegengesetzt
zur ¥irkung der dünneren Ausführung des Antriebsäahnrades
wäre.
Eine derartige Anordnung, mit der die Abnutzung längs
der Hanken der einzelnen Zähne jedes Zahnrades ausgeglichen ist, kann mit einer Einrichtung nach der deutschen Patentanmeldung 1? 3? 741 (deutsche Patentsoürift.....,)
kombiniert werden, und zwar sowohl bei Verwendung von zwei
zusammenwirkenden Pumpenzahnrädern, deren Zähnezahlen teilerfremd sind als auch dann, wenn das Gehäuse relativ
zu den beiden Pumpenzahnrädern umgekehrt wird, wodurch der Eingriff der bisherigen hinteren Planke des Antriebszahnrades mit der bisherigen vorderen Flanke des angetriebenen
Zahnrades durch die neuen vorderen und hinteren Elanken jeweils ersetzt wird, wodurch die schon verlängerte
lebensdauer der Zahnradpumpe noch verdoppelt wird.
Patentansprüche
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ORIGINAL
Claims (1)
- — σ —PatentansprücheZahnradpumpe mit einem Antriebs zahnrad und einem angetriebenen Zahnrad, die in einem Zahnradpumpengehäuse zur Drehung ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnprofil mindestens eines der Zahnräder an den Stellen, die am Ende jedes Eingriffszyklus in Eingriff kommen, gegenüber dem normalen Profil, durch das ein gleichmäßiges Drehzahlverhältnis gegeben ist, zurückgesetzt ist.2«) Zahnradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsprofil der Zähne des Antriebsrades von dem Fuß zum Kopf jedes Zahnes allmählich zurückversetzt ist.3.) Zahnradpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Flanken jedes Zahnradzahnes des AntriebsZahnrades zurückversetzt sind.109838/0334BAD ORIGINALLee r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB54693/66A GB1206402A (en) | 1966-12-07 | 1966-12-07 | Improvements in or relating to intermeshing gears in gear pumps |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1653885A1 true DE1653885A1 (de) | 1971-09-16 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE1653885A1 (de) |
| GB (1) | GB1206402A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4138913C1 (de) * | 1991-11-27 | 1993-06-09 | John S. Barnes Gmbh, 8670 Hof, De |
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-
1966
- 1966-12-07 GB GB54693/66A patent/GB1206402A/en not_active Expired
-
1967
- 1967-11-30 US US686885A patent/US3469531A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-12-06 DE DE19671653885 patent/DE1653885A1/de active Pending
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| DE4138913C1 (de) * | 1991-11-27 | 1993-06-09 | John S. Barnes Gmbh, 8670 Hof, De |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1206402A (en) | 1970-09-23 |
| US3469531A (en) | 1969-09-30 |
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