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DE1653688A1 - Magnetisch angetriebene Pumpe und Absorptionskuehlanlage mit einer derartigen Pumpe - Google Patents

Magnetisch angetriebene Pumpe und Absorptionskuehlanlage mit einer derartigen Pumpe

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Publication number
DE1653688A1
DE1653688A1 DE19671653688 DE1653688A DE1653688A1 DE 1653688 A1 DE1653688 A1 DE 1653688A1 DE 19671653688 DE19671653688 DE 19671653688 DE 1653688 A DE1653688 A DE 1653688A DE 1653688 A1 DE1653688 A1 DE 1653688A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
housing
membrane
magnetic
magnetic member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671653688
Other languages
English (en)
Inventor
Russ Edward Fred
Miller Kenneth Harrison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carrier Corp
Original Assignee
Carrier Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carrier Corp filed Critical Carrier Corp
Publication of DE1653688A1 publication Critical patent/DE1653688A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B15/00Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type
    • F25B15/02Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type without inert gas
    • F25B15/025Liquid transfer means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D13/024Units comprising pumps and their driving means containing a coupling a magnetic coupling
    • F04D13/027Details of the magnetic circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

Patentanwälte 1653588 Dr.-Ing. H. Hegend, Di?I.-hg. H, Hände
Dipj.-Phys. V/. SJisifc 2 Hamburg 36, Neuer Wall 41
Carrier Corporation lö.Mai 1967
Syracuse, Hew York, USA
"Magnetisch angetriebene Pumpe und Absorptionskühlanlage mit
einer derartigen Pumpe"
Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetisch angetriebene Pumpe, insbesondere zum Umwälzen von Kühl- oder Schmiermitteln, die mit ÜFremdbestandteilen versetzt sind, vorzugsweise für eine Absorptionskühlanlage sowie auf eine solche Kühlanlage.
In Absorptionskühlanlagen werden salzhaltige Lösungen verwendet. Derartige lösungen bestehen aus einer Mischung von Wasser und Lithiumbromid, die als Absorptionsmittel dient, während Wasser als Kühlmittel Verwendung findet. Das Umwälzen der Wasser-Lithiumbromid-Lösung und das Umwälzen des Kühlmittels Wasser innerhalb der Anlage geschieht üblicherweise mit einer Lösungs- und einer Kühlmittelpumpe. Pur gewöhnlich werden die Flüssigkeiten dabei sowohl zum Schmieren als auch zum Kühlen der beweglichen Pumpenteile wie beispielsweise der Lager eingesetzt. Auf diese Weise werden höhere Aufwendungen für eine getrennte Schmierung und Kühlung vermieden, während gleichzeitig das. Dichtungsproblem gelöst ist. Um die Zuverlässigkeit derartiger iTüssigkeitspumpen, die in Absorptionskühlanlagen zur Anwendung kommen, noch zu erhöhen, wurden magnetisch angetriebene Pumpen vorgeschlagen, bei denen Dichtungen oder Packungen ausgeschaltet wurden. Im allgemeinen haben magnetisch angetriebene Pumpen
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ein Schaufelrad, an dem Magnete befestigt sind. Antriebsmagnete, die außerhalb des Pumpengehäuses angeordnet sind gegenüber dem Rücken des Schaufelrades, sind dann magnetisch mit den Scliau-felradmagneten gekoppelt. Sobald der Antriebsmagnet mit Hilfe eines üblichen Antriebes, wie beispielsweise einem Elektromotor, angetrieben wird, dann läuft das Schaufelrad mit um. Die dadurch umgewälzte Prozeßflüssigkeit füllt dann das Pumpengehäuse einschließlich des Raumes zwischen dem Magneten und dem Gehäuse oder der Membran, die die Pumpe von dem Antrieb trennt. Irgendwelche feste magnetische Unreinheiten in der umgewälzten Flüssigkeit werden dann von den Magneten angezogen und in dem Raum zwischen dem Schaufelradmagneten und dem Gehäuse oder der Membran abgelagert. Dadurch wird der zum Umlauf erforderliche freie Raum im Gehäuse oder an der Membran und den Magnetoberflächen verringert, was zu einem verstärkten Verschleiß führt. Dieses Problem tritt besonders stark in einer Absorptionskühlanlage auf, bei der die umzusälzende Lösung besonders stark mit Fremdpartikeln, wie beispielsweise Rost, Schmutz und Abriebteilen, versetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Absorptionskühlanlage zu schaffen, in der die umzuwälzende flüssigkeit mittels einer magnetischen Pumpe umgewälzt wird und bei der die in der Flüssigkeit enthaltenden Fremdpartikel, wie Rost, Schmutz und Abriebteilchen, die Pumpe nicht beschädigen und den Pumpprozeß nicht beeinträchtigen.
Die gestellte Aufgabe ist bei einer magnetischen Pumpe gelöst, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch ein mit einem
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Einlaß und einem Auslaß und einer zentralen Trennwand versehenes Gehäuse, wobei in der Trennwand ein zentral gelegenes Lager vorgesehen ist, in dem die Welle eines Schaufelrades gelagert
ist, das an einem ¥ellenende angeordnet ist, während das andere Wellenende ein magnetisches Glied trägt, daß das Pumpengehäuse gegenüber einem sich anschließenden Motorgehäuse mittels einer Membran verschlossen ist, die zwischen sich und der Trennwand das magnetische Glied einschließt, demgegenüber auf der anderen Membranseite ein zweites an der Welle des Antriebsmotors befestigtes magnetisches Glied angeordnet ist, das über die nichtmagnetische Membran mit dem ersten magnetischen Glied eine Kupplung bildet, daß die Schaufelradwelle mit Kanälen versehen ist, die den zwischen der Trennwand und der Membran gebildeten geschlossenen Raum mit dem Pumpeneinlaß verbinden, so daß die gepumpte Flüssigkeit durch einen Reinigungsbereich zwischen dem Lager und der Welle in den geschlossenen Raum eindringen und dann wieder durch die Kanäle zum Gehäuseeinlaß zurückgelangen kann.
Ein kleiner Teil der umgewälzten Flüssigkeit wird dabei als Lagerschmiermittel benutzt, indem es von der Schaufelradseite der Pumpe durch das Lager in den den Schaufelradmagneten enthaltenden geschlossenen Raum einfließt. In diesem geschlossenen Raum kann es sich jedoch nicht störend auswirken, da es durch den Kanal in der Antriebswelle wieder in den Umwälzprozeß eingeführt wird. Da das Kühlmittel außerdem durch Abstreifen von Fremdpartikeln am Lagereingang eine Torreinigung erfährt, gelangen nur kleinere und wenigere Fremdbestandteile durch den Lagerßpalt in den geschlossenen Raum. Bis zum dem Magneten können
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kleinere, dennoch in den geschlossenen Kaum eintretende Fremdteilchen nicht gelangen, da sie durch dj e Kanäle der üchaufelradwelle gleich nach dem Eintritt wieder abgeführt werden.
Ilach einer zweckmäßigen Weiterbildung den; Erfindung ist de: imtriebsmotor beidseitig mit aus ilim hersucragenden Wellenenden versehen, an denen jeweils eine magnetisch angetriebene Punrpo angeordnet ist. Auf diese »"/eise wird für den Antrieb aweiei Pumpen nur ein Antriebsaggregat notwendig.
Die Erfindung wird anhand des in dor Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert!.
Figur 1 zeigt den prinzipiellen /.ufbau ν im.χ AbEJorber];ühianna,r,<;, in der der Gegenstand der Erfindung ν eiwirklicht ist.
Figin- 2 zeigt einen Schnitt duich den
Figur 3 zeigt eine vej/garüiöeztu ..nsi.ht ο.ίικ.» ],:■<■ netischeii Li ι , υιό im magnetischen j/urrpentriob benutzt v/ird.
In der Figur 1 ist eine Absorptionslnihivorrichtun/r mit einem Generator 10, einem Ilona ensat oi 11, < :.mlu Verdampfer Vc. und einem Absorber 15 df.rr.oit
Der Generator 1ü "herjiieht aus einem Goh'.Vußt; 1^, durch das mehrerr Feuerrohre 16 hindinciiführen, bbor Gu;sriüsen 17 wird in die Feuerrohre 16 ein Βκπιιΐί as eingeleitet, das mit Luft gemischt und gezündet v/ird, ιιίί rs η < iiy schwache Lösung zu erv/ärmen, dir
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durch don Generator geleitet wird. Als "schwache Lösung" ist hierbei eine verdünnbe Lösung von Lithiumbromid gemeint, deren Aboorpbionskrafb gering ist. Von dem oberen Gehäuseteil des Generators 10 führt ein "Dampfsteigrohr 1i3 weg. Die schwache Lösung wird in dom Genera bor erhitzt, so daß Kühlmibteldampf aufsteigt, wodurch die schwache Lösung konzentriert wird. Dadurch iibu.L^b eine llischung von konzentrierter Absoprbionsmittellösung und Kühlmitteldampf in Form von Blasen auf und gelangt in den Separator 20. Zwischen dem Boden des Generators 10 und dem Separator 20 1st eine -lusgleichsleitung 21 vorgesehen, mit deren Hilfe das Kochen des Generators stabilisiert wird.
Der Kondensator 11 ist zusammen mit dem Separator 20 in einem geeigneben gemeinsamen Gehäuse untergebracht, in dem sich mehrere Wärmealis tauscherrohre 23 befinden. Durch diese Kondensatorrohre 2.'-j fließt von einer geeigneten Quelle her, beispielsweise einem Kühlturm, ein Kühlmedium. Der Kühlmitteldampf, der durch den Separator 20 strömt, trennt sich von der Mischung der Absorptionsmittellösung und tritt durch einen Ausscheider 22 in den Kondensator 11 ein. Das so gebildete flüssige Kühlmittel gelangt vom Kondensator I1 durch die Leitung 24 zu Sprühdüsen in einem Verdampfer 12.
Der Verdampfer I2 besteht aus einem Gehäuseteil 33, in dem sich mehreto zu einem Bündel zusammengefaßte Wärmeaustauscher oder Verdampferrohre 30 befinden. Durch diese Rohre fließt Wasser oder ei.no andere zu kühlende Wärmeaustauschflüssigkeit. Über dio Rohre 30 wird flüssiges Kühlmittel verteilt mit Hilfe von KUhLmIt teiuprühdüsen 25 und 3t3. Boim Aiinnprühen des Kühlmitteln
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aus den Sprühdüsen kühlt sich das Kühlmittel infolge seiner Expansion ab, wobei ein !eil von ihm verdampJ."b und durch den Abscheider 39 zum Absorber 13 gelangt. In den Verdampfer zieht das abgekühlte Kühlmittel Wärme aus dem durch die Verdampferrohre 30 fHeißenden Wasser, wobei eine v/eitere Verdampfung des Kühlmittels erfolgt. Auch dieser Dampf tritt durch den Ausscheider 39 in den Absorber 13 ein und führt dabei die dem V/asser in den Rohren 30 entzogene Wärme mit sich. Das abgekühlte iiassei. kann zu einem geeigneten, entfernt liegenden, nicht dargestellten Wärmeaustauscher gefördert v/erden, um eine Kühlung oder eine Luftklimatisierung herbeizuführen,
Das Gehäuseteil 33 enthält weiterhin einen Verdampfersumpf 34, in dem nicht verdampftes Kühlmittel enthalten ist, welches auf die tiefer gelegenen Verdampferrohre 30 auftropft. Eine LeLtung 34 dient dazu, das Kühlmittel aus dem Sumpf 34 herauszirkulieren zu lassen. Der Umlauf wird dabei mit Hilfe einer Kühlmittelpumpe 36 herbeigeführt, die das Kühlmittel über die leitung 37 zu den Sprühdüsen 38 fördert, von wo aus es erneut über das ■Rohrbündel im Verdampfer beim Aussprühen expandiert wird.
Wie bereits zuvor erwähnt wurde, werden der Kühlmitteldampf und die Absorptionsmittellösung, die aus dem Generator 10 kommen, im Separator 20 getrennt. Die konzentrierte Absorptionsmittellösung oder starke Lösung (unter "starke Lösung" ist hierbei eine Lösung zu verstehen, die aus einer konzentrierten Lithiumbromid-Lösung "besteht, die eine stark absorbierende Kraft hat) tritt aus dem unteren Teil des Separators in eine Leitung 40 für starke Lösung ein, gelangt dann zu einer Seite eines Wärme-
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austauschers 41, aus dem es durch eine Leitung 42 wieder austritt. Schließlich wird die stark konzentrierte Lösung dann über Sprühdüsen Ao über Absorberrohre Ab verteilt, die dabei benetzt werden.
Auch der Absorber 13 ist vorzugsweise in dem Gehäuseteil 33 untergebracht unu besteht aus mehreren gebündelten Wärmeaustauscherrohren Ab. Durch diese Rohre fließt von einer geeigneten Quelle, beispielsweise einem Kühlturm, her zu kühlendes wasser. Damit kann dann der heiße Kühlmitteldampf abgekühlt v/erden, der aus dem Verdampfer 12 kommt und dabei in Berührung kommt mit der Absorptionslösung, die aus den Sprühdüsen 45 in den Absorber einf.esprüht wird. Der Kühlmitteldampf aus dem Verdanrpfer wird dabei von der Absorptionsmittellösung absorbiert. Das Kühlwasser kann aus den Austauscherrohren Ab zu einem nicht dargestellten Kühlturm geführt werden, wo das Wasser zurückgekühlt wird und woher es dann wieder au den Absorberrohren iTurUckfließt. Vorzugsweise wird das Kühlwasser zunächst durch die tiefer gelegenen Rohre geführt, um damit eine bessere !Pemporr tür different innerhalb des Rohrbündels herbeizuführen.
Längs der Seiten des Röhrenbündels und unterhalb von ihm ist innerhalb des .Absorbers ein Becken 43 ausgebildet, das den Absorber 13 von dem Verdampfer 12 trennt und die Absorptionsmittellüsung, die mittels der Sprühdüsen 45 über die Rohre 4 β gesprüht wird, am Zutritt zum Verdampfer 12 zu hindern. Dir Ausscheider 39 können, brauchen jedoch nicht im Dampfpfau :r./ji3ohon dem Absorber und dem Verdampfer angeordnet zu sein. Das ^bfjorberb^cken 46 hindert den Kühl mitteldampf außerdem noch,
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von der Seite her- zu dem Rohrbündel zu gelangen und beschränkt den Dampf strom auf den Bereich der Rohre. Ton dem Becken 48 geht eine Absorberabflußleitung 49 ab, die Absorberflüssigkeit sammelt, welche von den Absorberrohren abtropft. Die Lösung fließt dann in den Einlaß des Lösungsvorratssumpfes 50 ein, der im unteren Teil des Gehäuses 33 innerhalb einer Abteilung · 51 gebildet ist. ' =
Gegenüber dem unteren Teil des Rohrbündels innerhalb des Absor-φ bers 13 ist eine Öffnung einer Reinigungsleitung 52 vorgesehen, die mit einer geeigneten Reinigungsvorrichtung 53 verbunden ; ist. Die Reinigungsvorrichtung 53 kann eine Düsenreinigungsvorrichtung allgemeiner- Art sein, die in der USA-Patentschrift 2 940 273 beschrieben ist; sie kann jedoch auch vom Typ einer Vakuumpumpe oder von einem anderen geeigneten Aufbau sein.
Zwischen dem Absorberbecken 80 und dem Verdampfer 12 ist eine Leitwand vorgesehen, die verhütet, daß ungewünschte Kühlflüssig- ^ keit in den Absorber 13 hineinrinnt. Die Absorptionsmittellösung wird über eine Leitung 65 abgezogen, wobei sie dann nach dem Passieren einer Bampe 66 zur Leitung 67, zum Wärmeaustauscher und über die Leitung 69 zur Ausgleicherleitung 2Ί gelangt, durch die sie zur erneuten-Konzentration dem Generator 10 übergeben wird. Ein Teil der die Pumpe 66 durchfließenden Lösung strömt auch durch die Lösungsrücklauf leitung 58 und mischt sich dabei mit der konzentrierten Absorptionsmittellüsung in der Leitung 42,. mit der sie dann durch die Sprühdüsen 45 wieder in den Sprüh- !creislauf eingeführt wird. Die Umwälzleitung 58 ist mit einer verengten vfznuii=; 53f an die Leitung 42 angeschlossen, wodurch .-■■' ' 1098 16/0525
die Flüssigkeit, die in die leitung 42 einströmt, unter dem gleichen Druck steht wie die konzentrierte Absoxptionsmittellösung, die von dem Wärmeaustauscher 41 herangeführt wird.
Weiterhin, ist eine Lösungsleiterschlaufe 17 zwischen der Audgleiehsleitung 21 und dem Absorberbecken 48 vorhanden, die einen tieferen Bereich des Absorberbeckens 48 mit der Leitung 21 in einer geeigneten Höhe verbindet. Die Leitung 70 sorgt für die Aufrecliterlialtung eines geeigneten Lösungspegels im Generator bei dessen Inbetriebnahme. ^
Die lampenanordnung 1 besteht aus den zuvor bereits erwähnten lampen 36 und 66, die an einer Montageplatte 2 befestigt sind und zwischen sich einen Motor 3 einschließen. Die Pumpen sind an sich von gleichem Aufbau mit der einen Ausnahme, daß das Schaufelrad der einen Pumpe mit dem zugehörigen Gehäuse für einen Umlauf in Uhrzeigerrichtung ausgebildet ist, während das andere Schaufelrad mit dem zugehörigen Gehäuse entgegen dem Uhrzeigersinn umlaufen soll.
■■■■.:. .. : i
In. Figur 2 ist ein Schnitt durch eine der Pumpen dargestellt sowie ein !Teil des Antriebsmotors 3, wobei die erwähnten Pumpenausbildungen zu erkennen sind.
Das Pumpengehäuse 4 ist mit einem Einlaß 5 und einem Auslaß 6 versehen sowie einer zentralen Abtrenn- und lagerwand 7· Weiterhin ist im Gehäuse 4 eine Membran 8 befestigt, die der Endabdichtung des Gehäuses dient und zusammen mit der Wand 7 einen geschlossenen Raum bildet. Die Membran besteht vorzugsweise aus "
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einem nichtmagnetischen, nichtleitenden Y/erkstoff, wie beispielsweise einem glasfaserverstärkten Epoxydharz, um Wirbelstromverluste auszuschalten, die die Leistung der Lbertragungskraft der verwendeten magnetischen Kupplung .beeinträchtigen können. Das Druckdifferential über die Membran ist jedoch in vielen Anwendungsfällen groß genug, um eine* weite Kenbranauslenkung der fast nichtleitenden Membran zu erhalten. Bei -anwendungen für Absorptionairiihlmittelpumpen ist es deshalb erforderlich, eine Membran einzusetzen, deren Werkstoff bei einem ■großen Druckdifferential über der Membran einen hohen Steifheitsgrad aufweist, wie beispielsweise ein unter der !Bezeichnung "Inconel" erhältlicher "Werkstoff. Ein solcher ,Merkstoff vermindert die DreMcraxtübertragungsleistung der Kupplung nur ein wenig bei gegebener Wirbelstromfreiheit. Die zentrale Wand 7 teilt das Gehäuse in einen Schaufelradoereioh 26 und in einen geschlossenen Raum 27. In ihr befindet sich ein Lager y, durch das sich eine Welle 54 hindurch erstreckt.
ein Ende der Welle 54 1st innerhalb des Schaufelradbereiches im Gehäuse ein Schaufelrad 19 aufgesetzt, das beispielsweise in eine Hut 26' eingreift. Das andere Ende der Welle 54 befindet sich in dem Kupplungsbereich des Gehäuses 4 und trägt dort einen sich radial erstreckenden Flansch 55. An den äußeren Rand des Flansches 55 ist dann ein ringförmiger Ansatz ob angefügt, der sich axial von dem Schaufelrad 19 weg erstreckt. D .mit kann dann an dem Flansch 55 auf die noch au beschreibende Weise ein. Treibmagnet 14 angeordnet werden. In der Welle 54 sind radiale Gtrömungskanäle 31 vorgesehen, die mit einem axialen Kanal in
Verbindung stehen; sie dienen dazu, Prozeßflüssigkeit aus dem : 109816/0528
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geschlossenen ilauo. 27 zum Eiiilaßteil des Schaufelrades zu rühren und. einen ständigen Fluß dieser Prozeßflüssigkeit herbeisuii-iijj-en, ä^o sur Schmierung des Lagers > benötigt wird. Durch die ICkd":1g fließt die als Schmiermittel dienende Prozeßx'Iüösi£:l:eit von der Hociidraicizseite der Pumpe diircn den lager— spp.llt in den ^caclilossenen Raum 27 und von ihm zurücic su der ilicderdruciseito der Pumpe. In. der Prozeßflüssigkeit enthaltene ?reiatlpärtiicel werden am* Lagereingang abgestreift zwischen der Oberi'laclie des lagers y. und der Rückseite des Schaufelrades 19
(]?i£ur 2), v/enii man annimmt, daß die Stoßlast in Richtung auf a dns den Magneten tragende Ende der Welle 54 gerichtet ist. Dieser ^lbstreifeffekt reduziert einerseits den Iiagerver sohle iß und "verhütet andererseits das Eintreten von 3?remdteilen in den geschlossenen Raum 27· 1/eiin der ICupplungsteil einmal mit Flüssigkeit gefüllt ist, dann zirkuliert diese durch den Lagerspalt und durch die Kanäle 51 und 32, wobei der Umlauf durch den geschlossenen Teil 27 mit sehr niedriger Geschwindigkeit Ύοχ sich gellt. Irgendwelche Premdpartikel, denen es dennoch gelingt, durch den Lagerspalt in den geschlossenen Raum 27 ζϊι gelangen, werden deshalb zu jeder Zeit sofort wieder aus ihr · ™ herausgefördert.
Der Hotor 3 ist mit entsprechenden magnetischen -Antriebsteilen 2f£ versehen, die auf die beiden Ilotorwellenenden aufgesetzt sind und s.usanmen nit den magnetischen Ringen 14- innerhalb des Puijiyengehäuses Hagiietlcupplungen ausbilden. In Figur 2 ist eine Lagerbuchse 45 dargestellt, die mit einem flanschförmigen sich radial erstreckenden Teil 44 versehen ist, an dessen Umfangsrsni wieder aiii ringförmiges !Ceil 47 befestigt ist? das sich in
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Richtung auf das laufrad vom Teil 44 weg erstreckt.. Innerhalb des ringförmigen Teiles 47 'befindet sich ein keramischer Magnetring 14A, der an einer magnetischen Rückenple/fcte 14 befestigt ist, welche wiederum an dem Teil 44 "innerhalb des Ringes 47 gegenüber dem magnetischen Ring in dem geschlossenen Raum 27 der Pumpe befestigt ist. Zwischen., den magnetischen Teilen bildet sich dann eino Magnetkupplung aus.
Besondere Aufmerksamkeit ist dabei der Befestigung der keramisehen Ringmagnete 14 und 14A zu schenken. Diese keramischen Ringmagnete müssen an einem magnetischen Material, beispielsweise Weicheisen befestigt werden, bevor sie magnetisiert werden können. Ein weiteres Erfordernis besteht darin, daß um den Umfang der Magnete herum ein "Luftspalt oder nichtmagnetisches Material vorgesehen sein müssen.
Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform sind die !Teile 54 mit ihren Flanschteilen 55 und 56 sowie die lager-, büchse 53 mit ihren Teilen 44 und 47 aus nichtmagnetischem korrosionsbeständigem Stahl gefertigt. Falls es gewünscht wird,' die Magnetkupplung ohne Flansche 56 und 47 zu bilden, dann können die Welle 54 mit dem Flansch 55 und .die lagerbuchse mit dem Teil 44 s-us magnetischem Stahl, wie beispielsweise Weicheisen oder einem anderen geeigneten magnetischen Material, bestehen, das geeignet ist, die Flüssigkeit zu pumpen. Bei einer solchen Konstruktion könnten die keramischen Ringe unmittelbar an dem Flansch 55 und dem 'Teil 44 der lagerbuchse befestigt und dann magnetisiert werden," wobei dann die magnet.; sehe Platte 57 entfiele. ■
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■■-·.,,- BADOBiGfMAL
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Pigur 3 zeigt eine Draufsicht auf einen der keramischen Ringmagnet e, die in der Magnetkupplung verwendet werden, wobei die Polorientierung dargestellt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Eingmagnete so magnetisiert, dai-3 sie acht magnetische Pole enthalten.
Die Erfindung dient insbesondere der Vereinfachung einer Absorptionskühlanlage, indem sie eine Pumpe verwendet, die keine umlaufenden Dichtungen aufweist und die auch eine flüssigkeit pumpen kann, in die Premdpartikel aufgenommen sind, wie beispielsweise ein Schmiermittel oder ein Kühlmittel.
Patentansprüche: 1 0 9-8 1 6/0 528
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Claims (2)

1853 388 ft Patentansprüche : '!: °
1. Magnetisch angetriebene Pumpe, insbesondere sura Umwälzen von Kühl- oder Schmiermitteln, die mit Eiemdbestandteilen versetzt sind, vorzugsweise für eine Absorptionskühlanlage, gekennzeichnet durch ein mit einem Einlaß (5) und einem Auslaß (6) und einer zentralen Trennwand (7) versehenes Gehäuse (4), wobei in der Trennwand ein zentral gelegenes Lager (0) vorgesehen ist, in dem die Welle (54) eines Schaufelrades (1t) gelagert ί st, ■ das an einem ¥ellenende' angeordnet ist,' während das andere "./eilenende ein magnetisches Glied (14) tragt, daß das Pumpengehäuse (4) gegenüber einem, sich anschließenden iiOtorgeht.use (2) mittels einer Membran (8) verschlossen ist, die zwischen sich und der Trennwand das magnetische. Glied einschließt, demgegenüber auf der anderen Membranseite ein aweit.es an der 7JeIIe des Antriebsmotors (3) befestigtes magnetisches Glied (14a) angeordnet ist, das über die nichtnagnetisohe Heciuran mit dem ersten magnetischen Glied eine Kupplung bildet, äa:': die Schaufelradwelle mit Kanälen versehen ist, die den av;irjchGn der Trennwand und der I-Iembran gebildeten geschlossenen Laun (2?) mit dem Pumpeneinlaß (6) verbinden, so daß die ^.epuiuyte ]?lüGsig_::eit duroh einen iieini^angsuereioli .svioolien den La^c:: und dor .,eile in den geschlossenen-^auin. eindringen und dann wieder durch die Kanäle zum Gehäuseeinlaß survcl:gelangen .:a.nn.
2. Magnetisch angetriebene Pumpe nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (3) beidseitig aus ihm herruisragende VellenentLen,,aufweist, an denen, jeweils eine magnetisch angetriebene Pumpe angeordnet ist.
109816/0528 " BAD 0RIQ1NAL -15-
>. Absorptionskühlanlage mit einem Absorber, einem Verdampfer und von dein Verdampfer zu dem Absorber strömenden Dampf,, der ■von dem Im -.absorber enthaltenen Absorptionsmittel absorbiert werden soll, mit einem" Kondensator, einem Generator und Dampf, der vom Generator sum Kondensator strömt und dabei einen ijeparator durchfließt, und mit magnetisch angetriebenen Pumpen ncch Anspruch 1 «um Umwälzen der !Flüssigkeit in der Anlage, gekennzeichnet durch ein mit einem Einlaß (5) und einem Aus-
leß *(b) und einer zentralen Trennwand (7) versehenes Gehäuse "(4), v/o bei in der Trennwand ein sentx^al gelegenes Lager (9) vor- £eσeiien 1st, In dem die Welle (54) eines Schaufelrades (19) gelagert ist, aas an einem Zeilenende angeordnet ist, während das andere !Zeilenende ein magnetisches Glied (14) trägt, daß das Pumpengehäuse (4) gegenüber einem sich anschließenden Motorgehäuse (2) mittels einer Membran (8) verschlossen ist, die zwischen sich und der Trennwand das magnetische Glied einschließt, eiern gegenüber auf der anderen Membranseite ein zweites an der ..-eile des Antriebsmotors (3)- befestigtes magnetisches Glied (14A) angeordnet ist, das über die nichtmagnetische Membran mit dem ersten magnetIschen Glied eine Kupplung bildet, daß die Schaufelradwelle mit Kanälen "versehen ist, die dei; zwischen der Trennwand und der Membran gebildeten geschlossenen Raum (27) mit dem Pumpeneinlaß (6) verbinden, so daß die gepumpte !Flüssigkeit durch einen Re inigungsbereicli "zwischen den lager und der Welle in den geschlossenen Eaum eindringen und dann wieder durch die Kanäle zum Gehäuseeinlaß zurückgelangen kann.
109816/0528 8AD
Φ. Absorptionslcühlanlage nacli Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß-der Antriebsmotor (3) "beidsGitig aus ihm herausratende ¥ellenenden aufweist, an denen jeweils eine magnetisch angetriebene Pumpe angeordnet ist.
098 Ί U/0528. BAD ORIGINAL
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DE19671653688 1966-06-01 1967-05-11 Magnetisch angetriebene Pumpe und Absorptionskuehlanlage mit einer derartigen Pumpe Pending DE1653688A1 (de)

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