DE1653670A1 - Radialpumpe mit selbsteinstellendem hydraulischem Kraefteausgleich - Google Patents
Radialpumpe mit selbsteinstellendem hydraulischem KraefteausgleichInfo
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Description
R.ilr. HoQi-
lL·. 1.190V ΒίΙ/Γ,ζ
Anlage zur
Patent-
Patent-
R 0 β ι. ;■. T B C i: C 1 GMBH, Stuttgart W, Hre i tsehe 1 dstraße 4
Radialpumpe mit ■;elb.---tcjri3tellendem hy Iraulischein
Kraf ttj
hie Erfindung bezieht sich auf eine Radialpumpe mit einseitigem
Einlauf der Förderflüssigkoit, nut einem von der Förderflüssigkeit
durchströmten Pumpengehäuse, das einen vor dem Pumpenrad angeordneten
"augraum, einen Druekraum und einen hinter dem Pumpenrad angeor"]ri'itf;ri
dritten Raum enthält, der mindestens durch einen zwischen d'.-ffi Jtnfan,'? des Pumpenrades und dem Pumpengehäuse gebildeten Spalt
mit dom rruokraurn verbunden i.:;t, mit einer Trennwand, die den Raum
hinter Φ:.ια Pumpenrad abschließt, und mit im wesentlichen achsparal-
l<:biti '"Öffnungen in dem Pumpenrad, die ien Raum hinter dem Pumpenrad
mit K-m .',aagraum '/erbLnd'-ii k
BAD ORiGtNAL _
109834/0331
Robert Bosch GmbH R."Nr* 38oB
Stuttgart 12.1.1967 Bü/Sζ
Die Öffnungen im Pumpenrad haben dabei die Aufgabe, den sich von der
Druckseite her in dem Raum hinter dem Pumpenrad während des Betriebes
der Pumpe aufbauenden Überdruck zur Saugseite des Pumpenrades hin entweichen zu lassen.
Bei bekannten Pumpen dieser Art wirkt sich der durch die öffnungen
im Pumpenrad erzielte Druckausgleich so aus, daß sich je nach dem Verhältnis der Widerstände, die die Strömung einerseits in dem Spalt
zwischen dem Druckraum und dem Raum hinter dem Pumpenrad sowie in etwa vorhandenen weiteren Wegen, die -.den Druckraum z. B. über die
Lager des Antriebsmotors mit dem Raum hinter dem Pumpenrad verbinden,
andererseits in den Öffnungen im Pumpenrad erfährt, in dem
Baum hinter dem Pumpenrad ein mehr oder weniger über dem Druck im
jSaugraum liegender Zwischendruck einstellt. Dieser Zwischendruck
wirkt auf die gesamte der Saugseite abgewandte Fläche des Pumpenradesj
verringert um den Querschnitt der Welle oder Achse,, um die das Pumpenrad umläuft. Auf der Saugseite wirkt auf das Pumpenrad
teilweise (meist in der Mitte) der Druck'des Saugraums, teilweise!
aber auch der Druck des Druckraums. Je nach der Höhe dieser Druck-
und der Größe der beaufschlagten Flächen ergibt sich eine auf das;
Pumpenrad wirkende resultierende Kraft, die das Pumpenrad nach der
einen oder nach der anderen Seite hin axial zu verschieben sucht. Diese Kraft wird bei bekannten Pumpen dieser Art durch ein oder L
zwei Axiallager aufgenommen. - - ,■ ■
Pumpen dieser Bauart werden vielfach als Heizungsumwälzpumpen angewandt, die monate- oder jahrelang ohne Wartung verläßlich arbeiten sollen. Es ist daher erwünscht, Verschleiß in der Pumpe und j
ihrem Antrieb weitestgehend zu vermeiden, wie er besonders in dem;
Drucklager oder den Drucklagern auftritt, die die axial auf das * Pumpenrad wirkenden Restkräfte aufzunehmen haben. *
1-08*34/033-1
: -3 V ■
Robert Bosch GmbH ■ R.Nr. 8808
Stuttgart I2.I.I967 Bü/Sζ
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die den
Raum hinter dem Pumpenrad mit dem Druckraum verbindenden Wege mit
den öffnungen im Pumpenrad und Bauteilen, die diene Öffnungen freigeben
oder- verschließen, so abgestimmt sind, daß sich das Pumpenrad
im Retrieb axial kräftefrei einstellt. "
Zu diesem Zweck wird das Pumpenrad um einen gewissen geringen Betrag
längsverschleblieh angeordnet und das Pumpenrad und die den Raum hinter dem Pumpenrad begrenzenden Bauteile so ausgeführt, daß die
Verbindung zwischen den Öffnungen im Pumpenrad und dem Raum hinter
dem Pumpenrad freigegeben ist, wenn das Pumpenrad zur Saugseite hin
verschoben ist, und zunehmend verringert wird bis zum vollständigen
Schluß, je mehr das Pumpenrad von der SaugseLtie weg verschoben ist.
Von Vorteil ist es dabei, wenn der Strömungswiderstand der öffnungen
im Pumpenrad wesentlich kleiner ist als der Strömungswiderstand des
Spaltes"zwischen dem Pumpenrad und der Gehäusewand oder Trennwand,
die den Lirurkraum von dem Raum: hinter dem Pumpenrad trennt.
Je nach 3en durch die Bauart und die. Einbaustellung der Pumpe und
durch die Art und den Zustand der Porderflüsnigkeit gegebenen Verhältnissen
ist es zweckmäßig, den Durchflüß durch" die Öffnungen im
Pumpenrad dadurch zu regeln, daß das Pumpenrad antriebsseitig gegen
eine zxir Drehachse konzentrische Fläche· anläuft, die als Ringfläche
mit geraden, zur Drehachse parallelen oder geneigten Mantellinien,
mit gekrümmten Mante!linien oder auch insbesondere als eine zur
Drehachse senkrechte ebene Flache ausgeführt sein kann.
Zur*Erzielung des gewünschten Regelverhaltens kann es auch zweckmäßig- .SeA.iv, das Pumpenrad antriebsseitig z.B» mit einer Kante und
einer Fläche gleichzeitig oder nadheinander'gegen mehrere verschieden
oder gleichartig gestaltete konzentrische-Flächen anlaufen zu
lassen. . /
Robert Bosch GmbH - \ - K.Nr. -8808
rt.ufctKart ■ .- "■".'■ 12.1.1967
Pa lialpumpen der beschriebenen Art können dadurch angetrieben sein,
daß das Pumpenrad mechanisch mit dem Läufer eines ,"paltrohr-Klektromotors
verbunden und die antreibende Welle-durch die den Raum hinter
dem Pumpenrad abschließende Trennwand hindurchgerührt und in dieser gelagert ist. Bei dieser Antriebsart ist es zur Erzielung einer einwandfreien
Schmierung der Motorlager mit der Förderflüssigkeit günstig,
den Druckraum rnit dem hinteren Lager des'antreibenden Klektromotors
zu verbinden, fo daß die Förderflücsigkeit vom Oruckraum
durch das hintere und das vordere Motorlager in den Raum hinter ■
dem Pumpenrad und von dort bei freigegebenen Öffnungen im Pumpenrad durch diese auf die Saugseite des Pumpen "ad·*-.".·, strömen kann.
Bei einer anderen Antriebsweise für Radialpumpen der beschriebenen
Art trägt das Pumpenrad auf seiner der Trennwand zugekehrten Seite'
als pumpenseitige Hälfte einer magnetischen Kupplung einen mehrpolig
magnetisierten konzentrischen Ring, der mit einem hinter der Trennwand umlaufenden, spiegelgleichen, mehrpolig magnetisierten Ring
als antriebseitlger Hälfte einer magnetischen Kupplung zusammen*- ·
arbeitet. Die bei dieser Antriebsform auf das Pumpenrad wirkende
magnetische-Axialkraft ist bei Stillstand der Pumpe durch ein Druckläger
oder diesem entsprechendes Bauteil aufzunehmen, während beim
Betrieb der Pumpe die axial auf das pumpenrad wirkenden hydraulischen
Kräfte mittels der Längsverschieblichkeit des Punipenrades so
geregelt werden, daß sie der magnetischen Axialkraft das Gleichgewicht halten. " ■ -. .- ■ - - . -
Bei einer konstruktiv besonders einfachen Lösung wirkt der fest- -r~"
stehende Teil des Drucklagers zugleich-als
>\>tne die öffnungen im Pumpenrad verschließende Fläche. In das Putnpengehäuse kann ein Lagerbol/.en
eingepreßt" sein, der durch die Trennwand hinter dem Pumpenrad gedichtet hindurchgeführt ist und auf seinem innerhalb des
Pumpengeiiäuses liegenden'Abt chnitt das Pumpenrad und die pumpenr.eitige.
Hälfte der magnetischen Kupplung., auf. seinem jcms.eitiv der
Trennwand liegenden Abschnitt die antriesbnei tige Hälfte der
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Robert Bosch GmbH R.Kr. 8808
Stuttgart I2.I.I967 Bü/Sz
tischen Kupplung trägt. Bei dieser Ausführung ist es günstig, das
Pumpenrad mittels einer eingepreßten Bundbüchse-auf dem Lagerbolzen zu lagern, so daß der Bund der Bundbüchse den pumpenradseitigen
Teil' "des Drucklagers bildet*
Zwei Ausführungsbeispiele sind in den beigefügten Zeichnungen naher
beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Pig. 1 eine Radialpumpe der beschriebenen Art mit Antrieb durch einen Spaltrohr-Elektromotor im Schnitt,
Fig. 2 eine Radialpumpe mit Antrieb über eine: permanentmagnetische
Stirndrehkupplung im Schnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung besteht aus einem Pumpengehäuse
IGl mit einer eingesetzten Trennwand 102, gegen die ein Motorgehäuse
1Oi (mit nicht dargestellten Schrauben) festgezogen ist. Ein in das
Motorgehäuse fest eingesetztes Ständerpaket 104 trägt eine Feldwicklung
I05. Tn seine zylindrische Innenfläche ist ein Spaltrohr I06
eingeschoben, das beiderseits über das Ständerpaket hinaussteht. Die Trennwand 102 taucht mit einem in das Motorgehäuse 103 vorspringenden
Hals 107 in das Spaltrohr I06 ein und ist gegen dieses mit
einer Dichtung I08 abgedichtet,, Auf der dem Pumpengehäuse abgekehrten
Seite ist in das Motorgehäuse 1035 ein Lagerschild 109 eingese*;?.ts
der gleich dem Hals 107 der Trennwand _1O2 bis in das Spaltroar
106 hinein vorspringt und gegenüber diesem mit einer Dichtung 110 dichtet. Der Lagerschild 109 trägt innen eine Lagerbuchse 111,
in der eine Läuferwelle 112 drehbar und In geringem Maße längsveri-ohleblich
gelagert ist. Nach außen ist das Lager 111 in bekannter
Wo ige druckdicht verschlossen (nicht dargestellt). Die Läuferwelle.
11.2 trägt einen Läufer HjJ und ist im Hals 107 der Trennwand 102
In einer zweiten Lagerbuchse 114 gelagert, die auf der dem Läufer
abgekehrten Seite einen Bund aufweist. Die Läuferwelle 112 hat Jen-
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- 6 - -·ν ν
Robert Bosch GmbH ■ R.Nr. 88od
Stuttgart . I2.I.I96T Bü/Sz
se its der Lagerbuchse 114 einen Wellenstumpf 115, auf dem ein Pumpenrad
116 mit seiner Nabe 117 unverschieblich befestigt ist. Das Pumpenrad II6 hat auf der der Nabe 117 abgekehrten Seite einen vorstehenden
Kranz II8, der eine Ansaugöffnung II9 umschließt. An den.
vorstehenden Kranz II8 schließt sich eine kreisrunde Scheibe 120
an; dieser steht eine zweite kreisrunde Scheibe 121 gegenüber, die
mit der Nabe II7 einstückig verbunden ist. In der Nabe befindet
sich eine Anzahl etwa achsparalleler gleichmäßig verteilter Öffnungen
122. In dem Zwischenraum zwischen den Scheiben 120 und 121 befinden sich die (nicht dargestellten) Flügel des Pumpenrades.
•Das Pumpengehäuse 101 weist einen Saugraum 123 und einen Druckraum
124 auf. Zwischen dem Pumpenrad II6 und der Trennwand 102 liegt ein
dritter Raum 125, im folgenden als "Raum hinter dem Pumpenrad" bezeichnet. Der Saugraum 123 und der Druckraum 124 sind durch einen
zwischen dem vorstehenden Kranz 1-18 des P-umpenrades 116 und der
Wand des-Pumpengehäuses 101 gebildeten Spalt 126 miteinander verbunden. Der Druckraum 124 und der Raum 125 hinter dem Pumpenrad Ho
sind durch einen Spalt 127 zwischen der Scheibe 121 des Pumpenrades
lic einerseits und der Trennwand 102 andererseits miteinander ver*-
bunden. Die öffnungen 122 in der Nabe II7 des Pumpenrades verbinden
bei zum Saugraum 123 hin verschobenem Pumpenrad den Raum 125 hinter
dem Pumpenrad mit dem Saugraum 123· Bei zum Antrieb hin verschobenem
Pumpenrad liegt die Nabe II7 des Pumpenrades am Bund der Lagerbuchse
114 an, der in dieser Stellung des Pumpenrades die Öffnungen 122 verdeckt
und dadurch den Raum 125 hinter dem Pumpenrad vom Saugraum trennt.
flicht dargestellt ist eine mögliche Verbindung zwischen dem Druck»-
räum 124 un 1 der hinteren Lagerbuch.se 111, durch die ein umlauf der
zui' Schmierung der Lager 11.1 und 114 und zur Kühlung der Lager und
des Läuferpaketes 113 herangezogenen Pörderflüssigkeit vom Druekraum-1-24
durch das Lager ill, durch den Raum innerhalb des Spaltrohres 106 und durch das Lager 114 in den Raum 125 hinter dem pum-
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Robert hon oh (imbil ■ : . .-- If. Nr. 880H
8tut.1.jj;aft ' 12.1.I967 BU/;3-7.
ponrad und von dort bei nach dem Saugraum hin verschobenem Pumpenrad
durch die öffnungen122 in den Saugraum 123 bewirkt wird.
Wenn die öffnungen .122 im Pumpenrad freigegeben r-jnd, bieten sie der
Strömung einen wesentlich geringeren Widerstand als der Spalt 127
oder als der Spalt 127 zuzüglich der Druckverbindung zwischen dem
Druckraum 124 über die beiden Lager Ul und 114 in den Raum 125
hinter dem Pumpenrad.
Der angestrebte selbst einstellende hydraulische Kräfteausgleich geht
folgendermaßen vor sich; /in Ruhe steht die Welle 112 mit dem pumpenrad
116 und dem Anker Hj in einer ihrer Endstellungen oder in einer
beliebigen Stellung dazwischen.
Befindet sich das Pumpenrad z. B, in seiner antriebsseitigen Endlage,
so sind die öffnungen 122 durch den Bund der Lagerbuchse 114 verschlossen»
Der sich.durch das Umlaufen des -Fumpenrades im Druckraum
*-123 bildende überdruck pflanzt sich durch- den "Spalt.: 127 in den Raum
12S> hinter dem Pumpenrad fort. Bis zu dem durch den Spalt 126 auf
der Saugseite gegebenen Durchmesser wird der überdruck im Raum hinter
dem Pumpenrad durch den gleichen Überdruck vor dem Pumpenrad ausgeglichen.
Innerhalb des durch den Spalt 126 gegebenen Kreises herrscht
jedoch auf der Saugseite der geringere Druck des Saugraumes I23. Dieseir
steht im Raum 125 hinter dem pumpenrad der über den Spalt 127 aufgebaute höhere Druck des Druckraumes 124 gegenüber\, der sich im Falle
einer Druckverbindung zwischen dem Druckraum 124 und dem hinteren Motorlager 111 auch auf die. Querschnittsflache der Läuferwelle 112 auswirkt'«
Dieser hinter dem Pumpenrad sich aufbauende Überdruck verschiebt nach dem Betriebsbeginn das Pumpenrad mit Welle und Motorläufer
zyr Saugseite hin;, dabei gibt der Plansch der Lagerbuchse Il4
die Öffnungen 122 in der Nabe des Pumpenrades frei, der Überdruck im
Raum.hinter dem Pumpenrad kann sich zum Saugraum hin ausgleichen, bis
der Einfluß des Saugraums überwiegt und der geringere Druck des öaug-
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raums sich über die großen Öffnungen 122 in den Raum 125 hinter dem
Pumpenrad fortpflanzt, wodurch auf das Pumpenrad eine zum Antrieb hin gerichtete Kraft ausgeübt wird. Diese Kraft verschiebt das Pumpenrad
in der Richtung auf die Lagerbuchse 114, bis deren" Plansch
den Durchfluß durch die öffnungen 122 drosselt und so dem weiteren
Druekabbau im Raum 125 hinter aem Pumpenrad entgegenwirkt.
Befindet sich das Pumpenrad in Ruhe in seiner saugseitigen Endlage
oder in einer der dazwischenliegenden Stellungen, dann baut sich.der
Druck in dem Raum hinter dem Pumpenra'd entsprechend den vorstehenden
Ausführungen auf und verschiebt das Pumpenrad so lange axial, bis ein Zustand erreicht istt in dem die auf das Pumpenrad wirkenden
Axialkräfte sich das Gleichgewicht halten.
Auch bei der in Fig. 2 dargestellten Radialpumpe mit Antrieb über
eine permanentmagnetische Stirndrehkupplung ist ein Pumpengehäuse 201 vorhanden. Gegen eine eingesetzte dünne Trennwand 202 ist ein
Motorgehäuse 203 .(mit nicht dargestellten Schrauben) festgezogen.
Ein in das Motorgehäuse eingesetztes Ständerpaket 204 trägt eine Feldwicklung 205. In der der Trennwand abgekehrten Seite des Motorgehäuses
203 ist (nicht dargestellt) eine Motorläuferwelle 212 gelagert.
Diese trägt innerhalb des Ständers 204 einen Läufer 213 und
auf ihrem pumpenseitigen Ende einen fest mit ihr verbundenen Kupplungskörper
251, der mit einer konzentrischen Bohrung 252 weit vor
das Ende der Läuferwelle 212 vorspringt.
Im Pumpengehäuse 201 ist, mit der Läuferwelle fluchtend, ein Bolzen
253 eingepreßt,'der der Trennwand zugekehrt einen kreisrunden Flansch
254 größeren Durchmessers und davor einen ebensolchen Flansch 255
kleineren Durchmessers aufweist. Der kleinere Flansch 255 ist durch
eine Bohrung der Trennwand hindurchgeführt* An den an der Trennwand
anliegenden Flächen der beiden Flansche ist der Bolzen 253 in der Trennwand 202 abgedichtet. Außerhalb der Trennwand ragt der Bplzen
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mit einem Stumpf 256 in das Motorgehäuse.. Auf dem Stumpf trägt er
eine aufgeschobene Lagerbuchse 257, die durch eine in die stirnfläche
des Bolzenstumpfes 256 eingedrehte Schraube 258 gehalten
wird. Der Kopf 259 der Schraube vielst zwei zur Achse und zueinander
parallele Flächen auf, an denen er mit einem Schlüssel gefaßt werden kann. Der auf der Läuferwelle 212 befestigte Kupplungskörper
251 ist mit seiner konzentrischen Bohrung 252 so auf der auf
dem Bolzen 258 befestigten Lagerbuchse 257 gelagert, daß das gehärtete und polierte Ende der Läuferwelle 212 sich gegen die gleichfalls
gehärtete und polierte Kuppe der Schraube 258 stützt.
Der Kupplungskörper 251 besteht aus einer Nabe 260 und einer senkrecht
zur Drehachse angeordneten, mit der Nabe verbundenen Scheibe
261. Auf dieser ist ein mehrpolig magnetisierter Ring 262 aus ferromagnetisöhem
Werkstoff konzentrisch so befestigt, daß er in geringem Abstande von.der Trennwand vor dieser umlaufen kann. Die sich gegen
die Kuppe der Schraube 258 stützende Läuferwelle 212 sichert dabei
die Einhaltung des Abstandes des magnetisierten Ringes 262 von der
Trennwand.
Innerhalb des Pumpengehäuses 1st auf dem Bolzen 253 ein Pumpenrad
drehbar und in geringem Maße längsversehieblich gelagert. Das Pumpenrad
hat eine;Nabe 21? mit einer konzentrischen Bohrung, in die eine
Bündbüchse 263 eingepreßt ist, deren Bund dem an der Trennwand 202
anliegenden flansch 254 des Bolzens 253 zugekehrt ist. Der Bund der
Büchse 263 kann zusammen mit dem Plansch 254 des Bolzens 253 ein
axiales Drucklager 265 bilden* Mit der Nabe des Pumpenrades starr
verbunden isjb eine auf ihrem äußeren Durchmesser zur Antriebsseite
hin abgesetzte Scheibe 221 aus magnetisch leitendem Werkstoff. Diese
Scheibe 221 jbrägt auf der der Trennwand zugekehrten Seite einen konzentrisch
angeordneten, mehrpolig magnetisierten Ring 264, der von
dem gleich großen und spiegelbildlich angeordneten, mehrpolig magnetisierten
Hing 262, der an dem hinter der Trennwand umlaufenden Kupp-
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lungskörper 251 befestigt ist, beeinflußt wird. Auf der dem Antrieb
entgegengesetzten Seite des Pumpenrades ist vor dessen Scheibe 221
eine mit einem vorstehenden Kranz 218 versehene zweite Scheibe 22υ· angebracht, wobei eine konzentrische öffnung ä9 des Kranzes die Saugöffnung
des Pumpenrades bildet. In dem Zwischenraum zwischen der
Scheibe 221 und der Scheibe 220 sind die (nicht dargestellten) Schaufeln des Pumpenrades angeordnet. In der Nabe 217 des Pumpenrades
befindet sich eine Anzahl etwa achsparalleler gleichmäßig verteilter Öffnungen 222, die durch den Bund der Bundbüchse 263
hindurchgehen*
Das Pumpengehäuse 201 weist einen Saugraum 223 und einen Druckraum
224 auf. Zwischen dem Pumpenrad 216 und der Trenr Vi'1 202 liegt ein
dritter Raum 225* im folgenden als "Raum hinter dem Pumpenrad" bezeichnet.
Der Saugraum und der Druekrautn sind durch einen zwischen
dem vorstehenden Kranz 218 ass Pumpenrades 216 und der Wand des
Pumpengehäuses 201 gebildeten Spalt 226 miteinander verbunden. Der;
Druckraum 224 und der Raum 225 hinter dam pumpenrad sind durch einen
Spalt 227 zwischen der Scheibe 221 des Pumpenrades einerseits und ;
dem Pumpengehäuse 201 andererseits miteinander verbunden. Die Öff-j
nungen 222 in der Nabe 217 des Pumpenrades verbinden bei zum Saug~
raum 223 hin verschobenem Pumpenrad den Raum 225 hinter dem Pumpen>·
rad mit dem-Saugraum 223, Bei zum Antrieb hin verschobenem Pumpenrad
216 liegt der Bund der Büchse 263 am Plansch 25'4 des Bolzens 253 Φ-»
der in dieser Stellung des Pumpenrades die öffnungen 222 verdeckt jtinct
dadurch den Raum 225 hinter dem Pumpenrad vom Saugraum 223 trennt.'
Die Öffnungen 222 im Pumpenrad 216 bieten der Strömung einen wesentlich
geringeren Widerstand als der Spalt 227. . " :
Der angestrebte selbst einstellende hydraulische Kräfteausgleich '
geht folgendermaßen vor sich:
In Ruhe steht'das Pumpenrad 216 infolge der Wirkung der zwischen
den Magnetkörpern beiderseits der Trennwand bestehenden Kräfte in
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seiner antriebseltlgen Endstellung. Die Lagerbüchse'263 liegt mit
ihrem die antriebsseitigen Ausgänge der Öffnungen 222 enthaltenden
Bund an dem Planseh 254 des Bolzens 253 an· Beim Anfahren der Pumpe
wirkt der Bund der Lagerbüchse 263 zusammen mit dem Flansch 234 als
Drucklager. Der im Druckraum 224 entstehende Überdruck pflanzt sich nach und nach durch den Spalt 227 in den Raum 225 hinter dem Pumpenrad
fort. Im weiteren Verlauf spielt sich der Ausgleich der Kräfte durch selbsttätiges axiales Verschieben des Pumpenrades in gleicher
Weise ab, wie bei der Pumpe mit mechanisch angekuppeltem Motor beschrieben,
nur daß im vorliegenden Beispiel die zur Antriebseite hin gerichtete Kraft der Magnetkupplung mitwirkt und durch einen entsprechend
höheren Druck im Raum. 225 hinter dem Pumpenrad ausgeglichen werden muß. .
In den vorbeschriebenen in den Zeichnungen dargestellten zwei Beispielen
sind die engen Öffnungen, die den Saugraum mit dem Druckraum und diesen wiederum mit dem Raum hinter dem Pumpenrad verbinden, einfach
als Spalte dargestellt. Es ist natürlich auch denkbar, an diesen Stellen statt der Spalte z. B. Labyrinth-Dichtungen oder ähnliche
stärker drosselnde berührungsfreie Maschinenteile zu verwenden. Ebenso sind als Regelorgan, das die Öffnungen im Pumpenrad je nach der axialen
Stellung des Pumpenrades mehr oder weniger freigibt, zwei zur Drehachse
senkrechte ebene Flachen dargestellt und beschrieben. Es kann aber zur Erzielung eines gewünschten Regelverhaltens durchaus zweckmäßig sein,
statt dessen z. B. am Pumpenrad eine zur Drehachse geneigte Ringfläche
mit geraden oder gekrümmten Manteliinien vorzusehen* die mit einer an
der Trennwand befestigten stillstehfenden Drosselkante zusammenwirkt.
109834/0331
Claims (1)
- '•.obert i'osoh GmbH JLNr. o8ü8Stuttgart · 12.I.I967 Bü/GzAnsprüche1T)Radialpumpe mit einseitigem Einlauf der Förderflüssigkeit, mit einem von der Förderflüssigkeit durchströmten Pumpengehäuse, das einen vor dem Pumpenrad angeordneten ßaugraum, einen Druckraum und einen hinter.dem Pumpenrad angeordneten dritten Raum enthält, der mindestens durch einen zwischen dem Umfang des Pumpenrades und dem Pumpengehause gebildeten Spalt mit dem Druckraum verbunden ist, mit einer Trennwand, die den Raum hinter dem Pumpenrad abschließt, mit im wesentlichen achsparallelen Öffnungen in dem Pumpenrad, die den Raum hinter dem Pumpenrad mit dem .Saugraum verbinden können, dadurch gekennzeichnet, daß die den Raum (125* 225) hinter dem Pumpenrad (116, 216) mit dem Druckraum (124, 224) verbindenden Wege mit den Öffnungen (12*2, 222) im Pumpenrad und Bauteilen (114, 254), die diese Öffnungen freigeben oder verfe schließen, so abgestimmt sind, daß sich das Pumpenrad im Betrieb axial kräftefrei einstellt.2. "Radialpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (II6, 216) axial längsverschieblieh ist und daß die Verbindung zwischen den Öffnungen (122, 222) im Pumpenrad und dem Raum (125, 225) hinter dem Pumpenrad freigegeben ist, wenn das Pumpenrad zur Saugseite hin verschoben ist, und zunehmend verringert wird bis zum vollständigen Schi1 ■"!,. je mehr das Pumpenrad von der Seugseite weg verschoben "int. *109834/0331 BAD origin*--V-Robert Bosch GmbH * A\ R-Nr. .'83υ&Stuttgart . ΛΟ 12,1.1967 BU/Sz5. Radialpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, laß der Stromungswiderstana der Öffnungen (122, 222) im Pumpenrad (116, 216} wesentlich kleiner ist als der Strömungswiderstand des Spalts (12?, 227). ' '4. Radialpumpe nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekennzeleimet, daß der Durchfluß durch die Öffnungen (122, 222) Im Pumpenrad (116, 21b) dadurch geregelt wird, daß das Pumpenrad antriebseitig gegen eine zur Drehachse konzentrische Fläche, insbesondere eine zur Drehachse senkrechte ebene Fläche (114, 254) anläuft.5. Radialpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet t daß der Durchfluß durch die öffnungen (122, 222) im Pumpenrad (116, 216) dadurch geregelt wird, daß das Pumpenrad antrletosseitig gegen mehrere zur Drehachse konzentrische Flächen anläuft.■.. :: : ·'.' ■■"■■■■ : - ■ :■.'■.6. Radialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (il6, 2l6) mechanisch mit dem Läufer (113) eines antreibenden Spaltrohr-Elektromotors verbunden und die abtreibende Welle (112) durch die den Raum hinter dem Pumpenrad· abschließende Trennwand (102) hindurchgeführt; und in dieser gelagert (114) ist. »-·7. Radialpumpe nach Anspruch C, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck raum mit dem hinteren Lager (111) des antreibenden Elektromotortj109834/0331Robert Bosch GmbH 4*f R.Nr. 83o8Stuttgart 12-I.I967. PU/Bzverbunden Ist, wodurch die Förderflüssigkeit vom Druckraum (1?Λ) durch das hintere (111) und das-vordere Motorlager (114) in den Raums (125) hinter dem Pumpenrad (116) und von dort bei freigegebenen öffnungen (122) im Pumpenrad durch diese auf die Saugseite des Pumpenrades strömen kann.8. Radialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (216) an seiner der Trennwand (202) zugekehrten Seite als pumpenseitige Hälfte einer magnetischen Kupplung einenmehrpolig magnetisierten, konze 'rlsehen Ring (264) trägt, der mit einem hinter der Trennwand umlaufenden, spiegelgleichen, mehrpolig magritvisierten Ring (262) als antriebseitiger Hälfte einer magnetischen Kupplung zusammenarbeitet, und daß die- auf das Pumpenrad wirkende magnetische Axialkraft bei Stillstand der Pumpe durch ein Drucklager (263, 254) aufgenommen wird.9. Radialpumpe nach Anspruch S4, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil (254) des Drucklagers zugleich als die Öffnungen (222) Im Pumpenrad (216) verschließende Fläche wirkt, ;10« Radialpumpe nach einem der Ansprüche rf oder 9* dadurch gekennzeichnet, daß in das Pumpengehäuse (201) ein Lagerbolzen (252) eingepreßt ist, der durch die Trennwand (202) gedichtet hindurch* geführt ist und auf seinem inn/lerhalb des Pumpengehäuses liegenden Abschnitt das Pumpenrad (216) und die pumpenseitige Hälfte der magnetischen Kupplung, auf seinem jenseits der Trennwand109834/03 31 bad original" 4 ~Robert Bosch'GmbH - lc R.Nr. 8808Stuttgart i*2 12,1.1967 Bü/Srliegenden Abschnitt die antriebseitige Hälfte (26o/26l/262) der magnetischen Kupplung trägt.11. Radialpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (216) mittels einer eingepreßten Bundbüchse (263) auf dem Lagerbolzen (255) gelagert ist, und daß der Bund der Bundbüchse den pumpenradseitigen Teil des Drucklagers bildet.109834/0331
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Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE3447256A1 (de) * | 1984-12-22 | 1986-06-26 | Vereinigte Kunststoff-Pumpen GmbH, 5439 Rennerod | Kreiselpumpe |
| DE3536140A1 (de) * | 1985-10-10 | 1987-04-16 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Kreiselpumpenaggregat |
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