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DE1652733B1 - Geschlossener Faltenbalgen - Google Patents

Geschlossener Faltenbalgen

Info

Publication number
DE1652733B1
DE1652733B1 DE19681652733 DE1652733A DE1652733B1 DE 1652733 B1 DE1652733 B1 DE 1652733B1 DE 19681652733 DE19681652733 DE 19681652733 DE 1652733 A DE1652733 A DE 1652733A DE 1652733 B1 DE1652733 B1 DE 1652733B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
wall
fold
parts
angled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681652733
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Weinmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1652733B1 publication Critical patent/DE1652733B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Das Hauptpatent 1291975 betrifft einen geschlossenen Faltenbalgen zum Schutz von Führungen u. dgl. an Werkzeugmaschinen, der mindestens eine in Längsrichtung des Faltenbalgens sich erstreckende Trennstelle aufweist, die nach dem Überschieben des Faltenbalgens quer zur Führung, z. B. durch Verkleben der Längsränder, verschließbar ist. Gemäß der Erfindung nach dem Hauptpatent ist an mindestens einer Seite der Trennstelle die Balgenwand unter Erhalt der Faltung nach außen abgewinkelt, wobei mit diesem abgewinkelten Teil der Balgenwand ein dazu paralleler Wandteil korrespondiert und die miteinander korrespondierenden Teile nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen.
  • Die Erfindung nach dem Hauptpatent bringt den Vorteil, daß die Trennstelle eines eng an die zu schützende Führung, z. B. eine Säule, angepaßten Faltenbalgens bequem geschlossen werden kann. Vor allem ist das Verkleben der Trennstelle leicht möglich geworden, da ausreichend große und bequem zugängliche Klebeflächen geschaffen wurden.
  • Bei der Erfindung nach dem Hauptpatent wird bewußt in Kauf genommen, daß die Abwinklungen über den Balgenumriß nach außen vorragen. Dieser vorragende Teil stört in der Regel nicht. Um unter Beibehaltung des Erfindungsgedankens nach dem Hauptpatent den Balgen auch dort verwenden zu können, wo nach außen ragende Abwinklungen an der Trennstelle stören würden, soll durch die vorliegende Zusatzerfindung ein Balgen vorgeschlagen werden, bei dem nach außen ragende Teile vermieden sind.
  • Dies wird gemäß der Zusatzerfindung dadurch erreicht, daß die Balgenwand nach innen abgewinkelt ist. Die nach innen gerichteten Abwinklungen können sowohl im Bereich einer Ecke des Bargens als auch zwischen zwei Ecken des Bargens liegend angeordnet werden. Ausführungsformen hierzu werden noch beschrieben werden. Bei der Zusatzerfindung ist der Vorteil großer, sich überlappender Verbindungsflächen, vorzugsweise Klebeflächen, beibehalten, während über den Balgenumriß nach außen ragende Teile vermieden sind.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Vorteilhafterweise sind die Versteifungen der Balgenwände in den Bereichen der Wandabwinklungen so zugeschnitien, daß sie sich berühren. Dies hat den Vorteil, daß die Wandabwinklungen durch die Versteifungen abgestützt werden, so daß sie einem Wegdrücken nach innen einen Widerstand entgegensetzen. Dies ist für den Verbindungsvorgang, z. B. für das Verkleben, von Vorteil, da die Wandabwinklung gegenüber dem Verklebungsdruck nicht ausweicht.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines einteiligen Bargens gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. F i g. 2 eine Draufsicht auf den Balgen nach F i g. 1 in Richtung des Pfeiles II in F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht eines zweiteiligen Balgen. gemäß der Erfindung, F i g. 4 eine Draufsicht auf den Balgen nach F i g. @5 in Richtung des Pfeiles IV in F i g. 3, F i g. 5 eine Seitenansicht eines zweiteiligen Baigens aus zwei im Querschnitt U-förmigen Teilen mit Wechselfaltung, F i g. 6 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles VI in F i g. 5, F i g. 7 eine Seitenansicht eines zweiteiligen Balgen. aus zwei im Querschnitt U-förmigen Teilen mit Spitzfaltung, F i g. 8 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles VIII in F i g. 7, F i g. 9 eine Seitenansicht eines einteiligen Bargens, bei dem die Trennstelle zwischen zwei Ecken des Bargens angeordnet ist, und F i g. 10 das Faltenbild eines geradegestreckten Bargens links für eine Spitzfaltung und rechts für eine Wechselfaltung.
  • Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte Faltenbalgen ist z. B. zum Schutz einer Säulenführung geeignet. Bei der Montage des Bargens wird dieser an seiner Trennstelle 1 so weit aufgebogen, daß er sich von der Seite her über die Führungssäule od. dgl. schieben läßt.
  • Der Balgen ist in an sich bekannter Art und Weise gefaltet, wobei an den drei Ecken 2, 3 und 4 eine sogenannte Wechselfaltung angewendet ist. Bringt man beispielsweise die Wandteile 5 und 6 in eine Ebene und streckt den Balgen gerade, so erhält man das in F i g. 10 rechts dargestellte Faltenbild, d. h. eine Zickzacklinie mit den Linienstücken a, b und parallele Faltlinien c, d. Alle Faltlinien c liegen beim Wandteil 6 in F i g. 1 gesehen außen und alle Faltlinien d innen. Die schrägen Stücke a, b projizieren sich in F i g. 1 in eine einzige Linie. Jenseits der Ecke 2 jedoch liegen die Faltlinien d außen und die Faltlinien c innen. Da Außenfaltlinien und Innenfaltlinien abwechseln, spricht man in diesem Falle von einer Wechselfaltung.
  • An der Trennstelle 1 ist ein kurzes Stück 9 des Wandteils 5 nach innen abgebogen, und zwar mittels einer sogenannten Spitzfaltung. Würde man den Wandteil 9 in die gleiche Ebene bringen wie den Wandteil s und dann die Falten geradestrecken, so würde man das in F i g. 10 links dargestellte Faltenbild erhalten. Dieses Faltenbild hat ebenfalls eine Zickzacklinie mit den Linienstücken e, f und mit parallelen Linien g, h. Zusätzlich erhält man eine zu den Linien g, h senkrechte Faltlinie, die aus den Stücken i, k zusammengesetzt ist.
  • In der Zeichnung nach F i g. 1 projizieren sich die Zickzacklinienstücke e, f wieder in eine einzige Linie. Ebenfalls projizieren sich die Teile i, k der zusätzlichen Faltlinie in eine Linie. Die Linien g der parallelen Faltlinien g, h erscheinen am Wandteil 5 außen (die Linien d, g fallen in F i g. 1 zusammen) und die Faltlinien hinnen (fallen zusammen mit den Faltlinien c). Am abgewinkelten Wandteil 9 erscheinen die Falten h innen und die Falten g außen. Es fehlt also der Wechsel zwischen Außenfalte und Innenfalte, wie er bei der Wechselfaltung (Ecken 2, 3, 4) vorkommt. Die Faltung an der Trennstelle wird, wie gesagt, als Spitzfaltung bezeichnet.
  • Mit dem abgebogenen Wandteil 9 korrespondiert das freie Ende des Balgenwandteils B. Dieses freie Ende greift nach Art einer Verzahnung in die Falten des abgebogenen Wandteils 9 ein, wie aus F i g. 2 zu ersehen ist. Die F i g. 1 und 2 zeigen den Balgen im Zustand vor der Verklebung.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist der Balgen zweiteilig ausgeführt. Er besteht aus einem im Querschnitt C-förmigen rechten Teil und einem geraden linken Teil. Der C-förmige Teil besteht aus den Wandteilen 10,11,12, die über zwei Wechselfaltungen ineinander übergehen, und abgewinkelten Wandteilen 13, 14, die über eine Spitzfaltung aus den Wandteilen 10 und 12 gebildet sind. Der gerade Wandteil 15 hat keine Abbiegungen. Er greift nach Art einer Verzahnung zwischen die Falten der abgebogenen Wandteile 13 und 14.
  • Bei der Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 besteht der Balgen aus zwei im Querschnitt C-förmigen Teilen 16, 17. Der Teil 16 hat die Wandteile 18, 19, 20, und der Teil 17 die Wandteile 21, 22, 23. Alle Wandteile gehen über Wechselfaltungen ineinander über. Beim Zusammenbau dieses Balgens wird zunächst der Teil 16 mit den längeren Schenkeln über die zu schützende Führung geschoben und dann der Teil 17 so angebracht, daß die Falten der Wandteile 21, 22 nach Art einer Verzahnung in die Wandteile 18, 20 eingreifen. Die Wandteile 18, 20 sind bei 18 a bzw. 20a schräg abgeschnitten. Nach dem Einschieben der Wandteile 18, 20 in die Wandteile 21, 23 stoßen die schrägen Kanten 18 a, 20 a an den schrägen Faltkanten 21 a, 23 a an. Dies hat den Vorteil, daß durch den erzielten Halt die Verklebung erleichtert ist.
  • Bei der Ausführungsform nach den F i g. 7 und 8 sind ebenfalls zwei im Querschnitt U-förmige Balgenteile 24 und 25 verwendet. Der Balgenteil 24 besteht aus den Wänden 26, 27, 28 und der Balgenteil 25 aus den Wänden 29, 30, 31. In diesem Fall gehen alle Wandteile durch Spitzfaltungen ineinander über. Die Wandteile 30, 31 des Balgenteils 25 sind an ihren Rändern zickzackförmig zugeschnitten, wie dies insbesondere aus der Draufsicht nach F i g. 8 zu ersehen ist. Die jeweils eine Spitze bildenden Schnittkanten 32, 33 projizieren sich in F i g. 7 gesehen in eine Linie. Beim Zusammenbau dieses Balgend werden die Wandteile 30, 31 so weit auf die Wandteile 27, 28 aufgeschoben, daß die Spitzen 34 bis annähernd in die Ecken 35 des Balgenteils 24 reichen. Hierbei ist es sowohl möglich, die Wandteile 27, 28 von außen her zu übergreifen, als auch die Wandteile 27, 28 die Wandteile 30, 31 übergreifen zu lassen.
  • In F i g. 9 ist wieder ein einteiliger Balgen dargestellt. Dieser hat durchgehende Wandteile 36, 37, 38, die über w'echselfaltungen ineinander übergehen, und einen weiteren Wandteil, der aus den Abschnitten 39 a und 39 b besteht. An den Wandteil 39 a ist über eine Spitzfaltung ein kurzes Wandteil 40 angeschlossen, während an den Wandteil 39 b ein ebenfalls kurzer Wandteil 41 über eine Wechselfaltung angeschlossen ist. Die Länge dieser abgebogenen Wandteile 40, 41 ist nur wenig größer als die Faltenhöhe 1z. Bei der Montage dieses Balgend werden die Wandteile 40, 41 ineinandergeschoben, wobei sich die Schrägaußenkanten 42 an die Schräginnenkanten 43 anlegen. Durch die kurze Ausbildung der Wandteile 40, 41 erreicht man, daß diese- nicht in den Hohlraum 44 des Balgend hineinragen, was zur Folge hätte, daß der Balgen für die Umhüllung von Säulen großen Durchmessers nicht geeignet wäre bzw. daß der Balgen im Durchmesser unnötig groß gemacht werden müßte.
  • Das Material, aus dem die Balgen hergestellt sind, ist in der Regel mehrschichtig, wobei eine Schicht als Versteifung dient. Um die Eckfaltungen vornehmen zu können, muß die Versteifung angeschnitten und je nach Faltung auch teilweise entfernt werden Bei einer Wechselfaltung (F i g. 10 rechts) genügt es, die Versteifung längs der Zickzacklinie a, b zu durchschneiden. Nach Durchführung der Faltung stützen sich dann die Versteifungen der zueinander senkrechten Wandteile aneinander ab. Dies hat den Vorteil, daß sich die Ecken nicht zusammendrücken lassen. Dies ist insbesondere auch deshalb von Vorteil, weil die kurzen abgewinkelten Wandteile beim Verkleben nicht ausweichen können.
  • Bei einer Spitzfaltung muß die Versteifung in den Bereichen weggeschnitten werden, die in F i g. 10 links schraffiert sind. Jeder solche Bereich ist dreieckförmig und besteht aus den Teilen l und m. Der Wandteil m liegt nach der Faltung an der in F i g. 1 mit in bezeichneten Stelle. Der Teil l ist in F i g. 1 nicht sichtbar, da er hinter der Faltenwand liegt. Auch bei einer Wechselfaltung erreicht man, wenn man die Versteifung nur im Bereich der schraffierten Dreiecke wegnimmt, ein Abstützen der abgebogenen Wandteile mit Hilfe der Versteifung am benachbarten Wandteil.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Geschlossener Faltenbalgen zum Schutz von Führungen u. dgl. an Werkzeugmaschinen, der mindestens eine in Längsrichtung des Faltenbalgend sich erstreckende Trennstelle aufweist, die nach dem überschieben des Faltenbalgend quer zurFührung, z. B. durch Verkleben derLängsränder verschließbar ist, wobei die Balgenwand an mindestens einer Seite der Trennstelle unter Erhalt der Faltung abgewinkelt ist und mit diesem Teil der Balgenwand ein dazu paralleler Wandteil korrespondiert und die miteinander korrespondierenden Wandteile nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen nach Patent 1291 975, dadurch gekennzeichnet, daß die Balgenwand (5; 10, 12; 19, 22; 26, 29; 39 a, 39 b) nach innen abgewinkelt ist.
  2. 2. Faltenbalgen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Balgenwand (5; 10, 12) im Bereich mindestens einer Ecke des Balgend abgewinkelt ist und mit den nicht abgewinkelten Enden eines geraden Wandteils (8; 15) korrespondiert.
  3. 3. Faltenbalgen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balgen einteilig ausgebildet ist und eine Verbindung nach Anspruch 2 vorgesehen ist (F i g. 1, 2).
  4. 4. Faltenbalgen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balgen zweiteilig ausgebildet ist und eine Verbindung nach Anspruch 2 vorgesehen ist (F i g. 3, 4).
  5. 5. Faltenbalgen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiteiliger Faltenbalgen aus zwei im Querschnitt U-förmigen Teilen (16. 17; 24, 25) zusammengesetzt ist, wobei die U-Schenkel (18, 20, 21, 23; 27, 28, 30, 31) beider Teile nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen.
  6. 6. Faltenbalgen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden im Querschnitt U-förmigen Teile (16, 17) eine Wechselfaltung aufweisen (F i g. 5, 6).
  7. 7. Faltenbalgen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelränder mindestens eines Balgenteils (16; 25) durch schräges Abschneiden (Schnittkanten) (18 a, 20 a; 32, 33) der an einer Faltstelle zusammenlaufenden Wandteile so zickzackförmig ausgebildet sind, daß die Spitzen (34) zwischen die Falten des zu den zickzackförmig ausgebildeten Schenkeln senkrechten Wandteils des anderen Balgenteils eingreifen, wobei die beiden im Querschnitt U-förmigen Teile (24,25) vorzugsweise eine Spitzfaltung aufweisen (F i g. 5 bis 8). B.
  8. Faltenbalgen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstelle zwischen zwei Ecken des Balgens angeordnet ist und daß die längste Kante der nach dem Innern des Balgens gerichteten rechtwinkligen Wandabbiegungen (40, 41) eine Länge gleich der Faltenhöhe (h) oder von nur wenig mehr als dieser Faltenhöhe haben (F i g. 9).
  9. 9. Faltenbalgen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen der Balgenwände in den Bereichen der Wandabwinklungen so zugeschnitten sind, daß sie sich berühren.
DE19681652733 1963-05-17 1968-01-08 Geschlossener Faltenbalgen Pending DE1652733B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DEW34508A DE1291975B (de) 1963-05-17 1963-05-17 Geschlossener Faltenbalgen zum Schutz von Fuehrungen u. dgl. an Werkzeugmaschinen
DEW0045476 1968-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1652733B1 true DE1652733B1 (de) 1971-05-06

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ID=32509646

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW34508A Pending DE1291975B (de) 1963-05-17 1963-05-17 Geschlossener Faltenbalgen zum Schutz von Fuehrungen u. dgl. an Werkzeugmaschinen
DE19681652733 Pending DE1652733B1 (de) 1963-05-17 1968-01-08 Geschlossener Faltenbalgen

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DEW34508A Pending DE1291975B (de) 1963-05-17 1963-05-17 Geschlossener Faltenbalgen zum Schutz von Fuehrungen u. dgl. an Werkzeugmaschinen

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Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4338857A1 (de) * 1993-11-13 1995-05-18 Huebner Gummi & Kunststoff Faltenbalg als Übergangsschutz für Gelenkfahrzeuge

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DE954305C (de) * 1955-08-05 1956-12-13 Arnold Hennig Harmonikafoermig gefalteter Kastenbalg
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DE1291975B (de) 1969-04-03

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