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DE1652645A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von duennwandigen,biegsamen Lagerauskleidungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von duennwandigen,biegsamen Lagerauskleidungen

Info

Publication number
DE1652645A1
DE1652645A1 DE19681652645 DE1652645A DE1652645A1 DE 1652645 A1 DE1652645 A1 DE 1652645A1 DE 19681652645 DE19681652645 DE 19681652645 DE 1652645 A DE1652645 A DE 1652645A DE 1652645 A1 DE1652645 A1 DE 1652645A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finished
strip
liner
bearing
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19681652645
Other languages
English (en)
Other versions
DE1652645B2 (de
DE1652645C3 (de
Inventor
Fisher Norman Ernest
Green David Frederick
Middlesex Harrow
John Whiteside
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Shoreham Ltd
Original Assignee
Vandervell Products Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vandervell Products Ltd filed Critical Vandervell Products Ltd
Publication of DE1652645A1 publication Critical patent/DE1652645A1/de
Publication of DE1652645B2 publication Critical patent/DE1652645B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1652645C3 publication Critical patent/DE1652645C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/14Special methods of manufacture; Running-in
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/04Making machine elements ball-races or sliding bearing races
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2223/00Surface treatments; Hardening; Coating
    • F16C2223/02Mechanical treatment, e.g. finishing
    • F16C2223/04Mechanical treatment, e.g. finishing by sizing, by shaping to final size by small plastic deformation, e.g. by calibrating or coining
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2223/00Surface treatments; Hardening; Coating
    • F16C2223/30Coating surfaces
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49636Process for making bearing or component thereof
    • Y10T29/49643Rotary bearing
    • Y10T29/49647Plain bearing
    • Y10T29/49668Sleeve or bushing making
    • Y10T29/49671Strip or blank material shaping
    • Y10T29/49673Die-press shaping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Vandervell Products Limited, Western Avenue, Acton, London, W.3 (Großbritannien) ■
betreffend - . .' ' ' -.■■■--
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von dünnwandigen, "biegsamen Lagerauskleidundungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von dünnwandigen, "biegsamen Lagerauskleidungen, d.lf. Teilen von geteilten Lagern, und bezieht sich
insbesondere, jedoch nicht ausschließlich auf das in der Patentanmeldung V 33 778 Ib/49b beschriebene Verfahren so-
wie die doit beschriebene Vorrichtung/ - ■
Erfindungs^emäß soll u.a. die Notwendigkeit des Abdrehens der
β -.■■"" - ■■■-.-■
rnnenflächQ der hergestellten Lagerauskleidung, um diese auf die
erforderlichen radialen Abmessungen .zu bringen, vermieden werden.
Das Verfahren gem^ß der Erfindung ζar Herstellung dünnwandiger f biegsamer Lagefauskleidungen aus Metallband istdadurch gelceimzedotoet, ämB man aus den Bändern oder Streifen
bogenförmige Rohstücke oder Preßlinge formt und die Rohstücke zwei aufeinanderfolgenden Prägeoperationen unterzieht, wobei
durch eine Operation die fertige Außenfläche mit der erforderlichen Umfangslänge erzeugt wird, wogegen die Innenfläche unbearbeitet gelassen wird, und wobei durch die andere
Operation die fertige Innenfläche mit der erforderlichen
Krümmung erzeugt wird. Vorzugsweise wird die Umfangslänge
des Rohstückes während der zweiten Prägeoperation einge-
stellt. Jedes bogenförmige Rohstück kann ein Volumen haben, das praktisch gleich dem der fertigen Auskleidung ist;
so daß nach den beiden Prägeoperationen die fertige Auskleidung die gewünschte axiale Länge hat. In jedem der vorstehend angegebenen Arbeitsschritte kann mindestens eine ^leinfüll- ,:
Öffnung in der Lagerauskleidung ausgebildet werden. \.
In jedem der vorstehend angegebenen Arbeitsschritte können \ äußere und/oder innere Auskehlungen vor dem Pressen auf dem I
φ ... Rohstück gebildet werden.-
Weiterhin können in jedem der vorstehend angegebenen Arbeitsschritte auf der Lagerauskleidung Feststellvorsprünge gebildet werden. '... , \
Eine Vorrichtung zur Durchführung der- vorstehend angege- J benen Verfahrensschritte kann einen Preßmechanismus zur ./ Durchführung der ersten Prägeoperation enthalten. Dieser .
Preßmechanismus enthält, ein Werkzeug mit einer Matrize,
deren konkave Oberfläche der Umfangslänge der fertigen .
109836/02SS
Auskleidung angepaßt ist, und einer Patrize oder einem männlichen Gegenstück, das so geformt ist, daß es nur einen Teil des bogenförmigen Hohstüekes ergreift, der nötig ist, um dieses in die Matrize zu drücken; das Gegenstück besitzt Ansehlagflächen, die die Trennflachen des Hohstüekes gegen das Ende der Prägeοperation ergreifen. Die Vorrichtung enthält weiterhin einen Preßmeehanismus mit einem Werkzeug zur Durchführung der zweiten Prägeoperation mit Patrizen- und Matrizenflächen, die sich über die ganze Eläehe der zuvor gepreßten lagerauskleidung erstrecken; dieses Werkzeug besitzt noch andere Flächen, die die TrennfIachen der Auskleidung ergreifen und die die genaue Umfangslänge der Auskleidung, die durch die erste Prägeoperation erzeugt wurde, aufrechterhalten.
Der Verbundstreifen kann ein Bimetallstreifen sein, der aus einer Unterlageschicht und einer Schicht aus Lagermaterial besteht. Der Verbundstreifen kann aber auch ein Trimetallstreifen sein, der aus einer Unterlageschicht, einer Zwischenschicht aus einem Lagermaterial und einer Schicht aus einer Zinnlegierung, BIei-Indiumlegierung oder Blei-Tellur-legierung besteht.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von dünnwandigen, biegsamen Lagerauskleidungen sind in der Patentanmeldung V 33 778 Ib beschrieben. In dieser Patentanmeldung ist ein Preßmechariismus angegeben, in dem Werkzeuge zur Durchführung verschiedener Arbeitsgänge entlang eines Streifens aus Lagermaterial angeordnet sind. Ss sind Werkzeuge für folgende
109836/0255
BAD
Operationen vorgesehen: ein Werkzeug zum Einkerben eines ebenen Streifens· quer zu seiner Breite und an den einander gegenüberliegenden Flächen, um Auskehlungen zu bilden, ein Werkzeug zur teilweisen Abtrennung des Streifens über seine Breite von den einander gegenüberliegenden Rändern aus, und zum gleichzeitigen Biegen des nichtabgetrennten Teils des Streifens, ein Werkzeug zum Fertigbiegen des Streifens in eine Bogenform in einer oder mehreren Stufen, ein Werkzeug, um die Umfangsentfernungen zwischen.den T?rennflächen an den. Enden des Bogens auf einen genauen und vorher bestimmten Wert zu bringen, die Außenfläche der Auskleidung auf die endgültigen Abmessungen und Konturen zu bringen, die Innenkanten der Trennflächen abzurunden, und ein Werkzeug zum Einstanzen einer oder mehrerer öleinfüllöffnungen mit= oder ohne Ve.rtiefungen um die öffnungen sowie schließlich ein .Werkzeug zur Abtrennung der gebogenen Teile und zur Ausbildung der Feststellvorsprünge auf diesen Teilen. "
Nachstehend ist eine Ausführungsform eines Werkzeugs zum Pressen der Innenfläche eines geformten, abgetrennten Rohstückes angegeben. Dieses Werkzeug enthält eine Matrize TO mit einer halbzylindrischen "Vertiefung 11, deren Abmessungen mit den äußeren Abmessungen des bereits geformten Rohstückes übereinstimmen kann. Das"männliche Gegenstück des Werkzeuges stellt einen halbzylindrischen Kopf 12 dar» die Abmessungen der konvexen Fläche dieses Kopfes ent spree hen? «den die für die Innenfläche der fertigen tagerauskleiäung . werden. Über die oberes. ebene 'Fläche des" Kopfes ragt min 'Schaft
il 01 'S) & ÜS (2? i Λ &r> !r1 S" - " - " ■" - - " "-"""■ '-■"--
ü 4ä)©i-jb/ 026 δ.- "■ "■;■■-: .- - . , - ..■-."-.■
13, der durch eine öffnung 14 in einem Metairblock 15 hindurchgeht und der durch eine Anzahl von Spiraldruckfedern 9 umgeben ist, die mit einem Ende an der oberen Fläche-'des Blockes und mit dem anderen Ende an einen Stempel 8 der Presse anstoßen. Die Unterseite 16 des Blockes ist eben und ruht bei der Formung der Lagerauskleidung auf einer Schulter 14 am Boden einer Vertiefung 18 im Werkzeugteil 10, Die Presse, in der das Werkzeug verwendet wird, kann eine Presse sein, hei - : der die Länge des Hubes genau geregelt werden kann, so daß die '^W nach unten gerichtete Bewegung des oberen Stempels der Presse aufhört, wenn die ebene.Fläche des Kopfes 12 sich etwa unterhalb der Schulter 17 befindet, Wird der Druck auf den Schaft 13 durch die nach oben gerichtete Bewegung des Stempels 8 der Presse weggenommen, so bewirkt die Elastizität des Materials der Lagerauskleidung ein Anheben des Kopfes 12, so daß dessen;ebene Fläche auf die'gleiche Hohe wie die Schulter 17 gebracht wird. Die Steifheit der Feder 9 wird so gewählt, daß der.nach oben gerichteten Bewegung der Trennflächen ein m Widerstandίentgegengesetzt wird, so daß diese in der gleichen Höhe wie die Schulter 17 bleiben. Unter diesen Bedingungen entspricht«der Abstand zwischen der konvexen Fläche des Kopfes und der konkaven Fläche der Matrize der erforderlichen Stärke der fertigen Lagerauskleidung. Falls eine Loslösung an der Stelle erforderlich ist, an der die konkave Innenfläche der Lagerauskleidung mit den Trennflächen zusammentrifft, so ist der Kopf ap. der mit 19 bezeichneten Stelle in geeigneter Weise geformt.
Λ Α ÖÄD ORIGINAL
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Wie schon gesagt, kann der Kopf 12 in einem einzigen Stück mit einer Schulter ausgebildet werden, anstatt daß ein ge-. trennter Block 15 vorgesehen ist, der über den Trennflächen angeordnet ist.
Es sind geeignete Ausstoßeinrichtungen (niGht angegeben) vorgesehen, um das gepreßte Lager aus dem Werkzeug zu entfernen.
Es kann erwünscht sein, daß die Stärke des zusammenhängenden Streifens, aus dem die Rohstücke geformt werden, allmählich gegen die Seitenränder hin abnimmt.
Die Erfindung ist besonders dann anwendbar * wenn der Streifen, aus dem die Lagerauskleidungen geformt werden,- ein aus mehreren Schichten bestehender Streifen ist, beispielsweise ein Streifen mit einer Stahlunterlage, auf der ein Lagermetall angeordnet ist; dieses kann aus einer Zwischenschicht aus Blei-Bronze-, Aluminium-Zinn- oder einer anderen Legierung, und aus einer dünnen Lagerschicht aus einer Zinn- oder Bleilegierung bestehen. Insbesondere ist hierbei an den in der britischen Patentschrift 989 946 beschriebenen Dreischichtenstreifen gedacht, obgleich auch ein Bimetallstreifen verwendet werden kann.
In Fällen, in denen die Auskleidung vor der Entfernung von Unregelmäßigkeiten auf der Innenfläche durch eine Preßopera-
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!0ADORfQlNAL
tion mit öiriiien oder öleinfüllöffnungen auf der Innenfläche versehen wird und Innenauskehlungen und abgerundete
Innenenden geformt werden, können diese öffnungen. Rillen,
Auskehlungen und abgerundeten Innenenden so groß gemacht
werden, daß genügend Raum für das Material der Lagerschicht zur Verfugung steht, das bei der letzten Preßoperation herausgedrückt wird» .
Selbstverständlich wurden alle Flächen der Lagerauskleidung vor der letzten Preßoperation praktisch vollständig auf die erforderlichen Endabmessungen gebracht.
- Patentansprüche -
<^i c s·· -·
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BAD ORIGINAL

Claims (9)

Patentansprüche :
1. Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen, biegsamen Lagerauskleidungen aus Metallband, dadurch gekennzeichnet, daß man aus dem Band bogenförmige Rohstücke formt und die Rohstücke zwei aufeinanderfolgenden Prägeoperationen unterzieht, wobei durch eine Operation die fertige
w Außenfläche mit der erforderlichen Umfangslänge erzeugt wird, wogegen die Innenfläche unbearbeitet gelassen wird, und wobei durch die andere Operation die fertige Innenfläche mit der erforderlichen Krümmung erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umfangslänge des Rohs-tückes während der zweiten Preßoperation einstellt. . .
a · 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet,- daß jedes Rohstück ein Volumen hat, das praktisch gleich der fertigen Auskleidung ist, so daß die fertige Auskleidung nach den beiden Prägeoperationen die erforderliche axiale Länge hat. .-..".
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man in der Lagerauskleidung mindestens eine öffnung ausbildet.
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5. Verfaliren nach Anspruch. 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
Jr
daß man auf jedem Bohstück äußere und/oder innere Auskehlungen formt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man auf der lagerauskleidung einen Fe st st eil vorsprung. bildet.
7· Verfahren nach Anspruch Ί bis 6, dadurch gekennzeichnet, φ daß man als Verbundstreifen einen Bimetallstreifen verwendet, der aus einer Unterlageschicht und einer Schicht aus Lagermetall besteht.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbundstreifen einen Trimetallstreifen verwendet, der aus einer Unterlageschicht, einer Zwischenschicht aus Lagermaterial und.aus einer Schicht aus einer Zinnlegierung, Blei-Indiumlegierung oder Blei-Tellurlegierung ä besteht,
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch bis 8, gekennzeichnet durch einen Preßmechanismus zur Durchführung der ersten Prägeoperation, der ein Werkzeug mit folgenden Elementen enthält: eine Matrize, deren eine konkave Oberfläche der Umfangslänge der fertigen Auskleidung angepaßt ist, ein männliches Gegenstück, das so geformt ist, daß es iiur einen Teil des bogenförmigen Rohstückes ergreift,
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der nötig ist, um dieses in die Matrize zu drücken, wobei das männliche Gegenstück Anschlagflächen aufweist, die die Trennflächen des Rohstückes gegen das Ende der Prägeoperation ergreifen; einen Preßmechanismus mit einem Werkzeug zur Durchführung der zweiten Prägeoperation mit Patrizen- und Matrizenflächen, die sich ü"ber die ganze Fläche der zuvor gepreßten Lagerauskleidung erstrecken, und mit anderen Flächen, die die Trennflächen der Auskleidung ergreifen und die die genaue Umfangslänge der Auskleidung, die durch die erste Prägeoperation erzeugt wurde, aufrecht erhalten..
109836/0255
DE1652645A 1967-01-16 1968-01-15 Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen, biegsamen Lagerschalenhälften Expired DE1652645C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2252/67A GB1180981A (en) 1967-01-16 1967-01-16 An Improved Method and Apparatus for Manufacturing Thin Walled Flexible Bearing Liners

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1652645A1 true DE1652645A1 (de) 1971-09-02
DE1652645B2 DE1652645B2 (de) 1974-09-05
DE1652645C3 DE1652645C3 (de) 1975-04-17

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DE1652645A Expired DE1652645C3 (de) 1967-01-16 1968-01-15 Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen, biegsamen Lagerschalenhälften

Country Status (10)

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US (1) US3521343A (de)
AT (1) AT295976B (de)
BE (1) BE709422A (de)
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DE (1) DE1652645C3 (de)
ES (1) ES349309A1 (de)
FR (1) FR1563809A (de)
GB (1) GB1180981A (de)
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