DE1652550C3 - Anlage für Walzwerke zum Auswechseln von Walzen - Google Patents
Anlage für Walzwerke zum Auswechseln von WalzenInfo
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Description
baustücke der oberen Arbeitswalze jedes Aggregats sind, sich also über der Flurhöhe befinden. Damit die
sind an die Einbaustücke disr unteren Walze dieses Gleise dennoch kein Hindernis bilden, lassen sie sich
ein Aggregat in das Walzwerk hinein und aus diesem Gebrauch sind, was in Fig. 2 veranschaulicht ist
heraus auf dem Gleis 13 verfahrbar. Die Gleise 13 5 Die beiden Schienen 20 eines jeden Gleisstücks 18
erstrecken sich etwas über die beiden Enden des sind mit ihren Füßen an Blöcken 21 befestigt, die um
anderen betrieben werden kann. Jede der drei Vor- io ist das gestrichelt gezeigt. An jedem Block 21 sind
richtungen enthält einen Wagen 14 A, 14B und 14 C, ferner kurze Verblendplatten 23 und lange Verblend-
mit dessen Hilfe ein Walzensatz 10 aus dem Gerüst platten 24 befestigt und rechtwinklig zueinander der-
heraus bis in den Abstellbereich eines Walzenspei- art angeordnet, daß sich die kurzen Platten 23 in
chers 15 verfahren werden kann, in welchem die Flurhöhe befinden, wenn die Schienen ihre aufrechte
können. Jeder der Wagen IAA, 14B und 14C hat ten 24 mit dem Fußboden fluchten, wenn die Schie-
eine Plattform, auf der zwei parallele Gleise 16' und nen 20 bis unter die Flurhöhe abgesenkt sind. In die-
16" in der gleichen Höhenlage parallel zum Gleis 13 ser letzteren Lage überbrücken die Platten 24 die
des Walzwerks angeordnet sind. Eines der beiden Lücke, die anderenfalls verbleiben würde, wenn die
ausgewechselten Walzensatzes 10 und das andere In Fig. 1 sind die drei Wagen 14A, 14B und
zes 100. Beim veranschaulichten Ausführungsbei- ganges veranschaulicht Der Wagen 14 A befindet
spiel wird der einzubauende Walzensatz 100 von sich dicht ai. uem Abstellbereich des Walzenspei-
dem Gleis 16' aufgenommen, das sich vorn auf dem as chers 15, in welchem ein neuer Walzensatz 100 auf
ren wird. Das andere Gleis 16' nimmt den abgenutz- möglich an das Walzwerksgerüst B herangefahren,
ten Walzensatz 10 auf. und zwar in eine Lage, in der sein Gleis 16" gegen-
Jeder der Wagen 14/4, 14 B und 14 C läßt sich 30 über dem Gleis 13 des Gerüstes B ausgerichtet ist
von dem Absteilbereich des Walzenspeichers 15 aus und in Bereitschaft steht, den abgenutzten Walzenbis in den dicht am Walzgerüst A bzw. B oder C ge- satz 10 aufzunehmen. Der Wagen 14 C, der so dicht
legencn Abstellbereich auf seinem Gleis 17 verfah- wie möglich an das Walzwerksgerüst C herangefahren, dessen Achse Y-Y schräg zur Bahn X-X des ren ist, hat auf seinem Gleis 16" einen abgenutzten
Walzgutes verläuft. Bei dem in F i g. 1 gezeigten Aus- 35 Walzensatz 10 aufgenommen, so daß seine beiden
führungsbeispiel beträgt der Schrägwinkel etwa 45°. Gleise beschickt sind. Um nun den neuen Walzensatz
Seine Größe richtet sich nach den örtlichen Bedin- 100 von diesem Wagen 14 C in das Walzwerksgegungen. Der Antrieb des Wagens kann durch nicht rust C einfahren zu können, muß man den Wagen
dargestellte Elektromotoren erfolgen. 14 Γ bis in die Lage verfahren, die in gestrichelten
Jedes der drei Gleise 17 erstreckt sich eine kurze 40 Linien dargestellt ist und in der sich das Gleis 16' geStrecke über den Schnittpunkt P hinaus auf die Bahn genüber dem Gleis 13 ausgerichtet befindet.
X-X des Walzgutes zu. Im Punkt P schneiden sich Die Wagen 14 A, 14 B und 14 C werden also zudie Achsen Y-Y des Gleises 17 und Z-Z des im Wal- nächst auf die Verlängerung ihrer Gleise 17 bis über
zengf rust vorgesehenen Gleises 13. Diese Verlange- den Punkt P hinausgefahren, damit man einen abgerung des Gleises 17 bietet die Möglichkeit, die Gleise 45 nutzten Walzensatz 10 aus dem Walzwerksgerüst auf
16' und 16" desselben Wagens abwechselnd gegen- den Wagen überführen kann. Alsdann wird dieser
über dem zugeordneten Gleis 13 auszurichten, wie Wagen so weit zurückgefahren, daß der Ersatzwalspäter im einzelnen erläutert werden wird. zensatz 100 von dem Wagen in das Walzwerksgerüst
gegenüber den Walzengerüsten A, B und C so an- 50 Wagen zurückfahren muß, hängt vom Abstand der
geordnet werden, daß zwischen den Gleisen 13 dieser beiden Gleise 16' und 16" und von dem Schrägwin-
eine kurze Lücke verbleibt, wenn die Gleise 16' und Um sicherzustellen, daß die Halter in den Stellun-
16" möglichst weit an die Walzengerüste herangefah- gen zum Stillstand kommen, in denen ihre Gleise
ren sind. Diese Lücken werden nun durch besondere 55 16' und 16" gegenüber den Gleisen 13 ausgerichtet
henlage wie die Gleise 13, 16' und 16" angeordnet geordnet werden.
Claims (3)
1. Anlage für Walzwerke zum Auswechseln Mangel zu vermeiden, die Anlage also so auszugevon
Walzen mit einem mit Gleisen versehenen 5 stalten, daß sich ein wahlweises Anheben und AbWagen, auf dem zwei Walzensätze nebeneinan- senken von Gleisschienen erübrigt, aber dennoch die
der angeordnet werden können und der Wagen Möglichkeit besteht, den Wagen auf seinen Schienen
gegenüber dem Walzgerüst auf einem weiteren so weit von dem Walzgerüst fortlaufen zu lassen, daß
Gleis verfahrbar ist, wobei entweder der eine er die Zugänglichkeit der Walzgerüste nicht behindert,
oder der andere Walzensatz gegenüber dem io Es sind auch Anlagen für Walzwerke zum Aus-Wakgerüst
ausrichtbar und der Wagen zwischen wechseln von Walzen mit einem mit Gleisen versehezwei
Abstellbereichen verfahrbar ist, wovon der nen Wagen bekannt, auf dem zwei Walzensätze neerste
sich neben dem Walzgerüst und der zweite beneinander angeordnet werden können und der Wasich
neben einem abseits der Walzbahn gelegenen gen gegenüber dem Walzgerüst auf einem weiteren
Walzenspeicher befindet, dadurch gekenn- 15 Gleis verfahrbar ist, wobei entweder der eine oder
zeichnet, daß das Gleis (17), auf welchem der andere Walzensatz gegenüber dem Walzgerüst
der Wagen (14«, 14 b und 14 c) zwischen den ausrichtbar ist und der Wagen zwischen zwei Abbeiden
Abstellbereichen fährt, in einem spitzen Stellbereichen verfahrbar ist, wovon der erste sich ne-Winkel
zur Walzgutbahn angeordnet ist. ben dem Walzgerüst und der zweite sich neben einem
2. Anlage für Walzwerke zum Auswechseln ao Walzenspeicher befindet (britische Patentschrift
von Walzen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 1 033 032). Bei dieser bekannten Anlage verläuft das
zeichnet, daß die bei der ersten Stellung des Wa- weitere Gleis parallel zur Walzgutbahn, und aus diegens
zwischen diesem und dem Walzwerk befind- sem Grunde ist der Walzenspeicher dicht neben der
liehe Lücke durch ein unter Flurhöhe absenkba- Walzgutbahn gelegen und hindert daher die Zugängres
Gleisstück (18) überbrückt ist. 25 lichkeit der Walzgerüste.
3. Anlage für Walzwerke zum Auswechseln Erfindungsgemäß ist nun die oben geschilderte
von Walzen nach Anspruch 1 oder 2, daß jedes Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gleis, auf welder
Walzwerksgerüste (11) sein eigenes in einem ehern der Wagen zwischen den beiden Abstellbereispitzen
Winkel verlauferdes Gleis (17) hat, auf chen fährt, in einem spitzen Winkel zur Walzgutbahn
dem ein Wagen (14 a, 14 b, 14 c) in Richtung auf 30 angeordnet ist.
einen gemeinsamen Walzenspeicher (15) und zu- Durch diese Ausgestaltung der Anlage ist der
rück verfahrbar ist. Fortschritt erzielt, daß man durch Verfahren des
Wagens auf dem schräg zur Walzgutbahn angeordneten Gleis sowohl wahlweise den einen oder den ande-
35 ren Walzensatz gegenüber dem Walzgerüst ausrichten als auch den Wagen weit genug vom Walzgerüst
fort bis zum Walzenspeichet fahren kann, also in
Die Erfindung betrifft eine Anlage für Walzwerke eine Stellung, in der er die freie Zugänglichkeit des
zum Auswechseln von Walzen mit einem mit Gleisen Walzgerüstes nicht beeinträchtigt,
versehenen Wagen, auf dem zwei Walzensätze ne- 40 Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind beneinander angeordnet werden können und der Wa- in den Unteransprüchen angegeben,
gen gegenüber dem Walzgerüst auf einem weiteren Nunmehr sei ein Ausführungsbeispiel der ErfinGleis verfahrbar ist, wobei entweder der eine oder dung an Hand der Zeichnungen beschrieben. In dieder andere Walzensatz gegenüber dem Walzgerüst sen zeigt
versehenen Wagen, auf dem zwei Walzensätze ne- 40 Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind beneinander angeordnet werden können und der Wa- in den Unteransprüchen angegeben,
gen gegenüber dem Walzgerüst auf einem weiteren Nunmehr sei ein Ausführungsbeispiel der ErfinGleis verfahrbar ist, wobei entweder der eine oder dung an Hand der Zeichnungen beschrieben. In dieder andere Walzensatz gegenüber dem Walzgerüst sen zeigt
ausrichtbar und der Wagen zwischen zwei Abstellbe- 45 Fig. 1 einen Grundriß eines Walzwerks mit der
reichen verfahrbar ist, wovon der erste sich neben erfindungsgcmiäß ausgestalteten Anlage zum Ausdem
Walzgerüst und der zweite sich neben einem ab- wechseln der Walzen und
seits der Walzbahn gelegenen Walzenspeicher befin- F i g. 2 einen lotrechten Schnitt durch ein Gleis,
det. das zu der Anlage nach F i g. 1 gehört.
Bei einer bekannten Anlage dieser Art (britische 50 Das in F i g. 1 gezeigte Walzwerk weist drei WaIz-Patentschrift
1043 807) ist das Gleis, auf welchem werksgerüste A, B und C auf, die längs der waageder
Wagen zwischen den beiden Abstellbereichen rechten Bahn des^Walzgutes hintereinander angeordfährt,
parallel zur Walzgutbahn angeordnet. Dieses net sind. Das Walzgut geht also nacheinander durch
Gleis ist gerade so lang bemessen, daß man durch die drei Walzwerksgerüste auf der waagerechten
Verfahren des Wagens einen der beiden Walzensätze 55 Bahn X-X hindurch. In jedem Gerüst sind in Gehäuaus
seiner gegenüber dem Walzgerüst nicht ausge- sen Il mittels Einbaublöcken 12 Arbeitswalzen 10
richteten Lage herausbringen, also gegenüber dtr.i angeordnet. Diese stützen sich an nicht näher darge-Walzgerüst
ausrichten kann. Außerdem kann der- stellte Stützwalzen ab, die außerdem in den Gerüsten
selbe Wagen auf einem rechtwinklig zur Walzgut- vorgesehen sind. Es sei nun unterstellt, daß bei dem
bahn angeordneten Gleis zu dem Walzenspeicher ge- 60 in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel nur die Arfahren
werden, der abseits der Walzgutbahn gelegen beitswalzen häufig ausgewechselt werden müssen,
ist und daher die Zugänglichkeit der Walzgerüste Die nachstehend beschriebene Anlage zum Auswechnicht
behindert. Der Wagen weist zwei getrennte sein der Walzen ist daher dazu bestimmt, nur die Ar-Gruppen
von Rädern auf, deren eine auf dem einen beitswalzen auszuwechseln. Die Einbaublöcke der
Gleis und deren andere auf dem anderen Gleis läuft, 65 unteren Arbeitswalze jedes Aggregats sind mit Raje
nachdem, welches der beiden Gleise jeweils ange- dern versehen, die in der Zeichnung nicht näher darhoben
ist. Die Anordnung zum wahlweisen Anheben « gestellt sind und auf einem Gleis 13 laufen, das in jeder
Gleisschienen erfordert verwickelte Einrichtun- dem der Gerüstet, B und C vorgesehen ist. Die Ein-
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