lange. Ihre Anwendung beschränkt sich daher auf das Schleifen neuer
Bohrer im Zuge der Fertigung und auf das Nachschleifen von Bohrern größerer und-großer.*Durchmesser.
In der Werkstatt behilft man sich,meistens damit, daß man stumpf gewordene öder
sogar'auchlabgebrochene Bohrer Von Hand nachschleift, und auch dem Bastler steht
bisher kein anderes Mittel zum Nachschleifen der Bohrer zur Verfügung. Während der
geübte Metallarbeiter meist auch von Hand einen hinreichend genauen Hinterschliff
zustande bringt, hat die überwiegende Menge der Bastler und Heimwerker hierin keine
Fertigkeit'und ist daher auf die Dauer gezwungen, mit stumpfen oder mit'schleeht
geschliffenen Bohrern zu arbeiten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundej-für
die, - ständig.zunehmende Zahl von Bastlern eben-SO-Wie für die ungelernten
undangelernten Metallarbeiter eine BohrerschleifeinrichtuIng zu schaffen, in der
insbesondere kleinere-Bohrer schnell und mit genügender Genauigkeit einen einwandfreien
Hinterschliff und eine mittig liegende Querschneide erhalten.-'-Diese Aufgabe wird
in besonders einfacher Weise dadurch gelÖst,.daß gemäß der Erfindung-die S#chl.eiffläche
der Schleifscheibe die Gestalt eines Innenkegels hat, daß in einem gleichacheig
zur Schleifscheibe angeordneten Führungsteil mehrere zur Führung von Bohrern verschiedener
Durchmesser geeignete zylindr:Lache Führungskanäle verschiedenen Durchmessers angebracht
sindi,de'ren Achseh-p#Lrallel.z-ur-#Schle-ifschetbenachse und in gleichem Abstand
von dieser angeordnet sind und von denen jeder zwei zum Eingriff in je einen der
beiden wendelförmig verlaufenden Spankanäle eines BohreZs bestimmteg in der schleifscheibenseitigen
Begrenzungsfläche des Führungsteils-gelegene Führungezapfen und einen Anschlag für
die nicht an der Schleifscheibe anliegende Bohrerhauptschneide aufweist.
-
Die Vielseitigkeit der Anwendbarkeit der tohrerschleifeinrichtung wird erhöht,
wenn der in Richtung der Schleifscheibenachse
-Bohrerschl.eif ei:-nrIchtung.
Die Erfindu'ng-bezieht si , oh - auf - eine Ein - richtung,
zum Schlejfen von,B-Ohrern, ingbesondere sogenannt'en Spirglb.ohrern".-..mit einer
umlaufenden Schleifscheibe. Bei hekannten Einrichtungen Art wird der zu'schleifende
Bohrer in eine Aufnahme gespannt und in einer Führung gegen die tumlguf ende --Schleif
scheibe bewegt, wobei..in de#r Pührung-,e.ine schwenkende..,und. -eine hin-.un«
heirgehende Bew gung des Bohrers einander über##.gK"lert dadurch cler-,Hinterschliff
der B-ohre.,r.hauptseline>ide en..tsteh-t,.-,D..i-e-,Aekannten.Einrichtungen erzeugen
zwar den gewünschten, -Hint-erff,..#n geometri,sch. einwandfreiar, We#ise--
- sie sind..-.aber.-.gro-4,-und ge#w,2#;#,und-dam,it--teuer iund unhand.lich.9..-:und
ihnen.44pip.r" hen. da- der Bohrer eingesparlAt werden mußl,
gemessene
Abstand zwischen den Führungszapfen und dem Anschlag verstellt werden kann. Besonders
günstig wird der in Richtung der Schleifscheibenachse gemessene Abstand zwischen
den Führungszapfen und dem Anschlag, wenn er so bemessen wird, daß der gegen den
Anschlag gedrückte Bohrer bei einer durch die Führungszapfen begrenzten hin und
herdrehenden Bewegung solche Endlagen einnimmt,.daß der zwischen dem durch die Ecken
der Bohrerhauptschneide verlaufenden Bohrerdurchmesser und dem durch die Achse des
Bohrers ver-Iniifpndpn lipcrAndp wiTikpl 11 - -hzw.
.(32 etwa 700 bzw. etwa 40 0 beträgt.
Abweichungen bis zu minus
100 hiervon sind zulässig. Dabei soll der Winkel zwischen
dem
durch die Ecken der Bohrerhauptschneide verlaufenden Bohrerdurchmesser und dem die
beiden Führungskanten des Bohrers in der schleifscheibenseitigen Begrenzungsebene
der Führungszapfen verbindenden Bohrerdurchmesser etwa 10 0 betragen.Long. Their use is therefore limited to the grinding of new drills in the course of production and to the regrinding of drills of larger and larger. * Diameter. In the workshop, one helps oneself, mostly by regrinding dull or even broken drills by hand, and even the hobbyist has hitherto had no other means of regrinding the drills. While the skilled metalworker usually creates a sufficiently precise relief grinding by hand, the majority of hobbyists and do-it-yourselfers have no skill in this and are therefore in the long run forced to work with blunt or sharpened drills. The invention addresses the problem zugrundej-for, - ständig.zunehmende number of hobbyists just-SO-As for the unskilled undangelernten metal workers to create a BohrerschleifeinrichtuIng, proper relief and a centrally positioned in particular smaller drills quickly and with sufficient accuracy This object is achieved in a particularly simple manner by the fact that, according to the invention, the grinding surface of the grinding wheel has the shape of an inner cone, that in a guide part arranged at the same time as the grinding wheel, several different for guiding drills Suitable cylindrical diameter: Lache guide channels of different diameters are attached, whose axis-p # Lrallel.z-ur- # Schle-Ischetbenachse and are arranged at the same distance from this and each of which is two helical to engage in one of the two Chip channels of a drilling tool are determined in the limiting surface on the grinding wheel side surface of the guide part-located guide pin and a stop for the drill main cutting edge not resting on the grinding wheel. - The versatility of the applicability of the grinding device is increased if the direction of the grinding wheel axis - Bohrschll.eif: - direction. The Erfindu'ng-related si, oh - on - one in -. Direction, for Schlejfen of, B-Ohrern, ingbesondere sogenannt'en Spirglb.ohrern ".- .. with a peripheral grinding wheel In hekannten equipment type is to be ' Grinding drills clamped in a holder and moved in a guide against the tumlguf end - grinding disk, whereby .. in the guiding, e.a swiveling .., and. -a backward movement of the Drillers each other through ##. GK "learns thereby the, back-grinding of the B-ears., R.hauptseline> ide en ... emerge-t, .-, D..ie-, Aekkten. Facilities produce the desired, - Hint-erff, .. # n geometri, sch. flawless, we # ise-- - they are ..-. but .-. large-4, -and ge # w, 2 #; #, and-dam, it - expensive iand unwieldy. 9 ..- : and them.44pip.r "hen. That the drill must be saved, the measured distance between the guide pins and the stop can be adjusted. The distance measured in the direction of the grinding wheel axis between the guide pins and the stop is particularly favorable if it is so is dimensioned so that the drill pressed against the stop, in a reciprocating movement limited by the guide pin, assumes such end positions that the drill diameter running through the corners of the drill main cutting edge and that through the axis of the drill is iniifpndpn lipcrAndp wiTikpl 11 - -hzw. . (32 is around 700 or around 40 0. Deviations up to minus
100 of these are permitted. The angle between the
The drill diameter running through the corners of the main cutting edge of the drill and the drill diameter connecting the two guide edges of the drill in the boundary plane of the guide pins on the grinding wheel side amount to about 10 0 .
Als besonders gunstig für das Erzielen eines gleichmäßigen Schleifdruckes
hat es sich erwiesen, die Schleifscheibe gegen den Druck einer Feder axial beweglich
zu lagern, wobei die Federkraft dem mit dem Bohrer ausgeübten Schleifdruck entgegengerichtet
ist. Zweckmäßig wird dabei der Federweg durch einen auf ein fest mit der Schleifscheibe
zusammenhängendes Bauteil wirkenden Anschlag auf ein Maß begrenzt, das größer ist
als der in Richtung der Bohrerachse gemessene Weg der Bohrerhauptschneide von den
Führungszapfen,bis zum Anliegen der -nicht von der Schleifscheibe berührten Bohrerhaupts'chneide
am Anschlag.As particularly beneficial for achieving an even sanding pressure
it has been shown that the grinding wheel can move axially against the pressure of a spring
with the spring force counteracting the grinding pressure exerted by the drill
is. The spring travel is expediently fixed by one on one with the grinding wheel
coherent component acting stop is limited to a dimension that is greater
as the path of the drill main cutting edge measured in the direction of the drill axis from the
Guide pin until the drill main cutting edge not touched by the grinding wheel is in contact
at the stop.
Sowohl die Herstellung wie auch das Arbeiten mit der Schleifeinrichtung
wird sehr vereinfacht, wenn sämtliche Führungskahäle einen gemeinsamen Anschlag
für die nicht an der Schleifscheibe anliegende Bohrerhauptschneide haben, der die
Form einer in Richtung der Schleifscheibenachse fortschreitenden und gegen sie geneigten
Schraubenfläche hat, deren Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Durchmesser
des Teilkreises. auf dem die
.Achsen der Führung ,skanäle lieg-i, wobei die Schraubenfläche
über ihren Umfang um (Rmax - Rmin) - cos
P2 tgou in Achsrichtung fortschreitet und Order von der Schleiffläche der
Schleifscheibe mit einer zur Achse senkrechten Ebene gebildete Winkel, R 'der Halbmesser
des weitesten und R der Halbmax min messer des engsten Führungskanals ist. Es ist
nun möglich, nicht nur den gemeinsamen Anschlag, sondern auch die schleifscheibenseitige
Begrenzungsfläche des Führungsteils als in Richtung der Schleifscheibenachse fortschreitende
und gegen diesegeneigte Schraubenfläche, und zwar gegensinnig zur Begrenzungsfläche
des Anschlags fortschreitend (oder ansteigend) auszubilden.-Die Vorteile dieser
Anordnung liegen vor allem auf dem Gebiet der Bohrerdrehung. Unabhängig davon, ob
nur die Begrenzungsfläche des Anschlags oder auch die Begrenzungsfläche des Führungsteils
als Schraubenfläche ausgebildet ist, muß die Winkelstellung zwischen dem Führungsteil
und dem Anschlag so gewählt werden, daß der den gröl3ten-Durclimessf-#r aufweisende
Führungskanal gegen diejenige Stelle des Anschlags gerichtet ist, die am weitesten
von dem Führungsteil entfernt ist, wohingegen der den kleinsten Durchmesser aufweisende
Führungskanal gegen diejenige Stelle des Anschlags gerichtet isti die dem Führunirsteil
am nächsten steht, w#ihrend die übrigen Führungskanäle nach ihrem Durchmesser abgestuft
dazwischen verteilt sind. Die Führungszapfen jede s Führungskanals werden zweckmäßig
als zwei spiegelgleiche Körper ausgebildet, i n deren Symmetrieebene - sowohl
die Schleif scheibenachse wie auch die Achse des betreffenden Führungskanals liegen,
wobei jeder der Führungszapfen. sich, etwa über ein Viertel des Führungskanaldurchmessers
gegen die Achse des Führungskanals hin erstreckt und je zwei gerade Anschlagskanten
besitzt, die auf zwei miteinander einen Winkel von etwa 60 einschließenden
Führungskanaldurchmessern liegen. Die Grenzwerte dieses Ungefährwertes liegen bei
56 0
0
und 64 Für den Betrieb der Bohrerschleifeinrichtung
ist es zweckmäßig die Welle der Schleifscheibe zum Ankuppeln an einen Elektromotor
einzurichten. Für den eingangs hervorgehobenen Zweck als Bastlergerät wird die Schleifeinrichtung
besonders geeignet, wenn die Welle der Schleifscheibe durch Ankuppeln an die Werkzeugspindel
einer HandbQhrmaschine antreibbar ist. Naühstehend sind anhand eines in der Zeichnung
dargestellten AusfÜhrungsbeispiels weitere Einzelheiten der Erfindung näher besafirieben
und erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Schleifeinrichtung;
Pig. 2 einen Längsschnitt durch die Be:#ührungsstellevon Behrerspitze, Anschlag
und Schleifscheibe in größerem Maßstab; Fig. 3 -die Ansicht auf'die &chleifscheibenseitige
Öffnung'eines in Fig. lgeschnitten dargestellten Führungskanalse gesehen in Richtung
des Pfeiles A;,
Fig. 4 die gleiche Ansicht wie-Fig. 3" wobei ein Bohrer bis
zum Anliegen an den (nicht dargestellten)-Anachlag-in den Führungskanal eingefUhrt
und bis zum Anliegen, an die Anschlagkanten b der FÜhrungszapfen im Uhrzeigersinn
gedreht dargestellt ist; Fig. 5 die gleiche Ansicht wie Fig. 3 und
4, wobei ein Bohrer bis zum Anliegen an den Anschlag in den Filfirungskanal eingeführt
und bis zum Anliegen an die Anschlagkanten a der Führungszapfen gegen den Uhrzeigersinn
gedreht dargestellt
In der Z eichnung ist der zu schlei fende Bohrer
mit 1 bezeichnet. Die Schleifeinrichtung hat ein rohrförmiges Gehäuse 2,
das in einen an einem Elektromotor 3 befestigten Plansch 4 eingeschoben und
festgeklemmt ist. Auf die gleichachsig zum Gehäuse 2 ve-rlaufende hohle Welle
8 des Elektromotors ist eine Hohlwelle 6
aufgeschoben, auf der mittels
einer Mutter 7 eine topfförmige Schleifscheibe 5 festgeklemmt ist,
die eine innenkegelige Schleiffläche besitzt. In die hohle-Schleifscheibenwelle
6 ist ein Stift 10--radial eingesetzt, der in einen Schlitz der Motorwelle
8 eingreift und die Mitnahme der Schleifs,cheibenwelle.durch die Motorwelle
bewirkt. In die hohle Motorwelle 8 ist eine Druckfeder 9
eingesetzt,
die sich einerseits gegen-die Motorwelle, andererseits gegen die Schleifscheibenwelle
stützt und diese vom Motor wegdrückt. In das vom Motor abgewandte Ende des Gehäuses
2-ist ein im wesentlichen zylinderförmiges Führungsstück 12 eingeschoben und mit
einer Klemmschraube 13 festgelegt. In dem Führungsstück 12 sind zur Führung
von Bohrern verschiedenen Durchmessers mehrere Führungskanäle angebracht, deren
Achsen auf einem gemeinsamen Teilkreis um die SchleifIscheibenachse liegen und zudieser
parallel sind. Zwei der Führungskanäle 14,15 sind in Fig. 1 dargestellt.
An dem gegen die Schleifscheibe gerichteten - Ende des Führungastücks 12
ist ein für sämtliche Führungskanäle gemeinsamer Anschlag 16 angeordnet,
dessen Anschlagfläche die Form einer in Richtung der Schleifscheibenachse fortschreitenden-und
gegen sie geneigten Schraubenfläche 25 hat, deren Aüßendurchmesser, wie insbesondere
aus Fig. 2 zu ersehen ist, etwas kleiner ist als der Durchmesser des Teilkreises,
auf dem die Achsen der Führungskanäle liegen. Diese Schraubenfläche steigt
in Achsrichtung-über ihren Umfang um (R max - R min) . cos(39. tgott
wobei ot der von der Schleiffläche der Schleifscheibe mit einer zur Achse senkrechten
Ebene gebildete Winkel, R max 'der Halbmesser des weitesten und R min der Halbmesser
des engsten Führungskanals ist, während ß 2 der Winkel ist*
der zwischen demdurch die Ecken der Bohrerhauptschneide 20 verlaufenden
Bohrerdurchmesser
und dem durch die Achse des Bohrers verlaufenden-Schleifscheibenradius gebildet
ist, wenn der Bohrer bis zum Anliegen an den Anschlag 16 in den Führungskanal
eingeführt und bis zum Anliegen an die Anschlagkanten a der Führungszapfen
17 und 18 gtgen den Uhrzeigersinn gedreht ist. Der FUhrungskanal mit
dem größten Durchmesser ist.gegen diejenige Stelle des Anschlags 16 gerichtet,
die am weitesten voiii FUhrungsteil 1-2 entfernt ist, und der Führungbkanal mit
dem kleinsten Durchmesser gegen diejenige, die dem Führungsteil am nächsten steht,
während die anderen Führungskanäle auf dem gemeirrsamen-,Teilkre-is nach ihrem Durchmesser
abgestuft dazwischen verteilt sind. An den gegen den Anschlag 16 gerichteten
Enden der Führungskanäle sind jeweils zwei Führungszapfen 17,18 angebracht,
die in die wendelförmigen Spankanäle des Bohrers 1 eingreifen können. Diese
Führungszapfen sind zwei spiegelgleiche Körper, in deren Symmetrieebene sowohl die
Schleifscheibenachse wie auch die Achse des betreffenden Führungskanals liegen,
wobei jeder der Führungszapfen sich etwa über ein Viertel des Führungskanaldurchmessers
gegen die Achse des Führungskanals hin erstreckt und je zwei gerade Anschlagkanten
besitzt, die auf zwei miteinander einen Winkel von etwa 60 0 einschließenden
Führungskanaldurchmessern liegen. Der Abstand der Führungszapfen 17,18 von
dem zugehörigen Ab-
schnitt des Anschlags 16 ist so bemessen, daß der
Winkel zwischen dein durch die Ecken der Bohrerhauptschneide 20 verlaufenden Bohrerdurchmesser
und dem die beiden"Führungskanten des Bohrers in der schleifscheibenseitigen Begrenzungsebene
der -Führungszapfen 17,18 verbindenden Bohrerdurchmesser etwa 10 0
beträgt.Both the manufacture and the work with the grinding device are greatly simplified if all the guide channels have a common stop for the main cutting edge of the drill that does not rest on the grinding wheel, which has the shape of a screw surface that progresses in the direction of the grinding wheel axis and is inclined towards it, the outer diameter of which is slightly smaller is than the diameter of the pitch circle. on which the .Axes of the guide, channels lie-i, the screw surface
progresses over its circumference by (Rmax - Rmin) - cos P2 tgou in the axial direction and order of the grinding surface of the grinding wheel with a plane perpendicular to the axis angle, R 'is the radius of the widest and R is the half-max min diameter of the narrowest guide channel. It is now possible to design not only the common stop, but also the grinding wheel-side boundary surface of the guide part as a screw surface advancing in the direction of the grinding wheel axis and inclined towards it, in the opposite direction to the boundary surface of the stop, progressing (or rising). The advantages of this arrangement are present especially in the field of drill rotation. Regardless of whether only the boundary surface of the stop or the boundary surface of the guide part is designed as a helical surface, the angular position between the guide part and the stop must be chosen so that the guide channel with the largest diameter is directed against that point of the stop which is furthest away from the guide part, whereas the guide channel having the smallest diameter is directed towards that point of the stop which is closest to the guide part, while the remaining guide channels are distributed in between them according to their diameter. The guide pins of each guide channel are expediently designed as two mirror-identical bodies, in the plane of symmetry - both the grinding wheel axis and the axis of the guide channel in question lie, each of the guide pins. extends approximately over a quarter of the guide channel diameter towards the axis of the guide channel and each has two straight stop edges which lie on two guide channel diameters enclosing an angle of about 60 with one another. The limit values of this approximate value are 56 0 0 and 64. For the operation of the drill grinding device, it is advisable to set up the shaft of the grinding wheel for coupling to an electric motor. For the purpose emphasized at the beginning as a hobbyist device, the grinding device is particularly suitable if the shaft of the grinding wheel can be driven by coupling it to the tool spindle of a handheld drilling machine. Further details of the invention are described and explained in more detail using an exemplary embodiment shown in the drawing. 1 shows a longitudinal section through the grinding device. Pig. 2 shows a longitudinal section through the guide point of the Behrerspitze, stop and grinding wheel on a larger scale; 3 shows the view of the opening on the grinding wheel side of a guide channel shown in section in FIG. 1, viewed in the direction of arrow A; FIG. 4 shows the same view as FIG. 3 "with a drill inserted into the guide channel until it rests against the (not shown) -Anachlag- and shown rotated clockwise until it rests against the stop edges b of the guide pin; FIG. 5 shows the same view as FIGS. 3 and 4 wherein a drill shown to concern introduced at the stop in the Filfirungskanal and rotated up to the abutment against the stop edges a guide pin anti-clockwise in the Z calibration voltage to be schlei Fende drill is designated by 1. the grinding device has a tubular housing 2 , which is pushed and clamped into a flat 4 attached to an electric motor 3. A hollow shaft 6 is pushed onto the hollow shaft 8 of the electric motor, which runs coaxially with the housing 2, on which a cup-shaped grinding wheel 5 is clamped by means of a nut 7 , which In the hollow grinding wheel shaft 6 is a pin 10 - inserted radially, which in a Sch Litz of the motor shaft 8 engages and causes the dragging of the grinding disk shaft by the motor shaft. A compression spring 9 is inserted into the hollow motor shaft 8 , which is supported on the one hand against the motor shaft and on the other hand against the grinding wheel shaft and pushes it away from the motor. A substantially cylindrical guide piece 12 is inserted into the end of the housing 2 facing away from the motor and is fixed with a clamping screw 13. In the guide piece 12 several guide channels are attached to guide drills of different diameters, the axes of which lie on a common pitch circle around the grinding wheel axis and are parallel to it. Two of the guide channels 14,15 are shown in FIG. 1. At the directed towards the grinding disc - the end of the Führungastücks 12 a common for all guide channels stop 16 is arranged, the stop surface has the shape of a in the direction of the grinding wheel axis progressive and inclined against them helical surface 25 whose Aüßendurchmesser, in particular from 2 to. is seen, is slightly smaller than the diameter of the pitch circle on which the axes of the guide channels lie. This screw surface increases in the axial direction over its circumference (R max - R min) . cos (39.tgott where ot is the angle formed by the grinding surface of the grinding wheel with a plane perpendicular to the axis, R max 'is the radius of the widest and R min is the radius of the narrowest guide channel, while ß 2 is the angle * that between the Corners of the drill main cutting edge 20 running drill diameter and the grinding wheel radius running through the axis of the drill is formed when the drill is inserted into the guide channel until it rests against the stop 16 and turned clockwise until it rests against the stop edges a of the guide pins 17 and 18 The guide channel with the largest diameter is directed against that point of the stop 16 which is furthest away from the guide part 1-2, and the guide channel with the smallest diameter against that which is closest to the guide part, while the other guide channels on the common, partial circle, graduated according to their diameter, distributed between them are. At the ends of the guide channels directed towards the stop 16 , two guide pins 17, 18 are attached which can engage in the helical chip channels of the drill 1. These guide pins are two mirror-like bodies, in the plane of symmetry of which both the grinding wheel axis and the axis of the guide channel in question lie, each of the guide pins extending approximately over a quarter of the guide channel diameter towards the axis of the guide channel and each having two straight stop edges that span two with each other at an angle of approximately 60 ° enclosing guide channel diameters. The spacing of the guide pins 17,18 from the associated exhaust section of the stopper 16 is sized such that the angle between your through the corners of the drill main cutting edge 20 extending drill diameter and the two "leading edge of the drill in the grinding wheel side boundary plane of the -Führungszapfen 17, 18 connecting drill diameter is about 10 0 .
Der Anschlag 16 sitzt an einer zylindrischen Hülse-" die in
einer entsprechenden Bohrung des Führungsteils 12-längsverstellbar
geführt
ist. Die Hülse trägt an ihrem aus der Bohrung vorstehenden Ende ein Gewinde, auf
das eine Mutter 23
geschraubt ist. Durch Verdrehen der Mutter 23 kann
der Ab-
stand der Schraubenfläche 25 des Anschlags 16 von den
Führungszapfen 17,18 verändert und auf den jeweils günstigsten Wert eingestellt
werden. Stirnseitig ist in die Hülse des Anschlags 16 eine Begrenzungschraube
24 eingedreht',-die den flub der Schleifscheibe ge,-,enüber dem FÜhrungsstück begrenzt.
Zuiii SchleifEmi wird die Schleifscheibe 5 durch den Elektromotor
3 in Uinlauf gesetzt und ein Bohrer 1 in den engsten passenden Führungskanal
14,15 und darin zwischen die Führungszapfen 17,16 eingeführt und bis zum
Anliegen an dem Anschlag 16
vorgeschoben. Dabei drückt der Bohrer die laufende
Schleifscheibe gegen den Widerstand der Feder 9 zurück. Der Bohrer wird nun
von Hand an seinem aus dem Führungskanal ragenden Ende einige Male nach links und
rechts gedreht, wobei diese Drehbewegung durch die Anschlagzapfen 17,18 begrenzt
wird. Dann zieht man den Bohrer zwischen den-Anschlagzapfen heraus, dreht ihn um
180 0 , führt ihn wieder zwischen die Anschlagzapfen, drückt ihn bis zum
Anliegen an den Anschlag 16 in die Schleifeinrichtun,--,und dreht ihn ebenso
oft nach links und rechts wie zuvor. Dann ist der Bohrer-infolge der an beiden Bohrerhauptschneiden
gleichen Span,#abnahme innerhalb praktisch brauchbarer Grenzen mittig geschliffen
und hat zugleich den gewünschten Hinterschliff erhalten. Zwischen-der Hauptschneide
20 und der Querschneide 21 entsteht dabei-. ein Winkel der unge# 45 beträgt.The stop 16 is seated on a cylindrical sleeve "which is longitudinally adjustable in a corresponding bore in the guide part 12. The sleeve has a thread on its end protruding from the bore onto which a nut 23 is screwed. By turning the nut 23 the spacing of the helical surface 25 of the stopper 16 can be changed by the guide pins 17,18 and adjusted to the most favorable value of the end face of the stopper 16 is in the sleeve is screwed a stop screw 24 ', -. the ge the flub of the grinding wheel, -, limited enüber the guide piece. Zuiii SchleifEmi is the grinding wheel set 5 by the electric motor 3 in Uinlauf and a drill bit 1 in the closest matching guide channel 14,15 and is inserted between the guide pins 17,16 and advanced against the stop 16 until it makes contact. in this case, the drill presses the running grinding wheel back against the resistance of the spring 9. The drill is now removed from the guide by hand channel projecting end rotated a few times to the left and right, this rotational movement is limited by the stop pin 17,18. Then pull the drill out from between the stop pins, turn it 180 °, guide it back between the stop pins, press it into the grinding device until it rests against the stop 16 - and turn it left and right as often as before. Then the drill - as a result of the same chip removal on both drill main cutting edges - is grinded in the middle within practically useful limits and has at the same time received the desired relief grinding. Between the main cutting edge 20 and the transverse cutting edge 21 is created. an angle that is around # 45.