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DE1652021A1 - Schleifmaschine - Google Patents

Schleifmaschine

Info

Publication number
DE1652021A1
DE1652021A1 DE19671652021 DE1652021A DE1652021A1 DE 1652021 A1 DE1652021 A1 DE 1652021A1 DE 19671652021 DE19671652021 DE 19671652021 DE 1652021 A DE1652021 A DE 1652021A DE 1652021 A1 DE1652021 A1 DE 1652021A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
gear
axis
machine bed
support piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671652021
Other languages
English (en)
Inventor
Davis Colin George
Jackson William John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CINCINNATI MILLING MACHINES LT
Original Assignee
CINCINNATI MILLING MACHINES LT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CINCINNATI MILLING MACHINES LT filed Critical CINCINNATI MILLING MACHINES LT
Publication of DE1652021A1 publication Critical patent/DE1652021A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/02Frames; Beds; Carriages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/48Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/02Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work
    • B24B5/14Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work for grinding conical surfaces, e.g. of centres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Herbert Maser
tS*i*nw*tt
Karlsruhe mUiagerstnte29
Anmelder; CIICIHATI MILLII(J MCHIIES LIMITED (Großbritannien)
Schleifmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine mit einem um eine erste vertikale Achse drehbar gelagerten Schleifkopf, einem Tragestück, auf dem ein Schlitten verschiebbar gelagert Ist, wobei dieses fragestück gegenüber dem Maschinenbett um eine zweite vertikale Achse schwenkbar Ist und mit einem Zwischenteil, wodurch der Schleifkopf um eine dritte vertikale Achse gegenüber dem Maschinenbett drehbar ist»
Die gebräuchlichen Schleifmaschinen enthalten einen Maschinenttnterbau oder Maschinenbettr welches einen in Längsrichtung verschiebbaren Arbeitstisch trägt, auf dem die Werkstücke angebracht sind; ferner einen Schleifkopfr der im allgemeinen eine Schleifscheibe trägt. Dieser Schleifkopf ist üblicherweise an
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einem Schlitten vorgesehen» welcher auf einem Unterbau oder einer Auflage verschiebbar Ist. Der Schleifkopf Ist dabei derart ausgebildet, daß er um eine erste vertikale Achse relativ zum Schlitten drehbar Ist* und die Auflage ist so konstruiert, daß sie um ~ eine zweite vertikale Achse relativ zum Maschinenbett drehbar Ist. Eine solche Maschine kann nicht nur zum Schleif en von außenliegenden,, zylindrischen Oberflächen verwendet werden, sondern auch zum. Einstechschleif en, Kegelschleif en und Stirnflächenschleifen. Dabei wird die maximale Größe des Werkstückes durch den Maximalbetrag des möglichen Zylinderaußenseblelfens* das am Werkstück ausgeführt werden kann, bestimmt· Is 1st jedoch nicht möglich, bei einem Werkstück von maximaler Größe das Winkeleinstechschleifen über die ganze Länge dieses Werkstückes auszuführen· Weiterhin beschränkt ein zunehmender Durchmesser des Werkstückes den Einstellbereich Innerhalb dessen das Winkeielnstechschlelfen durchgeführt werden kann* In gleicher Welse ist der Einstellbereich beim Kegelschleifen u.a. durch den maximalen Durchmesser des Werkstücks beschränkt* Das Stirnflächenschleifen läßt sich ebenfalls nur an Teilen oder Werkstücken mit sehr geringer axialer Ausdehnung durchführen*. Die Beseitigung dieser Einschränkungen ist bei derartigen Schleifmaschinen bereits angestrebt worden, und es ist eine Anordnungbekannt, in der der Schi elf kopf über einen Zwischenteil auf dem Schlitten gelagert ist. wobei dieser Zwischenteil auf dem Sehlitten derart exzentrisch befestigt Ist, daß die Einstellung des Schleifkopfes wahlweise In vier festgelegten Positionen relativ zum Schlitten durchführbar ist. Diese Anordnung besitzt jedoch eine Anzahl von Hachtelleii, u.a. daß das zusätzliche gewicht des Zwischenteils (Leu Schlitten belastet, und daß der verfügbare Einstellbar eich, obwohl im Vergleich mit üblichen Ausführtöigsformeit verbessert, trotzdem sehr eng bleibt.
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Außerdem bereitet es Schwierigkeiten, den Schleifscheibenträger gegenüber dem Maschinenbett einzustellen. .
Mit der vorliegenden Erfindung wird die Überwindung der aufgezeigten Nachteile angestrebt» Das Kennzeichnende der Erfindung ist bei einer Schleifmaschine mit einem Maschinenbett, einem um eine erste vertikale Achse drehbar gelagerten Schleifkopf, einem Tragestück, auf dem ein Schlitten verschiebbar gelagert ist, wobei dieses Tragestück gegenüber dem Maschinenbett um eine zweite vertikale Achse schwenkbar ist, und mit einem Zwischenteil, wodurch der Schleifkopf gegenüber äem Maschinenbett um eine dritte I vertikale Achse drehbar ist darin gesehen, daß das Tragestück mit Zwischenteil auf einer Schweisklagerungsplatte um tie zweite Achse drehbar gelagert ist, daß die Sciawenklagerungsplatte auf dem Maschinenbett um die dritte Achse drehbar ist, unä daß ferner Klammerelemente vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Schwenklagerungsplatte gegenüber dem Maschinenbett und/oder dem Tragestück in entsprechender Winkelstellung festgelegt werden kann. Eine solche Ausbildung vergrößert den Einstellbereich der Schleifmaschine sehr erheblieh, und zwar bei nur geringfügiger Änderung der Maschinenteile. Ebenso ermöglicht diese Anordnung eine günstige Gestaltung eines üblichenGetriebes, welches eine relativ ein- . " fache Einstellung des Schleif kopfes in den vorgesehenen Winkelpositionen ermöglicht und ferner dazu dient, die Bewegung des Schlittenvorschubs auszulösen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Führung der Schwenklagerungsplatte kann darin bestehen, daß das Maschinenbett eine
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kreisförmige Aussparung aufweist, und daß. die Schwenklagerungsplatte mit einem Randteil in diese Aussparung eingreift. In ähnlicher und ebenfalls vorteilhafter Weise kann die Führung des Zwischenteils derart ausgebildet werden, daß auch in der Schwenklagerungsplatte eine kreisförmige Ausnehmung vorhanden ist, und daß der Zwischenteil einen Einsatzteil aufweist, der als G-leitlagerung in diese eingreift. Als einfache, zweckmäßige Ausführungsform der Klammereiemente sind gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung T-förmige Spannbolzen vorgesehen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann bei einer Maschine mit einer am Schlitten angeordneten Zahnstange, sowie einem in diese Zahnstange eingreifenden Ritzel und einem äußeren Handrad am Maschinenbett, wobei dieses Handrad über einen Zahntrieb mit dem Zahnritzel verbunden ist* vorgesehen sein, daß der Zahntrieb ein Hauptzahnrad enthält, welches um die dritte Achse drehbar ist und in Antriebsverbindung mit dem Handrad sowie mit einem Zahnrad steht, welches auf einer Welle befestigt ist, die durch den um die zweite Achse drehbaren Zwischenteil getragen wird und das Zahnritzel trägt, daß ferner ein zeitweise frei drehbarer erster Zahnteil vorgesehen ist, welcher mit.dem Hauptzahnrad kämmt, daß dieser erste Zahnteil auf einer Welle angeordnet ist, welche durch die Schwenklagerungsplatte getragen wird, und daß eine Klemmvorrichtung vorgesehen ist,welche zeitweise zur Blockierung des ersten Zahnteils einstellbar ist, wodurch eine Relativbewegung zwischen dem Tragestück und der Lagerungsschwenkplatte sowie zwischen dem Schlitten und dem Tragestück verhindert wird. Die Klemmvorrichtung, welche die freie Drehbewegung des ersten Zahnteils verhindert, kann zweckmäßigeinen zweiten Zahnteil in drehfester Verbindung mit dem ersten Zahnteil
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aufweisen, sowie ein tibertragungszahnrad, welches mit dem zweiten Zahnteil kämmt und um die dritte Achse drehbar ist ,und es kann eine Klemmbuchse in Verbindung mit einem Klemmhebel vorgesehen sein, welche ein Feststellen des Übertragungszahnrades gegenüber dem Maschinenbett ermöglicht. Als vorteilhafte lösung für die Verbindung der beiden Zwischenzahnräder hat es sich ergeben, daß die Zahnteile in Form eines Stufenzahnrades einstückig hergestellt sind· Es kann außerdem vorteilhaft sein, wenn das Hauptzahnrad mit dem nachfolgend angeordneten ersten Zahnrad durch ein weiteres Übertragungszahnrad in Antriebsverbindung steht· I
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachfolgend beispielsweise unter Bezug auf die Zeichnung beschrieben werden; es zeigen:
Fig· 1 eine ßraufsieht auf eine Schleifmaschine gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht in lichtung des Heils 2 in Fig· I, teilweise geschnitten,
Fig· 3, 4 und 5 V ' ~
Braufsichten auf die Schleifmaschine, in denen | die Einstellung fur linstechschleif en, Kegelschlei- v fen und Stirnfläehenschleifen dargestellt ist,
Fig. 6 eine Teilansicht in vergrößertem Maßstab,
Fig. 7 eine sohematische Getriebeanordnung der Ausbildung nach Fig. 6*
Wie aus den Figuren 1 und 2 enfeahmbar, handelt es sich bei der erfindungsgömäßen SehlßifaaaoMne um eine Modifikation einer bekannten SchleifmascMne, φ^
ben^ werden sollen·
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Die im wesentlichen bekannte, grundsätzliche Ifaschinenausbildung:
Die in der Zeichnung dargestellte Schleifmaschine enthält eine vordere Maschinenbasis oder ein Maschinenbett 11, und eine hintere Maschineiibasis oder ein hinteres Maschinenbett 12f Die vordere Maschinenbasis 11 ist auf ihrer Oberseite mit in Längsrichtung verlaufenden Führungen 14 versehen, und ein Schlitten 15 ist längs dieser Führungen 14 verschiebbar. Ein Schwenktisch 17 ruht auf dem Schlitten 15 und kann gegenüber diesem Schlitten 15 um eine vertikale Achse etwa um 10° nach jeder Seite von der Ättelposition verschwenkt werden, die in Figur 1 dargestellt ist·
Der Schwenktisch 17 trägt eine Halterung eines Sjpindelstockes und einen Beitstock 19. Der Schwenktisch 17 weist außerdem auf seiner Oberseite eine schwalb ensehwanzförmige Führung 21 auf, in der die Spindelstockhalterung und der Seitstock 19 gegeneinander bewegt werden können* C-förmig gestaltete Klammern 22, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist» dienen dazu, die Spindelstockhalterung und den Reitstock 19 in der schwalbenschwanzförmigen Führung 21 festzustellen. Me Spindelstockhalterung ist um eine senkrechte Achse 25 auf der Schwenkbasis verdrehbar« Spindelstockhalterung und Reitstock weisen Spitzen 24 uM 25 auf, zwischen denen ein zu schleifendes Werkstück 26 ' ■'■ gehalten werden kann· J
Der Beiistock 19 ist vorzugsweise mit einer die Beitstockspitze tragenden Spindel (in der Zeichnung nicht dargestellt) und einen Einstellhebel 27 versehen, wodurch diese Spindel in der Weise bewegbar ist, daß die Spitzen 24 und 25 mit den Enden des
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Werkstücks 26 zur Herstellung der Halterung in Kontakt treten, oder zur Freigabe des Werkstückes 26 zurückgezogen werden können. Eine Federvorrichtung (in der Zeichnung gleichfalls nicht gezeigt) ist im Reitstock 19 eingeschlossen, wodurch die Bewegung der Reitstockspitze 25 zur Berührung, mit dem Ende des Werkstücks 26 unterstützt wird. .
Die lange des vorderen Maschinenbettes 11 und daher die Bewegungsbahn des Schwenktisches 17 in Maschinenrichtung ist heim Entwurf durch die maximale länge des Werkstücks 26 bestimmt, das auf der Maschine bearbeitet werden soll* Wenn die maximale Werkstückslänge mit "L" bezeichnet wird, beträgt die Bewegungsweite des Schwenktisches 17 von der in Fig. 1 dargestellten Normalposition -■■* + T". Dabei bedeutet 11T" die konstruktiv festgelegte yerstellweite an beiden Enden des Schlittens 15·
Die hintere Maschinenbasis 12 trägt einen Schleifkopf 28 jait einem Schleifrad 29, welches von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromotor antreibbar ist. Dieses Schleifrad 29 befindet sich normalerweise auf der linken Seite des Schleifkopf es 28, wie in Fig. 1 in voll ausgezogenen Linien dargestellt, aber es kann ebenso auf der rechten Seite des Schleifkopfes 28 angeordnet sein, wie dies in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien angedeutet wird.
Der Schleifkopfträger:
Der Schleifkopfträger und dessen Halterung unterscheiden sich wesentlich von den bekannten Ausführungen bei öberfläehenschleifmaschinen.
Das hintere Maschinenbett 12 weist einen Ansatz 31 mit einer
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mittig angeordneten kreisförmigen Aussparung 32 auf (vgl. Fig.6). Eine Platte, bekannt als die Lagerungsschwenkplatte 33, ruht auf dem Ansatz 31 und besitzt zum Eingriff in die kreisförmige Aussparung 32 einen Randteil 34» so daß die Lagerungsschwenkplatte um eine vertikale (3.) Schwenkachse 35 in der Aussparung 32 schwenkbar gelagert ist. Die Lagerungsschwenkplatte 33 besitzt ferner einen'aufragenden Ansatz 36. Dieser aufragende Ansatz 36 zeigt ebenfalls eine kreisförmige Ausnehmung.37, wobei der aufragende Ansatz 36 und die kreisförmige Ausnehmung 37 gegenüber der vertikalen Schwenkachse 35 der Lagerungsplatte 33 exzentrisch angeordnet sind. Ein Zwischenteil 38 greift mit einer angepaßten Schulter 39 in die Ausnehmung 37» Der Zwischenteil 38 ist dadurch gegenüber der Lagerungsschwenkplatte 33 um eine weitere vertikale (2.) Achse 41 schwenkbar, die sich im Abstand von der vertikalen (3.) Achse 35 befindet* Dieser Zwischenteil 38 weist auf seiner oberen Oberfläche ein längliches horizontales Tragestück 42 auf (vgl. Fig. 2), welches gegenüber dem Zwischenteil 38 als getrennter Aufsatzteil oder wie in Fig. 6 dargestellt, mit diesem einstückig ausgebildet sein kann. Das Tragestück 42 zeigt ein Paar von sieh in Längsrichtung erstreckenden weiteren.Führungen 43 und 44, auf denen ein Vorschub schilt ten 45 derart verschiebbar ist, daß er einen Verschiebeweg B auf dem Tragestück 42 zurücklegen kann. ... - ·
Der Schleifkopf 28 wird vom Vorschubschlitten 45 getragen. Auf diesem Vorschubschlitten 45 ist der Schleifkopf 28 um eine vertikale (1.) Achse 46 schwenkbar (vgl. Fig. 2,3)· Der Schleife kopf 28 kann außerdem in Längsrichtung auf dem Vorschubschlitten 45 bewegt werden. Vor Inbetriebnahme der Maschine sind die Winkel und Verschiebungslage des Schleifkopfes 28 auf dem Vorschubschlitten 45 einzustellen, und der
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Schleifkopf 28 wird dann in diesen lagen auf dem Vorschub~ schlitten 45 durch geeignete nicht gezeigte Verklammerungen festgehalten· -
cJDas Getriebe zur Bewegung des Schleifkopfes (Fig. 6 und 7):
Der Schleifkopf 28 ist während des Betriebs der Schleif maschine durch ein Handrad 47 (nur in Fig. 2 dargestellt) bewegbar. Dieses Bandrad 47 ist durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Zahntrieb mit einer vertikalen Welle 48 (vgl. Fig* 6) verbunden, deren Achse mit der vertikalen lehse 35 zusammenfällt. Die vertikale Welle 48 trägt an ihrem oberen Ende ein Hauptrad 49» welches in Axialdichtung durch eine Halterung in Form eines Federringes fixiert ist* Ün libertragungszaiinrad 52 ist Über ein Kugellager auf dieser vertikalen Welle 49 drehbar-:, gelagert. Das Ubertragungszahnrad 52 besitzt eine labe 54* welche^ von einer Ktemmvorrichtung umgeben ist» Diese enthüt eine fleHpbuchse 55 und einen Klemmhebel -56t^sie ist^^ derart betäti^arf daßÜ
zahnrad 52 gegenüber dem hinteren Maschinenbett 12festgehalten werden kann» ün zusaÄengesetstes Zahnrad oder einstückiges Stufenzahnrad 57 ist tlber weitere Kugellager 58 auf ein^ f stummel 59 gelagert, weietee sieh in ferfeikalrichtiing aas der Schwenklagerun^plattö 33 »ach uni#ti erstreckt* Das Stufenzahn- ) rad 57 besitzt zwei lafeitetie 6t ün4 62f die duiieh das angea^ei-tete gemeiniame 2wl^Q|iMsMÄ verbuken siiid und mit deji Ifenptzahnraä 49 find dem fitetr^gttnisza^ Das Baunteahnrad A9 steht seinerseits mit eJnsm weiteren iiberteagiragszahnrad in Hngriffj (F%· 7)t welches öbenfitls Mt einer Wtlenlagerung an der SchweiMf^rungspiatte 0 drehbar befestigt ist und mit einem Zahnrad 64 kassit· Das Zaho^at 64 besitzt tenselben Teil·- kreisiurciimesser wie der Zahnteil 61 des Stuf enzaharaäes 57f
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welches mit dem Hauptzahnrad 49 kämmt. Das Zahnrad 64 ist mit einer Schaftwelle 65 verbunden, welche um die zusätzliche vertikale Achse 41 drehbar ist· Die Schaftwelle 65 wird von zusätzlichen Kugellagern 66 getragen, welche in den Tragestück 42 (bzw. im Zwischenteil 38 bei nicht einstückiger Ausbildung!) befestigt sind. Die Schaftwelle 65 ist in Vertikalrichtung; durch einen weiteren Federring 67 fixiert und besitzt an ihrem unteren Ende eine Keilnut 68 zur Herstellung der drekfesten Verbindung mit dem Zahnrad 64. Das obere Ende der Schaftwelle 65 zeigt ein einstückig angeformtes Zahnritzel 69. Das Zahnritzel 69 kämt mit einer Zahnstange 71, welche an dem Vorschubscblitten 45 befestigt ist.
In der Zeichnung nicht dargestellte Befestigungsmittel dienen zur Befestigung des Vorschubschlittens 45 am Fükningsstück 42, Spannbolzen 72, welche durch Ausnehmungen 73 in fragestück 42 (bzw. 38) hindurchtreten, ermöglichen ein Feststellen des Tragestücks 42 (bzw. des Zwischenteils 38) gegenüber der Schweiiklagerungsplatte Weitere Spannbolzen 74, von denen in der Zeichnung nur einer dargestellt ist, liegen mit ihren Köpfen in bogenföraigen Ausnehmungen 75 auf der hinteren Maschinenbasis 12 und ermöglichen ein Festklensen der Schwenklagerungsplatte 33 gegenüber dieser hinteren Maschinenbaeis 12. Venn die Klammerndttel des Vorschubschlittens 45 (in der Zeichnung nicht dargestellt) geöffnet werden, läßt sich der Vorschubschlitten in Längsrichtung gegenüber dem Zwischenteil 38 (bzw. dem Tragestück 42) verschieben, iiach losen der Spannbolzen 72 kann der Zwischenteil 38 mit dem Wagestück 42 bzw. in einstückiger Ausbildung das Eragestück 42 um die zusätzliche vertikale Achse 41 gegenüber der Schwenklagerungaplatte 33 verdreht werden. Schließlich ermöglicht ein Lösen der weiteren Spannbolzen 74 die Drehbewegung der Schwenklagerungsplatte 33 gegenüber dem hinteren Maschinenbett 12 um die vertikale Achse 35.
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Die Bewegung des Schleifkopfes
Im folgenden soll nun die Art und Weise beschrieben werden, in der der Schleifkopf 28 während des Betriebs der Maschine bewegt wird. Dabei wird vorausgesetzt, daß der Schleifkopf 28 auf dem Vorschubschlitten sowohl im Yiinkel als auch in Längsposition eingestellt und in diesen Lagen vor Arbeitsbeginn der Maschine festgespannt worden ist. Ferner wird vorausgesetzt, daß die nachfolgend beschriebenen Arretiermaßnahmen nach dem vorbereiteten Einstellen ausgeführt werden. Schließlich ist noch davon auszugehen, daß die verschiedenen weiteren vom Schleifkopf 28 und Vorschubschlitten 45 unabhängigen Teile zunächst nicht festgelegt sind, wenn der nachstehend beschriebene Vorgang beginnt«
a) Das Bewegen des Schleifkopfes 28 längs der weiteren führungen 43 und 44
Die Schwenklagerungsplatte 33 wird gegenüber dem hinteren Maschinenbett 12 durch Anziehen der weiteren Spannbolzen 74 festgelegt. Der Zwischenteil 38 bzw. das Tragestück 42 werden durch Spannen der Spannbolzen 72 gegenüber der Schwenklagerungsplatte 33 festgespannt. Der Vorschubschlitten 45 ist zunächst.
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mit dem Tragestück 42 nicht/verbunden,und ebenso ist das Übertragungszahnrad 52 durch entsprechende Betätigung des Klemmhebels 56 frei bewegbar. Bei einer Drehbewegung des Handrads dreht sich das Hauptzahnrad 49 frei, da das nicht festgehaltene Übertragungszahnrad 52 das Hauptzahnrad 49 an dieser Drehbewegung nicht hindert. Das Hauptzahnrad 49 treibt das Zahnrad unter Zwischenschaltung des weiteren ÜbertragungsZahnrades 63. Dadurch bewirkt das Zahnritzel 69 die Bewegung der Zahnstange und ruft die Verschiebung des Vorschubschlittens 45 und des Schleifkopfes 28 hervor.
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b) Das Schwenken des Zwischenteils 38 bzw, des damit einstückigen Führungsteils 42.
• Dieser Vorgang wird durchgeführt, um eine Veränderung der Stellung des Vorschubschlittens 45 zu bewirken und damit eine Veränderung der Relativstellung desselben"zusammen mit dem Schleifkopf und der Achse 26a des Werkstücks 26 (vgl. Figo 3) herbeizuführen Die Schwenklagerungsplatte 33 wird dabei mit dem hinteren Maschinenbett 12 durch die Spannbolzen 74 verklammert. Der Vorschubschlitten 45 wird mit dem Tragestück 42 durch die genannten,in der Zeichnung nicht dargestellten Verklammerungsmittel gleichfalls fest verbunden» Der Zwischenteil 38 bzw. das Tragestück 42 ist dabei gegenüber der Schwenklagerungsplatte 33 noch nicht festgelegt und das Übertragungszahnrad 52 bleibt unarretiert und daher frei drehbar0
Bei einer Drehbewegung des Handrads 47 dreht sich das Hauptzahnrad 49 und treibt dadurch das Zahnrad 64 über das weitere Übertragungszahnrad 63e Da der Vorschubschlitten 45 mit dem Zwischenteil 38 bzw. dem Tragestück 42 fest verbunden ist, kann sich die Zahnstange 71 gegenüber dem Zahnritzel 69 nicht mehr bewegen· Dadurch dreht sich das Tragestück 42 um die zusätzliche vertikale Achse 41, und es ergibt sich eine Änderung der V/inkeleinstellung zwischen dem Vorschubschlitten 45 und der Achse 26a des Y/erkstücks 26o
c) Verschwenken der Lagerungsschwenkplatte 33
Während dieses Vorgangs wird die Lagerungsschwenkplatte 33 zusammen mit dem Vorschubschlitten 45 und dem Schleifkopf 28 um die vertikale Achse 35 geschwenkt» Gleichzeitig dreht sich jedoch der Vorschubschlitten 45 um die zusätzliche vertikale
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Achse 41, so daß die Vfinkelbeziehung zwischen dem Vorschubschlitten 45 und der Achse 26a de3 »Jerks tücks 26 konstant bleibt»
Der Vorschubschlitten 45 ist mit dem Tragestück 42 durch die beschriebenen Klammermittel fest verbunden. Nunmehr wird der Klemmhebel 56 angezogen, wodurch das Übertragungszahnrad 52 gegenüber dem hinteren Maschinenbett 12 festgelegt wird. Die Lagerungsschwenkplatte 33 ist dabei frei gegenüber dem hinteren Maschinenbett 12, und gleichzeitig ist der Zwischenteil 38 (bzw. das Tragestück 42 bei einstückiger Ausbildung) nicht mit dieser Schwenklagerungsplatte 33 fest verbunden.» Durch Drehung des Handrads 47 dreht sich das Hauptzahnrad 49 und dadurch der Zahnteil 62 des Stufenzahnrads 57. Da jedoch das Übertragungszahnrad 52 festgespannt ist, kann der Zahnteil 62 des Stufenzahnrades 57 um die weitere vertikale Achse 59a nicht frei rotieren. Dadurch veranlaßt das Stufenzahnrad 57 die Schaftwelle 59 und mit ihr die Schwenklagerungsplatte 53 eine Drehbewegung um ihre vertikale Achse 35 auszuführen. Gleichzeitig dreht das Hauptzahnrad 49 das Zahnrad 64 und veranlaßt eine Drehbewegung des Tragestücks 42 um die zusätzliche vertikale Achse 41, wie suvor beschrieben» Da der Zahnteil 61 des Stufenzahnrads 57 und das Zahnrad 64 den gleichen Zahnteilungsdurchmesser aufw'a^aen, erfolgt die Drehung des Tragestücks 42 gleich und entgegengesetzt der Drehung der Schwenklagerungsplatte 33, so daß die Winkelbeziehung des Vorschubschlittens und damit des Schleifkopfes 28 gegenüber der Achse 26a des nerkstücks 26 konstant bleibt*
Betrieb
i) Einstechschleifen (Figur 3)
Die Einstellung für Einstechschleifen ist in Figur 3 gezeigt.
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Der Zwischenteil 38 ist dabei so gedreht, daß sich das Tragestück 42 und der Vorschubschlitten 45 gegenüber der Achse 26a des Werkstücks 26 in bestimmungsgemäßer' Winkellage befinden. Durch Drehen der Schwenklagerungsplatte 33 in der oben beschriebenen Art wird der Bewegungsweg des Schleifrades 29a festgelegt» Die Spannbolzen und Klammermittel werden, wie oben beschrieben, gelöst, so daß die Drehung des Handrads 47 eine Verschiebebewegung des Vorschubschlittens 45 auf dem Tragestück 42 hervorruft. Dabei ist zu beachten, daß wegen der Anordnung des Zwischenteils 38 der Bewegungsweg des Schleifrades 29a entsprechend dem Durchmesser des Kreises 41a verändert werden kann, den die zusätzliche vertikale Achse 41 in ihrer Bewegung beschreibt. Dadurch ist die Schleifmaschine in der Lage, das Verfahren des Einstechschleifens in einem weiten Bereich von Arbeitspositionen eines Werkstücks 26 auszuführen, welches die maximale Länge aufweist, für die die Maschine konstruiert ist,
ii) Kegelschleifen (Figur 4)
Die Einstellung für Kegelschleifen ist in Figur 4 gezeigt· Der Schleifkopf befindet sich dabei gegenüber dem Vorschubschlitten in rechtwinkliger Lage, Das Tragestück 42 ist, wie oben beschrieben, in der gewünechten Winkellage gegenüber der Achse 26a de3 Werkstückes 26 eingestellt. Die Festlegung des Bewegungsweges für den Vorschubschlitten 45 erfolgt durch Drehung der Sohwenklagerungsplatte 33. Durch geeignete Einstellung der Spannbolzen und Arretiermittel in der oben beschriebenen Art kann der Vorschubschlitten durch das Handrad bewegbar gemnoht werden« Dabei ist zu beachten, daß eine in dieser weise eingestellte Maschine auch an einem solchen Werkstück einen Kegelschliff über einen weiten Positionsbereich
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herstellen kann, welches die maximale Axiallänge aufweist, für die die Maschine konstruiert ist, und zwar sowohl mit einem neuen als auch mit einem gebrauchten Schleifrad 29o
iii) Stirnflächenschleifen (Figur 5)
Die Einstellung für das Stirnflächenschleifen ist in Figur 5 dargestellt· Der Reitstock 18 wird um 90° gedreht und in die Nähe seiner Arbeitsstellung gebracht. Der Schleifkopf 28 ist derart einzurichten, daß die Achse des Schleifrades 29 parallel zum Bewegungsweg des Reitstocks 18 längs der Führungen 14 liegt» Durch Drehung der Schwenklagerungsplatte 33 kann der Schleifkopf 28 hin und zurück vom Reitstock 18 bewegt werden, entsprechend der axialen Länge des Werkstücks 26, dessen Stirnseite zu schleifen ist. Es ist zu beachten, daß die Maschine, die in dieser Weise eingestellt ist, die Stirnflächen von Vierkstücken 26 mit einer axialen Länge Y mit einer neuen und mit einer axialen Länge Z mit einem abgenutzten Schleifrad bearbeiten kann. Beide Längen sind größer als bisher maximal möglich·
Zusammenfassung;
Die oben beschriebene Maschine weist einen größeren Arbeitsbereich an Werkstücken als die bisher bekannten Maschinen auf· Sie besitzt eine einfache Getriebeanordnung, mit der die einzelnen Teile der Maschine bewegt werden können« Die Anwendung der Merkmale der Erfindung ist nicht auf die konstruktiven Einzelheiten der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung beschränkte
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Claims (7)

A 394 Ansprüche :
1. Schleifmaschine mit einem Maschinenbett, einem um eine erste vertikale Achse drehbar gelagerten Schleifkopf, einem Tragestück, auf dem ein Schlitten verschiebbar gelagert ist, wobei dieses Tragestück gegenüber dem Maschinenbett um eine zweite vertikale Achse schwenkbar ist, und mit einem Zwischenteil, wodurch der Schleifkopf gegenüber dem Maschinenbett um eine dritte vertikale Achse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragestück (42) mit Zwischenteil (38) auf einer Schwenklagerungsplatte (33) um die zweite Achse (41) drehbar gelagert ist, daß die Schwenklagerungsplatte (33) auf dem Maschinenbett (12) um die dritte Achse (35) drehbar ist, und daß ferner Klammerelemente (72,74) vorgesehen sind, mit deren HiIe die Schwenklagerungsplatte (33) gegenüber dem Maschinenbett (12) und/oder dem Tragestück (42) in entsprechender Winkelstellung festgelegt werden kann.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinenbett (12) eine kreisförmige Aussparung (32) aufweist, in die die Schwenklagerungsplatte (33) mit einem angepaßten Randteil (34) als Gleitlagerung eingreift.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklagerungsplatte (33) eine kreisförmige Ausnehmung (37) aufweist, in welche ein angepaßter Einsatsteil (39) des Zwischenteils (38) als G-leitlagerung eingreift.
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4. Schleifmaschine nach Anspruch 1,2 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Klammerelemente T-förmige Spannbolzen (72,74) aufweisen.
5. Schleifmaschine nach Anspruch 1,2,5 oder 4 mit einer am Schlitten angeordneten Zahnstange, sowie einem in diese Zahnstange eingreifenden Zahnritzel und einem äußeren Handrad am Maschinenbett, wobei dieses Handrad über einen Zahntrieb mit dem Zahnritzel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahntrieb ein Hauptzahnrad (49) enthält, welches um die dritte Achse (35) drehbar ist und in AntriebsVerbindung mit dem Handrad (47) sowie mit einem Zahnrad (64) steht, welches auf einer Schaftwelle (65) befestigt ist, die durch den um die zweite Achse (41) drehbaren Zwischenteil (38) getragen wird und das Zahnritzel (69) trägt, daß ferner ein zeitweise frei drehbarer erster Zahnteil (61) vorgesehen ist, welcher mit dem Hauptzahnrad (49) kämmt, daß dieser Zahnteil (61) auf einer Welle (59) angeordnet ist, welche durch die Schwenklagerungsplatte (35) getragen wird, und daß eine Klemmvorrichtung vorgesehen ist, welche zeitweise zur Blockierung des ersten Zahnteils (61) einstellbar ist, wodurch eine lielativbewegung zwischen der Schwenklagerungsplatte (55) und dem Maschinenbett (12), ferner zwischen dem Zwischenteil (58) und der Lagerungsschwenkplatte (55) sowie zwischen dem Vorschubschlitten (45) und dem Tragestück (42) verhindert wird.
6. Schleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen zweiten Zahnteil (62) in drehfester Verbindung mit dem ersten Zahnteil (61) aufweist, sowie ein Übertragungszahnrad (52),
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welches mit dem zweiten Zahnteil (62) kämmt und um die dritte Achse (35) drehbar ist, und daß eine Klemmbuchse (55) in Verbindung mit einem Klemmhebel (56) vorgesehen ist, welche ein Feststellen des Übertragungszahnrades (52) gegenüber dem Maschinenbett (12) ermöglicht.
7. Schleifmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß die beiden Zahnteile (61,62) als einstückiges Stufenzahnrad (57) ausgebildet sind.
8e Schleifmaschine nach Anspruch 6 ader 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Hauptzahnrad (49) mit dem Zahnrad (64) durch ein weiteres Übertragungszahnrad (63) in Antriebsverbindung steht.
109838/0313
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