DE1652052C3 - Honstange fur ein Honwerkzeug - Google Patents
Honstange fur ein HonwerkzeugInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B33/00—Honing machines or devices; Accessories therefor
- B24B33/08—Honing tools
- B24B33/085—Honing tools in which the honing element consists of a deformable body
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Description
ander leitungsverbunden sind,' wobei die Durchlässe ander abgestütet ."^,^^Sucke i^ind ^n
durch geringe Abstände der in Längsrichtung der stange verla^fj]^mi^r Honstange
Honstange hintereinander angeordneten Zwischen- funt gleichmäßig über «£ u^y skh die durch
Mieder gebildet sind und in Längsrichtung der Hon- ^i^^^^nZ^ng^r anctanee
versetzt zueinander hecen. 5 das Flachmatenai j gcu»u Wanriuneen 1 2
infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung einer nähernd über ^^gS^SS^Ag.
Honstange erhält diese bei einfachem und gewichts- erstrecken. Durch *e Zw>schenguea rfngsegmentför-Säßig
leichtem Aufbau eine hohe Torsio^steifigkeit, raum zwischen denken IZ JjJ1 ^
geringeren Durchhang und damit in sich eine sehr mige Kammern 4i unter eau £
gute Schwingungsdämpfung. Außerdem ist die Hon- i. matenalstucke 3 haben jeweils^ein Um
ftange billig in der Herstellung. als die Wandung» 1. ■ * *J^ Flachmaterial-
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist am fangssteile der Hons ange ™n hinterein-
Einspannende der Honstange in die Wandungen ein stucke 3 in Langsr ^tung der /hintereinan.
Anschlußstück eingesetzt, das einen {«verteiler zur ander angeordnet »~:!SSiibiücke3 jeweils einen
Einleitung von Honöl in die Kammern der Hon- * Jj ^eordn^^^^ V*«. daß-istange
aufweist. *■leinen adsiana vuu .. weier benachbarter
Durch die besondere Artder Bildung und Anord- sehen den En dkanten | jewem rechnerisch
nung von einzelnen Kammern zwischen den beiden Flachmatenalstucke3 en Durcwa* _
Wandungen der Honstange und durch die spezielle besi.mmtem ^^„ff^t^g so gewählt,
Zuführung von Honöl in diese durch kleine offnun- >. lasse 6 sind dabei in ihrer *n° f |srichf der
gen miteinander in Verbindung stehenden Kammern daß die D"rc^s.s^^ in Längs-
Lnn das Hunöl einen erheblichen Beitrag zur Erho- Honahle ^nachba^r ^«^
hung der Schwingungsdämpfung und zur Durchhang- richtung J" "°?s™^e Anspannende 7 der Honverminderung
leisten, und zwar auf Grund der Tat- Am oberen bzw a™ ^ρ einer Honmaschine,
lache, daß dls an sich unter Druck in den Zwischen- a5 stange, an welche™,die an e den Roh_
raum zwischen äußerer und innerer Wandung einge- vorzupweise ^delnd^age^ ^ Anschluß.
Stete Honöl nur gedrosselt von einer Kammer in die ren 1,2 ein Ans£nluß^w*ten en B Flansch gebildet,
'andere strömen kann, wobei das Honöl über den ge- stück 8 «^ef 0^fShSSh zueinander, in
sannen Umfang der Honstange sow.e ukt die ganze Jessen eines Te 1 ^e g 7Ueinander lie-Länge
der Wandungen kommuniziert. 30 Lan8s™ht""fm d.e e r ,on aufweist, von denen der am
Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgcma- gende Steckbund .10 U aut , Steckbund 10
ßen Honstange erhält der im Anschlußstuck vorhan- Ende des "»"^"J^hnitt der inneren Wandene
ölverteiler einen besonders einfachen Aufbau, einen dem lichten>
Quegc^^ . aufwejst, beim
wenn er durch mindestens eine Ringnut am Umfang dung 2 f"tsPr\che ff.e" nSeS also zvlindrisch
des Anschlußstückes, einen diese dicht abdeckenden 35 dargestellten Aurfuhra^Ptasge la .nnere
drehbaren Gleitring mit einer Anschlußleitung für ^^^^ ^1 SS,beispielsweise durch
Honöl und von der Ringnut zu dem Ringraum zwi- Rohr 2 eesteckt una an ui r
Sen den Wandunge'n führende, vorzugsweise Schweibung^^^^ttTentsprechender
gleichmäßig über den Umfang verteilte Kanäle geb.l- Der ej*^^*^, befestigt, wobei sich das
delSm- das Honö« möglichst turbulenzfrei in die Hon- Flanschteil 9, ,jj, ^"^t^^S^
stange einleiten zu können, liegen die Mundungen ^^^^^dS^r Weise stützt sich das
der Kanäle im Bereich des Ringraumes zwischen den abstutzt η enJsP^en n an der Stirn.
Wandungen in einer konischen Mantelfläche. Flanschtet 9 mit einer *mg p. . zei t ist
Am Werkzeugende der Honstange sind Vorzugs- 45 seite des inneren ^" 2 3^ W»e g^ .^
weise gleichmäßig über den Umfang verteilte Aus- das beim Αη«Λ^αΛ»^ äußeren Roh.
trittskanäle in der äußeren Wandung vorgesehen, so Rohres 2 gegenüber aemjc g
daß das Honöl am Umfang der Honstange austritt res 1™™«^"!^ m Durchmesser größeren Steck-
und somit unmittelbar dem Umfang des Honwerk- Zwi!*"d dJ™ Sm kleineren Steckbund 10 lie-
zeuges zugeführt wird. Zweckmäfligerweise divergie- 50 bund 11 und der beim κie ,näche 14 des
ren'dabei die Austrittskanäle zum Ende der Hon- ^"^^^^.,,sgebildet. wobei in die-
StaU8m aich beim Austritt des Honöls eine einwand- ser f^^£^
freie Führung zu gewährleister, geht eine Mante linie Umfang, verteiHe Mundung ^ Achse der
des Austrittskanals in einen konischen in der auße- 55 gen. °« Kanäle l* ™ d * 15 auf die Honstan-
ren Wandung liegenden Abschnitt des entspre- Honstang^^^^nd S einer Ringnut 17 am Um-
chenden Anschlußstückes über. . f"! ^t Anschlußstückes 8 leitungsverbunden. Die
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in fang des An schJuBwc ^ F,anschteü 18 des
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbe.sp.eles Ring mt. »J £ aJ ^1 he das am Ringbund
näher erläutert. Es ist dargestellt m .6" Ame~υ*^βί1^ 9 beispielsweise mit gleich-
Fig.l eine erfindungsgemäße Honstange im α«^"^
Axialschnitt, TPi Lind an seinem dem Flanschteil 9 abgewand-
Fig.2 ein Schnitt nach der Lime H-II in F.g 1. ^ lf'^^'e^pannkopf 19 der Honstange auf-
Wie die Fig. 1 und2 zeigen, weist eine erfin- ten Ende den ^^insp £ aufweisenden zylin-
dungsgemäße Honstange zwei koaxial zueinander l,e- 65 was,. Aufdem e K ^ M „ [s{ ein Gleit.
gendef durch ineinander angeordnete Rohre 1 2 ge- dr sehen Abschnitt unverschiebbar gelagert,
bildete Wandungen auf, wobei die Rohre 1,2 durch rug 20 drehb^r u h außen aSdichtc, An
zwischen ihnen liegende Flachmatcrialstucke 3 ancin- wti- ■· 1 <·η. Mngn
dem Gleitring 20 ist eine in die Ringnut 17 einmündende Zuführleitung 21 für Honöl befestigt. Das
über die Zuführleitung 21 zugeführte Honöl gelangt über die Ringnut 17 in die Kanäle 16 und von dort
aus den Mündungen IS in die Kammern 4 zwischen den Wandungen bzw. den Rohren 1,2. Zwischen den
Rohren 1, 2 kann das Honöl durch die Kammern zu dem dem Einspannende 7 gegenüberliegenden Werkzeugende
22 der Honstange fließen, wobei das in der Honstange befindliche Honöl über die Durchlässe 6
über den ganzen Umfang der Honstange kommuniziert.
Am Werkzeugende 22 der Honstange ist ebenfalls ein Anschlußstück 23 vorgesehen, das mit entsprechenden
Steckbunden 24, 25 in das mit seinem Ende zurückversetzte innere Rohr 2 und das äußere Rohr 1
gesteckt und dadurch befestigt ist. Die zwischen den Steckbunden 24, 25 bzw. einer dem inneren Rohr 2
zugeordneten Schulter und dem äußeren Steckbund 25 liegende Mantelfläche 26 des Anschlußstückes 23
ist konisch ausgebildet. Im Bereich des Anschlußstückes 23 sind am Umfang des äußeren Rohres 1
gleichmäßig über den Umfang verteilte Austrittsöffnungen 27 vorgesehen, die durch die Enden von Kanälen
28 gebildet werden, welche zum freien Ende der Honstange hin divergieren. Die inneren Mantellinien
der Austrittskanäle 28 liegen dabei in der konischen Mantelfläche 26 des Anschlußstückes 23. An
dem den Wandungen 1,2 abgewandten Ende ist das Anschlußstück 23 mit einem Einspannkopf 29 für
ein Werkzeug versehen.
Die Querschnitte der Auslaßkanäle 28, 27 und der Einlaßkanäle 15, 16, sowie die Menge des zugeführten
Honöls werden zweckmäßig so gewählt, daß der Rar.m zwischen den Wandungen 1,2 der Honstange
stets vollständig mit Honöl gefüllt ist. Die fünf Längskammern 4 stehen dabei, wie dargelegt, über
die Durchlässe 6 miteinander in Leitungsverbindung. Bei der Arbeit fließt das Honöl über den Verteiler in
die einzelnen Längskammern und tritt durch die Bohrungen 27 oberhalb des Kopfes 29 des Anschlußstückes
23 wieder aus. Durch die rechnerisch
ίο bestimmten kleinen Durchlässe 6 kann das Honöl
zusätzlich noch von einer Kammer in die andere strömen, so daß es in besonders vorteilhafter Weise als
Schwingungsdämpfer wirkt.
Wie die F i g. 1 und 2 ferner zeigen, ist in der Achse der Honstange innerhalb des inneren Rohres 2
eine Zustellstange 30 vorgesehen, die in Ringen 31 gelagert ist. welche an der Innenseite des inneren
Rohres 2 befestigt sind. Ferner ist die Zustellstänge 30 in entsprechenden Bohrungen der Anschluß-
ao stücke 8. 22 gelagert. Mit dieser Zustellstänge können
die Honsteine des an der Honstange anzuordnenden Honwerkzeuges verstellt werden. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel sind die Verbindungsköpfe 19, 29 der Honstange als Kugelgelenke ausge-
führt; sie können jedoch auch in anderer Art, beispielsweise als Bajonett-Verbindungen ausgebildet
sein.
Versuche mit der erfindungsgemäßen Honstange ergeben einen gesteigerten Abtrag, rattermarkenfreie
Oberflächen an den Werkstücken, ein geringes Hongeräusch, sowie eine Verlängerung der Standzeit für
diamant-, keramisch- oder bakelitgebundene Honsteine.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Honstange für ein Honwerkzeug, in der eine kanntgewordenen Arbeitsspindeln für Werkzeugma-Zustcllstange
zur radialen Aufweitung der Hon- 5 schinen ist zur Erzielung einer erhöhten Schwinsteine
gelagert ist und bei der koaxial zur äuße- gungsdämpfung vorgesehen, daß die Spindeln jeweils,
ren Wandung der Honstange eine sich an der au- aus mehreren, konzentrisch ineinander gesteckten,
ßeren Wandung abstützende innere Wandung ge- rohr- oder ringförmigen Teilen zusammengesetzt sind,
ringeren Durchmessers angeordnet ist, da- wobei diese Teile gegenseitig durch Haft- oder Preßdurch
gekennzeichnet, daß zur Abstüt- io passungen verbunden sind, z.B. durch Ringsicken
zung der inneren Wandung (2) gegenüber der au- oder aufgeschraubte Ringe. Infolge Reibung der über
ßeren Wandung (1) über die ganze Wandungs- ihre gesamte Innen- bzw. Außenumfänge oder nur an
länge eine Reihe von länglichen, radial angeord- bestimmten Umfangsbereichen miteinander verbunneten,
achsparallel verlaufenden Zwischenglie- denen, koaxialen Hohlzylinder sollen die Schwingundern
(3) vorgesehen sind, daß die durch die Zwi- 15 gen so stark gedämpft werden, daß ein Resonanzschenglieder
(3) und die Wandungen (1, 2) gebil- punkt nicht mehr auffindbar ist.
deten Kammern (4) zur Aufnahme von Honöl Diese bekannten Arbeitsspindeln dienen in erster
dienen und daß die Kammern (4) über Durch- Linie für spanende Werkzeugmaschinen, wobei die
lasse (6) vorbestimmten Querschnitts miteinander Spindeln in Wälzlagern geführt werden,
leitungsvcrbunden sind, wobei die Durchlässe (6) ao Aus der USA.-Patentschrift 2 850 264 ist ein dopdurch
geringe Abstände der in Längsrichtung der pelwandiger Rohrstrang für Erdbohrer bekannt, des-Honstange
hintereinander angeordneten Zwi- sen einzelnen Abschnitte aus ineinandergesetzten,
schenglieder (3) gebildet sind und in Längsrich- koaxialen Rohrstücken bestehen, die gegenseitig
tung der Honstange versetzt zueinander liegen. durch kurze, über den Rohrumfang gleichmäßig ver-
2. Honstange nach Anspruch 1, dadurch ge- as teilte Zwischenstege abgestützt sind, die dazu dienen,
kennzeichnet, daß am Einspannende (7) der der inneren Rohrwandung des Erdbohrers gegenüber
Honstange in die Wandungen (1, 2) ein An- dessen äußerer Rohrwandung ausreichenden mechaschlußstück
(8) eingesetzt ist, das einen ölvertei- machen Halt zu verleihen, wobei der zwischen den
ler zur Einleitung von Honol in die Kammern (4) beiden Rohrwandungen vorhandene Hohlraum zur
der Honstange aufweist. 30 raschen Hindurchleitung eines Druckgases vorgese-
3. Honstangc nach Anspruch 2, dadurch ge- hen ist. Infolgedessen dürfen die Zwischenstege zwikennzeichnet,
daß der ölverteiler durch minde- sehen den Rohrwandungen eine nur geringe Ausdehstens
eine Ringnut (17) am Umfang des An- nung in der Längsrichtung der Rohrwandungen beschlußstückes
(8), einen diese dicht abdeckenden sitzen, da sie sonst dem durch den Hohlraum rasch
drehbaren Gleitring (20) mit einer Anschlußlei- 35 hindurchzuleitenden Druckgas einen zu hohen
tung (21) für Honöl und von der Ringnut (17) zu Widerstand entgegensetzen würden.
dem Ringraum zwischen den Wandungen (1, 2) Es ist nun ferner bei bekannten Honwerkzeugen,
fühlende, vorzugsweise gleichmäßig über den die zum Honen längerer Bohrungen verwendet wer-Umfang
verteilte Kanäle (16) gebildet ist. den und die daher beispielsweise Honstangenlängen
4. Honstange nach Anspruch 3, dadurch ge- 40 von 500 mm bis 15 000 mm aufweisen, festgestellt
kennzeichnet, daß die Mündungen (15) der Ka- worden, daß Torsionsschwingungen auftreten, die zu
näle (16) im Bereich des Ringraumes zwischen fehlerhaften Bearbeitungen führen, wie beispielsden
Wandungen (1, 2) in einer konischen Man- weise ein sogenanntes Gleichdick oder Querwelligtelfläche
(14) liegen. keit an dem bearbeiteten Werk: tück verursachen
5. Honstange nach einem der Ansprüche 1 45 können, und die in der Regel zusätzlich zu einem erbis
3, dadurch gekennzeichnet, daß am Werkzeug- höhten Verschleiß des Honwerkzeuges bzw. der
ende (22) der Honstange, vorzugsweise gleich- Honsteine führen.
mäßig über den Umfang verteilte Austrittskanäle Es wurde bereits versucht, mit Hilfe von plasti-
(28) in der äußeren Wandung (1) vorgesehen sehen Zusatzmassen derartige Schwingungen zu
sind. 50 dämpfen, jedoch hat sich gezeigt, daß diese Dämp-
6. Honstange nach Anspruch 5, dadurch ge- fung unter bestimmten Umständen nicht immer auskennzeichnet,
daß die Austrittskanäle (28) zum reichend ist.
Ende der Honstange hin divergieren. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
7. Honstange nach Anspruch 5 oder nach den eine Honstange der eingangs beschriebenen Art so
Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, 55 auszubilden, daß diese auch bei verhältnismäßig
daß eine Mantellinie des Austrittskanals (28) in großer Länge eine hohe Torsionssteifigkeit, geringeeinen
konischen, in der äußeren Wandung (1) lie- ren Durchhang und hohe Schwingungsdämpfung aufgenden
Abschnitt (26) des entsprechenden An- weist.
schlußstückes (23) übergeht. Diese Aufgabe wird bei einer Honstange der ein-
60 gangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Abstützung der inneren Wandung ge-
genüber der äußeren Wandung über die ganze Wandungslänge eine Reihe von länglichen, radial angeordneten,
achsparallel verlaufenden Zwischenglied
Die Erfindung betrifft eine Honstange für ein 65 dem vorgesehen sind, daß die durch die Zwischen-Honwerkzeug,
in der eine Zustellstange zur radialen glieder und die Wandungen gebildeten Kammern zur
Aufweitung der Honsteine gelagert ist und bei der Aufnahme von Honöl dienen und daß die Kammern
koaxial zur äußeren Wandung der Honstange eine über Durchlässe vorbestimmten Querschnitts mitein-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0052428 | 1968-02-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1652052A1 DE1652052A1 (de) | 1971-03-11 |
| DE1652052B2 DE1652052B2 (de) | 1973-05-24 |
| DE1652052C3 true DE1652052C3 (de) | 1973-12-06 |
Family
ID=7130224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681652052 Expired DE1652052C3 (de) | 1968-02-16 | 1968-02-16 | Honstange fur ein Honwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1652052C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014217744B3 (de) * | 2014-09-04 | 2015-11-12 | Gehring Technologies Gmbh | Honwerkzeug |
-
1968
- 1968-02-16 DE DE19681652052 patent/DE1652052C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1652052A1 (de) | 1971-03-11 |
| DE1652052B2 (de) | 1973-05-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |