DE1651063U - Einstellvorrichtung fuer einschiebbare bodentreppen. - Google Patents
Einstellvorrichtung fuer einschiebbare bodentreppen.Info
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- DE1651063U DE1651063U DEF4725U DEF0004725U DE1651063U DE 1651063 U DE1651063 U DE 1651063U DE F4725 U DEF4725 U DE F4725U DE F0004725 U DEF0004725 U DE F0004725U DE 1651063 U DE1651063 U DE 1651063U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B19/00—Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
- B63B19/12—Hatches; Hatchways
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-
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Description
-
Binatellvorriehtuas für einschiebbare Bsdeatre stangen an beiden Seiten des Lukendeckels vorgesehen.Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellvorrichtung für einschiebbare Bodentreppen, bei denen mit dem Lukendeckel gelenkig verbundene und an den lukenrahmen aufgehängte und geführte Stangen zur Unterstützung der Treppe durch den ge- öffneten lakendeckel dienen. Diese Stangen begrenzen die Offaangsweite des Lukendeckels. Diese &ffnsngsweite wird nach den Massen des Rohbaus festgelegte Dabei zeigt es sich, dass die aus den Rohbasmassen errechneten Stockwerkshöhen sich oft von den tatsächlichen StockwerkshShen unterscheiden. Dieser Unterschied ist auf-die verschiedenen Fassbodenstärkent Fussbodenbeläge und dgl zurückzuführen Bie Folge davon ist, dass die Treppe in ausgezogenem Zustand entweder nicht richtig von dem lukendeekel unterstützt wird, oder dass sie bei Unter- stützung durch den Lukendeckel nicht auf dem Fassboden auf- steht. Die Erfindung ver : tolgt-den Zweckg, die bereits fertig einge- baute Bodentreppe mit einfachen Mitteln der tatsächlichen Stockwarkshöhe- anpassen, zu können Dieses wird erfinduttgsge- mäss dadurch erreichte dasa am Lakendeokel mindestens ein Winkel vorgesehen ist, dessen aufrecht stehender Beil mehrere Bohrungen aufeist von denen wahlweise eine dazu dient, das untere Ende der Tragstange aufzunehmen. Die Bohrungen in dem Winkel können dabei in einer Reihe oder in mehreren übereinander- liegenden Reihen angeordnet sein. Die Öffnungsweite des Euken- deckels wird der tatsächlichen Stockwerkshohe dadurch ange- passa, dass für die gelenkige Verbindung der Begrenzungsstan- ge mit dem Lukendeokel eine passende Bohrung gezahlt wird. Hierbei ist die Anordnung von mehreren, z. B zwei Reihen von Bohrungen vorteilhafter da sie, eine feinere Abstufung der Sffnungsweiten zaIäsaweckmaäasi werden Winkel und Trag- Figur 5 einen der Figur 3 entsprechenden Querschnitt einer weiteren Abänderung.Im folgenden sind Ausführungsbeispiele an Hand der Zeich- nung beschrieben : Es zeigen. Figur 1 eine Seitenansicht einer einschiebbaren Bodentreppe, Figur2 eine vergrosserte TeilansichtvonFigur , Figur 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Figur 2y Figur 4 eine andere Ausführung des in Figur 2 dargestellten Teiles, - Eine Luke l in einer Decke 2 ist durch einen Lukenrahmen 3 ausgekleidet. Ein lukendeckel 4 ist über ein Gelenk 5 am Lukenrahmen 3 befestigt. An jeder seitlichen Wand des Lukenrahmens ist ein einen Längsschlitz 7 aufweisender Winkel 6
eine Bohrung 14 eingefahren, in der Zeichnung nicht dargestellten Splintes gesichert. Der Winkel 12 ist mit Schrauben 15 am Lukendeckel 4 fostgeschraubt. Die Bohrungen 11 sind hier in zwei parallelen Reihen angeordnet.befestigt. Durch diesen Längsschlits ist eine Tragstange, z. B. ein Remisen 8 asteckt dessen oberes Ende 9 recht- winklig abgebogen ist, Auch das untere Ende 10 des Rund- eisens 8 ist rechtwinklig abgebogen* Dieses Ende des Rund- eisens ist in eine von mehreren Bohrungen 11 eines Kinkels 12 eingeführt tu lys einer Beilagscheibe 13 und eines in - Figur 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem ein
des dinkel 12 entsprechender Winkel 12a mit n einer Reihe von Bohrungen lIla versehen -tat., I f - Bei einem weiteren in Figur 5 dargestellten asfuhrungsboi- spiel wird anstelle des Rundeisens 8 ein Hacheieen 8a ver- wendet. Dieses trägt an seinem unteren Ende einen stramm sitzenden Bolzen 16 der in eine der Bohrungen 11 einge- führt und gesichert ist* Die ausgewogene Bodentreppe 17 stützt sich adt ihrem oberen Ende am Lukenrahmen 3 Btit ihren unteren Ende äs Passboden 18 und in ihrem mittleren Bereich auf einer Leiste 19 des Deckels 4 ab... Ist die Stookwerkshohe gr6eser als in Eigar l dargestellte dann nimmt die Treppe 17 z. B. die gestrichelt gezeichnete Stellung ein. Um nun die leiste 19 in die richtige Lage zu bringens wirdfardiegelenkigeVerbindunger Stange 8 sit dem Eokendeckel 4 eine andere Bohrung 11 bzw. lla im Kin- kel 12 bzw. 12a gewählt. An die Stelle der W1nke112, 12a kannen auch gelochte Platten treten. die in geeigneter Weise mit dem Lukendeckel festver- banden sind. Schutzansprachet - ----~~~~M~- -. 1) Einstellvorrichtung Cúr einschiebbare Bodentreppen, bei denen mit dem Zukondeckel gelemkifverbundene und an dezn, lukenrahmen aufgehängte und geführte Tragstangen zur Bnterstatzung der ausgezogenen Treppe durch den geöffne- ten Luokendeckel dienen dadurch gekennzeichnet, da. ss am Lukendeckel (4) mindestens ein Winkel (12) vorgesehen let. dessen aufrecht stehender Teil mehrere Bohrungen (11 auf- weist, von denen wahlweise eine zur gelenkigen Verbindung. der Tragstange (8) mit dem Deckel (4) dient, ' 2) Einstellvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeich- nett dass die Bohrungen (11) im Wink&l (12) in einer Reihe oder in mehreren abereicanderliegenden Reihen angeordnet sind. mm 4-
Claims (1)
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zeichnet durch eine Tragstange (8)) mit kreisförmigem Querschnitt, z.B. ein Rundeisen, deren unterer Teil zur Einführung in die Bohrungen (11) des Winkels (12) rechtwinklig abgebogen ist.3) Einstellvorrichtung nach Anspruch l und 2, gekenn 4) Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Tragstange (8a) mit rechtwinkligem Querschnitt, z.B. ein Flacheisen, in deren unterem Teil zum einführen in die Bohrungen (11) des Winkels (12) ein stramm sitzender Bolzen vorgeschen ist.5) Einstellvorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (8,8a) oben mit einem umgebogenen Ende (9) oder einem Bolzen in einem Winkel (6,7)amLukenrahmenaufgehängtist.6) Einstellvorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (8,8a) oben gelenkig mit dem federbeeinfluseten Hebel einer an sich bekannten Einrichtung verbunden ist, die die Such biegung des Lukendeckelsunterstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF4725U DE1651063U (de) | 1952-12-13 | 1952-12-13 | Einstellvorrichtung fuer einschiebbare bodentreppen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF4725U DE1651063U (de) | 1952-12-13 | 1952-12-13 | Einstellvorrichtung fuer einschiebbare bodentreppen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1651063U true DE1651063U (de) | 1953-02-19 |
Family
ID=30455073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF4725U Expired DE1651063U (de) | 1952-12-13 | 1952-12-13 | Einstellvorrichtung fuer einschiebbare bodentreppen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1651063U (de) |
-
1952
- 1952-12-13 DE DEF4725U patent/DE1651063U/de not_active Expired
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