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DE1650796B - Einrichtung zum Steuern des Einruckvorganges von zwei still stehenden Zahnradern in einer Maschine zum Prüfen und Lappen dieser Rader - Google Patents

Einrichtung zum Steuern des Einruckvorganges von zwei still stehenden Zahnradern in einer Maschine zum Prüfen und Lappen dieser Rader

Info

Publication number
DE1650796B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gears
spindle
tooth
gear
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Zurich Lautenschlager (Schweiz) B23g 1 04
Original Assignee
Oerhkon Buhrle Holding AG, Zurich (Schweiz)

Links

Description

ein Kopierventilkolben 24, der mit einem Ventilma- 11 ein Schrittschaltwerk angeordnet. Dieses Schrittgnet 25 verbunden ist, Der erregte Ventilmagnet 25 hat schaltwerk weist ein Abrollsegment 50 auf, das mit das Bestreben, den Ventilkolben 24 in seine rechte einem Reibbelag 51 versehen ist, und das über einen Endstellung zu drücken. Ist der Ventilmagnet nicht Zapfen 52 schwenkbar am einen Arm eines zweiarmierregt, so hat die Feder 26 das Bestreben, den Ventil- 5 gen Hebels 53 angelenkt ist. Dieser Hebel 53 ist auf kolben 24 in seine linke Endstellung zu drücken. In einem am Schlitten 11 befestigten Bolzen 54 diehbar der Ausgangslage des Schlittens 11 wird der Ventil- gelagert. Der andere Arm des Hebels 53 ist durch eine kolben 24 an seinem linken Ende durch einen An- Feder 55 gegen einen Kolben 56 angedrückt, der verschlag am Gehäuse 10 in seiner neutralen Stellung ge- schiebbar in einem Gehäuse 57 gelagert ist. Auf der halten. In der rechten Endstellung des Ventilkolber -■, io rechten Seite des Kolbens 56 ist ein Zylinderraum 58 24 ist eine Druckölleitung 27 mit einem Raum 28 auf über eine Leitung 59 mit einem Ventil 60 verbunden, der rechten Seite des Kolbens 22 verbunden. In der An dieses Ventil 60 ist eine Druckleitung 61 und eine linken Endstellung dec Ventilkolbens 24 ist hingegen Ablaufleitung 62 angeschlossen. Zur Betätigung des die Druckölleitung 27 mit einem Raum 29 auf der lin- Abrollsegments 50 ist ein weiterer Kolben 63 vorgeseken Seite des Kolbens 22 verbunden. Falls der Raum 15 hen, der ebenfalls im Gehäuse 57 verschiebbar gela-28 auf der rechten Sehe mit der DrucköMehung 27 gert ist. Am Kolben 63 ist ein Gleitstein 64 drehbar verbunden ist, so ist der Raum 29 auf der linken Seite befestigt, der in einem Schlif'. des Abrollsegmen'.es 50 des Kolbens 22 mit einer Ablaufleitung 30 verbunden verschiebbar geführt ist. De·- Kolben 63 weist ferner und umgekehrt, falls der Raum 29 auf Jer linken Seite einen ringförmigen Anschlag 65 auf. Eine Feder 66, des Kolbens 22 mit der Druckleitung 27 verbunden 20 welche sich einerseits am Anschlag 65 und andererseits ist, so ist der Raum 28 auf der rechten Seite des KoI- an einem am Schlitten 11 befestigten Gestell 67 abbens 22 mit der Ablaufleitung 30 verbunden. Wenn r'ützt, hat das Bestreben, den Kolben 63 in seine under rechte Raum 28 mit der Druckleitung 27 verbun- tere Lage zu drücken. Diese untere Stellung des KoI-den ist. verschiebt sich der Schlitten 11 nach rechts bens 63 ist mit Hilfe von aufgeschraubten Einstellrinunrt umgekehrt, wenn der linke Raum 29 mit der 25 gen 68 einstellbar. Ein Zylinderraum 69 unterhalb des Druckleitung verbunden ist, verschiebt sich der Schiit- Kolbens 63 ist über ein Drosselventil 70 mit der Leiten 11 nach links. Somit bewirkt eine Verschiebung tung 59 verbunden. Am Gestell 67 ist ferner über des Ventilkolbens 24 nach rechts ebenfalls eine Eewe- einen Halter 71 ein Endschalter 72 befestigt, der gung des Schlittens 11 nach rechts, und umgekehrt be- durch den Kolben 63 in seiner obersten Stellung betäwirkt eine Verschiebung des Ventilkolbens 24 nach 30 tigbar ist. Am Ventil 60 ist ein Ventilmagnet 73 befelinks eine Verschiebung des Schlittens 11 ebenfalls stigt, der mit einem Ventilkolben 74 verbunden ist. nach links. Die beschriebene Vorrichtung wird als Bei erregtem Ventilmagnet 73 befindet sich der Ven-Nachlaufvorrichtung bezeichnet. Am Bett 10 ist fer- tilkolben 74 in seiner untersten Stellung, und die ner ein Endschalter 31 befestigt, der durch den Schiit- Druckleitung 61 ist über eine Leitung 59 mit den Zyten 11 in seiner linken Endstellung betätigbar ist. Am 35 linderräumen 58 und 69 verbunden. Ist hingegen der Gehäuse 21 sin"1 zwei Endschalter 32 und 33 befestigt, Ventilmagnet 73 nicht erregt, so befindet sich der welche durch den Ventilkolben 24 betätigbar sind. Ventilkoiben 74 unter der Wirkung einer Feder 75 in Diese elektrischen Schalter sind weiter unten ausführ- seiner obersten Stellung und die Zylinderräume 58 lieh beschrieben. und 69 sind über Leitung 59 mit der Ablaufleitung 62 Auf dem Bett 10 ist ferner ein Anschlagschlitten 40 verbunden.
34 ve-schiebbar gelagert. Zur Verschiebung dieses Auf dem Spindelgehäuse 19 ist eine Bremse 80 ber\nschlagschlittens 34 ist eine Spindel 35 vorgesehen, festigt, mit der die Spindel 20 an einer Drehung gehinan deren linkem Ende ein Handrad 36 befestigt ist. dert werden kann, wodurch eine Mitnahme des einen Diese Spindel ist außerdem an ihrem linken Ende im Zahnrades bei der Drehung des anderen Zahnrades Bett 10 drehbar gelagert und gegen axiale Verschie- 45 verhindert wird, falls sich zwei Zahnköpfe der beiden bung gesichert, während das rechte Ende der Spindel Zahnräder berühren. Diese Bremse 80 weist eine
35 ein Gewinde 37 aufweist und in einen Ansatz 38 Bremsscheibe 81 auf, sowie einen Hebe! 82, der in des Schlittens 34 eingeschraubt ist. Durch Drehen am einem Bolzen 83 schwenkbar gelagert ist und mit Handrad 36 kann der Schlitten 34 gegenüber dem Bett einem Bremsbelag 84 versehen ist. Eine Feder 85 hat 10 nach links oder nach rechts verschoben werden. 50 das Bestreben, den Hebel 82 im Uhrzeigersinn zu Auf dem Schlitten 34 ist ein Anschlag 39 verschiebbar schwenken. Ein Magnet 86 bewirkt im erregten Zugelagert. Zur Verschiebung dieses Anschlages 39 ist stand, daß der Bremsbelag 84 gegen die Bremsscheibe eine Spindel 40 vorgesehen, an deren rechtem Ende 81 gedruckt wird. Gemäß Fig. 6 sind ein Startknopf ein Schneckenrad 41 befestigt ist. Die Spindel 40 ist 90 und ein Abstellknopf 91 in Serie mit einem Relais auf dem Anschlagschlitten 34 drehbar gelagert und 55 92 an einen Steuertransformator 93 angeschlossen, gegen axiale Verschiebung gesichert. Die Spindel 40 Das Relais 92 ist ferner mit einem Eelbsthaltekontakt weist ein Gewinde auf und ist in einen Ansatz des An- 92.1 verbunden, um zu verhindern, daß beim Loslasschlages 39 eingeschraubt. Das Schneckenrad 41 steht sen des Startknopfes 90 der Stromkreis unterbrachen mit einer Schnecke 42 im Eingriff, die an einem Motor wird. Das n,c:ais 92 ist ferner mit einem Kontakt 92.2 43 befestigt ist, der seinerseits auf dem Anschlag- 6° verbunden, der in Serie mit dem Kopierventilmagncschlitten 34 befestigt ist. Der Anschlag 39 besitzt ten 25 an eine Gleichstromquelle 94 angeschlossen ist. einen Nocken 44 zur Betätigung ν n zwei elektrischen welche ihrerseits mit dem Steuertransformator 93 ver-Schaltern 45 und 46, von öenen der Endschalter 46 bunden ist. Beim Betätigen des Startknopfes 90 wird einen Ruhekontakt 46.1 und einen Arbeitskontakt somit sofort das Kopierventil 25 betätigt.
46.2 aufweist, die weiter unten beschrieben sind. Der 65 Wie aus F i g. 6 ferner ersicht'ich ist, dreht sich der
Anschlag 39 befindet sich in der Bahn des Ventilkol- Kriechgangmotor 43 in der einen Richtung, wenn
bens 24. durch ein Relais 95 die drei Kontakte 95.3 geschlos-
Gemäß F i g. 5 ist auf dem Spindelstockschlitlen sen werden und in der anderen Richtung, wenn durch
ein weiteres Relais 96 die drei Kontakte 96.2 geschlos- bung des Schlittens 11 ebenfalls geschlossen wurde; sen werden. Das Relais 95 ist mit den als Ruhekon- ebenso ist der Relaiskontakt 92.3 geschlossen, da das takte ausgebildeten Endschaltern 31 und 45, sowie Relais 92 beim Betätigen des Startknopfes 90 erregt mit dem als Arbeitskontakt ausgebildeten Endschalter wurde. Ferner ist auch der Relaiskontakt 96.1 ge-32 in Serie geschaltet. Ferner ist noch ein Ruhekon- s schlossen, da das Relais 96 nicht durch den Schalter takt 33.1 mit dem Relais 95 in Serie geschaltet. Dieser 33.2 erregt wurde, und schließlich ist der Ruhekontakt Ruhekontakt 33.1 ist mit dem Arbeitskontakt 33.2 33.1 geschlossen, da der Ventilkolben den Schalter 33 verbunden, der mit dem Relais 97 in Serie geschaltet nicht betätigt. Der Kriechgangmotor 43 dreht über ist. Der Ruhekontakt 33.1 und der Arbeitskontakt das Schneckengetriebe 42, 41 die Spindel 40, so daß 33.2 werden gemeinsam durch den Endschalter 33 io sich der Anschlag 39 nach rechts bewegt. Der Ventil-(F i g. 4) betätigt. Außerdem sind noch die beiden Re- kolben 24, der am Anschlag 39 anliegt, macht diese laiskontakte 92.3 und 96.1 mit dem Relais 95 in Serie Bewegung mit und bewirkt, daß sich der Schlitten 11 geschaltet. Ein Selbsthaltekontakt 95.1 verhindert, im Kriechgang nach rechts bewegt. Stoßen bei dieser daß bei Freigabe des Arbeitskontaktes 32 der Strom- Bewegung des Schlittens 11 zwei Zahnköpfe der kreis unterbrochen wird. Damit sich also der Kriech- 15 Zahnräder 17 und 18, wie in F i g. 1 dargestellt, gegengangmotor 43 in der einen Richtung drehen kann, einander, so bleibt der Spindelstockschlitten 11 stemuß der Arbeitskontakt 32 betätigt werden, wobei hen, da der Öldruck begrenzt ist und bei einem begleichzeitig weder der Ruhekontakt 31 noch der Ru- stimmten Widerstand das zugeführte öl über ein hekontakt 45 betätigt sein dürfen. Das Relais 92 muß Überdruckventil abfließt. Der Ventilkolben 24 folgt erregt sein und das Relais 96 muß stromlos sein. Die 20 jetzt allein dem Anschlag 39 und verschiebt sich geRelais 97 und 96 sind zueinander parallel und in Serie genüber dem Gehäuse 21, bis der Arbeitskontakt 32 mit dem Ruhekontakt 46 geschaltet. Ferner ist das nicht nehr gedrückt wird. Der Kriechgangmotor 43 Relais 97 in Serie mit dem Arbeitskontakt 33.2 und dreht sich weiter, da der Kontakt 32 durch den Relaisdem Zeitrelaiskontakt 98.1 und parallel zum Zeitre- kontakt 95.1 überbrückt ist.
lais 98 geschaltet, das seinerseits in Serie mit dem Ar- 25 Die relative Verdrehung der beiden Zahnräder gebeitskontakt 72 geschaltet ist. Das Relais 97 ist mit schieht wie folgt: Sobald der Ventilkolben 24 den Ardem Relaiskontakt 97.1 verbunden, der in Serie mit beitskontakt 32 freigibt und statt dessen dem Ruheden zueinander parallelgeschalteten Magneten 73 und kontakt 33.1 und den Arbeitskontakt 33.2 betätigt, 86 angeordnet ist. Wenn somit das Relais 97 erregt ist, wird das Relais 97 erregt und der Kriechgangmotor 43 so werden gleichzeitig das Schrittschaltwerk und die 30 angehalten, da der Ruhekontakt 46 bereits durch die Bremse 80 betätigt. Schließlich ist noch das Relais 96 Verschiebung des Anschlages 39 freigegeben wurde mit den Relaiskontakten 92.4 und 95.2 in Serie ge- und der Zeitschalter 98.1 geschlossen ist. Durch das schaltet. Der Kriechgangmotor 43 läuft rückwärts, erregte Relais 97 werden der Relaiskontakt 97.1 gewenn der Endschalter 46 nicht betätigt wird und die schlossen und die Magnete 73 und 86 erregt. Das Relais 92 und 95 stromlos sind. 35 Schrittschaltwerk wird in der beschriebenen Weise be-
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrich- tätigt. Ebenso wird durch den Magnet 86 die Bremse tung ist wie folgt: 80 angezogen, so daß sich das Zahnrad 18 nicht mit-
Sobald zwei miteinander zu läppende Zahnräder drehen kann. Sobald das Zahnrad so weit gedreht 17, 18 auf die beiden Spindeln 13 und 20 aufgespannt wurde, daß ein Zahn desselben in eine Lücke des ansind, wird mittels des Startknopfes 90 die Vorrichtung 40 deren Zahnrades eindringen kann, verschiebt sich der eingeschaltet. Dabei wird das Relais 92 (Fig. 6) er- Schlitten 11 weiter nach rechts, da der Anschlag 39 regt und der Relaiskontakt 92.2 schließt sich, wo- sich unterdessen nach rechts verschoben hat und das durch auch der Ventilmagnet 25 erregt wird. Zugleich Nachlaufventil das Bestreben hat, den Schlitten 11 schießt sich auch der Selbsthaltekontakt 92.1, damit nach rechts zu verschieben. Durch diese VdSchiebung bei der Freigabe des Startknopfes 90 die Vorrichtung 45 des Schlittens 11, bei der die Zahnräder miteinander in nicht wieder stillsteht. Der erregte Ventilmagnet 25 Eingriff gelangen, wird der Endschalter 33 weder frei verschiebt den Ventilkolben 24 nach rechts, so daß und der Stromkreis für Relais 95 schließt sich wieder, die Druckleitung 27 mit dem rechten Zylinderraum 28 der Motor 43 läuft wieder an und wird schließlich verbunden ist und der Schlitten 11 sich im Eilgang durch Betätigen des Schalters 45 stillgesetzt,
nach rechts bewegt. Der Ventilkolben 24 betätigt da- 50 Sollte für die Drehung des einen Zahnrades dei bei den Ruhekontakt 33.1 und den Arbeitskontakt Hub des Kolbens 63 nicht ausreichen, so wird kun 33.2. Die Betätigung dieser beiden Kontakte 33.1 und vor dessen Hubende der Endschalter 72 gedruckt und 33.2 hat jedoch keine weiteren Folgen, da der in Serie dadurch ein Zeitrelais 98 eingeschaltet. Der Kontaki angeordnete Ruhekontakt 46 noch durch den An- 98.1 dieses Relais 98 wird dabei geöffnet, wodurch schlag 39 gedrückt und der Arbeitskontakt 32 offen 55 das Relais 97 stromlos wird und somit über den Reist. Der Kriechgangmotor 43 wird daher durch diese laiskontakt 97.1 auch die Magneten 73 und 86 strom Betätigung des Ruhekontaktes 33.1 weder ein- noch los werden. Der Kolben 63 bewegt sich in seine Aus ausgeschaltet. Der Schlitten 11 bewegt sich so lange gangsstellung. Der Endschalter 72 ist nicht mehr betä im Eilgang nach rechts, bis der Ventilkolben 24 auf tigt. Ist die am Zeitrelais eingestellte Zeit abgelaufen den Anschlag 39 stößt. Der Anschlag verschiebt den 60 so schließt sich Kontakt 98.1. Das Relais 9'' sprich Ventilkolben 24 so weit nach links, bis die Verbin- wieder an und die Magnete 73 und 86 werden wicde dung zwischen der Druckleitung 27 und dem Zylin- erregt und die Drehung des einen Zahnrades win derraum 28 unterbrochen ist und der Schlitten 11 still- fortgesetzt.
steht. Durch die Verschiebung des Ventilkolbens 24 Zur Drehung des einen Zahnrades kann statt den
nach links wird der Arbeitskontakt 32 betätigt. Wie 65 in F i g. 5 dargestellten Schrittschaltwerk ein an sie] aus F i g. 4 und 6 ersichtlich ist, wird der Kriechgang- bekannter Feinstopruotor verwendet werden, der zu motor 43 eingeschaltet, da der Ruhekontakt 45 ge- gleich als Hauptantriebsmotor für den Läppvorgan schlossen ist, der Ruhekontakt 31 durch die Verschie- dient.
Durch das Ausschalten des Relais 92 schließt sich der Relaiskontakt 92.4. Da der Anschlag 39 sich in «einer rechten Endstellung befindet, ist auch der Kontakt 46 geschlossen und da das Relais 95 nicht erregt ist, ist auch der Relaiskontakt 95.2 geschlossen; somit
ist das Relais 96 erregt und der Kriechgangmotor 4 bringt den Anschlag 39 in seine Ausgangslage zurüc1 Der Vorgang ist beendet. Da das Relais 92 stromlc ist, wird auch der Magnet 25 stromlos und der Schli ten Il gelangt in seine Ausgangslage.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem Hydraulikmotor ein beim Zusammentreffen der beiden
Patentanspruch: Zahnräder im Einrückvorgang in einer Stellung Zahn
auf Zahn betätigtes Überdruckventil zugeordnet ist,
Einrichtung zum Steuern des Einrückvorganges 5 und daß mit dem Endschalter zwei bei seiner Schal-
von zwei stillstehenden Zahnrädern in einer Ma- tung durch den Taster betätigte Vorrichtungen ver-
schine zum Prüfen und Läppen dieser Räder, ins- bunden sind, die in an sich bekannter Weise das eine
besondere von Kegel- und Hypoidrädern, mit Zahnrad in Drehung versetzen bzw. das andere Zahn-
einem das eine Zahnrad lagernden Spindelstock rad festhalten.
und mit einem mittels eines mit einem motorisch to Dadurch wird die Wirkung erreicht, daß der Beverschiebbaren Steuernocken zusammenarbeiten- dienungsmann von der Aufgabe, auf den Zahneingriff den magnetgetriebenen Tasters gesteuerten Hy- zu achten, entlastet wird. Zum einschlägigen Stand draulikmotor relativ zu dem ortsfesten Träger für der Technik wird zusätzlich auf die deutsche Auslegedas andere Zahnrad in dessen Achsrichtung ver- schrift 1163 637 hingewiesen, die eine Positioniereinschiebbaren zweiten Spindelstock, in dessen Ver- 15 richtung zum Einbringen zweier Verzahnungen ineinschiebewej» «ϊϊη durch den magnetgetriebenen Ta- ander zeigt, sowie auf die USA.-Patentschriften ster betätigbarer, mit dem Antriebsmotor für den 2 150313, 2585272, 2692535 und 2733 641, in de-Steuernocken verbundener Endschalter angeord- nen Miitel beschrieben werden, um bei Zahnradbearnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß beitungsmaschinen Zahnradverzahnungen miteinandem Hydraulikmotor (21, 22,28,29) ein beim Zu- 20 der zum Eingriff zu bringen. Gegenüber allen diesen sammentreffen der beiden Zahnräder (17, 18) im bekannten Einrichtungen zeigt die Erfindung den Einrückvorgang in einer Stellung Zahn auf Zahn Weg, wie an einer bestimmten Maschine bereits im betätigtes Überdruckventil zugeordnet ist, und wesentlichen vorhandene Einrichtungen dazu verwendaß mit dem Endschalter (32) zwei bei seiner det werden, in an sich bekannter Weise, durch Ab-Schaltung durch den Taster (24) betätigte Vor- 25 bremsen des einen Zahnrades und durch Drehen des richtungen (50 bis 72 bzw. 80 bis 86) verbunden anderen, beide miteinander zum Kämmen zu bringen, sind, die in an sich bekannter Weise das eine Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zahnrad (17) in Drehung versetzen bzw. das an- Einrichtung ist im folgenden an Hand der Zeichnung dere Zahnrad (18) festhalten. ausführlich beschrieben, es zeigt
30 F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung zweier hypoidverzahnter Kegelräder, bei welchen zwei Zahnköpfe gegeneinander stoßen,
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung derselben
beiden Zahnräder im Eingriff,
35 F i g. 3 einen Grundriß einer Läppmaschine mit der Vorrichtung, um zwei miteinander auf der Ma-
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ste.u- schine zu läppende Zahnräder miteinander in Eingriff
em des Einrückvorganges von zwei stillstehenden zu bringen,
Zahnrädern in einer Maschine zum Prüfen und Läp- Fig.4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3 pen dieser Räder, insbesondere von Kegel- und Hy- 40 mit der Nachlauf vorrichtung, mit welcher die beiden poidrädern, mit einem das eine Zahnrad lagernden miteinander zu läppenden Zahnräder gegeneinander Spindelstock und durch einen mittels eines mit einem und voneinander weg bewegbar sind, mit einem in seimotorisch verschiebbaren Steuernocken zusammenar- ner Ausgangslage befindlichen Schlitten,
beitenden magnetgetriebenen Tasters gesteuerten Hy- F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in F i g. 3 mit draulikmotor relativ zu dem ortsfesten Träger für das 45 einem Schrittschaltwerk, um eines der beiden Zahnräandere Zahnrad in dessen Achsrichtung verschiebba- der um einen Bruchteil seiner Zahnteilung zu drehen, ren Spindelstock, in dessen Verschiebeweg ein durch F i g. 6 ein elektrisches Schaltschema mit der Ausden magnetgetriebenen Taster betätigbarer, mit dem gangslage nach Fig.4 entsprechender Stellung der Antriebsmotor für den Steuernocken verbundener Kontakte.
Endschalter angeordnet ist. 50 Gemäß F i g. 3 und 5 ist auf einem Bett 10 ein Mit diesem Oberbegriff nimmt die Erfindung auf Spindelschlitten 11 in Führungen 12 verschiebbar aneinen eigenen Stand der Technik Bezug, wie er in der geordnet. Auf diesem Schlitten 11, dem Spindelstock-— nicht vorveröffentlichten — deutschen Patent- schütten, ist eine Spindel 13 drehbar gelagert. Am schrift 1 270 931 beschrieben ist. Dort hat der Bedie- einen Ende dieser Spindel 13 ist eine Riemenscheibe nungsmann. wenn in der Maschine die miteinander zu 55 14 befestigt, welche über zwei Riemen 15 mit einem läppenden oder zr prüfenden Zahnräder einander ge- Motor 16 in Antriebsverbindung steht. Dieser Motor nähert werden, darauf zu achten, daß die Zähne zum 16 dient zum Antrieb der Spindel 13 während des Kämmen kommen werden. Trifft Zahn auf Zahn, so Läppvorganges. Am anderen Ende der Spindel 13 ist werden die beiden Zahnräder wieder voneinander ent- eines von zwei miteinander zu läppenden Zahnrädern fernt. 60 17, 18 aufgespannt. Auf dem Bett 10 ist ferner ein Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Spindelgehäuse 19 befestigt, in welchem eine zweite Maschine so zu verbessern, daß die genannten beiden Spindel 20 drehbar gelagert ist. Auf dieser zweiten Zahnräder auch dann miteinander in Eingriff gelan- Spindel 20 ist das andere der zwei miteinander zu läpgen, wenn Zahn auf Zahn trifft. Die dazu verwendete penden Zahnräder 17, 18 aufgespannt. Am Spindel-Einrichtunp soll dabei weitgehend auf den bereits bei 65 stockschlitten 11 ist gemäß Fig.4 ein Gehäuse21 beder vorstehend erwähnten Maschine vorhandenen festigt. In diesem Gehäuse 21 befindet sich ein Kolben Ü'ementen aufgebaut sein und möglichst wenige zu- 22, der über eine Kolbenstange 23 fest mit dem Bell satzliche Teile enthalten. 10 verbunden ist. Im Gehäuse 21 befindet sich ferner

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