DE1650637A1 - Getriebe mit zurueckgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer Drehung von Zahnraedern - Google Patents
Getriebe mit zurueckgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer Drehung von ZahnraedernInfo
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Description
Getriebe mit zurückgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer Drehung von Zahnrädern
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Zahnradgetriebesysteme
und im besonderen auf Differentialgetriebe mit begrenztem Schlupf.
Die Erfindung betrifft insbesondere Kraftfahrzeugdifferentiale sowie ein Verfahren und Mittel zur Verhinderung der Abgabe des
gesamten Antriebes (input drive) an eine von zwei Achswellen (axle drive shafts), wenn der Widerstand gegen die Drehung der genannten
einen welle vernachlässigbar ist. V/ie es allgemein wohlbekannt ist, gibt es zwei Haupttypen von Differentialgetrieben,
nämlich das sogenannte Kegelraddifferential und das Stirnraddifferential.
Für Kraftfahrzeuggetriebe wird das Kegelraddifferential am verbreitete ten verwendet. Differentialgetriebe
009845/0492
dieses Typs sind so ausgeführt, daß, wenn ein Kraftfahrzeug
in gerader Linie fährt, die Differentialzahnräder beziehungsweise AusgleichsZahnräder innerhalb des Differentiales sich
nicht drehen und die hineingesteckte Leistung (input power) in gleichem Maße auf beide Achswellen übertragen wird. Während
des Abbiegens drehen sich die Differentialzahnräder beziehungsweise Ausgleichszahnräder in einer solchen Weise, daß das
Außenrad sich schneller drehen gelassen wird als das Innenrad. Die Zahl der Umdrehungen, welche die Differentialzahnräder beziehungsweise
AusgleichsZahnräder während des Abbiegens ausführen,
ist verhältnismäßig gering und es sind nur etwa 3 Umdrehungen der Differentialzahnräder beziehungsweise AusgleichsZahnräder
auf den Abtriebszahnrädern (output gears) erforderlich, um das Drehen eines Kraftfahrzeuges in einem Vollkreis zu gestatten.
Bei Differentialgetrieben tritt ein besonderes Problem dann ein, wenn der Widerstand einer Abtriebswelle gegen die Drehung
im wesentlichen ausgeschaltet ist, beispielsweise wenn ein Had durch Berührung mit Eis oder Schlamm beaiehungsweise Lehm leerläuft
beziehungsweise die Zugleistung einbüßt (loses traction). In einem derartigen Pail wird der gesamte Antrieb an die Achswelle,
welche wenig beziehungsweise keinen Widerstand gegen die Drehung hat, abgegeben und die Differentialzahnräder beziehungsweise
Ausgleichszahnräder können typischerweise 30 oder mehr Umdrehungen
in einer sehr kurzen Zeit ausführen, so daß sich das Had ohne Zugleistung mit einer hohen Geschwindigkeit dreht. Gleichzeitig
ist das Drehmoment beziehungsweise die Drehkraft an die andere Welle, welche einen Widerstand gegen die Drehung zeigt,
vernachlässigbar, so daß das Kraftfahrzeug ortsfest bleibt beziehungsweise stillsteht.
009845/0492 " 3 "
ORIGINAL INSPECTED
j^)s wurden in der Vergangenheit viele Versuche unternommen, um
ein .differential nit begrenztem Schlupf, bei welchem ein Antriebsdrehmoment
an beide Achswellen abgegeben wird, selbst wenn eine «/eile keinen widerstand gegen die Drehung hat, vorzusehen.
Die ce Versucne umfaßten das Vorsehen einer Nocken nebst einer Kupplung
umfassenden .anordnung (cams and clutch assemblies) zum
direkten Verbinden des Differentialgehäuses beziehungsweise ausjloiCiiS'-ehäuses
mit einer oder beiden Achswellen. Die nerköunilichen
.artorinun :en haben hohe Gestehungskosten beziehungsweise Abschluß-/.OiJU'in,
erfordern eine hLufi e Wartung una unterliegen Fehlern be-ζ '.-.../an.-·ο7/Θΐ;;β
i-r'.n/ein beziehungsweise versagen leicht.
Jie öirfinaung liefert; ein Differential mit begrenztem ochlurf
i:i einer billigen weise durch einen Mechanismus, welcher der Abr/
taung nicht vinterliegt und wenit/ beziehungsweise keine Wartung
erfc-rler j. Kurz gesagt wird dies uurch Zwischenlegen bezieivungsweiue
iiinbriii^en eines dilauanr;en Lat;eriales zwischen die
üiiferenuialaaiinräder cesio.iun^sweise Ausgleichszahnräd^r, wie
cv.^3 : füllen des nürkömmlichen Ausgleichsgehäuses mit einem,
ailauanten I.Ia"ueriai, bewericstelligt. üs wurde festgesuellt, daß
ei:: lerartifjes Liatorial die wüns cn ans werte Differentialwirkung
uji>■£,!' noi'malen Bedingungen, \venn die relativen Unterschiede in
de:i ielastunren und G-eschwindigKeiten der Abtrieb swell en gering
sind, —^stattet, während die Übertragung des gesamten Drehmomentes
ar. eine ,/eile auf einen wesentlichen Verlust an Belastung auf die-
;e ..eil·; hin verhindert wird.
Gegenstand der Erfindung ist dauer ein Getriebe mit zurückger_.lx-enor
be-ie.rongsweise gehinderter relativer Drehung von Zahnr^ier",
.e!-.,.·/-■ s dadurch leker./.zeic/^iiu iac, da,! zwischen den
— ^J- —:
Zahnrädern ein dilatantes Material ist.
Eine dilatante Substanz ist eine mit solchen Fließeigenschaften beziehungsweise solcher Formänderungsfähigice it, daß
sich der Jfließwiderstand mit einer größeren Geschwindigkeit erhöht,
als "die Erhöhung der Fließgescliwindigkeit erfolgt. Die Eigenschaften
sind derart, daß das Material bei einer plötzlichen Druckanwendung einen hohen Fließwiderstand zeigt, jedoch bei einer
langsamen Druckanwendung fließt. Uegen dieser Eigenschaften hat
eine dilatante Substanz in einem Differential während des normalen
!"ahrens keine nennenswerte Wirkung, da zwischen den zwei Abtriebswellen ein verhältnismäßig geringer Geschwindigkeitsunterschied
besteht. Selbst beim Abbiegen hat das Material wenig beziehungsweise
keine Wirkung, da sich die Differentialzahnräder beziehungsweise AusgleichsZahnräder langsam drehen und wenige Umdrehungen
ausführen. Das dilatante Material wird jedoch immer dann im wesentlichen
nicht fließfähig, wenn die Differentialzahnräder beziehungsweise
Ausgleichszahnräder zum Drehen mit einer wesentlichen Gesohwindigkeit
relativ zu den Zahnrädern an den Abtriebswellen neigen, infolgedessen übt das dilatante Material eine Belastung beziehungsweise
Kraft, welche jeglicher.schnellen Bewegung der
Differentialzahnräder.beziehungsweise AusgleichsZahnräder widersteht,
aus, wodurch die Diffeientialwirkung begrenzt und die Abgabe
des Drehmomentes an beide Abtriebswellen herbeigeführt wird.
Die Erfindung ist auf beide herkömmlichen Differentiale und
auf Kraftfahrzeugdifferentiale, welche bereits einen Drehzahlbegreniiungsjieciianiöiaus
(positive traction mechanism) beziehungsweiö*
Mechanismus züaf Erzielung eines begrenzten achlupfes von
einem bekannten !Typ aufweisen, anwendbar. Bei derartigen
OÖ$84$Ö492
BAD ORIGINAL
Differentialen, die "bereits Mechanismen zur Erzielung eines "be- ■
grenzten Schlupfes aufweisen, unterstützt "beziehungsweise fördert
aas dilatante Material die anderen Mechanismen in der Umgehung
der Differentialwirkung, wenn ein Had leerläuft»- Erfindungsgemäß
können dilatante Materialien, auch bei typischen ötirnraddifferentialen,
bei welchen noch keine Ausführung mit begrenztem Sehlupf verwendet
worden ist, eingesetzt werden* Darüberhinaus'ist die Erfindung
auf bei anderen lypen von Mechanismen als Kraftfahrzeugen, '
wie werkzeugmaschinen, Hubmechanismen und dergleichen, "verwendete
Differentiale anwendbar.
..- · ■■■; ; ■ ·
Demgemäß ist es ein Ziel der Erfindung,, die Bewegung zwischen
Zahnrädern und insbesondere die Differentialwirkung beziehungsweise
-bewe'gung bei Planetendifferentialen beziehungsweise Planetöngetrieben
(epicyclic gear trains) zu begrenzen. Im besßndereii
richtet sich die Erfindung auf die Bereitstellung eines neuen
Differentiales mit begrenztem Schlupf zur Yerwendung in Kraft-
fahrzeugen. : -
Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der^ Erfindung
ergeben sich aus den folgenden beispielhaften Darlegungen in iTerbindung
mit den beiliegenden Zeichnungen, "..-..".--'
Hierbei sind; :■ ■ ..-'-.; : J
3?igur 1 eine Längsschnittansichi? beziehungsweise·.
ünslcht im Längsschnitt in einer horizontalen Ebene eines typischen Differentialgetriebes; eines
Kraftfahrzeuges, in welches ein dilatantes-Material
eingebracht worden ist, und
4 : ■■ " .s-,6 - '
009045/0402 m*hL
Figur 2 eine Längsschnittansicht beziehungsweise
eine Ansicht im Längsschnitt des Differentiales
der Figur 1 in einer vertikalen übene längs der
- Linie "2—2 der Figur 1 und in der Bichtung der Pfeile gesehen.
In den Zeichnungen ist ein typisches Differential für ein
Kraftfahrzeug allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet.
Grundsäuzlich umfaßt dieses ein Differentialgehäuse 12, in welchem
eine Kardanwelle beziehungsweise üriebwelle 14 durch ein
DifferentialgetrÄe mit Hinterachswellen beziehungsweise Abtriebswellen
16, 18 verbunden ist. Wie es dargestellt ist, erfolgt diese Verbindung durch ein Kegelantriebsritzel 20 an der
Kardanwelle 14- und ein an ein Ausgleiehsgehäuse 2Pt befestigtes
großes Tellerrad beziehungsweise großes getriebenes Kegelrad Das Ausgleichsgehäuse 24 ist zur Drehung im Differentialgehau.se
um die Achse der Hinterachswellen 16» 18 gelagert und mit den
inneren iünden der Hinterachsv/ellen 16f 18 durchi ein Differential-
getriebe t welches allgemein mit"dem Bezugßzeiohen 28 bezeichnet
: ist, verbunden.
Das Differenisiaigetriebe 28 umfaßt zwei Seitenwellenkegel-»
räder be ziehungsvjreise Sonnenräder 30, 32, die mit den Hinterachswellen 16 bezieha^ngsweise 18 verbunden sind, üusgleichskegel-
räder beziehungSTireise Planetenräder beziehungsweise Differentiale
ritzel 33 sind zi fischen den SeitenwellenklBgelrädern beziehunga- ;
weise Sonnenräde;w. 30, 32 und greifen in jiiese ein, Ausgleichskegejlradwellen
beziehiaigeweise Planetenradwellen beziehungsweise |
ßitzelwellen .3.4 halten die Ausgleichskegelräder beziehungsweise Planetenräder
33 zum Drehen um die zentralen Achsen der letzteren.
0Q984S/Ö492 -.? ~
Die Ausgleiciiskerelradwellen' beziehungsweise Planetenradwellen ■■
54 erstrecken sich radial beziehungsweise sternförmig.von einer
Ausgleichskegelradlagerachse beziehunGsweise Planetenradlageraclise
beziehungsweise einem Halter (spider) 36 in fester Verbindung mit dem Ausgleichsgehäuse 24. Es sind angeschweißte
Dichtungsaufsätze beziehungsweise -kappen 33, 59 an die inneren
Enden der Hinteracliswellen 16, 18 innerhalb des Ausgleichsgehäuses
Z^- befestigt und 0-Ringdichtungeh 40 zwischen den Seltenwellenkegelrädern
beziehungsweise Sonnenrädern 50, 52 und dem Ausgleichsgehäuse
24 vorgesehen. Die Endaufsätze beziehungsweise -kappen $t% 59 und die O-Ringe 40 dichten die Hinteraohswöllen 16, 18
Cegen die Innenseite dee Ausgleiehsgehäuses 24 ab«
u±e es am besten in Figur 2 schematisch veranschaulicht ist,
ist das gesamte nicht vom Differentialgetriebe 28besetzte Volumen
innerhalb des Ausgleiehsgehäuses 24 mit einem dilatanteti Material
gefüllt. Das bevorzugte dilatante Material ist ein nicht ver- schlämmendes
bezieliungsweise nicht versumpfendes beziehungsweise
nicht einsackendes (non—slump) Siliconpolymer (wie ein. iröti der
Dow Gorning Corporation of Midland t Michigan hea?g^jöt^3:lfe3? und ^
unter dem Handelsnamen 0-2-0982 Bouncing Piitiy vertriebener
"hüpfender Kitt"). Typische Eigenschaften dieses Materiales umfasaeii
ein spezifiseiles Gewicht von 1,10 bis 1,14 bei 250G, eine
irlastisität von O,LU19 bis 0,0022' mm (between O.O?5 anä. 0.085
und einen Rückprall beziehungsweise Rücksprung von mindestens
75/0. Das nicht verschlammende beziehungsv/eise nicht versumpfende
beziehungsweise nicht ©insackende tolymer ist eitte lift, die
nicht verschlammt, nicht versumpft beziehungsv/eise tticht versQhmutat
(puddle). Dieses Material weist die EiganBOiiaft des
langsamen Fließens, eine geringe Klebrigkeit und eine gesteuerte
beziehungsweise kontrollierte Plastizität auf. Siliconpolymere
der verschlammenden beziehungsweise versumpfenden beziehungsweise
einsackenden (slump) Art (wie von der Dow Oorning Corporation unter den Handelsnamen XG-2-Ü967 bis XC-2-0972 vertriebener "hüpfender Kitt") können ebenfalls verwendet werden und
haben ein spezifisches Gewicht von etwa 1,4 bei 25°C, eine . Plastizität von etwa G,0018 mm (0.07 mil) und einen Rückprall beziehungsweise
Rücksprung von 76%. So umfassen diese Materialien
einen Bereich'von spezifischen Gewichten von etwa 1,1 bis 1,4 und eine Plastizität von etwa 0,0018 bis 0,0025 mm (0.07 to 0.09 mil).
Andere geeignete dilatante Materialien können ebenfalls verwendet
werden.
Die Art von derartigen geeigneten dilatanten Materialien gestattet
eine langsame relative Bewegung zwischen den Ausgleicliskegelrädern
beziehungsweise Planetenrädern 35 und den deitenwellenkegelrädern
beziehungsweise Sonnenrädern 50, 32 des
Differentialgetriebes 28, sie widerstehen jedoch einer schnellen relativen Bewegung. Einer schnellen relativen Bewegung wird widerstanden,
da eine derartige -Bewegung e.:.n rasches Flieiien des
dilatanten Materiales erfordert und bei einem dilatanten Material
der IfließwiderstarxL sich mit einer größeren Geschwindigkeit erhöht,
als die Erhöhung der Fließgeschwindigkeit erfolgt. -Demgemäß
verhindert das Material im wesentlichen eine -relative Bewegung
bei hohen Geschriiidigkeiten.
Unter Bezugnahme-auf das in den Zeichnungen dargestellte und
oben beschriebene ICrafrfalirzeugdifferential 10 ist es ersichtlich,
daü im Betrieb die Drehung der Kardanwelle beziejiunrrsv/eise x'rieb-
009845/0A92
BAD ORIGINAL
welle 14 das große Tellerrad beziehungsweise Kegelrad 22 durch
das Kegelantriebsritzel 20 antreibt. Dies dreht das,Ausgleichsgehäuse 24 um die längsachse der zwei Hinterachswellen 46, 18.
ii/enn das Kraftfahrzeug in einer geraden Linie fährt,.dann drehen
sich die, zwei Hinterachswellen 16, 18 mit derselben Geschwindigkeit*·
Die Drehung wird vom Ausgleichsgehäuse 24 durch die Aubgleichskegelradwellen
beziehungsweise Planetenradwellen 34 und die Ausgleichskegelräder beziehungsweise Planetenräder 33 auf die ;
Seitenwellenlcegelräder beziehungsweise Sönnenräder 3°>.32 ma von
diesen auf die Hinterachswellen 16, 18 übertragen. Während der geraden Jährt erfolgt keine Drehung der Jlusgleichskegelräder beziehungs-·· W
weise Planetenräder 33 um die Ausgleichskegelradwellen beziehungsweise
Planetenradwellen 34 und sie dienen nur zur ¥erbindung der
beiden öeitenwellenkegelräder beziehungsweise öonnenräder $0,
zur übereinstimmenden beziehungsweise gleichgehehden Drehung» :
Wenn das Kraftfahrzeug um eine Ecke fährty 1st es notwendig,
daß sich eine der Hinterachswellen, beispielsweise die Hinter-<
achswelle 16, mit einer etwas größeren Geschwindigkeit dreht als
die andere Hinterachswelle, beispielsweise die Hinterachswelle
Dies ist deswegen, weil das Außenrad; einen Kreis von größerem; "
Hadius befahren muß. Beim Befahren eines ¥öllkreises kann die eine
Hinterachswelle um etwa 6 Umdrehungen mehr machen als die andere
Hinterachswelle. Wenn dies geschieht, dann drehen, sich die Ausgleichskegelräder
beziehungsweise Planetenräder 53 W ihre Ausgleichskegelradwellen
beziehungsweise Planetenradwellen 34. Während dieser Drehungiollen sie auf dem langsamer laufenden
009845/0492 "B*S>
®^h
Seitenwellenkegelrad beziehungsweise Sonnenrad 32 ab und treiben
das Seitenwellenkegelrad beziehungsweise Sonnenrad 30 mit einer
höheren Geschwindigkeit an. Bei diesem Getriebetyp verursachen
3 Umdrehungen der Ausgleichskegelradlagerachse beziehungsweise Planetenradlagerachse beziehungsweise des Halters 36>
und der AusgleiGhskegelräder beziehungsweise Planetenräder 33 mit dem
Ausgleichsgehäuse 24 relativ zum sich langsamer bewegenden oeitenwellenkegelrad
beziehungsweise Sonnenrad 32, daß das sich schneller
bewegende Seitenwellenkegelrad beziehungsweise Sonnenrad -30. sechs
zusätzlich© Umdrehungen macht. So ist die relative Bewegung zwi- *
sehen,den Zahnrädern 33» 30, 32 innerhalb des Ausgleichsgehäuses
24 verhältnismäßig langsam, selbst wenn das Kraftfahrzeug in einem
Vollkreis fährt und die höchstmögliche Geschwindigkeit hat. Diese
langsame relative Bewegung zwischen den Zahnrädern 33, 30, 32 des Bifferentiales 10 .erfolgt ohne v/es entlichen Widerstand von seit en
des dilatafttenMateriales 42 innerhalb des Ausgleichsgehäuses 24.
Wenn ein Rad, wie das mit der ilinterachswelle 16 verbundene ".-.-Rad,
leerlauft, ist die normale Tendenz des Bifferentiales 10, .
das gesamte· Drehmoment an dieses Had zu übertragen. Dies ist deswegen"|
weil die Ausgleichskegelräder beziehungsweise Planetenräder 33 nur dann beide Hinterachswellen 16, 18 drehen können,
wenn, an» beiden Seiten der Ausgleichskegelräder beziehungsweise
Planetenräder 33" ein Widerstand ist. Anderenfalls rollen die Ausgleichskegelräder
beziehungsweise Planetenräder 33 leichter auf
dem mit dem einem Beibungsdrehmoment unterworfenen Had beziehungs4
weise dem Had mit Zugleistung (wheel having traction) verbundenen*,
Seitenwellenkegelrad beziehungsweise Sonnenrad 32 ab und über- - !
tragen die gesamte Drehung an dae Seitenwellenkegelrad beziehungsweisa
flonnenrad 30, welches im wesentlichen»ohne Widerstand läuft.
00984S/0482 ^ _
BAD L '
-; - 11 - 16S0637
Diesist selbstverständlich "unerwünscht,, da sich ohne Kraft an
das einea Heibungsdrehmoment unterworfene Had das Kraftfahrzeug
nicht bewegt, nienn ein derartiges schnelles Drehen (spinning) eines Hades eintritt, besteht eine rascae Bewegung zwischen dem
-tuisrieiciisgehiruse 24· und den Ausgleichskegelrädern beziehungsweise ilanetenrjidern 33 relativ zu den zwei Seitenwellenkege.lrädern
beziehungsweise Sonnenrädern 50, 32. Hit einem dilatanten
Material innerhalb des Ausgleichsgehäuses 24 wird eine derartige,
relative Bewegung hoher Geschwindigkeit unmittelbar verhindert, da
der tf/iaorstand des dilatanten Kateriales gegen das durch die rasche
relative Bewegung herbeigeführte Fließen sich mit einer größeren
G-ößchvindigkeit erhöhtj als die Erhöhung· der lließgeschwindigkeit
des LIr te rial es erfolgt· Ohne diese relative Bewegung üben- die -.-
-Lus::loichskegelräder beziehungsweise Planetenräder 53 eine Dreh-Izraft
beziehungsweise ein Drehmoment auf das einem Reibungsdrehnotieiii;
unterv^orfene Rad aus, wodurch die Differentialwirkung im
wesentlichen um^un^en v/ird.
ri es notwendig beziehungsweise wünschenswert ist, kann das ;
durch die Verwendung des dilatanten Liateriales erzeugte effektive '
Drehmoment durch ürhühung der Zahngroise der· Ausgleicliskegelrader
Qesicl-unGSwöi^'S'i'l3·110^0^'1^^01' 53 und oeitenv/elleniterelräder be-cieiiun;
;3v/eise Somionrädor 50» 52 und/oder durch £rij.öhun£; der Zahl
der xius^Ieichiskege!räder beziehungsweise Planetenräder 53 erhöht
werden. Dies kann bei den Differentialen von Lastkraftwagen, wie
bei den in Schlamm beziehungsweise Lehm und dergleichen verwendeten, wo die relative Bewegung der Differentialzahnräder klein sein .
kann, vorteilhaft sein. .
Es sind "verschiedene Abwandlungen der Erfindung-möglich.
009845/0492 ' BAD ORIGINAL
tatentansprohe
Claims (6)
1.) Getriebe mit zurückgehaltener beziehungsweise gehinderter
relativer Drehung von Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet., daß zwischen den Zahnrädern (335 30, 32) ein dilatantes
Material (42) ist.
2.) Getriebe nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, daß Räume
zwischen benachbarten Zahnrädern (33 j 50» 32) mit dem
dilatanten Material (42) gefüllt sind und dieses in derartigen Räumen eingeschlossen ist.
3·) Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das dilatante Material (4-2) ein Siliconpolymer, vorzugsweise ein solches mit-einem spezifischen Gewicht von etwa 1 ,.1 bis
1,4 bei,250O, einer Plastizität von 0,0018 bis 0,0023 mm
(between 0.07 to 0.09 mils) und der Eigenschaft des langsamen Fließens, ist.
4.) Getriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß . das dilatante Llaterial (42) die Eigenschaft des Hichtverschlammens
beziehungsweise ITichtver sumpf ens hat.
5.) Getriebe nach Anspruch 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet, laß
es ein ein Drehmoment an zwei getrennte Abtriebswellen
beziehungsv/eise xünterachsv/ellen (16, 18) abgebendes
Kegelraddifferential (10), vorzugsweise.ein Planetendifferential
beziehungsweise Planetengetriebe (10), ,-■-e-ir-es
f^irz-eu-33s n.it tegrer.zter /3ifi'erentialv/ir>uri ·
0098Λ5/0492
- is - : 1S50637
, . hungsweise begrenztem Sotiupf ist und daß das dilatante
Material (42) im wesentlichen den. ganzen von mechanischen
Elementen nicht besetzten Batim innerhalb des an jede von. ,
zwei Abtriebswellen beziehungsweise Hinterachswellen (16, 18)
und zugehörigen Hadern ein Drehmoment übertragenden Ausgleichsgehäuses
(24) ausfüllt und derart ist, daß es unter
Bedingungen einer langsamen relativen Bewegung zwischen den Zahnrädern (33» 30, 32): des Differentialgetriebes (28) während
des Abbiegens des Kraftfahrzeuges fließt und dem Hießen auf·,
eine schnelle relative Bewegung zwischen den Zahnrädern (33 * 30, 32) des Differentialgetriebes (28) während des
Leerlaufens eines Rades hin widersteht. '-"."-.' . .-
6.) Getriebe nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß . |
·■■■-. - .-■ ■■_■-. . -j
seine Abtriebswellen beziehungsweise Hinteraohswellen (16, 18) !
gacial ausgerichtet beziehungsweise fluchtend mit einander |
benachbarten beziehungsweise zueinander nahe liegenden inneren iinden sind und daß es ein um eine mit den Achsen der Abtriebswellen beziehungsweise Hinteraehswelleh (16t 18) ausgerichtete zentrale Achse drehbares Ausgleichsgehäuse (24)
um die inneren Üinden der AbtriebsweTlen beziehungsweise : ' .
Hinterachswellen (16, 18), zwei Seitenweirenkegelräder beziehungsweise öonnenräder (30, $2) innerhalb des Ausgleichs"-gehäuses
(24) -jeweils in Verbindung mit. einer der Abtriebswellen
-beZiehungSVieise Binterachswellen (i6, 18) sowie
mindestens ein in beide Seitenwellenkegelräder beziehungsweise
Sonnenräder (30, 32) eingreifendes und um seine isentrale; Achse
und die' Drehachse des Ausgleichsgehäuses (24) drehbares
Ausgleichskegelrad beziehungsweise Planetenrad (33) ianer-*
halb des ausgleichsgehäuses (24) aufweist» .
00984S/0492 BAD 0BialNAL - « -
7·) Getriebe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn ze lehnet,
daß es zur Verhinderung des Entweichens des dilatan-tren
Materiales (42) aus dem Ausgleichsgehäuse . (24) über den
Enden der Abtriebswellen beziehungsweise Hinteraciewellen
(16, 18) innerhalb des Ausgleichsgehäuses (24) Endaufsätze beziehungsweise Endkappen (38, 59)» welche mit den
Seitenwellenkegelrädern beziehungsweise Sonnenrädern (50, 52)
versiegelt beziehungsweise dicht verbunden sind, und Dichtungen (40) zwischen den Seitenwellenkegelrädern beziehungsweise
Sonnenrädern (50, 52) und dem Ausgleichsgehäuse (24) aufweist.
8#) Getriebe nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß
~ das dilatante Material (42) solche Eließeigenschaften hat,
daß es eine zur Srmöglichung von verschiedenen Drehge-»
schwindigkeiten der Abtriebswellen (16, 18) in der Größenordnung
der. relativen Geschwindigkeiten zwischen den Abtriebswellen beziehungsweise Hinterächswellen (16j 18)
eines Kraftfahrzeuges beim scharf en Abbiegen, mit höchstmöglicher Geschwindigkeit ausreichende langsame relative Bewegung zwischen dem Ausgleichskegelrad beziehungsweise
P^Lanetenrad (53) oder Ausgleichskegelrädern beziehungsweise
Planetenrädern (55) und den Seitenwellenkegelrädern
beziehungsweise Sonnenrädern (50, 52) gestattet und eine wesentlich- schnellere relative Bewegung verhindert·
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ORIGINAL INSPECTED
0098*5/0492
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US58316066A | 1966-09-06 | 1966-09-06 |
Publications (1)
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| DE1650637A1 true DE1650637A1 (de) | 1970-11-05 |
Family
ID=24331924
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE6604935U Expired DE6604935U (de) | 1966-09-06 | 1967-09-05 | Getriebe mit zurueckgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer drehung von zahnraedern |
| DE19671650637 Pending DE1650637A1 (de) | 1966-09-06 | 1967-09-05 | Getriebe mit zurueckgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer Drehung von Zahnraedern |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6604935U Expired DE6604935U (de) | 1966-09-06 | 1967-09-05 | Getriebe mit zurueckgehaltener beziehungsweise gehinderter relativer drehung von zahnraedern |
Country Status (3)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3211022A (en) * | 1963-05-06 | 1965-10-12 | Ford Motor Co | Positive drive differential |
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- 1967-09-05 DE DE19671650637 patent/DE1650637A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2300343A1 (de) * | 1972-01-07 | 1973-07-12 | Gkn Transmissions Ltd | Differentialgetriebe fuer fahrzeuge |
Also Published As
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|---|---|
| GB1187798A (en) | 1970-04-15 |
| US3420120A (en) | 1969-01-07 |
| DE6604935U (de) | 1970-03-26 |
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