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DE1648940U - Anordnung an einstellorganen zum steuern elektrischer stromkreise, insbesondere an rundfunk- und fernsehgeraeten. - Google Patents

Anordnung an einstellorganen zum steuern elektrischer stromkreise, insbesondere an rundfunk- und fernsehgeraeten.

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Publication number
DE1648940U
DE1648940U DE1952S0006862 DES0006862U DE1648940U DE 1648940 U DE1648940 U DE 1648940U DE 1952S0006862 DE1952S0006862 DE 1952S0006862 DE S0006862 U DES0006862 U DE S0006862U DE 1648940 U DE1648940 U DE 1648940U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
light
organs
setting
adjusting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952S0006862
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SABA GmbH
Original Assignee
SABA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SABA GmbH filed Critical SABA GmbH
Priority to DE1952S0006862 priority Critical patent/DE1648940U/de
Publication of DE1648940U publication Critical patent/DE1648940U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • S A B A Er-hwarzwälder Apparate-Bau-Anstalt
    Atlgnst Schwer Solme Gmb. E. VilliRgeD/SGhBacswalcL
    Anordnung an Einstellorganen zum Stetem elektrischer
    Stromkreise, insbesondere an Rundfunk-und Fernsehgeräten.
    Die Neuerung bezieht sich auf Anordn ngen an Einstellorganen,
    wie Dreh-, Zag-und Brueknöpfen Brucktasten und ähnlichen
    Schalt<ganen zam Stesem elektriseher StreBreise, insbeson-
    dere zum Bin-nd Ausschalten von Sendestationen Wellen-
    und Bandbreitebereiehen und anderen elektrischen Kanälen an
    Rundfunk-und Fernsehgeräten.
    Bekanntlich sind-die Schaltstellungen der instellorgane
    elektrischer Stromkreise von weitem oder bei flüchtigem Ein-
    schauen meist nur sehr schwer zu erkennen. Das gilt vor allen
    für Rundfunk-und Fernsehgeräte t die häufig etwas abseits
    oder im Dunkeln stehen. Werben die heute häufig verwendeten
    Drucktasten benutzt, dann zeigt zwar die gegenüber den nicht
    betätigten Tasten unterschiedliche Stellung der jeweils ge-
    schaeten Täste&eren Selialtzustand an j&doeh ist auch das
    aow
    meist neht delieh zu sehen und annmöglich, wenn es sich
    iwm nach ihrer Betätigung in die Ausgangslage zurückkehrende
    Druektasten handelt.
    r-
    Düs-Mel der Neuerung iste e : Lne unbedingt siaherel, einfache
    unddeut3JLch erkennbare Anzeige far den Schaltzustand <KCjg&-
    nannten Eisstellrgane zu sehaffen. Sie besteht darin, daß
    die Einstellorganet. gleichgältig-e ob es sieh um BBeh-, Zag-
    oder Druekknoe oder'-seha2. ter handelte. mit i&htquellen
    ausgerüstet sind, die durch die Betätiga. ng der LBstellorganß
    in ihrer Lichtwirkung geändert werden und so den Sehaltau-
    stand der zugehörigen Organe kennzeichnen. Die Änderung der
    Lichtwirkung kann dadurch erreicht werden, daß die Einstell-
    organe mit bei ihrer Verstellung mitbetatigten Schaltvorrich-
    tungen in Verbindung stehen, die bei ihrem Arbeiten entweder
    die zugehörige Lichtquelle, die ggf. farbig sein kann auf-
    leuchten bzw. erlöschen lassen, oder sie heller, dunkler bzw.
    andersfarbig aufleuchten lassen. Bas bedeutet, daß bei Unter-
    spanimngsetzen des betreffenden Gerätes die den Einstellor-
    ganen zugeordneten Lichtquellen entweder dunkel oder verschie-
    den hell bzw. andersfarbig als nachher beleuchtet sind.
    Die Lichtquellen können in den zugehörigen Einstellorganen
    selbst oder in deren unmittelbarer Nahe angeordnet werden.
    Es ist aber auch möglich, eine an sich vorhandene, z. B. hin-
    ter einer mindestens im Bereiche der Einstellorgane im We-
    sentlichen lichtundurchlässigen Trennwand* z. B. einer Ska-
    lenscheibe, befindliche Lichtquelle auszuaStzen die durch
    bei Betätigung derBinstellorgane'beeinflußte Durchbrechun-
    -LP
    gen der Trennsyand hindurch mit wechselnder Leuchtkraft oder
    JFarbe den Schaltzustand der zugehörigen Eistellorgane er-
    kennbarmachen.
    -
    Werden die Lichtquellen in den EiBsrtellorganen untergebrachte
    so werden diese zweckmäßig aus durchsichtigem oder durch-
    scheinenden Werkstoffen, wie Glas, Milchglas, Polystrol oder
    anderen Kunststoffen hergestellte Sie können jedoch auch aus
    an sich lichtundurchlässigen oder lichtundurchlassig gemach-
    ten Werkstoffen bestehen, . B. aus Metall oder durch Anstrih
    oder Belegung ässig gemachterzt Glas oder Kunst-
    Stoff. In (liesen Falle werden im Material oder in
    der Belegung Burchbrechungen, vorzugsweise in Gestalt von
    Schrift-oder anderen Kennzeiehen vorgesehen Biese Burch-
    brechungen können auch farbig sein und dann,. z. B. wenn es
    sich m Bereichs-oder Stationseinstellorgane handelt mit
    der auch sonst für den. betreffenden Bereich oder die betref-
    fende Station gezählten Farbe in ihrer Färbung TSbereinstim-
    man.. So- können z. B. : für den langwellenbereich die grime
    für den Nltelsellenberei&b. die rote usw. Na-ebe vorgesehen
    werden*
    Die Farbenkennzeichnang die selbstverständlich auch bei Be-
    leuchtung er Binstellorgane von anSen aswend&ar ist, Jkann
    dq, reh Terwendnsg-ycn, bei FärbwechseS. ggf< mehreren, farbi-
    gen Lichtquellenerzielt werden* Eine besondere augenfälli-
    ge Kennzeichsang der betätigten Einstellorgase ist dadurch
    zu erreichen,daß diese aus eisern bei inftreffenoder Bareh-
    treten-von ggf. sogar um : Lchtbare-m licht auf2euchtendem Werk-
    stcf hergestellt sind.. zB. aus fluoreszierendem &der von
    sich aus bzw. durch entsireeheBsde Behandlung stark odesiel-
    fach'. ichtbrechesds Material.
    - -
    Bei von in unmi elbarer Nähe der Eimstellorgane
    angebrachten Lichtquellen, wobei ggf r jedes ücgan zwei
    verschiedenfarbige Lichtquellen vergesehen werden können,
    - -
    erfolgt das Aufleuchten dieser Lichtquellen e=s. tweder durch
    elektrisches Sehalten d. er darch mechanisches itbewen von
    Blenden. ähnlich kann man vsrgehen., wenn eins hinter einer
    Trennwand vorhandene gemeinsame Lichtquelle beaS-tzt wird,
    indem dann mitteu Blenden ggf. Durthbre-
    ehungen der Trennwand geõff'neù hzw. verdeckt werden. Eine
    besonders einfache sndssireckentsrechende Beiordnung ergibt
    sich wenn die Binstsllorgane so mit ihren Baukorpen-r
    der Trenns'ajod verschiebbar angebracht werden daß sie i.
    ihrem Bauk&-pe-r bzw. einer dar-an angebrachten Blende die zu-
    gehörige Durehbreehung m= in der durch Beleuchtung zu kemn-
    zeichnenden Stellung n freigeben daß ein Li&hteintritt in
    dasInnere <s Baskorpers oder-, 1bi im Wesentlichen abgedeek-
    temBaukorper in den nicht abgedeckten Tsil erfolgen kann.
    Das Ein-'dsr Ausschalten der Itichtquellen kann dadtirch be-"
    wirkt werden daß die Tragglieder der Einstellorgane unmit-'
    telbar die entsprechenden Strmkreis-e schalten oder daß sie
    achanisc auf on ihnen getrennte Schalter 2. B. cuck
    Nit o Xr e rk ei B : omen gg. b den
    Stromkreisen der Mehtquellen befindliche Widerstände ein.
    geschaltet eder berbrnckt werden, um so die I<ichtstärke der
    Lichtquellen su emiedrigen oder zu erhöhen.
    Nachstehend werden zei Ausfahrungsbeispiele der Neuerung
    anhand der Zeichnung beschrieben. Hierbe-i zeigen
    Abb. 1 eineDrucktaste'ä. it Innenlampe und
    . - /
    Abb. 2 eine durch eine Durchbrechung einer Trennwand hin-
    ii.
    durch beleuchtete Drucktaste.
    'In Abb. 1 ist mit l eine aus MilcSglae Polystyrol oder ei-
    /
    nem anderen durchsehe inenden Kunstharz bestehende Druckta-
    - *
    ste bezeichnet, die z. B. dem Binschalten einer eesttmten
    Sendestation die3 In ihrem Innern benndet sich ein LaEtp""'
    chen2, das mittels einer Fassung an einem Steg 4 der Bsck
    taste 1 befestlgt ist. Diese sitzt Isoliert auf einen schvenk-
    beren Schalthebel 5-< dessen Bahere Ansgestaltung insbesoa
    der, dessen Verbindung zu dem von ihm betätigten SaMptstrom*-
    kreis der Einfaehheit halber nicht dargestellt sind. Dieser
    Schalthebel 5 Ist selbst stromleitend mit dem einen B&l 6
    eine-n Stromquelle verbunden und trägt einen Kontakt , der
    einem in beliebiger Weise im Gerät angebrachten Gegenkontakt
    8 gegenüber steht und mit diesem bei Betätigung des Schalt-
    hebels 5 in Berührung kommen kann. Der Gegenkontakt 8 steht
    in stromleitender Verbindung mit dem FSkontakt der Fassung 5,
    deren Geindestuck an den anderen Pol 9 der Stromquelle an-
    geschlossen ist. Bei Drücken der Taste 1 wird somit das'
    Lämpchen 2 eingeschaltet.
    Die in Abb. 2 mittels der stark ausgezogenen Linien in ge-
    druckter Stellung, mittels der strichpunktierten Linien in
    Ruhestellung dargestellte Drucktaste 10 besteht an sich aus
    IjLchtdurshIassiges Werkstoff, ist jedoch innen durch eine
    z. B. aus Lack bestehende Abdeckschicht 11 abgedeckt, Sie be-
    findet sich vor-einer Skalenscheibe 12, die an sich durch-
    sichtig ist, aber bis auf die Skalen-und andere beschrifte-
    te Teile mit einer lichtundurchlässigen Schicht, z. B. einer
    Lackschicht t5 abgedeckt ist. Diese ist nun im Bereich der
    Drucktasten 10 mit etwa-der Tastenbreite entsprechenden schms-
    /
    len"Schlitzen 14 versehen, die so angeordnet sind, daß sie
    indergedruckten Stellung der Tasten 10 deren nicht abge-
    7-egen deren nach außen vZ'>1-
    deckten Teilen, in der Ruhelage dagegen deren nach außen völ-
    lig abgedecktem Innenraum gegenüberstehen.. Infolgedessen blei-
    - ben die Tasten 10 in der Ruhelage dunkel., wahrendsie in der
    Arbeitsstellung durch das in den Werkstoff eintretende M. eht
    erhellt
    Die Neuerung ist nicht asf die dargestellten Ausfuhrungsfcrmen
    beschränkt. So kü-nnen be : ! der zuletzt beschriebenen Anordnung
    anstelle des einen Schlitzes je Taste zwei verschieden stark
    liehtdarchlässige oder verschieden gefärbte Schlitze in den
    beiden Stellungen der Taste angebracht werden. Die Tastenkörper können auch mit Einpressungen oder Erhebungen versehen werden, die Buchstaben, Zahlen oder andere Kennzeichen-darstellen und durch das Lieht besonders stark hervortreten. Auch sonst können vielerlei, oben bereits angedeutete Abänderungen vorgenommen werden,

Claims (1)

  1. Schutzansprüche.
    1. Anordnung an Bisstellorganen, wie Dreh-- Zug-und knöpfen. Brucktasten und ähnlichen Schaltorganen zum Steu- ern elektrischer Stromkreise, insbesondere zum Ein-und Ausschalten von Sendestationen, Wellen-und Bandbreitebe- reichen und anderen elektrischen Kanälen an Eundnk-und Fernsehgeräten, dadurch gekennzeichnete daß die Einstell- organe mit BichtqueHn ausgerüstet sind-, die drch die Betätigung der Einstellorgase in ihrer Lichtwir&nBggeäs--- dert ; werden und so den Schaltzustand der zugehörigen Or- gane kenntlich machen. 2 Anordnung an Einstellorganen nach Anspruch , dadurch ge- . J kennzeichnet, daS die Einstellorgane mit bei ihrer Verstel- lung mitbetätigten Vorrichtungen in Verbindung stehen, die bei ihrem Arbeiten die zugehörigen, ggf. farbigen Licht- quellen aufleuchten lassen* 5. Anordnung an Einstellorganen nach Anspruch 1 und 2., dadurch gekennzeichnet, daß die von den Binstellorganen bei ihrer Darstellung BS. tbetätigten Vorrichtungen so gestaltet sind, daßie bei ihrem Arbeiten die zugehörigen Lichtquellen - in ihrer Leuchtstärke oder Färbung ändern. -, - 4. Anordnung nach Anspruch dadsrch gekennzeichnet, da8. die -'--EinstellergaBe mit bei ihrer Terstellung mitbetatigten Tor- richisungen in Verbindung stiehen. die bei ihrem Arbeiiæn die zugehörigen, ggf. farbigen Lichtquellen erloschen lassen* 5. Anordnung an Einstellorganen nach Anspruch bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die ihren Schaltzustand kenntlich machenden Lichtquellen in ihrem Innern untergebracht sind*
    6. Anordnung an Einstellorganen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnete daß die den Schaltzustand der Elite Organe kenntlich machenden Lichtquellen in dexen unniit- teilbarer Nähe angeordnet sind. , geoxdnet sind. 7. Anordnung an instellorganennach Anspruch 1 bis 4 und 6, daß zum Kenntl i ähmachen, des Solialt- ZustandesderEinstellrgane-einegemeinsamerhinter einer im Wesentlichen JichtUBdurchässigen Trennwand, z. B. ei- ner Saenscheie 4 bfisdiiche Lichtquelle (15) dient, die d !. a ? eh bei Setätigung der EinsteHsrgane beeinflußte BurchrchHngen der Trennwand hindurch mit wechselnder .. Leuchtkraft oer abe den Shaltzustand der zugehörigen intellargane10) erkennbar machen. t.'" 8. Anordnung an Sinstellorganen nach Anspruch 1 bis ?, da- durch gekennzeichnete daß die Einstellorgane (10) aus durchsichtigem oder durehscheinendem, ggf. farbigem Wersts wie Glas Milchglas Boystyrel oder anderem Eunststoff bestehen. .Ardsumgan instlSörganen naeh Anspruch 1 bis 7, da- zu durch gekennzeichnete daB die Einstellorgane (10) aus ú.. lichduX'chlãssigen B. mittels euer Abdeok- Schicht '1 liehttm'äsch asSig-gaachten Werkstoffen bestehen, derart, daß in Diesen selbst oder in den Ab- deckschichten lichtdHrchlässige Unterbrechungen, Vorzugs- . weise in Gestalt vm Buchstaben, fahlen der anderen Kenn zeichen vorgesehen sind. 10. Anordnung an Einstellorganen nach Anspruch 1 bis 9 d da- durch gesnnzeichnet daß die Einstellergane aus einem bei Astreffen von ggf aach unsichtbarem Licht aufleuch- tendS s. B fInereaierndeaWerkstaff bestehen.
    110. Anordsnng nach'Ansprache bis 9 dadurch gekennzeichnete daß die instell ! ? rgane ans einem an sich oder dureh ent- sprechende Tbrbehandlung stark oder vielfach lichrech-en- dem Werkstoff bestehen '12. Anerdnung an Einstellorganen nach Anspruch 1 bis 1 da- durch gekennzeichnete daß die Einstellorgane mit bei Be- leuchtung stark hervortretenden z*B< ans Binpresungen oder Erhöhungen gebildeten Aufschriften oder Eennzeiehen versehen sind. 13-. Anordnung an Eins ; tellorganen nach Anspruch 1 bis 4 und s5* BLO : m Mn} loren nach >n} 1 n 6 bis 2 dadurch gekennzeichnet, daß die'Einstellorgane (10) so ver SuBshbreGhungen (14 einer mindestens im Be- reiäla der Einstellärgane lieh-uundurchlässigen Trennwand (13) angeordnet sind daß sie selbst oder mit ihnen ver- bundene Blenden den Lichteintritt in ihr Inneres nar im gedrueten Zustand freigeben. 14-.. Anordnung an Sinstellorganen nach Anspruch t bis 4 und 6 bis 3 dadurch gekennzeichnete daß die aus lichtdnreh- lässigem'Werkstatt bestehenen Einstellorgane (0 innen zu bis auf einen schmalen Teil liehtsndrchlässig abgedeckt fi. sind und mit diesem schmalen Teil im gedrückten Zustand vor die Burchbrechungen (14)"gelangen. - I' r- ! 5t Anordnung nach Anruch bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Sragglieder ($ der EinstelLrgane () unEittel- 'bar die entsprechenden Stromkreise der sugehorigen Licht- quellen (2) schalten. 16. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnete daß die Tragglieder der Binstellrgane achasisi aMf von ihnen getrennte Schalter-, z. B. Duek-der Sippsohalter, einwirkeB die die Stromkreise der entsprechenden 3ächt-
    quellenschalten. 17. Anordnung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet., daß die in die Stromkreise der den Schaltzustand der Einstellergane kenntlich machenden Lichtquellen elektrische Widerstände. eingebaut sind, die be- ! Betftl- gung der ijotllrgaB iieschaltt der übexrüct we
DE1952S0006862 1952-06-04 1952-06-04 Anordnung an einstellorganen zum steuern elektrischer stromkreise, insbesondere an rundfunk- und fernsehgeraeten. Expired DE1648940U (de)

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