DE1648865C3 - Vorrichtung zur automatischen Durchführung von Analysenreihen - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen Durchführung von AnalysenreihenInfo
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- DE1648865C3 DE1648865C3 DE1648865A DE1648865A DE1648865C3 DE 1648865 C3 DE1648865 C3 DE 1648865C3 DE 1648865 A DE1648865 A DE 1648865A DE 1648865 A DE1648865 A DE 1648865A DE 1648865 C3 DE1648865 C3 DE 1648865C3
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen
Durchführung von Analysenreihen mit eincr oder mehreren zum Transport der zu analysierenden
Substanzen, bes'immten bandartigen Fördereinrichtungen.
Derartig;; Vorrichtungen sind zur Messung physiologischer Merkmale, wie Harnstoffgehalt,
Cholesieringehalt, Zahl der Leukozyten pro Vo!u-
meneinheit Blut, Zuckerspiegel u.dgl. an verschiedenen Proben, wie Blutproben, Urinproben u. dgl. geeignet.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art (USA.-Patentschrift 3 193 359) sehen am Eintritt der Gerätereihe
eine Probenahmevorrichtung vor, mit derein aus dem zu analysierenden Stoff und Reagenzien bestehendes
Gemisch hergestellt wird. Dieses Gemisch wird Probe genannt. Am Ende der Gerätereihe mißt ein Meßgerät,
in das die Probe eingesetzt wird, eine mit der Probe zusammenhängende physikalische Größe, die
die Bestimmung des Gehaltes an verschiedenen Elementen in der zu analysierenden Substanz ermöglicht.
Als Meßgerät wird in den Vorrichtungen zur automatischen Durchführung von Analysenreihen meistens
ein Kolorimeter verwendet. Das Kolorimeter besitzt eine Lichtquelle, die Strahlen bestimmter Wellenlänge
aussendet, welche Ίί» Probe durchqueren, und
eine Photozeile, welche von den aus der Probe austretenden Strahlen erregt wird und eine elektrische
Spannung liefert, die von dem Gehalt der untersuchten Substanz in der Probe abhängt. Zwischen diesen
beiden Geräten wird die Probe verschiedenen Behandlungen wie Mischung, Erwärmung, Abkühlung,
Bestrahlung u.dgl. unterzogen. Dabei ist noch eine
5c Vielzahl manueller Eingriffe erforderlich, die häufig
schwere Meßfehler verursachen und auch zu anderen Nachteilen führen.
So werden die Proben im allgemeiner im Ausgang der Probenahmevomchlung in cin/clm Behälter wie
Rohre oder Schälchcn eingebrach!. Di - Transport
dieser eil /einen Behälter über die Vorrl· itungen für
Zv'schcnbchandlungcn /um Meßgerät jrfordcrt jedoch,
sobald verschiedene Analysen durchgeführt oder diese automatisiert werden soll» ii, komplizierte
Hinrichtungen wie Drehscheiben, ν jlchc die einzelnen
Bellälter tragen. Außerdem m: ssen diese Behällcr
infolge ihres hohen Preises wi< lerverwcndet und
deshalb gewaschen werden. Ferner gestalten diese Bchäher insbesondere am Kolorimeter keine Mcssungen
durch die Bchälterwanduugcn hindurch, so daß ihr Inhalt im Mcl.lgciät ausgeleert werden muß.
was die Arbeitsgänge bei Analysenreihen und insbesondere bei automatisch!.·!) ΛιιιιΚμίι kmnnli/iiTi
Schließlich wird die Mischung der Stoffe mil mcchanisehen
oder magnetischen Rührvorrichtung!) durchgeführt,
die mit der Probe in Berührung kommen, wodurch die Gefahr der Verunreinigung gegeben ist
Es sind deshalb auch Vorrichtungen bekannt (USA.-Patentschrift 2797 14·), USA.-Patentschrift
2 S79 141), die gegenüber den oben beschriebenen Vorrichtungen einen Fortschritt darstellen und bei
denen der zu analysierende Stoff und die Reagenzien beispielsweise mittels einer Dosierpumpe entnommen
und in einem Rohr /um Meßgerät gedrückt werden. Die flüssigen Proben sind hierbei durch gasförmige
Abschnitte voneinander getrennt. Jedoch besitzen auch derartige Vorrichtungen schwerwiegende Nach
teile: Da die Proben durch ein und dasselbe Rohr fließen, werden sie durch die \orheigehenden Proben
verunreinigt, was die Meßgenauigkeit beeinträchtigt.
Die Vorschubgcschwindigkcil der Proben im Rohr muß niedrig sein, damit eine laminare Strömung beibehalten
wird, da sonst eine zuverlässige Trennung zweier aufeinanderfolgender Proben durch ilen Ciasabschnitt nicht mehr gewährleistet ist. Dadurch wird
die Zahl der automatischen Analysen pro Zeiteinheit beschränkt, während die Probenahme-Vorrichtungen
und die Meßgeräte eine schnelle Folge von ungefähr einer Analyse pro Sekunde gestatten wurden.
Schließlich ist die Vorrichtung auf die Verwendung für flüssige Proben beschränkt, die überdies, da nicht
in einzelnen Behältern enthalten, nicht einzeln gekennzeichnet und so zuverlässig identifiziert werden
können.
Bekannt sind auch Vorrichtungen zur Durchführung chemischer Analysen (I JSA.-Patentsehi illen
3260413, 3 2()1 fiiiiS), in denen Förderbänder zum
Probentransport verwendet werden. Diese Mandel bestehen aus mehreren Folien oder Schichten, die
(lach aufeinandei liegen und miteinander verbunden sind. Die einzelnen Schichten und Folien miiss'cn in
den wesentlichen Hereichen ihrer Fläche, und zwar
gerade im Rcaktionsbcrcich miteinander· in Hjm lining
sein. Es soll nämlich eine Diffusion der zu anaiv sierenden
Substanz, durch die Deckfolie zur eigentlichen Test-Schicht möglich sein. Der Analyse liegt
dabei das Prinzip des Teststreifen'- (also im einfachsten
Fall etwa l.ackmuspapicr usw.) zugrunde. Das
zur Analyse verwendete Hand ist so vorbereitet. el.ill
es ein einziges oder mehrere in bestimmter Reihenfolge angeordnete T-.streagenz.ien enthält. Der Analysenablauf
ist also starr und kann nicht von Probe zu Probe verändert werden. Die Vorrichtung ist ein
Analysator für Substanzmengen in der Größenordnung von Mikroliiern.
Schließlich ist es bei einer Vorrichtung zur automatischen
Durchführung von Analysen zur Vermeidung von Irrtümern bekannt (französische Patentschrift
1 407 345), daß jede der einzeln in getrennten Probenbehältern untergebrachten Proben während ihres
Durchgangs einzeln zu kennzeichnen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur automatischen Durchführung von Analysenreihen zu
Schaffen, die trotz Unterbringung jeder einzelnen Probe in jeweils einem Einzclbchältcr eine voll automatisationsgcrechtc
Durchführung der Analysenreihe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dsirch die im Anspruch 1 gekennzeichnete
Erfindung gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Untcransprüchen.
Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erzielt: Die Proben weiden einzeln in voneinander getrennten
Kammern transportiert, so daß die Gefahr der gegenseitigen Verunreinigung ausgeschaltet wird.
Überdies ist auf diese Weise eine direkte Identifizierung jedci einzelnen Probe möglich, so daß selbst bei
weitgehend dtirchaiitomatisicitcn und mit wenig Personal
durchgeführten Analysenreihen Fehler hinskhtlich
del Identifizierung jeder Probe bzw. ihrer Zuordnung zu einem Patienten und zum Ergebnis der
Analxse nicht zu befürchten sind. Da die Kammern aus biegsamem Material bestehen, können verschiedene
Arbeitsgänge - insbesondere die Mischung mit Reagenzien und der Durchgang durch das Meßgerät
durchgeführt werden, ohne daß tier Kammerinhalt also die Probe selbst mit einem Fremdkörper in
Heruhrimg kommt. Das trägt zu einem zutreffenden Anaiv senctgchnis und /ur Sauberkeit der Vorrichtung
bei. Weitet bestehen die Kammern aus durchsichtigern Material, so daß der Kaminerinhalt - also die
Probe visuell beobachtet werden kann. Auch können die üblichen kolorimelrisehen Messungen oder
Strahlungsmessungen durch die Wand der Kammern hindurch durchgeführt werden. Das vereinfacht die
I landhabiingder Proben und die gesamte Vorrichtung
weiter. Pie Fördereinrichtungen, in denen in gleichmaßigen Abständen die Kammern ausgebildet sind,
bestehen aus kinofilmähnlichen Bändern. Das biegsame und durchsichtige Material der Kammern kann
daher gegenüber dem Kammcnnh;>lt chemisch träge sein. Durch die kinofilmähnlichen Bander und die
gleichmäßigen Abstände der Kammern voneinander läßt sich auch die gesamte Analysenreihe durch
schrittweisen Vorschub der Ränder erheblich wcitcrgehend
als bisher möglich durcn. itomatisicrcn. Man
kann dabei ohne Schwierigkeit auf eine Analyse pro Sekunde kommen. Überdies kann auf Grund der Art
der Fördereinrichtung leicht eine Anpassung für verschiedenartige automatische Analysenreihen crmöglicht
werden. Da das Probenmaterial in Kammern tian>portiert wird, ist die Vorrichtung nicht nur für
flüssige, sondern auch für zähflüssige, teigige oder
pulverförniigc Proben geeignet. Selbst für leicht fluchtige Stoffe isl die Vorrichtung in Anbetracht der
geschlossenen Kammern verwendbar. Proben geringen Volumens von etwa einem Milliliter können mü-Ik-Ios
transportiert werden. Deshalb ist auch d^r Verbrauch
an Reagenzien minimal. Schließlich is> auch der Herstellungspreis der Vorrichtung so niedrig, daß
er unter den Reinigungskosten liegt. Eine Wiederverwendung der Probenbehälter, wie es bisher üblich war,
ist deshalb nicht erforderlich. Hierdurch wird auch jede Gefahr der Verunreinigung ausgeschaltet, was
insbesondere bei Analysen an radioaktiven Stoffen von großer Bedeutung ist. Neben den niedrigen Materialkosten ist durch die weitgehende Automatisierung
auch der Bedarf an Personal vermindert, so daß sich insgesamt sehr niedrige Betriebskosten ergeben.
Dennoch wird eine Unterstützung von Diagnosen durch eine große Anzahl gelieferter Informationen
ermöglicht.
Die Erfindung wird an Hand der Ausführungsbcispicle näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Fördereinrichtung
zum Transport der Proben,
Fig. 3 eine auscinandcrgezogenc, perspektivische
Darstellung einer anderen Ausführimgsform der For-
lercinrichtung.
Fig. 4 einen Schnitt C-C gemäß Fig. 3.
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer drillen
Ausführungsform der Fördereinrichtung.
Fig. 6 eine perspektivische Seitenansicht einer Forckv-Miirichlung, die speziell zum Transport von
Blutproben geeignet ist.
Fig. 7 und S Schnitte D-D bzw.. E-E gemäß
IMg. 6.
I- i g. 9 eine perspektivische Darstellung der LnI-n;ihnie\orrichtung,
Fig. ΙΠ eine Karte zur Identifizierung der Prohe
η.
Fig. 11 eine Einzelheit der auf Fig. 9 gezeigten
Entnahmevorrichtung in perspektivischer Darstellung.
Fig. 12 eine schcmatischc Darstellung der Vorrichtung
zum Übertragen von Identifizicrungsinformationcn des -zentralen Analyselabors.
Fig. 12 aeine Einzelheit von Fig. 1 2 in vergrößertem
Maßstab
Fig. 13 bis 1 7 schernatischc Darstellungen der einzelnen
Phasen des Schneidens und Klebens der Entnahmenfilme,
Fig. 18 ein Übersichtsschema über eine Meßreihe.
Fig. 19 dieselbe Meßreihe in perspektivischer Darstell"ng,
Fig. 20 eine schematische Darstellung einer Voi·
richtung zur Herstellung des Analysenfilms,
Fig. 21 eine perspektivische Darstellung einer Kammer des Analysenfilms.
Fig. 22 das Arbcitsprin/.ip einer in einer Meßreihe
vorgesehenen Übertragungsvorrichtung mit Pipette.
Fig. 23 eine perspektivische Darstellung einer bc- \oi/ugten Ausiülmingsart der Übertragungsvorrichtung.
F i g 24 eine perspektivische Darstellung eine*
Hubbegrenzers fur die Bewegung der Einspritznadcl eier vorhergehenden Vorrichtung.
Fig. 25 eine in einer Mcßrcihc vorgesehene Vorrichtung
für photokolorimclrischen Messungen,
Fig. 26 eine Einzelheit von Fig. 25,
Fi u. 27 eine Kammer in der Vorrichtung von
F i g 26.
F i g. 1 zeigt ein Band 1, auf dem eine Reihe identischer
Behälter 3 aus einem durchsichtigen und verformbaren Stoff vorgesehen ist. Bei der dargestellten
Ausfuhrungsform besteht das Band aus icwci Filmen aus einem biegsamen, durchsichtigen und warmschwcißbarcn
Thermoplast, die aufeinandergelegt und an einem Teil ihrer Oberfläche mantelförmig zusammengeschweißt
sind. Die Schweißstellen 2 sind so angeordnet, daß die nicht verschweißten Abschnitte
eine Reihe von Behältern oder Kapseln 3 von gleicher Form bilden.
Bei der auf Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsart
sind die Kapseln jeweils mit mindestens einer, vorzugsweise nach oben zu ausgeweiteten Öffnung
4 zur Einführung einer Nadel der Entnahmevorrichtung versehen.
Die Verschwcißurig der beiden Filme, die den
Mantel bilden, kann so durchgeführt sein, daß ihr oberer Rand über eine Breite von einigen Millimetern
nicht verschweiß« ist, so daß eine Furche entsteht, in die die Nadel der Entnahmevorrichtung bei der Bewegung
des Mantels ständig eingreift, wodurch die Einführung der Nadel in die Kapseln erleichtert wird.
Die Behälter können beliebige Form haben. Ihr
Rauminhalt kann so klein sein, wie erforderlich ist, und zwar kleiner als I cm'. Beispielsweise kann ihr
Rauminhalt auch ungefähr das Zweifache von dem Volumen der durchzuführenden Entnahme betragen.
Bei Mänteln, die so dick sind, daß ihre Verformbarkeit
beschränkt wird, sind zwischen allen Behältern
Schlitze 5 vorgesehen.
Bei einer anderen Ausfiihrungsform besteht die Fördereinrichtung aus zwei Folien aus biegsamem
waimsfhwcißbarem Material, die teilweise verschwrißt
sind und von denen zumindest eine Ausbauchungen aufweist; an den Stellen, an denen derartige
Ausbauchungen vorgesehen sind, sind sie nicht verschweißt, so daß Kammern entstehen.
'5 Eine derartige Fördereinrichtung, die auf Fig. 3 atiseinandcrgezogen dargestellt ist, besteht aus einer
ersten ebenen Folie 10 aus biegsamem und warmschweißbarem Stoff und aus einer zweiten Folie 12,
die ebenfalls aus einem biegsamen und warmschweiß-
2" baren Stoff, beispielsweise, jedoch nicht notwendigerweise
aus demselben Stoff besteht; in diese Folie 12 sind beispielsweise durch Warmverformung Ausbauchungen
13eingepreßt, die beispielsweise quaderförmig
ausgebildet sind. Werden diese beiden Folien 10 und 12. wie auf Fig. 4 im Schnitt dargestellt ist.
ancinandergeschwcißt. so bilden sie eine Kammer 14, in die die Proben zum Zweck des Transports· oder der
Analyse eingebracht werden können.
Diese Anordnung gestattet ein bequemes Füllen
to der Kammern, da ihre Ränder für Einstiche einer Nadel
für subkutane Injektionen breit genug sind.
Die quaderförmig«: Ausbauchung kann mit einer Erhebung 15 versehen sein, an der der Film von den
Füllnadeln durchstochen wird und die nach Heraus-
.«5 ziehen der Nadel mittels einer heißen Zange zusammengepreßt
werden kann, so daß die Einstiche verschlossen werden.
Wie auf V\%. 5 dargestellt ist, können auch Doppelkammern
vorgesehen sein. Hierbei ist eine mit ei-
4" ner Erhebung 17 versehene Kammer 16 über einen
Kanal 19 mit einer benachbarten Kammer 18 verbunden, die ebenfalls durch eine Ausbauchung des Films
gebildet ist.
Solche Doppclkammern kommen zur Anwendung, wenn sich bei den in die Kammern 16 eingebrachten
Stoffen Niederschläge bilden. Der Kanal 19 wird mit einem geeigneten porösen Stoff 20 bestückt. Durch
Zusammendrücken der Kammer 16 beispielsweise· mittels Walzen kann die gesamte Flüssigkeit in die
Kammet 18 befördert werden, wobei der feste Niederschlag in der Kammer 16 zurückbleibt.
Die die Kammern bildenden Ausbauchungen können auch jede beliebige andere Form, beispielsweise
die Form einer Kugelkalotte, besitzen.
Sollen Kammern mit größerem Rauminhalt hergestellt weiden, so können auch beide Folien mit Ausbauchungen
verschen sein; an den nicht verformten Stellen werden die Folien miteinander verschweißt,
indem die Ausbauchungen einander gegenüber angeordnet sind.
Die auf F i g. 1 bis 5 dargestellten Filme werden vor der Verformung und der Verschweißung mit Perforierungen
versehen, welche den Transport der Filme mittels Einrichtungen, ähnlich wie sie in der Kinotechnik
verwendet werden, ermöglichen.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine perspektivische Darstellung
sowie zwei verschiedene Schnitte einer Amsführungsart
einer Fördereinrichtung, die speziell für
Blutentnahmen geeignet ist. Diese Transporteinrichtung
wird im folgenden Enlnahmcngrundfilm genannt.
Der Behälter wird auf diesem Film durch zwei verschieden große Kammern 30 und 31, die durch einen
Kanal 32 miteinander verbunden sind, gebildet. Die größere Kammer dient beispielsweise zur Aufnahme
der Blutentnahme, die für eine Abteilung für chemische Analysen des zentralen Analysenlabors bestimmt
ist, während die kleinere Kammer für eine hämatologische
Abteilung bestimmt ist.
Jede Kammerenthiilt ein bestimmtes Reagenz oder Gerinnungsschutzmittel; dieses wird entweder in flüssiger
Form vor der Blutentnahme in jede Kammer eingespritzt oder in Form dünner Schichten aus festen,
löslichen Stoffen bei der Herstellung der Kammern in diese eingebracht.
Die auf den Fig. 3 bis 8 dargestellten Transporteinrichtungen
sind mit einer parallel zum Filmrand angeordneten magnetischen Bahn 24 versehen, deren
Aufgabe später noch beschrieben werden wird.
Diese Bahn besteht entweder aus einer auf den Film
aufgetragenen magnetischen Tinte oder aus einem magnetischen Klebband, das auf den Film aufgeklebt
wird.
Die Kammern sind auf dem Film so angeordnet, daß entweder zwischen den einzelnen Kammern oder
zwischen jeder Kammer und dem Filmrand genügend Platz vorhanden ist, daß ein Etikett zur Identifizierung
der in der Kammer enthaltenen Probe aufgeklebt werden kann.
Fig. 9 zeigt eine Entnahmevorrichtung, mit der jede Entnahmestellc ausgerüstet ist.
Die Entnahmengrundfilme gemäß F i g. 6 enthalten eine bestimmte Zahl von Doppclkammern 30, 31.
Beispielsweise können 25 Doppelkammern vorgesehen sein.
Die Entnahmevorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Spulen 40 und 41, die auf bekannte Weise
wie die Spulen eines Tonbandgeräts angeordnet sind. Die Abgabespule 40 enthält einen noch unbenutzten
Enlnahmengrundfiim 42. Die Vorrichtung besitzt einen
beispielsweise schrittweise arbeitenden Motor (nicht dargestellt), der die Doppelkammcrn durch
Antrieb des Films in Richtung des Pfeils 75 vor einem Entnahmeorgan zum Stehen bringt.
Der Arm 44des Patienten ruht auf einer Armstütze 43. Die Entnahme wird mittels einer Nadel 45 vorgenommen,
die die Bedienungsperson in die Vene des Patienten einbringt und die über ein Rohr 46 mit einer
Nadel 47 verbunden ist, welche in eine der Kammern der Doppelkammern, im dargestellten Fall in die
Kammer 30, eingestoßen wird. Gleichzeitig mit der Nadel 47 wird eine an ihr befestigte zweite Nadel 49
in die Kammer 30 (wie auf Fig. 9 dargestellt ist) oder auch in die Kammer 31 eingestoßen, so daß die Doppelkammer mit der Atmosphäre in Verbindung steht
und das Füllen der Kammer, das mit Schwerkraft geschieht, erleichtert wird. Das Entnahmeorgan ist auf
Fig. 11 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Das Organ zur Bewegung der Nadeln 47 und 49 ist ft.'cht
dargestellt; es kann auf jede beliebige bekannte Art ausgebildet sein.
Die Identifizierung jeder Entnahme geht folgendermaßen vor sich: Der Patient erhält bei seiner Ankunft eine Karte, wie sie beispielsweise auf Fig. 10
dargestellt ist. Diese Karte 61 besitzt mindestens einen abtrennbaren Abschnitt 62.
(Die Karte und die Abschnitte 62 tragen alle die Nummern der Entnahmestclle, im dargestellten Fall
2400, und die laufende Nummer des Patienten, im dargestellten Fall 9104.)
Der Patient trägt seine Personalien auf der Karte 61 und seinen Namen auf mindestens einem Abschnitt
ein. Ein für die Karte der Eintnahmcslcllc erforderliches
Duplikat kann auf jede beliebige bekannte Weise hergestellt werden, beispielsweise mittels Kohlcpa-
• ° pier, Photokopie oder Ausfüllen eines Kontrollabschnittes
mit derselben Kennzahl, wie sie die Karte trägt.
Die Karte 61 wird vor der Blutentnahme in einen in der Entnahmevorrichtung vorgesehenen Schlitz 65
'5 eingeführt; hierbei dient ein in der Karte vorgesehener
Einschnitt 60 zur Begrenzung der senkrechten Bewegung der Karte in dem Schlitz 65; durch diesen Vorgang
wird das Ende eines Flügels 66, der sich in der Bewegungsbahn der Nadeln 47 und 49 befindet, weg-
2" geschoben, so daß die Entnahme durchgeführt werden
kann.
Die Beendigung des Füllvorgangcs wird entweder durch visuelle Beobachtung des Flüssigkeitsstandes in
der Kammer 30 festgestellt oder wird automatisch durch einen bekannten Flüssigkeitsstandanzeiger
(nicht dargestellt), der eine Klingel oder ein Leuchtzeichen betätigt, angezeigt. Der Abschnitt 62 wird
dann von einem Stanzorgan abgetrennt und auf den Film bei der Kammer 31 aufgeklebt. Das Stanzorgan
besteht aus einer von einem Zylinder 68 betätigten Matrize 67, die mit einer Gegenplatte 69 zusammenwirkt,
weiche von einem Zylinder 70 gegen den Film gedruckt wird.
Das Aufkleben wird auf jede beliebige bekannte Art durchgeführt, beispielsweise mittels einer auf einer
Seite des Abschnittes aufgetragenen Klebemittelschicht. Nach Beendigung des Aufklcbcvorgangs wird
der Film um einen Schritt weiter befördert, so daC die Kammer 30 sich gegenüber einer Vorrichtung be
findet, mittels welcher die bei der Entnahme durch die Nadeln 47 und 49 erzeugten Einstiche verschlossen
werden. Diese Vorrichtung ist insbesondere mi ■ einer Heißmatrize 71 versehen, die von einem Zylinder
72 gegen den oberen Teil der zu verschließender Kammer gedruckt wird.
Die Entnahmevorrichtung ist mit einer Kontroll
vorrichtung (nicht dargestellt) versehen, welche du Anwesenheit eines Idcntifizicrungsabschnitics kontrolliert.
Als Kontrollvorrichtung wird beispielsweise ein Phototransistor oder eine magnetische Ablesevor
richtung, die mit einem auf dem Abschnitt vorgesehe nen magnetischen Zeichen zusammenwirkt, verwen
det. Wenn die Kontrollvorrichtung nicht das Vorhan densein eines Abschnittes feststellt, wird die Weiter
bewegung des Films verhindert; im anderen Fall kam
sich der Motor in Gang setzen und bewegt sich un einen Schritt weiter, so daß eine andere Doppelkam
mer vor das Entnahmeorgan gebracht wird. Der Flü gel 66 wird nun mittels einer Feder 73 wieder in dii
Stellung zurückgebracht, in der der Entnahmevorgan: blockiert ist.
Der Befehl zum Filmvorschub wird von der Bedie nungsperson mittels eines von der Vorderseite de
Vorrichtung aus zugänglichen Knopfes (nicht darge
stellt) gegeben.
Wenn der Entnahmengrundfilm vollständig gefüll ist (im vorliegenden Fall, wenn die fünfundzwanzi
Entnahmen durchgeführt sind), ist die Abgaberoll
40 entleert und die Aufnahmespule ist voll. Sie kann
mm in einer geeigneten Vcrackung zum zentralen
Analysciabor befördert werden.
Die Fintnahmevorriehtung kann gegebenenfalls mit
einer Viirriehlung versehen sein, weiche eine Drehung
in der dem Pfeil 75 entgegengesetzten Richtung verhindert.
Das hier beschriebene Aiisführungsbeispicl eines
zentralen Analyscnlahors besteht im wesentlichen aus
zwei Abteilungen, einer Abteilung fur chemische Analysen und einer sogenannten hiimalologischen
Abteilung, und aus einem mit einem elektronischen Rechner ausgestatteten Gerät zur Identifizierung der
in den beiden Abteilungen gemeinsamen Entnahmengrundfilmen enthaltenen Entnahmen.
Die Identifizierungsvorrichtung ist schematisch auf den Fig. 12 und 12a dargestellt.
Pci der Identifizierungsvorrichtung wird aus der von der Entnahmestelle kommenden Spule mit dem
Enniahmengrundfilm die Abgabespule 81 einer Abrollvorrichtung,
die den Film in Richtung des Pfeils 83 auf eine Aufnahmespule 82 aufrollt. Die Bewegung
geht schrittweise vor sich, so daß alle Doppelkammern nacheinander vor einem festen Punkt 79 zum Stehen
gebracht werden. Wenn eine Doppclkammer 80 vor dem Punkt 79 zum Stehen kommt, wird der in Nähe
dieser Doppelkammer aufgeklebte Identifizierungsabschnitt 62 von einer Bedienungsperson, die eine mit
einer Tastatur versehene Maschine bedient, durch eine Vergrößerungsvorrichtung 84 abgelesen. Die
Medienungsperson schreibt nun die vom Abschnitt abgelesenen Informationen mit der Maschine auf die
linke Seite eines Blattes 86; gleichzeitig wird die Information kodiert in einen Speicher übertragen. Sobald
die Information gespeichert ist. wird sie in unzerstörbarer Form in einen Rechner 88 übertragen.
Dieser übertragt die erhaltene Information im Fernschreibcverfahren
mittels der Tastatur 85 auf die rechte Seite des Blattes 86. Wenn die auf einer Zeile
notierten Informationen übereinstimmen, ist die vom Rechner empfangene Information korrekt und die
Bedienungsperson gibt mittels einer Bandvorschubtaste, beispielsweise der Taste 91, den Befehl zum
Vorschub des Films um einen Schritt.
Während der Bewegung des Films wird der Inhalt des lokalen Speichers über einen Aufzeichnungskopf
89, der ähnlich wie der eines magnetischen Speichers eines Rechners ausgebildet ist, auf die am Film vorgesehene
magnetische Bahn 35 übertragen. Gleichzeitig wird das Identifizierangssignal, das die der Doppelkammer
80 um einen Schritt vorhergehende Doppelkammer betrifft, überprüft, indem es von einem magnetischen
Ablesekopf 90 abgelesen und in unzerstörbarer Form auf den Rechner 88 übertragen wird.
Dieser vergleicht dieses Zeichen mit der Information, die er vorher vom Speicher 87 erhalten hat.
Wenn die beiden Informationen identisch sind, weiß man mit Sicherheit, daß die an der Stelle der
Entnahme auf der magnetischen Bahn aufgezeichnete kodierte Information mit der auf dem entsprechenden
Abschnitt aufgetragenen Information übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, so wird eine Alarmvorrichtung
ausgelöst.
Die auf Fig. 12 dargestellten Pfeile veranschaulichen
die verschiedenen Informationsübertragungen. Die Verwendung eines lokalen Speichers ist wegen
des Unterschiedes zwischen dem Arbeitsrhythmus der Bedienungsperson und dem des Rechners erforderlich
Wenn die Abgalv^nule leer ist. wird die Aufnalimespule
/ur folgcnilen Arbeitsstelle gebracht. Die
Bedienungsperson setzt nun manuell eine neue Abiü;ibespüle
ein und setzt die Vorrichtung in Betrieb, bis d;is Lager mit den /\\ identifizierenden Spulen leer
ist.
Mit Hilfe dieser Vorrichtung sind die Entnahmen auf Magnetband identifiziert und man erhält gleichzeitig
eine komplette geschriebene Liste eier zu analysierenden Entnahmen.
Wie bereits erwähnt wurde, besitzt der Entnahmcngrundfilm
mehrere Doppelkammern; die beiden Kammern einer Doppelkammer sind durch einen Ka-
'5 nal miteinander verbunden. Die einzelnen Kammern enthalten verschiedene Gerinnungsschutzmittcl.
Gleichzeitig mit dem Verschließen der durch die Nadeln erzeugten Einstiche in der Entnahmevorrichtung
wird auch der Kanal, der die beiden Kammern miteinander verbindet, verschlossen. Eine der Kammern
(die Kammer mit dem kleineren Rauminhalt) liefert die Blutentnahme für die hümatologische Abteilung.
Das in jeder kleinen Kammer des Enlnahmettgrundfilms
enthaltene Blut wird in entsprechende Kammern eines Hilfsfilmes umgefüllt. Dieser Vorgang
und die hierbei verwendete Vorrichtung werden später noch beschrieben werden.
Nach dem Entleeren oder teilweisen Entleeren der kleinen Kammern werden die Spulen der für die Abteilung
für chemisch«; Analysen bestimmten Entnahmengrundfilmc zu einer Zentrifugicrvorrichtung gebracht.
Dort wird das in den Kummern befindliche Blut in eine am Boden der Kammer zurückbleibende
feste Phase und in eine über der festen Phase liegende flüssige Phase oder Serum getrennt, an der die Analysen
vorgenommen werden.
Die für die hämatologische Abteilung bestimmten Hilfsfilme werden nicht auszentrifugiert.
4" Nach Durchgang durch die Zentrifugicrvorrichtung
werden die Spulen mit den Entnahmengrundfilmen zu einer Schneid- und Kleb vorrichtung befördert.
Diese Vorrichtung ist halbautomatisch und befindet sich während ihrer gesamten Betriebsdauer unter der
Koni rolle einer Bedienungsperson. Hier werden eine Reihe von Entnahmengrundfilmen mt ihren Enden
ancinandergeklebt. so d:i3 ein einziger F'lm. der sogenannte
große Entnahmenfilm, entsteht >_)ie Aufgabe dieses Filmes wird im folgenden noch beschrieben
werden.
Nach den Zentrifugen wird jede Entnahmengrundfilmspulc
auf einen ständig rotierenden Drehtisch gelegt, so daß die an der Schneid- und Klebevorrichtung
arbeitende Bedienungsperson jederzeit die jeweils einzusetzende Spule bequem erreichen kann. Mit dieser
Vorrichtung kann aus den einzelnen auszentrifu gierten Spulen ein durchlaufendes Band hergestell
werden.
Die Schneid- und Klebevorgänge sind nächste hend an Hand den" Fig. 13 bis 17 eingehender be
schrieben.
Fig. 13 zeigt das erste Ende eines Entnahmen
grundfilms mit Doppelkammern. Der Entnahmen grundfilm ist so ausgebildet, daß der Abschnitt 90 de
mit Doppelkammern versehenen biegsamen Bande: der sich hinter der letzten Kammer 91 auf der Seit
des Filmendes erstreckt, eine bestimmte Länge, ii vorliegenden Fall die Länge V4 L besitzt; L ist di
Länge des Zwischenraums zwischen zwei aufeinanderfolgenden Doppelkammern. Das andere Band 93
des Entnahmengrundfilms erstreckt sich in derselben Richtung über eine Länge, die wesentlich mehr als
L beträgt.
Auf Fig. 14 ist ein zweites Ende eines Entnahmen grundfilms mit Doppelkammern dargestellt, bei der
sich das Band 93 hinter der letzten kleinen Kammer 94 über eine Länge von '/., L erstreckt, während das
mit Doppelkammern versehene Band an dieser Stelle wesentlich langer als L ist.
Die Endabschnitte des Films hinter den letzten Kammern, die langer als L sind, sind unaktiv und dienen
zur Befestigung an den Spulen.
Anschließend werden die Filmenden so zugeschnitten, daß die umktiven Teile hinter den betreffenden
letzten Kammern auf eine Länge von '·', L verkürzt
werden (Fig. 15 und IfS).
Die Verklebung wird gemäß Fig. 17 durchgeführt.
Das zweite Ende eines ersten Entnalimengrundfilms wird so an das erste Ende eines zweiten Entnahmengrundfilms
ungelegt, daß ein durchgehendes Band entsteht, bei der die einzelnen Doppelkammern in
gleichen Abstanden /. voneinander entfernt sind.
Durch diese Art der Verklebung wird vermieden, daß der große Entnahmenfilm an den Klebstellen Unregelmäßigkeiten
in der Dicke aufweist.
In derselben Weise werden die Hilfsfilme geklebt und geschnitten.
Eine Kontrollvorrichtung meldet dem im Analysciabor vorgesehenen Rechner eventuell auf dem Magnetband
entstandene Unregelmäßigkeiten in der Identifizierung.
Gleichzeitig wird auf der magnetischen Spur an der Stelle des Identifizierungskodes gegenüber dem beschädigten
Magnethandabschniit ein geeignetes Signal aufgezeichnet, daß die Auslosung der Analysenfolge
verhindert, wenn die nicht identifizierte oder schlecht identifizierte Kammer an den Analvsevorrichlungen
anlangt.
I-ig. IN zeigt ein Übersichlsschenia über eine MeI.1
straße für chemische Analysen.
Der große Entnalimenfilm 120 bewegt sich schritt wei:,e
in Richtung des Pfeils 121.
Er kreuzt beispielsweise im rechten Winkel einen IiIm. <h-n sogenannten Analysenfilm 122. der eine
Reihe regelmäßig angeordneter Kammern besitzt.
Dieser Analysenfilm wird, um Lagerraum zu spaten,
am Beginn der Meßstraße hergestellt. Fr wird aus zwei auf den Spulen 123 und 124 aufgerollten
Bändern aus einem biegsamen, warn^chweißbarcn
Stoff, die beispielsweise v.ic Kinofilme mil Perforierungen
versehen sind, ge hi kiel
Das Band einer der Spulen, im vorliegenden Fall der Spule 124. isi außerdem mit einer magnetischen
Bahn versehen.
Das Band ohne magnetische Bahn wird mittels eines Antriebsmechanismus in ein Werkzeug 125 eingeführt,
in der die Kammern 'lurch Warmverformung gebildet werden. Das Werkzeug 125 besteht aus einer
sehr kleinen Wairnpresse. die eine Folge von geradlinigen
Hin- uiul Hei bewegungen ausfuhrt
I linier dieser Warmprcsse wird da* wartmerfor mie
Band mittels eines anderen Antriebsmechanismus in L'in Warmschweißwcrkzeug l?.f» eingeführt.
Das Band mit der magnetischen Bahn tritt in Hohe .!es Antriebsmechanismus in dasselbe W atmschweiß·
werkzeug ein. Die Perforieiungcn an den Rändern ei
möglichen eine vollständig synchrone Bewegung dei beiden Bander.
Durch eine weitere geradlinige Hin- und Herbewegung werden die einander gegenüber angeordneter
Bänder miteinander verschweißt. Hinter diesem Werkzeug erhält man den fertigen Analysenfilm 122
Hinter dem Warmschweißwerkzeug kreuzt der Analysenfilm 122 den großen Entnahmenfilm 121.
In der Nähe des Kreuzungspunkies ist eine Übertragungsvorrichtung
127 vorgesehen, an der die folgenden Arbeitsgänge durchgeführt werden:
- Entnahme eines genau bemessenen Volumens der flüssigen Phase aus jeder Kammer des großen
Eninahmeufilms mittels einer Pipette 128.
- Einspritzen dieses Volumens in eine Kammer de, Analysenfilms mittels einer Einspritzvorrichtung
129.
- Übertragung der auf dem bei der jeweiligen Kammer befindlichen Bandabschnitt des großen
Entnahmenfilms aulgezeichneten Identifizieriingsinformaiion
auf den Abschnitt des Magnetbandes des Analvsenfilms. der sich bei der entsprechenden
Kammer befindet.
Diese Übertragungen erfordern schrittweise und synchronisierte i\-wegungen des Analvsenfilms und
des großer. Enlnahmenfilms.
Der Analvseniiim. dessen Kammern die genau bemessenen
Volumen von flussiger Phase enthalten, bewegt sich so. daß die Kammern zu einer gewissen Anzahl
von Vorrichtungen 131. 133. 135 zur Zugabe von Reagenzien gebracht werden und an diesen einen
Augenblick stehen bleiben. Zwischen diesen Vorrichtungen sind mit Walzen ausgerüstete Knetvorrichtungen
132. 134. 136 vorgesehen, welche den Inhalt der Kammern durchmischen.
Der Film gelangt anschließend zu einer Schweißvorrichtung
137. bei der die von den Nadeln erzeugten Einstiche warm verschweißt werden. Danach kommt
dei Film in eine thermosiatgcregelte Kammer 138.
in der die chemische Reaktion stattfindet.
Die Aufeiilhallszeii in diesel Kammer, die - abgesehen
von ilen Fn/\manalysen allen Analysen gemeinsam ist. betragt beispielsweise S Minuten. Der
schrittweise voruärtsbewcgte film wird also in der
Herzkammer uespeiclvjil und jede ZeIij bleibt dort
so lange, v. ie es fur den Ablauf der Reaktion erforderlich
isi
Nach Austritt aus der llcizkammer wird die Reaktion
in einer Kühlvorrichtung 140 durch eine heilige Abkühlung gestoppt
1 linier dieser Kühlvorrichtung 140 ist ein Meßgerat
141. beispielsweise ein Pholokolorimeter. angeordnet.
Die Ergebnisse der Analvse des Inhaltes jeder Kammer sou ie die entsprechenden Idcntifizierungsinl'ormatioiu-n
werden /m numerischen Verarbeitung durch den Rc<, hncr des Anahselabor.s in einen /cnlnileii
Speichel übertragen.
Der Film wird anschließend durch eine Vorrichtung
142 zerstört um! die Abfalle werden in einem Behälter
143 gesammelt.
Fig. I'1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine
Mcßstr.ißc mil mir einer ein/igen Vorrichtung 127 zur
Rcagcn/ien/ugabc. Die aul Fig. I() dargestellten
Bauteile tragen dieselben Uczugsz.ahleii wie die entsprechenden
Bauteile von Fig. IN.
Fig. 2(1 zeigt eine bevoivugle Ausfuhrungsart einer
Vorrichtung zur Herstellung eine1- Analvsenfilms.
Diese Vorrichtung besteht im wescntlichun aus zwei
Spulen 123 und 124 mit biegsamen, warmsichweißbaren
Bändern, welche an den Rändern ähnlich wie Kinofilme perforiert sind.
Das Band der Spule 124 ist mit einer magnetischen Bahn versehen.
Die Spulen 123 und 124 werden von einem schrittweise arbeitenden Motor 150 bewegt, auf dessen
Welle 152 mehrere Nebenwellen 153 und 156 vorgesehen sind, welche Zahnräder 157 bis 1160 antreihen.
Das von der Spule 123 abrollende Band läuft vor einer Warmpresse zur Formung der Kammern vorbei,
welche eine Preßform besitzt, deren aktive Teile 161 und 162 geheizt sind und von einem Zylinder 163 be- '5
wegt werden. Das Teil 162 wird von feststehenden Stangen 164 und 165 geführt. Nach Formung der
Kammern 168 sind die beiden Bänder einander gegenüber angeordnet und werden miteinander warm
verschweißt. Die Verschweißung wird zweckmäßigerweise mit einem geheizten Block 169 durchgeführt,
der mit dem Teil 162, in dem eine der Form der Kammern
entsprechende Vertiefung 170 vorgesehen ist, zusammenarbeitet. Hinter dieser Vorrichtung erhält
man den Analysenfilm 122.
Auf Fig. 20 sind die Kammern der Einfachheil halber
quaderförmig dargestellt. Die Ausbildung der Kammern ist jedoch keineswegs auf diese Form beschrankt,
vielmehr ist jede der jeweiligen Art der Probe und der Analyse entsprechende Kammernform
möglich.
Fig. 21 zeigt perspektivisch einen Abschnitt eines
Anaiysenfilms 174 mil Kammern 175, deren Form
speziell fiir chemische Analysen, wie sie gewöhnlich
an Blutproben vorgenommen werden, geeignet ist. Die Kammer 175 besteht im wesentlichen aus einer
Tasche von der Form einer Kitgelkalotte mit einer oberen Abflachung 176, die zur Einführung der Nadeln
bestimmt ist. Die in der Kammer enthaltene Probe, die aus einem Gemisch von Serum und Zusatz
besteht, ist mit 177 bezeichnet.
Die verschiedenen Entnahmen genau bemessener Volumen, die entweder an der Vorrichtung, bei der
aus dem F.ntnahmcngrundfilm der Hilfsfilm gebildet wird, oder an der Vorrichtung 127 oder an den verschiedenen
Vorrichtungen zur Zugabe von Reagenzien vorgenommen werden, werden mit Hilfe einer
Übertragungsvorrichtung durchgeführt, die mit einer beweglichen Entnahmepipette ausgerüstet ist. Diese
Entnahmepipette ist mit einem Flüssigkeitsstand- 5« anzeiger versehen und wird durch ein Rohr verlängert,
in dem die Flüssigkeit unter Gasdruck abfließt.
Auf Fig. 22 ist das Arbeitsprinzip dieser Übertragungsvorrichtung
dargestellt.
Die Vorrichtung besteht aus einem Behälter 201. r>5
dessen Deckel 202 von einem mit einem Hahn 214 und einem Druckminderventil 217 versehenen Rohr
203 und einem biegsamen Rohr 204 durchquert wird. Das biegsame Rohr 20 ist mit einer von einem Elektromagneten
206 betätigten beweglichen Pipette 205 6" verbunden. Die Pipette 205 und der Elektromagnet
206 werden von einem Schwimmer 207 getragen, der sich über der in dem Behälter 201 vorgesehenen Flüssigkeit
208 befindet.
Das Rohr 204 wird durch ein über einem /weiten fi5
Behälter 209 vorgesehenes Rohr 215 verlängert. Auf dem Weg des Rohrs 204 ist ein mit Strahlung arbeilender
Fiüssigkeitsstandanzeiger 210 vorgesehen, der aus einer Strahlenquelle 211 und einer Zelle 212 besteht.
Der von der Zelle gelieferte Strom wird von einem elektronischen Relais 213 auf den Elektromagneten
übertragen.
Die Vorrichtung arbeitel folgendermaßen: Die zu entnehmende Flüssigkeit 208 wird in den Behälter
201 eingebracht, der Schwimmer 207 und der dieht schließende Deckel 202 werden aufgesetzt. Ein zur
Aufnahme der Probe bestimmter Behälter 209 wird unterhalb des Endes des Rohrs 215 angeordnet.
Das Rohr 203 ist mit einer Gasquelle verbunden, dessen Druck mindestens um das Gewicht der Flüssigkeitssäule,
deren Höhe gleich dem Abstand des Flüssigkcitsspiegels
vom höchsten Punkt des Rohrs 204 ist, größer als der atmosphärische Druck ist. Die Entnahmepipette
205 befindet sich in der unteren Stellung, d.h. taucht in die Flüssigkeit ;in.
Wenn der Hahn 214 geöffnet wird, drückt der auf den Flüssigkeitsspiegel einwirkende Gasdruck die
Flüssigkeit nach oben in die Pipette und in das durchsichtige und biegsame Rohr 204. Sobald die Flüssigkeit
den Flüssigkcitsstandanzeigcr 210 erreicht, wird die Zelle nirht mehr durch Strahlung erregt und wirkt
über das Relais 213 auf den Elektromagnet 206 ein. der nun die Pipette aus der Flüssigkeit heraushebt.
Das angehobene Flüssigkeitsvolumen ist also gleich dem Volumen der Leitung zwischen dem Ende der
Pipette und dem Fiüssigkeitsstandanzeiger.
Durch den auf das offene Ende der Pipette wciterhin ausgeübten Gasdruck wird die gesamte Flüssigkeit,
die sich im Rohr 204 befindet, in den Behälter 209 gedrückt.
Sobald die Flüssigkeitssäule den Flüssigkeitsstandanzeiger 210 vollständig passiert hat, wird die Zelle
wieder erregt und gibt dem Relais 213 den Befehl, die Pipette zu senken. Dieser Befehl kann verzögert
werden, um abzuwarten, bis die Vorrichtung vollständig entleert ist und der Behälter 209 durch einen
neuen Behälter ersetzt ist.
Als Flüssigkeitsstandanzeiger können beliebige Vorrichtungen verwendet werden, beispielsweise ein
Fiüssigkeitsstandanzeiger mit Photozellc, ein unit Strahlung arbeitender Fiüssigkeitsstandanzeiger oder
ein Fiüssigkeitsstandanzeiger mit elektrischen Kontakten, die durch die zu analysierende Flüssigkeit miteinander
verbunden werden, so daß ein Strom zum Fließen kommt.
Bei einem mit Strahlung arbeitenden Flüssigkcits-•■Uindanzeigcr
wird ein durchsichtiges, biegsames Rohr 204 verwendet, so wie oben beschrieben wurde.
Fur einen Flüssigkeitsstandanzeiger mit elektrischen Kontakten ist es nicht erforderlich, daß dieses Rohr
durchsichtig ist.
Das Rohr 204 kann auch starr und mit der Pipette über ein Verbindungsorgan, beispielsweise einen elastischen
Balg, verbunden sein, welches die Hin- und Herbewegung der Pipette gestattet und der Bewegung
des Schwimmers beim Sinken des Flüssigkeitsspiegel folgt.
Durch die Anordnung der Pipette auf einem Schwimmer wird das Einsetzen der Pipette vereinfacht
und kann ihr Hub auf einen Weg von einigen Millimetern beschränkt werden. Letzteres ist von Bedeutung,
wenn eine schnelle Folge von Entnahmen erreicht werden soll, beispielsweise eine Entnahme pro Sekunde,
was mit der Vorrichtung ohne Schwierigkeit möglich ist. Außerdem kann eine Hin- und Herbewegung
von so geringci Amplitude leicht mit einem
schwachen und kleinen Elektromugneten erzeugt
werden. Der Priick im Behälter ki»nn mit einem beliebigen
Gas erzeugt wurden, dessen Druck grüßer als der atmosphärische Druck ist. Als Gas wird im «!!gemeinen
Druckluft verwendet. Es kann auch ein neutrales Gas, wie beispielsweise Stickstoff, verwendet
werden. Der Überdruck des Gases wird durch ein Druckminderventil 217 geregelt, so daß die Durchlaufgeschwindigkeit
der Flüssigkeit in der Pipette und dem Rohr 204 verändert werden kann. Das Druckminderventi!
kann ein automatischer Druckregler sein, der den Druck im Behälter 201 konstant hiilt.
Wenn die Pipette aus der Flüssigkeit 208 herausgehoben ist, wird die entnommene Probe durch den Gasdruck
in den Behälter 209 gedruckt; das Gas strömt >5
weiterhin durch das Rohr 204, bis die Pipette wieder in die Flüssigkeit getaucht wird. Durch diesen Gasstrom,
der eine hohe Geschwindigkeit hat, werden die Wandungen einwandfrei gereinigt, so daß Verschmutzungen
einer Probe durch Spuren der vorhergehenden Proben vermieden werden.
Obwohl alle Arten von Flüssigkeitsstandanzeigern verwendet werden können, ist die Verwendung eines
Fliissigkeitsstandanzeigers, der mit von einem radioaktiven Körper ausgesandten Strahlungen arbeilet,
insofern vorteilhaft, als dieser den Durchgang einer Flüssigkeit, selbst einer farblosen Flüssigkeit, durch
ein Kapillarrohr anzeigen kann. Ein Flüssigkeitsstandanzeiger mit elektrischen Kontakten bietet denselben
Vorteil. Der Flüssigkeitsstandanzeiger kann längs des Rohrs 204 verschoben werden, wodurch
die Große des entnommenen Volumens verstellt wird.
Aus der vorhergehenden Besch: ;ibung ist zu entnehmen,
daß ein Hauptvorteil der Übertragungsvorrichtung darin besteht, daß sehr kleine Volumen, und
zwar Bruchteile von 1 cm', in einer schnellen Folge von ungefähr einer Probe pro Sekunde dosiert werden
können.
Fig. 23 zeigt perspektivisch eine bevorzugte Ausführungsart
einer Übertragungsvorrichtung zum Umfüllen genau bemessener Flüssigkeitsvolumep. Sie arbeitet
nach dem oben erläuterten Prinzip und ist an den Vorrichtungen zur Reagenzienzugabe sowie an
den Vorrichtungen zum Füllen der Analysenfilme und Hilfsfilme mit Serum vorgesehen.
Die auf Fig. 23 dargestellte Ausführiingsart einer
Übertragungsvorrichtung dient zur Entnahme einer bestimmten Menge eines Reagenzes aus einem Behälter
und zum Einspritzen dieses Reagenzes in die entsprechenden Kammern eines Analysefilms.
Der das Reagenz 231 enthaltende Behälter 230 besteht aus einem geschlossenen Behälter mit konstantem
Flüssigkeitsstand. In dem Behälter ist ein Schwimmer 232 vorgesehen, der um eine aus mehrerc
η Platten 233 bestehende waagrechte Achse schwenkbar ist. Der Schwimmer verschließt eine Zuführleitung
234, wenn der Flüssigkeitsstand eine bestimmte obere Grenze übersteigt und öffnet sie, wenn
der Spiegel zu weit sinkt. Gemäß dem oben beschrie- <>o
henen Arbeitsprinzip wird durch eine oberhalb des
Flüssigkeitsspiegels vorgesehene Leitung 235 ein Druckgas eingeleitet.
Der Analysenfilm 236 bewegt sich in Richtung des Pfeils 237 so, daß alle Kammern 238 nacheinander fi5
an der Übertragungsvorrichtung eine gewisse Zeil stehenbleiben.
Ein Rohr 240 ist an dem beweglichen Kern eines Elektromagneten 241 befestigt, so da» es, in die Flüssigkeit
231 des Behiiliers 230 eingetaucht werden
kann. Das Rohr 240 ist über eine biegsame Leitung 242 mit einer Einsprit/nadel 243 verbunden, die in
den oberen Teil der Kammer 238 eingestoßen werden kann. Die Nadel 243 ist an einem Zylinder 244 befestigt.
Eine zweite ebenfalls &m Zylinder 244 befestigte Nadel 245 ist dazu bestimmt, den Innenraum der Zelle
unter atmosphärischen Druck zu setzen. Eine elektronische Vorrichtung mit zwei Sonden 24tf und 247
dient zur Steuerung der Bewegungen der verschiedenen beweglichen Teile und des Einspritzen eines genau
bemessenen Volumens des Reagenz.
Arbeitsweise der Vorrichtung:
Sobald eine Kammer 238 an der Vorrichtung anlangt, wird das Rohr 240 durch den Elektromagnet
241 in die Flüssigkeit des Behälters 230 getaucht. Durch den über der Flüssigkeit herrschenden Gasdruck
steigt die Flüssigkeit in das Rohr. Sobald ein Flussigkeitsdurchgang festgestellt wird, gibt die Sonde
246 den Befehl, die Nadeln 243 und 245 in die Kammern 238 zu senken. Die Sonde 246, deren Stellung
längs der Leitung 242 verschiebbar ist, so daß das einzuspritzende Volumen verstellt werden kann, tastet
die Ankunft der Flüssigkeit ab und gibt den Befehl zum Ausheben des Rohrs 240 aus der Flüssigkeit.
Durch den in dem Behälter herrschenden Druck wird die entnommene Menge durch die Nadel in die mit
der Außenluft verbundene Kammer gedrückt. Nach dem Herausziehen der Nadel bewegt sich der Analysenfilm
um einen Schritt weiter und die folgende Kammer gelangt zur Vorrichtung.
Diese Vorrichtung kann auch so ausgebildet sein, daß sie zur Entnahme einer bestimmten Blutmenge
aus der Kammer eines großen Entnahmenfilms und zum Einspritzen dieser Menge in die entsprechende
Zelle eines Analysenfilms, wie er beispielsweise auf den Fig. 18 und 19 dargestellt ist. verwendet
wird.
Hierbei tritt an die Stelle des Behälters 230 des vorhergehenden Ausführungsbeispiels die Kammer
eines großen Entnahmenfilms und an die Stelle des Rohrs 240 ein Nadel. Diese Nadel wird so bewegt,
daß sie in die flüssige Phase jeder Kammer eintaucht, ohne jemals mit der festen Phase in Berührung zu
kommen. Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Vorrichtung ist auf Fig. 24 dargestellt. Der große
Entnahmenfilm 250 bewegt sich schrittweise in Richtung des Pfeils 251 so. daß die großen Kammern 252
zu einer Entnahmenade! 253 gebracht werden und dort eine bestimmte Zeit stehenbleiben Diese Entnahmenade!
ist an einem Kolben 254 befestigt, der sich in einem Zylinder 255 bewegt. Normalerweise
wird dieser Kolben durch ein durch die Leitung 25d /ugcfiihrtcs Druckgas in seiner oberen Stellung gehalten.
Der Stand der Trennfläche 257 zwischen flüssiger Phase 258 und fester Phase 259 wird von einer elektronischen
Vorrichtung abgetastet. Diese besteht aus mehreren senkrecht übereinander hinter dem großen
Entnahmenfilm 250 angeordneten optischen Zellen 261, die durch den Film hindurch von Lichtquellen
262 beleuchtet werden.
Der Zylinder ist innen mit Rohrstutzen 265 zur Zufuhr von Druckgas versehen. Im oberen Teil des Zylinders
ist außerdem eine Leitung 269 vorgesehen Wenn diese Leitung 269 geöffnet ist, ist der Druck
im Zylinder größer als der, der durch die Leitung 25i
/ι
\ 648
geliefert wird. Die Ruhrstutzen 265 sind senkrecht
übereinander so angeordnet, dal.<
an ihnen der nbgetastete Stund der Trennfliiehe in der Kammer 252
wiedergebeben werden kann. Jeder Rohrstutzen kann durch eine von einer Spule 267 betätigte Kluppe 266
geöffnet und geschlossen werden. Jeder optischen Zelle entspricht ein Rohrstutzen. Wenn eine Zelle erregt
ist, d. h. wenn sie sich bei der flüssigen Phase befindet,
ist der einsprechende Rohrstutzen geschlossen und umgekehrt.
Die einzelnen Arbeitsgänge werden folgendermaßen
durchgeführt: Sobald eine Kammer an der Vorrichtung anlangt, wird die Leitung 269 geöffnet. Der
Kolben bewegt sich nach unten bis zu einer Höhe, die von der Höhe des ersten geöffneien Rohrstutzens,
den er trifft, bestimmt wird. Die Entnahmenadel 253 taucht in das Serum 258. Eine von einem Zylinder
27). betätigte Nadel 270 durchsticht den oberen Teil der Kammer und erzeugt in der Kammer einen Druck,
der hoher als der atmosphärische Druck ist. Das ao Serum steigt in die Eninahmenadel 253 und ein genau
bemessenes Volumen wird auf die öl cn beschriebene Weise in eine der Kammern des Analvsenfilms eingespritzt.
Fig. 25 zeigt ein bevorzugtes Aiisführungsbeispiel aj
einer Vorrichtung zur Durchführung photokolorimetrischer Analysen.
Die Kammern 175 des Analysenfilms 174 bleiben nacheinander eine kurze Zeit, im allgemeinen weniger
als 1 Sek., vor einem Photokolorimeter stehen. Dieses besitzt eine Lichtquelle 330. eine Reihe von Filtern
und Schirmen 331 bis 334, die der jeweiligen Messung speziell angepaßt sind, und eine Photozelle 335, die
die Lichtstrahlen empfängt.
Sobald eine Kammer in der optischen Achse des Photokolorimeters stehenbleibt, wird sie in einer aus
einer feststehenden Platte 336 und einer von einem Zylinder 338 betätigten beweglichen Platte 337 bestehenden
Vorrichtung eingeklemmt. Dadurch wird gewährleistet, daß die Dicke der zu analysierenden
Flüssigkeit, die sich im Weg der Lichtstrahlen befindet, konstant ist.
Während die Zelle sich zwischen diesen Platten befindet, steigt der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer
von einem unteren Stand 178 (vgl. Fig. 21) bis zu einem oberen Stand 179 (Fig. 27.) Die Lichtstrahlen
durchqueren eine begrenzte Beobachtungszone 180 der Kammer.
Die Bewegung des Analysenfilms vor dem Photometer wird durch eine mechanische Antriebsvorrichtimg
bewirkt, die mit der bei den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen und bei dem Werkzeug zur
Filmhersteliung verwendeten Antriebsvorrichtung synchronisiert ist.
Außerdem kann das Labor mit Meßreihen zur Enzymuntersuchung
ausgestattet sein, welche die Kurve der zeitlichen Entwicklung des betreffenden Enzyms
ermitteln.
Eine Meßreihe zur Enzymuntersuchung unterscheidet sich von einer Meßreihe für chemische Anaiysen
dadurch, daß sie mit mehreren Photokolorimetern bestückt ist, welche durch Heizkammern, in jeder
deren eine Reaktion während einer bestimmten Zeit abläuft, voneinander getrennt sind. Die Ergebnisse
der von den einzelnen Photokolorimetern durchgeführten
Messungen werden zu dem Rechner geliefert und von diesem verarbeitet.
Weiterhin ist im Lahor eine hämatologische Abteilung vorgesehen, die insbesondere eine Abteilung fur
miitkörpcrcbenzühlung und eine Abteilung fur Hamoglobinanulysen
umfaßt. .
Von der Vorrichtung zur Entnahmenverteilung an, die unmittelbar hinter der Identifizierungsvorrichtung
angeordnet ist, werden aus den Spulen von Entnahmengrundfilmen
mehrere für die hämatologische Abteilung bestimmte Spulen von Hilfsfilmer. hergestellt.
An einer Schneid- und Klebevorrichtung, die mit der bei der chemischen Albteilung beschriebenen Vorrichtung
identisch ist, wird aus den Hilfsfilmen ein durchlaufender Film hergestellt.
Hinter der Schneid- und Klebevorrichtung der hämaiologischen
Abteilung erhält man einen durchlaufenden und identifizierten Film.
Dieser Film durchläuft drei verschiedene Meßreihen:
Eine Melireihe zum Zählen der weißen Blutkörperchen,
eine Meßreihe zum Zählen der roten Blutkörperchen und eine Mebreihe für Hämoglobinanalysen.
Durch Nebeneinandersetzen zweier Zähler kann
die Meßreihe zur Zählung roter Blutkörperchen mit einer Durchsehniitsgeschwindigkcit von einer Zählung
pro Sekunde arbeilen. Diese Zählung wird an beispielsweise 500 Blutkörperchen durchgeführt. Die
Meßreihe arbeitet folgendermaßen:
Zwei gleichzeitig arbeitende Entnahme- und Einspritzköpfc
übertragen zwei Proben aus dem Film direkt in die Zähler.
Der Eintritt des Zählers besteht aus einer Verdünnungsvorrichtung,
die für eine derartig starke Verdünnung (1/50000) speziell ausgebildet ist.
Der Zähler arbeitet an Hand dieser verdünnten Probe und entnimmt ihr beispielsweise 0,5 cm' Lösung.
An der Meßreihe zur Zählung der roten Blutkörperchen kann durch eine geeignete Vorrichtung das
mittlere Volumen der Blutkörperchen ermittelt werden. Außerdem kann mit ihr der Hämatokritwert errechnet
werden:
Mittleres Volumen x Zahl der roten Blutkörperchen = Volumen der roten Blutkörperchen.
Die Meßreihe zur Zählung der weißen Blutkörperchen arbeitet auf genau dieselbe Weise. Auch hiei
wird die Verdünnung im Zähler mit einer Vorrichtung durchgeführt, die die Genauigkeit für eine Verdünnung
vor. 1 500 gewährleistet.
Die Impulse jedes Zählers sowohl bei der Zählung der roten Blutkörperchen als auch bei der Zählung
der weißen Blutkörperchen werden von einem elektronischen Zähler notiert. Der Inhalt diese· elektro
nischen Zählers wird vom Rechner parall. I abgelesen.
Die Beendigung der Zählung wird dem '»echnei
durch ein Programmunterbrechungszeichc von y
dem Zähler mitgeteilt.
Die Meßreihe für Hämoglobinanalyser nesteht au; einer gewöhnlichen Meßreüio fiir quant1' ative ehemi
sehe Analysen. Die vom Rechner tirchgeführti
Kombinijrung der quantitativen Hämoglobinbestim mimg und der Zahl der roten Blutkörperchen liefer
die mittlere Dichte des Hämoglobins.
Gegebenenfalls kann d.is Lahor mit einer Abteilung
/ur Differenzierung der Leukozyten durch Prüfunj gefärbter Platten ausgerüstet sein.
An den Analysenfilmen können einige Kämmen
vorgesehen sein, in die wahrend der Analysen keine
(Inlniihmcn oder Reagenzien cingcfülli werden: diese
K.immern dienen zum Nachprüfen der larierimg
der Photokolorimeler während der Messung. Andere Kammern können mit einer Vcrglcichslnsung
ziT Niii-heichung der I'hotokolorimeterskala gefi
sein.
Der Analysenfilm besteht vorzugsweise aus eini gef.irlilen Kunststoff, der die Aufgabe eines optisch
Filters erfüllt.
Hierzu 4 Bkitl Zeichnunccn
Claims (1)
1. Vorrichtung zur automatischen Durchführung von Analysenreihen mit einer oder mehreren
zum Transport der zu analysierenden Substanzen bestimmten bandartigen Fördereinrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen
aus kinofilmähnlichen Bändern (1, 10,12,42,174) bestehen, auf denen in gleichmü- »°
ßigen Abständen voneinander K-ammem (3, 13,
16, 18, 30, 31, 175) aus biegsamem und durchsichtigem Material zur Aufnahme der zu analysierenden
Substanzen angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dauurch ge- '5 kennzeichnet, daß an den Rändern der Bänder
Perforierungen zum schrittweisen Antrieb ähnlich wie für Kinofilme vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bändern magnetische
Bahnen (35) zur kodierten Identifizierung des Inhalts der Kammern vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern vollständig abgeschlossen sind. *5
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder aus zwei flach aufeinanderlegenden und teilweise
miteinander verschweißten bandförmigen Folien (10,12) au«; einem biegsamen, warmschweißbaren 3«
Material bestehen, und daß mindestens eine der Folien mit Ausbauchunger versehen ist, durch
welche die Kammern gebildei werden.
(>. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbauchungen im wesentliehen quaderförmig sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbauchungen die Form eines schmalen Quaders besitzen, an dessen einer Seite eine Erhebung (15, 17) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbauchungen die Form von zwei nebeneinanderliegenden Quadern besitzen,
die zwei über einen Kanal (19, 32) miteinander verbundene Kammern (16, 18, 30, 31) bilden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (19) durch einen porösen
Korper (20) verschlossen ist.
K). Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kam- 5"
mern Reagenzien eingebracht sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch K), dadurch
gekennzeichnet, daß die Reagenzien die Form von dünnen, festen Schichten an den Wanden der
Kammern haben.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 1 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmmalcrial
/ur Bildung eines optischen Filters gefiirbt ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschickung einer ersten der Fördereinrichtungen
mit den zn analysierenden Substanzen eine Entnahmevorrichtung
(F i g. 9) vorgesehen ist, die aus einer mit einem Band (42) gefüllten Abgabespulc
(40), einem Organ (45, 46, 47, 49) zur Entnahme der Substanz, einer Einrichtung (60, 61, 62) zur
Identifizierung jeder Entnahme, einem Sperrorgan (66, 73) zur Blockierung des Entnahmeorgans,
sobald diese Einrichtung (60, 61, 62) zur Identifizierung jeder Entnahme nicht angebracht
ist, einer Aufnahmespule (41) und einem schrittweise arbeitenden Bandantriebsorgan besteht,
welches jede Kammer (30,31) an dem Enlnahmeorgan zum Stehen bringt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ eine hohle Nadel
(47) zum Durchstechen der Wandung der Kammer und /um Einspritzen der entnommenen Substanz
enthält.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14. dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Identifizierung jeder Entnahme aus einer Karte
(61) mit mindestens einem abtrennbaren und zum Aufkleben auf das Band an der Stelle der entsprechenden
Kammer bestimmten Abschnitt (62) besteht, die beide das Tdentifiziürungszeichen der
Eninahmestelle und d>e laufende Nummer der Entnahme tragen.
KS. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichne!, daß das Sperrorgan (66, 73) aus
einem in der Bewegungsbahn der Nadel angeordneten Flügel (66) besteht, der mit der Karte zusammenwirkt
und durch Einführen dieser Karte in einen Schlitz (65) weggeschoben wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Karte zur Begrenzung ihrer Bewegung im Schlitz mit einem mit einer Nase
zusammenwirkenden Einschnitt (60) versehen ist.
IK. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13
bis 17. dadurch gekennzeichnet, daß während des Fiillvorgangs bei der Kammer (30, 31) ein automatischer
Flüssigkeitsstandanzeiger angeordnet ist. der ein Entnahmeendsignal auslöst.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15
bis 1S, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt
(62) durch Einwirkung eines gesteuerten Zylinders (68) abtrennbar und unter Druck aufklebbar
ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (68) manuell
gesteuert ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (62) durch
Einwirkung eines durch das Entnahmeendsigna! gesteuerten Zylinders (68) abtrennbar ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 21. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des
Entnahmeorgans in der Bewegungsbahn des Bandes (42) eine Kontrollvorrichtung zum Nachweis
des Vorhandenseins eines Abschnittes (62) auf dem Band vorgesehen ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollvorrichtung aus
einer photoelektrisch arbeitenden Vorrichtung besteht.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollvorrichtung aus
einer magnetischen Ablesevorrichtung besteht, die mit einem auf dem Abschnitt (62) vorgesehenen
magnetischen Zeichen zusammenwirkt.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22
bis 24. dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollorgan bei Feststellen des Fehlens eines Abschnitts
(62) die Weiterbewegiinydes Films (42) blockiert.
2fi. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14
his 25, dadurch gekennzeichnet, UnIi hinter clem
Entmihrneorgan eine Vorrichtung (71, 72) zum
Verschließen der durch die Nudel (47,49) erzeugten Einstiche vorgesehen ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (71,72) zum
Versehließen der Nadelstiche aus einer Wurmpresse besteht.
2N. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen
Behandlung der in den Kammern befindlichen Substanzen eine mit mindestens einem Paar links und rechts vom Band angeordneter
Walzen versehene Knetvorrichtung (132, 134, 136) vorgesehen ist, welche die Kammern bei ihrem
Durchgang zusammendrückt.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen frei beweglich auf
ihren Achsen sitzen.
30. Vorrichtung nach Anspruch 2K, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen durch ein An-Iriehsorgun
angetrieben sind.
3 1. Vorrichtung nach An pruch 2N oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen ein Antriebsorgan
für das Band darstellen.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche· 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen
Behandlung ein mit mindestens zwei Zahnrädern versehener Mischer vorgesehen ist. der
dem Hand eine schraubenförmige Bahn gibt.
33. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
thermischen Behandlung der in den Kammern befindlichen Substanzen mindestens eine thermostatgeregelte
Kammer (138) vorgesehen ist, in der eine chemische Reaktion stattfindet und die Einrichtungen
besitzt, durch die jede Kammer des Bandes während einer bestimmten, verstellbaren
Zeit in der thermostatgeregelten Kammer (138) gehalten wird.
34. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Messung der erfolgten Reaktion mindestens ein Meßgerät mit einem Photokolorimeter (Fig. 25)
vorgesehen ist, dessen Meßzcllen mit zwei feststehenden zueinander parallelen Platten (336, 337)
versehen sind, zwischen denen die die zu analysierende Substanz enthaltende Kammer (175) während
dei Messung unter Berührung dieser Platten angeordnet ist.
35. Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten (336, 337)
durch einen vom Antriebsorgan gesteuerten Mechanismus senkrecht zur Ebene des Bandes (174)
bewegbar sind.
3ft. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung /um Übertragen von Idcnlifizicrungsinformationcn
(Fig. 12) aus einer optischen Vorrichtung (84) zum Ablesen der auf dem Abschnitt (62) aufgetragenen
alphanumerischen Information, einem Organ (85) zur kodierten Überschreihting dieser
Information in einen örtlichen Speicher (87), Einrichtungen zur un/erstörharen Übertragung dieser
Information von dem örtlichen Speicher (87) in den Speicher eines Rechners (88). Hinrichtungen
zur alphanumerischen Aufzeichnung der im Reehnergrspeichcrlen kodierten Information und
lins Hinrichtungen (89) zur Übertragung der im örtlichen Speicher (87) gespeicherten kodierten
Information auf die magnetische Bahn (35) des Bandes (83) besteht.
37. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (Fig. 12)
zum Übertragen von Identifizierungsinformationen
eine Einrichtung (90) zum Ablesen der auf der magnetischen Bahn (35) aufgezeichneten Information
und zum Vergleichen dieser Information mit der entsprechenden im Rechner (88) gespeicherten
Information besitzt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |