DE1648674A1 - Geraet zum Feststellen von Lage und Groesse von Unwuchtkraeften an Fahrzeugraedern - Google Patents
Geraet zum Feststellen von Lage und Groesse von Unwuchtkraeften an FahrzeugraedernInfo
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Description
REPCO RESEARCH PROPRIETARY LIMITED Dandenong, Victoria, Australien
betreffend
an Fahrzeugradern»
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Feststellen von lage und Größe von Unwuchtkraften an Fahrzeugrädern, welches
zu der Klasse von Geräten gehört, bei denen eine auf eine Unwuchtkraft zurückzuführende Schwingung in bezug auf
den Phasenwinkel gegenüber einer willkürlichen Referenzmarke mittels einer Einrichtung zur Erzeugung stroboskopischer
Blitze analysiert wird, während das zu untersuchende Rad vom Boden abgehoben und in Drehung versetzt ist.
Bisher war es üblich, die Unwuchtmessung bei der Resonanzfrequenz
der Radaufhängung vorzunehmen, da sich bei dieser Frequenz unabhängig vom Betrag der Dämpfung eine Phasenverschiebung
von 90° zwischen Kraft und Auslenkung einstellt, Der Resonanzpunkt wird durch die auf einem Messinstrument angezeigte
Maximalauslenkung der schwingenden Teile bestimmt»
109831/00 5 5
■.' ,'■ ~2~ 1848674
Dieses Vorgehen ist jedoch häufig unbefriedigend, da manche
Aufhängungen keinen ausgeprägten ResOnanzpunkt 'besitzen und da bei anderen Aufhängungen mehrere Resonanzpunkte
vorkommen. .
Der mit der Bestimmung des Resonanzpunktes der Radaufhängung
verbundene Fachteil kann vermieden werden,, wenn das,
Had abwechselnd in beiden Richtungen gedreht und der Straboskopblitz
bei einer- vorbestimmten Drehzahl beobachtet; wird. Die
Winkelbezie-hung zwischen Kraft und Auslenkung, die zwar
nicht immer vorherbestiinmbar ist,; wird für beide Drehriqh·-
tungen gleich sein, weshalb die Yfinkelhalbierende zu den bei-=·,
den beobachteten Stellungen die wahre Richtung der Unwuchtkraft angibt.
Die der Erfindung zugrunde liegende wesentliche Aufgabe
ist daher ein elektronisches Gerät zur Anzeige der Lage
einer Unwuchtkraft an einem Fahrzeugrad zu schaffen,: wobei das Rad während der Messung vom Boden abgehoben und in Drehung
versetzt ist» Bei der bevorzugten Meßweise beschleunigt man
das Rad auf eine Drehzahl, die größer als eine vorherbestimmte
Drehzahl ist, und läßt es dann frei rotieren, wobei die Drehzahl allmählich abnimmt.
Das erfindungsgemäße elektronische Gerät umfaßt eine ^
Einrichtung zum Erzeugen einer Serie von Impulsen, die eine
den während der Drehung des Rades durch die Unwuchtkraft
erzeugten Schwingungen entsprechende Folgefrequenz haben
109 831/005S
BAD
sowie eine auf die Impulsfolgefrequenz ansprechende
Schaltung, die so mit einer Stroboskopblitzaclialtung verbunden ist, daß diese zu dem Zeitpunkt in Betrieb
gesetzt wird, zu dem die Drehzahl des Rades auf einen
vorherbestimmten Wert gesunken ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand sohematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es seigeni
j?ig.1 eine fahrbare Einheit, die das erfindungsgemäße
G-erät und eine Einrichtung, um das Rad in Drehung zu versetzen, enthält;
Fig.2 eine unter dem Eahrsugboden anzuordnende Abtasteinheit
j'".'."--.
Pig.3 eine auf der Instrumententafel der fahrbaren'
Einheit angeordnete "Zeigereinrichtung;
Eig.4 ein Schalt diagramm des erfinduhgsgemäiien elektro-*·
nischen 3-erätes und
Figo ein Sehaltdiagramm einer keßschaltung für die
Schaltung nach Fig..4·
In Fig.1 ist eine fahrbare Einheit mit einem G-ehäuse
gezeigt. Das G-ehi-iu.ve umschließt das erfindungsgemäße elektro-
109831/0055
BAD
nische Gerät und einen Elektromotor zum Antrieb eines schnell umlaufenden Reibrades 10a, mit dem das Fahrzeugrad
in Drehung versetzt werden kann. Der Motor kann über
mittels Fußpedal betätigte Schalter in Betrieb gesetzt
werden.»
In Fig.2 ist eine Abtasteinheit T1 gezeigt. Die Abtasteinheit
umfaßt einen Abtastkopf 12, der mit dem elektronischen
Gerät im Gehäuse 10 über einen flexiblen Schlauch 13 verbunden ist. Der Abtastkopf 12 umfaßt einen Luftbalgen,
der DruckluftSchwankungen erzeugt, die von den durch eine
Unwuchtkraft im Fahrzeugrad erzeugten Schwingungen abhängen. Der Schlauch.13 ist genügend lang, um während der Untersuchung
eines Hades bis zu einem Stutzen 14 an der fahrbaren Einheit zu reichen..,,.. ·
Das Gehäuse 10 umfaßt eine Instrumententafel 15» an
der eine in Fig.3 gezeigte Zeigereinrichtung 16 befestigt
ist. Das 'Gehäuse umfaßt außerdem eine vorspringende Haube 17,
die eine Blitzlichtröhre und einen Reflektor umschließt.
Die Zeigereinrichtung 16 umfaßt zwei einstellbare Zeiger 18 und 19 und eine Skala 20.
Das elektronische Gerät, dessen Schaltdiagramm in Fig.4
dargestellt ist, umfaßt eine Verstärkerschaltung 22. Die durch den Abtastkopf 12 erzeugten DruckluftSchwankungen werden
mittels eines nichtgezeigten. Wandlers im Gehäuse 10 in
1098 31 /0056 . .
BADORlQfNAL
JA>iieMf!G CiAS
Λ5 \ 1848674
ein im wesentlichen sinusförmiges elektrisches Signal umgesetzt,
das dem Eingangskreis der Verstärkerschaltung 22 zugeführt wird. Das Gerät nach ffig.4 umfaßt außerdem eine
mit dem Verstärker' 22 verbundene Wandlerschaltung 23* in der das sinusförmige,, verstärkte Signal in Impulse umgesetzt
wird* die synchron mit dem Durchgang des sinusförmigen Signals
durch einen bestimmten Kurvenpunkt auftreten. Wenn also
das Fahrzeugrad während der Untersuchung in Drehung versetzt
ist, steht am Ausgang der Wandlerschaltung 23 eine Impulaserie
mit einer der durch eine Unwuchtkraft erzeugten
Schwingung entsprechenden Folgefrecjuenz. Mit zunehmender
Drehzahl des Fahrzeugrades nimmt die ImpulS'fO/lgefrequenz
ebenfalls zu» In entsprechender Weise sinkt mit abnehmender Drehzahl des Fahrzeugrades: die ImpulsfOlgefrequenz, ebenfalls
ab. . -------
Das elektronische Gerät nach Fig..4 umfaßt außerdem eine
auf die Impulsfolgefrequenz ansprechendeSchaltung "24« Die
Schaltung 24 ist dazu mit dem Ausgang der Wandlerschaltung
23 verbunden, um aus den von dieser Schaltung abgegebenen Impulsen weitere Impulse zu erzeugen,, deren Höhe bzw. Amplitude
von der Fölgefrequenz der ersten Impulse abhängt.
Die Schaltung 24 umfaßt einen Transistor 25, in dessen
Kollektorlcrei3 ein Widerstand 26 geschaltet ist, der mit „einem
Kondensator 27 überbrückt ist, so daß ein Hetzwerk mit einer Zeitkonstanten gebildet ist,, die in der Größenordnung der
Impulsfrequenz liegt, die sich bei der vorbestimmten Drehzahl
BAD ORIGINAL
— Q —
einstellt..'Iformalerweise- ist der Transistor25 gesperrt *
wird aber durch die Impulse geöffnet.: Auf diese V/eise erzeugt die Schaltung eine sägezahnförmige Welle, deren Amplitude mit zunehmender Impulsfolgefrequenz abnimmt·
In einer Schaltung 28 werden die durch, die Schaltung
erzeugten Impulse verwendet, um eine Strohoskopblitzschaltu-ng:
zu dem Zeitpunkt in Betrieb zu setzen, zu dem sich das lahrzeugrad
mit der vorbestimmten Drehzahl dreht, bei der die
Unwuchtmessung durchgeführt werden soll«DieSchaltung 2B umfaßt einen Widerstand 29 und einen Kondensator 30, die zusammen
als Differenzierschaltung zur Differentfe.tion der sägezahnförmigen
Welle arbeiten. Die Amplitude der differenzierten
Impulse wird also zunehmen, wenn die Impulsfolgefrequenz
abnimmt. Die Schaltung 28 umfaßt ',weiterhin einen Transistor
31» dessen Basis die differenzierten Impulse zugeführt worden.
Der Transistor 31 ist normalerweise gesperrt und an ihm liegt,
eine solche Vorspannung, daß er nur geöffnet wird, wenn die
Amplituden der differenzierten Impulse größer als die Spannung
am Emitter des Transistors werden. Die Schaltung des Transistors
31 ist so ausgelegt, daß dieser nicht eher öffnetr als bis
die Potentiale der differenzierten Impulse den von derjenigen Impulsfolgefrequenz bestimmten Wert erreient haben, die
sich bei der vorbestimmten Drehzahl des Fahrzeugrades einstellt»
Die Schaltung 28 verwertet also die von der Schaltung
23 stammenden Impulse nicht eher, als bis die Impulsfolgefre- '
quenz einen der vorbestimmten Drehzahl entsprechenden Wert erreicht hat. ,
109831/0056 -
BADORlOiNAt. ^
Das elektronische Gerät umfaßt außerdem eine Stroboskopblitzschaltung
32» Die Schaltung 32 ist mit.der Schaltung 28
verbunden und umfaßt eine Triggerspule 33 und eine Blitzröhre
34·· " . -
Das elektronische Gerät umfaßt weiterhin eine Meßschaltung 36, die mit der Schaltung 22 verbunden ist* Die Meßschaltung
umfaßt ein Meßinstrument 37» auf dem die Größe der Unwucht kraft ange zeigt wird«,
Das in Figo4 gezeigte elektronische Gerät v/ird über
einen Netzteil 35 gespeist.
Bei der Benutzung des Gerätes wird das Fahrzeug angehoben, um das zu untersuchende Had vom Boden abzuheben. Die
Abtasteinheit wird dann unter dem Fahrzeugboden oder der Radaufhängung an einer leicht zugänglichen Stelle angeordnet
und angehoben, bis der Abtastkopf zusammengedrückt wird. An
der Seitenwand des Fahrzeugreifens wird dann eine klar erkennbare
Markierung als Referenzpunkt angebracht.
Die bewegliche Einheit wird dann an das zu untersuchende
Rad herangerollt, bis das schnell umlaufende Reibrad 10a mit der Kante der Reifenlauffläche in Berührung kommt, und die
Abtasteinheit wird mit der beweglichen Einheit über den
Scläauch 13 verbunden.
Der Motor im Gehäuse 10 wird dann in Betrieb gesetzt,
um das Rad im lirzeiaexai^n in Drehung zu versetzen, und die
ι u9o31/UU ob
BAD
Drehzahl des Ead.es wird solange erhöht, bis sie größer ist
als die Drehzahl, bei der die Messung durchgeführt werden
soll. Die bewegliche Einheit wird dann vom Rad entfernt
und man läßt das Rad frei-rotieren, wobei seine Drehzahl allmählich
abnimmt. Während, das Rad langsamer wird, beginnt die
Blitzlichtröhre 34 zu dem Zeitpunkt zu blitzen, zu dem sich das Rad mit der vorbestimmten Drehzahl dreht, und die Stellung
der auf dem Reifen angebrachten Referenzmarkierung .wird
festgestellt. Der Zeiger 18 wird dann in die entsprechende
Stellung auf der Skala 20 gebracht (in diesem speziellen
3eispiel Hr.10). In gleicher Weise wird dann das Rad mittels
der beweglichen Einheit in Gegenuhrzeigersinn gedreht, und
wenn es langsamer wird und die vorbestimmte Drehzahl erwird
reicht,/die Stellung der 3eferenzmarkierung wiederum, sobald die Blitzlichtröhre zu blitzen beginnt, festgestellt, und der Zeiger 19 in die entsprechende Stellung auf der Skala 20 gebracht (in diesem Beispiel Kr.8). Eine Winkelhalbierende zu den beiden Stellungen der Zeiger (im Beispiel durch -"-Kr.9) gibt die Lage der Unwuchtkraft an und ein Gewicht zum Ausgleich dieser Kraft kann am Rad an einer Stelle angebracht werden, die gegenüber der angezeigten Stelle um 90° versetzt ist (im Beispiel also bei Kr.12).
reicht,/die Stellung der 3eferenzmarkierung wiederum, sobald die Blitzlichtröhre zu blitzen beginnt, festgestellt, und der Zeiger 19 in die entsprechende Stellung auf der Skala 20 gebracht (in diesem Beispiel Kr.8). Eine Winkelhalbierende zu den beiden Stellungen der Zeiger (im Beispiel durch -"-Kr.9) gibt die Lage der Unwuchtkraft an und ein Gewicht zum Ausgleich dieser Kraft kann am Rad an einer Stelle angebracht werden, die gegenüber der angezeigten Stelle um 90° versetzt ist (im Beispiel also bei Kr.12).
Während das Rad langsamer wird, nimmt die Frequenz der
durch die Unwuchtkraft erzeugten Schwingung ab und daher
ebenfalls die Folgefrequenz der Impulse-, Folglicherweise
verbleiben längere Zeiträume zwischen den gesperrten Zuständen des Transistors 25 und die Amplitude der sägezahnförmigen
Welle und der differenzierten Potentiale nimmt allmählich zu·
1 0 9831/00 BS
BAD ORlGlNAf.
- 9 - . Ϊ&48674.
Wenn das Rad die vorbestinmite Drehzahl erreicht hat,
weisen die differenzierten Impul&e eine Amplitude auf,
die ausreicht, um. den Transistor 31 während der Impulsdauer
zu 'öffnen, und die Stroboskopblitzschaltung wird in Betrieb gesetzt, um das Blitzen der Blitzlichtröhre
auszulösen
Auf diese Weise wirkt die Stroboskopblitzschaltung und die zugehörige Blitzröhre sowohl als Drehzahlmesser |
wie auch als Einrichtung zur Anzeige der Winkellage der Unwuchtkraft ο
Das Meßinstrument 37 ergibt eine Anzeige, die der Größer der Unwuehtkraft entspricht.
Selbstverständlich können andere elektronische Einrichtungen,
wie z.B. logische digitale Einrichtungen anstelle der Iransistorschaltung benutzt werdön, wobei die
Schaltung entsprechend abgewandelt wird. '
109831/OOSß
BAD ORIGINAL
Claims (6)
1. Elektronisches Gerät zur Anzeige der Lage einer Unwuchtkraft an einem Fahrzeugrad während einer Messung, zu
der das Rad vom Boden abgehoben und in Drehung versetzt ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung
zum Erzeugen einer Serie von Impulsen, die eine den während der .Drehung des Rades durch die Unwuchtkraft erzeugten Schwingungen
entsprechende Folgefrequenz haben, und durch eine auf die Impulsfolgefrequenz ansprechende Schaltung, die so mit
einer Stroboskop-Blitz-Schaltung verbunden ist, daß diese
zu dem Zeitpunkt in Betrieb gesetzt wird, zu eiern die Drehzahl des Rades auf einen vorbestimmten Wert gesunken ist.
2 ο Elektronisches G-erät nach-Anspruch |, ge k.e—ir-ir-ζ
ei ohne t durch eine Einrichtung zum Erzeugen einer
Serie von Impulsen, die eine den während der Drehung des Rades durch die Unwuchtkraft erzeugten Schwingungen entsprechende
Folgefrequenz haben, durch eine Schaltung zum Erzeugen weiterer Impulse, deren Amplitudenpotential von
der Folgefrequenz der ersten Impulse abhängt, und durch eine Einrichtung, welche die in dieser Schaltung bei der
vorbestimmten Drehzahl erzeugten Impulse verwendet, um eine Stroboskop-Blitz-Schaltung zu dem Zeitpunkt in Betrieb zu
setzen, zu dem die Drehzahl des Rades auf einen vorbestimmten
Wert gesunken -ist, wobei das Rad, das auf eine Drehzahl, -
109831 /OOSUS
BAD ÖRßäiÄRO ims - 2 -
die größer als die vorbestiinnrüe Drehzahl ist-, beschleunigt
wurde, mit allmählich abnehmender Drehzahl frei rotierte
3 ο Elektronisches G-erät nach Anspruch 2, -ge.kennzeichnet
durch eine Einrichtung zum Erzeugen einer
Serie von Impulsen, die eine den während der Drehung des Rades durch die Unwuchtkraft erzeugten Schwingungen entsprechende
ffolgefrequenz haben, durch eine erste Schaltung zum Erzeugen weiterer Impulse, deren. Amplitudenpotential |
von der Polgefrequenz der ersten Impulse abhängt, und durch
eine mit der ersten Schaltung und mit einer Stroboskop-Blitz-Schaltung
verbundenen zweiten Schaltung, die die Stroboskop-Blitz-Sehaltung
ansteuert und so mit der ersten Schaltung
verbunden ist, daS sie mittels der in der ersten Schaltung
erzeugten Impulse in den Betriebszustand gebracht wird, wenn
das Rad die vorbastimmte Drehzahl erreicht hat, so daß die
Stroboskop-Blitz-Schaltung zu dem Zeitpunkt in Betrieb gesetzt
wird, zu dem die Drehzahl des Rades auf einen, vorbestimmten
Wert gesunken ist, wobei das Rad, das auf eine Drehzahl, die großer als diese vorbestimate Drehzahl ist,
beschleunigt wurde, mit allmählich abnehmender Drehzahl frei rotiert» .
4. Elektronisches Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet ,daß die erste Schaltung zum Er~
zeugen einer sägezahnförmigen Welle ausgelegt ist, deren
Amplitude mit der Zunahme der Impulsfolgefrequenz abnimmt,
und daß die zweite Schaltung zum Differenzieren der sage-
1M831/OÖ5S -3-
zahnförmigen Welle ausgelegt ist, um differenzierte Impulse zu erzeugen, deren Amplitude mit der Abnahme der
Impulsfolgefrequenz zunimmt, wobei die zweite Schaltung
im Ruhezustand verharrt, bis die differenzierten Impulse eine von derjenigen Impulsefolgefrequenz bestimmte AmpIi-" .=
tude erreicht haben, die sich bei der vorbestimmten Drehzahl einstellt, um dann die Stroboskop-Blitz-Schaltung in
Betrieb zu setzen.· . t =
■;■■ ■;■ .". ■■
5. Elektronische Einrichtung nach einem der Ansprüche
2 bis 4, g e k e η η ζ e ic h η et durch eine Einrichtung, um die durch die ünwuchtkraft erzeugten Schwingungen
in ein im wesentlichen sinusförmiges elektrisches Signal
umzusetzen, und durch eine Schaltung, um das sinusförmige elektrische Signal in Impulse umzusetzen, die synchron mit
dem Durchgang des sinusförmigen Signals durch einen bestimmten
Kurvenpunkt auftreten, um dadurch eine Impulsserie ^ zu erzeugen, die dem Eingangskreis der nachfolgenden Schaltung
zuführbar ist.·
6. -Elektronisches Gerät nach Anspruch 5» g e k e η η zeichnet
durch eine Meßsehaltung, die mit der Sinuswellen-Wandlerschaltung
verbunden ist, um eine Anzeige 4er Größe der Unwuchtkraft zu geben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AU10519/66A AU410581B2 (en) | 1966-09-01 | 1966-09-01 | Apparatus for indicating the direction and magnitude of outof-balance forces in vehicle wheels |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1648674A1 true DE1648674A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE1648674B2 DE1648674B2 (de) | 1974-04-25 |
| DE1648674C3 DE1648674C3 (de) | 1974-12-05 |
Family
ID=3701475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671648674 Expired DE1648674C3 (de) | 1966-09-01 | 1967-09-01 | Vorrichtung zur Unwuchtmessung an Fahrzeugrädern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU410581B2 (de) |
| DE (1) | DE1648674C3 (de) |
| GB (1) | GB1192185A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107430043A (zh) * | 2015-03-06 | 2017-12-01 | 罗伯特·博世有限公司 | 用于探测在车辆中的车轮不平衡的方法 |
-
1966
- 1966-09-01 AU AU10519/66A patent/AU410581B2/en not_active Expired
-
1967
- 1967-08-29 GB GB3950067A patent/GB1192185A/en not_active Expired
- 1967-09-01 DE DE19671648674 patent/DE1648674C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107430043A (zh) * | 2015-03-06 | 2017-12-01 | 罗伯特·博世有限公司 | 用于探测在车辆中的车轮不平衡的方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1051966A (en) | 1969-02-27 |
| DE1648674C3 (de) | 1974-12-05 |
| AU410581B2 (en) | 1971-02-15 |
| DE1648674B2 (de) | 1974-04-25 |
| GB1192185A (en) | 1970-05-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |