DE1648501A1 - Verdichter mit einer Absolutdruck-Messeinrichtung - Google Patents
Verdichter mit einer Absolutdruck-MesseinrichtungInfo
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Description
: f H tlMVA-n "".
Verdichter mit einer Absolutdruek-Meßeinrichtung.
Verdichter mit einer Absolutdruek-Meßeinrichtung.
Bei einem Verdichter, der beispielsweise Luft in ein Hetz
fördert, ist es erforderlich, daß das Druckverhältnis zwi-. sehen dem Ansaugdruek und dem Enddruefc des zu fördernden
Druckmittels stets im für den Verdichter zulässigen Eahmen
bleibt, da die"Erwärmung des Verdichters von dem Druckver-.
hältnis bestimmt wird.,Ein zu hohes Druckverhältnis bedeutet eine zu große Erwärmung, insbesondere des Verdichterläufers,
und damit eine zu große Wärmedehnung. Diese kann dazu führen, daß der Verdichter durch Blockieren Schaden
nimmt. Dieser Vorgang kann sowohl bei zu niedrigem Ansaugdruek als auch bei einem zu hohen Enddruck eintreten.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Absolutdruck-Meßeinrichtung
zum Messen des Druckverhältnisses zwischen dem Ansaugdruek und dem Enddruck eines von einem
Verdichter geförderten Mediums zu schaffen, die in Abhängigkeit von ihren Meßwerten ein Entlasten des .Verdichters im
Gefahrenfalle mit geringer Ansprechzeit ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht bei einer Druckmeßeinrich-
o tung, insbesondere für einen Verdichter, zum Messen eines
<° Absolutdruek-Verhältnisses mit einem Hebel, auf den von den
^ zu messenden Drücken beaufschlagte Faltenbälge einwirken,
** erfindungsgemäß darin, daß "ein, zweiarmiger Hebel mit stetig
-* einstellbarem Übersetzungsverhältnis vorgesehen ist, an desfjen
Arme je ein von einem evakuierten Balg kompensierter
Neue Unterlagen (Art7SI Abaf.2 Nr. 1 Satt 3 desÄnderungegwl.v.4,8.1987)
^0
Bälg angreift, - - .. " -' ■
Durch das Abfühlen des Absolutdruckes ist es ohne weiteres
möglich, sowohl den Gefahrenfällen im Leerlauf.als auch
für den bei Vollast des Verdichters Abhilfe zu schaffen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist der Hebel mit einem
Schlitz versehen, in dem ein Drehbolzen verstellbar gelagert ist. Mit Vorteil wird die erfindungsgemäße Druckmeßeinrichtung
bei einem Verdichter angewandt, wobei Geber gleicher Bauart zum Messen der Drücke und zum Kompensieren
des Atmosphärendruckes verwendet werden. Die Meß-.
faltenbälge werden pneumatisch mit der Ansaug- und der
Enddruckleitung des Verdichters v§r#unden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein die "Hebel-=
stellung abfühlender Schalter vorgesehen; für den Hebel kann eine Ausschlagbegrenzung vorhanden sein. Mit dem Schalter
können ohne großen Aufwand der Verdichterantriebsmotor stillgelegt bzw. Drosselstellen in der Verdichteränsauglei-■fcung
oder in der Druckleitung geöffnet werden.
Mit besonderem Vorteil werden als Geber Faltenbälge oder
Membranen vorgesehen.
In den anliegenden Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen ist ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. In Fig. 1 ist ein Schemaschaltbild eines Verdichters mit
einer Regeleinrichtung dargestellt; die Fig. 2 zeigt
109833/0411 . BAD
ein Belastungsschaubild des Verdichters, und zwar das vom
Verdichter geförderte Volumen in der Zeiteinheit in Abhängigkeit
von seinem Druck. Die Pig. 3 stellt das erfindungs gemäße Absolutdruck-Meßgerät in vergrößertem Maßstäbe dar*
In Pig. 1 bedeutet 1 einen Schraubenverdichter ipum Verdichten
von Luft, der von einem Elektromotor 2 angetrieben
wird. Der Motor bezieht seine Antriebsenergie aus einem Drehstromnetz 3, er ist, an dieses über ein Relais
4 mit seinem Kontakt 5 anschließbar.
Der Verdichter saugt die Luft durch eine Ansaugleitung 6,
in der eine Drosselklappe 7 angeordnet ist, an. Die Drosselklappe
hat im wesentlichen zwei Stellungen, einmal voll geöffnet und zum anderen gibt sie einen sehr kleinen
Querschnitt der Ansaugleitung frei. Die Druckleitung des Verdichters ist mit 8 bezeichnet. Erie mündet über
ein Rückschlagventil 9 in ein Netz 1.0, aus welchem nicht
dargestellte Verbraucher gespeist werden. .
Mit den Meßleitungen 11 und 12, die zur Ansaugleitung
bzw. Druckleitung führen, wird ein Absolutdruck-Meßgerät
13 verbunden. , .
Mit 14 ist eine elektrische Spannungsquelle bezeichnet,
von welcher Steuerleitungen 15, 16 über Abzweigungen an einen Schalter 17 im Meßgerät 13, an einen Druckwächter
18 und an ein elektromagnetisches Dreiwegeventil 19 gelegt sind. An dieser Steuerspannung liegt auch das den
Motor steuernde ReIa is 4. 10 9 8 3 3/0411
BAD
Der■Druckwächter 18- ist ein Membran-Fberdruckmeßinstrument,
er ist über eineFühlerleitung 20 und eine Zuleitung 21 mit dem Netz 10 verbunden. Mittels |.'eines Druck-
minimum- bzw. Druckmaximumkontaktes verbindet er über Ab# i;
zweigungen der Steuerleitungen 15 und 16 die Spannungsquelle 14 mit einer Arbeitswicklung des elektromagnetischen
Dreiwegeventils 19. Das Dreiwegeventil ist über eine Zuleitung 22 gleichfalls mit der leitung 20 verbunden; eine Ableitung 23 führt in die freie Atmosphäre und
eine -Zuleitung 24 führt zu einer Zylinderkolbenstellanordnung
25, in die auch die Leitung 20 mündet* Von* den Drücken beider Leitungen ist ein in Differenzschaltung
beaufschlagter Kolben 26 angetrieben, der sich zumeist
in einer seiner beiden Endstellungen befindet. Über ein
Hebelgetriebe 27 bewegt der Kolben die Drosselklappe 7. An der anderen Seite des Kolbens ist über eine Stange
ein Ventilteller 28 befestigt, der gegen einen Ventilsitz 29 arbeitet. Mit diesem Ventil kann eine mit der
Druckleitung 8 verbundene Leitung 30 gegen die Atmosphäre
abgeschlossen oder freigegeben werden.
Das in Mg. 3 dargestellte Absolutdruck-Meßgerät ist
wie folgt aufgebaut: Es besteht aus einem Gehäuse 31, in welchem vier Faltenbälge 32,33,35 und 36 in gleicher
Bauart angeordnet sind, von denen die Faltenbälge mit den Bezugszeichen 32 und 36 evakuiert sind. Die Falten-
^^n^g§^^S^^-i ^^Vfhjj^flffijfoffltfe cks-Aus.schaltung unterschiedlicher
Druckstellkräfte auf den Hebel in der Hebel-
109833/0411
BAD
längsrichtung verstellbar sein. Die anderen beiden Faltenbälge 33, 35 sind an die Steuerleitungen 11 bzw.
■angeschlossen. Mit 37 ist ein zweiarmiger, geschlitzter .Hebel bezeichnet, der um einen Bolzen 38 drehbar ist.
Der Bolzen ist in dem Schlitz des Hebels verstellbar.
Auf den einen Hebelarm 39 des Hebels wirken die ■Faltenbälge
32 und 33 ein, auf den anderen Hebelarm 40 die Faltenbälge 35 und 36, derart, daß die Hebelarme für
die Bälge 32 und 33 bzw. 35 und 36 gleich lang sind.
Mit 41 und 42 sind Anschläge für eine Ausschlagbegrenzung
des Hebels 37 gekennzeichnet. Der Schalter 17, ein Schalter mit den Stellungen ein und aus, ist von
dem Hebelarm 40 über ein Eontaktstück 43 betätigbar.
Die Funktion der eben beschriebenen Anordnung ist folgende:
Es besteht die Aufgabe, den Druck des Grases.Im Hetz
zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert zu halten,
- ■ ■ ' ■'
wobei auch mehrere Verdichter auf dieses Netz arbeiten
können. Wird davon- ausgegangen, daß der Verdichter mit
seiner Nennleistung luft in das Netz abgibt, so befindet
sich die Drosselklappe 7 in einer OffenStellung,
·- " : '*jTjj
d.h. der Verdichter saugt Luft mit dem Druck 1 ata al|i
Durch ein ihm vorgegebenes Druckverhältnis verdichtet
er diese Luft auf den Enddruck, z.B. 3 ata, und leitet .,
sie mit 'diesem über dfe"" 'Leitung 8 in das Netz 10.
Diese Verhältnisse sind in der Fig. 2 gut ersichtlich;
in der Ordinate sind die Drücke in der Ajisaug- bzw. Druck
109833/0411 BAD Q5!©tN4L, r...■; -6- ,- ,-
leitung dargestellt, in der Abszisse das jeweils zugehörige, pro Zeiteinheit angesaugte Volumen. Die Druckdifferenz
beider Drücke beträgt 2 ata, das Druckverhältnis beträgt 3. In'der Annahme, daß der Verdichter mehr
Druckmittel fördert als ihm von den Verbrauchern in der gleichen Zeit entnommen werden kann, wird der Druck in
der leitung 8 bzw* im Hetz 10 steigen. Steigt dieser
Druck auf die Maximalschwelle des Druckwächters 18, so schaltet dieser mit seinem MaximaIkontakt die Spannung
der Spannungsquelle 14 von der Arbeitswicklung des Drei-Wegeventiles
19 ab, so daß dieses Ventil unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder in seine dargestellte
Lage geht, das "bedeutet, daß das Druckmittel über die Leitungen 20, 22 und 24 in den unteren Baum der Kolbenstellanordnung
25 eindringt, und unter der Wirkung des Differenzdruckes bewegt sich der Kolben 26 nach oben,
womit die Drosselklappe 7 in ihre Schi je ßstellung geht.
Gleichzeitig öffnet das Ventil 28, 29, so daß die Druckleitung
8 des Verdichters über die Leitung 30 mit der m* ' AtaoSphäre verbunden wird. Durch den Druckabfall in der
Leitung 8 schließt das Bückschlagventil 9. Damit arbeitet
der Verdichter unter der Wirkung seines Antriebsmotors im Leerlauf, er saugt, unter der Wirkung der Drosselklappe
auf einen Ansaugdruck von 0,33 ata gebracht, Luft
an, verdichtet sie mit dem gleichen Druckverhälifeiis von
3 auf den Wert von 1 ata und entläßt sie in die Atmosphäre. Die Druckdifferenz in diesem Falle beträgt 0,67
ata.
• -7 -
109833/04 11
BAD GBRStt« '■--
Wird nach diesem Betriebszustand beispielsweise durch
erhöhte Anforderungen von Luft aus dem Hetz die Minimumschwelle
des Druckwäehters 18 unterschritten, so legt dieser die Spannung der Quelle 14 über seinen Minimumkontakt
wieder an die Arbeitswicklung des Dreiwegeventils 19, so daß dieses in seine andere Endlage geht,
d.h. die Leitung 24 ist über die Leitung 23 mit der Atmosphäre verbunden und unter dem Einfluß des in der
Leitung 20 wirkenden Druckes geht der Kolben 26 in seine
untere Endlage. Damit wird die Drosselklappe, 7 geöffnet und die Druckleitung.8 gegenüber der Atmosphäre verriegelt,
das Rückschlagventil 9 geöffnet und der Verdichter fördert mit Nennleistung wieder in das Netz.
Tritt nun ein erhöhtes Druckverhältnis zwischen Ansaug- und Enddruck auf, beispielsweise durch Zusetzen der Ansaugleitung
6, Hängenbleiben des Rückschlagventiles S^»
Nichtansprechen des Maximalkontaktes im Druckwächter 18
u.a., so wird dieses Druckverhältnis über die Steuerleitungen 11 und 12 dem Absolutdruck-Meßgerät mitgeteilt.
Der Hebel des Meßgerätes 13 betätigt beim Auslaufen aus
seiner Ruhelage den Schalter 17, der die Spannungsquelle
14 von dem Relais 4 über den Motor 2 und von der Arbeitswicklung des Dreiwegeventils 19 trennt* Dadurch wird der
■Verdichter außer Betrieb gesetzt, die Drosselklappe geht
in ihre Schließstellung und die Druckleitung 8 wird geöffnet.
- ■-'..■
Bin Ansteigen des Druckverhältnisses über seinen für den
109833/041! -
BAD Of^ÄfcflO ΠΛ£ -8-
Verdichter zulässigen Maximalwert ist auch im Falle
des Leerlaufes des Verdichters denkbar. Die erfindungs gemäBe Einrichtung arbeitet dann analog. Der Betrag de
Druckverhältnisses, bei dem der Schalter 17 betätigt wird, ist durch Verschieben des Bolzens 38 im Hebelschlitz einstellbar.
109833/0411
BAD
Claims (5)
1.) Druekmeßeinrichtung, insbesondere für einen Verdichter,
■ zum Messen eines Absolutdruck-Verhältnisses mit einem
Hebel, auf den von den zu messenden Drücken beaufschlagte
Paltenbälge einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiarmiger Hebel mit stetig
einstellbarem Übersetzungsverhältnis vorgesehen ist, · M
an dessen Arme je ein von einem evakuierten Balg kompensierter
Balg angreift .
2.) Druckmeßeinriehtung nach Anspruch 1, d a d u r ch
gekennzeichnet, daß der Hebel mit einem
Schlitz (34) versehen ist und daß in dem Schlitz ein Drehbolzen (38) verstellbar ist.
3.)· Druckmeßeinrichtung für einen Verdichter nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß je ein Faltenbalg eines Hebelarmes pneumatisch mit . der Ansaug- und der Enddruckleitung des Verdichters
verbunden ist.
4.) Druckmeßeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet , daß ein vom Hebel (37Ϊ .
betätigbarer, dessen Stellung abfühlender Schalter (17) vorgesehen ist.
Neue Unterlagen (Art.7ii Ab#.2 Nr.is«tE3α·»Χτχί*τώΐΐβθΛ».4,β. 1967)
Neue Unterlagen (Art.7ii Ab#.2 Nr.is«tE3α·»Χτχί*τώΐΐβθΛ».4,β. 1967)
109833/041Ί " 10 '
5.) Druckmeßeinriehtung nach Anspruch 3, g e k e η η ζ, e i c h
η e t durch eine Hebelausschlagbegrenzimg (41, 42).
1098 33/041 1
L β e r s e i t €
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0052356 | 1968-02-09 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1648501A1 true DE1648501A1 (de) | 1971-08-12 |
| DE1648501C2 DE1648501C2 (de) | 1982-05-13 |
Family
ID=7130188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681648501 Expired DE1648501C2 (de) | 1968-02-09 | 1968-02-09 | Verdichter mit einer Absolutdruck-Meßeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Also Published As
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|---|---|
| DE1648501C2 (de) | 1982-05-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| D2 | Grant after examination |