DE164737C - - Google Patents
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- DE164737C DE164737C DENDAT164737D DE164737DA DE164737C DE 164737 C DE164737 C DE 164737C DE NDAT164737 D DENDAT164737 D DE NDAT164737D DE 164737D A DE164737D A DE 164737DA DE 164737 C DE164737 C DE 164737C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B13/00—Other railway systems
- B61B13/04—Monorail systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
kaiseriXTtfs-
PATENTAMT.
KLASSE-20 β.
Die Erfindung bezieht sich auf eine einschienige Bahn, bei der die Doppelflanschen
der Lauf räder symmetrisch abgeschrägt sind und auf zwei symmetrisch zueinander angeordneten,
geneigten Schienenflächen laufen. Bei den bekannten einschienigen Bahnen dieser Art ist die Anordnung so getroffen,
daß der Neigungswinkel der Radflanschen gleich dem Neigungswinkel der Schienenlaufflächen
ist. Infolgedessen liegen die Radflanschen gegen die Laufflächen in einer Berührungslinie
an. Diese Einrichtung ergibt jedoch wegen der ungleichen Entfernung der einzelnen Berührungspunkte der Radlaufflächen
von der Radachse bei der Bewegung des Rades nur gleitende Reibung sowohl dann, wenn die Symmetrieebenen von Rad und
Schiene zusammenfallen, als auch, wenn sie einen Winkel miteinander bilden. In letzterem
Falle tritt neben der gleitenden Reibung noch ein Klemmen zwischen Rad und Schiene auf.
Die gleitende Reibung hat eine übermäßige, das Klemmen dagegen eine ungleichartige
Abnutzung der Gleit- bezw. Klemmflächen zur Folge.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung, bei jeder Neigung der Laufräder nur rollende
Reibung zu erzielen und dadurch die Abnutzung der sich berührenden Teile möglichst
zu verringern. Zu diesem Zwecke ist die Einrichtung nach der Erfindung so getroffen,
daß die symmetrisch geneigten Radflanschen zur Mittelebene des Rades eine geringere
Neigung besitzen als die ebenfalls symmetrisch geneigten Laufflächen der Schiene zu deren
Mittelebene. Infolgedessen besitzt die Radspur bei jeder Neigung des Rades nur zwei
Berührungspunkte, die von der Radachse stets gleich weit entfernt sind und somit stets
gleiche Geschwindigkeiten besitzen.
Fig. ι zeigt eine Ansicht eines Laufrades mit einem Stück der Laufschiene.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die schematische Ansicht eines auf der einschienigen Bahn laufenden Motorwagens
mit zwei Laufrädern und Führungsrädern.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung, welche die Lage der Berührungspunkte zwisehen
Schiene und Rad bei Schrägstellung des Rades zeigt.
Der Wagen b läuft mit den Lauf rädern d e und den Führungsrädern h i (Fig. 3) auf der
Schiene a, deren Laufflächen symmetrisch zueinander geneigt sind.
Die Laufräder d und e haben einen doppelten Spurkranz, dessen innere Lauf wangen abgeschrägt
sind und eine geringere Neigung besitzen als die zwischen die Spurkränze
tretenden schrägen Laufflächen der Schiene a, so daß die Berührung zwischen Rad und
Schiene nur in zwei Punkten / und g (Fig. 2) erfolgt. Die Führungsräder mit doppeltem
Spurkranz h und i laufen auf der oberen Fläche der Schiene a, die zu diesem Zwecke
in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise oben abgerundet sein kann.
Über den Fahrzeugen ist in bekannter Weise noch die besondere Führungsschiene /
angeordnet, gegen die seitliche Führungsrollen k wirken.
Die Räder d und e können bei diesem Neigungsunterschied der Laufflächen von
Rad und Schiene geneigte Stellungen einnehmen, ohne daß die Berührungspunkte f
und g in ihrer Entfernung von der Achse des Rades sich ändern (Fig. 4). Die Spurfläche der Räder wird zweckmäßig nach einer
Hypozykloide abgerundet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Einschienige Bahn, bei der die Doppelflanschen der Räder auf zwei symmetrisch zueinander geneigten Schienenflächen laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen der Flanschen der Lauf räder (d e) einen kleineren Winkel bilden als die Laufflächen der Schiene (a), so daß die Berührung zwischen Schiene und Rad bei symmetrischer und bei geneigter Stellung der letzteren gegeneinander in zwei Punkten erfolgt, die in gleichem Abstand von; der Achse des Rades liegen. :Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164737C true DE164737C (de) |
Family
ID=430306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164737D Active DE164737C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164737C (de) |
-
0
- DE DENDAT164737D patent/DE164737C/de active Active
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