DE1646024A1 - Beschichtungsverfahren - Google Patents
BeschichtungsverfahrenInfo
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- DE1646024A1 DE1646024A1 DE1967M0073069 DEM0073069A DE1646024A1 DE 1646024 A1 DE1646024 A1 DE 1646024A1 DE 1967M0073069 DE1967M0073069 DE 1967M0073069 DE M0073069 A DEM0073069 A DE M0073069A DE 1646024 A1 DE1646024 A1 DE 1646024A1
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Description
Die Erfindung bezieht eich auf ein Verfahren eur Herstellung ron elektrisch isolierenden Überzügen auf elektrieoh leitenden Teilen aus elektrisch isolierenden Lacken '
der «äQrigen Diepersionatype durch Kataphorese·
Zur Herstellung von Isolationen auf elektrisch leitenden Teilen, wie z. B. elektrieoh leitenden Drähten, sind bereite
verschiedene Verführen bekannt, wie s? B. Tauch- und PließS
beschichtungsverfahren, bei denen eleXtrieoh ieolierdende
Leokt verwendet werden« die in nicht-wäßrigen Lösungeaitteln
geIiJet oder damit verdünnt sind} Tauch- oder flieebeechiohtunge»
verfahren, bei denen elektrisch isolierende Lacke verwendet werden, die in wMBrigen Lösungsmitteln
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diepergiert sind; Tauch- oder ffließbesohiohtungeverfahren oder kataphoritische Verfahren, bii denen elektrisch isolierende Lacke verwendet werden, die in
wäßrigen Lösungsmitteln und ähnlichen gelöat Ofler damit verdünnt Bind« ■· . · "
Die Tauch- oder Fließbeschiohtungeveriabren, "bei denen isolierende Lacke verwendet werden* die in wäßrigen Lösungsmitteln gelöst oder damit verdtinnt sind»
sind nicht nur deshalb nachteilig, weil die verwendeten Lacke teuer und leicht brennbar sind, eondern auch
deshalb, weil sie nur dünne Beläge alt einer Blöke in
der Größenordnung von 0,003 bis 0,005 m bein Sauchen
und mit einer maximalen Bloke in der Größenordnung von
0,005 bis 0,010 mm bei der Fließbeechichtung ergeben.
Die Tauch- oder FlieBeschichtungsverfahren» bei denen
isolierende Lacke von der wäßrigen Diepereion» ty pe
α verwendet werden, können diokere Beläge liefernr aber
ihre Dicke liegt auch nur im Bereich von annähernd
0,03 bis 0,05 mm* Weiterhin können die Tauoh-, flieS-beschichtunge- oder katapisoritieohen Verfahren^ bei denen isolierende Lacke, die In wäßrigen Xueuagatittela
gelöst oder damit verdünnt sind, Dioken In 4er Größenordnung von 0,1 mm ergeben. Wenn trereuoht wird, Beläge mit einer Dicke oberhalb von 0,1 na heriuettllen,
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dami ist es schwierig, Beläge mit einer guten Qualität
herzustellen-, da diese zu einer Porosität neigen«, Ee
lsi; zwar, möglich, durch den Zusatz verschiedener Füllstoffe
die Dicke des Überzugs in gevfissem Grad zu erhöhen,
jedoch verringert sich im allgemeinen die Haftung der dabei erhaltenen Beläge nach dem Aushärten auf
ihrem Untergründe ,
Demgemäß liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
sugrtrade, diese beschriebenen Nachteile zu beseitigen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein verbessertes
Überzugsverfahren zur sicheren und billigen Herstellung
von elektrisch isolierenden Belägen mit einer Dicke von annähernd 0,2 bis 0,5 mm oder darüber und
mit guten Eigenschaften und weitgehender Abwesenheit von Unregelmäßigkeiten und Porosität auf elektrisch
leitenden Teilen zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Überzugsverfahren gelöst, welches dadurch ausgeführt wird, daß
man einen elektrisch isolierenden Belag auf ein elektrisch
leitendes Teil in einem Bad aus einem elektrisch isolierenden Lacke der wäßrigen Dispersionstype durch
Kataphorese niederschlägt, auf den Belag ein in Wasser
- BAD
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lösliches oder teilweise lösliches Lösungsmittel aufbringt und anschließend den Belag trocknet und härtet.
Vorzugsweise kann das organische Lösungsmittel auf den Belag aufgebracht werden, während das Lösungsmittel mindestens auf Raumtemperatur gehalten wird» Vorteilhafterweise
wird nach der Aufbringung des organischen Lösungsmittels der Belag bei einer Temperatur von 40° C bis zur
üJndhärtungstemperatur 10 Minuten bis 1 Stunde vorgetrook.
net und dann bei der Endhärtungstemperatur endgültig
ausgehärtete
Wie oben beschrieben, wird beim erfindungsgemäßen Verfahren
von elektrisch isolierenden Lacken, die in Wasser
dispergiert sind, oder von Lacken der wäßrigen Dispersions type aGebrauch gemacht,, Die bevorzugten Lacke uofae-Sen
fein verteilte synthetische Harze, wie z.B. Polystyrolharze, die in einem wäßrigen Dispersionemedium
dispergiert oder suspendiert sind, und emulgierte isolierende Lacke, wie z.B. diejenigen aus Acrylnitrilharzen
und ähnlichem 0
Se wurde gefunden, daß bei der Anwendung dee kataphor·- ]
tischen Verfahrene die isolierenden Laoke der wäßrigen
Dispersionstype beträchtlioh dickere isolierende über-
1O9833/U78 "*5"
züge ergeben, als Lacke, die In wäßrigen Lösungsmitteln
gelöst oder damit verdünnt aind. Jedoch sind die
eohwierigv
niedergeschlagenen Beläge/in einem gleichmäßigen kontinuierlichen
Aufbau zu härten und es iat deshalb nötig, ein geeignetes Koagulationsmittel dem Laok xuzuseteen.
Wenn das spezielle Tauch- oder Fließbesohichtungsverfahren
zur Herstellung eines isolierenden Überzugs aus
dem entsprechenden Lack » der In einem wäßrigen Lösungsmittel
gelöst oder damit verdünnt 1st« verwendet wird« dann ist es erforderlich» das Überzugsmaterialoder
die niedergeschlagenen dispergieren Te Hohen bei der
Abdampfung des damit verbundenen Dispersionsmediums zu
koagulieren. Zu diesem Zweck kann jede« geeignete Koagulationsmittel
dem Diapersioneeediua zugesetzt wer-*
den.
Die durch da· kataphoretieohe Verfahren niedergeschlage
nen Überzüge weisen im Vergleich su Belägen aus iaolierenden Lacken, die durch Tauoh- oder flieebeeohiohtungsverfahren hergestellt wurden, einen eehr niedrigen reet-
mf
liehen Anteil an Diepereione»ediuo%<
und «war deshalb» weil die Krfcaphoreee von 21ektroendo*eo*e begleitet
ist« Blee führt zu einer Terareung an Diepereioneeedium
und desit su einer Teraraung des für die Übersugebildung erforderlichen Koagulationemlttele. Deshalb
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können die Beläge oft beim Härten reisaen. Demgemäß
ist es für eine Härtung eines aus dem entsprechenden
lack der wäßrigen Dispersionstype durch das kataphoretische
Verfahren niedergeschlagenen Belags in einen vorzüglichen Überzug erforderlich, den Mangel an Koagulationsmittel
auszugleichen.
Dies kann dadurch ausgeführt werden, daß man vorher das Koagulationsmittel in einer größeren Menge zugibt
als bei der Durchführung des normalen -Tauch· oder Fließbesehichtungsverfahrens.
Die Ergebnisse von Versuchen zeigten jedoch, daß bei einer solchen Maßnahme dem Lack
Koagulationsmittel in einer Menge von 30 bis 300jt, bezogen auf das Gewicht des nicht flüchtigen Beetandteile
des lacks, zugesetzt werden mußte, und daß auch die Auswahl sowohl dee Diapersionsmediums als auch dt· belagbildenden Materials In Bezug auf die Stabilität, Viskosität und der nicht flüchtigen Beetandteil· dee Dispersoida
und den Bedingungen sur Herstellung der Belag· Beschränkungen unterworfen 1st·
Es wurde gefunden, daß da· Koagulttlonaaltt·! vorteilhafterweise in der erforderlichen Menge auf die Schicht
des belagbildenden Materials aufgebraolit wird, das au· dem entsprechenden isolierenden Lack der wäßrigen Disper-
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βionstype durch Kataphorese niedergeschlagen worden ist,
worauf sich eine Trocknung und Härtung anschließt. Es wurde auch gefunden, daß zur Erzielung zufriedenstellender
Ergebnisse das Koagulationsmittel in der Nähe der
Raumtemperatur oder darüber und vorzugsweise bei 150C oder darüber gehalten wirdo Dies ist anscheinend eine
Folge der Tatsache, daß die niedergeschlagene Schicht
im
etwas / Koagulationsmittel aufgelöst wird, während gleichzeitig das letztere in die niedergeschlagene Schicht eintritt; jedoch ist der genaue Mechanismus nicht voll verständlich.
etwas / Koagulationsmittel aufgelöst wird, während gleichzeitig das letztere in die niedergeschlagene Schicht eintritt; jedoch ist der genaue Mechanismus nicht voll verständlich.
Die Ergebnisse von ausgedehnten Versuchen zeigten, daß
das beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Koagulationsmittel ein in Wasser vollständig oder teilweise lflellchea
organischeβ Lösungsmittel sein soll und auch fähig sein
soll, den aus dem lack niedergeschlagenen isolierenden Belag etwas aufzulösen. Bevorzugte organische Lösungs
mittel sind Phenol für Lacke aus Polystyrolharsen und
Dimethylformaaidt und Dimethylaoetamide für Lack« aue
Acrylnitrilharzen.
Die Endstufe besteht darin, den isolierenden Überzug, auf den das Koagulationsmittel aufgebracht worden ist, durch
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Wärme zu trocknen. Es wurde gefunden, daß vor der endgültigen Aushärtung vorzugsweise eine Vortrooknung
bei einer Temperatur von 4O0C bis zur Endhärtungstemperatur
10 Minuten bis 1 Stunde lang ausgeführt wird.
Diese Maßnahme verhindert, daß der Belag aufgrund des
thermischen Schocks reißt, der auftritt, wenn der isolierende
Überzug vom Beginn der Erhitzung an auf die Endhärtungstemperatur erhitzt wird. Ee wurde auch gefunden,
daß während der Härtung eine geeignete Menge des Koagulationsmittels vorteilhafterweise auf den zu
härtenden isolierenden Belag aufgebracht wird, worauf sich eine weitere Härtung anschließt. Auf diese Weise
können Riese und Unregelmäßigkeiten, die sich zunächst auf dem isolierenden Überzug gebildet haben, wirksam
entfernt werden.
Die Durchführung des erfindungegemäflen Verfahrene wird
nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, worin
Fig. 1 eine schematisohe Aneicht, ttilwei·· la
Längsschnitt, einer Obereugevorrichtung 1st,
welohe sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet; und
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie Pig. 1 1st, dl« jedoch eine abgewandelt· Yorriohtung «eigt.
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Die Erfindung wird zwar in der Anwendung auf elektrisch
leitende Teile in Form von länglichen Gebilden, wie a,Bo
elektrisch leitenden Teilen, beschrieben, es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Erfindung genauso gut auf
jede Form elektrisch leitender Teile anwendbar ist.
Sa längliche kontinuierliche Teile im allgemeinen durch
Ziehverfahren unter Verwendung von Düsen hergestellt werden, ist es normalerweise schwierig, die Teile in
ein Bad eines Koagulationsmittels, wie es oben beschrieben wurde, einzutauchen, ohne daß ein Belag auf das
Teil niedergeschlagen wird, das mechanisch mit dem Koagulationsmittel in Berührung kommt. Unter diesen Umständen müssen notwendigerweise verschiedene Mittel sur
Aufbringung des Koagulationsmittels auf den Belag am leitenden Teil vorgesehen werden, was im Gegensatz eur
Verwendung von Werkstücken mit einer endlichen Ausdehnung in allen drei Richtungen steht. Um dies mu erreichen, umfaßt die in Fig» 1 gezeigte Anordnung Einrichtungen für die Aufbringung eines loagulationeeittele auf
einen Belag, welcher auf einem leitenden Teil niedergeschlagen worden ist, mit Hilfe einer Berieselungs- oder
Spritetechnik, während die Anordnung von Pig. 2 eint Einrichtung für die Durchführung des niedergeschlagenen
Belags durch eine Atmosphäre mit gesättigtem Deepf dee
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-ίο- 1641024
Koagulationsmittels zwecks Aufbringung des Koagulationsmittels auf den Belag umfaßto Gewünschtenfalls können
beide Anordnungen miteinander für den -gleiohen Zweck
vereinigt werden.
In Figo 1 wird ein länglicher, kontinuierlicher, elektrisch leitender Gegenstand, wie z.Be ein elektrischer Leitungsdraht 10, flüssigkeitedicht in einen geneigten Behälter
12 eingeführt, der eine Flüssigkeit aus belagbildendem Material 1f enthält. In dem Behälter 12 verläuft der
Draht durch eine Gegenelektrode 16 mit hohlzylindrieoher Gestalt, die so im Behälter angeordnet ist, daß sie mit
der Flüssigkeit durch das kataphoretische Verfahren beschichtet wird. Dann tritt der den Behälter 12 verlassende
beschichtete Draht 10 in eine Koagulationskaamer 18 ein,
die im wesentlichen mit dem Behälter 12 ausgerichtet 1st. In der Kammer 18 verläuft der Draht 10 ewisohen ewei Reihen von Berieselunge- oder SpritsdUeen 20» die la. der
Kammer in geeigneter Weise angeordnet sind, daS sie alt einem Koagulationsmittel besohickt werden können, da· aus
den Düsen austritt. Die übersobUeaige Menge de· Koagulationsmittels wird in einea Reservoir 22 gesaaaelt, dae
am unteren Teil der Lämmer 18 in der Iahe de· Behälters
12 angeordnet ist· Das Koagulationsmittel la Behälter 22 wird der DUsanreihe 20 durch Pumpen 24 und entsprechend«
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ORIGINAL
'Leitungen zugeführt« Der Draht 10 verläßt die Kammer 18
und wird dann in einer nicht gezeigten Erhitzungskammer erhitzt, bis der Belag in der oben beschriebenen Weise
gehärtet ist.
In Figo 2, wo die gleichen Bezugszeichen die gleichen
oder entsprechenden, in Figo 1 gezeigten Teile bezeichnen,
sind Mittel für die Erhöhung der Temperatur eines Koagulationsmittels, das auf einen niedergeschlagenen Überzug
aufgebracht werden soll, vorgesehen· Bin beschichteter Draht 10, der eine Bescbichtungskammer 18 der gleichen
Konstruktion wie der Behälter 12 von Figo 1 verläßt, läuft durch eine geneigte Koagulationskammer 18 mit einer
Atmosphäre aus gesättigtem Koagulationsmltteldampfo Wie
es in Figo 2 gezeigt wird, ist eine Heiskfraaer 26 mit
einer Heizwendel 28 unterhalb der Kammer 18 angeordnet und besitzt eine Öffnung, die mit dem untersten Ende der
Kanuner 18 in Verbindung steht, und »ine weiter· öffnung,
die mit dem Mittelteil der Kammer in Verbindung steht» so daß das verdampfte Koagulationsmittel die Xftamer füllt,
Die Kammer 18 ist am Auslaßteil und an dem Teil der äußeren Wandung, der sich in der Iahe des Auetrittsteile be
findet, mit Kühlschlangen 30 und 32 tür Kühlung'der äußeren Wandung der Kammer ausgerüstet» wodurch ein Entwei
chen von Koagulationsmittel in Porm von Dampf aus der
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Kammer durch das Austrittsende 34 verhindert wird. Der
Teil des Koagulationsmittels, der nicht auf einen Belag auf dem durch die Kammer laufenden Draht aufgebracht
wird, wird verflüssigt und läuft dann in dae unterste Ende der Kammer, bis er in die Erhitzungekammer 26 eintritt, um von neuem verdampft «u werden«
Die Anordnung von Pig. 2 ist deshalb vorteilhaft, weil das Koagulationsmittel eine erhöhte Temperatur aufweisen
kann und weil das Aussehen des fertigen Belage glänzender ist, als bei einem durch dae Tauchverfahren hergestellten Belag«
Die Erfindung wird durch die folgenden Beiepiele näher
erläutert.
Ein Gemisch aus 400 Gewichteteilen Wasser, 200 Gewicht■-teilen Styrolmonomer, 2 Gewiobteteilen Kaliuapereulfat,
2 Gewichteteilen Natriumhydrogeneulfit und 4 Gewiohteteilen Hatriumeals von Laurlneäureester wurde emulgiert
und bei 800C 4 Stunden polymerisiert, wobei ein PoIy-Btyrolhare erhalten wurde. Das erhaltene Polyetyrolhars wurde in Wasser diep*rgiert, tan ein Laokbad der
wäBrigen Dispereionstype henuitellen, dM eint beetle·-
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te Menge von 20$ nicht-flUchtige Bestandteile enthielt·
Ein Stücke Weicheisenblech als Werkstück und eine gegenüberliegende Elektrode wurden in das Leokbad eingebracht,
und es wurde ein Gleichstrom von 30 V an das Werkstück
und die Gegenelektrode 30 Sekunden lang angelegt, wobei
das Werkstück als Anode verwendet wurdeβ Hierdurch wurde ein Harzüberzug durch Kataphorese auf dem Werkstück
niedergeschlagen.
Sann wurde das mit der Harzschioht versehene Werkstück 30 Sekunden in Phenol eingetaucht, das ale Koagulationsmittel diente und auf einer Temperatur von 5O0C gehalten
wurde, v/orauf die Harzschioht auf dem Werkstück in einem auf 700C gehaltenen Ofen 1 Stunde lang teilweise gehärtet wurde. Die teilweise gehärtete Harsechicht wurde dann
1 Stunde lang bei 20O0C vollständig auegehärtet. Die erhaltene gehärtete Schicht war glänzend und hatte eine
Dicke von 0,3 mm.
Die Ergebnisse der Versuche zeigten, daß der Belag bew.
der überzug gute Eigenschaften besaS«
Ein emulgierter Acrylnitrillaok, der von B.I. du Pont end
Company unter dem Warenzeichen "LECIEOI, HK-6311" Terfcrie-
ben wird, wurde mit Wasser verdünnt, so daß ein Lackbad mit einem Gehalt von 20 Gew.-$S nicht-flüchtiger
Bestandteile erhalten wurde» Ein Stück tfeioheieenblech,
da3 durch Alkalientfettung und Beizung gereinigt worden war^ und eine Gegenelektrode wurde,in das eo hergestellte Bad eingebracht. An das Weicheisenbleohstück
und an die Gegenelektrode wurde 1 Minute ein Gleichstrom von 20 V angelegt, wobei das Blechstück ale Anode gesohaltet wurdeβ Hierdurch wurde ein Belag auf dem Werkstück durch Kataphorese abgeschieden.
Bas Werkstück wurde dann aus dem Lackbad entfernt und
anschließend in N,N'-Dimethylformamid, das ale Koagulationsmittel diente, 1 Hinute bei Raumtemperatur eingetaucht. Nach der Entnahme aus dem Koagulationsmittel
wurde das Werkstück 1 Stunde in einem Ofen auf 70° erhitzt» um den darauf befindlichen Belag teilweise eu
härten. Dann wurde der Belag 4 Stunden bei 1800C endgültig gehärtet» wodurch ein gleichmäßiger kontinuierlicher Belag mit einer Dicke von 0,22 mn erhalten wurde.
Der erhaltene Belag wurde auf Ale Bogtnwiderstandeeigenschaften gemäß dem In ASTM Vo. D 495 angegebenen
Standardtest untersucht, und es nurd« gefunden, daß er
eine Eigenschaft entsprechend von 180 Sekunden and
-15-
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darüber aufwies * Er wurde auch in der folgenden Weise
auf seine Wärmeerweichungswiderstandseigensohaft untersucht ο Ein Stück eines blanken Kupferdrahta mit einem
Durchmesser von 0,6 mm wurde senkrecht auf den Rand eines 1Ox 10x 100 mm großen Versuchsstücks aue Weicheisen mit einem in der obigen Weise hergestellten Harabelag gelegt und mit einem Gewicht von 500 g beschwerto
Dann wurde die Temperatur der so hergestellten Zusammenstellung mit einer Geschwindigkeit von 2000C ^e Stunde
in einem Ofen erhöht, bis ein Kurzschluß zwischen dem Kupferdraht und dem Versuchsstück verursacht wurde, so
daß ein elektrischer Stromkreis entstand. Die Temperatur, bei der der elektrische Stromkreis geschlossen wurde, wurde gemessen und als Maß für die Wärmeerweichungswiderstandseigenschaft genommen. Bs wurde gefunden, daß
der in Beispiel 2 hergestellte Belag eine derartige Temperatur von 2000C oder darüber besaß.
Bas Verfahren von Beispiel 2 wurde wiederholt, mit dem
Unterschied, daß eine Gleichetromepannung von 10 T an
dem Werkstück und an der Gegenelektrode 5 Minuten angelegt wurde und daß die Endhärtungszeit 2 Stunden betrug.
Der erhaltene Belag hatte eine gleichmäßige und kontinu-
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ierliche Struktur und eine Dicke von 0,275 na·
Der auf diese V/eise hergestellte Belag v;urde auf seine
dielektrische Durchschlagsfestigkeit und auf seinen spezifischen Widerstand gemäß den in ÄSTM Ho. D 149 bzw.
D 257 angegebenen Standardversuchen getestet. Die Ergebnisse der Tests zeigten, daß die dielektrische Durchschlagsfestigkeit
4 Kilovolts je zehntel Millimeter= für eine Dicke von 0,300 mm im getrockneten Zustand und
2,5 Kilovolt je zehntel Millimeter für eine Dicke von 0,310 mm im nassen Zustand betrug«, Der spezifische Widerstand
wurde zu 5,1 χ 10 0hm cm im trockenen Zustaird
und 4,9 x 10 Ohm cm im nassen Zustand bestimmt.
Das Verfahren von Beispiel 2 wurde wiederholt, Bit dem
Unterschied, daß ein GIeichstro« ait einer Spannung von
20 YoIt an dem Werkstück und an der Gegenelektrode 50
Sekunden angelegt wurde und daß Dimethylaeetaaid «la
Koagulationsmittel verwendet wurde« Der erhaltene Belag
hatte eine Dicke von 0,220 «■ und gute ligeneohaften.
Die Verfahrensweise von Beispiel 2 wurde wiederholt» alt dem Unterschied, daß ein Öleiehetrom mit einer Spannung
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Ton 10 V an dem Y/erkstück und an der Gegenelektrode 5 Minuten
angelegt wurde, um auf dem Werkstück einen Belag herzustellen, auf welchen wiederum H,N'-Dimethylformamid
von 700C 30 Sekunden aufgetröpfelt wurde. Der erhaltene
Belag hatte gute Eigenschaften und eine Dioke von 0,205 mm·
Die Verfahrensweise von Beispiel 2 wurde wiederholt, mit dem unterschied, daß ein Gleichstrom mit einer Spannung
von 18 Y an dem Werkstück und an der Gegenelektrode 4 Minuten
lang angelegt wurde, um auf dem Werkstück einen Be*»
lag herzustellen, der wiederum in einer mit I,N'-Dimethy1-formamiddampf
Übersättigten Atmosphäre 1 Stunde lang gehalten wurde. Ss wurde ein guter Belag von 0,310 im Dioke
erhalten«
In dem gleichen Lackbad nie in Beispiel 2 wurde tin «it
Zink plattiertes Stück Veloheieenbleoh der lataphoreee
in einem Gleichstro« mit einer Spannung von 25 T 2 Minuten lang unterworfen. Der auf de« Werkstüok niedergoebhlagene Belag wurde 30 Sekunden in Ι,Ι'-Dieethylforaamld τοη
7O0O eingetaucht und dann in der gl·loben Weise «le in
Beispiel 2 gehärtet. Dies ergab einen gehärteten Belag mit einer Dicke von 0,195 mm.
-18-
109»;)ΓΙ/
Das Verfahren von Beispiel 2 wurde wiederholt, um auf ein gut poliertes Aluminiumblechstück, ein durch ein
Tauohverfahren verzinktes Aluminiumblechstüok und ein
mit Zink und Kupfer in der angegebenen Reihenfolge plafc -
tiertes Aluminiumblechstück durch Kataphorese mit einem
Gleichstrom von 20 V 2 Minuten lang Beläge niederzuschlagen* Die auf diese Weise gehärteten Beläge hatten Dicken
von 0,210, 0,24-0. und 0,230 mm.
In dem gleichen Lackbad wie In Beispiel 2, welch·· jedoch
22 Gew.-# nicht-flüchtige Bestandteile enthielt, wurde
die Kataphorese 1,5 Minuten lang bei einer Spannung von 20 7 ausgeführt, um einen Belag auf ein Werkstück niederzuschlagen· Der Belag wurde 30 Sekunden lang in 1,1 ·-Dimethylformamid von 800O eingetaucht und dann 1 Stund·
lang in einer mit I,I'~$iaethylfor*aald4aBpf über»atgi£ttn
Atmosphäre gehalten, worauf * Stunden in einem Ofen «wischen 150 und 1800C gehärtet wurde» Der erhaltene überzug
war sehr glänsend und hatte eine Dicke-von 0,160·*·*
Ium Zweoke des VtrgMche, wird nun ein Beiepiel beeohrieb«,
bei dem ein Laokbad mit einem vorher Bugeeetcttn Koagulationsmittel verwendet wird. Aue dt· oben genannten LBOSOV
wurde ein kataphoretisohes Bad mit einem Gehalt von 28 β·*.-<£
nioht-flUohtiger Bestandteile angesetst, worauf I1H'-Dietthy1-formemid in einer Menge von 250*, belogen auf dta Geklont der nicht-flüchtigen Be-
109833/1478 BAD
standteile, zugesetzt wurde» Ein Weicheisenblechetüok
und eine Gegenelektrode wurden in das Bad eingebracht, und es wurde ein Gleichstrom von 20 7 10 Sekunden lang
an das Werkstuck und an die Elektrode angelegt» wobei das Werkstück als Anode verwendet wurde· Hierdurch wurde
ein Harzbelag durch Kataphorese auf dem Werkstück niedergeschlagen.
Der Belag wurde vorläufig 30 Minuten bei 1000O gehärtet und dann 2 Stunden bei 1800C endgehärtet,
wodurch ein gehärteter Belag mit einer Dicke in der Cirößenordnung von 0,27 mm erhalten wurdee Annähernd 30#
der gehärteten Beläge, die in der eben beschriebenen v/eise hergestellt worden waren, hatten gute Eigenschaften«
Dies beweist, daß die erhaltenen Beläge sehr unstabil waren, obwohl die Stabilität vom betreffenden elektrisch
leitenden Material abhängt.
Es ist jedοoh darauf hinzuweisen, dafi bei einer Behandlung der niedergeschlagenen Beläge mit einen, Koagulationsmittel in der in den Beispielen oben angegebenen Welse
Beläge mit vorzüglichen Eigenschaften ergibt.
Wenn das Verfahren wiederholt wird, dann adsorbiert das
Koagulationsmittel mehr und mehr Wasser, das aus den niedergeschlagenen Überzügen staunt· Jedoch kann das wasser nalt ige Koagulationsmittel durch fraktioniert· Destil-
109833/1478 bad original
lation gereinigt werden. Es würfle gefunden, daß ein Gehalt
an Wasser bis zu 20 &ewo-# im Koagulationsmittel
das vorliegende Verfahren nicht stark beeinflußt«,
Aus dem Obigen iet ersichtlich, daß durch die Erfindung
ein wirksames Verfahren zur kataphoretischen Niederschlagung
eines verhältnismäßig dicken Belage auf einem elektrisch leitenden Teil in einem in Wasser dispergierten
Lackbad geschaffen wird, wobei nur wenige Arbeitegänge und eine Härtung des Belage in eine kontinuierliche
Struktur erforderlich sind«.
Die Erfindung hat verschiedene Anwendungenο Beispielsweise
kann sie zur Herstellung von Isolationen geeigneter Dicke auf Kommutatorsegmenten von Elektromotoren verwendet
werden«. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit eines
Dazwischenlegene von teuren Glimmeret ticken, die früher verwendet wurden, zwischen die Segmente, und demgemäß
fällt der Arbeitsgang des Dazwischenlegene der Glimmerst ticke zwischen die Segmente fort, wodurch ihr Zusammenbau
vereinfacht wird. Ee wird jedoch darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die Herstellung solcher Isolationen
beschränkt ist und daß sie gleioh gut auf elektrisch leitende Drähte und andere elektrisch leitend«
Teile, die isoliert werden sollen, anwendbar ist«
-21-1098 33/147 8
Zwar wurde die Erfindung im Zusammenhang mit besonderen
Ausführung3formen und Beispielen beschrieben, es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß verschiedene Änderungen und
Abwandlungen durchgeführt werden können, ohne daß dabei
der Bereich der Erfindung verlassen wird. Beispielsweise kann die Aufbringung eines Koagulierungsmittels auf einen
gemäß den obigen Beispielen niedergeschlagenen Belag nach '.Vunsch wiederholt werden« Auch kann eine Kombination der
Auftragung des Koagulationsmittels, wie sie in den Beispielen beschrieben wurde 9 angewendet werden. T/ie oben
beschrieben, kann ein Belag, der in einem ein Koagulationsmittel enthaltenden Lackbad niedergeschlagen wurde, mit
dem gleichen oder mit einem ähnlichen Koagulationsmittel einer in den Beispielen beschriebenen Art und Weist beano*·"·
delt werden» Weiterhin kann während der vorläufigen Härtung das Koagulationsmittel ein weitere Kai auf den
Belag aufgebracht werden, wie s.B« durch eine Tauchbehandlung,
worauf die vorläufige Härtungabehandlung fortgesetzt wirdπ Biese Maßnahme 1st besondere in dem Falle wirksam,
wenn der Belag vor der ersten vorläufigen Härtung zu
wenig Koagulationsmittel aufweistβ
1 09*33/ 1471 BAD
Claims (1)
- Patentansprü eheic Verfahren zur Herstellung eines elektrisch isolierenden Überzugs auf einem elektrisch leitenden Teil, dadurchdurch Kataphorese gekennzeichnet» daß man/auf dem leitenden Teil in einem Bad aus einem in Wasser dispergierten isolierenden Lack einen isolierenden Überzug niederschlägt, daß man hierauf ein in Wasser lösliches oder teilweise lösliches organisches Lösungsmittel auf den Belag aufbringt und daß man abschließend den Belag trocknet und härtet«2c Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Lösungsmittel zumindest auf Raumtemperatur gehalten wir do3» Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trocknen und Härten eine: erste Stufe» In der der Belag rorläuf ig bei einer Temperatur τοη 4O0C bis zur Endhärtungetemperatur 10 Minuten bie 1 8tunde getrocknet wird, und eine fiidetufe, la welohtr der rorläufig gehärtete Belag bei der Sndhärtang» temperatur ab« schließend gehärtet wird, umfaßt.ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bie 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lack ein Polyetyrolbart oder ein-23-109&33/U7S23 - 1846024Acrylnitrilharz verwendet wird«ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 4·, dadurch gekennzeichnet, daß als organisches Lösungsmittel Phenol, Dimethylformamide oder Dimethylacetamide verwendet werden0109*33/1471Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1395566 | 1966-03-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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