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DE1644382B - Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen sowie zum Färben oder Bedrucken von Kunststoffmaterial oder Papier - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen sowie zum Färben oder Bedrucken von Kunststoffmaterial oder Papier

Info

Publication number
DE1644382B
DE1644382B DE1644382B DE 1644382 B DE1644382 B DE 1644382B DE 1644382 B DE1644382 B DE 1644382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
benzene
acetoacetylamino
methyl
carboxylic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Dr. Allschwil; Kehrer Fritz Dr. Basel; Forter (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG

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Description

SO,
R1-CO-CH-CO —NH- A
"5
— OH
-R,
OH N
wobei die Phenylkerne A durch Fluor-, Chloroder Bromatome, niedrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen, Nitro-, Cyan-, Trifluormethyl-, Methylsulfonyl-, Aminocarbonyl-, niedrigmolekulare Alkylaminocarbonyl-, Phenylaminocarbonyl-, Aminosulfonyl-, niedrigmolekulare Alkylaminosulfonyl-. Phenylaminosulfonyl-, niedrigmolekulare Alkoxycarbonyl-, niedrigmolekulare Alkanoylamino- und Benzoylaminogruppen substituiert sein können.
R1 eine gegebenenfalK substituierte, niedrigmolekulare Alkylgruppe, vorzugsweise eine Methylgruppc.
R2 einen gegebenenfalls, wie die Kerne A. substituierten Phenyl- oder Naphthylrest und
R, eine Methyl-, Methoxycarbonyl-. Äthoxycarbonyl-, Aminocarbonyl-. Methylaminocarbonyl- oder Phcnylaminocarbonylgruppc bedeutet.
ti a d u r c h g e k e η η ζ c i c h η c t. daß man I Mol ♦ines tetrazoticrten Diamins der Formel
SO,
H2N-
>-nh,
(IV)
Hai Hai
mit 2 Mol einer Kupplungskomponente oder 2 Mol eines Gemisches von Kupplungskomponenten der Formel
X1 H
worin X, die obengenannte Bedeutung besitzt, umsetzt.
45
50
5.s
f.o
: ,' ■;—N = N-X,
Hai Hai
worin Hai ein Chlor- oder Bromatom, die beiden X1 unabhängig voneinander je einen Rest der Formel
25 R1-CO-CH-CO-NH
Y-OH
I— m — μη — ι
NH-R,
oder
OH
40
wobei die Phenylkerne durch Fluor-, Chlor- oder Bromatonic. nicdrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen. Nitro-, Cyan-. Trifluormethyl-, Methylsulfonyl-, Aminocarbonyl-, nicdrigmolekulare Alkylaminocarbonyl-, Phenylaminocarbonyl-, Aminosulfonyl-, niedrigmolekulare Alkylaminosulfonyl-, Phenylaminosulfony I-, niedrigmolekulare Alkoxycarbonyl-, niedrigmolekulare Alkanoylamino- und Benzoylaminogruppen substituiert sein können
Rι eine gegebenenfalls substituierte, niedrigmolekulare Alkylgruppe. vorzugsweise eine Methylgruppe.
R2 einen gegebenenfalls, wie die Kerne A, substituierten Phenyl- oder Naphthylrest und
R3 eine Methyl-, Methoxycarbonyl-. Äthoxycarbonyl-, Aminocarbonyl-, Mcthylaminocarbonylodcr Phenylaminocarbonylgruppc bedeutet,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß man 1 Mol eines tetrazotiertcn Diamins der Formel
SO2
II,N
-NH,
(IV)
Hai
Hai
i 644 382
•Λ
um 2 Mill einer kupplungskomponente oder 2 Mol fines Gemisches win kupplungskomponenten der I . irmel
X1
uorin X1 die obengenannte Bedeutung besitzt, umsetzt.
Als »niedngmolekular« werden dabei Alkyl- oder
Aiko- Ngruppen bezeichnet, die 1 bis 4. vorzugsweise
1 oder 2 kohlenstoffaiome enthalten.
Zur Durchführung des erlindungsgemüQen Verfahrens kann man /. B. 1 Mol der Tetrazoverbindung aus 2.7-Diamino-3.6-dichlor-diphenylsulfon (II) oder aus 2.7-Dianuno-3.n-dibrom-diphenylsulfon (III) mit
2 Mol einer kupplungskomponente oder einen Gemisches um kupplungskomponenten der Formel X1 H umsetzen. Die für die Tetrazotierung verwendeten Diamine haben die Formel
SO1
HA"-
/--NH1
(IVi
Hai
Hai
Die Herstellung der Verbindungen (II) und (III) kann durch Umsetzen von 4.4'-Diamino-3,3'-dichlor-1.1'-diphenyl bzw. 4.4'-Diamino-3.3'-dibrom-l.I '-diphenyl mit Schwefeltrioxyd in Schwefelsäure erfolgen. Sie lassen sich in ü' 'icher Weise, z.B. mit Natriumnitrit in salzsaurer Suspension oder besser mit Nitres', !schwefelsaure, teirazotieren. wie dies z.B. in »Grundlegende Operationen der FarHnchemie« von l· i e r ζ David und B 1 a n gey. 5. Auflage (1943), S. 249 bzw. 236. angegeben ist.
Die kupplungsreaktion kann in schwach saurer, neutraler oder alkalischer wäßriger Lösung, nämlich in einem pH-Bereich zwischen etwa 3.5 und 11.5. durchgeführt werden. Oft ist es günstig. Pyridin zuzugeben. Man kann aber auch in organischen Lösungsmitteln kuppeln, z. B. in Pyridin oder Dioxan oder in Gemischen organischer Lösungsmittel.
Die neuen Farbstoffe werden zweckmäßig durch mechanische Behandlung, z. B. mit Hilfe von Mühlen Oder Walzenstühlen, gegebenenfalls zusammen mit Dispergiermitteln, z. B. Kondensationsprodukten aus Naphthalinsulfonsäuren und Formaldehyd, zu l'igmentteigen verarbeitet. Diese können als solche verwendet werden, doch kann man sie auch z. B. (lurch /erstäuben, trocknen und das erhaltene Pulver mahlen. Die neuen Verbindungen sind vorzügliche Pigmente. Sie sind in den gebräuchlichsten Lösungsmiltcln praktisch unlöslich. Sie eignen sich z. B. zum liirbcn von Papier in der Masse und von gegebenenfalls gelösten Massen auf der Grundlage von Natiir-Cxler Kunstharzen. Kunststoffen .oder Kautschuk lowic zum Bedrucken von Textilien und Papier. Die erhaltenen Fürbungen sind hervorragend lichtecht, haben eine gute bis sehr gute Wasch-. Chlorbleich-. Hypoehlorbleich-, tlbcrfärbc-. Blindküpen-. Hydrosulfit-. Pcroxydblcich-, Trockenreinigung?.-. Reib-. Migrations-, übcrlackicr- und Lösungsmittclcchthcit und zeichnen sich durch gute Transparenz und Hitzebeständigkeit aus.
Dem nächstvcrglcichbaren aus der USA.-Patentschrift 2 879 266 bekannten Farbstoff sind die erf'indungsgemäf.fen Farbstoffe in der Lichtechtheit überlegen.
Die in den folgenden Beispielen genannten Teile bedeuten Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in ι elsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
In eine aus 100 Teilen konzentrierter Sehwefeisäure und 14 Teilen Natriumnitrit hergestellte Nitrosylschwefelsäure werden bei 0 bis 5 31.5 Teile 2.7-Diamino-3,6-dichlor-diphenylsulfon eingetragen. Nach etwa 3 Stunden wird aui 550 Teile Eis ausgegossen. Eir geringer Nitritüberschuß wird mit Amidosulfonsäure entfernt und die Lösung filtriert.
Die so erhaltene klare, leicht gelbgefärbte Lösung vereinigt man mit einer feinen, essigsauren Suspension von 41,4 Teilen l-AcetoacetyIamino-2-methoxybenzol bei 10 bis 15", wobei der pH-Wert zwischen 3,5 und
ίο 4,5 gehalten wird. Nach beendeter Kupplung wird auf 90L erhitzt, filtriert und salzfrei gewaschen. Der erhaltene Pigmentfarbstoff färbt Polyvinylchlorid in grünstichiggelben Tönen mit guter Licht- und Migrationsechtheit.
Verwendet man an Stelle von 1-Acetoacetylamino-2-methoxy-benzol die äquimolekulare Menge
l-Acetoacetylamino-2-äthoxy-benzol,
l-AcetoacetyIamino-4-methoxy-benzol,
l-Acetoacetyiamino-4-äthoxy-benzol,
-10 l-Acetoacetylamino-l-methoxy-S-äthyl-benzol.
l-Acetoacetylamino-2,5-diäthoxy-benzol,
l-Acetoacetylamino-2-methyl-benzol.
l-Acetoacetylamino-2.4-dimethyl-benzol oder
1 -Acetoacetylamino-benzol
oder die äquimolekulare Menge eines Gemisches aus zwei der genannten Kupplungskomponenten, so erhält man ebenfalls gelbe Pigmentfarbstoffe, die z. B. zum Färben von Polyvinylchlorid in der Masse ge- λο eignet sind.
Beispiel 2
54,3 Teile 1 -Acetoacetylamino^.S-dimethoxy-4-chlorbenzol werden in 1000 Teilen Wasser und 22 Teilen 30%iger Natronlauge gelöst. Die filtrierte Lösung wird unter starkem Rühren mit einem Gemisch aus 13 Teilen Eisessig und 100 Teilen Wasser und anschließend mit 60 Teilen kristallisiertem Natriumacetat, gelöst in 100 Teilen Wasser, versetzt. Hierzu lugt man eine entsprechend den Angaben im Beispiel 1 hergestellte Tetrazolösung. Durch Zugabc von 15%iger Natronlauge wird der pH-Wert bei 4,8 bis 5.2 gehalten. Die Kupplungstcmpcratur beträgt 20 . Nach beendeter Kupplung wird auf 90 erhitzt, filtriert und gewaschen.
0,1 Teil des so erhaltenen Disazofarbstoffe wird mit 0,2 Teilen eines hochmolekularen Polyesterweichmachers, z. B. Paraplex 53 (Firma Rohm u. Haas, Philadelphia) angepastet. auf einer Farbenausreibmaschinc angerieben und mit 100 Teilen weichmacherhaltigcr Polyvinylchloridmasse vermischt. Die gefärbte Masse wird auf dem Mischwalzwerk bei ungefähr 150 bis 160° während 10 Minuten mit Friktion gelatiniert und die Folie bei Gleichlauf bzw. schwacher Friktion abgezogen. Man erhält eine lichtechte und hervorragend migrationsechte orange Färbung.
Ebenso gute Ergehnisse erhält man. wenn man das I -Acetoacetylamino-2,5-dimethoxy-4-chlor-benzol durch die iiquimolekulare Menge
I-Acetoacety lamino-4-chlor-henzol.
1-Acetoacety Iamino-2-metho\y-4-chlor-hL'iiziil.
l-Acetoacetylamino-3-chlor-4-methyl-henzol.
l-Acetoacetylamino-2-methyl-3-chlor-ben/ol.
l-Acetoacetylamino-2-methyl-6-chlor-henzol.
1-Acetoacety lamino-2,4-dimethoxy-5-chlor-
benzol,
l-AcetoacetylaminoO-methuxy^-chlor-
5-methyl-ben.7ol.
!-Acetoaeetylamino^-methuxy^^-diehlor-
benzol.
I-Acetoacety lamino-2,5-dimethoxy-4-fliior-
benzol.
l-Acetoacetylamino^^-dimethoxy^-cyan-
benzol,
1-Acetoacety lamino-2,5-dimethoxy-4-nitro-
benzol,
l-AcetoacetylaminoO-methoxy^-acetylamino-
benzol,
l-Acetoacetylamino-2.4.5-tΓichlor-benzol,
l-Acetoacetylamino-2,6-dibrom-4-nitro-benzo!
oder
!-Acetoacetylamino^J-dimethyl^.o-dichlor-
benzol
ersetzt.
Das verwendete 2,7-Diamino-3.6-dichlor-diphenyl- >>ulfon kann folgendermaßen erhalten werden: !2'Teile 4,4'-Diamino-3,3'-dichlordiphenyl werden in 250 Teilen 40%igem Oleum und 2 Stunden auf SO erwärmt. Nach dem Erkalter, gießt man auf 3000 Teile Eis. filtriert und schlemmt den Rückstand in Wasser an. Diese Suspension wird mit Natronlauge neutralisiert und anschließend auf 100 erwärmi. Es wird heifj filtriert und getrocknet.
Beispiel 3
1 etrazotiert man 31.5 Teile 2.7-Diamino-3.6-dichlordiohenylsulfon entsprechend den Angaben im Beisnie! 1 und vereinigt die filtrierte und gepufferte Tetrazolösung mit einer Lösung von 41.4 Teilen '-Aceioacetylamino-2-methoxy-ben/..)l in Pyridir·. so erhall man nach dem Filtrieren und Salzfreiwaschen ein grünstichiggelbes. farbstarkes Pigment von aufgezeichneten Migrations- und Liehlechthciter:.
1 Teil des so erhaltenen Pigmentes wird nv: ! Teil Trikresylphosphat auf der Farbenausreibma-.ehine angerieben. 1 Teil der angeriebenen Pigmentpaste wird mit 4 Teilen Äthylcellulose N 14 (HerciilcM und mit einem Lösungsmittelgemisch aus 50 i'eiien Metiivlisobtitylketon. 40 Teilen Äthylacetat und W) Teilen n-Butylalkohol verrührt und anschließend auf Snritzviskosität verdünnt. Der Äthvlcellulosclack wird aiii Aluminiumblech oder Chromkartop, aufgespritzt.
Das I-Acetoacetylaniino-2-methoxy-bcn/oi kann mit gleich gutem Ergebnis durch folgende Verbindungen in äqiiimolekularen Mengen ersetz; ■■ erden'
l-Acetoacetylamino-3-triiluormethyl-benzol.
I -Acetoacety lamijio-4-methyl.sulfonyl-benzol.
l-Aceloacetylamino-2-methoxy-5-tn(luormeinyl-
benzol,
I -Acetoacetylamino^- chior-5-trifluornciethyl-
bcnzol,
1 -
benzol,
-Acetoaceiylamm.^Vvbis-lirifluormetrnh-
benzol.
-Acetoacety lamino-2.5-dimetho\y-4-mL.ih\l-
sulfonvl-henzol.
-Acetoacetylamino-4-ben/oylammo-hen/.H.
-Acetoacety lamino-4-acetylamino-ben/i)i.
-Acetoacetylamino-2.5-dimethoxy-4-heii/o\l-
amino-benzol.
-Acetoacetvlamino-2.5-diäthoxy-4-ben/(ivl-
amino-benzol,
-AcetoacetylaminoO-methyl^-acetylammu-
5-methoxy-benzol.
-Acetoacetylamino^-methoxyo-chlor-
4-acetylamino-benzul.
-Acetoacetylaminü-benzül-4-carbonsaurc-
amid,
-Acetoacety lamino-berii.'.)l-4-carbonsäure-
methylester.
-Acetoacety lamino-benzol-4-carhonsäure-
äthylester.
-Acetoacety lamino-2-methoxy-benzol-
5-carbonsäure-phenylamid.
•Aceioacctylamino^.S-dimethoxy-benzol- .
4-sulfonsäure-amid.
-Acetoacetylamino-2,5-dimethoxy-benzol-
4-suIfonsäure-phenylamid.
Beispiel 4
40.4 Teile 2.7-Diamino-3.6-dibrom-diphenylsulfon werden in 55 Teilen 30%iger Salzsäure und 4(H) Teilen Wasser suspendiert. Durch Zugabe von 13.8 Teilen Natriumnitrit als 4normale wäßrige Lösung ne; wird diazotiert. Die filtrierte Tetrazolösung wire mit einer Lösung von 40.8 Teilen l-!^-Methox> *- nhenyl-3-methyl-5-pyrazolon in 2000 Teilen Wasser und 3000 Teilen 30%iger Natronlauge vereinigt Durch Zugabe von KK)O Teilen Eis vvird die Temperatur bei 10 gehalten. Nach beendeter Kupplung wird kongosauer gestellt, auf 80 bis 90 erhitz' filtriert und salzfrei gewaschen. Das getrocknete \'\s\ ment färbt PVC in farbstarken roten Tönen
In gleicher Weise kann man ζ. Β mit Iniüi.-mu.T Pyra/olonen kuppeln:
! -Plienyi-3-niethyl-:5-para._ .ilci .
l-i3'-Chlori-phcnyl-3-methyl-5-pyrazolo!";.
!-(3'-Cyan)-pi;er.>! .Vrncthyl-f-pyrazoior..
l-(2'-Mclhyl)-phcnyl-3-mcthy!-5-pyrazoioi:.
!-(2'-Methoxy)-phcnyl-3-methyi~5-pyra/oio!,.
: -(4'-Methyl)-phenyl-3-methyl-5-pyi"azoioii.
l-Phcnyl-5-pyrazolon-3-carbonsäurc-äthylesie;· l-Phcnyl-5-pyrazolon-3-carbonsäure-
metbylester.
!-Phcnyl-5-pyrazoloIl-3-carbons;iure-amid.
!-Plienyl-S-pyrazolon-S-carbonsäiirc-
dimethylamid.
-PhcHyl-S-pyrazolon-i-carbonsäurc-älhylamid. l-Phenyl-5-pyrazoIon-3-carbonsäure-
plicnyia.riid.
Beispiel 5
31.5 Teile 2,7-Diamino-3,6-dichlor-diphcnylsulfon werden nach den Angaben des Beispiels 1 tetrazotiert. Die Tetrazolösung vvird filtriert und mit einer Lösung von 71.5 Teilen 2-Hvdroxv-nanhth: lin-l-rnrhnn-
säure - (2.4' - dimclhoxy ■ 5 - chlori - plujii \ lamul in K)(M) Teilen Wasser. 5(K) I eilen Methylalkohol und 50 Teilen .Wniger Natronlauge bei 10 vereinig!. Durch gleichzeitiges Zutrnpf_·η von 600 Teilen 30"nigcr Natronlauge wird der pH-Wert bei ILS gehalten. Nach beendeter Kupplung wird der ausgefallene Färbst off abgetrennt und neutral gewaschen l:r färbt Papier in der Masse in violetten Tönen.
In entsprechender Weise kann man /. B. mit folgenden 2 - Hydroxy - naphthalin - 3 - carbonsäureamiden kuppeln:
2-nydroxy-naphUialin-l-earbonsäure-
phenylamicl.
2-Hydroxy-naplithalin-3-earbonsäiire-
(2'-methoxy)-phen\ lamiil.
2-Hvdro\v-naphthalin-3-carbonsaure-
(2'.5'-dimcthoxy)-pheinlamid.
2-1 lydro\y-naphthalin-3-earbonsäure-
!.V-nitro)-phen\ lamid.
11 \ dro\\ -naphihalin-.'-cai bonsäure-
l-T-nitrol-phenylamid.
2-H\droxy-naphlhalin-3-carbonsäure-
(2'.4'-dimeth> li-phen;, lamid. 2-1 lulroxy-naphlhalin-3-carbonsäure-
(2 '-met In I)- ph ein I a mid. 2-11 yd roxy-na ph I ha I in-3-car bonsäu !ΤΙ 4'-chi or !-phenyl a mid. . 2-Myilmxy-ii<iphthalin-3-e;irr)onsiuire-
(2'.5-dimethoxy-4'-chlor)-phen\lamii 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure-(2'-rnelhyl-4'-methoxy)-phenylamid. 1 lydroxy-iiiiphthalin-.Vcarbonsaure-
(2'-äthoxy)-phcny1amid, 2-Hydroxy-naphtha Ii ii-.Vcarhonsii u re-
(4'-methoxy)-phenylamiil. 2-1 lydroxy-naphthalin- 3-carbonsäure-
(2'-methyl-4'-elil(ir)-phenylamici. 2-1 lydroxy-naplithalin-3-carbonsäure- |2'-methoxy-5 -chi or)-ph en via mill.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    !. Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen der Formel
    SO,
  2. 2. Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Kunststuffmaterial oder Papier, dadurch gekennzeichnet, daß man diesen ein oder mehrere der Disazofarbstoffe der Formel I einverleibt oder auf diese aufbringt.
    X1-N=N-" .-N=N-X1
    Hai Hai (I)
    worin Hai ein Chlor- oder Bromatom, die beiden X1 unabhängig voneinander je einen Rest der Formel Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen der Formel

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