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DE164411C - - Google Patents

Info

Publication number
DE164411C
DE164411C DENDAT164411D DE164411DA DE164411C DE 164411 C DE164411 C DE 164411C DE NDAT164411 D DENDAT164411 D DE NDAT164411D DE 164411D A DE164411D A DE 164411DA DE 164411 C DE164411 C DE 164411C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
sectors
hub
joints
spokes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT164411D
Other languages
English (en)
Publication of DE164411C publication Critical patent/DE164411C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/04Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß man bei Scheibenrädern die einzelnen Sektoren und bei Speichenrädern die sektorartigen Enden der Speichen nicht radial an-5 ordnet, sondern daß man die Trennungsfugen tangential zur Radbohrung oder Radnabe verlegt. Wenn man die Sektoren radial anordnet, so wirken Druck und Stoß auf das Ende der Faser und radial zur Achsbuchse
    ίο ein. Es findet also ein fortwährendes Hämmern auf die Sektoren oder Speichen statt, wodurch leicht eine Zerstörung des einzelnen Sektors oder der Speichen herbeigeführt werden kann. Legt man dagegen die Sektoren mit ihren Fugen tangential, so werden die Fasern von den Stößen nur seitlich getroffen. Hierbei aber sind sie in der Lage, diese Stöße in sich aufzunehmen, und sie wirken dabei als eine Art Kissen.
    Die so erzielte Elastizität des Rades läßt sich noch dadurch erhöhen, daß man zwischen die einzelnen Fugen der aneinanderstoßenden Sektoren elastische Zwischenlagen einfügt, z. B. vulkanisierten Gummi oder Zement, dem Stücke vulkanisierten Gummis beigemengt sind. Hierdurch erhält das Rad in sich ein elastisches Gefüge. Es ist dauerhaft und ermöglicht ein sanftes, stoßfreies Laufen.
    Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
    Fig.. I stellt in Seitenansicht ein aus Sektoren bestehendes Scheibenrad dar.
    Fig. 2 ist ein Schnitt durch Fig. 1.
    Fig. "3 zeigt in Ansicht ein Speichenrad, wovon Fig. 4 ein Querschnitt ist.
    Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 sind die Sektoren a, in deren tangential zur Nabe verlaufenden Fugen c elastische Zwischenlagen liegen, um eine zweiteilige Nabe b angeordnet. Die Sektoren werden zwischen den Flanschen d der Nabe gehalten.' Zur Verbindung dienen Bolzen e. Beim Zusammensetzen wird das Rad am Umfange unter starken Druck gesetzt," wodurch die einzelnen Sektoren angezogen und die Zwischenlagen zusammengepreßt werden. Der Radumfang kann freigelassen werden oder eine besondere Lauffläche z. B. aus Gummi erhalten, der in eine Einkerbung eingebettet wird.
    Die Fig. 3 und 4 stellen ein Speichenrad dar, bei dem die inneren Speichenenden η keilförmig ausgebildet sind, wobei die Trennfugen tangential zur Radnabe liegen. Die Verbindung der keilförmigen, inneren Speichen η geschieht durch die Flansche 0 der Nabe b, wobei in den Trennfugen vorgesehene Nieten oder Bolzen ρ zur Verbindung und Festigung vorgesehen sind.
    Pateντ-Α νSprüche:
    i. Hölzernes Scheiben- oder Speichenrad, das ganz oder um die Nabe herum aus aneinanderliegenden Sektoren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß diese Sek-
    toren mit ihren Trenn fugen tangential zur Radnabe oder Radbohrung verlegt sind, zu dem Zweck, Stöße nur seitlich auf die Fasern zur Einwirkung kommen zu lassen und somit ein elastisches Rad zu erzielen.
  2. 2. Scheiben- oder Speichenrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Trennfugen der Sektoren Zwischenlagen aus elastischem Material eingefügt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT164411D Active DE164411C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE164411C true DE164411C (de)

Family

ID=430008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT164411D Active DE164411C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE164411C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE847696C (de) * 1951-06-01 1952-08-28 Jean Busch Greiferrad fuer Fahrzeuge
US4919473A (en) * 1986-11-10 1990-04-24 Austria Metall Aktiengesellschaft Structural shape (beam) especially for ramming protection in side doors and walls of motor-vehicle bodies

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE847696C (de) * 1951-06-01 1952-08-28 Jean Busch Greiferrad fuer Fahrzeuge
US4919473A (en) * 1986-11-10 1990-04-24 Austria Metall Aktiengesellschaft Structural shape (beam) especially for ramming protection in side doors and walls of motor-vehicle bodies

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