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DE1644109A1 - Neue wasserunloesliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Neue wasserunloesliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE1644109A1
DE1644109A1 DE1967C0042915 DEC0042915A DE1644109A1 DE 1644109 A1 DE1644109 A1 DE 1644109A1 DE 1967C0042915 DE1967C0042915 DE 1967C0042915 DE C0042915 A DEC0042915 A DE C0042915A DE 1644109 A1 DE1644109 A1 DE 1644109A1
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DE
Germany
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group
dyes
nitro
formula
insoluble
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DE1967C0042915
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Liechti Dr Hans Wilhelm
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Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
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Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
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    • C09B43/40Preparation of azo dyes from other azo compounds by substituting hetero atoms by radicals containing other hetero atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/11Preparation of azo dyes from other azo compounds by introducing hydrocarbon radicals or substituted hydrocarbon radicals on primary or secondary amino groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B56/00Azo dyes containing other chromophoric systems
    • C09B56/005Azo-nitro dyes
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    • Y10S8/92Synthetic fiber dyeing
    • Y10S8/922Polyester fiber

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

CIBA AKTIENGESELLSCHAFT, BASEL (SCHWEIZ)
Case 5980/E ' 1644109
Deutschland
Neue wasserunlösliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu
deren Herstellung.
Es wurde gefunden, dass man zu wertvollen neuen wasserunlöslichen Nitroazofarbstoffen der Formel
R1NH-R^-N=N-R,,
gelangt, worin R^ einen Benzolrest * R^ eine Phenylerigruppe, worin die Aminogruppe in ρ-Stellung und die Nitrogruppe in m-Stellung zur Azogruppe stehen und R1, einen Benzolrest bedeutet, welcher in o-Stellung zur Azogruppö eine Hydroxygruppe aufweist, wenn man einen Azofarbeitoff der Formel
Hai - Rx - N · N -
\j -
009838/1713
worin R, eine Phenylgruppe bedeutet, worin das Halogenatom in p-Stellung und die Nitrogruppe in α-Stellung zur Azogruppe steht und R^ die angegebene Bedeutung hat, mit einem Aminobenzol kondensiert.
Die als Ausgangsfarbstoffe zu verwendenden Nitro -halogenazofarbstoffe können erhalten werden durch Kuppeln eines diazotierten l-Amino-3-nItro-4-halogenben.zo.ls, insbesondere l-Amino-3-nitro-4-chlorbenzols mit einem in o-Stellung zur Hydroxygruppe kuppelnden Phenol. Von besonderem Interesse als Kupplungskomponenten sind Phenole der Formel
OH
worin Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-Hydroxy- oder Alkoxygruppe bedeutet. Als Beispiele seien genannt s 4-ß-Cyanäthylphenol' .
2-Methyl-4-ß-cyanäthylphenol
3-Methyl-4-ß-cyanäthylphenol
ö-ß-cyanäthyl-lO-dihydroxybenzol
4-Chlorphenol -
4-Methyl-phenol
4-Cyclohexyl-phenol
009838/1713
16441
4-Phenyl-pheno1 4-Isobutyl-phenol.
Die erhaltenen Nitro-halogenazofarbstoffe sind mit Aminobenzalen zu kondensieren, insbesondere mit solchen der Formel
worin X und Y H- oder Halogenatome, Alkyl- •Alkoxy-Phenoxy- oder Aeylaminogruppen bedeuten. Als Beispiele seien genannt : ---':'.' Anilin ■ 2--Methylanolin 3-Methylanilin 4-Methylanilin 2-Aethylanilin 2,5-Dimethylanilin 2- und 4-Benzyloxyanilin 2-Methoxyani1in
2-Aethoxyanilin ,
5-Methoxyanilin 4-Methoxyanilin 4-Aethoxyanilin 2- und 4-Aethoxyanilin
009838/1713
2,4-Dimethoxyanilin
2,4-Diäthoxyanilin
2,5-Dimethoxyanilin .
2- und 4-Aminodiphenyläther
2-Chloranilin
3-Chloranilin
4-Chloranilin
™ 4-Acetylaminoahilin
4-Propionylaminoanilin
4-Butyrylaminoanilin
l-Amino-2-Methylmercapto-benzol
1-Amino-4-phenylmercaptο-benzol.
Die Umsetzung der Nitro-halogenazofarbstoffe mit den Aminobenzolen erfolgt zweckmässig bei erhöhter Temperatur in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, beispielsweise Wasser oder in einem organischen Lösungsmittel, z.B. Benzol, Toluol, Xylol, Chlorbenzol, ο-Dichlorbenzol oder Nitro benzol oder in einem Ueberschuss des Amlnobenzols. Die , Reaktion wird in den meisten Fällen begünstigt durch den Zusatz eines säurebindenden Mittels, wie z,B» Natriümacetat, Natriumcarbonat oder Natriumbiearbonat»
Die neuen Farbstoffe eignen sich ausgezeichnet . zum Färben und Bedrucken von Gebilden, insbesondere Fasern und Geweben, beispielsweise aus Celluloseacetat, Cellulos©-
009838/1713
triacetat und Polyamiden, insbesondere aber aus aromatischen Polyestern. Man erhält darauf starke Färbungen von ausgezeichneten -Echtheiten, insbesondere Lieht-, Sublimier- und Reibechtheit.
Zum Färben verwendet man die neuen Farbstoffe zweckmässig in feinverteilter Form und färbt unter Zusatz von Dispergiermitteln, wie Seife, Sulfitcelluloseablauge oder synthetischen Waschmitteln, oder einer Kombination verschiedener Netz- -und Dispergiermittel. In der Regel ist es zweckmässig, die Farbstoffe vor dem Färben In ein Färbepräparat überzuführen, das ein Dispergiermittel und feinverteilter Farbstoff in solcher Form enthält, dass beim Verdünnen der Farbstoffpräparate mit Wasser eine feine Dispersion entsteht. Solche Farbstoffpräparate können in bekannter Weise, z.B. durch Umfallen des Farbstoffes aus Schwefelsäure und Vermählen der so erhaltenen Aufschlämmung mit Sulfitablauge, gegebenenfalls auch durch Vermählen des Farbstoffes in hochwirksamen Mahlvorrichtungen in trockener oder hasser Form mit oder ohne Zusatz von Dispergiermitteln beim Mahlvorgang er* halten werden.
Zur Erreichung stärkerer Färbungen auf PoIyäthylenterephthaXatfasern erweist es sich als zweckmässig, dem Färbebad ein Quellmittel zuzugeben, oder irisbesondere den Färbeprozess unter Druck bei Temperaturen über 100°, beispiels-
009838/1713
weise bei 120°, durchzuführen. Als Quellmittel eignen sich aromatische Carbonsäuren, beispielsweise Benzoesäure oder Salicylsäure, Phenole, wie beispielsweise o- oder p-Oxydiphenyl, aromatische Halogenverbindungen, wie beispielsweise Chlorbenzol, ο-Dichlorbenzol oder Trichlorbenzol, Phenylmethylcarbinol oder Diphenyl. Bei den Färbungen unter Druck er'weist es sich als vorteilhaft, das Färbebad schwach sauer zu stellen, beispielsweise durch Zusatz einer schwachen Säure, z.B. Essigsäure.
Dank ihrer guten Wollreserve eignen sich die erfindungsgemässen Farbstoffe auch ausgezeichnet für das Färben von Mischgeweben aus Polyesterfasern und Wolle.
Die erhaltenen Färbungen werden zweckmässig einer Nachbehandlung unterworfen, beispielsweise durch Erhitzen mit einer wässerigen Lösung eines ionenfreien Waschmittels.
Die Farbstoffe können auch durch Bedrucken aufgebracht werden. Zu diesem Zweck verwendet man z.B. eine . Druckfarbe, die neben den in der Druckerei üblichen Hilfsmitteln, wie Netz- und Verdickungsmitteln, den feindispergierten Farbstoff gegebenenfalls in Anwesenheit von Harnstoff und/oder eines säurebindenden Mittels, enthält.
Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, öewichtsteile, die Pro-
009838/1713
zente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. ,
Q&983871713
Beispiel 1
17,25 Teile 3-Nitro-4-chloranll?.n werden in
üblicher Weise diazotiert und in alkalischer Lösung mit
1-4,7.Teilen 4-ß-Cyanäthylphenol gekuppelt. Der vollständig
ausgefallene Farbstoff wird abgetrennt und getrocknet.
53,05 Teile dieses Azofarbstoffes trägt man
in 50 Teile Anilin ein und rührt während 12 Stunden bei 100° bis 105°. Anschliessend giesst man die Schmelze in verdünnte Salzsäure, isoliert den ausgefallenen Nitro-azofarbstoff und trocknet ihn* Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
. ' '■'■:"■■' CH
~N > N-
NO9 2
ist ein braunes Pulver, das In feiner Dispersion Acetat^ und Triacetatseide, Polyamid- und besonders die Polyesterfasern
in rotstichig gelben Tönen mit vorzüglichen Echtheitseigensehaften färbt.
Das 4-ß-Cyanäthylphenol wird aus Phenol Acrylnitril und mit Aluminiumchlorid nach der Methode von Friedel-Crafts hergestellt.
00 9 838/1713
Beispiel 2
05 Teile 2-Hyäroxy--5-ß-cyanäthyl-5'-nitro-4'-chlör-ljl'-azobenzol werden in 250 Teilen Chlorbenzol mit ■12,5 Teilen 4-Metho;xyanilih und 8,2 Teilen wasserfreiem Natriumacetat während 12 Stunden auf 110° bis 115° erhitzt. Der entstandene Nitroazofarbstoff wird abgetrennt und getrocknet.
Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel " - ■■■■■ ■';"■-■ OH .;■■.
0H„0 - <C3 - ^ - CZ> - N = N
ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion Acetat- und Triacetatseide, Polyamid und besonders die Polyesterfasern in schönen orangen Nuancen von vorzüglichen Echtheiten anfärbt.
Zu Farbstoffen mit denselben guten Eigenschaften gelangt man, wenn anstelle von 4-Methoxyanilin 2- oder 5-Methoxyanilin oder 2,5-Dimethöxyanllin verwendet werden.
0098387 1713
Färbevorschrift
X Teil des gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farbstoffes wird mit 2 Teilen einer 50#-igen wässerigen Lösung von Sulfitcelluloseablauge nass vermählen und getrocknet.
Dieses Farbstoffpräparat wird mit Λ0 Teilen einer 10#-igen wässerigen Lösung eines Kondensationsproduktes aus Octadecylalkohol mit 20 Mol Aethylenoxyd verrührt und 4 Teile einer 40#-igen Essigsäurelösung zugegeben. Durch Verdünnen mit Wasser wird daraus ein Färbebad von 4000 Teilen bereitet.
In dieses Bad geht man bei 50° mit 100 Teilen eines gereinigten Polyesterfaserstoffes ein, steigert die Temperatur in einer halben Stunde auf 120 bis 130° und färbt eine Stunde in geschlossenem Gefäss bei dieser Temperatur. Anschliessend wird gut gespült. Man erhält eine kräftige gelbe Färbung von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit.
0 0 9 8 3 8/1713
Beispiel 3
31,2 Teile 2-Hydroxy-5-chlor-3l-nitro-4'-chlor-Ι,Ι'-azobenzol werden in 200 Teilen Xylol mit 18,5 Teilen 4-Amino-diphenylather und 13,8 Teilen Kaliumcarbonat während
20 Stunden auf 130 - 135° erhitzt. Der entstandene Nitroazofarbstoff wird isoliert und getrocknet, . Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
OH
ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion Acetatseide, Triacetatseide, Polyamidfasern und besonders die Polyesterfasern in gelben. Nuancen mit vorzüglichen Echtheiten färbt. Zu ebenso guten Farbstoffen gelangt man, wenn ihan die Azobenzole der Kolonne I mit den Aminen der Kolonne der folgenden Tabelle kondensiert. In Kolonne III ist die Nuance der Polyesterfärbungen angegeben.
00 9838/1713
I . II III
1, 2-Hydroxy-5-chlor-3'-nitro
A'-chlor-l^l'-azobenzol .
Aminobenaol GeIb
2. do 2-Aminotoluol do
3. . do 4-Aminot οluol do
4. do 3-Aminoanisol do
5* ■ do 2-Aminoanisol Orange
6. do 4-Aminoanisol do
7. do 2-Aniinophenetol do
8. do 4-Aminophenetol do ■
9. do 2,4-Dimethoxy-
anilin
Orange
braun
OQ 983 8/ 1 713
16A4 109
.. . ι ■ ■"■ :'..■■■ II " Ill
LO. 2-Hydroxy-.-5-GhIOr-J"■■'■ -nitro
-4' -chlor-1,1' -azolDenzöl.
2 , 4-Dlätlioxy-
anilln
-
Orange
braun
11, 4-Aoetylamino-
aniliii .
Orange
12. 2-Hydroxy-5-cyclohexyl-3'-
nitro-4-s -ohlor-l ,1' -azoben-
zol
Aminobenzol
- -
- -
GeIb
13. 2-Aminotoluol 11
14. " 4-Aminot dluol Il
-
15. "
3-AminoaniBol It
16. M 2-Aminoan±Böl
- - ■
Orange
ir. -:."■■■
".'■■".- 009838717
4-Aminoanisol
3 .: : - ,■■■:
Il
I II III
18. 2-Hydroxy-5-cyclohexyl-3'-
nitro-4'-chlor-1,1'-azoben-
zol
2-Aminophenetol Orange
19. " 4-Aminophenetol Il
20. " 2,4-Dimethoxy-
anilin
Braun
orange
21. " 2,4-Diäthoxy-
anilin
Il
22. " 4-Aoetylamino-
anilin
Orange
23. 4-Aminodiphenyl-
äther
rotstichig
Gelb
24. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitro
- 4'-chlor-1,1'-azobenzol
Aminobenzol Gelb
25. " 2-Aminotoluol Il
009838/1713
I II III .
26. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitro-
4'-chlor-1,1'-azolienzol
4-Aminotoluol Gelb
27. " 3-Aminoanis ol Il
28. " 2-Amino anis ο1 Orange
29* 4-Aminoanisol Il
30. ■ . » 2-Aminophene-
tol
- · ■ η
5*. 4-Aminophene-
tol
Il
. -
32. "
2,4-Dimethoxy-
anilin
Braun
orange
33. 2,4-Diathoxy-
anilin
ti
34. ■ ■" 4-Acetylamino--
anilin
Orange
009838/1713
"I . . II III ι
3 5. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitr
-4'-chlor-1,1'-azobenzol
4-Aminodipheny
-äther
rotstichig
Gelb
36, 2-Hydroxy-5-methoxy-3'-ni-
tro-4'-chlor-!,1'-azobenzol
Anilin Gelb
37. ■ " it 2-Methylanilin Il
38. " 4-Methylanilin Il
39. " 3-Methoxyanilin It
40. .··■ 2-Methoxyanilin Orange
41. " 4-Methoxyanilin M
42, "
t 0
2-Aethoxyanilin It
43. 4-Ae-fchoxyanilin It
0 0 9 8 3 8/1713
I II III
44. 2-Hydroxy-5-methoxy-3'-ni-
t r o-4'-chlor-1,1'-azobenzol
2,4-Dimethoxy-
anilin
Braun
orange
45. 2,4-Mäthoxy-
anilin
ti
46, ""
- -
4-Acetylamino-
anilin
Orange
Α.Ί ■■«.."
τ-1 »
4-Amino d iphe nyl
at her
-rotstichig
Gelb
48. 2-Hydroxy-5-methyl-3'-nitro-
. 4'-chlor-1,1'-azobenzol
Anilin Gelb
49. " 2-Methy!anilin Il
50." η 4-Methy!anilin Il
51, " 3-Methoxyanilin Il
52. "■'.'.« 2-Methoxyanilin Orange
009838/1713
I : · Ii III
53· 2-Hydroxy-5-methy1-3'-nitro
-4'-chlor-1,1'-azobenzol
4-Methoxyanilin Orange
54. " 2-Aethoxyanilin »ι
55. . " 4-Aethoxyanilin Il
56. 2,4-Dimethoxy-
anilin
Braun-
= orange
57.' 2,4-Diathoxy- -
anilin
Il
58. " 4-Acetylamino-
anilin
Orange
59. ~ " 4-Aminodiphenyl-
äther
rotstichig
Gelb
60. 2i■Hydroxy-3-methyl-5-/»-
cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlor
-1,1'-azobenzol
Anilin Gelb
0 0 9 8 3 8/1713
I 009838/-Γ II . III .
61. '· 2-Hydroxy-3-methyl-5-/S-
cyanäthyl-3'-nitro-4r-chlor
-!,l'-azobenzol.
2-Methy!anilin Gelb
62.' ■ 4-Methylanilin Il
63. 3-Methoxyanilin Il
64.
. -
2-Methoxyanilin Orange
65. 4-Methoxyanilin Il
66. " 2-Aethoxyanilin Il
67* - .».'■ 4-Aethoxyanilin ' Il
es. "■:"■- 2,4-Dimethoxy-
anilin
Braun
orange
69. " 2,4-Diäthoxy-
anilin
Il
13
164410
II
ΐϊΐ
4-Acetylaminoanilin
Orange
cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlo -1,1'-azobenzol
4-Aminodiphenyl-
äther rotstichig Selb
727" 2-Hydroxy-4-methyl-5-^- cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlor -1,1'-azobenzol Anilin
Gelb
2-Methylanilin
4-Methylanilin
3-Me thoxyanilin
2-Methoxyanilin
Orange
7.
4-Me thoxyanilin
2-Aethoxyanilin
00 9838/1713
ι . ■'■■',■'■ ; Ii .' III
79V 2-Hydroxy-4-metlayl-5-/S_
oyanäthyl-3* -nitr o-4' -chlor
-l^l'-azotsenzol
4-AethoxyanilIii. ; Grange
so"., " . . 2.14-Dime "trhoxy—
anilin
Braun—
; orange.
- ...
81, ■'■.""
- - . - -
Z14-MäthQxy>- '
anilin ,
Il
82. " ; 4-Ace tylaniino:-
anilin ^
Orange
β?,.. ■ ;. :■■■■ * ::"/;;::- i 4*AmiKLodiphertyIr·
äther ;\ ■-..'-:"-'\ :': '■
rotstichig
Seife
009833/1713

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    1* Verfahren zur Her stelllang wasserunlöslicher
    Nxtroazofarbstoffe der Formel
    R1 1
    worin PL einen Benzolrest, R eine. Phenylengruppe,, worin die Aminogruppen in p-Stellung und die Nitrogruppe in m-Stellung zur Azogruppe steht und R2, einen Benzolrest bedeutet, welcher in ο-Steilung zur Äzogruppe eine Hydroxygrupp^"aufweist., dadurch gekrennzeichnet, dass man einen Nitro-halogenazofarbstoff' der Formel
    Hai; - R^ - N =
    worin R, eine'Phertylengruppe bedeutet, worin das Halogenatoni in p-Stellung und die Nitrogruppe in o-Stellung zur Azogruppe steht und R2, die angegebene Bedeutung hat, mit einem Aminobenzol kondensiert.
    0 0 9 8 3 3/1713
  2. 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Nltrohalogenäzofarbstoff der Formel OH
    C1-<C>-N = N-
    ausgeht, worin Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-, Alkoxy- oder Hydroxygruppe bedeutet *
  3. 3. Verfahren gemäss Ansprüche'1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, dass man ein Aminobenzol der Formel
    X '
    verwendet, worin X und Y H-atome, Alkyl- Alkoxy-Phenoxy- oder Acylaminogruppen bedeuten.
  4. 4. WasserunlÖsliehe Nitroazofarbstoffe der Formel
    R,NH - R- -N = N - R2,
    NO2
    worin R, einen Benzolrest, R, eine Phenylengrüppe, worin die Äminogruppe in p-Stellung und die Nitrogruppe in m-Stellung
    009833/1713
    zur Azogruppe steht und R1, einen Benzolrest bedeutet, welcher in o-Stellung zur Azogruppe eine Hydroxygruppe aufweist.
  5. 5. Mitroazofarbstoffe gemäss Anspruch 4 der Formel
    OH „
    NQ2 CH2CH2CN
    worin X und Y H- oder Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-Phenoxy- oder Aoylaminogruppen und Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-Alkoxy- oder Hydroxygruppe bedeuten.
  6. 6. Verfahren zum Färben von Polyesterfasern gekennzeichnet durch die Verwendung der Farbstoffe gemäss Ansprüchen h und 5.
  7. 7. Das gemäss Anspruch 6 erhaltene gefärbte Material.
    00 9833/1713
DE1967C0042915 1966-07-29 1967-07-20 Wasserunloesliche nitromonoazofarbstoffe und verfahren zum faerben von polyesterfasern Granted DE1644109B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1099866A CH481991A (de) 1966-07-29 1966-07-29 Verfahren zur Herstellung neuer wasserunlöslicher Nitroazofarbstoffe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1644109A1 true DE1644109A1 (de) 1970-09-17
DE1644109B2 DE1644109B2 (de) 1976-08-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967C0042915 Granted DE1644109B2 (de) 1966-07-29 1967-07-20 Wasserunloesliche nitromonoazofarbstoffe und verfahren zum faerben von polyesterfasern

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US (1) US3663531A (de)
BE (1) BE702010A (de)
CH (1) CH481991A (de)
DE (1) DE1644109B2 (de)
GB (1) GB1134374A (de)
NL (1) NL6710500A (de)

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