DE1644109A1 - Neue wasserunloesliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Neue wasserunloesliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Case 5980/E ' 1644109
Deutschland
Neue wasserunlösliche Nitroazofarbstoffe und Verfahren zu
deren Herstellung.
Es wurde gefunden, dass man zu wertvollen neuen
wasserunlöslichen Nitroazofarbstoffen der Formel
R1NH-R^-N=N-R,,
gelangt, worin R^ einen Benzolrest * R^ eine Phenylerigruppe,
worin die Aminogruppe in ρ-Stellung und die Nitrogruppe in
m-Stellung zur Azogruppe stehen und R1, einen Benzolrest bedeutet, welcher in o-Stellung zur Azogruppö eine Hydroxygruppe
aufweist, wenn man einen Azofarbeitoff der Formel
Hai - Rx - N · N -
\j -
009838/1713
worin R, eine Phenylgruppe bedeutet, worin das Halogenatom
in p-Stellung und die Nitrogruppe in α-Stellung zur Azogruppe
steht und R^ die angegebene Bedeutung hat, mit einem Aminobenzol
kondensiert.
Die als Ausgangsfarbstoffe zu verwendenden Nitro -halogenazofarbstoffe können erhalten werden durch Kuppeln
eines diazotierten l-Amino-3-nItro-4-halogenben.zo.ls,
insbesondere l-Amino-3-nitro-4-chlorbenzols mit einem in
o-Stellung zur Hydroxygruppe kuppelnden Phenol. Von besonderem
Interesse als Kupplungskomponenten sind Phenole der Formel
OH
worin Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-Hydroxy- oder
Alkoxygruppe bedeutet. Als Beispiele seien genannt s 4-ß-Cyanäthylphenol' .
2-Methyl-4-ß-cyanäthylphenol
3-Methyl-4-ß-cyanäthylphenol
ö-ß-cyanäthyl-lO-dihydroxybenzol
4-Chlorphenol -
4-Methyl-phenol
4-Cyclohexyl-phenol
009838/1713
16441
4-Phenyl-pheno1 4-Isobutyl-phenol.
Die erhaltenen Nitro-halogenazofarbstoffe sind
mit Aminobenzalen zu kondensieren, insbesondere mit solchen der Formel
worin X und Y H- oder Halogenatome, Alkyl- •Alkoxy-Phenoxy-
oder Aeylaminogruppen bedeuten. Als Beispiele seien genannt
: ---':'.' Anilin ■
2--Methylanolin 3-Methylanilin
4-Methylanilin 2-Aethylanilin
2,5-Dimethylanilin 2- und 4-Benzyloxyanilin
2-Methoxyani1in
2-Aethoxyanilin ,
5-Methoxyanilin
4-Methoxyanilin 4-Aethoxyanilin 2- und 4-Aethoxyanilin
009838/1713
2,4-Dimethoxyanilin
2,4-Diäthoxyanilin
2,4-Diäthoxyanilin
2,5-Dimethoxyanilin .
2- und 4-Aminodiphenyläther
2-Chloranilin
3-Chloranilin
4-Chloranilin
™ 4-Acetylaminoahilin
3-Chloranilin
4-Chloranilin
™ 4-Acetylaminoahilin
4-Propionylaminoanilin
4-Butyrylaminoanilin
l-Amino-2-Methylmercapto-benzol
1-Amino-4-phenylmercaptο-benzol.
4-Butyrylaminoanilin
l-Amino-2-Methylmercapto-benzol
1-Amino-4-phenylmercaptο-benzol.
Die Umsetzung der Nitro-halogenazofarbstoffe
mit den Aminobenzolen erfolgt zweckmässig bei erhöhter Temperatur
in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, beispielsweise Wasser oder in einem organischen Lösungsmittel, z.B.
Benzol, Toluol, Xylol, Chlorbenzol, ο-Dichlorbenzol oder Nitro benzol oder in einem Ueberschuss des Amlnobenzols. Die ,
Reaktion wird in den meisten Fällen begünstigt durch den Zusatz eines säurebindenden Mittels, wie z,B» Natriümacetat,
Natriumcarbonat oder Natriumbiearbonat»
Die neuen Farbstoffe eignen sich ausgezeichnet
. zum Färben und Bedrucken von Gebilden, insbesondere Fasern
und Geweben, beispielsweise aus Celluloseacetat, Cellulos©-
009838/1713
triacetat und Polyamiden, insbesondere aber aus aromatischen
Polyestern. Man erhält darauf starke Färbungen von ausgezeichneten -Echtheiten, insbesondere Lieht-, Sublimier- und Reibechtheit.
Zum Färben verwendet man die neuen Farbstoffe
zweckmässig in feinverteilter Form und färbt unter Zusatz von Dispergiermitteln, wie Seife, Sulfitcelluloseablauge oder
synthetischen Waschmitteln, oder einer Kombination verschiedener
Netz- -und Dispergiermittel. In der Regel ist es zweckmässig, die Farbstoffe vor dem Färben In ein Färbepräparat
überzuführen, das ein Dispergiermittel und feinverteilter Farbstoff in solcher Form enthält, dass beim Verdünnen der
Farbstoffpräparate mit Wasser eine feine Dispersion entsteht.
Solche Farbstoffpräparate können in bekannter Weise, z.B.
durch Umfallen des Farbstoffes aus Schwefelsäure und Vermählen
der so erhaltenen Aufschlämmung mit Sulfitablauge, gegebenenfalls auch durch Vermählen des Farbstoffes in hochwirksamen
Mahlvorrichtungen in trockener oder hasser Form mit oder ohne Zusatz von Dispergiermitteln beim Mahlvorgang er*
halten werden.
Zur Erreichung stärkerer Färbungen auf PoIyäthylenterephthaXatfasern
erweist es sich als zweckmässig, dem Färbebad ein Quellmittel zuzugeben, oder irisbesondere den
Färbeprozess unter Druck bei Temperaturen über 100°, beispiels-
009838/1713
weise bei 120°, durchzuführen. Als Quellmittel eignen sich
aromatische Carbonsäuren, beispielsweise Benzoesäure oder Salicylsäure, Phenole, wie beispielsweise o- oder p-Oxydiphenyl,
aromatische Halogenverbindungen, wie beispielsweise Chlorbenzol, ο-Dichlorbenzol oder Trichlorbenzol, Phenylmethylcarbinol
oder Diphenyl. Bei den Färbungen unter Druck er'weist es sich als vorteilhaft, das Färbebad schwach sauer zu stellen,
beispielsweise durch Zusatz einer schwachen Säure, z.B. Essigsäure.
Dank ihrer guten Wollreserve eignen sich die erfindungsgemässen Farbstoffe auch ausgezeichnet für das Färben
von Mischgeweben aus Polyesterfasern und Wolle.
Die erhaltenen Färbungen werden zweckmässig einer Nachbehandlung unterworfen, beispielsweise durch Erhitzen mit einer wässerigen Lösung eines ionenfreien Waschmittels.
Die Farbstoffe können auch durch Bedrucken aufgebracht werden. Zu diesem Zweck verwendet man z.B. eine .
Druckfarbe, die neben den in der Druckerei üblichen Hilfsmitteln, wie Netz- und Verdickungsmitteln, den feindispergierten
Farbstoff gegebenenfalls in Anwesenheit von Harnstoff
und/oder eines säurebindenden Mittels, enthält.
Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile,
sofern nichts anderes angegeben wird, öewichtsteile, die Pro-
009838/1713
zente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden
angegeben. ,
Q&983871713
17,25 Teile 3-Nitro-4-chloranll?.n werden in
üblicher Weise diazotiert und in alkalischer Lösung mit
1-4,7.Teilen 4-ß-Cyanäthylphenol gekuppelt. Der vollständig
ausgefallene Farbstoff wird abgetrennt und getrocknet.
üblicher Weise diazotiert und in alkalischer Lösung mit
1-4,7.Teilen 4-ß-Cyanäthylphenol gekuppelt. Der vollständig
ausgefallene Farbstoff wird abgetrennt und getrocknet.
53,05 Teile dieses Azofarbstoffes trägt man
in 50 Teile Anilin ein und rührt während 12 Stunden bei 100° bis 105°. Anschliessend giesst man die Schmelze in verdünnte Salzsäure, isoliert den ausgefallenen Nitro-azofarbstoff und trocknet ihn* Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
in 50 Teile Anilin ein und rührt während 12 Stunden bei 100° bis 105°. Anschliessend giesst man die Schmelze in verdünnte Salzsäure, isoliert den ausgefallenen Nitro-azofarbstoff und trocknet ihn* Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
. ' '■'■:"■■' CH
~N > N-
NO9
2
ist ein braunes Pulver, das In feiner Dispersion Acetat^ und
Triacetatseide, Polyamid- und besonders die Polyesterfasern
in rotstichig gelben Tönen mit vorzüglichen Echtheitseigensehaften färbt.
in rotstichig gelben Tönen mit vorzüglichen Echtheitseigensehaften färbt.
Das 4-ß-Cyanäthylphenol wird aus Phenol Acrylnitril und mit Aluminiumchlorid nach der Methode von Friedel-Crafts
hergestellt.
00 9 838/1713
05 Teile 2-Hyäroxy--5-ß-cyanäthyl-5'-nitro-4'-chlör-ljl'-azobenzol
werden in 250 Teilen Chlorbenzol mit ■12,5 Teilen 4-Metho;xyanilih und 8,2 Teilen wasserfreiem Natriumacetat während 12 Stunden auf 110° bis 115° erhitzt.
Der entstandene Nitroazofarbstoff wird abgetrennt und getrocknet.
Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
" - ■■■■■ ■';"■-■ OH .;■■.
0H„0 - <C3 - ^ - CZ>
- N = N
ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion Acetat-
und Triacetatseide, Polyamid und besonders die Polyesterfasern
in schönen orangen Nuancen von vorzüglichen Echtheiten anfärbt.
Zu Farbstoffen mit denselben guten Eigenschaften gelangt man, wenn anstelle von 4-Methoxyanilin 2- oder
5-Methoxyanilin oder 2,5-Dimethöxyanllin verwendet werden.
0098387 1713
Färbevorschrift
X Teil des gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farbstoffes
wird mit 2 Teilen einer 50#-igen wässerigen Lösung
von Sulfitcelluloseablauge nass vermählen und getrocknet.
Dieses Farbstoffpräparat wird mit Λ0 Teilen
einer 10#-igen wässerigen Lösung eines Kondensationsproduktes aus Octadecylalkohol mit 20 Mol Aethylenoxyd verrührt
und 4 Teile einer 40#-igen Essigsäurelösung zugegeben. Durch
Verdünnen mit Wasser wird daraus ein Färbebad von 4000 Teilen bereitet.
In dieses Bad geht man bei 50° mit 100 Teilen
eines gereinigten Polyesterfaserstoffes ein, steigert die Temperatur in einer halben Stunde auf 120 bis 130° und färbt
eine Stunde in geschlossenem Gefäss bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird gut gespült. Man erhält eine kräftige gelbe Färbung von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit.
0 0 9 8 3 8/1713
31,2 Teile 2-Hydroxy-5-chlor-3l-nitro-4'-chlor-Ι,Ι'-azobenzol
werden in 200 Teilen Xylol mit 18,5 Teilen 4-Amino-diphenylather und 13,8 Teilen Kaliumcarbonat während
20 Stunden auf 130 - 135° erhitzt. Der entstandene Nitroazofarbstoff
wird isoliert und getrocknet, . Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel
OH
ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion Acetatseide,
Triacetatseide, Polyamidfasern und besonders die Polyesterfasern in gelben. Nuancen mit vorzüglichen Echtheiten färbt.
Zu ebenso guten Farbstoffen gelangt man, wenn ihan die Azobenzole der Kolonne I mit den Aminen der Kolonne
der folgenden Tabelle kondensiert. In Kolonne III ist die
Nuance der Polyesterfärbungen angegeben.
00 9838/1713
| I . | II | III |
| 1, 2-Hydroxy-5-chlor-3'-nitro A'-chlor-l^l'-azobenzol . |
Aminobenaol | GeIb |
| 2. do | 2-Aminotoluol | do |
| 3. . do | 4-Aminot οluol | do |
| 4. do | 3-Aminoanisol | do |
| 5* ■ do | 2-Aminoanisol | Orange |
| 6. do | 4-Aminoanisol | do |
| 7. do | 2-Aniinophenetol | do |
| 8. do | 4-Aminophenetol | do ■ |
| 9. do | 2,4-Dimethoxy- anilin |
Orange braun |
OQ 983 8/ 1 713
16A4 109
| .. . ι ■ ■"■ :'..■■■ | II " | Ill |
| LO. 2-Hydroxy-.-5-GhIOr-J"■■'■ -nitro -4' -chlor-1,1' -azolDenzöl. |
2 , 4-Dlätlioxy- anilln - |
Orange braun |
| 11, | 4-Aoetylamino- aniliii . |
Orange |
| 12. 2-Hydroxy-5-cyclohexyl-3'- nitro-4-s -ohlor-l ,1' -azoben- zol |
Aminobenzol - - |
- - GeIb |
| 13. | 2-Aminotoluol | 11 |
| 14. " | 4-Aminot dluol | Il |
| - 15. " |
3-AminoaniBol | It |
| 16. M | 2-Aminoan±Böl - - ■ |
Orange |
| ir. -:."■■■ ".'■■".- 009838717 |
4-Aminoanisol 3 .: : - ,■■■: |
Il |
| I | II | III |
| 18. 2-Hydroxy-5-cyclohexyl-3'- nitro-4'-chlor-1,1'-azoben- zol |
2-Aminophenetol | Orange |
| 19. " | 4-Aminophenetol | Il |
| 20. " | 2,4-Dimethoxy- anilin |
Braun orange |
| 21. " | 2,4-Diäthoxy- anilin |
Il |
| 22. " | 4-Aoetylamino- anilin |
Orange |
| 23. | 4-Aminodiphenyl- äther |
rotstichig Gelb |
| 24. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitro - 4'-chlor-1,1'-azobenzol |
Aminobenzol | Gelb |
| 25. " | 2-Aminotoluol | Il |
009838/1713
| I | II | III . |
| 26. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitro- 4'-chlor-1,1'-azolienzol • |
4-Aminotoluol | Gelb |
| 27. " | 3-Aminoanis ol | Il |
| 28. " | 2-Amino anis ο1 | Orange |
| 29* | 4-Aminoanisol | Il |
| 30. ■ . » | 2-Aminophene- tol |
- · ■ η |
| 5*. | 4-Aminophene- tol |
Il |
| . - 32. " |
2,4-Dimethoxy- anilin |
Braun orange |
| 33. | 2,4-Diathoxy- anilin |
ti |
| 34. ■ ■" | 4-Acetylamino-- anilin |
Orange |
009838/1713
| "I . | . II | III | ι |
| 3 5. 2-Hydroxy-5-phenyl-3'-nitr -4'-chlor-1,1'-azobenzol |
4-Aminodipheny -äther |
rotstichig Gelb |
|
| 36, 2-Hydroxy-5-methoxy-3'-ni- tro-4'-chlor-!,1'-azobenzol |
Anilin | Gelb | |
| 37. ■ " it | 2-Methylanilin | Il | |
| 38. " | 4-Methylanilin | Il | |
| 39. " | 3-Methoxyanilin | It | |
| 40. .··■ | 2-Methoxyanilin | Orange | |
| 41. " | 4-Methoxyanilin | M | |
| 42, " t 0 |
2-Aethoxyanilin | It | |
| 43. | 4-Ae-fchoxyanilin | It | |
0 0 9 8 3 8/1713
| I | II | III |
| 44. 2-Hydroxy-5-methoxy-3'-ni- t r o-4'-chlor-1,1'-azobenzol |
2,4-Dimethoxy- anilin |
Braun orange |
| 45. | 2,4-Mäthoxy- anilin |
ti |
| 46, "" - - |
4-Acetylamino- anilin |
Orange |
| Α.Ί ■■«.." τ-1 » |
4-Amino d iphe nyl at her |
-rotstichig Gelb |
| 48. 2-Hydroxy-5-methyl-3'-nitro- . 4'-chlor-1,1'-azobenzol |
Anilin | Gelb |
| 49. " | 2-Methy!anilin | Il |
| 50." η | 4-Methy!anilin | Il |
| 51, " | 3-Methoxyanilin | Il |
| 52. "■'.'.« | 2-Methoxyanilin | Orange |
009838/1713
| I | : · Ii | III |
| 53· 2-Hydroxy-5-methy1-3'-nitro -4'-chlor-1,1'-azobenzol |
4-Methoxyanilin | Orange |
| 54. " | 2-Aethoxyanilin | »ι |
| 55. . " | 4-Aethoxyanilin | Il |
| 56. | 2,4-Dimethoxy- anilin |
Braun- = orange |
| 57.' | 2,4-Diathoxy- - anilin |
Il |
| 58. " | 4-Acetylamino- anilin |
Orange |
| 59. ~ " | 4-Aminodiphenyl- äther |
rotstichig Gelb |
| 60. 2i■Hydroxy-3-methyl-5-/»- cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlor -1,1'-azobenzol |
Anilin | Gelb |
0 0 9 8 3 8/1713
| I | 009838/-Γ | II . | III . |
| 61. '· 2-Hydroxy-3-methyl-5-/S- cyanäthyl-3'-nitro-4r-chlor -!,l'-azobenzol. |
2-Methy!anilin | Gelb | |
| 62.' | ■ 4-Methylanilin | Il | |
| 63. | 3-Methoxyanilin | Il | |
|
64.
. - |
2-Methoxyanilin | Orange | |
| 65. | 4-Methoxyanilin | Il | |
| 66. " | 2-Aethoxyanilin | Il | |
| 67* - .».'■ | 4-Aethoxyanilin ' | Il | |
| es. "■:"■- | 2,4-Dimethoxy- anilin |
Braun orange |
|
| 69. " | 2,4-Diäthoxy- anilin |
Il | |
| 13 |
164410
II
ΐϊΐ
4-Acetylaminoanilin
Orange
cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlo
-1,1'-azobenzol
4-Aminodiphenyl-
äther
rotstichig Selb
727" 2-Hydroxy-4-methyl-5-^-
cyanäthyl-3'-nitro-4'-chlor
-1,1'-azobenzol Anilin
Gelb
2-Methylanilin
4-Methylanilin
3-Me thoxyanilin
2-Methoxyanilin
Orange
7.
4-Me thoxyanilin
2-Aethoxyanilin
00 9838/1713
| ι . ■'■■',■'■ | ; Ii .' | III |
| 79V 2-Hydroxy-4-metlayl-5-/S_ oyanäthyl-3* -nitr o-4' -chlor -l^l'-azotsenzol |
4-AethoxyanilIii. | ; Grange |
| so"., " . . | 2.14-Dime "trhoxy— anilin |
Braun— ; orange. |
|
- ...
81, ■'■."" |
- - . - - Z14-MäthQxy>- ' anilin , |
Il |
| 82. " ; | 4-Ace tylaniino:- anilin ^ |
Orange |
| β?,.. ■ ;. :■■■■ * ::"/;;::- i | 4*AmiKLodiphertyIr· äther ;\ ■-..'-:"-'\ :': '■ |
rotstichig Seife |
009833/1713
Claims (7)
- Patentansprüche1* Verfahren zur Her stelllang wasserunlöslicherNxtroazofarbstoffe der FormelR1 1worin PL einen Benzolrest, R eine. Phenylengruppe,, worin die Aminogruppen in p-Stellung und die Nitrogruppe in m-Stellung zur Azogruppe steht und R2, einen Benzolrest bedeutet, welcher in ο-Steilung zur Äzogruppe eine Hydroxygrupp^"aufweist., dadurch gekrennzeichnet, dass man einen Nitro-halogenazofarbstoff' der FormelHai; - R^ - N =worin R, eine'Phertylengruppe bedeutet, worin das Halogenatoni in p-Stellung und die Nitrogruppe in o-Stellung zur Azogruppe steht und R2, die angegebene Bedeutung hat, mit einem Aminobenzol kondensiert.0 0 9 8 3 3/1713
- 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Nltrohalogenäzofarbstoff der Formel OHC1-<C>-N = N-ausgeht, worin Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-, Alkoxy- oder Hydroxygruppe bedeutet *
- 3. Verfahren gemäss Ansprüche'1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, dass man ein Aminobenzol der FormelX 'verwendet, worin X und Y H-atome, Alkyl- Alkoxy-Phenoxy- oder Acylaminogruppen bedeuten.
- 4. WasserunlÖsliehe Nitroazofarbstoffe der FormelR,NH - R- -N = N - R2,NO2worin R, einen Benzolrest, R, eine Phenylengrüppe, worin die Äminogruppe in p-Stellung und die Nitrogruppe in m-Stellung009833/1713zur Azogruppe steht und R1, einen Benzolrest bedeutet, welcher in o-Stellung zur Azogruppe eine Hydroxygruppe aufweist.
- 5. Mitroazofarbstoffe gemäss Anspruch 4 der FormelOH „NQ2 CH2CH2CNworin X und Y H- oder Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-Phenoxy- oder Aoylaminogruppen und Z ein H- oder Halogenatom, eine Alkyl-Alkoxy- oder Hydroxygruppe bedeuten.
- 6. Verfahren zum Färben von Polyesterfasern gekennzeichnet durch die Verwendung der Farbstoffe gemäss Ansprüchen h und 5.
- 7. Das gemäss Anspruch 6 erhaltene gefärbte Material.00 9833/1713
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1644109B2 DE1644109B2 (de) | 1976-08-26 |
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ID=4368980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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