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DE1644072U - Schwenkbarer fraesmesserkopf - Google Patents

Schwenkbarer fraesmesserkopf

Info

Publication number
DE1644072U
DE1644072U DEM7428U DEM0007428U DE1644072U DE 1644072 U DE1644072 U DE 1644072U DE M7428 U DEM7428 U DE M7428U DE M0007428 U DEM0007428 U DE M0007428U DE 1644072 U DE1644072 U DE 1644072U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
cutter head
groove
head
head according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM7428U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTER FA MONTANWERKE
Original Assignee
WALTER FA MONTANWERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALTER FA MONTANWERKE filed Critical WALTER FA MONTANWERKE
Priority to DEM7428U priority Critical patent/DE1644072U/de
Publication of DE1644072U publication Critical patent/DE1644072U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/08Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters
    • B27G13/10Securing the cutters, e.g. by clamping collars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • -chwenkbarer Fräsm99aerkopf.
    Die Erfindung betrifft einen Messerkopf mit in den
    umfangsnuten des Kopfes in, beliebiger Stellung gegen den
    - : - -' : - ; : --, -. - : : :, - J - - - - -,
    Nutengrund schwenkbaren Fräsmessern. ei der bisher gebräuch-
    lichen <&rt des Aufbas von Fräsmesserköpfen werden die ein-
    - - - -- - -. --
    zelnen Fräsmesser so in die Nuten des Kopfes eingesetzt, dass sie dauernd in der einmal gewählten Einstellung im Kopf verbleiben. Man hat neuerdings auch Messerköpfe vorgeschlagen,
    bei denen die-Messer je nach der beabsichtigten Verwendungs-
    ..
    art des Messerkopfes verstellbar in den Mesaerkopfnuten be-
    festigt sind. Dadurch wird erreicht, daes man dtirch entspre-
    chende Verstellung der Messer ein und denselben Messerkopf für verschiedene Arbeitsarten, z.B. als Eckenmesserkopf einerseits oder als Planmesserkopf andererseits verwenden kann. Durch entsprechende unterschiedliche Einstellung der einzelnen Messer oder Messergrappen in ein und demselben MesserkopfkanndieserauchimBedarfsfallealsStufenmesserkopf verwendet werden.
    8ralldieseverschiedenenArbeitenmusste bei Messer-
    öpfenmitnicht beliebig einstellbaren,Esserneein be-
    sonderer.Messerkopf vorgeaeheswerden
    - -'./.
    Bei-denbescbriebenen neuen Messerköpfen mit. frei ein-
    t-
    stellbaren Messern kömmt es selbstVerständlich darauf an.
    eine leicht bedienbare nnd dennoch das Messer einwandfrei
    '. - !
    haltende Vef'stelleinrichtung-vorzusehen. Diese. Aufgabeis-
    bei den bisher bekanntge@wrdenen Vorschlägen noch unvollkommen gelöst, da die Messer mit ihrem Rücken nur auf einer sehr kleinen Fläche aufliegen, sodass man fast von punktförmiger Auflage sprechen kann. Um diese kleine Auflage wird das Messer in die gewünschte Lage verschwenkt und dann mit Spannschrauben befestigt, die das Messer gegen eine Nutenwand pressen.
    Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus ? dass eine
    solch geringe Auflagefläche und die Tatsache des Verspannens das Messers gegen die Nutenwand die Ursache für die erwähnten Nachteile der bisherigen Messerverstellung sind.
  • Die Erfindung setzt sich deshalb zum Ziel, eine Messerver-
    stellung zu schaffen, bei der das Mssser mSglichst it sei-
    ner gesamten Unterfläche gegen den Nuten g r u n d gedruckt wird. Dies Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht,
    dass die Messerunterseite eine mit ihrer Achsrichtung quer
    z ! Messerlängsrichtung liegende p zylindrische Wölbung
    umd der Na. tengrtmd eine entsprechende Gegenwölbeng aRfweist
    Bei dieser Bauart kann also das Messer durch Längsver-
    schiebung auf der gewölbten-Auflageflä7ehe in jedem belie-'\.'
    bigen Winkel zur Messerkopfachse eingestelltwerden.Wenn.
    man die konvexe Ibung des Nutengrundesan einem besonde"
    ren, in die aute einzulegendenBeilagekörpervorsieht .
    kann auch die Spanntiefe in weitem Umfang verändert werden.
    In allen diesen Fällen ist aber das Messer von geeig-
    .
    neten, über ballige Flächen wirkende Spannschrauben Bit fast seiner gesamten Unterseite satt gegen den Nutengrund gespannt und in der Lage, bei allen auftretenden Kräften und Kraftrichtungen die einmal eingestellte Lage sicher beizubehalten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in verschiedenen Stellungen schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Bruchstück des Messerkopfes mit einer Nute und darin festgespanntem Messer. In Fig. 1 ist ausserdem eine Schnittlinie II-II eingetragen welche für die Ansichten aller weiteren Figuren massgebend ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Messereinspannung bei Verwendung des Kopfes als Eckmesserkopf Fig. 3 zeigt eine Einspannung des Messers für einen Planmesserkopf.
  • Fig. 4 und-5 zeigen die Einspannung des Messers für die Verwendung des Messer@ als Stufenmesserkopf, und zwar einmal bei verschobenem Einlagestück und das andere Mal bei unverschobenem Einlagestück.
  • Der nur in einem Bruckstück sichtbare Messerköpfen weist Nuten 111 auf. deren Seitenwände einen Keilwinkel miteinan-
    der einschlieszürl. Auf dem eutenigrund liegt zunäclipt eine
    Beilage 12 auf und auf dieser das in Fig. l im Querschnitt
    zu erkennendeMesser13.Beide Teilesind überfangendurch
    ein brückenartige Spannorgan 14 von etwa U-förmigem Quer-
    schnitt. Seine Schenkel umgreifen die Beilage 12'und das
    Messer 13 und passen mit ihren keilförmig zueinander geneigten
    Außenflächen in die-Nute 1110 Im Steg des Spannorgans 14 sind Schraubenlöcher 141 vorgesehen und in diese Schrauben 15 mit Innensechskant eingeschraubt. Die untere Stirnfläche dieser Schrauben 15 ist ballig ausgebildet und drückt jeweils auf ein Zwischenstück 16 mit entsprechend balliger Oberseite und ebener Unterseite.
  • Wenn diese Schrauben 15 eingedreht werden, drucken sie über die Zwischenlagen 16 satt auf die Oberseite des Messers 13 und spannen dieses Messer dabei mitsamt der Beilage 12 gegen den Nutengrund. Bei diesem Festspannen wird das keilförmige Spannorgan 14 um einen geringen Betrag nach aussen gezogen, sodass es sich an den Nutenseitenwänden infolge der Keilform der einander zugekehrten Flächen fest verspannt und gleichzeitig sich das Messer 13 von der Seite her festspannt
    und in der vorgesehenen lage hält. Die beschriebene
    ..,
    Spannvorrichtung ist, bei allen Beispielen ge-mäas 1 ? Jge
    bis 5 verwendet. In diesen Figuren ist der Messerkopf : t
    im Radialschnitt zu schen. Auf dem Messer 13 ist bei diesen Ansichten auch das Hartmetallplättchen 131 zu erkenne.
  • Aus dieser Ansicht ist weiterhin zu ersehen, dass die Bei-
    lage 12 am einen Ende höher ist als am anderen.
    .
    In Fig. 2 ist die Beilage 12 so eingelegt, dass ihr
    hohes Ende gegen das Werkstück 17 gerichtet ist. Das auf
    der Beilage 12 mit der gewölbten Unterseite aufliegende Messer 13 ist in einem gegen das Werkstück hin offenen Winkel zur Messerkopfachse eingestellte also in derjenigen Winkelstellung, wie sie für die Verwendung des Kopfes als Eckmesserkopf erforderlich Ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist dagegen die gleiche Beilage 12 mit ihrem niedrigen Ende dem Werkstück 17 zugekehrt. Hieraus ergibt sich eine Messerlage, bei der der vom Messer mit der Messerkopfachse eingeschlagene Winkel mit seiner Spitze gegen das Werkstück gerichtet ist.
  • Diese Messerlage ist erforderlich für die Verwendung des Werkzeuges als Planmesserkopf.
  • In den Fig* 4 und 5 sind jeweils mehrere Messereinstellungen gleichzeitig mit verschiedenen @@@ienarten dargestellt. um zu zeigen, wie die eingestellten Messer ein
    unddemselbenMesserkopfesnrErzieltngeinesSt!2fen-
    messerkopfet einzulegpn oder grppe weise einzuspanen
    sind
    - -.,
    f
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist dabei das
    Einlagestück : Ur jede e1nselne Messerstellung an anderer
    Stelle und in anderer Lage vorgesehen während in Fig. 5
    die Beilage 12 bei allen verschiedenen Messerstelltmgen
    immer die gleiche Lage und. Richtung beibehält.

Claims (1)

  1. - Schutzansprüche ;
    l) Messerkopfmitin Tßafangsnuten des Kopfes in belebiger'g a StellunggegendenNutengrund spannbarenFräamesser, dadurch gekennzeichnet, dass die Messerunternelte. 6 : in mit-ibier &ohorichtu mit ihrer Achsrichtang quer zur Messerlängsricbtang \ liegende, lindrische W81bung und der Nutengrund-eine entsprechende Gegenwolbung aufweist. 2) Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass
    die Wölbung des Nutengrundes an einem besonderen, in die Nute einzulegenden Beilagekörper vorgesehen ist.
    3) Messerkopf nach Anspruch l und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die gewölbte Beilage am einen Ende höher ist, als am anderen.
    4) Messerkopf nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnete dass zwischen den Spannschrauben und dem ebenen Messerrücken Beilagen eingelegt sind, die mit balliger Fläche an der entsprechend balligen Stirnfläche der Spannschraube anliegen.
DEM7428U 1952-04-24 1952-04-24 Schwenkbarer fraesmesserkopf Expired DE1644072U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM7428U DE1644072U (de) 1952-04-24 1952-04-24 Schwenkbarer fraesmesserkopf

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DEM7428U DE1644072U (de) 1952-04-24 1952-04-24 Schwenkbarer fraesmesserkopf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1644072U true DE1644072U (de) 1952-09-18

Family

ID=30460955

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DEM7428U Expired DE1644072U (de) 1952-04-24 1952-04-24 Schwenkbarer fraesmesserkopf

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DE (1) DE1644072U (de)

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