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DE1643716U - Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung. - Google Patents

Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung.

Info

Publication number
DE1643716U
DE1643716U DED4402U DED0004402U DE1643716U DE 1643716 U DE1643716 U DE 1643716U DE D4402 U DED4402 U DE D4402U DE D0004402 U DED0004402 U DE D0004402U DE 1643716 U DE1643716 U DE 1643716U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combined
fire
heating
oven
furnace according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED4402U
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dinkelbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED4402U priority Critical patent/DE1643716U/de
Publication of DE1643716U publication Critical patent/DE1643716U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • F23B80/04Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel by means for guiding the flow of flue gases, e.g. baffles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/40Portable or mobile incinerators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/02Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves
    • F24B5/021Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves combustion-air circulation
    • F24B5/026Supply of primary and secondary air for combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Kombinierter Ofen mit Halbgas-Feuerung. Die bekannten offenen Kaminfeuer geben dem Wohnraum etwas Gemütliches, haben aber den grossen Nachteil, dass ihre Reizwirkung im Verhältnis zu ihrem Brennstoff@erbrauch sehr gering ist. Die geringe Heizwirkung der bekannten
    offenen Kaminfeuer ist vor allem darauf zurückzufahren,
    dass der Brennstoff bei diesen offenen Feuern infolge des Abbrandes in den feeien Kaminraum zu geringe Feuer= temperaturen erreichen lässt, wodurch die erzeugten Gase zum grossten Teil unverbrannt durch den Kamin entweichen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft dagegen einen kombi : nierten Ofen mit Halbgasfeuerung, der zwar die Vorteile des offenen Kaminfeuers, nicht jedoch dessen Nachteile besitzt. Der neue kombinierte Ofen mit Halbgas-Feuerung hat die Vorteile des in seiner Heizwirkung im Vergleich zum offenen Kaminfeuer weit hoheren und geschlossenen Ofens. Inforlge seiner Konstruktion als albgasfeuerung werden beim neuen kombirderten Oten auch gegenüber dem
    bekannten geschlossenen Ofen wesentliche Vorteile auf die
    einfachste Art erreicht.
  • Der kombinierte Ofen mit Halbgasfeuerung zeichnet sich dadurch aus, dass er sowohl als geschlossener Ofen,als auch als offenes Feuer für alle feste Brennstoffe geeignet ist. Nach der Erfindung lä. st sich der neue kombinierte Ofen auch als mit Gas oder elektrisch beheizter Ofen verwenden. Die Erfindung empfiehlt, den kombinierten Ofen so auszubilden, dass die Feuerung mit den Heizelementen
    ein Teil für sich bildet, unabhängig von der Ofennmmante
    lung, welche in jeder zweckentsprechenden Form und aus
    jedem geeigneten Material hergestellt sein kann.
    Die vordere Feuerbrucke, die hintere Feuerbrücke, die
    obere Feuerbrtioke, das Rost und die seitliche Ausmauerung
    bilden einen aus dauerfesten Material bestehenden ßrerlam
    "i'0
    stoff-Entgasungs- und Gasverbrennungsraum, der keine Abkühlung durch kalte Aussenluft ausgesetzt ist.
  • Durch die Ausbildung der Feuerung als Halbgas-Feuerung werden die Brennstoffe erst entgast und infolgedessen werden beim Verbrennen der Gase die weit höheren Gastempera= turen erreicht, wobei im Feuer selbst weit höhere temperature erzeugt werden, welche augen gaareichsten brennstoff vollkommen rauchlos verbrennen lassen, und zwar bei verhält= nismässig geringem Luftuberschuss, wodurch der denkbar gute Wirkungsgrad der Feuerung erreicht wird.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Ofen wird der kombinierte
    . 1. u der Hauptsache mit Jbe-
    Ofen gemäss der Erfindung in der Hauptsache mit berluft
    und mit der durch die Feuerbrüoken gut vorgewärmten Luft gefahren. Dem Verbrennungsraum wird also nur hoch erwärmte Luft zugeführt, die durch die in der Feuerbrücke angeord= nete Luftzufuhreinrichtungen, z. B. Luftzafuhrkanäle, und durch die in der oberen Feuerbrücke angeordnete Sekundär= luftzufänrung, sowie durch die regulieroaren Luftdurchlässe der Feuertür dem Verbrennungsraum zugeführt wird. Der ver=
    häl tnismässig kleine Rost dient nur flua entfernen der un=
    verbrennbaren Rückstände. Die Zuführung der fit durch die Feuerbrücken ist regulierbar. Das Feuer bzw. der Gasver= brennungsraum wird in keiner Weise durch kalte @uft abge= kühlt. Die von oben kommende uft kann den eigentlichen Verbrennungsraum nur erreichen, wenn sie die glutschicht durchstrichen hat und kommt dadurch auch ur hoch erwärmt in den eigentlichen Gasverbrennungsraum. Durch diese Gesamt= anordnung der Feuerung mit der in jedem Falle vorgewärmten Luftzufuhr ist eine Abkühlung des Verbrennungsraumes sowie der dahinter oder seitlich liegenden Heizzüge vollkommen ausgeschlossen ; dies im Gegensatz zu den bekannten Ofen, bei denen schon das Offnen der Feuertür genagt, um den Ofen sofort in seinem Wirkungsgrad, und zwar sowohl im Wirkungagra der Heizage als auch im Wirkungsgrad der Feuerung selbst herabzusetzen. f
    Die sich meist ber dem Rost bildenden Luftldoher, welche
    ebenfalls den Wirkungsgrad der Feuerung sofert herabsetzen, sind bei dieser neuen Ausführung nicht möglich, da ja, wie schon beschrieben, beim neuen kombinierten @fen der Rost selbst für die Luftzufuhr nicht verwandt wird bzw. dafür nicht vorgesehen ist.
  • Die Heizelemente des neue Ofens sind in einzelne Heizgase
    üge unterteilte wobei jede Seite der einzenen Heizgaszge
    : für sich Heizflächen abgeben, Die Heizgaszüge, d. h. die
    Heizelemente kennen aus Eisenguss oder aus anderem geeigneten
    Material hergestellt agein. Einzelne, mehrere oder Vorzugs
    weise alle Reizgaszüge sind jeder für sieh mit einer Regnts
    liereinrichtung ausgerüstet, su dass die Heizflächen je nabh
    Bedarf mehr oder weniger eingesevaltet und so je nach Bedarf
    grosseur oder kleiner gestellt werden können. Die Heizgaszüge
    führen in einen über den Heizgaszgen liegenden Sammelraua,
    von wo a s die abgekühlten nnd verbrannten Gase durch den
    Abzug zum Kamin austreten. Durch das vollkommen rau-ehlose Verbrennen der Brennstoffe bildet sich auch in den-Heizungen keinerlei, Russ oder sonstige verbrennbaren Rückstände, so dass die Heizzüge vollkommen sauber bleiben und nicht gegen die Abgabe der Wärme nach aussen isoliert werden.
    Wird der Ofen als offenes Fec&r gefahren, wozo. die vorgesehej
    Feaertar geöffnet wird, so ist die Wirkung sowohl in light-
    wie auch in Wärmestrahlung genau entsprechend dem des offene : !
    Keminfeuers, ohne dessen Nachteile, da aach in diesem Palle (
    Heizüge nicht ausgeschaltet sind, wobei noch der Vorteil ge.
    über dem biherien offenen Feuer besteht, dass die vorne li-
    gende Stranlplatte vollkommen sauber bleibt, da die AaLtchgas
    llboh innen durch das Feuer abziehen und daourch die trahl=
    platte nicht verschmutzen können, wie das bei den bisherigen offenen Feuerstätten der Fall gewesen ist. Die an der Vorders te des Ofens befindliche Strahlplatte (Licht- und Wärme-Stra platte) ist oberhalb der Feuertür angeordnet und gegenüber
    dieser zurückgesetzt. Die Licht-und Wärme-Strahlplatte h, t
    an ihrem oberen Teil eine regulierbar ffnung, welche mit
    dem sammelraum 1n Verbindung steht, damit eventuell vom Feuer
    dem &
    aufsteigende Gase zum Kamin abziehen kennen.
  • Die Feuerung und die Heizzuge, von denen eingangs berichtet wurde, dass sie ein geschlossenes Teil für sich bilden und vollkommen unabh@ngig von der äusseren Ummantelung sind, kann aus der Ummantelung herausgenommen werden. Der neue Ofen besteh
    so aus zwei Hauptteilen. Beide Seile können für sich transport
    tabel sein. Die Erfindung lässt eine usbilduns der Heizfläche
    in jeder erforderlichen Grosse zu, ohne dass dadurch
    der Ofen selbst grosser gebaut werden musts, wie das bei den
    bekannten Ofen der iall ist, die an eine bestimmte Heizfläche gebunden sind. Die Heizelemente lassen sich nach der Erfindung sowohl in der Tiefe, als auch in der he oder seitlich von der Feuerung anordnen. Durch diese Heizflächen Anordnung und
    durch die hohen Feuertemperturen ist es mc'glioh, den Ofen
    im Verhältnis zu den bekannten fen kleiner zu bauen, um
    dieselbe Wirkung wie diese zu erzielen. ist ist es möglich,
    den Ofen in Wiri12eIform, d. #
    den Ofen in Winkelform, d. . als Eckofen zu bauen. Nach der
    Erfindung kann der neue Ofen sogar in Form der an sich bekann= ten Heizkörper ohne Ummantelung gebaut werden, wodurch eine ganz flache Ausführung möglich ist, der zu beheizende
    Raum eine tiefere Ausführung nicht zulässig
    Soll der neue úfen fest an die hand g es tell t werden, so ieht
    die Erfindung eine Isolierplatte zwischen Ofen und Wand vor, um
    eine Beschädigung der Wand durch Wärme zu verhüten.
  • Gemäss der Erfindung ist die Feuerbesch@ckung so vor der Strahlplatte angeordnet, dass ein Abkühlen der Heizelemente beim Offnen der Feuertür ausgeschlossen ist. Die vordere Feuerbrücke kann nach der Erfindung so ausgebildet sein, dass sie sich nach oben als Füllschacht fortsetzt, so dass der Ofen als Dauerbrandofen verwendet werden kann. Der Füllschacht
    kann auf der Feuerbräcke aufsetzbar und auswechselbar sein.
    Auch kann der Füllschacht aufklappbar sein, z. B. mittels eine} oder zweier um vertikale Gelenkachsen schwenkbare Türen.
    Sehliesslieh empfiehlt die rfindung, die Ummantelung aus
    durchscheinendem feuerfestem Material, z. B. aus feuerfestem
    Glas herzustellen, so dass die Liohtwirknng des neuen Ofens
    besonders intensiv ist. Wird der neue ufen als Gas-oder NI
    Elektroofen benutzt, was vorteilhaft für die ttbergangsjahres-
    seiten ist, so empfiehlt die Er : findungt unterhalb der oberen
    Feuerbracke einen Gasbrenner oder ein oder mehrere eleiLtrisehe
    Reize1emente einznbuenJ so dass die Reiz-und Lichtstrahl=
    wirkung a f die vordere trahlwand, weno die Fea-ertfir ent=
    fernt worden ist, voikl zur Geltung komff t. Durch die Anordnung
    der Heizzüge und durch die Grösse der Reisfläche wird dabet
    die BeizwirkangeLLnes as-oder lektro-fens voll erreicht
    und dabei gleichzeitig der Vorteil des offenen Feuers mit
    seiner Licht-und Sfrahlirkung verbunden
    Nle Seich ellt AUst'» elspiele der n dung
    ache. 8 «
    Fi. l einen u-erschnitt durch den fen miT. in der Tiefe
    liegenden Beizelementei
    Fig. 2 einen Schnit-' ; nach Linie A-A der Fig. 1
    Fig. 3 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. l,
    Eig. einen Längsschnitt durcn den Ofen mit seitlich
    liegenden Heizelementen
    Fig 5 einen hnitt nach Linie 0-C der Fig. 4
    Fig. 6 einen Schnitt nach Linie D-D der Fig. 4
    Der Feo-erungsraum aus feuerfestem Material wird von der
    vorderen Feuerbrücke 1 mit der darin vorgesehenen Lufzu.-
    ! einrichtung 2, von dem Rost 3, von der hinteren Feuer :
    brücke 4 von der oberen Feuerbriicke 5 mit der d arin eingea :
    bauten Sekundärlutznführung 2a gebildet. Als Abschluss der
    Feuerung dient die Peu. ertür 6 mit den regulierbaren xft's
    durchlässen 7.
    Neben der Feuertür befinden sich die Lufteintrittsöffnungen
    für die vordere Feuerbrüeke l, Oberhalb der euertür 6 behind
    det sich in der Strahlungswand 11 die regulierbaren Sekundär=
    lufteintrittaöffnungen 2a der oberen Feuerbrüoke 5.. Unter dem
    Rost 3 und der vorderen Feuerbrücke 1 befindet sioh der
    Asohekasten 8.
    Gemäss der Erfindung ist die neuerung so eingebaut, dass die
    Feuertemperaturen so hoch liegen, dass die unter der Feuertür
    6 aufgebrachte Frischkohle vollkommen entgast wird und diese
    Gase sowie alle übrigen brennbaren Bestandteile vollkommen
    c
    rauchlos verbrannt werden.
    Alle zugeführte Luft wird denkbar hoch vorgewärmt, bevor diese
    den eigentlichen asverbrennungsraum erreichen, so dass der
    Verbrennungsraum von der Luft nicht abgekühlt wird.
    Die über der Neuerung liegenden Heizelemente bestehen aus den
    -1 raum 12 führen
    Heizgasiührungen 10, welche in den oberen amelraum 12 führen
    und von da aus, nachdem die Gase ihre ärme an die verhäl t. inif
    f
    mässig grossen Heizflächen abgegeben haben, treten die weit=
    gehend abgekühlten und verbrannten ase durh deu Abzug 13
    zum Kamin aus. Die (iasführungene d. k. Gasdurohgangskanãle 10t
    haben alle, d. h. ein jeder für sich, eine Reguliervorrichtung
    14, wodurch es möglich ist, jeweils soviel Heis che, wis
    gewünscht oder erforderlich ist, einzuschalten und zu benutzen.
    In der Gesamtanordnung bildet die euerun i den Heizelementc
    einen Teil, der für sich unabhängig von der äusseren
    'Ummafitelunb 15 ist, welche bei der Gesamtanordnung nur als
    Luftfulirun dient, wobei die von unten kommende kalte Luft an
    den Öffnungen 16 eintritt und durch die grosen Heizflächen
    2 sen hei-zf : Lächen
    der Reizasdu. rchgauge 10 und . es amtiraumes 1S hindurch=
    streichen hoch erwärmt wird und d'mnffnunen 17 zur
    Raumbeheizuri6 wieder aus critt.
    In den oberen Teil der ii 11 beiizidet sich die
    Öffnung 18, welche mit dem aelrum 12 regulierbar durh
    die teuervorrichLun 19 in Verb. nau-ng sieht. Die Öffnung 18
    dient dazu wenn der Ofen als effenes Feuer gebrannt wird, j
    2 l
    di, e eventuell von dem Feuer nach oben steigenden Gase dem
    Kamin zuzuführen und so jede Belästigung im Raume selbst ZU.
    vermeiden. Auch bei der Verwendung von Gasheizungen werden
    sia. f diese Weise die unangenehmen Gerüche dem Kamin zugeführt
    und kennen nicht in den Raum eintreten.
    Bei der Ausf4, tbrung nach Figur 4 ist an den hinteren Teil des
    Ofens eine Isolierplatte 20 vorgesehen wodurch es möglich ist ;
    den Ofen fest an ede Wand zusetzen ebne das dadurch die
    Wand von der Hitze beschädigt wird.
  • DievornebefindlicheStrahloungsplatte11wirdzweckmässigaus blankem Material hergestellt, was die Licht- und Wärme- Strah= lung nach dem Raume zu besser zur Wirkung bringt, wenn der Ofen als offenes Feuer oder als GaB bzw. Elektroofen verwandt wird, wobei die Feuertür 6 nach oben oder unten geöffnet werde@ kann, bzw. bei Gas- oder Elektrobeheizung ganz fortfällt.
  • Bei keinem der bisher bekannten Ofen wird neben dem hohen
    Keiztit&gewirkungsgrad durcL die Heizelemente gleichzeitig eine
    solche Licht-und Wärmestrahlung erreicht wie bei dieser Erfin
    du bei der das SweokBlässie mit dem Schönen verbunden ist.
    Durch die Wärmeleitung und die geteilte Ausführung des Ofens
    wird der äussere Mantel des Glens nie beschädigte wie das bei
    den meisten geschlossenen Ofen nach ei-Mier Zeit der Fall ist ;
    -uen Ofen naah eiikiger Ze
    ganz abgesehen davon, dass die Ausführung jedem Zweck entspre=
    ehend hergestellt werden kann und infolge der an sieh leichter
    f>
    Ausführung, es braucht nur der untere Feuerraum mit feuerfeste Material ausgelegt zu werden, ist nicht nur eine Einsparung ai Material, sondern auch an Frachtkosten möglich.

Claims (1)

  1. e U i Schutzansprüche :
    1. Kombinierter Ofen mit Halbgasfeuerung, dadurch gekenn= zeichnet, dass der fen sowehl als geschlossener Ofen
    verwendbar ist, als auch so gebaut ist, dass er als offene Feuerstätte für alle festen Brennstoffe geeignet ist.
    Kombinierter Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er so eingerichtet ist, dass er als Gas- oder elektrisch beheizter Ofen verwendbar ist.
    5. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennsel zeichnet, dass die Feuerung mit den Heizelementen ein Teil für sich bildet, unabhängig von der Ummantelung (15), welche in jeder zweckentsprechenden Form und aus jedem geeigneten Material hergestellt sein kann.
    4. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn= zeichnet, dass das Rost (3) die vordere Feuerbrüoke (li, f7 die hintere Feuerbrücke (4), die obere Feuerbrfioke (5) und die seitliche Ausmauerung einen aus dotiertestem
    MaterialdbestehendenEntgasungs-undGasverbrennungsraum für den Brennstoff bilden, der keiner Abkühlung durch die kalte Aussenluft ausgesetzt ist.
    5. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn= zeichnet, dash dem Verbrennungsraum nur hoch erwärmte Luft zugeführt wird, inbesondere dass die Verbrennung luft durch die in der Feuerbrücke (1) angeordnete Luftzufuhreinrichtung, z. B. Luftzufuhrkanäle (2), und durch die in der oberen Feuerbrücke (5) angeordnete Sekundär= luftzuführung (2a), sowie durch die regulerbaren Luft= durchlässe (7) der Feuertür (6) dem Verbrennungsraum zugeführt wird.
    6. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Heizelemente in einzelne Heizgaszüge (10) unterteilt sind, wobei jede Seite der einzelnen Heizgaszüge (10) für sich Heizflächen bildet. 7. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnete dass die einzelnen Seizgaszüge (IG) jeder f8r sich mit einer Reguliereinriohtung (14) versehen ist, wodurch die Heizflächen (10) je nach Bedarf mehr oder weniger eingeschaltet bzw. grSaser oder kleiner gestellt werden können. ( 8. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 71 dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgaszüge (10) in einem über
    den Heizgaszügen liegenden Sammelraum (12) fahren, von wo aus die abgekühlten und verbrannten Gase durch den Abzug (13) zum Kamin austreten.
    9. Kombinierter Ofen nach Anspruch Ibble 8, dadurch gekenn= zeichnet, dass vorne und oberhalb, aber zurückgesetzt in Bezug auf die Feuertür eine Licht-und Wärme-Strahl'* platte angeordnet ist, an deren oberen Teil eine regulierbare Offnung (18) vorgesehen ist, welche mit dem Sammelraum (12) in Verbindung steht, damit eventuell vom Feuer aufsteigende Gase zum Kamin abziehen können.
    10. Kombinierter Ofen nach Anspruch l bis 9, dadurch gekenn= zeichnet, dass das Rost (3) nur zum Entfernen der unverbrennbaren Rückstände vorgesehen ist.
    11. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (10) sowohl in der Tiefe, als auch in der Höhe, seitlich oder im Winkel von der Feuerung angeordnet sein können.
    12. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen ohne Ummantelung in Form der an sich bekannten Heizkörper gebaut ist.
    13. Kombinierter Ofen nach Anspruch l bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Ofen fest an die Wand gestellt ist, eine Isolierplatte zwischen Ofen und Wand zum Schutz der Wand angeordnet ist.
    1. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Feuerbesohiokung vor der Strahlplatte (11) liegt, wodurch ein Abkühlen der Heizelemente beim Offnen der Feuertür ausgeschlossen ist. 15. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,daaj dievordere euerbrucke (l) sioh naoh oben als Füllahaoht fortsetzt, ao dassder Ofen als Dauerbrandofen rerwendet werden kann. 16. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, das. der Nüllechecht auf die Feuer-
    brücke 1 aufsetzbar und auswechselbar ist.
    17. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 1$9 dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen transportabel ist, insbesondere dass die Verkleidung und dass die @@@@ Heizelemente einzeln oder als Ganzes je für sich transportabel sind.
    18. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschacht aufklappbar ist, vorzugsweise eine oder zwei um vertikale Gelenkachsen schwenkbare Flügeltüren besitzt.
    19. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass seine Ummantelung aus durchschei= nendem Material, vorzugsweise aus feuerfestem Glas, besteht.
DED4402U 1952-06-13 1952-06-13 Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung. Expired DE1643716U (de)

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DE1643716U true DE1643716U (de) 1952-09-18

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DED4402U Expired DE1643716U (de) 1952-06-13 1952-06-13 Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung.

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