DE1643716U - Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung. - Google Patents
Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung.Info
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Description
- Kombinierter Ofen mit Halbgas-Feuerung. Die bekannten offenen Kaminfeuer geben dem Wohnraum etwas Gemütliches, haben aber den grossen Nachteil, dass ihre Reizwirkung im Verhältnis zu ihrem Brennstoff@erbrauch sehr gering ist. Die geringe Heizwirkung der bekannten
dass der Brennstoff bei diesen offenen Feuern infolge des Abbrandes in den feeien Kaminraum zu geringe Feuer= temperaturen erreichen lässt, wodurch die erzeugten Gase zum grossten Teil unverbrannt durch den Kamin entweichen.offenen Kaminfeuer ist vor allem darauf zurückzufahren, - Die vorliegende Erfindung betrifft dagegen einen kombi : nierten Ofen mit Halbgasfeuerung, der zwar die Vorteile des offenen Kaminfeuers, nicht jedoch dessen Nachteile besitzt. Der neue kombinierte Ofen mit Halbgas-Feuerung hat die Vorteile des in seiner Heizwirkung im Vergleich zum offenen Kaminfeuer weit hoheren und geschlossenen Ofens. Inforlge seiner Konstruktion als albgasfeuerung werden beim neuen kombirderten Oten auch gegenüber dem
einfachste Art erreicht.bekannten geschlossenen Ofen wesentliche Vorteile auf die - Der kombinierte Ofen mit Halbgasfeuerung zeichnet sich dadurch aus, dass er sowohl als geschlossener Ofen,als auch als offenes Feuer für alle feste Brennstoffe geeignet ist. Nach der Erfindung lä. st sich der neue kombinierte Ofen auch als mit Gas oder elektrisch beheizter Ofen verwenden. Die Erfindung empfiehlt, den kombinierten Ofen so auszubilden, dass die Feuerung mit den Heizelementen
ein Teil für sich bildet, unabhängig von der Ofennmmante lung, welche in jeder zweckentsprechenden Form und aus jedem geeigneten Material hergestellt sein kann. Die vordere Feuerbrucke, die hintere Feuerbrücke, die obere Feuerbrtioke, das Rost und die seitliche Ausmauerung bilden einen aus dauerfesten Material bestehenden ßrerlam stoff-Entgasungs- und Gasverbrennungsraum, der keine Abkühlung durch kalte Aussenluft ausgesetzt ist."i'0 - Durch die Ausbildung der Feuerung als Halbgas-Feuerung werden die Brennstoffe erst entgast und infolgedessen werden beim Verbrennen der Gase die weit höheren Gastempera= turen erreicht, wobei im Feuer selbst weit höhere temperature erzeugt werden, welche augen gaareichsten brennstoff vollkommen rauchlos verbrennen lassen, und zwar bei verhält= nismässig geringem Luftuberschuss, wodurch der denkbar gute Wirkungsgrad der Feuerung erreicht wird.
- Im Gegensatz zu den bekannten Ofen wird der kombinierte
und mit der durch die Feuerbrüoken gut vorgewärmten Luft gefahren. Dem Verbrennungsraum wird also nur hoch erwärmte Luft zugeführt, die durch die in der Feuerbrücke angeord= nete Luftzufuhreinrichtungen, z. B. Luftzafuhrkanäle, und durch die in der oberen Feuerbrücke angeordnete Sekundär= luftzufänrung, sowie durch die regulieroaren Luftdurchlässe der Feuertür dem Verbrennungsraum zugeführt wird. Der ver=. 1. u der Hauptsache mit Jbe- Ofen gemäss der Erfindung in der Hauptsache mit berluft verbrennbaren Rückstände. Die Zuführung der fit durch die Feuerbrücken ist regulierbar. Das Feuer bzw. der Gasver= brennungsraum wird in keiner Weise durch kalte @uft abge= kühlt. Die von oben kommende uft kann den eigentlichen Verbrennungsraum nur erreichen, wenn sie die glutschicht durchstrichen hat und kommt dadurch auch ur hoch erwärmt in den eigentlichen Gasverbrennungsraum. Durch diese Gesamt= anordnung der Feuerung mit der in jedem Falle vorgewärmten Luftzufuhr ist eine Abkühlung des Verbrennungsraumes sowie der dahinter oder seitlich liegenden Heizzüge vollkommen ausgeschlossen ; dies im Gegensatz zu den bekannten Ofen, bei denen schon das Offnen der Feuertür genagt, um den Ofen sofort in seinem Wirkungsgrad, und zwar sowohl im Wirkungagra der Heizage als auch im Wirkungsgrad der Feuerung selbst herabzusetzen. fhäl tnismässig kleine Rost dient nur flua entfernen der un= ebenfalls den Wirkungsgrad der Feuerung sofert herabsetzen, sind bei dieser neuen Ausführung nicht möglich, da ja, wie schon beschrieben, beim neuen kombinierten @fen der Rost selbst für die Luftzufuhr nicht verwandt wird bzw. dafür nicht vorgesehen ist.Die sich meist ber dem Rost bildenden Luftldoher, welche - Die Heizelemente des neue Ofens sind in einzelne Heizgase
Abzug zum Kamin austreten. Durch das vollkommen rau-ehlose Verbrennen der Brennstoffe bildet sich auch in den-Heizungen keinerlei, Russ oder sonstige verbrennbaren Rückstände, so dass die Heizzüge vollkommen sauber bleiben und nicht gegen die Abgabe der Wärme nach aussen isoliert werden.üge unterteilte wobei jede Seite der einzenen Heizgaszge : für sich Heizflächen abgeben, Die Heizgaszüge, d. h. die Heizelemente kennen aus Eisenguss oder aus anderem geeigneten Material hergestellt agein. Einzelne, mehrere oder Vorzugs weise alle Reizgaszüge sind jeder für sieh mit einer Regnts liereinrichtung ausgerüstet, su dass die Heizflächen je nabh Bedarf mehr oder weniger eingesevaltet und so je nach Bedarf grosseur oder kleiner gestellt werden können. Die Heizgaszüge führen in einen über den Heizgaszgen liegenden Sammelraua, von wo a s die abgekühlten nnd verbrannten Gase durch den platte nicht verschmutzen können, wie das bei den bisherigen offenen Feuerstätten der Fall gewesen ist. Die an der Vorders te des Ofens befindliche Strahlplatte (Licht- und Wärme-Stra platte) ist oberhalb der Feuertür angeordnet und gegenüberWird der Ofen als offenes Fec&r gefahren, wozo. die vorgesehej Feaertar geöffnet wird, so ist die Wirkung sowohl in light- wie auch in Wärmestrahlung genau entsprechend dem des offene : ! Keminfeuers, ohne dessen Nachteile, da aach in diesem Palle ( Heizüge nicht ausgeschaltet sind, wobei noch der Vorteil ge. über dem biherien offenen Feuer besteht, dass die vorne li- gende Stranlplatte vollkommen sauber bleibt, da die AaLtchgas llboh innen durch das Feuer abziehen und daourch die trahl= dieser zurückgesetzt. Die Licht-und Wärme-Strahlplatte h, t an ihrem oberen Teil eine regulierbar ffnung, welche mit aufsteigende Gase zum Kamin abziehen kennen.dem sammelraum 1n Verbindung steht, damit eventuell vom Feuer dem & - Die Feuerung und die Heizzuge, von denen eingangs berichtet wurde, dass sie ein geschlossenes Teil für sich bilden und vollkommen unabh@ngig von der äusseren Ummantelung sind, kann aus der Ummantelung herausgenommen werden. Der neue Ofen besteh
bekannten Ofen der iall ist, die an eine bestimmte Heizfläche gebunden sind. Die Heizelemente lassen sich nach der Erfindung sowohl in der Tiefe, als auch in der he oder seitlich von der Feuerung anordnen. Durch diese Heizflächen Anordnung undso aus zwei Hauptteilen. Beide Seile können für sich transport tabel sein. Die Erfindung lässt eine usbilduns der Heizfläche in jeder erforderlichen Grosse zu, ohne dass dadurch der Ofen selbst grosser gebaut werden musts, wie das bei den Erfindung kann der neue Ofen sogar in Form der an sich bekann= ten Heizkörper ohne Ummantelung gebaut werden, wodurch eine ganz flache Ausführung möglich ist, der zu beheizendedurch die hohen Feuertemperturen ist es mc'glioh, den Ofen im Verhältnis zu den bekannten fen kleiner zu bauen, um dieselbe Wirkung wie diese zu erzielen. ist ist es möglich, den Ofen in Wiri12eIform, d. # den Ofen in Winkelform, d. . als Eckofen zu bauen. Nach der Raum eine tiefere Ausführung nicht zulässig Soll der neue úfen fest an die hand g es tell t werden, so ieht die Erfindung eine Isolierplatte zwischen Ofen und Wand vor, um eine Beschädigung der Wand durch Wärme zu verhüten. - Gemäss der Erfindung ist die Feuerbesch@ckung so vor der Strahlplatte angeordnet, dass ein Abkühlen der Heizelemente beim Offnen der Feuertür ausgeschlossen ist. Die vordere Feuerbrücke kann nach der Erfindung so ausgebildet sein, dass sie sich nach oben als Füllschacht fortsetzt, so dass der Ofen als Dauerbrandofen verwendet werden kann. Der Füllschacht
Auch kann der Füllschacht aufklappbar sein, z. B. mittels eine} oder zweier um vertikale Gelenkachsen schwenkbare Türen.kann auf der Feuerbräcke aufsetzbar und auswechselbar sein. Sehliesslieh empfiehlt die rfindung, die Ummantelung aus durchscheinendem feuerfestem Material, z. B. aus feuerfestem Glas herzustellen, so dass die Liohtwirknng des neuen Ofens besonders intensiv ist. Wird der neue ufen als Gas-oder NI Elektroofen benutzt, was vorteilhaft für die ttbergangsjahres- seiten ist, so empfiehlt die Er : findungt unterhalb der oberen Feuerbracke einen Gasbrenner oder ein oder mehrere eleiLtrisehe Reize1emente einznbuenJ so dass die Reiz-und Lichtstrahl= wirkung a f die vordere trahlwand, weno die Fea-ertfir ent= fernt worden ist, voikl zur Geltung komff t. Durch die Anordnung der Heizzüge und durch die Grösse der Reisfläche wird dabet die BeizwirkangeLLnes as-oder lektro-fens voll erreicht und dabei gleichzeitig der Vorteil des offenen Feuers mit seiner Licht-und Sfrahlirkung verbunden Nle Seich ellt AUst'» elspiele der n dung ache. 8 « Fi. l einen u-erschnitt durch den fen miT. in der Tiefe liegenden Beizelementei Fig. 2 einen Schnit-' ; nach Linie A-A der Fig. 1 Fig. 3 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. l, Eig. einen Längsschnitt durcn den Ofen mit seitlich liegenden Heizelementen Fig 5 einen hnitt nach Linie 0-C der Fig. 4 Fig. 6 einen Schnitt nach Linie D-D der Fig. 4 Der Feo-erungsraum aus feuerfestem Material wird von der vorderen Feuerbrücke 1 mit der darin vorgesehenen Lufzu.- ! einrichtung 2, von dem Rost 3, von der hinteren Feuer : brücke 4 von der oberen Feuerbriicke 5 mit der d arin eingea : bauten Sekundärlutznführung 2a gebildet. Als Abschluss der Feuerung dient die Peu. ertür 6 mit den regulierbaren xft's durchlässen 7. Neben der Feuertür befinden sich die Lufteintrittsöffnungen für die vordere Feuerbrüeke l, Oberhalb der euertür 6 behind det sich in der Strahlungswand 11 die regulierbaren Sekundär= lufteintrittaöffnungen 2a der oberen Feuerbrüoke 5.. Unter dem Rost 3 und der vorderen Feuerbrücke 1 befindet sioh der Asohekasten 8. Gemäss der Erfindung ist die neuerung so eingebaut, dass die Feuertemperaturen so hoch liegen, dass die unter der Feuertür 6 aufgebrachte Frischkohle vollkommen entgast wird und diese Gase sowie alle übrigen brennbaren Bestandteile vollkommen c rauchlos verbrannt werden. Alle zugeführte Luft wird denkbar hoch vorgewärmt, bevor diese den eigentlichen asverbrennungsraum erreichen, so dass der Verbrennungsraum von der Luft nicht abgekühlt wird. Die über der Neuerung liegenden Heizelemente bestehen aus den -1 raum 12 führen Heizgasiührungen 10, welche in den oberen amelraum 12 führen und von da aus, nachdem die Gase ihre ärme an die verhäl t. inif f mässig grossen Heizflächen abgegeben haben, treten die weit= gehend abgekühlten und verbrannten ase durh deu Abzug 13 zum Kamin aus. Die (iasführungene d. k. Gasdurohgangskanãle 10t haben alle, d. h. ein jeder für sich, eine Reguliervorrichtung 14, wodurch es möglich ist, jeweils soviel Heis che, wis gewünscht oder erforderlich ist, einzuschalten und zu benutzen. In der Gesamtanordnung bildet die euerun i den Heizelementc einen Teil, der für sich unabhängig von der äusseren 'Ummafitelunb 15 ist, welche bei der Gesamtanordnung nur als Luftfulirun dient, wobei die von unten kommende kalte Luft an den Öffnungen 16 eintritt und durch die grosen Heizflächen 2 sen hei-zf : Lächen der Reizasdu. rchgauge 10 und . es amtiraumes 1S hindurch= streichen hoch erwärmt wird und d'mnffnunen 17 zur Raumbeheizuri6 wieder aus critt. In den oberen Teil der ii 11 beiizidet sich die Öffnung 18, welche mit dem aelrum 12 regulierbar durh die teuervorrichLun 19 in Verb. nau-ng sieht. Die Öffnung 18 Wand von der Hitze beschädigt wird.dient dazu wenn der Ofen als effenes Feuer gebrannt wird, j 2 l di, e eventuell von dem Feuer nach oben steigenden Gase dem Kamin zuzuführen und so jede Belästigung im Raume selbst ZU. vermeiden. Auch bei der Verwendung von Gasheizungen werden sia. f diese Weise die unangenehmen Gerüche dem Kamin zugeführt und kennen nicht in den Raum eintreten. Bei der Ausf4, tbrung nach Figur 4 ist an den hinteren Teil des Ofens eine Isolierplatte 20 vorgesehen wodurch es möglich ist ; den Ofen fest an ede Wand zusetzen ebne das dadurch die - DievornebefindlicheStrahloungsplatte11wirdzweckmässigaus blankem Material hergestellt, was die Licht- und Wärme- Strah= lung nach dem Raume zu besser zur Wirkung bringt, wenn der Ofen als offenes Feuer oder als GaB bzw. Elektroofen verwandt wird, wobei die Feuertür 6 nach oben oder unten geöffnet werde@ kann, bzw. bei Gas- oder Elektrobeheizung ganz fortfällt.
- Bei keinem der bisher bekannten Ofen wird neben dem hohen
Ausführung, es braucht nur der untere Feuerraum mit feuerfeste Material ausgelegt zu werden, ist nicht nur eine Einsparung ai Material, sondern auch an Frachtkosten möglich.Keiztit&gewirkungsgrad durcL die Heizelemente gleichzeitig eine solche Licht-und Wärmestrahlung erreicht wie bei dieser Erfin du bei der das SweokBlässie mit dem Schönen verbunden ist. Durch die Wärmeleitung und die geteilte Ausführung des Ofens wird der äussere Mantel des Glens nie beschädigte wie das bei den meisten geschlossenen Ofen nach ei-Mier Zeit der Fall ist ; -uen Ofen naah eiikiger Ze ganz abgesehen davon, dass die Ausführung jedem Zweck entspre= ehend hergestellt werden kann und infolge der an sieh leichter f>
Claims (1)
-
e U i Schutzansprüche : verwendbar ist, als auch so gebaut ist, dass er als offene Feuerstätte für alle festen Brennstoffe geeignet ist.1. Kombinierter Ofen mit Halbgasfeuerung, dadurch gekenn= zeichnet, dass der fen sowehl als geschlossener Ofen Kombinierter Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er so eingerichtet ist, dass er als Gas- oder elektrisch beheizter Ofen verwendbar ist.5. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennsel zeichnet, dass die Feuerung mit den Heizelementen ein Teil für sich bildet, unabhängig von der Ummantelung (15), welche in jeder zweckentsprechenden Form und aus jedem geeigneten Material hergestellt sein kann.4. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn= MaterialdbestehendenEntgasungs-undGasverbrennungsraum für den Brennstoff bilden, der keiner Abkühlung durch die kalte Aussenluft ausgesetzt ist.zeichnet, dass das Rost (3) die vordere Feuerbrüoke (li, f7 die hintere Feuerbrücke (4), die obere Feuerbrfioke (5) und die seitliche Ausmauerung einen aus dotiertestem 5. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn= zeichnet, dash dem Verbrennungsraum nur hoch erwärmte Luft zugeführt wird, inbesondere dass die Verbrennung luft durch die in der Feuerbrücke (1) angeordnete Luftzufuhreinrichtung, z. B. Luftzufuhrkanäle (2), und durch die in der oberen Feuerbrücke (5) angeordnete Sekundär= luftzuführung (2a), sowie durch die regulerbaren Luft= durchlässe (7) der Feuertür (6) dem Verbrennungsraum zugeführt wird.6. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Heizelemente in einzelne Heizgaszüge (10) unterteilt sind, wobei jede Seite der einzelnen Heizgaszüge (10) für sich Heizflächen bildet. den Heizgaszügen liegenden Sammelraum (12) fahren, von wo aus die abgekühlten und verbrannten Gase durch den Abzug (13) zum Kamin austreten.7. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnete dass die einzelnen Seizgaszüge (IG) jeder f8r sich mit einer Reguliereinriohtung (14) versehen ist, wodurch die Heizflächen (10) je nach Bedarf mehr oder weniger eingeschaltet bzw. grSaser oder kleiner gestellt werden können. ( 8. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 71 dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgaszüge (10) in einem über 9. Kombinierter Ofen nach Anspruch Ibble 8, dadurch gekenn= zeichnet, dass vorne und oberhalb, aber zurückgesetzt in Bezug auf die Feuertür eine Licht-und Wärme-Strahl'* platte angeordnet ist, an deren oberen Teil eine regulierbare Offnung (18) vorgesehen ist, welche mit dem Sammelraum (12) in Verbindung steht, damit eventuell vom Feuer aufsteigende Gase zum Kamin abziehen können.10. Kombinierter Ofen nach Anspruch l bis 9, dadurch gekenn= zeichnet, dass das Rost (3) nur zum Entfernen der unverbrennbaren Rückstände vorgesehen ist.11. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (10) sowohl in der Tiefe, als auch in der Höhe, seitlich oder im Winkel von der Feuerung angeordnet sein können.12. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen ohne Ummantelung in Form der an sich bekannten Heizkörper gebaut ist.13. Kombinierter Ofen nach Anspruch l bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Ofen fest an die Wand gestellt ist, eine Isolierplatte zwischen Ofen und Wand zum Schutz der Wand angeordnet ist.1. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Feuerbesohiokung vor der Strahlplatte (11) liegt, wodurch ein Abkühlen der Heizelemente beim Offnen der Feuertür ausgeschlossen ist. 15. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 14, dadurch brücke 1 aufsetzbar und auswechselbar ist.gekennzeichnet,daaj dievordere euerbrucke (l) sioh naoh oben als Füllahaoht fortsetzt, ao dassder Ofen als Dauerbrandofen rerwendet werden kann. 16. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, das. der Nüllechecht auf die Feuer- 17. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 1$9 dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen transportabel ist, insbesondere dass die Verkleidung und dass die @@@@ Heizelemente einzeln oder als Ganzes je für sich transportabel sind.18. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschacht aufklappbar ist, vorzugsweise eine oder zwei um vertikale Gelenkachsen schwenkbare Flügeltüren besitzt.19. Kombinierter Ofen nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass seine Ummantelung aus durchschei= nendem Material, vorzugsweise aus feuerfestem Glas, besteht.
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| DED4402U DE1643716U (de) | 1952-06-13 | 1952-06-13 | Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1643716U true DE1643716U (de) | 1952-09-18 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED4402U Expired DE1643716U (de) | 1952-06-13 | 1952-06-13 | Kombinierter ofen mit halbgas-feuerung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1643716U (de) |
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1952
- 1952-06-13 DE DED4402U patent/DE1643716U/de not_active Expired
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