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DE1643261U - Tuerdrueckerverbindung. - Google Patents

Tuerdrueckerverbindung.

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Publication number
DE1643261U
DE1643261U DE1950B0004263 DEB0004263U DE1643261U DE 1643261 U DE1643261 U DE 1643261U DE 1950B0004263 DE1950B0004263 DE 1950B0004263 DE B0004263 U DEB0004263 U DE B0004263U DE 1643261 U DE1643261 U DE 1643261U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
necks
lock nut
door handle
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950B0004263
Other languages
English (en)
Other versions
DE810847C (de
Inventor
Otto Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950B0004263 priority Critical patent/DE1643261U/de
Publication of DE1643261U publication Critical patent/DE1643261U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Otto Bayer, Reiligenhaus, Hauptstraße 279.
    <SaS&SS ; a : t3a : ataMaSEa : S<e= : 3 : at ! S ! at<Beta : 9SMa : SMSt3Ma<MMBSEaM : miBSSMß
    "Türdrückerverbindung".
  • Die Neuerung betrifft eine Türdrückerverbindung, bei der die schloßseitigen Enden der Einzeldrücker über zylindrische Drückerhälse mit der Bohrung der Schloßnuß zu verbinden sind. Bei den bekannten Verbindungen dieser Art sind die Snden der Einzeldrücker gewöhnlich glatt, d. h. ohne zurückspringenden Ansatz ausgebildet und miteinander über eingelegte Längsstifte bzw. Verzapfungen gekuppelt, die ihrerseits wieder durch einen in die Schloßnuß einschraubbaren Querstift gegeneinander verriegelt werden. Derartige Drückerverbindungen sind in der Herstellung teuer, in der Montage und Demontage sehr umständlich und in ihrer Funktionssicherheit unbefriedigend. Der zur Verriegelung der Verzapfungen notwendige Quer-
    stift in der Nuß sitzt nämlich an von außen schlecht zugang-
    licher Stelle innerhalb des Schloßkastens, so daß er nur durch eine besondere, am Schloßetulp vorzusehende Öffnung eingesetzt werden kann. Das ist aber auch nur dann möglich, wenn die miteinander durch den Stift zu verriegelnden Bohrungen bei seinem Einsetzen fluchten. "Türdrückerverbindung" Abgesehen davon schwächen die für die Längs- und Querstift notwendigen Bohrungen sowohl die Nuß als auch die Drückerenden ganz erheblich.
  • Zur Beseitigung dieser Überlstände schlägt die Neuerung vor, die Türdrückerverbindung in der Weise auszugestalten, daß die Drückerhälse, die im übrigen mit gegen den Drückerhals zurückspringendem Ansatz ausgebildet sind, von der Nabenbohrung der Schloßnuß formschlüssig umfaßt werden und über eine gleichzeitig die Einzeldrücker verbindende durchgehende Flachschiene mit Längsnuten der Schloßnuß kuppelbar sind. Es wird also neuerungsgemäß ein und dasselbe Element, nämlich eine einfache, glatte Flachschiene gleichzeitig zur Kupplung der Einzeldrücker untereinander, zur Kupplung der Drücker mit der Nuß und außerdem zur gegenseitigen Verriegelung der vorgenannten Teile nutzbar gemacht. Dadurch ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau, eine sehr einfache Montage und eine absolut sichere und spielfreie Verbindung zwischen Drücker und Schloßnuß, da die Angriffspunkte der Kräfte weit außen liegen.
  • Einzelheiten der Neuerung seien anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert, das in der Zeichnung wie folgt veranschaulich ist.
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf die Drückerverbindung, teilweise im Schnitt, im Einbauzustand Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-B in Fig. 1 und "Türdrückerverbindung" Fig. 3 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles C in Fig. 1.
  • Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind die Einzeldrücker 1 und 2 an ihren schloßseitigen Enden mit im Durchmesser zurückspringenden gleichartig ausgebildeten Drückerhälsen 3 und 4 ausgestattet, die in zusammengebautem Zustand der Drückerverbindung über die ganze Länge hin von dem Nabenteil 5 der Schloßnuß 6 formschlüssig, d. h. spielfrei umfaßt werden. Die Drücker 1 und 2 selbst sind untereinander durch ein über die ganze Länge hin einheitlich breites Flacheisen 7 verbunden, das in entsprechenden Längsnuten der Drücker sitzt und mit ihnen durch Stifte 8 o. dgl. gekuppelt ist. Da sich die Stirnenden 9 des Flacheisens dabei satt gegen die Enden der Längsschlitze anlegen, genügt jeweils nur ein Stift 8, um eine absolut starre Verbindung zu erzielen.
  • Der mittlere Teil des Flacheisen 7 greift an diametral gegenüberliegenden Stellen wie ein Einlegekeil in Längsnuten 10 der Schloßnuß ein. Bei dereuerungsgemäßen Türdrückerverbindung dient das Flacheisen 7 also sowohl zur Verbindung der Einzeldrücker 1 und 2 untereinander, als auch zur Verbindung dieser Drücker mit der Nuß. Es wird demnach unter Verwendung
    außergewöhnlich einfacher, durch Stanzen bzw. Drehen und
    Schlitzen herzustellender Teile eine allen Anforderungen voll entsprechende Drückerverbindung geschaffen. Wichtig ist dabei, daß beide der Einzeldrücker völlig gleichartig ausgebildet und daher sowohl für Rechte-als auch Linksausführung@zu benutzen "Türdrückerverbindong" sind. Dadurch ergibt sich eine weitere Herabsetzung der Gestehungskosten der Drücker und eine Vereinfachung der Lagerhaltung Entsprechend einfach gestaltet sich auch das Zusammenbauen bzw. das Auseinanderbauen der neuerungsgemäßen Drükkerverbindung. Das erstere erfolgt durch Einstecken des bereits mit dem Flacheisen 7 verstifteten Einzelgriffes in die Längsnut der Schloßnuß 6 und anschließendes Eintreiben des anderen Sicherungsstiftes 8. Umgekehrt ist beim Ausbauen der Drücker nur einer der Stifte 8 zu entfernen, woran anschliessend beide Drücker zusammen mit dem Flacheisen abzuziehen sind, Der Schaftteil 11 der Drücker wird wie üblich über einfache Rosetten 12 gegen die Tür hin abgestützt. Um eine besonders stabile Führung der Schaftteile zu erreichen, kann man aber auch an den Schloßblechen 13 nach außen hin gerichtete Bördelungen mit Außengewinde vorsehen und mit diesem Gewinde dann jeweils eine über die Türfläche herausragende Muffe verschrauben, die ihrerseits im Bereich der Rosette mit Außengewinde versehen ist.

Claims (3)

  1. "Türdrückerverbindung" S ohutzansprüche : 1). Türdrückerverbindung, bei der die schloßseitigen Enden der Einzeidrücker über zylindrische Drückerhälse mit der Bohrung der Schloßnuß zu verbinden sind, d a dur c h g e k e n nz e ich ne t, daß die im übrigen mit gegen den Drückerschaft zurückspringendem Ansatz ausgebildeten Drückerhälse (3, 4) von der Nabenbohrung der Schloßnuß (6) formschlüssig umfaßt werden und über ein gleichzeitig die Einzeldrücker verbindendes Flacheisen (7) mit Längsnuten (10) der Schloßnuß kuppelbar sind.
  2. 2). Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e ich 11 e t , daß die Drückerhälse im Einbauzustand über ihre ganze Länge hin von der Nabe (5) der Schloßnu umfaßt werden und dabei mit ihrem Anlaufbund gegen diese Nabe anliegen.
  3. 3). Türdrückerverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Flacheisen (7) über seine ganze Länge hin eine einheitliche Breite aufweist, die etwa den Außenabmessungen der sich an die Drückerhälse (3,4) anschließenden Schaftteile (11) der Einzeldrücker entspricht.
DE1950B0004263 1950-12-27 1950-12-27 Tuerdrueckerverbindung. Expired DE1643261U (de)

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