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DE1642818A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Wiedergewinnung von Feststoffen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Wiedergewinnung von Feststoffen

Info

Publication number
DE1642818A1
DE1642818A1 DE19681642818 DE1642818A DE1642818A1 DE 1642818 A1 DE1642818 A1 DE 1642818A1 DE 19681642818 DE19681642818 DE 19681642818 DE 1642818 A DE1642818 A DE 1642818A DE 1642818 A1 DE1642818 A1 DE 1642818A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
bed
inlet
chamber
particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681642818
Other languages
English (en)
Inventor
Stowe Robert Allen
Reynolds Jack Burnham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1642818A1 publication Critical patent/DE1642818A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/16Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic by suspending the powder material in a gas, e.g. in fluidised beds or as a falling curtain
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S159/00Concentrating evaporators
    • Y10S159/03Fluidized bed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
  • Glanulating (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Abtrannung von Feststoffen aus flüssigen Mischungen, wobei die Feststoffe aus den flüssigen Mischungen in Form von Pellets gewonnen werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht au« einer Haupttrooknungskamraer, durch welche trocknende Oaee von ata Boden bis «ur Spitze durch ein Bett aus Pellets geleitet werden, wenigstens einer Saugrohranordnung, die außerhalb der Hauptkananer angeordnet 1st und eine Zerstäubungsvorrichtung aufweist^ wobei Pellets durch die Srvjfr,rohr&nrnv_nung rvroyolisisrt worden, und einer Einrichtung zum Abziehen von Pellets sowie von Abgasen aus der Vor«
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richtung. Das srf indunggägsmäflo Verfahren besteht in der R@cyclisierung der festen Pellets mittels pneumatischer gasförmiger Medien aus einer i'rooknungskansrasr durch ein© Mußer® Saugrohran-Ordnung,, in welcher ein© flüssige föisahiuig aus Peststoffen auf die recyclisierten Pellets zerstäubt, wird, um auf ihnen Feststoff® abzulagern und anzureichern-,· worauf dia auf diese Weise überzogenen Pellets in die Hauptkamrner sutn Trocknen und Rec^olisieren zurückkehren.
Ziel dar vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines neuen und verbesserten Verfahrens (sowie einer neuen und verbesserten Apparatur), nach welchsra Feststoffe in einfacher und kontinuierlicher Weise aus einer flüssigen Mischung in ElnzelteilchenforBi gewonnen werden können, wobei die Teilchen im wesentlichen eine kugelförmige Gestalt besitzen* sine hohe Dichte aufweisen und hart a freiflieiBend und staubfrei sind., so daß sie in einfacher Weise gehandhabt werden können.
Das erfindungsgeinäße Verfahren sowie die Vorrichtung zu seiner Durchführung werden anhand der beigefügten Seichnungen näher erläutert?
Figur 1 ist eine Seltenansicht» insbesondere im Schnitt,einer Grundausführungsform dor erfindungsgemäßen Vorrichtung, die eine Hauptkammor "A" und eine Saugrohranordnung "B" zeigt*
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SAD ORlGtNAt
— 'S.
Figur 2 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt^ einer anderen Grimdausfuhrungsforni einer Grmi<dsau,grohranordnung gemäß vorliegender Erfindung.
Figur 5 ist eine Seitenansicht 9 teilweise im Schnitt, einer anderen ■ Äusführungsf oriB ein@r erfindungsgein&'ßen Saugrohr anordnung.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht., teilweise im Schnitt, einer weiteren Aus führungshorn! einer Saugröhränorönung gemäß vorliegender Erfindung.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die im Detail eine Äusführurigsform einer aufisn angebrachten konzentrischen Saugrohranordoung der erfindungsgeniäßen Vorrichtung zeigt, die in einer erfindungsgemäßsn Verrichtung verwendet werden kann, beispielsweise in der durch die Figur 1 oder Figur 9 wiadergegebsnen Vorrichtung.
Figur 6 ist eine Seitenansicht des Ssugrohranteiles der durch Fig. 5 wiedergegebenen Anordnung, wobei E®festigüngs- öder Vorblndungsflan sehe zu sahen sind.
Fig« 7 ist öine Seitenä^isiclit einer andern ÄusfÜhrungäforni einer könzentrisöhen, außen angebrachten Saugrohranordnung, teilweise im Schnitt,~die eineDüsenanordnungzeigt, weiche ah dem
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unteren Teil der S&ugrohranordnung sitzt.
Figur 8 ist aine Draufsicht im Detail der durch Fig* 7 wiedergegebenen "konzentrischen Saugrohranordirnng .
Figur 9 ist eine Seitenansicht* teilweise im Schnitt* einer Ausführungsform der erfindimgsgeaiäßen Vorrichtungs welch© die relativs Anordnung wesentlicher Elemente diesel* Vorrichtung zeigt.
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Durch diese Figur wird eine zentrale -K&nunar oder Kauptkainmer gezeigt, dl© in Verbindung mit zwei entgegongssetzt angeordneten äußeren lcon&entrischen Saugrohranordnungen steht und eine Recyclisierungßeinrlohtung aufweist. Jede Anordnung ist an der Seitenwand der Karamsr befestigt und steht in Verbindung mit dieser.
Figur 10 ist eine Draufsicht im Schnitt der durch die Fig. 9 wie&si-g-sgebenen Vorrichtung, wobei""der Schnitt längs der Linie
10«10 genommen worden ist.
Figur 11 ist eine Seitenansicht im Schnitt einer IHnglichen typischen Muitifluid-Ms©, die Eeschickimgs« und Gaseinlaßleitungen aufweist. Dies© Düse kann in einer Saugrohranordnung, vile sie beispielsweise durch die Figuren 1,9 oder 12 wiedergegeben wirdj, eingesetzt werden. ·
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""S ' # BADORIGiNAL
Figur 12 ist eine"'Isometrisch©·. Ansicht* -teilweise im Schnitt, ainsr anderen AusfiSlirungsform der Vorrichtung,!, bei welcher ©ine äußero konzentrische Saiagroliranordnung einschließlich einer Düsenanordnung 'verwendet wird, die mit 2wisch©ngatteranord° nungen mit @in@sa Seitenwamlteil einer liauptkammer verbunden ist. Die Figur 12 zeigt ferner (vgl. die Pfeil©), den Recyclisierungsfluß des festen teilchenförmigen Materials (fest© Pfeile) sowie den Fluß der verschiedenen, gasförmigen Medien und,Fiüssig-.'kelten (gestrichelte Pfeile). ■ M
Figur 13 ist eine Seitenansicht, teilvreise im Schnitt * welche den unteren Teil einer konzentrischen Saugrohranordnung mit einer Düsenanordnung zeigt.
Grundsätzlich besteht die"-erfindungsgeüiäße vielseitig verwendbare Vorrielitimg aus zi*®i aiisarßmenarbsitenden Elementen, die
A) aus einer Heaiptkaniraer, die derart ausgelegt ist, daß sie
sin Bett aus Teilchen- oder Pallets zu enthalten vermag, und g
B) v/snigstens einer äußeren Saugrohranordnung besteht, wobei sioh Jade Änorönung grundsatzlich aua einem Saugrohr und einer Fluld«Düs@nanordnung ausammensetzt. Eine grundlegende Ausführungs« form der Erfindung wird durch die Figur 2 wiedergegeben.
Das Hauptkairmierelemant der neuen Vorrichtung besteht ganz allge mein aus ainera Kessel,, der ein. Teilchenbett aufzunehmen vermag.
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Der ober® Teil dss Kessels oder der Kammer ist normalerweise verschlossen und dazu ausgelegt, beispielsweise mittsls einer Abaugseinriehtung, während des Betriebs gasförmige Medien zu samnisln, die beispielsweise aufwärts durch das Teilchenbett vor dem unteren Teil der Hauptkammer strömen. In Verbindung mit dem Abzug steht eine Äbsaugeinrlchtung, beispielsweise ein Abzugsgebläse, um di© Gas© zur weiteren Behandlung oder zur Gewinnung von bestimmten, in ihnen enthaltenen Bestandteilen oder zum Verwerfen abzuziehen. Gegebenenfalls 1st ©ine Staubsaminel- ©Inrichtung sowi© ein sogenannter Wäscher vorgesehen, um die gasförmigen Medien von feinen Bestandteilen zu reinigen. Diese Einrichtungen stehen ebenfalls in Verbindung mit dem Abzug.
An dem Bodenteil der Hauptkammer oder in der Nähe desselben ist eine Anfüllungselnrichtung vorgesehen, die mittels einer geeigneten Leitung mit einer Erhitzungseinriehtung verbunden ist. Diese Erhitzungseinriehtung dient während des Betriebs zur Einführung von heißer Luft oder anderen Gasen, beispielsweise
^ heißen Feusrungs« und/oder Verbrennungsgasen in die Kammer, wobei die Gase unter Druck in Aufwärtsrichtung durch die Kammer und das Pelletbett geleitet werden. Diese Gase werden nachfolgend als "primäre Mediumgase" bezeichnet.
Zwischen der Anfüllungseinrichtung und der Hauptkaramer ist eine Gitterplatte vorgesehen, um das Bett aus den sich bewegenden
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wna/oäer tlwläi.siebten Teilclien in,der Kammer an tragen» Nonnal©r~ weise-isfe in öer Hauptkamnier A eine Yarteocknu&gssone und vorsugsweiss ein© EBdfcrocknunigsimteraon© ¥orges@h@n, wie dies beisp&eXsweii·!©. aus Figur 1 liervorgeht. Di®. Endtroeknungssone, welche öureh doh3$n±g©n Teil des Bettes dargestellt wird, welcher sieh unterhalt des Einlasses in die Saugrohranordnung befindet, ermöglicht ©in Trocknen, der Pellets in diesem Teil au einem
wasserfreien Zustand in den Fällen, in welchen ein wasserfreies Pelletprodukt gewünscht wird und möglich ist» Wird ©in hydrati«. siertes od©r wasserhaltiges Produlct gewünscht, dann kann nur
die .sogenaOntelro2?tsOöknung3sön@ vorgesehen werden. . .
Elsie öffnung als Einlaß in die Saugrohranordnung aus der Hauptkammer soxsTie, sin Auslaß aus deai oberen Teil der Anordnung in
den ob€$r@n Teil der Hauotkaimne-r sind an der Eaniinsrseitenwand
vorgesehen und vierden von dieser goferageni um Jedes Saugrohr«" anar&mingselament dar Apparatus aufaunehmsn. Zusätzlich ist eine Einrichtimg an dem unteren Ende der SCanuner ¥orges©hen, um in I stöuerbsrsr Weise getrocknete Teilchen aus dem Pelletbett in der Hauptlcamrnei» abzuziehen, und zwar normalerweise aus der EndtrockmingSEone der Kanansr. V/ahlweise ist in der Einrichtung zum Absiehen der Pellets eine Einrichtung.zur Klassifizierung der
Pellets vorgesehen, beispielsweise eine Kolonne aus abgestuften Sieben. Um einen gewünschten Druck in der Hauptkammer aufrecht zu erhalten, ist eine Einrichtung, wie beispielsweise ein Luft-
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druckventila vorgesehen^ das in Verbindung mit der Einrichtung zum Abziehen der Pellets verwendet wird.
Dio Saugrohranordmmg hostsht in ihrer Grundform aus einer angeschlossenen äußeren DurohleitungsoinFiolitung, die nachfolgend als Saugrohr bezeichnet v?irda welch*?, äußerlich d©n unteren Teil dor Hauptlcammsr durch den vorstehend erwähnten Einlaß Mt dem oberen Teil der Kammer durch den AüBl&ß verbindet- In der Nähe des Einlasses das "Saugrohres wird sine Fluid-DUsenunteranordnung zur Einführung von zu verarbeitenden Flüssigkeiten in das Saugrohr eingeführt. Diese Anordnung wird nachstehend noch näher
Tf
erläutert. Vorzugsweise ist das Saugrohr mit einem hängenden Teil verseliisn, der dazu dient, wenigstens den Pluid-Düsenteil der Unteranordnung zu tragen und zu"beherbergen· Die Einlaß- und Auslaugvorrichtung der Saugrohranordnung ermöglicht die Zufuhr von Teilchen in die Kammer baw, deren Entfernung aus der Kammer in einer reeyclisierenden Art und Weise, wobei diese Teilchen mit der zu verarbeitenden"zerstäubten Flüssigkeit bei einer Temperatur kontaktiert werdens die wenigstens oberhalb des Gefrierpunktes der flüssigen Mischung liegt. Dabei werden die Teilchen, welche durch das Saugrohr geleitet werden, in der nachstehend noch näher beschriebenen Weise überzogen.
Die DUsenunteranordnung besteht im wesentlichen aus einer Fluid-
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tuisgensowiegeeigneten Ventilen zur Steuerung ihres F3aisses. Jtußsrcl©si ist gegebenenfalls ein Siiilaß für-gasförmige Zex^sfc&ufotmgsraed.±©n vorgesehsn« wie dies aus den Figuren 1"mid 2 hervorgeht«- ^
Wie voi'stehenä erwähnt,, enthält al© MsenuntBranordnung Vorzugs weiss ein© Einrichtung^ um wenigstens den Fluiddüsenteil einzusohliößew üd@2' aufsiEnshiseii. Dieser einsohließend© Teil kann als Λ Teil der Saugrohraaordjiuns öilsi5 als getrennt" hängend angebrachter Seil an den unteren Teil dar Saugrohranoränung in der Nähe· lies Seiig^onröinlasses konstruiert sein. In Qusrrichtung ist an asm *Sch©nk@l der1 Düse zwischen ihrem Kopf und Einlaßende ©ine aus vielen öffnungen bsstehend® Platte angebracht/ durch welche sogenannte MlfsmaäluHigase in Äufwärtsrichtung in das Saugrohr und durch dieses hindurch,geleitet werden können. Die Platte anthfilt oder trägt außerdem die Pellets in der Saugrohr« anordnung. Aus Zvreckmäßislceitßgi-'ünden können PUhruhgs- und Ab-
stopi>aini?ichtung©n vorgesehen sein., die in fester Weise mit " der öffziungsplatt© verbunden ßind und in einfacher Weise wenigstem* den Düsenkopf in die "Eiän® dös Saugrohreinlasses zu bringen vevmUg&n. .Normalerwels®- ist der Querschnitt: der Platte etwas geringer ala derjsmigs des Saugrohrteiles oder des hängenden Gehäusesj- in welchen (bzw. in welches) sie derart eingepaßt ist, daß oine dicht© Abdichtung besteht.
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Eine Einrichtung siu· Einführung von Eilfsmediumgasen wird durch die Wand des Saugrohr©s oder der Saugrs&ranordnung getragenβ wobei Qine zusätzliche Gaseinlaßvorriohtuos vorgesehen und derart ausgelegt ist* das die Hilfsra@di©n■· äur-ch als aus vielen öffnungen bestehende Platto vor lfej?®m tatsächlichen Eintritt in das Saugrohr geleitet warden. Die Hilf s-. oö&v Zusatzgase strömen durch die aus.vielen öffnungen bestehende Platte,, um u.a. ©ine Bewegung der festen !'suchen öuroh die SaugE-ohranordnung zu unterstütsen, so daß sie als eins pneumatische- Pumps wirken^ um die Aufviärtshevregung ά®τ Pellets durch das Saugrohr zu fördern.
Wann auch der vertikale Abstand zwischen dem Einlaß der Saugrohranordnung und deren Auslaß nicht besonders kritisch ist, mit Ausnahme zur Bestimmung der Tief© der vorstehend erwähnten Pelletvortrooknungssonej. so ist der Einlaß dennoch unverändert bar an einer Höhe angsbracht., welch© sich unterhalb des Auslasses befindet, jedoch in ausreichendem Maße. Oberhalb des Oberteiles der Gitterplatte in der Hauptfcamm@r liegt * um eine ausreichende Tiefe der Endtroeknungszone au ermöglichen, falls eine Endtrocknungszone erwünscht oder notwendig ist.
Der Querschnitt des Saugrohres kann lsi Abhängigkeit von anderen erfindungsgemäßan Variablen schwanken, er hängt Jedoch von der Ansah! der Saugrohranordnungen sowi© der Größe und Kapazität
RIß
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r ab.
Die folgende Imps© Messbrei.btmg einer jeden Sausrohranordnungs«»' ausfülirung <i©r Figuren 1 bis 4 erleichtert das Verständnis der
Verrichtung«
Die Figur 1 seigt eine vsrfciteal angeordnete* in Form ©ines um» gekehrten Y ausgebildete Saugrohranordnung mit ein©ra sich ab- g warts ©rstrec&snfion hUngenden TeIl^ in Vielehen die vorstehend
its Düsonuntsranordnung eingepaßt 1st und Hilfsnisdiengase eingeleitet ws-rden. Die untere Verbindung mit der Hauptkaramer ist d©r Einlaß in dl© Anordnung, 'während dl© obere öffnung der Auslaß ist« Norinal@ri?eis*e sind diese Einlasse und Auslässe in geeignetsr Weise unabhängig voneinander mit Ventilen zur Steuerung des Fslletflueses versehen,, beispielsweise mittels einer unabhängig betriebenen Glsitgetteroinriöhtung, und zwar unabhängig vcn dsm Typ ü&:? ©rfinöungsgemäß ©ingesetzten Saugrohr·= anordnung. *
Figur 2 seigt eine C»förmig© Saugi*ohrsnerdnung mit einer läng» liehen Fluld-Düse*' deren Kopf sich in das Saugrohr erstreckt. Das andere Ende der Düse ist mit einem Ventil, einer FlüssigkQitßziiführungsleitung und einer Leitung für ein gasförmiges ZerstSubungßinedium versehen.
Di.© Figur 3 zeigt ein« andere YQVBton einer Saugrohranordnung,
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I b4Zö I ö
Der EInlaßtsil dieser Anordnung- steht senferaoht mi dem Saugrohr', während die Biisenunter&nor&nimg in ©loan tief©r hängenden Teil des Rohres eingepaßt ist« Biese Äusfüiiruagsform besitzt die Form eines "L".
Figur 4 zeigt im Ausschnitt eine Y-förraige Saugrohranordnung, wobei die Büsenunteranordnung in Q±n®n unteren hängenden TrniX ähnlich V7±® in Figur 3 eingssötsfc ist.
Wahlweise kann das Saugrohrsn©:e<Iiiun$s®lein@nt der erfindungsge·= raäßsn Vorrichtung ©in© bevorsugte Struktur besitzen, die nachstehend als konzentrische Saugrohranordnung bezeichnet wird. Die folgende Beschreibung richtet sich in erster_Linie auf eine derartige Ausführungsform.
Konzentrische
Die neue erfindungsgemäßs Vorrichtung, welche die konzentrische Saugrohranordnung verwendet, besteht a) aus der vorstehend erwähnten Hauptkammsr und b) aus wenigstens einer sogenannten äußeren konzentrischen Saugrohranordnung. Diese Anordnung besteht aus einem Saugrohr, einem Behälter s der im wesentlichen konzentrisch um den unteren Teil und die öffnung des Saugrohres zur Einschließung desselben angeordnet ist, wobei der Raum zwischen der Saugrohrvrand und der Behälterwand nachfolgend als innere der konzentrischen Saugrohranordnung bezeichnet wird,*
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BAD ORJGfNAL
elnov Flttid"Bi!ssmmitersnörümmg., die nonaalerwsise von einem hängenden Teil des konzentrisch®*! E©nält©rs getragen wird, und einem Einlaß in die Saugrohranordmmg, der von der Behälterwand getragen wird» Dieser Einlaß dient zur Zuführung von B1GStstoffen aus der Hauptkammer in das .Innere der konzentrischen Saugrohranordnung. Außerdem ist ein Auslaß aus dem Saugrohr der Anordnung in die Kaupfekarämor vorgesehen, durch welchen feste Stoff© entweichen. Die PIiAM-Bllsenunteranordnung | besteht aus einer Mttltiflui&~Düs©> mit "Ventilen versehenen Zu.fwhr leitungen für Flüssigiceitsn und Gase sowie einer mit vielen Löchern versehenen Platt® (di© nachstehend noch näher beschrieben wird). Die Einlaßöffnung in die Wand des konzentrischen Behälters (die einer öffnung entspricht, welche in der Wand der Hauptkaraiasr A ausgebildet 1st)» welche das Innere der konzentrischen Saugrohranordnung mit der Hauptkammer verbindet-, ist normalerweise in einer Höhe angeordnet, die sich etwas oberhalb dem unteren Ende des Saugrohres befindet, wel- | ones von dem Behälter eingeschlossen ist.
Der untere Teil des Saugrohres der konzentrischen Saugrohranordnung ist in einem -Abstand von dem Oberteil des Behälters angeordnet und wird beispielsweise, so wie <ti®e z.B. aus den Figuren 6 und 12 hervorgeht, duroh Bolzen gehalten. Der Behälter ist im wesentlichen ah seinem unteren und oberen Teil verschlossen. Der obere Teil des Saugrohres erstreckt «ich
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* , ..,«- 109 82 1 /1 R 16
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d@m Bsli&lter heraus unfi sfcsht In VerMnuumg rait asm ob©r©n Teil ö@r Hauptkasansr. B@r un'csr© Teil d@s konzentrischen BshSXtsrs ist normalerwslss -Mlng-Dnä konstruiert^ uui dl© vorstehend er» wUhnte DUsenunter&noraimng aufzunehmen unä in Position zu halten. Wie nachstehend noöh. hWübv erläutert wird, kann die aus vielen Öffnungen böstslisnöe Platt© ö©r Dtlsenunteranordnung als Tt1SiX äev Saugrohranordnungunterstrulttur ausgebildet ssin^, so wie dies din?ch Figur 5 gezeigt wird» oder kann einen Teil der DUsönunteraciordnung bilden^ so wia dies aus Figur Ό. hervor» geht, vio diese Platt© mit dem Schenkel der Multifluid-Düse verbunden Ist.
DI© Fluld-DUsenuntsranordnung 1st In vertikaler Richtung in den unteren hängondsn T©il oder dlo Struktur des konzentrischen Behälters oder in den hängenden Schenkel d©3 Saugrohrs eingebracht, und zvfar Je nach der verwendetem erfindungsgemäßen Aus~ führungaform. Der Kopf der Düsa fluchtet mit der aus vielen öffnungen bestehenden Platte oder kann sich in den Behälter (oder das Saugrohr) bis zu einem solchen AuaraaS erstrecken* daß der Kopf die öffnung des unteren Endes des Saugrohres innerhalb der Anordnung erreicht. Außerdem kann sich der Kopf in das Saugrohr selbst erstrecken. In spesifisohar Welse besteht die OUsenunteranordnung aus einer Fluid«Düeef vorzugsweise einer Multifluid-DUse, einem Ventilblock an einem Ende der Düse, dae dem Düsenkopf ©ntgogangosatzt 1st, und FlUasigkeitsbesohlokung»
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BAD ORIGfNAL
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!©itungsn in das Ventil sowie einer EinJ.aßleitung für ein Zerst&ubungsgas. Bei· Düsenkopf und der Ventilblock sind normalerweise durch ein 8tr©ekglied getrennt g um ©ins ausreichende Länge der Düse zu gewährleisten., damit diese zumindest nach dem Einsetzen mit der Saugrotaancrßnuisg (oder dem Saugrohr) fluchtet oder in die SaugrOhranordnung (oder das Saugrohr) hinein ragt, so wie dies aus Figur 1j5 hervorgeht. Die Konstruktion der Fluid-Düse ist ira allgemeinen derartdaß ein Fließen der konzentrier- ä tesi oder verdünnten Flüssigkeit., die gleichseitig mit einem zerstäubend !Wirkenden- Gas, wi© beispielsweise Luft (wobei das Gas auch ein. Heaktaiit sein kann), bshandelt werden soll, ermöglicht wird. Per jeweils verwendete Düsenkopi' (beispielsweise ein Druckkopf a ein Siphon oder ein anderer Düsenkopftyp) ermöglicht die Zerstäubung der Flüssigkeit und ihrö Aufbringung auf die Pelletsj wenn diese durch das Saugrohr der Saugrohranordnung geleitet v?srö@n.
Wie vorstehend ©rviähnts 1st dia aus vielen Löchern bestehende Platte normalerweise mit der DUs© an ilirera Kopf oder in der Nähe ihres Kopfes aum Einsatz in die Saugrohranordnung verbunden. Aus Zweokmäßigkeitsgründön ist die aus vielen Löchern bestehende Platte mit einer Führungs- und Sperreinrichtung versehen, beispielsweise einem zentral angeordneten Rohr, in.welches die Düse in einfacher Weise eingesetzt werden kann, so wie dies aus Fig. hervorgeht.
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Zur weiteren j^l&utsrung"ßer vorliegenden Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genoiaiHaa, insbes©n4er@ auf die durch die Figuren 9 miü 1S wied-argegebeaen Auofiltarngsformen.-Diese'Ausfülirungsforinen zeigen eins Haupfckamm©r 16. Diese besteht aus ein@r vertikal angeordneten Xängliclieja syllndrischen Kolonne mit einer kontinuierlichen Kammerwand 18». Die Kamniarwand besteht bei* spielsweiß® aus Flußstahl (mit qubv ©!ine- einer feuerfesten Auskleidung) und ist- mit ©iner Abssugsriohtung 20 versehen, die von d©m oberen Seil der KarasiisrwaM 18 getragen wird und damit verbunden ist. Die Abaugseinriohtung 20 trägt ein Absauggebläse 22 zum Abziehen von gasförmigen Medien aus der Vorrichtung. Gegebenenfalls trägt die Absugseinrichtung 20 ©ine Reinigungseinriohtung 24, beispielsweise B±n®n Cjelonseparator und einen Spriihwäßchera um die gasförmigen Medien zu reinigen und feste Steff© (feine Teilchen) oder äsrgl, wiederaugewinnen«
Boßenteil der· Hsmptk'aimner 16 ist als Äuffüllungsraum 26-ausgebildet- und mit einem Gebläse 28 sowie einer. Erhitaungsein- - richtung 30 als--"Quelle- für cli® vorstehend; erwähnten primären Troeknungsgase versehen. -Zwischen dem Auffüllungeraum. 26'und dem'Bodenteil der Eaupfckammer 32 befindet sich eine Gitterplatte« di@ eine Vielzahl .von Perforationen aufvreiet* welche durch die Bezugssahl Jö gekennzeichnet sind» Wenn sioh aucsli di@ae Gitterplatt® 34, wie aus den Figuren 9 und 12 hervorgeht, in Querriohtung.. zu d©r Längsachse der Hauptkainniar 16 befindet, so kann
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.17
siQ dennoch auch In verschiedenen anderen Formen ausgebildet sowie in anderen Positionen angebracht sein. Beispielsweise kann sie öle Form ein©® Konus odes? Kegelstumpf es besitzen. Da die Gitterplatts J>4 gasdurchlässig ist, ist si© dazu.-geeignet, ©in Tsilehenbstfc in eier Haiiptkanmier au halten., während primäre Gass unter einesa positiven Druck" (relativ au dem Druck in dem ebsr-sn Teil der Hauptkahsmsr oberhalb des P@ll@tbettes), die durch öas Gebläse 28 und di© ISrhitaungseinrichtung 30 gebildet werdens s-ogaführt werden. Außerdem ist ein© Entnahmevorrichtung vorgesehen, die von dem Bodenteil der ©rfindungsg©mäßen Appa° ratur getragen wird. Diese dient zum Abziehen der verschieden großen Teilchen aus dorn Pelletbett· Ein® derartige Einrichtung kann -beispielsweise aus ©inem erhitzten oder nichterhitzten Rohr J)Q bssteheri- das normalerweise mit einem Luftventil HO und einer PelietklasQifizierungseinrichtuiag 4S5 boispielsweisa einer Reihe gonoriater Gitter oder Siebet, vorsahen ist. Da3 Rohr J8, das sich in Verbindung mit der Endtx'oelmungsunterzone der Hauptkammer 16 befindet, erstreckt sieh mit der Klassifizi©rungsdinrlohtung 42 in AbwSrtariohtung von der Gitterplatte 34 (sowie durch üIqbq Gitterplatt© hindurch) sowie durch die Wand des Auffüllteiles 44. Eine andere geeignete Einrichtung zum Abziehen dor klassierten Pellets aus der Hauptkamm@r 16 kann erfindungsgemäß ebanfalls verwandet werden.
An der Seitenwand 18 dor KauptkamTOr ist die Hauptkammer, wie vorstehend beschrieben, mittels #®r öffnungen 46 und 48 (die
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mit den offnmigen. eier S&iigrotoanoränwsÄ 46" und 48 s zusammen«
*· μ
arbaiten) lösbar mit ®in©r oder mshrsreri äuß©r@n konzentrischen Saugrohranordnunssxi verbunden* yobel jsd© Anordnung allgemein durch di© BesugsKanl 50 gakozmssielm©!* ist. Ein© dieser öffnungen steht als P^lletausleJ 46 "T&& ci-si- Saugroteanordnung mit dem obaren Teil der Kammer o'bsrii&lb ä©£· Yo^trockmingszone des P©ll@tb@fctes durch die EaMHQrvi&nd 18 in Verbindung· Bine ander© öffnung vOTbinösi als Felletsinlaß 48 (im allgemeinen in längerer Ausdehnung) in die Saugrohranordnung dae Inner© 52 der konzentrischen Saugrohranordnung mit d®rn PsIIstbett in der Hs.uptkaram©r 16. Im allgemein©!! dient das Bettvoliainen oder die Tiefe swisoh©n der Gitterplatte 5.4 dex» Hauptkammsr und dem Pelleteinlaß 48 in di® Saugrohrano^dnimg als Pallet©odtrocknungszon© (sofern ein© derartig© Zone vorgesehen ist)5 wobei das Pelletbattvolumen oberhalb des Pelleteinlasses imd unterhalb des P©lletauslasses 46 als Vort?ocknuttgsüb@x'z33i@ vorgssehsn" ist. Dies© Zonen können je nach d@r Anbringung des Fslletetinlasses 48 und des Auslasses 46 sowie der.v<srsoMeden@n Art und GröJS© der Pollistprodulct© in ©installbarer V/©isa verändert werden. Wenn auoh die exakte Anbringung der erwähnten Offauhgcm nicht besonders kritisch ist, so können si© dennooh beispielsweise im Hinblick darauf ausgebildet s©in3 daß ein guter RsesrclislörungsstroiB erzielt wird und diö Teilchen in d©ra Bött dar Hauptkaromer 16 in befriedigönd©r Weis© getrocknet werden. Es kann eine Einrichtung^ wi© bai.?.pi©lsweise ein aieitgatter 54 (vgl. Fig. 12) oder eine Ventil-
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@£nrichfcung bsi äen Öffnungen vorgosehoa- B®±ns um .-dieselben zu n otfer ©inzt\©ngen5 sofern slain flies "beim Betrieb der g als notwendig ©i^weiso-ß ßollts. Zusätzlich lcönnen
Bruekanselge im& iUiseigeTQi'^ialifcüiigigii 36 sn geeigneten.' Punkten der Torrieiifeiiiig vorgesehen s©ixiÄ ims die ö^ucikSs E*li@ßg©schwin« Teraperafcurtsn oder dirgi. beim Bstrl^Ö. ö©s? n©w©n er-
Wie aus den Zeichnungen w@itsr hervorgellt 3 ©rste©ßkt sich nor- . |
males?w@is© d©r untere- T©il 58 ö©r Saug^öhranoMsmiiig 5© in ö©»
BahäXfcer 60V S©r s©Iti£eh@ Äbetsssd zwischen der Saugrotewand 62 und. ä@? EeMiterviand 6© b©ta?Egt bei-
eas usigdfSlir 5-Ms 7» bis ungefähr.10« bis i^faohe · :" Durahm©ss©rs der größten P@ll@ts, öie «iBreli Ndl© Verrichtung f li@S©n» j)iss9 Angaben sollen jquogIi k©ii:i© Beeohräiikung darstellen. $a sie von einei' Anzahl von Variablen abhMng^Eia die beim Eötr:L©b ösr ©rfindungsgemäßen '¥orricshtimg su berüöksiehtig©n sinö5 -bsispieli3Vi©ie@ von öor M©ng© und dem Druelc der priraS« |
r©n Medien sowie der anderen eingesetzten gasförniigen Medien^ der Pelietcliehte sowi© anderen Ver-fatesnsvarisblen»^ In Jedem Falle r ©lallt der seit liebe Abstand dasu aus 6 daS keine Verstopfung öiireh d.i.© Teilchen erfolgt-. -Norraalerwels© ist der vertikal© Abstand zwischen öem unteren isnd© 58 des Saugrohres inner-halb des Behälters 60 und der aus vielen LÜehern bestehenden Gitterplatte 6h (die naohstehend-noch bsaohriebsn wird) Iw
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wesentlichen (jedoch nicht Ib notwendiger Weise) dem Querschnitt ties Saugrohres äquivalent. Di© ©rfindungsge-mäß© -Vorrichtung ist jedoch befcriQDSfäiiis., w©saa di© Bus© in Abständen angebracht ISt9 die größer oder klsiner- als die Größsn&bstünde d©e Saugrohr·- querschnitt®^ sind. Außerdem WMt sich die Vorrichtung auch in den Fäli©r& betreiben., in-w©lch©n ö@r Düsenkopf 66 tatsächlich. in das Saugrohr"hineinjagt.
Figuren 11- und 13 zeigen im Detail ©ins Multlfluid-DUsen~ unteranordnimg gemäß vorliegender Erfindung, die aus einer Multlfluld-Düse 68(VgI11 Fig. 11) mit einem Düsenkopf 66 an ©inem Ende und eingeschrauhten Einlaß@.lnriohtung©n 70 und 72 an dem anderen End© für di© Zuführung ©ln©r flüssigen Mischung J1^t di© behandslt vierd©ri soll*" sowie awr Zuführung eines zerstäubenden Gases 76 zur' Zerstäubung oder Aufsprühung der flüssigen Mischung* sowie g@g©b@n@nfall@ einer- aus vielen Löchern bestehenden .Platte 64 besteht. Di© Düe®nunt@ranordnung wird von d@ra unteren ©der hängenden Teil des" feonzentriechen Böliäl« t©rs in einem solchen Ausmaße umsohloss@ne daß wenigstens Düsenkopf und der Soh©nk@l eingeschlossen sind«- Übt te.Flüssigkeitssinlaß 70 sowie der eingeschraubte Gas©inXaß für das zerstäubend wirkend©' Gas füiiran au einem Ventil 78., in welchem beispielsweise di© Flüssigkeit 74 durch einen mittleren Durchgang SO der Bus© (wie durch die ausgezogenen Pfeile veranschaulicht wird) gezwungen wird und das zerstäubende Gas 76
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»AD ORIGINAL
1 6 A 2 8 1 8
3/.Ώ. vsia
cimls&ii Baum· 8S um den mXtäl@vQu Bmsohgang 78 (sri^ tkirch die gestriGhslWn. Pfeile wlei^gegeban •sd.rß) gaiei-•:.:-vi-b wirö-, woba:l sc^onl die Flüssigkeit als anoh das Gas an deiii Mssmkopf 66 In Fsr-m ainss? so£>g;KM,uM;©n Flüssigkeit oder ' in .vor-ϊ!) ©iner SprilMmg ©Btwaiühsn* la 4ehi ¥©ntilbloclc 78 wird
seteimbfeee ilbopei'x'örgaa 84 gezeigt^ das eine frsigibfc, Die aus viL©I@n öffnungen bestehende P",s£t3 64 ist Sm Flgi'ä' 13 gss-aigt. und awax3 steht sie in Ver- '
mi "i dora Btifjonselisnlral 68 in dex* NMh© d@s Kopfes 66.
ksaa-dl© ?lafcfc@ 64 aush als l%il des
oö (¥gX. Fig. 5) konstruiert ssih, wobT.i 6ie Platte 64 an der BshSifearwaiid 60 in einer Stellung anäöbraohfc ist3 tile qusi· sia Ub^ LMiigsaöhs® des Behälters steht. Eins TiölzaM von öff m©pn 86 ist in-der aus vielen öffnungen ßös^hencori Platt© sumd ua di0 aentral© öffnung 88, die zur Auf« nahs-ie 4Si- J'iUlt£f:U/i.ä~D1As3ö oö fcsstijamt ist, vorgesehen. Ein Hilfsgas 90 wird in d©n längeren odsaii' hängenden Teil der Saug» |
durch dio ϋΐϊ'ην,η&βη 86 in d@r Platt® 64 vor asm Eintritt in «äas sis^ntllöhe Saugx'ohr ©in-gsführt. Spezifische r-fölr-ipiolij für DUeen sovjie Aiü'bauanoränungen werden in den folgen-■&en Beispielen« wölekis dia Erfindung näher erläutern, besohrie- tnm. ■ ·
FIg, 12 ist eine itiometrischo Ansicht einer erfindungsgemäfien die auo üiner Üui3ör©n Saugrohranordnung 50 und
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~ 2S
einer Hauptkanimsr 16 besteht».Die Anordnung »stellt in "Verbindung mit der Hauptkammsr üb©r einen Einlaß ·!!8 und einen Ä'üSlaß 46, vio« bei Mnlaß und Auslaß mittels unabhängig wirkender Gleitgatter an= Ordnungen 5^ geöffnet oder geschlossen werden, xislche an der Wand dar Hauptkaisra-ar 18 sifcsen. Jedes (nicht im Detail gezeigte) Gleit«· gatter besteht im wesentlichen aus aw©± Flanschplatten* die mit der Kauansrsöi'cenwand Terbmiöen sind luid in entsprechendem Abstand angeordnet sind,, um ©in-a Bovieguog sinsis dioht schließenden Verschlußt.oiles zn ermögliahiiiu Das Versehlußteil besitzt, Löcher, v/elch©-den-Einlaß- und ilui-il&ßciffnmigeii 48 bsvr. 46, die sich beide in der Karam@r?j©itsnwanö sowie in der Sa,ugrohranordnung bef indens entsprachen^ so daß, falls ails derartigen öffnungen und Löcher miteinander fluchten, Pö11©oS zwischen der Hauptlcammer Io und der Anordnung 50 hin und her gelangen kömi©n, was dann nicht der Fall ist, wann die Löcher nioht miteinander fluchten.
Wenn auch die Querschnitte der Hauptkarianep, des Saugrohres sowie des konzentrischen Behältars der durch die Zeichnungen wiedergegebenen erfindungsgsmäßön Vorrichtung zylindrisch sind, so können dennoch auch anders Quarisehnltfcaausgestaltiingen sowie andere Anordnungen dar Saugrohr©, liauptkammarn und Behälter möglich sein^ ohne daß man dabei den Rahreen der vorliegenden Erfindung verläßt· Beispielsweise kann die Haiipttounmer aus einem länglichen rechtwinkligen Tank mit einerVielzahl oder linearen Reih© äußerer Saugrohranordnungön längs einer Jeden Längsseite eines derartigen
bestellen. "AuHsrdeis Kann digs EmwwMT1 ©in©n' quadratischen Quer sölinitt toss;tts©n vtvM ein© YislaaiiS, τοπ. Saugrohranordramgen auf■=> w©is©nf die an js&sx» ,Saite des H@0lit©ofeas sitzen. Därüberhinaus kcSsmen das Saugrohr und d@r B'sMl%&r aev?!® die Anordnung selbst einen quatoatisehsn oü®f r@elitwiBi£lig©a Qu@3?schnit>-t besitzen.
Es i«m??cl® fer-a@Ä» fssfegösteilt^, daß" öl© LsiBglebigkelt sowie die
vrsrdea k^miea, mjon. r-dlbuiigs\r@rhliid©mSe Materialien w©nigstens an all©n ian^i?©a Ob©rfläeli©n sowie aa aIl®B Stall@nfl asi denen eine Neigung besteht 9 daß sieh ©la Material· bildet, verwendet werden. Mn äußerst 'g@@iga©t@s und zvmQkmätti.g®ms die R©ibimg ¥©rralndern~ d@s Material 1st ein fester fluorierter Kohlenwasserstoff, der unter dem Warenseiöhen "1?©flon" verkauffc- wird, .und zwar Vorzugsv/sis@ Teflon TFS* Teflonfolien, warden ini Bedarfsfälle auf die vor-stehend g@soMld@rt@n Ob©rfläsh©n aufgesahiehtetj, ms£gezogen oder an-fö©rti©itig auf d@rartis©n Oberflächen befestigt· Die innere Wandotoerf Xiicii© des Saugrohres ist di© lim&ptoberf läehe«" -welohe. bei- |
© mit Teflon b@seMsht@t vrird·
Eines der-wiGht±gsfe®n MarkraalQ.ä©r vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die ©?finSv.ngeg@mäd@; Vorrichtung in. einfa'öher'V«eise trieben und geeinigt werdeii kaim^ oMie daß dabei die Vorrichtung vollständig abgeschaltet werden muß. Yörstopft beispielsweise die
durch übermäßigen ösbraucii oder durch eine
BAD ORfGINAL
falsche Bedienung oder wird infolge eines übermäßigen Entstehens von Material nicht mehr betriebsfähig oder unwirksam, dann werden in einfacher Weise die Gleitgatter« wie sie beispielsweise durch die Figur 9 wiedergegeben werden« oder andere geeignete Verschlußeinrichtungen in einfacher Weise zum Verschließen des Einlasses und Auslasses der verstopften Saugrohranordnung gegenüber der Hauptkammer betätigt» Das Saugrohr wird anschließend
Ä von der Hauptkammer und der Anordnung durch Entfernen der er-
forderlichen Bolzen von den Flanschen gelockert, worauf das Saugrohr aus der Innenseite des Behälters entfernt und gereinigt wird, und zwar einschließlich der verschiedenen Teile der Düsenanordnung, der Zuführungsleitungen, der Zerstäubungsleitungen oder dergl. Die anderen nichtverstopften Saugrohranordnungen bleiben natürlich während der Reinigung der verstopften Anordnung in Betrieb. Die sauberen Teile werden anschließend erneut zusammengesetzt und in umgekehrter Reihenfolge mit der Hauptkammer verbunden, worauf das Glöttgatter geöffnet wird. Infolge dieser Bewegllohkeit kann die erfindungsgemäße neue Vorrichtung in praktisch allen Fällen betrieben werden, in welchen eine Vielzahl von äußeren Saugrohren in Betrieb ist, da während der Wartung eines Saugrohres die anderen Saugrohre in Betrieb bleiben.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß durch längeren Betrieb einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung nur sehr wenig Material Innerhalb der Kammer sowie innerhalb
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der Saugrohr&nordnung gebildet wird, und zwar insbesondere dann« wenn Maßnahmen vorgesehen werden, um die Reibung und das Anhaften des zu behandelnden Materials an den Innenwänden der Vorrichtung zu vermindern» Daher braucht praktisch nur das Saugrohr gelegentlich gewartet oder gereinigt, werden. Die Verwendung einer Teflonauskleidung HtaGhfc sogar ©in@ derartige Wartung überflüssig.
Xn jedem Fall® besitzt diet©rfindungsgemäße Apparatur insofern : " einzigartige Eigenschaften^ als sie praktisch dauernd betrieben werden kann. Barüberhinaus ermöglicht sie eine leichte Beobachtung und . Steuexung- des Verfahrens* Die Kapazität der Vorrichtung kann ebenfalls in einfacher Weis© durch Regulierung der Anzahl der Saugrohranordnungen sowie durch die Inbetriebnahme weiterer, bereits vorhandener Saugrohranordnungen gesteuert werden»
Die vorliegende Erfindung kann auf alle Materialien angewendet werden, die in eine flüssig® Mischung eingebracht werden können | und durch Ablagerung und Trocknung behandelt werden können,
Beispielsweise können mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie der ©rfindungsgemäSen VorrichtungAlkali«und Erdalkalihalogenidsalze* Sohwermetallsalz©, Kotnplexsalze sowie andere Verbindungen oder Materialien, die sich zu verdünnten« gesättigten oder übersättigten Lösungen auflösen lassen, verarbeitet werden· B@ispiel@wels@ läßt sich Calciumchlorid (wasserfrei oder halb-
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wasserfrei) Hatriutnhjr&roxsrd und Natriumcarbonat, Eisenchlorid (nach ©inex* Oasjöation bei erhöhter Temperatur als Fe2O3), Daxtron (Kaliumsais von a^-Diohlor-^-pyridinol), Natriumsalicylat, Magnesiumsulfat, Natriumbromid oder Natriumtrlohloracetat in Form von Pellets verarbeiten. Zusätzlich können in einer etwas modifizierten Vorrichtung geschmolzene Materialien sowie aufgeschlämmt® Materialien verarbeitet werden.
Di© Groß© €©r mittels der ©rfindüBgsgemaßen Vorrichtung erhaltenen Pellets hängt in hohem Ausmaße von der Verweilzeit., der ReGjrGlisier-ungsgQschwindlgkeifcj, der Flüssigkeitsfließgeschwindig» keit, der Art des Matarials, dem Druck und &®r FlisBgesohwindigkelt der Hilfsm@dien und primMyen Medien oder dergl, sowie natürlich von der Groß© der Yovriohtmis ab. Xn einfacher Weise lassen sich Teilchen mit einer QtBBq von 0,18 cm bis 1,3 om (1/16 biss 1/2 inch) herstellen. Kleinere Teilehen können ebenfalls wie Pallets mit einem Durchmesser von einigen Zentimetern hergestellt werden* und zwar je nach der Auswahl der vorstehend, ge- ' schilderten Variablen. Längere Verweilzeiten haben gewShnlioh größer© Pellets zur Folge. v
Aus den nachfolgenden Beispielen sind Einzelheiten über die einzelnen Verfahrensstufen, die mechanischen Manipulationen sowie die allgemeinen erflndungsgaraSßen Betriebsbedingungen zu entnehmen. Das erfindungsgemäSe neu® kontinuierliche Verfahren besteht in
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Kombination folgender Merkmale: ".
a) Es wird ein© Apparatur verwendet, die wenigstens aus einer Saugrohranordnung und einer getrennten Kammer, wi© sie weiter oben beschrieben wurde, besteht , b) es wird ein sich bewegendes und/oder fluidisiertes B®fct aus Teilchen in der Kammer (je nach dem su verarbeitenden Material) erzeugt, e) die-Teilchen des Bettes werden anroh iie gaiEgroteanortorag meyclisiert, indem" ©in Druckunterschied zwischen dem" oberen .und. unteren-Teil "d©r Häuptkansiser und dem aus Sinzelt@ilch.en bestehenden Bett aufrechterhalten ifir&j, wobei der geringere Druck' an dem ®b@r®n Teil herrscht;, d) es wird ©in fluide® Materialj das als Überzug auf die rseyclisierten feilohea aufgebracht"werden soll, in die Saugrohranordnung eingeführt, vorzugsweise als f©ine Sprühung oder durch eine fsine Sprühimg, wobei das Material auf den Teilchen zur Erhöhung ihrer GrSBe abgelagert wird,"-®) ©s werden heiße trocknende Gase durch das Bett aus.recyclislerenden, sich bewegenden Teilchen in der Hauptkammer.aur Entfernung von"Feuchtigkeit' aus den Pellets geleitet, f) di® Gase werden von dem oberen Teil der Kammer ab- | gezogen pnd g) wird ein Teil der Teilchen als Produkt aus der KaBimer -abgezogen, wobei der Best waiter recyeiisiert und mit dem fluiden Material kontaktiert wird. Als Zusätzliche Stufen können die abgezogenen Pellets weiter hinsichtlich ihrer Größe klassifiziert werden oder d@rgl«, während die aus der Hauptkammer abgssogsnen Gase zur Entfernung von feinen Teilchen gewaschen und/ oder wieder-gewonnen werden, können, worauf die entfernten feinen
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Teilchen erneut dem fluiden Material zugeführt werden, welches aus wirtschaftlichen Gründen ©meut dem Bett oder der Saugrohranordnung zugeführt wird.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird es bevorzugt, falls die Teilchen d@s Pelletbettes durch das Saugrohr recyclisiert werden, Hilfsgase (vorzugsweise durch die oben beschrieben®,, aus vielen Löchern bestehende Platte) und/oder zerstäubend wirkend© Gas© durch eine Bifluid«Düse unter einem positi« tiven Druck einzuführen, um die Aufwärtsbewegung der Pellets in dem Saugrohr zu fördern, Ätißardem können hydraulische Düsen ohne ein® Verwendung von zerstäubend wirkenden Gasen eingesetzt werden.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens muß die Tempo· ratur des zu,verarbeitenden (zu zerstäubenden) flüssigen Materials wenigstens derart sein, daß ©ine Verfestigung der Flüssigkeit in der Apparatur sowie in den Leitungen vermieden wird. Die Betriebstemperatur in der Saugrohranordnung sowie in der Hauptkammer bestimmt zusammen mit der Flüssigkeitskonzentration sowie der Beschickungsgesohwindigkeit in hohem Ausmaße die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Produktes, wie beispielsweise die Dichte, die Pelletoberflache oder dergl. Beispielsweise bestimmen in erster Linie die Temperatur und die Flüssigkeitsbesohiokungs« geschwindigkeit die Tatsache, ob die Pelletoberfläche glatt oder irregulär ist.
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BAD Of)IGMAL
Das zerstäubend wirkende Gas besitzt natürlich in erster Linie die Punktion, die zu verarbeitende Flüssigkeit zu verstäuben« während ihm in zweiter Linie die Punktion zukommt, das Material durch das Saugrohr zu pumpen. Außerdem werden durch das zerstäubend wirkend© Gas die physikalischen Eigenschaften des Produkts gesteuert. Wenn auch als zerstäubend wirkendes Gas normalerweise Luft verwendet wird, so Imxm. auch Wasserdampf oder eine Wasserdampf/Luft-Mischung verwendet iferden. Außerdem kommen auch alle anderen Gase, und zwar unabhängig davon., ob sie inert oder reaktionsfähig sind, je nach dem herausteilenden Produkt in Frage.
Das Hilfsmsdium, welches durch die aus vielen Offnungen bestehen« de Platte in die Saugrohranordnung eingeführt wird, besitzt die Hauptfunktion, als pneumatisoha Pumpe zur Bewegung der Teilchen aufwärts durch den Saugrohrteil der Saugrohranordnung zu wirken* Ein derartiges Medium kann erhitzt werden.
Die halsaen tiroclaiendöB Gase (primäres Medium)* welche duroh das sich konstant- ändernde Bett in der Hauptkammer geleitet werden« unterliegen nur hinsichtlich der Temperatur duroh den Schmelzpunkt des Materials des Bettes einer Beschränkung. Der Hauptzweck der trocknenden Gase besteht darin, die Teilchen in dem Bett zu trocknen sowie eine Bewegung oder Fluidisierung des Bettes aufrechtzuerhalten, sofern eine derartige Bewegung gewünscht oder notwendig ist. Dieses primäre Medium kann beispielsweise aus heissen
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Brenngasen bestehen, die in einsm Erhitzer erzeugt werden, beispislsweise in einem mit Ga3 befeuerten Ofen oder dergl.
Es scheint zur Durchführung des ©rfIndungsgemäßen Verfahrens wesentlich zu sains daß ©in Druckunterschied in der Häuptkammer aufrechterhalten wird. Dies bedeutet, daß ein größerer Nettodruck in dem unteren Teil der Kammer und in dem Bett als in dem. oberen Teil d©r Kammer über dem Bett aufrechterhalten werden muß. Dies kann normalerweise teilweise dadurch durongeführt werden., daß ein Druckabfall des trocknenden Gases« welches durch das Bett strömt, ©rzeugt wird, und zwar gleichzeitig mit der Erzeugung eines negativen Druckes (Vakuum) in dem oberen Teil der Kammer, um den gewünschten Grad an Druckunterschied zu erzielen.
Die folgenden Beispiel© erläutern die Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Beispiele... J^, 2„ und, 3,
Zur Herstellung von Pellets aus wasserfreiem CaCl2 gemäß vorliegender Erfindung wird eine Vorrichtung konstruiert, die im wesentlichen der Vorrichtung entspricht, wie sie durch Pig. 1 wiedergegeben wird, mit der Ausnahme, daß eine einzige äußere Saugrohr« anordnung verwendet wird, die ein Saugrohr mit einem Durchmesser von 10 cm (4 inches) besitzt. Die Hauptkamrnar der Vorrichtung besitzt einen Durchmesser von 50 cm (20 inches). Eine Caloium-
9,0-9-8 21 / 1 51 β"
SAD OFIiGlNAL
ehloridf lüssigk@it νιΧνά rait einer bestimmten Konzentration (in „ % an Feststoffen) hergestellt-und auf ein© erhöhte Temperatur erhitzt« Anschließend wird die Vorrichtung aufgewärmt und ausge» trocknet* indem das öebläse für das -primHre Medium an dem Boden der Apparatur sowie das Abzügsgebl&se an dem Oberteil eingeschaltet werden, die Brenner/ zur Erhitzung des primären Mediums eingeschaltet werden, alle- Ventile, mit Ausnahme des. Flüssiglceitssteuerun-gsventilSe geöffnet werden und die verwendete Pumpe eingeschaltet-wird* ohne dabei das-Ventil zum Einpumpen der Calcium- | chlorldf lüssigiceit in die Saugrohranordnung durch eine pneumatische Bifluld-Zerst&uberdüse (1>5 cm (1/2 inch) J, Aufbau Nr. 70, hergestellt von der Spraying Systems Co« (Ventil geschlossen)) aufzudrehen. Di© Hauptkaminsr der Vorrichtung wird mit 180 kg C^OO pounds) eines Calciumchloridimpfmaterials, auf welches: die: Flüssigkeit aufgestäubt und aufgesprüht wird, beschickt. Das Strönisn ä©r ;Iiapfteilchen durch die äußere Saugrohranordnung wird dadurch in. Gang g@s@tst5 daß das obere Gleitgatter, welches das Saugrohr d©r Anordnung mit dem oberen Teil der Hauptkammer ver~ ^ bindet,",geöffnet wird. Soxvohl das Hilfsmedium als auch das ZerstSübungsmedium werden durch öffnen uqt entsprechenden Ventile eingeleitet, worauf ihr Druck eingestellt wird. Anschließend wird das untere- Gleitgatter, welches die Hauptkamraermit dem unteren Teil der Saugrohranordnung verbindet, geöffnet, wodurch der Strom des Calciumöhloridmaterials (Ijnpfmaterial) durch die Saugrohranordmmg geschickt wird. Außerdem beginnt die Calcium-
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ohlo?.'Idflüssigk@it zu'dor Düse zur fließen, wobei ihr© Fließgeochwindlgkeit eingestellt wird. Me CaIaS.uuiahloridflttssigkeitsleitung wird vorher vorerhitzt, wobei das Erhitzen während der gesamten. VerfahrsBsdurchftttirung beibehalten -wird.*. Die Vorrichtung' befindet sich, nunmehr in Betrieb· Sie Höhe der Teilchen in der Hauptkatiinior -wltxl derart eingestellte daß .si© sieh,gerade unterhalb der oberen ßlaitgatteröffnüng. bsfindot. AuBerdem wird das Ventil zum ÄbaiQhen fier T©ilehsn {am Boden dor Vorrichtung) ©Ingestellt. c : ..
Aus dem nach einer 8 1/2~stündigsn Betriebsdauer erhaltenen Pro dukt sowie aus dön entsprechenden= Daten läßt sich die Nettoausböuts des Produkts susaiamen mit der Wasservardatnpfungsgeschwindiglceit in.kg Wasser pro Stunde sowie in kg pro Stunde pro m der Hauptkammer-iQuersolinittsflUche), die Siebvarteilung des Produktes, der Feuchtigkeit «gehalt des Produktes soSliäf die erforderliche Vfäriaö pro kg an verdaiaiif tem Wasser soiÄe- i)rp Tonne das Produktes b^reohiien. Xn-der i'^lgenden Tabelle sied für die Beispiele f, 2 und 3 die Katen hinsichtlich öös Materials, der Pließgöschiiindigk'3;lten, d&r TemperatuxMsn« ösr;_-i>i'uek©, der Netto" ausbeute,. d®r Y@rd&mpfung8gesohwindiglc&iten* der 'rGilchengröße des Produlr.töiSj. de?» Viärraebedarfe und öergl. s
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Tabelle - fite dia Beispiel© 1* 2 und 3
!■im im ili'i ■ ii "Ii ιΊΙ'ί ■ Ii in nt ι in ιΊ ι Ί ι »ι Ulli r ι ι-, r r ιπΊι > rr γι iirnir "wi -irm-Trn-r i^ri—γΓτπ
# Konzentration (Feststoffe) 45 55
Temperatur (0G) 75 69
FXioflgeschwindigköit (feg pp'o Std*
an trooteenen-Feststoffen)" - 48.6 4o.O —
PrlmSrmgdium A + .G- ' A + C A +'C
Temperatur (0C) 315 J22 320 |
Druck (Durchschnittswerts in
cm Hg) 4,3 3,0 3*0
234 180
Hllfsmädium A A
Temperatur (0C) 20 23 24
Druck (kg/em2) 4,1 ; 3,4 3,8
2ierstEübungsmedlum A A S
Temperatur (dC) 98 22 160
Di1UCk (kg/cm ) 2,7 2*7 6,0
Nettoausböuta des ProdüJctea
45,9 ■ 40,0 49,5
$> Peuohtigköit 0316 0,19 0,29
SohÜttdiohtö (kg/ri?) 1039 997 845
kg/i^O/fStd. 59^3 32,6 44,8
kg/Std./mS £93 161 228
der Rauptkamraer
Kasohenverteilung
$ auf 4 mesh 20,6 2,1
^ mtif 8 raeeh 74 67,3
*ttf 20 meeh 5#2 30*5
«of 40'WMIt 0>i 0,1
Rest iiöim f#ilah»tt) '· .. . o>i ■ 0
1QS821/lSiß
ORIGINAL
pro kg
pro kg verdampftes YJassser pro fc.des Produkts (Million)
A * Luft.
C sä Verbrennungsgas© S ss 'Wasserdampf'·
5121. 6203 5,98 5,05
4,22
Die gemäß dar Beispiels \, 2 und j5 erhaltenen Calciumohloridpellets bsiriitsiSii eins) Im wäSär/uliohssn kugelförmige' Gestalt, außerdem sind sie halb wasserfrei (woniger als 0,3 $> Wasser), hart und dauerhaft. Sie mini! homogen und scheinen durch einen allmählichen Aufbau @inos Überzugs hergestellt worden zu sein und nicht durch Agßlomfiratiosi kleinerar Teilchen entstanden zu sein·
wahrend der Durchführung der Beispiel© 1, 2 und > werden die öffnungen zwischen der Hauptlcaumer und dar Saugrohranordnung geschlossen, um ein Reinigen dieser Anordnung in der weiter oben beschriebenen Weis© zu ermüglichen. Die das Primärmedium bildenden Oase werden dab©i -kontinuierlich durch das Bett in der Hauptkammer im Qsgenotrom zu üen sioh abv/Srts bewegenden Feststoffen geleitet« Nach der Reinigung (die einige Minuten erfordert), wird die Saugrohranordnmig erneut durch Offnen der Einlasse und Auslässe zu der Hauptkgmmiei» ±n Bstriab genommen, wob·! erneut ein Strom aus Hilfs- und ZcsrstEubungsgas sowie aus Lösung durch die Kammer geleitet wird.
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- 55 -
Besitzt die Verrichtung mehr als eins Saugrohranorönungj dann isbif dl© nlo&fc gsr-sinigte Anordnung oder können die nicht gereinig ten Anordnungen, während der Reinigung dm? einen Anordnung vielter betrieben werden.
Unter Einhaltung der--Aybeitawöisa,-wie. sie-in-d@n----Beispielen 1 bis 5. bäsehrleben wiröi ueMen ..folgende Materialien (Flüssigkei
ten) verarbeitet«--Dabei-werden. Vorrichtungen-mit einer einzigen * Saugrohranordnung sowi© mit Haupfclrammarii verwendet, die folgende Durchmesser besitzen: , m ._.-.[■ .
Beispiel
FlÜBSi^kgl^t Hauptkaramor, Durohmesser
Daxtron 50 cm
Na-SaIicylat 20 cm
MgSO^ 20 cm
CaCl2 50 cm
CaCl2 50 era.
CaCl2 50 cm ■
" PeCl2 20 cm
Die Ergebnifese ßöwie die--.Bedingungen, -unter welchen Jeöas -Bei--. sjpiel durohEoführt wird, -sind in. d©i? folgenden Tabell© zusammen mit dem therroiachen Wirkungßgrad eines J ed©n Versuchs gefaßt» : ·■■ ·- -:■■■■ :--■-■;-. :', - . "''^. τ-; ^ :.-.·-■ ;- :'. .-"..--,-
Tabelle für die Beispiele 4 bis 10
Flüssigkeit 48 1 A 6 A 1 5 l
I
8 SL 10 A
1 ja Konzentration
(Feststoffe)
35 50,9 197 3432 319 56, 60,4 50,6 36,4 247
> •Temperatur (eC) 19,7 61 74 91 4 96' 81 25
FlieSgeschviindigkeit
;kg pro Std. Peststoffs)
A +.C 5,2 6,7 87, 111,9' 59,8 2,6
Frimärmeuium ; 262 A * C A + C A + C
iTampsratur (eC) 351 355 299
Druck (Durchschnittswerts in ca Hg) · 2,3 3,6 6,1 4,1 , 4,1 5,3
Ccer-fiächangescfewin-
CO äigireit {cm/Sek,) 137,2 167,6 222, 5 198,1 225, 6 204, 2 152,4- j
ISJ EiitnahiTiQteiapsratur ( 0C) 105 92 91 119 123 117 C?
5
^. Hilf sniedium A A A A A A Ä
cn Temperatur (0C) 25 155 31 25 25 25 25
Druck (kg/cm ) 3,9 2,1 2, 1 4,0 3, 6 3, 9 2,8
Zerstäubungsmecüum A -f- S A + S A + S A + S A + S A -5- Il
S
A ·;- S
T^niDsratur (0C) 66 104 30 30 30 25
Druck (kg/cm ) 3,9 2,9 2, 8 2,2 2, 1 2, 1 3,5/
vfasservaräainpfungsgö-
Eehwinöigkeit
kg/H^O/Std. 29,0 5,3 10. 7 67,0 73, 4 58, 4 4,5
» ORIG ■lqg/3ta./ m der Eaupt- 143,5 163,5 329, 9 331,4 363, 2 2889 9 136,6 '
Tabelle für die Beispiele 4 bis 10 (Fortsetzung)
Nettoausbeute
de& Produkts ikg/Std»}
4
16,
5*0 6
8*
1
74,8
ä
95**4
£
46,
3 20
1,9
% Feuchtigkeit
Schüttdichte (kg/m5)
0, 0,3
837
22,
1016
1*27
893
0*65
814

893
45
.3 ,6
,2
ti
,6
" (kg/StA, /vP der
Hauptkammftr)
Meshvertöilung des Produktes # auf 4
% auf 8 mesh £ auf 12 mesh ^ auf 16 mesh 5β auf 20 mesh % auf 40 mesh auf der Schal«
BTU
pro kg verdampftes Wasser
pro t des Produkts (Million)
!Thermischer Wiriomgs- .isracl .■"■.„'. ■.,■,:.·,....:., :
264
5300
:4t,7
A *t. LizTt C » Verbr«iinungegase S m Wasserdampf
870
1218
1536
keines 0,4 0,8
73*1 33,1 85,0
13*6 29,5 ·.«
5*5 ■ 15#i ■ .■ —.-
5,7 8,4 " 14
0 . 0*2; .
2,1 4,6 keines
4656 3973 3973
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keinem
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53,3
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.0,04
keines
4360
192
,5740
5^0
50,7
Im Hlnbliok. auf die Beispiel© 4· bis 10 ist darauf daß der- holie tiherratsohe Wirkungsgrad d©s? ©i?£inilungsgeinäß©n Vor .richtung .unerwarfeot i"M gans ausg@selehn©t isfc, äa sir in den meisten Fällan isagßflüir ^O ^ überstQifgt und ungoi'äiri? 55 reicht. Auf3©r-d®m kömi^ii in der ©rflndiiBg.sgeniäßen thermische Wirkimgsgr-aas ©rsiölfc worden,, die halsplel'sweise 60 % od©rj darüber ers?©iöh©n· Dii3s hängt natürlich von den zu verarbsifeenden Materialien ab, Diese Beispiele zeigen ausätalleh, daß s©wohl i4ass®rfroie a3,s auch wasserhaltig© Produkte hergestellt werden können. Außerdem lassen die Beispiele d®n braitsn TamperaturberQichj, innerhalb dessen erfindungsgemäß gearbeitet werden kann> erkennen.- Darüberhinaus können erfindvmgs·" gemäß verschiedene Produkte verarbeitet werden,
Naoh dein erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Peststoffe sind in B'orm von Einzelteilciien oder Pellets vorliegende ?rodiikte, die hart, freifließend, und dicht sind, und während lUngerer Zeitspannen ohn© ein Zusammenbacken gelagert werden können. Viele der auf diese Wsise erhaltenen Produkte sind bisher nur unter Verwendung komplizierter Apparaturen sovrie zeitraubender Verfaliren erhältlich gewesen.
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Claims (2)

1, Vorrichtung sup Behandlung von flüssigen Mischungen* uns aus diesen Feststoffe abzutrennen, gekennzeichnet durch-A) ©in Hauptkamm@r©*lemsnt, das ein "Bett, aus in Teilohenform. vorliegen» ä®n Fest stoffen enthält, und B)-wenigstens ©in Saugrohr anordnungs·=· ®l©mönt,. das äußerlich mit dar Hauptkaam©r verbunden ist und | dahingehend ausgelegt ist, einen unteren Teil d@r Hauptkammer mit ©in©iK oberen T&il derselben zu verbind©«, wobei die Haupt- ©in© Einrichtung aufweist, um trocknende Gas© durch sie
a, eine Abssiigsrichtung sum Abziehen von gasförmig gen Medien aus der Hauptkaramsr besitzt, eine Gitterplattenein» richtung enthalt* die zwischen der Einrichtung zur Einführung der TrockmmgS'gase und der Hauptkammer. sitzt und- zur Zuführung d©r Trockmwgsgas© von d@r Einführungsvorrichtung in die Hfeuptkammer ßowi® zum Tragen der in !Peilchenform vorliegenden Fest- g stoffteilöbiHi des Bettes dient, sowie eine Einrichtung zum Ab» ziehen des in Teilchenferm vorliegenden Produkts aus der Haupt·=· kamniar besitzt^und jedes -Saugrohranordnungselement aus einem äußerlich angoörcln-äton "Saugrohrdurchgang zur Reoy oll gierung eines StxOmss aua ί'ύ Worm von Elnzelteilchen vorliegenden Feststoffs durch des Imisr^ dss-Elements von einem unteren Teil der Hauptkammer su einem oberem Teil derselben sowie einer Fluid»DUs:3n» >,ß besteht, dl© 'Von- dem-^augrohr getragen wird, wobei
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Sie DUsenunteraiaoranung aus einer Fluid-Dttse, die ©inen Düsenkopf besitzt« welcher ©ine flüssig© Mischung zu zerstäuben vermag, und einer Einlaßäinrichtung für die fluide Mischung in die Fluid» Düse besteht, wobei der Düsenkopf sich derart weit in das Saug« rohr erstreckt, daß ®r wenigstens mit dem Inneren desselben in ........
Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet , daß A) das umwandet© " Hauptkamraerelement eine EadtrocknungsunterzoB© 'und eine Vortrosknungsübarzon© besitzt und B) eine gasdurchlässige Gitterplatt© aufweist, die zwischen der Endtrocknungsunterzone in der Kammer und der Einrichtung zur Einführung sitzt, wobei die Düsenunteranordnung aus einer Multifluid-Düse besteht a. die einen Düsenkopf an einem Ende und ©in Einlaßende besitzt, welehes derartig ausgerüstet 1st, daß es eine zu verarbeitende Flüssigkeituaufzunehmen vermag und gasförmige Medien zu dem Zweck aufzunehmen vermag, die flüssige Mischung an dem Düsenkopf zu zersprühen* sowie aus einer mit vielen öffnungen versehenen Platte, die mit der Düse an einer Stelle zwischen dem Düsenkopf und dem DUseneinlaBende verbunden 1st, besteht, wobei der Düsenkopf in Verbindung mit dem Inneren des Saugrohres steht und das hängende Gehäuse weiterhin derart ausgebildet 1st,daß ein gasförmiges Hilfsmedium durch die aus vielen öffnungen bestehende Platte in das Saugrohr ©ingeführt werd@n kann.
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BAD ORIGINAL
3· Vorrichtung naoh Anspruch 2g dadurch gekennzeichnet, daß di© Saugrohranordnung B aus. einem Saugrohr mit einem oberen Teil, @in©in Auslaß in den oberen Teil» einem unteren Teil sowie einem Einlai in den unteren Teil und einem Behälter besteht , der im vi@s©ntliehen konzentrisch um den unteren Teil und den Einlaß angeordnet ist, wobei d©r Behälter einen Pelleteinlaß sowie einen hängenden Teil besitzt, in welchem eine Düsenunteranordnung getragen wird, wobei die Unteranordnung aus ' Λ einer Multifluid-Bus®, die einen Düsenkopf und einen Schenkel, der zur Bildung eines Spray aus dar flüssigen Mischung*? sofern diese durch die Bus© geleitet wird, geeignet ist, sowie ein Einlaßend© aufweist, einer aus vielen öffnungen bestehenden Platte, die mit der Düse gekuppelt ist, einer. Einlaßeinrichtung und einer Einlaßeinrichtung für ein zerstäubendes Gas« welche von dem Einladend© der Düse getragen wird, besteht, wobei die aus vielen öffnungen bestehend© Platte v©n dem Düsensohenkel getragen wird und zwischen dem Düsenkopf und dem Düseneinlaßende angebracht ist, und in dem hängenden Teil der Saugrohranordnung * eine Einlaßvorrichtung vorgesehen ist, die an einer Stelle zwischen der aus vielen öffnungen bestehenden Platte und dem Einlaßende des Düsenkopfes befestigt ist und zum Einführen von Hilfsgasen durch die Platte in die Saugrohranordnung dient.
4· Verfahren zur kontinuierlichen Behandlung von flüssigen Mischungen, um aus diesen feste Einzelteilchen zu gewinnen, da-
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durch gekennzeichnet, daß in einer umwandeten Kammer ©in sieh bewegendes Bett aus in Form von Einzelteilchen vorliegenden Feststoffen erzeugt wird, das Bett mittels eines Gitterplattenelementes getragen wird* trocknende Gase von einer Zuführungs«- einrichtung unter Druck eingeleitet werden* die unterhalb des Gitterplattenelements sitzt* wobei die trocknenden Gase zum Trocknen des aus Einzelteilchen bestehenden Bettes sowie zur Erzeugung einer Bewegung der Teilchen in dem Bett eingeleitet P werden, die Teilehen des Bettes pneumatisch durch ©inen äußeren Durchgang von einem inneren Teil u®r Kammer* welcher der Gitterplatte benachbart ist, zu einem inneren Teil der Kammer, der von der Gitterplatte entfernt ist, recjclisiert werden, die zu b©~ handelnde flüssige Mischung in Form eines Spray als Überzug auf die reeyclisierten Teilchen in dem äußeren Durchgang aufgebracht werden« gasförmige Medien aus dem Kanim@rinner©n, welches von der Gitterplatte abseits liegt, nach dem Durchleiten der Gas® durch das aus Einzelteilchen bestehende Bett entfernt werden und bestimmte Mengen der getrockneten Teilchen erforderlichenfalls aus der Kammer als Produkt abgezogen werden»
5* Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmig© Hilfsmedlum in den äußeren Durchgang eingeführt wird, um pneumatisch den Fluß der in Tsilchenform vorliegenden Fest» stoffe durch den Durchgang zu fördern.
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BADORlGtMAL
β. Verfahren nach Anspruch 4 ©dex» $, dadurch gekennzeichnet, daß das· gasförmige zerstäubend© Medium zusammen mit der flüssi·= g©n Mischung durch eine FXuld-DUse eingeführt wird, um di© flüssige Misohxang zu einem Spray zu zerstäuben* welches auf di© r@cycllsi@x>@nden ÜFellohen» welche durch den purchgang strömen, aufgebracht "wird*
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