Tellerschleifscheibe mit einem nachgiebigem Tellerkörper de'
aus mindestens zwei Filzschèiben gescchtet ist. und durch.
----§- 1 . 'B-Ii-l.--='
Die Neuerung bezieht sich auf eine Tellerschleifscheibe mit
einem
aus mindestens zwei dünnen Scheiben aus-Filz oder ähnlichem
Werk---
stoff geschichteten, nachgiebigen Tel-lerkörper « Derartige
Sc-heib-e..
dienen zur Oberflächenbearbeitung von der Re. ei- a
9
die kreisring-oder kreisförmige Stirnfläche dabei zum Arbeiten-heran-
gezogene
Bei den bekannten aus mehreren Einselscheiben zusainsmengesetzten
Schleiftellerkörpern sind die Einzelscheiben durch Hohlnieten
:.-milo : s-
bar miteinander verbunden. Da sich beim Betrieb die der Sehle
X e
.'am nächsten liegende Einzelscheibe des Tellerkorpers naturgemäßs
-'
schabnützt als die anderen Einzelscheiben, trat das Bedürfnii'uf-.,
-."-
dise abgenützt Scheibe unter eit&rverwendung der übrigen
und auf einfachste Weise zu ersetzen.
:'. -. -
Dies lässt sich bei-einer Te-Ilerechleifscheibe der ob4n
Art in einfacher und'zweckentsprechender Weise dadurch erreiche-daß
gemäß der Neuerung die geschichteten Scheiben des Dellerkövpers
sam-
mengehalten werden, durch mehrere Schrauben, von denen jede
mit-ihren.
Schaft in den Schaft einer mit eDiemKopf versehenen Rohrmuffer
ge-
bracht ist, wobei die Kopfe der von der Schleifflächenseite
her-ein-
geführten Verschraubungsglieder versenkt in dieser Fläche liegen-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Neuerungsgegeü-
Standes dargestellt, und zwar teils in Ansicht und teils im
Schnitt.
'---'
,.
Auf eine Stahlnabe 119 die zur Befestigung der gesamten Schleif-
scheibe auf der nicht dargestellten Werkzeugspindel, eines
ebenfalls
nicht gezeichneten motorgetriebenen Handgerätes ein Stittergewinde-.
.. 12. aufweistj ist ein Flansch 13, ebenfalls aus Stahl. auf,
g92ogen.
-4 ed : ne Ker-nlederscheibe 1. befest
diesem ist mittels Paßschrauben 14 eine Kernlederscheibe 1-5
befestts,
'welche ihrerseits zur Befestigung und Versteifung von zwei
verältnis-
; mäßig dünnen Filzringscheiben 16 und 17 dient. Die beiden
Y scheiben
sind mit der Kernledersc'heibe 15 durch Senkschrauben 18 und
RhjxmHttern
L 19 lösbar verbunden. Jeder der Benkköpfe der von der Sohleifseite
der
Scheibe 17 her eingeführten Schrauben 18 drückt auf eine Unterlagschei-
'be 20 die an ihrem Aussenrand mit hochgebogenen Zacken 21
versehen zist
Damit die Schraubenköpfe und die Unterlagscheiben an der kreisringfor-
migen Azoeitsf L
migen Arbeitsfläche 22 des äußeren Filzringes t7 nicht stören
sisd
konische Vertiefungen 23 in den Filz eingeschnitten in welche
'Schrauben ihre Unterlagscheiben 20 beim Anziehen hineinziehen
bis er
- innere Rand der Unterlagscheiben auf dem Ende des Schaftes
24 d ge-
hörigen Rohrmutter aufsitzt. Hierdurch kommt eine dauerhafte
je-dezeit
lösbare Befestigung der Filzringscheiben zustanden.
Wenn die schleifseitige Filzringscheibe 17 erneuerungsbedurfti
geor-
den ist t kann sie ohne weiteres ersetzt werden. Für gree Schl-ear-
-,... T ""
t beiten ist es manchmal erwünschte die Außenstirnseite der
Schei'&e'7
mit t einem zusätzlichen Schleifblatt 25 z. B. aus Schmirgelleinwa.
d- ; u
versehen. Zur Befestigung dieses Schleifblatts dient eine z
cheno
scheibe 26, welche mit'Stiften 27 durch Locher im zusätzlichen
Schleif-
blatt 25 hindurch in Bohrungen 28 im Flansch 13 eingreift und'durch
ein
mit dem Gewinde 12 der Nabe 11 verschraubbare Stück mit scheibehartl-
gem Kopf 29 festgehalten wird.
.
Lleurüche :
gmche.
h 1.'Tellerschleifscheibe mit einen aus'mLndestens zwei'dÜ2men"'ScI'
! ! eae&
,,,
aus Filz oder ähnlichem Werkstoff geschichteten Tellerkrperaa.
du. rch
gekennzeichnete daß die geschichteten. Soheiben zuasaämengehalten"'werden
; durch mehrere Schrauben, von-, denen jede mit ihrem Schaft
in den'-e-haft
einer mi
einer mit einem Kopf versehenen Rohrma. tter geschraubt--ist
wobeie-
EoXpfe der von d er Schleifflächenseite her eingefQ. ten Verschra.'HmgB-
'glieder versenkt in dieser Fläche liegen.
2. Tellerschleifscheibe nachAns'pro. ch 1y dadtrch gekennzeichnete
äB
raeh 1, dadurch gekenn eichnet,
die von der Schleifflächenseite her eingeführten Verschraubungsglieder
Senkschrauben sind die mit ihrem Köpfen jeweils auf einer in
der Spltif
. fläche versenkt eingelassenen Diterlagscheibe aufliegen.
Disc grinding wheel with a flexible disc body de'
is made of at least two felt discs. and through.
----§- 1 . 'B-Ii-l.--='
The innovation relates to a disk grinding wheel with a
of at least two thin discs of felt or similar material---
Material-layered, flexible plate body « Such disks..
are used for surface treatment of the Re. ei- a
9
the annular or circular end face to work-approach
drawn
In the case of the known ones composed of several single discs
The individual discs are attached to the sanding disc bodies by hollow rivets :.-milo : s-
bar connected to each other. Since during operation, the tendon X e
.'closest single disc of the plate body naturally -'
more worn than the other single panes, the need arose.,
-."-
This worn disc while using the rest
and easy to replace.
:'. -. -
This can be done with a parti-lerec wheel on the ob4n
Art in a simple and appropriate way thereby achieve-that
according to the innovation, the layered discs of the Dellerkövpers
menheld by several screws, each of which with- their.
shank into the shank of a pipe sleeve fitted with an eDiem head
is brought, the heads of the coming from the grinding surface side
guided bolting links are countersunk in this area
The drawing shows an exemplary embodiment of the innovation object
Status shown, partly in view and partly in section.
'---'
,.
On a steel hub 119 for fastening the entire grinding
disc on the tool spindle, not shown, one too
non-subscribed motor-driven hand-held device a stitter thread.
.. 12. has a flange 13, also made of steel. up, g92ogen.
-4 ed : ne core leather disc 1. fasten
a core leather disc 1-5 is attached to this by means of fitting screws 14,
'which in turn for fastening and stiffening of two relatively
; moderately thin felt washers 16 and 17 is used. The two Y discs
are attached to the core leather disc 15 by countersunk screws 18 and RhjxmHttern
L 19 detachably connected. Each of the bench heads from the soleif side of the
Screws 18 inserted in the disc 17 presses on a washer
'be 20 which is provided with upturned prongs 21 on its outer edge
So that the screw heads and the washers can be attached to the
middle azoeite L
do not interfere with the working surface 22 of the outer felt ring t7
conical depressions 23 cut into the felt in which
'Screws pull their washers 20 in when tightening until he
- inner edge of the washers on the end of the shank 24 d ge-
obedient tube nut sits on. This results in a permanent anytime
detachable fastening of the felt washers.
If the felt ring disk 17 on the grinding side is in need of replacement,
den is t it can easily be replaced. For gree Schl-ear
-,...T""
t work it is sometimes desired the outer face of the Schei'&e'7
with t an additional sanding sheet 25 z. B. Emery linen. d- ; and
Mistake. A z cheno is used to attach this sanding sheet
disk 26, which with pins 27 through holes in the additional grinding
sheet 25 engages through bores 28 in flange 13 and'through a
with the thread 12 of the hub 11 screwable piece with disk hard
according to head 29 is detained.
.
Light smells :
gmche.
h 1.'Disc grinding wheel with one of'mLat least two'dÜ2men"'ScI' ! ! eae&
,,,
Plate bodies aa layered from felt or similar material. through
featured that the stratified. So heiben "kept together".
; by several screws, each of which with its shank in the '-e-haft
one wed
a headed Rohrma. tter screwed--is wheree-
EoXpfe which is inserted from the grinding surface side. screwed.'HmgB-
'limbs lie sunk in this surface.
2. Disc according to Ans'pro. ch 1y dadtrch marked äB
raeh 1, characterized by this,
the screwing elements inserted from the grinding surface side
The countersunk screws are each with their heads on a in the slot
. surface countersunk into the spacer washer.