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DE1640677C2 - Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl - Google Patents

Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl

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Publication number
DE1640677C2
DE1640677C2 DE1640677A DE1640677A DE1640677C2 DE 1640677 C2 DE1640677 C2 DE 1640677C2 DE 1640677 A DE1640677 A DE 1640677A DE 1640677 A DE1640677 A DE 1640677A DE 1640677 C2 DE1640677 C2 DE 1640677C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
box
dome
edge parts
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1640677A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1640677B1 (de
Inventor
Hasso 5894 Halver Freundner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAISER KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Original Assignee
KAISER KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAISER KG 5885 SCHALKSMUEHLE filed Critical KAISER KG 5885 SCHALKSMUEHLE
Priority to DE1640677A priority Critical patent/DE1640677C2/de
Publication of DE1640677B1 publication Critical patent/DE1640677B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1640677C2 publication Critical patent/DE1640677C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

3 4
ninesform hat die Abdeckung einen mittleren Durch- der Dose ebenfalls an der Verscha.ung an, so^ ^
L„ch in den ein topfaniges metallisches Halieele- nach der Anbringung des Dec.<els aut «er -
S eingesteckt werden kann. Im Bereich des Bo- Dosengehäuse allseitig von einem IsohenjoBjV
f„s dieses metallischen Halteele-mentcs erfolgt ein bcn ist. Die Randteile der Dose die K.mem, α
Je"töten mit der Verschalung, üei einer anderen 5 Halter in seiner Lage «ehern können ab esc.
Ausführunesfonn wird auf eine Abdeckung verzieh- werden. Dies erfolgt dadurch, daß man den Hai
«und statt dessen ein die öffnung der Dose über- einfach in das Innere der Dose eintreibe Hienu kaη
brückender großnächiger Metallkörper verwendet. ein auf dem Bau befindliche* Werkzeug. z^B.
Κ ebenfalls durch Verlöten mit der Verschalung Hammerstiel benutzt werden. Da der.HaUer *n >ic
S ,tbunden wird. Diese Ausführungsform hat den 10 in Richtung auf das Dosemnnere ver ^*>R£r
Kachteil, daß eine fremde Energiequelle zur Verfü- kenteil aufweist, ist ein leichtes tnlternen.*
i"une sicüen muß, um eine Bdestüunc - nämlich Dose möglich, weil man mit einem W rkzeufc ζ.B
^Verlöten - des Metallkörpers mif der Verscha- mit einem Hammer einseitig eine Kraft auf den
Sn6 herbeizuführen. Außerdem bereuet die feste der Dose liegenden Halter ausüben und ihn .^ on
Verbindung der Abdeckung mit der Verschalung 15 hochstehende Lage umkippen kann. In dieser
Schwierigkeiten beim Gebrauch, insbesondere dann. sich leicht erfassen und herausziehen ϊ,ηρ ί·η ein und derselben Verschalung eine Viel- Bei solchen bekannten Dosen be._ den °^
Ι.; , .ι Abdeckungen angelötet ist. * nung zunächst durch eine ausbrechbare Putzh ut
UiV schließlich ist eine Vorrichtung zur Halterung verschlossen ,st lassen sich nach ^ * von Wandgehäusen für elektrische Installationsgerät «, Vorschlag der Erfindung di; RandteUü
bek;;n'H. bei der in einer Form ein Haltekörper an- beim Ausbrechen der I ut.tnaui
•eoa.iiJt ist, auf den das Wandgehäuse aufsteckbar Grat bilden. Rückenteil des Hai-
E ,deutsche. Gebrauchsmuster .905095). Der Hai- Zweckmäßig ist es auch. ^ ^™ ^n, bc.
lekö^cr besteht hierbei aus einem ölfestcn gummi- ters ba'.l.g auszubilden, bine soicne λ .
lias''chen Werkstoff und hat eine konische Auflauf- ,5 günstig! das Aufrichten des Halters zum ZweeKe flä/. r für das Aufstecken des Wandgehäuses. Bei ncs Herausnehmens aus der iwsc diamclral BettCnfJ;n. bevorzugten Aus!Qhrungsbcispicl hat der Halte- Es empfiehlt s,ch den Ha«^*™^ Vuten
kör;-er eine öffnung für einen Magneten. Hs wird uberliegenden Seiten sei"«■' ^m t ^
hie· eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem aufweisen zu a sen. Diese Nuten k ^.
Hal:-,körper und der Dose benutzt. Die Er.alm.ng 30 sprungen I ckannter JDoscn zusa ^^ ^^
ha, eezeigt, daß eine kraftschlüssige Verb.ndung kann es s.l ^ ^VorsrMM g .:_
kcinf Gewähr dafür bietet, daß die Dose in der Her- t.ngnff von Schrauben d^ntn » ]m
,,? t,ewanr uiiiui υιειι-ι, udu in«, uw,^ mi «.··.■ ..-· -- -C- Γ»ης.- festcelcnt wirü. im t-u-
stclungsform lagegesicherl bleib,. Um bei auftreten- ^3'1" °J" Jf ^^„'ffiten^nd den Vor-
tlc«: Rüttelbewegungen die Dose halter, zu können. sammenwirkcn ζ wische" Jn dcs Hallcrs cr-
siP i daher zusätzliche Haltebügel mit federnden ge- 35 sprungen wird eine Drehs.elierunt
rufe Ilen Schenkeln erforderlich, die in eine Riffelung reicht. ^^ Ausnenmun-
(!. ^ Wandgehäuses eingerastet sind. Man κ,.ηη aui π ,asten-
; :r Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Dosen gen aufwo;sen ^^^^ ^,^end die ande-
d·;, eingangs näher gekennzeichneten Art weiter /u den ^^^°^Jnchmcn. Diese Ausfüh-
ve.bessern. Insbesondere soll auf die Anlenkung 40 ren ^chtungselcmcnt^au^ man ^n [{.η_
..on Spezialausfuhrungsfonr.cn von Dosen Ncrzichtct rungsform wird^^n^vorz. j , , c unlor
λ erden Ferner soll die Dose so gestaltet sein, daß dringen von Fcuchtl£?·1 '"·,,
Aachen und auf dem Bau befindlichen Mitteln allen U-tanden venneuten j .U (H,cr
ein Entfernen des Halters aus der Dose nach der Man kan «"^ ^^ ohlUn& zum Zusammcn-
„orstellung des Fertigbauteiles möglich ,st. 45 ^'^'^,^^J „hr aufwei.e.1 lassen. In
Dieses Ziel ist erfindungsgemaß erreicht durch die «irkcn m t.einem At st. Abslüt7.Ung an der
Kombination folgender Merkmale: ^^nTnIS^and herbeiführe,, .
■1) der Halter hat an seinem Umfang wenigstens - SoIWn der Halter in an sich bekannter \\eise ais
eine Ausnehmung, in welche die Randteile der _q ·,·„' fmagnct ausgebildet ist, empfiehlt es sich, den
Dose rastend eingreifen, Topfmagnet unter Freilassung seiner Stirnllaciie u
b) der Außendurchmesser des Halters ist gleich den Topf einzubetten und dic A"^.mUi;?cr l" lopf dem Innendurchmesser der öffnung der Dose. Umfanusüäcne des Fopfes^ ^^J1^ J0.
c) die Randteile der Dose sind durch Eintreiben ^^^J^J^n^Vann ein leichtes llerausnehdcs Halters in das Doseninnere abscherbar, und ·>5 ^^^11., ορ1>ΚΙ(,,κ·Ιοη aus der Dose dadurch erlol-
cl) der Halter hat ein sich in Richtung auf das Do- ,. d;,ß man mit der Spitze eines Hammers e.nseinu
scninncrc verjüngendes Rückenteil Tmi dcn ,oplmagncten drückt und ihn ιUh uich hOL.v-
Die erfindungsgemäß ausbildete «W hat dem ^ »« "^,sche KnJt sorg, ^
Rekannten gegenüber erhebliche Vorteile. So können «» Vj I ,du ^^ -■ (ler nosc hci;uls,c.
zunächst handelsübliche Dosen beiuil/t werden, ms- d.U.U1iesu leiui
besondere auch solche, be, denen «ic Riickwaiul Λ^Μ^'^; inii is, d,c nnindune in mehreren
nicht abnehmbar gehalten M. Dies im I l.nbl.ck da- Ic /.ucl ^^ _πκ1 /w;ir ^.μ1
auf. daß das Hinführen des Halters xon der \ uuW- Au^sIuhi ils^ I- irch cjno clliluiunPspi-
seito her erfolgt. Da der Außend.udunesser des Hai- «., ' '|- ' L ^ ; l)()sC „,„ cin^e.,.cn, 1 !aller,
ters dem Innendurchmesser der ölhnum eier Hos, m' "'1VT S, pniufsicli. auf die Dose n:u:h der
entspricht, liegt der iialier mil seiner M.rnllache s. l ^- -
an der Verschalung. Außerdem hegt die SuiiiIImcIk I 1 l.. I.
Fig. 3 in verkleinertem Maßstab im Querschnitt eine Dose, die in ein Fertigbauteil eingebettet ist vor Entfernung des Halters und der mit ihm zusammenwirkenden Teile, und
F i g. 4 im vergrößerten Maßstab eine zweite Auslührungsiorm eines Halters in Ansicht, teilweise weggeschnitten.
Es sei zunächst erwähnt, daß den dargestellten Ausführungsbcispielen handelsübliche Abzweigdosen zugrunde liegen. Dabei kann es sich auch um solche handeln, die durch Zusammensetzen mehrerer Dosen eine Kombinationsdose bilden.
Bei der Ausführungsio-m der Dose dach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung isi diese generell mit 5 bezeichnet und wie bekannt ;ms einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigt. Die Dose 5 weist einen quaderförmigen Unterteil 6 für ankommende und/oder abgehende Kabel. Leitungen od. dgl. auf. Zu diesem Zweck sind in den Seilenwandungen 7 Einfülirungröffnungen 8 für Kabel. Leitungen od.dgl. vorgesehen. Einsti!~kig mit dem Unterteil 6 ist ein Oberteil 9, welches die Gestalt eines Kegelstumpfes aufweist, dessen Jen kleinsten Durchmesser aufweisende Öffnung 10 dem Unterteil 6 abgekehrt ist. Die Öffnung 10 ist zunächst durch eine dünne Pulzhaut 11 verschlossen, die über eine Abbrechrinne 12 mit der Dose zusammenhauet.
Wenn man die Putzhaut 11 ausbrüht, dann bleiben Randteile 13 stehen, die man auch als stehenbleibenden Grat bezeichnen kann und die herangezogen werden, um einer? generell mit 14 bezeichneten Halter im Bereich der Dosenöffnune festzuhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiei nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung ist der Halter 14 als Topfmagnet ausgebildet, wobei der Topf mit 14' bezeichnet ist. In diesen Topf ist der eigentliche Magnet eingebettet, derart, daß seine Stirnseite freibleiw. Auf seiner Umfangsfläche weist der Topf 14' Ausnehmungen 15 auf. die zusammen mit den Randteilen 13 eine Rastverbindung bilden. Der Halter 14 kann in die in der Fig. 1 dargestellte Lage dadurch gebracht werden, daß man ihn über die Öffnung 10 setzt und dann mittels eines Werkzeuges so weit in Richtung auf das Doseninnere eintreibt, bis die Randteile 13 in die Ausnehmung 15 einrasten, was hörbar ist. Nachzutragen bleibt, daß die Stirnfläche des Halters bündig mit derjenigen der Dose verläuft, so daß nicht nur die Stirnfläche des Halters eine satte Anlage an der Verschalung erhält, sondern daß auch die Stirnfläche der Dose sich unmittelbar an der Schalwand abstützen kann.
Der Halter 14 hat ein sich in Richtung auf das Doseninnere verjüngendes Rückenteil 16, das vorzugsweise ballig ausgebildet ist.
Nach der Fertigstellung des Bauteiles kann der Halter 14 in das Doseninnere eingetrieben werden, z. B. mittels eines Hammerstieles. Dabei schert er die Randteile 13 ab. Die konische Verjüngung am Topf 14' des Halters 14 ist größer als die Krümmung der Öffnung 10 der Dose 5. so daß ein Entfernen des Halters 14 aus der Dose 5 möglich ist. obwohl der Aui3enduichmesser des Magneten dem innendurchmesser der Öffnung 10 der Dose 5 entspricht. Wenn man auf den im Inneren der Dose, und zwar auf dessen Boden liegenden Haltti 14 einseitig eine kind ausübt, so wird im Hinbück auf den sich verjüngenden Rückenteil ein Aufrichten des Halters erfolgen. Er wird um etwa 90 gedreht, so daß er danach mühelos angepaßt und aus der Dose 5 herausgezogen
in werden kann.
Nachzutragen bleibt noch, daß der Halter (s. dazu Fig. 2) diametral gegenüberliegende Nuten 17 aufweist, die mit nicht näher bezeichneten Vorsprüngen der Dose zusammenwirken und dabei eine Dreltsi cherung für den Halter bilden. Die Fig. 1 zeigt lerner. di'Li im Topf 14' des Halters 14 auf eier Rückseite liegend eine Sackbohrung 18 vorgesehen iM. in die gewünschienfalls das eine Ende eines Abstandsrohrcs 19 eingreifen kann.
ao Bei der abgewandelten Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist dagegen der Halter 14 von einer Bohrung 18' durchsetzt, in welche das eine Ende eines Abstandsrohres 19 eingreift, dessen anderes Ende bis zur gegenüberliegenden anderen Schalwand sich erstreckt, in diesem Falte wird beim lintfeinen des Halters dieser zunächst zurückgeschlagen, so daß das Abstandsrohr 19 herausgezogen werden kann. Im Anschluß daran kann der Halter Ϊ4 in <:, beschriebenen Weise aus der Düse entfernt werden.
In der F i g. 3 der Zeichnung ist mit 20 ein Leen ohr bezeichnet, durch welches in bekannter Weis,: 1 _■·,-tungcn. Kabel od. dgl. gezogen werden können.
Der Halter 14 kann in nicht dargestellter Weise iin seiner Vorderseite Bohrungen aufweisen, die auch mii Gewinde versehen sein kennen und zum Ansa: von Werkzeugen dienen. Dies, um in Sonderfällen den Halter 14 nach vorn herausziehen zu können Ein solcher Sonde^fa!' tritt beispielsweise ein. wem aus irgendeinem Grunde die Dose 5 voll Beton uel;mfen ist, daß em Eintreiben des Halters 14 in das Uoseninnere nicht mehr möglich ist.
Bei der abgewandelten Ausführungsform des Halters 14 nach der Fig. 4 der Zeichnung hat dic-t: mehrere Ausnehmungen 15, von denen die eine zu:;; rastenden Eingriff der Randteile 13 dient, wahre:..: die anderen Dichtungselemente 21 aufnehmen.
Hinsichtlich der Montagemöglichkeiten der erlindungsgemäß:n Dose ergeben sich mehrere Möglichkeiten. So kann man den Halter in die Palette (GicC form) bringen und die Dose fertig konfektioniert, gegebenenfalls mit aufgesetztem Boden, einfach am den Halter setzen. Man kann aber auch den Halter ir. die Dose einsetzen und beide Teile dann gemeinsam in die Palette einbringen.
Man kann auf den dargestellten Topfmaeneter auch verzichten und statt dessen einen Halter benutzen, der aus einem nicht ferromagnetischen Werkstoff. z.B. einem Kunststoff besteht. In diesem FaIkkann man Kleber benutzen, die einerseits am Halter und andererseits an der Verschalung zur Einwirkunr kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl., die mittels eines Halters aus formbeständigem Werkstoff zeitweilig an einer der Wandungen einer Hersteliungsform für Fertigbauteile dadurch festlegbar ist, daß der Halter in eine im wesentlichen kreisrunde Öffnung der Dose so einsetzbar ist. daß seine Stirnfläche bündig mit derjenigen der Dose verläuft, wobei Umfangsfläehcnteile des Halters im Zusammenwirken mit vorspringenden Randteilen der Dose den Halter lagesichern, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) der Halter (14) hat an seinem Umfang wenigstens eine Ausnehmung (15), in welche die Randteile (13) der Dose (5) rastend eingreifen.
b) der Außendurchi.iesser des Halters (14) ist gleich dem Innendurchmesser der Öffnung (10) der Dose (5),
c) die Randteile (13) der Dose (5) sind durch Eintreiben des Halters (14) in das Doseninnere abscherbar,
d) der Halter (14) hat ein sich in Richtung auf das Doseninnere verjüngendes Rückenteil (16).
2. Dose nach Anspruch I, bei der die Öffnung der Dose durch eine ausbrechbarc Putzhaut verschlossen ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (13) durch den beim Ausbrechen der Put/haut (11) stehenbleibenden Gral gebildet sind.
3. Dose nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, uaß der Rückenteil (1. ' des HaI-ters (14) l\i!lig ausgebildet ist.
4. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) auf diametral gegenüberliegenden Seiten seiner Umfangsfläehc Nuten (17) aufweist.
5. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) mehrere Ausnehmungen aufweist, von denen die eine /um rastenden Eingriff der Randteile (13) dient, während die anderen OichüMigsdemente (21) aufnehmen.
(i. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) eine Sackbohrung (18) oder eine durchgehende Bohrung (18') zum Zusaminenwiikcn mit einem Abstanilsrohr (I1)) aufweist.
7. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei welcher der Halter als lopfmagncl ausgebildet ist. dadurch gekennzeichnet, daß der Toplmagiui inner Freilassung seiner Stirnfläche in den Topf (14') eingebettet ist und daß die Ausnehmung (15) an der IJmfangsfliichc ties Topfes (14') angeordnet ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl., die mittels eines Halters aus formbeständigem Werkstoff zeitweilig an einer der Wandungen einer Herstellungsform für Fertigbauteile dadurch festlegbar ist, daß der Halter in eine im wesentlichen kreisrunde Öffnung der Dose so einsetzbar ist. daß seine Stirnfläche bündig mit derjenigen der Dose verläuft, wobei Umfangsflächenteile des Halters im Zusarnmenwirken mit vorspringenden Randteilen der Dose den Halter lagesichern.
Bei einer vorgeschlagenen Ausführungsform einer solchen Dose (Patent 1 400 417) ist die der Öffnung der Dose gegenüberliegende Wandung zur Ermöglichung des Einbringens des Halters von der Rückseite der Dose her abnehmbar. Auch weist die Dose in ihrem Inneren ein Widerlager für den Halter auf. Es handelt sich hierbei um eine Spezialdose für den Fertigbau, bei der die Rückwand abnehmbar gehalten sein muß, um den Halter von dort her in die Öffnung einzuführen. Die Bewegung beim Einbringen des Halters wird durch das Widerlager begrenzt. Dabei ist das Widerlager entfernbar, um den Halter nach Fertigstellung des Fcrtigbauelementes aus der Dose
as herausnehmen zu können.
Es ist auch eine Dose bekannt, die mittels eines kalottenartigen Zwischengliedes und eines Haltemagnetes zeitweilig an einer der Wandungen einer Hers'ellungsform für Fertigbauteile festgelegt werden kann (belgische Patentschrift 675 384). Die bekannte Kalotte ist aus einem flexiblen Werkstorf, z.B. aus Kautschuk hergestellt, innen hohl ausgebildet und entlang ihrer Kante mit einem umlaufenden, nach außen gerichteten Flansch ausgerüstet, mit dessen Hilfe die Ka'otle auf dem Boden der Verschalung abgestützt weiden kann, Zwischen Kalotte und Dose ist ein Reibungsschluß vorhanden, der dadurch erhöht werden kann, daß man die Kalotte mit Rippen versieht, die ihrerseits mit Vorsprüngen an der Dosen in.nenwandung zusammenwirken. Der Haltemagnet wird mit Stiften, Bolzen od. dgl. an der Kalotte festgelegt, und zwar so, daß zwischen seiner Stirnfläche und der benachbarten Wand der Verschalung ein Spalt verbleibt. Die beim Wirksamwerden der Magnetkraft hervorgeuifenc Bewegung wird zu einer bcreichsvveisen Verformung der Kalotte ausgenutzt, um ein Anpressen von Kalottenteilen an die Verschalung und damit ein Abdichten 111 diesem Bereich zu erzielen. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß die Stirnfläche der Dose nicht an der Verschalung anliegt. Dadurch entsteht nach dem Entformen ein ringförmiger Zwischenraum zwischen aufzusetzender Abdeckung und Dose. Es wird dadurch nicht der Vorschrift Rechnung getragen, daß eine Dose ein allseitig geschlossenes Isoliergehäuse aufweist. Ferner hat diese bekannte Ausführungsform den weiteren Mangel, daß elastische Werkstoffe zur Fertigung der Kalotte benui/t weiden mii'-sen, die sich, wie die Praxis gezeigt hat, bei auftretenden äußeren Kräften leicht verformen könner. Hinzu kommt, daß besondere Verbindungselemente, wie Stifte, Schrauben od. dgl. erl'nni'-ylich sind, um den Magneten mit der Kalotte /u verbinden.
I-Is ist lerner eine Dose zur Verwendung im Fertiges bau bekanntgeworden, bei der eine Abdeckung über Rastelcmenle mit dem llnterteil der Dose lösbar verbunden werden kann (französische Palenlsch.ift I .W) 544). Bei dieser be-cinnten Ausfüh-
DE1640677A 1967-04-18 1967-04-18 Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl Expired DE1640677C2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1640677B1 DE1640677B1 (de) 1973-09-13
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Families Citing this family (1)

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IT1088073B (it) * 1977-10-07 1985-06-04 Bassani Spa Attrezzo per il fissaggio di scatole da installazione elettrica a pareti di forme per la produzione di pannelli prefabbricati

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FR1389544A (fr) * 1964-01-02 1965-02-19 Perfectionnements aux boîtes de jonction et appareillages électriques analogues dutype noyé
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DE1640677B1 (de) 1973-09-13

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