DE1640677C2 - Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl - Google Patents
Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dglInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/12—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
- H02G3/121—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
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ninesform hat die Abdeckung einen mittleren Durch- der Dose ebenfalls an der Verscha.ung an, so^ ^
L„ch in den ein topfaniges metallisches Halieele- nach der Anbringung des Dec.<els aut «er -
S eingesteckt werden kann. Im Bereich des Bo- Dosengehäuse allseitig von einem IsohenjoBjV
f„s dieses metallischen Halteele-mentcs erfolgt ein bcn ist. Die Randteile der Dose die K.mem, α
Je"töten mit der Verschalung, üei einer anderen 5 Halter in seiner Lage «ehern können ab esc.
Ausführunesfonn wird auf eine Abdeckung verzieh- werden. Dies erfolgt dadurch, daß man den Hai
«und statt dessen ein die öffnung der Dose über- einfach in das Innere der Dose eintreibe Hienu kaη
brückender großnächiger Metallkörper verwendet. ein auf dem Bau befindliche* Werkzeug. z^B.
Κ ebenfalls durch Verlöten mit der Verschalung Hammerstiel benutzt werden. Da der.HaUer *n >ic
S ,tbunden wird. Diese Ausführungsform hat den 10 in Richtung auf das Dosemnnere ver ^*>R£r
Kachteil, daß eine fremde Energiequelle zur Verfü- kenteil aufweist, ist ein leichtes tnlternen.*
i"une sicüen muß, um eine Bdestüunc - nämlich Dose möglich, weil man mit einem W rkzeufc ζ.B
^Verlöten - des Metallkörpers mif der Verscha- mit einem Hammer einseitig eine Kraft auf den
Sn6 herbeizuführen. Außerdem bereuet die feste der Dose liegenden Halter ausüben und ihn .^ on
Verbindung der Abdeckung mit der Verschalung 15 hochstehende Lage umkippen kann. In dieser
Schwierigkeiten beim Gebrauch, insbesondere dann. sich leicht erfassen und herausziehen
ϊ,ηρ ί·η ein und derselben Verschalung eine Viel- Bei solchen bekannten Dosen be._ d™en °^
Ι.; , .ι Abdeckungen angelötet ist. * nung zunächst durch eine ausbrechbare Putzh ut
UiV schließlich ist eine Vorrichtung zur Halterung verschlossen ,st lassen sich nach ^ *
von Wandgehäusen für elektrische Installationsgerät «, Vorschlag der Erfindung di; RandteUü
bek;;n'H. bei der in einer Form ein Haltekörper an- beim Ausbrechen der I ut.tnaui
•eoa.iiJt ist, auf den das Wandgehäuse aufsteckbar Grat bilden. Rückenteil des Hai-
E ,deutsche. Gebrauchsmuster .905095). Der Hai- Zweckmäßig ist es auch. ^ ^™ ^n, bc.
lekö^cr besteht hierbei aus einem ölfestcn gummi- ters ba'.l.g auszubilden, bine soicne λ .
lias''chen Werkstoff und hat eine konische Auflauf- ,5 günstig! das Aufrichten des Halters zum ZweeKe
flä/. r für das Aufstecken des Wandgehäuses. Bei ncs Herausnehmens aus der iwsc diamclral BettCnfJ;n.
bevorzugten Aus!Qhrungsbcispicl hat der Halte- Es empfiehlt s,ch den Ha«^*™^ Vuten
kör;-er eine öffnung für einen Magneten. Hs wird uberliegenden Seiten sei"«■' ^m t ^
hie· eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem aufweisen zu a sen. Diese Nuten k ^.
Hal:-,körper und der Dose benutzt. Die Er.alm.ng 30 sprungen I ckannter JDoscn zusa ^^ ^^
ha, eezeigt, daß eine kraftschlüssige Verb.ndung kann es s.l ^ ^VorsrMM g .:_
kcinf Gewähr dafür bietet, daß die Dose in der Her- t.ngnff von Schrauben d^ntn » ]m
,,? t,ewanr uiiiui υιειι-ι, udu in«, uw,^ mi «.··.■ ..-· -- -C- Γ»ης.- festcelcnt wirü. im t-u-
stclungsform lagegesicherl bleib,. Um bei auftreten- ^3'1" °J" Jf ^^„'ffiten^nd den Vor-
tlc«: Rüttelbewegungen die Dose halter, zu können. sammenwirkcn ζ wische" Jn dcs Hallcrs cr-
siP i daher zusätzliche Haltebügel mit federnden ge- 35 sprungen wird eine Drehs.elierunt
rufe Ilen Schenkeln erforderlich, die in eine Riffelung reicht. ^^ Ausnenmun-
(!. ^ Wandgehäuses eingerastet sind. Man κ,.ηη aui π ,asten-
; :r Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Dosen gen aufwo;sen ^^^^ ^,^end die ande-
d·;, eingangs näher gekennzeichneten Art weiter /u den ^^^°^Jnchmcn. Diese Ausfüh-
ve.bessern. Insbesondere soll auf die Anlenkung 40 ren ^chtungselcmcnt^au^ man ^n [{.η_
..on Spezialausfuhrungsfonr.cn von Dosen Ncrzichtct rungsform wird^^n^vorz. j , , c unlor
λ erden Ferner soll die Dose so gestaltet sein, daß dringen von Fcuchtl£?·1 '"·,,
Aachen und auf dem Bau befindlichen Mitteln allen U-tanden venneuten j .U (H,cr
ein Entfernen des Halters aus der Dose nach der Man kan «"^ ^^ ohlUn& zum Zusammcn-
„orstellung des Fertigbauteiles möglich ,st. 45 ^'^'^,^^J „hr aufwei.e.1 lassen. In
Dieses Ziel ist erfindungsgemaß erreicht durch die «irkcn m t.einem At st. Abslüt7.Ung an der
Kombination folgender Merkmale: ^^nTnIS^and herbeiführe,, .
■1) der Halter hat an seinem Umfang wenigstens - SoIWn der Halter in an sich bekannter \\eise ais
eine Ausnehmung, in welche die Randteile der _q ·,·„' fmagnct ausgebildet ist, empfiehlt es sich, den
Dose rastend eingreifen, Topfmagnet unter Freilassung seiner Stirnllaciie u
b) der Außendurchmesser des Halters ist gleich den Topf einzubetten und dic A"^.mUi;?cr l" lopf
dem Innendurchmesser der öffnung der Dose. Umfanusüäcne des Fopfes^ ^^J1^ J0.
c) die Randteile der Dose sind durch Eintreiben ^^^J^J^n^Vann ein leichtes llerausnehdcs
Halters in das Doseninnere abscherbar, und ·>5 ^^^11., ορ1>ΚΙ(,,κ·Ιοη aus der Dose dadurch erlol-
cl) der Halter hat ein sich in Richtung auf das Do- ,. d;,ß man mit der Spitze eines Hammers e.nseinu
scninncrc verjüngendes Rückenteil Tmi dcn ,oplmagncten drückt und ihn ιUh uich hOL.v-
Die erfindungsgemäß ausbildete «W hat dem ^ »« "^,sche KnJt sorg, ^
Rekannten gegenüber erhebliche Vorteile. So können «» Vj I ,du ^^ -■ (ler nosc hci;uls,c.
zunächst handelsübliche Dosen beiuil/t werden, ms- d.U.U1iesu leiui
besondere auch solche, be, denen «ic Riickwaiul Λ^Μ^'^; inii is, d,c nnindune in mehreren
nicht abnehmbar gehalten M. Dies im I l.nbl.ck da- Ic /.ucl ^^ _πκ1 /w;ir ^.μ1
auf. daß das Hinführen des Halters xon der \ uuW- Au^sIuhi ils^ I- irch cjno clliluiunPspi-
seito her erfolgt. Da der Außend.udunesser des Hai- «., ' '|- ' L ^ ; l)()sC „,„ cin^e.,.cn, 1 !aller,
ters dem Innendurchmesser der ölhnum eier Hos, m' "'1VT S, pniufsicli. auf die Dose n:u:h der
entspricht, liegt der iialier mil seiner M.rnllache s. l ^- -
an der Verschalung. Außerdem hegt die SuiiiIImcIk I 1 l.. I.
Fig. 3 in verkleinertem Maßstab im Querschnitt
eine Dose, die in ein Fertigbauteil eingebettet ist vor Entfernung des Halters und der mit ihm zusammenwirkenden
Teile, und
F i g. 4 im vergrößerten Maßstab eine zweite Auslührungsiorm
eines Halters in Ansicht, teilweise weggeschnitten.
Es sei zunächst erwähnt, daß den dargestellten Ausführungsbcispielen handelsübliche Abzweigdosen
zugrunde liegen. Dabei kann es sich auch um solche handeln, die durch Zusammensetzen mehrerer Dosen
eine Kombinationsdose bilden.
Bei der Ausführungsio-m der Dose dach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung isi diese generell mit 5
bezeichnet und wie bekannt ;ms einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigt.
Die Dose 5 weist einen quaderförmigen Unterteil 6 für ankommende und/oder abgehende Kabel.
Leitungen od. dgl. auf. Zu diesem Zweck sind in den Seilenwandungen 7 Einfülirungröffnungen 8 für Kabel.
Leitungen od.dgl. vorgesehen. Einsti!~kig mit
dem Unterteil 6 ist ein Oberteil 9, welches die Gestalt eines Kegelstumpfes aufweist, dessen Jen kleinsten
Durchmesser aufweisende Öffnung 10 dem Unterteil 6 abgekehrt ist. Die Öffnung 10 ist zunächst
durch eine dünne Pulzhaut 11 verschlossen, die über eine Abbrechrinne 12 mit der Dose zusammenhauet.
Wenn man die Putzhaut 11 ausbrüht, dann bleiben
Randteile 13 stehen, die man auch als stehenbleibenden
Grat bezeichnen kann und die herangezogen
werden, um einer? generell mit 14 bezeichneten Halter im Bereich der Dosenöffnune festzuhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiei nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung ist der Halter 14 als Topfmagnet
ausgebildet, wobei der Topf mit 14' bezeichnet ist. In diesen Topf ist der eigentliche Magnet eingebettet,
derart, daß seine Stirnseite freibleiw. Auf seiner Umfangsfläche weist der Topf 14' Ausnehmungen
15 auf. die zusammen mit den Randteilen 13 eine Rastverbindung bilden. Der Halter 14 kann in
die in der Fig. 1 dargestellte Lage dadurch gebracht
werden, daß man ihn über die Öffnung 10 setzt und dann mittels eines Werkzeuges so weit in Richtung
auf das Doseninnere eintreibt, bis die Randteile 13 in die Ausnehmung 15 einrasten, was hörbar ist. Nachzutragen
bleibt, daß die Stirnfläche des Halters bündig mit derjenigen der Dose verläuft, so daß nicht
nur die Stirnfläche des Halters eine satte Anlage an der Verschalung erhält, sondern daß auch die Stirnfläche
der Dose sich unmittelbar an der Schalwand abstützen kann.
Der Halter 14 hat ein sich in Richtung auf das Doseninnere verjüngendes Rückenteil 16, das vorzugsweise
ballig ausgebildet ist.
Nach der Fertigstellung des Bauteiles kann der Halter 14 in das Doseninnere eingetrieben werden,
z. B. mittels eines Hammerstieles. Dabei schert er die Randteile 13 ab. Die konische Verjüngung am Topf
14' des Halters 14 ist größer als die Krümmung der Öffnung 10 der Dose 5. so daß ein Entfernen des
Halters 14 aus der Dose 5 möglich ist. obwohl der Aui3enduichmesser des Magneten dem innendurchmesser
der Öffnung 10 der Dose 5 entspricht. Wenn man auf den im Inneren der Dose, und zwar auf dessen
Boden liegenden Haltti 14 einseitig eine kind
ausübt, so wird im Hinbück auf den sich verjüngenden
Rückenteil ein Aufrichten des Halters erfolgen.
Er wird um etwa 90 gedreht, so daß er danach mühelos angepaßt und aus der Dose 5 herausgezogen
in werden kann.
Nachzutragen bleibt noch, daß der Halter (s. dazu Fig. 2) diametral gegenüberliegende Nuten 17 aufweist,
die mit nicht näher bezeichneten Vorsprüngen der Dose zusammenwirken und dabei eine Dreltsi
cherung für den Halter bilden. Die Fig. 1 zeigt lerner.
di'Li im Topf 14' des Halters 14 auf eier Rückseite
liegend eine Sackbohrung 18 vorgesehen iM. in die gewünschienfalls das eine Ende eines Abstandsrohrcs
19 eingreifen kann.
ao Bei der abgewandelten Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist dagegen der Halter 14 von
einer Bohrung 18' durchsetzt, in welche das eine Ende eines Abstandsrohres 19 eingreift, dessen anderes
Ende bis zur gegenüberliegenden anderen Schalwand sich erstreckt, in diesem Falte wird beim lintfeinen
des Halters dieser zunächst zurückgeschlagen, so daß das Abstandsrohr 19 herausgezogen werden
kann. Im Anschluß daran kann der Halter Ϊ4 in <:,
beschriebenen Weise aus der Düse entfernt werden.
In der F i g. 3 der Zeichnung ist mit 20 ein Leen ohr
bezeichnet, durch welches in bekannter Weis,: 1 _■·,-tungcn.
Kabel od. dgl. gezogen werden können.
Der Halter 14 kann in nicht dargestellter Weise iin
seiner Vorderseite Bohrungen aufweisen, die auch mii Gewinde versehen sein kennen und zum Ansa:
von Werkzeugen dienen. Dies, um in Sonderfällen den Halter 14 nach vorn herausziehen zu können
Ein solcher Sonde^fa!' tritt beispielsweise ein. wem
aus irgendeinem Grunde die Dose 5 voll Beton uel;mfen
ist, daß em Eintreiben des Halters 14 in das Uoseninnere nicht mehr möglich ist.
Bei der abgewandelten Ausführungsform des Halters 14 nach der Fig. 4 der Zeichnung hat dic-t:
mehrere Ausnehmungen 15, von denen die eine zu:;; rastenden Eingriff der Randteile 13 dient, wahre:..:
die anderen Dichtungselemente 21 aufnehmen.
Hinsichtlich der Montagemöglichkeiten der erlindungsgemäß:n
Dose ergeben sich mehrere Möglichkeiten. So kann man den Halter in die Palette (GicC
form) bringen und die Dose fertig konfektioniert, gegebenenfalls mit aufgesetztem Boden, einfach am
den Halter setzen. Man kann aber auch den Halter ir.
die Dose einsetzen und beide Teile dann gemeinsam in die Palette einbringen.
Man kann auf den dargestellten Topfmaeneter auch verzichten und statt dessen einen Halter benutzen,
der aus einem nicht ferromagnetischen Werkstoff. z.B. einem Kunststoff besteht. In diesem FaIkkann
man Kleber benutzen, die einerseits am Halter und andererseits an der Verschalung zur Einwirkunr
kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl., die mittels eines
Halters aus formbeständigem Werkstoff zeitweilig an einer der Wandungen einer Hersteliungsform
für Fertigbauteile dadurch festlegbar ist, daß der Halter in eine im wesentlichen kreisrunde
Öffnung der Dose so einsetzbar ist. daß seine Stirnfläche bündig mit derjenigen der Dose
verläuft, wobei Umfangsfläehcnteile des Halters
im Zusammenwirken mit vorspringenden Randteilen der Dose den Halter lagesichern, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale:
a) der Halter (14) hat an seinem Umfang wenigstens eine Ausnehmung (15), in welche
die Randteile (13) der Dose (5) rastend eingreifen.
b) der Außendurchi.iesser des Halters (14) ist
gleich dem Innendurchmesser der Öffnung (10) der Dose (5),
c) die Randteile (13) der Dose (5) sind durch Eintreiben des Halters (14) in das Doseninnere
abscherbar,
d) der Halter (14) hat ein sich in Richtung auf das Doseninnere verjüngendes Rückenteil
(16).
2. Dose nach Anspruch I, bei der die Öffnung der Dose durch eine ausbrechbarc Putzhaut verschlossen
ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (13) durch den beim Ausbrechen der
Put/haut (11) stehenbleibenden Gral gebildet sind.
3. Dose nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, uaß der Rückenteil (1. ' des HaI-ters
(14) l\i!lig ausgebildet ist.
4. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (14) auf diametral gegenüberliegenden Seiten seiner Umfangsfläehc Nuten (17)
aufweist.
5. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (14) mehrere Ausnehmungen aufweist, von denen die eine /um rastenden Eingriff
der Randteile (13) dient, während die anderen OichüMigsdemente (21) aufnehmen.
(i. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) eine Sackbohrung (18) oder
eine durchgehende Bohrung (18') zum Zusaminenwiikcn
mit einem Abstanilsrohr (I1)) aufweist.
7. Dose nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei welcher der Halter als
lopfmagncl ausgebildet ist. dadurch gekennzeichnet,
daß der Toplmagiui inner Freilassung
seiner Stirnfläche in den Topf (14') eingebettet ist und daß die Ausnehmung (15) an der IJmfangsfliichc
ties Topfes (14') angeordnet ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose für elektrische
Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl., die mittels eines Halters aus formbeständigem
Werkstoff zeitweilig an einer der Wandungen einer Herstellungsform für Fertigbauteile dadurch
festlegbar ist, daß der Halter in eine im wesentlichen kreisrunde Öffnung der Dose so einsetzbar ist. daß
seine Stirnfläche bündig mit derjenigen der Dose verläuft, wobei Umfangsflächenteile des Halters im Zusarnmenwirken
mit vorspringenden Randteilen der Dose den Halter lagesichern.
Bei einer vorgeschlagenen Ausführungsform einer solchen Dose (Patent 1 400 417) ist die der Öffnung
der Dose gegenüberliegende Wandung zur Ermöglichung des Einbringens des Halters von der Rückseite
der Dose her abnehmbar. Auch weist die Dose in ihrem Inneren ein Widerlager für den Halter auf. Es
handelt sich hierbei um eine Spezialdose für den Fertigbau, bei der die Rückwand abnehmbar gehalten
sein muß, um den Halter von dort her in die Öffnung einzuführen. Die Bewegung beim Einbringen des
Halters wird durch das Widerlager begrenzt. Dabei ist das Widerlager entfernbar, um den Halter nach
Fertigstellung des Fcrtigbauelementes aus der Dose
as herausnehmen zu können.
Es ist auch eine Dose bekannt, die mittels eines kalottenartigen Zwischengliedes und eines Haltemagnetes
zeitweilig an einer der Wandungen einer Hers'ellungsform für Fertigbauteile festgelegt werden
kann (belgische Patentschrift 675 384). Die bekannte Kalotte ist aus einem flexiblen Werkstorf, z.B. aus
Kautschuk hergestellt, innen hohl ausgebildet und entlang ihrer Kante mit einem umlaufenden, nach
außen gerichteten Flansch ausgerüstet, mit dessen Hilfe die Ka'otle auf dem Boden der Verschalung
abgestützt weiden kann, Zwischen Kalotte und Dose ist ein Reibungsschluß vorhanden, der dadurch erhöht
werden kann, daß man die Kalotte mit Rippen versieht, die ihrerseits mit Vorsprüngen an der Dosen
in.nenwandung zusammenwirken. Der Haltemagnet wird mit Stiften, Bolzen od. dgl. an der Kalotte festgelegt,
und zwar so, daß zwischen seiner Stirnfläche und der benachbarten Wand der Verschalung ein
Spalt verbleibt. Die beim Wirksamwerden der Magnetkraft
hervorgeuifenc Bewegung wird zu einer bcreichsvveisen
Verformung der Kalotte ausgenutzt, um ein Anpressen von Kalottenteilen an die Verschalung
und damit ein Abdichten 111 diesem Bereich zu erzielen. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß
die Stirnfläche der Dose nicht an der Verschalung anliegt. Dadurch entsteht nach dem Entformen ein
ringförmiger Zwischenraum zwischen aufzusetzender Abdeckung und Dose. Es wird dadurch nicht der
Vorschrift Rechnung getragen, daß eine Dose ein allseitig
geschlossenes Isoliergehäuse aufweist. Ferner hat diese bekannte Ausführungsform den weiteren
Mangel, daß elastische Werkstoffe zur Fertigung der Kalotte benui/t weiden mii'-sen, die sich, wie die
Praxis gezeigt hat, bei auftretenden äußeren Kräften leicht verformen könner. Hinzu kommt, daß besondere
Verbindungselemente, wie Stifte, Schrauben od. dgl. erl'nni'-ylich sind, um den Magneten mit der
Kalotte /u verbinden.
I-Is ist lerner eine Dose zur Verwendung im Fertiges
bau bekanntgeworden, bei der eine Abdeckung über
Rastelcmenle mit dem llnterteil der Dose lösbar verbunden
werden kann (französische Palenlsch.ift I .W) 544). Bei dieser be-cinnten Ausfüh-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1640677A DE1640677C2 (de) | 1967-04-18 | 1967-04-18 | Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0062044 | 1967-04-18 | ||
| DE1640677A DE1640677C2 (de) | 1967-04-18 | 1967-04-18 | Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640677B1 DE1640677B1 (de) | 1973-09-13 |
| DE1640677C2 true DE1640677C2 (de) | 1974-05-02 |
Family
ID=25754018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1640677A Expired DE1640677C2 (de) | 1967-04-18 | 1967-04-18 | Dose für elektrische Einrichtungen, wie Installationsgeräte, Kabel od. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1640677C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| IT1088073B (it) * | 1977-10-07 | 1985-06-04 | Bassani Spa | Attrezzo per il fissaggio di scatole da installazione elettrica a pareti di forme per la produzione di pannelli prefabbricati |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1389544A (fr) * | 1964-01-02 | 1965-02-19 | Perfectionnements aux boîtes de jonction et appareillages électriques analogues dutype noyé | |
| DE1905095U (de) * | 1964-07-02 | 1964-11-26 | Siemens Schukkertwerke Ag | Vorrichtung zur halterung von wandgehaeusen fuer elektrische installationsgeraete. |
| BE675384A (de) * | 1965-01-25 | 1966-05-16 | ||
| FR1446664A (fr) * | 1965-09-09 | 1966-07-22 | Kaiser & Spelsberg | Boîtier pour le logement d'installations électriques |
-
1967
- 1967-04-18 DE DE1640677A patent/DE1640677C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1640677B1 (de) | 1973-09-13 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
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