DE1640047U - Vorrichtung zum schneiden von lederriemen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum schneiden von lederriemen od. dgl.Info
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- DE1640047U DE1640047U DE1952H0007398 DEH0007398U DE1640047U DE 1640047 U DE1640047 U DE 1640047U DE 1952H0007398 DE1952H0007398 DE 1952H0007398 DE H0007398 U DEH0007398 U DE H0007398U DE 1640047 U DE1640047 U DE 1640047U
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Description
-
Vorrichtung zuci Schneiden von Lederriemen o. dgl. Die Neuerung geht von den bekannten Vorrichtungen zum Schneiden ZD T schdaler Lederriemen sus Lederabflien pus, bei denen dp. bfc'. ll- stück mit einem KitLelloch euf Jie aus einem Schneidemesser und einer Lederfü-hrun, besteede Vorrichtung fLIr das Schneiden des Riemens von innen nach auLen aufgesetzt wird. Solche Vorrichtun- gen 'erdeL. nach der Art einer Schraubzwinge an einer Tischplatte o. dgl. anspanmbar verwendet und es tragt der S hraubenzingen- schenkel, der auf die Tischplatte zu liegen kommt, das Schneide- messer und die Führung für die JLiestißL'ung der Riempnbreite, so- wie evtl. auch Mittel für das Niederhalten des Lederstuckes wäh- rend des Schneidens. teuerungsgemaß ist der Führungsbolzen für die Bestimmung der Rie- lieuerur 0 Z ; Eienbreite gegenüber dem feststehenden Schneidemesser verstellbar an dem Schenkel der Schraubzwinge angeordnet, indem dieser Bol- zen fest mit einer Halteplatte verbunden ist, die schieberartig an dem Zwingensch-enkel geführt wird. Die aalteplatte des Füh- rungsbolzens kann in einer Nut o. dgl. schlittenartig geführt ge- genüber dem Schneidemesser an dem Zwingenschenkel verstellt wer- den, wobei sie in der jeweiligen Gebrauchsstellung durch Klemme- schrauben o. dgl. gehalten wird. Sie kann aber auch an der Unter- seite des Zwingenschenkels so angeordnet sein, daß sie beim An- spannen der Zwinge zwischen dem Zwingenschenkel und der Tisch- platte eingespannt in der vorher festgelegten Stellung gegenüber dem Schneidemesser fest gehalten wird. Der mit der Halteplatte fest verbundene Führungsbolzen ist in einem langloch des Zwin- enschenkels mit der Platte gegenüber dem festen Nesser verstell- bar. Die Einstellung des Abstandes zwischen Messer und Führung- bolzen kann z. B. mittels einer spindelartigen Verstells (Shraube erfolgen, die die Halteplatte an deri Zwingenschenkel in jeder vorgesehenen Stellung hält. Ein weiteres erkma der Neuerung ist es, die Vorrichtung so zu gestalten, daß die Zwingenspannschraube für das Ausschneiden des 2 tittelloches, das zum Schneiden des Riemens o. dgl. von innen nach außen an dem Lederstück vorhanden sein milZ, verwendet werden kann. - Für diesen Zweck ist die Zwingenspannschraube mit einem kappenartigen Kopfstück o. dgl. versehen, das mit seiner einen Stirnfläehe einen Spannteller bildet, während die andere Stirnseite zum Locheisen gestaltet ist. Die zu verarbeitenden Lederabfälle o. dgl. werden mittels der Schneidevorrichtung mit dem Mittelloch versehen, in dem die Vorrichtung mit der Zwingenspannschraube nach oben an die Tischplatte angesetzt wird. Zwischen Tischplatte und Spannschraubenkopf wird das Lederstück gelegt und durch das Anziehen der Schraube schneidet das Locheisen das gewünschte mittelloch aus. Sind die Lederstücke auf diese Weise vorbereitet, so wird der Spannschraubenkopf umgewechselt und die Vorrichtung kann mit dem von dem Kopfstück gebildeten Spannteller an der Tischplatte in üblicher Weise befestigt werden.
- Die beschriebene Konstruktion und Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Neuerung ist aus den beispielsweisen Darstellungen der Figuren 1 bis 5 der Zeichnung erkennbar.
- 1 ist der obere Schenkel einer Schraubzwinge, der beim Gebrauch der Vorrichtung zum Riemenschneiden auf der Tischplatte o. dgl.
liegtl Die Befestigung erfolgt mit der Zwingenspannschraube 2, die mit dem Kopfteil 3 versehen ist. Dieses Kopfteil 3 ist an einem Zapfen der Schraube 2 uisteckbar und es kann dadurch wahlweise Spannteller verwendet werden.wie dargestellt als Locheisen oder nach dem Umstecken, also mit kappenartig über die Schraube 2 greifenden Locheisenteil, als - Das Schneidemesser 6 ist in eine Ausnehmung des Schenkels 1 eingesetzt mit der Schraube 7 leicht auswechselbar an dem Schenkel l festgehalten. Der Führungsbolzen 4 ist an der Halteplatte 9 fest angeordnet in einem Langloch 10 des Schenkels 1 gegenüber dem Messer 6 für die Bestimmung der Riemenbreite einstellbar geführt.
Die Einstellung erfolgt mittels der spindelartig wirkenden Schraube 8, die bei ihrer Verstellung durch die Wirkung der Drack- Z ai feder 5 uie Halteplatte 9 mitnimmt. Die schieberartig einstell- bare : Ialteplatts 9 ird bei Anschrauben der Vorrichtung-sn eine Tischplatte o. dgl. zwischen der Tischplatte und dem Schroubea- zwingenschenkel 1 eingespannt und in ihrer eLruchsstellung fstehslt&n.
Claims (4)
1.) Vorrichtung zum Schneiden von Lederriemen o. dgl. aus Lederabfällen,
die nach Art einer Schraubzwinge an einer Tischplatte o. dgl. befestigt wird und
bei der der auf der Tischplatte liegende Zwingenschenkel das auswechselbar fest
eingespannte Schneidemesser und einen die Riemenbreite bestimmenden Führungsbolzen
für das Schneiden des Riemens von innen nach außen trägt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsbolzen o. dgl. mit einer halteplatte fest verbunden ist, die für
die Einstellung des Abstandes zwischen besser und Führungsbolzen schieberartig an
dem Zwingenschenkel geführt mit dem Führungsbolzen gegenüber dem festen Messer verstellt
werden kann.
2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
llalteplatte an der Unterseite des Zwingenschenkels angeordnet beim Anspannen der
binge zwischen dem Zwingenschenkel und de ? Tischplatte eingespannt in dem vorher,
z. B. durch eine Spin. delschraube, eingestellten Abstand des in einem langloch
an dem Zwingenschenkel geführten Führungsbolzens von dem Messer gehalten wird.
3. ) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwingenspannschraube mit einem auswechselbaren Kopfstück versehen ist, dessen
eine Stirnseite einen Spannteller bildet und desseen andere Stirnseite als Locheisen
für das Ausschneiden des Lederabfallstück-Mittelloches mittels der Zwingenspannschraube
verwendbar ist.
4.) Vorrichtung zum Schneiden von Lederriemen o. dgl. aus Lederabfallen,
gekennzeichnet durch die beschriebenen und dargestellten Einzel-oder Gesamtmerkmale.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007398 DE1640047U (de) | 1952-03-28 | 1952-03-28 | Vorrichtung zum schneiden von lederriemen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007398 DE1640047U (de) | 1952-03-28 | 1952-03-28 | Vorrichtung zum schneiden von lederriemen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640047U true DE1640047U (de) | 1952-06-26 |
Family
ID=30456643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007398 Expired DE1640047U (de) | 1952-03-28 | 1952-03-28 | Vorrichtung zum schneiden von lederriemen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1640047U (de) |
-
1952
- 1952-03-28 DE DE1952H0007398 patent/DE1640047U/de not_active Expired
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