B tt s ehr 81. b U D g.
Kerzenhalter,
Gegenstand der Beuerung ist ein erzenhalter, der gleich-
sei tig als Behälter fr Zündlzer, Zigaretten oder anderes
dient. Diese Vorrictuag besteht aas einem Behälter mit
zweckmã8aig zylindrischem Ytmenrawa. in dem Z\indhlze oder
Sig&retten safree&t ntergebyac&t sein Sases, imd
sas
einem den oberen Rand es Be<ers aseendegegebeseja-
falls abnehmbaren Ringr mit zyliadriachem Quersc&sitt der
die Kerze trägt und dazu dient, die Sbergaagsatelle xwi-
schon Kerze- » mdealter zu verdecken. Die-rer » kann in digmm
Ring'eiageee&molxen werden ee dase beide eine van des Be-
hälter bzaebseade Binbeit bildea. Bsbei izt ee zwesksSasig,
d&s atere Bade dea Serzea&Srpers absaaetzeSt so das
es adt
einem Stumpf in des Behälter hiaeiBrsgt. Dadareh wird ein
ste ab
d s so a a*
sicherer H< der beiden Teile aufeinander gewährleistete
Auf der atren Fläe&e des Stampfes ist eise Reibfläche be-
fertigt.
Der die Xerse -tragende zylindrische Ring kann auch einen
durchgehenden Zwieehenbodea ait ßisea altestift j fay die
A r wre cS des
Serze erhalten. Der dadurch gebildete obere Baaa dient dssa
zur AafBs&se eiser erze, und die untere Seite dee Bodens
trägt die Reibfläche zum Zünden der ZundhSIser.
Die Aussenform des Behälters kann verschiedenartig sein,
beispielsweise kreisrund, beispielsweise sechseckig oder
andersartig. Dementsprechend ist dann aaoh der Ring zu-
mindest in deinem den Behälter umfassenden Teil gestaltet.
Um der ganzen Vorrichtung das Aussehen einer ungeteilt
durchgehenden Kerze zu geben, wird der Behälter kreisrund
gestaltet und mit einer Waehsschicht bzw. der Kerzenmasse
in der ganzen Habe überzogen, so dass die Ausaenfläche der
Kerze in die Aussenflãehe des unteren Teiles übergeht. Es
verbleibt dabei lediglich ein Absatz an der Stelle, wo der
Ring auf dem Behälter aufliegt.
Der Behälter und der Ring kSnnen aus beliebigen geeigneten
Stoffen hergestellt werden, wie z. B. Metall, Kunststoff
u. ah e
In den Abbildungen sind drei Ausführungsbeispiele der Er-
findung dargestellte
In der Ausführangsform nach Abb l besteht der Zundholzbe-
hälter a auseinem oben effene ylindrischen Behälter. In
diesem stehen die Zündhölzer b aufrecht nebeneinander. Die
Kerze a wird von dem zylindrischen Ring d gehalten. Das
untere Ende des Kerzenkorpers c ist in den Stampf über-
gehend abgesetzt, so dass dieser stumpf in den Behälter a
hineinragte Die Kerze o kann in den Ring d eingeschmolzen
werden und wird zusammen mit dem Ring d auf den oberen Rand
des Behglters a aufgesetzt. Auf der anterfläehe des Stump-
fes e ist eine Reibfläche f angebracht. Um ein Durehbren-
nen der Kerze auf die Streichhölzer zu vermeiden, wird der
Docht am Ende des Kerzenstumpfes l cm tief abgeschnitten.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nacht Abb. 2 ist der zylindrische
Ring g mit einem Zwisehenboden h, auf dem ein Haltestift s
befestigt sein kann, versehen. Auf der Unterfläohe diases
Bodens j t wieder eine Reibfläche f befestigt. In den oberen Raum
dieses Ringitdrpers wird eine Kerze c eingesetzte im übrigen kann die Vorrichtung
wie in dem ersten Ausfuhrungsbeispiel gestaltet sein. Die Neuerung kann auch zwei
oder mehrere übereinander gestellte Hohlraumanordnungen der oben angegebenen Ausführung
für verschiedene Zwecke aufweisen (Abb. 3). B tt s ehr 81. b UD g.
Candle holder,
The object of the firing is a ore holder, which is
as a container for matches, cigarettes or other items
serves. This Vorrictuag consists of a container with
Purposefully cylindrical Ytmenrawa. in the number or
Sig & save safree & t ntergebyac & t sein Sases, imd sas
one the upper edge of it Be & lters aseendegegebeseja-
if removable ring with cyliadriachem cross section
carries the candle and serves to mark the Sbergaagsatelle xwi-
to cover up candle age. Die-rer »can in digmm
Ring'eiageee & molxen are both a van des be
container bzaebseade Binbeit bildea. Bsbei izt ee zwesksSasig,
d & s atere bathing dea Serzea & Srpers offsets so that it adt
a stump in the container. Dadareh becomes a
dismount
ds so aa *
more secure hold of the two parts on each other guaranteed
On the atric surface of the ram there is a friction surface
manufactures.
The cylindrical ring carrying the Xerse can also have a
continuous Zwieehenbodea ait ßisea altestift j fay die
A r wre cS des
Serze received. The upper Baaa thus formed serves dssa
to the AafBs & Seiser ores, and the lower side of the soil
carries the friction surface for igniting the ZundhSIser.
The external shape of the container can be different,
for example circular, for example hexagonal or
different. Accordingly, the ring is then aaoh
designed at least in your part that includes the container.
To give the whole device the appearance of an undivided
To give a continuous candle, the container becomes circular
designed and with a Waehsschicht or the candle mass
covered in the whole property, so that the outer surface of the
Candle merges into the outer surface of the lower part. It
only a paragraph remains at the point where the
Ring rests on the container.
The container and ring can be of any suitable one
Fabrics are produced, such as B. metal, plastic
u. ah e
The figures show three exemplary embodiments of the
finding shown
In the version shown in Fig. 1, the
container a from an above-effene cylindrical container. In
this the matches b are upright next to each other. the
Candle a is held by the cylindrical ring d. That
lower end of the candle body c is over into the ram
going away so that this bluntly into the container a
The candle o can be melted into the ring d
and will be on the upper edge together with the ring d
of the container a put on. On the surface of the stump
fes e a friction surface f is attached. To get a long
Nen of the candle to avoid the matches will be the
Wick cut off 1 cm deep at the end of the candle stump.
In the exemplary embodiment according to Fig. 2, the cylindrical one
Ring g with a bottom h on which a retaining pin s
can be attached, provided. On the lower surface there are diases
Floor jt again attached a friction surface f. A candle c is inserted into the upper space of this ring element, otherwise the device can be designed as in the first exemplary embodiment. The innovation can also have two or more superposed cavity arrangements of the above design for different purposes (Fig. 3).