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DE1539798A1 - Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von Kernbrennstoffelementen - Google Patents

Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von Kernbrennstoffelementen

Info

Publication number
DE1539798A1
DE1539798A1 DE19661539798 DE1539798A DE1539798A1 DE 1539798 A1 DE1539798 A1 DE 1539798A1 DE 19661539798 DE19661539798 DE 19661539798 DE 1539798 A DE1539798 A DE 1539798A DE 1539798 A1 DE1539798 A1 DE 1539798A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
threaded spindle
cylindrical housing
cylindrical
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661539798
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Backs
Daniel Godin
Jean Maulard
Claude Rivet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1539798A1 publication Critical patent/DE1539798A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C19/00Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
    • G21C19/02Details of handling arrangements
    • G21C19/10Lifting devices or pulling devices adapted for co-operation with fuel elements or with control elements
    • GPHYSICS
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  • Transmission Devices (AREA)

Description

Patentanwälte DIpL-lng. R.Beetz u. 410-11.7H .1.8.1966
Dipl.-Ing. Lamprecht BI568-3. 1539798
Commissariat Al'Energie Atomique, Paris (Frankreich)
Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von Kernbrennetoffeiementen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von Kernbrennetoffelementen, insbesondere von Elementen mit einem hohlen Kopf, in den der Greifer eingreift, und der in der Betriebestellung des Brennstoffelements im Inneren einer zylindrischen Buchse verriegelbar ist, die fest an einem über dem Reaktorkern angeordneten Haltegitter sitzt.
Sie Erfindung betrifft einen Greifer der oben geschilderten Art, der ohne Gefahr eines falschen Bedienungsmanövere eine Verriegelung des Greiferkörpers in dem Kopf des Brennstoffelementes und erst nach dieser Verriegelung das selbsttätige Entriegeln des Kopfes des Brennstoffelementes von der das Element haltenden zylindrischen Buchse gestatten soll, um das Brennstoffelement zu lösen und seine Handhabung, insbesondere Bein Herausziehen aus dem Reaktorkern, durchzuführen.
41O-(B1568-3)IF (6)
909882/0827
Der erfindungsgemäöe Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von Kernbrennetoffelementen, die einen hohlen Kopf aufweisen, in den der Greifer eingreift und der in der Betriebsstellung des Brennstoffelementes im Inneren einer zylindrischen Buchse verriegelbar ist, die fest an einem über dem Reaktorkern angeordneten Haltegitter sitzt, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Gehäuse des Greifers angeordnet sind:
a) ein erster Elektromotor, der Über eine Gewindespindel-Mutteranordnung die axiale Verschiebung eines Schiebers bewirkt, der mittels einer geneigten Sfoekenflache mit einem Satz von Yerriegelungskugeln zusammenwirkt, die aus einer Stellung, in der sie sich innerhalb Ies zylindrischen Gehäuses befinden, in eine Terrlegslungsstellung führbar sind, in der sie aus dem zylindrischen Gehäuse herausragen;
b) ein zweiter, in der gleichen Achse wie der erste angeordneter Elektromotor» de? la einer ersten Zeitphase den Steg eines Differentials um die Ache« dreht, dessen Drehung das seitliche Ausschwenken von zwei m je eine exzentrische Achse in einer zum zylindrischen Gehäus® senkrechten Ebene schwenkbaren, durch Quessshlitse des gylindriselien Gehäuses heraustretenden Anseblagglieder bis mim Anschlag dieser Glieder ■bewirkt 9 iwÄ des is einer aweitea S@itplms® eis© axiale Tel1
BAD ORIQiNAt
Gewinde spindel-Mutt er sy s terns unter gleichzeitiger Verschiebung der Anschlagglieder in Längsschlitzen des Gehäuses bewirkt, die an die Querschlitze anschließen;
c) Mittel zum zeitlich aufeinanderfolgenden Einschalten zunächst des ersten Motors, und dann des zweiten, die derart wirken, daß das seitliche Ausschwenken der Anschlagglieder und ihre Längs Verschiebung nur dann erfolgen können, wenn die Verriegelungskugeln sich in ihrer Verriegelungsstellung befinden.
Neben diesem Hauptmerkmal weist der erfindungsgemäße Greifer einige sekundäre Merkmale auf, die vorzugsweise gleichzeitig mit dem Hauptmerkmal zur Anwendung kommen, aber auch einzeln anwendbar sind. Alle diese Ker}r\ .' . wenden sich aus der Beschreibung eines AusfÜhrungBbeispiele „.■:.■■■■■'·:..-■·., das in der Zeichnung veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigen:
Pig. IA. und 1B vertikale, aneinander anschließende axiale Längsschnitte durch den oberen und den unteren Teil eines erfindungsgemäß ausgebildeten Greifers, die senkrecht übereinandergesetzt zu denken sind;
Pig. 2 einen Querschnitt längs der Schnittlinie II-II der Pig. 1B;
flg. 3 einen Schnitt entsprechend der Pig. 2, wobei jedoch die schwenkbaren Anschläge sich in ihrer ausgeschwenkten Stellung befinden;
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Fig. 4 eine lur Erläuterung der Wirkungsweise de· »reifer·, insbesondere seiner Verriegelung im Kopf eine· * Brennstoffelements und des Entriegeln· des Brennstoff elementkopfe· von einer zylindrische* Haltebuchse bestimmte schematische Darstellung dieser Teile, größtenteils im Axialsehmitt.
Wie man aus den Fig. 11 und 1B erkennt, hat der in senkrechter Stellung dargestellte Greifer 1 ein zylindrisches Gehäuse 2, das aus mehreren Rohrabschnitten, wie 3,4,5 und 6 von gleichem Innendurchmesser zusammengesetzt 1st, wobei diese Rohrabschnitt· koaxial und in gegenseitiger Verlängerung durch Halteechrauben 7 und entsprechende innere linbaustttcke m verbunden sind. Zwischen den Abschnitten 3 und 4 geht die Verbindung über ein Innenhülse 8, die als Träger für einen ersten Elektromotor 9 ausgebildet 1st, dessen Welle 10 durch einen Querstift 11 mit einem etwa becherförmigen Kuppelglied 12 einer Schiebekupplung verbanden ist9 das innerhalb des Bauteils 8 in schematiaoh dargestellten, mit 13 bezeichneten Kugel- oder Rollenlagern drehbar gelagert ist· Das becherförmige Kuppelglied 12 weist in seimer Innenfläche zwei ashsparallele Xamgsnuten 14 und 15 auf, dieaich parallel zur Ach·· der Welle 10 des Motors 9 sind. In die inneren IMngsnuten greifen Kugeln 16 ein, die in einem Ring 17 gehalten sind, der seinerseits fest auf dem Ende einer Gewindespindel 18 sitzt· Biese Gewindespindel 18 wirkt mit einer Matter 19 zusammen, die mit dem zylindrischen Gehäuse 2 des
«. 5 ·■
»reifere, insbesondere dessen Rohrabiohnitt 4 durch tinea Sprengring 20 axial und eint Itethsicherungssohraube 21 tangential feet verbunden ist.
Hit Abstand unterhalb der Kutter 19 ist in dem eylindrischen Gehäuse 2 dee Greifers ein Lagerkörper 22 mit Hilfe eines Sprengringe 23 an dem Rohrabschnitt 4 festgelegt} dieser Lagerkörper 22 hat eine axiale Bohrung 24, durch die das untere Snde 25 der Gewindespindel 18 hindurchragt. Kugellager 26 und 27 dienen zur Zentrierung des Spindelendes und erlauben eine praktisch reibungsfreie Drehung des Spindelendes in der Bohrung 24· Die Mutter 19 und der Lagerkörper sind über eine feste, parallel zur Gewindespindel 18 angeordnete Haltestange 28 verbunden; diese Haltestange dient zur gleitenden yUhrung eines im Inneren des rohrförmigen Greifergehäuses 2 axial verschiebbaren Ytrritgtlungischitbers 29, der in seiner Achse eine Bohrung 30 für das Hindurchgreifen der Gewindespindel 18 aufweist; diese Gewindespindel ist in axialer Richtung fest mit diesem Schieber über zwei Bunde 31 verbunden, während Kugellager 32 eine Drehung der Spindel ohne wesentliche Reibung innerhalb des Schiebers 29 gestatten. Der Terriegelungsschieber 29 weist an seiner zylindrischen Außenfläche eine umlaufende Steuernut 33 mit geneigten Steuerflächen auf, welche je nach der axialen Stellung des Schiebers innerhalb des rohrförmigen Greifergehäuses 2 eine ralale Verschiebung von Terriegelungskugeln 34 bewirken
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BAD
können. Diese Kugeln, die eich in ihrer Buhelage in der zurückgezogenen Stellung befinden, wie sie die Pig. IA zeigt, lassen sich.durch axiales Verschieben des Schiebers 29 in eine äußere Verriegelungeetellung bringen, in der sie durch die geneigten Flächen des Schiebers und dessen anschließende volle Umfangeflächen mit einem großen Teil ihres Halbmesser aus dem rohrförmigen Element 4 herausgedrückt sind. Der Schieber 29 iet ferner fest mit einer doppelseitig wirksamen Stange 35 verbunden, die parallel zu der Spindel 18 und der Haltestange 20 verläuft und mit ihren beiden Enden frei verschiebbar einerseits durch die Kutter 19 und andererseits durch den Lagerkörper 22 derart hindurchgeführt ist, daß sie mit dem einen oder dem anderen ihrer beiden freien Enden je nach der tut sprechenden Lage des Schiebers auf einen der beiden Sohaltkontakt® 36 oder 37 zweier Hikroschalter einwirken kann» die «& dem aylindrisolitiij. gehäuse des Greifers festgelegt sind u»& deren Mfgab® später erläutert wird*
la tis.ofir®a Stil der 3?ig· 11 dargestellt txnd nochmals
im o"ber«a feil &xm Fig. 1B wi«dergegebsa, atütst sich daa freie BMe 25 ä©^ gawisidespiM«! 18 sm£ eines, ©Imstiseliea Anseäi&g 3Sj Um ms ®is®s -feopiästigem §aliliase 59 Gesteht, in itSt f®Iitsf©d©Ki 4© iJtkiiiiii-etäS Bauairij j ©Mails paarweis© ' amieiaam«itif;?as8iiieM©t siEt*,- -
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Querstift 41 feet mit dam Bade ainar syeltem Gewindespindel verbunden let, dia In Aar axialen Verlängerung dar ersten Gewindespindel 18 verläuft und mit einer Mutter 43 susammenwirkt, dia ihrereeita*feat am dam lohrabschnitt 4 des sylindrisohen Greifergehäuses 2 festgelegt 1st. An ihre» unteren Bade let dia «weite Spindel 42 über einen Band odar fragen 44 mit einem Wellenzapfen 45 verbunden, der mittels dar Wälzlager 46 in eine« Halterungsringkörper 47 drehbar gelagert ist, welcher in dam Greifergehäuee 2 axial verschiebbar geführt und seinerseits mit einem zentralen Ansata von wesentlich kleinerem Durchmesser in den oberen Zeil 49. des in dam Greifergehäuse axial verschiebbar und um die Achse schwenkbar gelagerten Stagaa 50 eines Differentiale eingreift, wobei «wischen dam scheibenförmigen oberen Teil des Ringkörpers 47 and dem oberen Seil 49 £ Bifferentialetege elm ringförmiger Zwisohenraua 51 offengehalten wird. In diesen Blngraum aind - via dies im einsel&en noch unten genauer geschildert wird - einsiehbare Schwenkanschlagglieder angeordnet, die während da· Arbeitane des Greifers mit Ihren Anschlagenden aus dam ayllmdrieohen Gehäuse 2 daa Greifers 1 herausgeschwenkt werden kunmen.
Daa In den Differentialateg 50 eingebaute Differential hat ein erste· Kegelsahmrac 52, daa feet mit dem Bade dea Welleneapfens 45 am dar Oewiadespindel 42 verbanden ist; dieaea
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Zahnrad steht Im Singriff mit einem Umlauf -Kegelsahnrad 53, das auf einem frei drehbar in dem mittleren Seil des Difftrentlalstegs gelagerten Wellenzapfen 54 sitzt, der senkrecht zur Achse des Wellenzapfens 45 liegt. Das Umlauf-Kegelzahnrad 53 steht seinerseits mit einem dritten Kegelzahnrad 55 im Singriff, das fest auf einem zweiten Wellenzapfen 56 sitzt, der in der Verlängerung des Wellenzapfens 45 liegt, den unteren Seil 57 des Differentialstegs 50 durchquert und in diesem mittels eines Wälzlagers 58 gelagert 1st· Dieser Wellenzapfen 56 ist an seinem anderen Ende fest mit einem Kugelhaltering 59 verbunden, in dem Kugeln 60 sitzen, welche in längsnuten 61 und 62 gleiten können, die ihrerseits achsparallel im Inneren eines becherförmigen Kuppelgliedes vorgesehen sind. Diese Anordnung entspricht der oben bereite beschriebenen Schiebekupplungsanordnung des Kugelkäfigringes 17 in dem becherförmigen Kuppelglied 12. Das becherförmige Kuppelglied 63 ist durch einen Querstift 64 fest mit der Welle 65 eines zweiten Elektromotors 66 verbunden, der bei dem Ausflihrungsbeispiel dem ersten Motor 9 innerhalb des zylindrischen Gehäuses 2 genau achsparallel gegenüberliegt. Das becherförmige Kuppelglied 63 1st über Wälzlager 67 in einer rohrförmigen Innenhülse 68 praktisch reibungslos drehbar gelagert; die Hülse 68 ist an den Rohrabschnitten 5 und 6 des zylindrischen Greifergehäuses 2 festgelegt.
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Die Pig. 2 und 3 «eigen etwas genauer die Anordnung der in dem Bingraua 51 swieohen dem oberen feil 49 des Differential-JAfige 50 und dem Bauteil 47 angeordneten schwenkbaren lnechlagglieder· Durch diesen Hingraum führt der die Gewindespindel 42 verlängernde Wellenzapfen 45 hindurch, der noch von dem Ansatz 43 des Halterirungsringkörpere 47 umgeben. Die in den Pig. 2 und 3 mit dem Sesugszeiohen 69 und 70 bezeichneten Anschlagglieder sind jeweils um einen der Zapfen bzw. 72 schwenkbar, die fest in dem Seil 47 sitzen und seitlich gegenüber der gemeinsamen Achse der Gewindespindel und der Wellenzapfen 45 und 56 versetzt sind (in der Tig. 1B ist nur der Zapfen 72 dargestellt). Die Anschlagglieder 69 und 70 bestehen aus in ihrer Schwenkebene abgebogenen Plachprofilen gleicher Form, die je ein etwa radial verlaufendes Langloch (73 im Glied 69 und 74 im Glied 70) aufweisen. Durch jedes dieser Ijanglöcher ragt einer der Führungszapfen 75 bzw. 76 hindurch, die ihrerseits starr im oberen Teil 49 des Differentialstegs 50 festgelegt sind. Schließlich weist der Rohrabschnitt 5 des Greifergehäuses 2 zwei kurze seitliche oder Querschlitze 77 und 87 für das Herausschwenken der Anschlagglieder 69 und 70 auf. An jeweils einem der Enden der Querschlitze schließen sich längsschlitee und 80 an, die einander im Durchmesser des Greifergehäuses 2 gegenüberliegen und parallel zur Achse des Gehäuses 2 verlaufen. Die Breite dieser längeschlitze entspricht genau der
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der In«olilagglieder 69 und 70, so daß diese eich in. den Längeachlitzen axial verschieben können, wenn sie Ms sum Anschlag in den Querachlitsen geschwendet wurden·
Der erfindungsgemäfie Greifer, dessen wesentlich« Bauelemente oben beschrieben wurden, arbeitet in folgender Weise:
Der erste Arbeitsschritt des Greifers - etwa heim Kuppeln und Verriegeln mit einem Brennstoffelement - besteht darin, daß die Verriegelungskugeln 34 aus dem zylindrischen Greiferkörper 2 herausgedrückt werden, Zu diesem Zweck wird der erste Elektromotor 9 eingeschaltet, der dann über das becherförmige Kuppelglied 12 und den axial verschiebbaren Kugelhalterlag 17 die erste Gewindespindel 18 im Inneren des zylindrischen Gehäuses 2 dreht. Blase Spindel 18, die mit der festen Mutter 19 ssusaiamenwir&t „ erteilt dem Schieber 29» der diarcSi die Haltestange 28 und die Stange 35 an einer Drehung gegenüber dem zylindrisches Gehäuse 2 gehindert ist, ©ine tob unten nacli often odea? umgekehrt gerichtete VergöM,@fe8fe©¥ego3ig· Mess Vdrsti&iebung "bewirkt über &!<?* geneigten Flächen tier Fo-stesasut -33 dss Schiebers das radl&le Wssmmimmm des Ea-pli! 34 und ihren tsh ergang sma der siiräskge^ogeasa Ia die durch clea Schieber gesperrte
riegeluagßstelliasigc Me lib&mjtiQkmmg des lesE j'&iebmigsweg&a SeMefeerg1 29 Isuisb witeaiid dieses? mss'hwn, HiaciD leicht du2?eh
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die Kontakte 56 und 37 der Kikroschalter erfolgen» auf die jeweils am lade der Yerechiebebeweung die entsprechenden Stirnenden der starr mit dem Schieber 29 Terbundenen Stange wirken. In der Stellung gemäß Fig. 11 ist der Schieber 29 etwa In seiner tiefsten Stellung dargestellt, wobei das Bnde 25 der Gewindespindel 18 sich bereits in Berührung mit den Tellerfedern 40 des elastischen Anschlage a 38 befindet. BIe Drehung des Köters 9 in einem geeigneten Sinne bewirkt unter dieser Bedingung die Verschiebung des Schiebers 29 nach oben« womit sich das Stirnende 25 der Gewindespindel yon dem Ansohl ag 38 löst. Wenn am Bade der Hubbewegung dann der Kontakt"36 durch die Stange 35 geschlossen wird, erfolgt ein Stillsetsen des Motors 9 und die Kugeln 34 sind In ihrer äußeren Terriegelungsstellung festgehalten. Bin Zeitrelais kann sodann das einschalten des aweiten Motors 66 bewirken.
Bei der Anordnung und der Stellung der Greiferbauteile gemäß ?ig. 1B bewirkt die Drehung dieses Motors 66 über die beschriebene Schiebekupplung und die VeUe 56 dee Differentials sunlehst eine Schwenkung des Diffeiejmtialstegs 50 um die Achse des Vellensapfene 56. Zu Anfang eleserjBewegung ist nämlich die «weite Gewindespindel 42 noch gegenüber dem oberen teil 49 des Differentialkäfige 50 über dl· Zapfen 75 und 76, die Anechlagglieder 69 und 70 sowie die Zapfen 71 und 72 rerbmaAem, die ihrerseits eine Drehung de· Kegelsahmrades 52
&ÄD ORiSINAL
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gegenüber dem Halterungsringkurper 47 rerhindera. Die Drehbewegung de· Welleniapfene 56 bewirkt keine gegenseitige Drehung der Zahnräder 53 und 55, aie treibt vielmehr mit .: ·* einer Schwenkung dieaer beiden Zahnräder um die Differentialaohae sugleioh auch den Differemtialsteg an· Das Schwenken des Käfigs 50 führt «um Ausschwenken der beiden Anschlagglieder 69 und 70 (rgl.fig.2 und 3), wobei die Zapfen 75 und 76 eich innerhalb der Langlloher 73 und 74 rereohieben, -bie die Attflohlagglieder au« der in Fig· 2 ait Tollen linien dargeeteilten Stellung in die in der gleichen Figur mit ,.. strichpunktierten Linien dargestellte Stellung gelangt sind· In dieser ausgeschwenkten Stellung ragen ihre laden erheblich aus dem zylindrischen Körper 2 heraus und liegen an einer Sohlitskante der Wand des rohrfBgmigen'Elements 5 an derjenigen Stelle an, an der sich an die Querschlitse 77 und 78 die . lingsschlitEe 79 und 80 anschlieden. Yen diesem Augenblik ab ist der Differentialsteg 50 an einer weiteren Drehung gegenüber dem rohrförmigen Gehäuse 2 gehindert, weil die Zapfen 75 und 76 an den laden der LMngslucher 73 und 74 angelangt sind. Andererseits ist aber das Kegelsahnrad 52 nicht mehr festgehalten, da seine Drehbewegung an der die Gewindespindel 42 teilnimmt9 wegen der festen Mutter 43 in eine axiale Terschiebebewegung der ganzen, aus dem Differential, den Anschlaggliedem und dem HalteringkOrper bestehenden Baugruppe umgesetzt wird, die nun durch die führung der
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»AD ORIGINAL
Riegel 69 und 70 in den längsschlitzen 79 und 80 möglich ist· Der Kugelhaltering 59 verschiebt eich alt seinen Kugeln innerhalb des becherförmigen Kuppelglieds 63» bis am Schluß dieser Yerachiebebewegung der elastische Anschlag 38 erneut in Berührung mit dem Stirnende 25 der ersten Gewindespindel kommt, was das Stillsetzen des Motors 66 mittels eines (Wicht dargestellten) Eontaktes oder - im fall einer Zerstörung dieses Kontaktes - durch eine Überstromauslusung erfolgt, die beim Zusammendrücken der Tellerfedern 40 durch das Ende der Spindel 18 anspricht oder eich durch einen dadurch gesteuerten Schalter bewirken läßt.
Die Pig. 4 zeigt die spezielle Anwendung des Greifers, der soeben beschrieben wurde, und seine Wirkungswelse bei der Handhabung von Brennstoffelementen, die einen hohlen Kopfteil 80 aufweisen. Dieser hohle Kopfteil ist an einer zylindrischen Buchse 81, die ihrerseits fest an einem über dem nicht dargestellten Reaktorkern angeordneten Traggitter sitzt, über Kugeln 83 verriegelt, welche in ihrer Terriegelungsstellung durch einen rohrförmigen Steuerschieber 84; gehalten werden, der unter der Wirkung einer den Schieber in der? Verriegelungoeteilung haltenden Feder 85 steht. Der Greifer ist durch irgendein geeignetes Mittel (Seil, Seilwinde ···) in das Innere der aus dem Brennstoffelementkopf 80 und der zylindrischen Haltebuohse 81 gebildeten Anordnung eingeführt;
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dabei kommt das untere Ende des Greifers, das alt einer Bundplatte 68 versehen ist, sum Anschlag an einem eine Innen·ohulter bildenden Anschlagring 87, der an der Innenfläche der Höhlung des Kopfes 80 festgelegt ist. Dieser Anschlag bewirkt das Schließen der Kontakte 88 eines Mikro-βehalter8, der den Motor 9 des Greifers einschaltet» der seinerseits die Verstellung des Schiebers 29 bewirkt, !inter diesen Bedingungen geben die Yerriegelungskugeln 34 de« Greifers 1 aus der zurückgezogenen Stellung in ihre gespreizte Sperreteilung und verbinden den Greifer 1 fest mit dem oberen Ende des Brennelementkopfes 80 durch Eingreifen dieser Kugeln 34 in «ine innerhalb des Kopfes vorgesehene Ringnut 89. Selbstverständlich sind die einzelnen Abmessungen der unterschiedlichen zusammenwirkenden Seile derart festgelegt, daß die Kugeln 34 in der Anschlagstellung des Greifers 1 der Hut 89 sehr genau gegenüberliegen.
Nachdem diese Terriegelung zwischen - Gifeif er und Brenn- . stoffelesieat vollsogen ist, erfolgt über dae - durch die Kontakte 36 "betätigte Seitrelais laß Siasclmlten- des zweiten Motors 66* 'Ms Aaseh'laggglieder 63 uad 70 tretsn aus dem aylindrlsohea £;?jäeee 2 das Grfi£«.i-ö 1 hejsmm .und führen eine axl&Iö J$X3*f£j, -."".bewegung von mtim. sack oben durch, wobei* sie sieb. ^ö3s£:äßt unter «iea uatoivn Psnd d«s Steuerechiebers legen· Bei am: &sl&le& Verachiebtaig der AsieMagglitsÄer wird
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dieser Steuerschieber unter Zuaa—ewdrttokon seiner feder 85 maoh obem geschoben, so da· er Tor die Sperrkugeln 83 eine Ausnehmung 90 am umfang des Schieben bringt, die das Zurücktreten dieser Sperrkegel* gestattet· Damit ist der Kopf 80 . des Brennstoffelemente ron der Buchse 81 gelöst und die Handhabung des Brennstoffelements duroh den greifer kann leicht durchgeführt werden; im falle des vorliegenden Auiführuagebeiepiele ist die folgende Handhabung des Brennstoffelements ein Absenken durch den Greifer, der das Element nach unten aus dem (nicht dargestellten) Reaktorkern hinausfuhrt·
Bs dürfte klar sein, daß die oben beschriebenen Vorgänge sich in genau umgekehrter Richtung abspielen» wenn es sich darum handelt» ein Brennstoffelement nicht mit Hilfe des Greifers ans einer Haltebuch·t su 1Oeen, sondern das eingebrachte Brenmstoffeleaent an der Haltebuchse feetsulegen. In diesem fall kann das HSsen der Sperrkugelverriegelung ■wischen Greifer und Brennstoff element erst dann erfolgen, wenn das Brennstoffelement sicher an seiner Haltebuchse Texriegelt 1st.
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Claims (1)

  1. - 16 -Patentansprüche
    Greifer mit Kugelverriegelung zur Handhabung von lernbrennet off element en, die einen hohlen Kopf aufweisen, in den der Greiferfeingreift und der in der Betriebestellung des Brennstoffelements im Inneren einer zylindrischen Buchse verriegelbar ist, die fest an einem über dem Reaktorkern angeordneten Haltegitter sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Gehäuse (2) des Greifers (1) angeordnet sindt
    a) ein erster Elektromotor (9), der über ein Gewindespindel-Muttersystem (18,19) die axiale Verschiebung eines Schiebers (29) bewirkt, der mittels einer geneigten Hockenfläche (33) mit einem Satz von Terriegelungskugeln (34) zusammenwirkt, die aus einer Stellung, in der sie sich innerhalb des zylindrischen Gehäuses befinden, in eine Terriegelungsstellung führbar sind, in der sie aus dem zylindrischen Gehäuse heraussagen;
    b) ein zweiter, gleichachsig zu dem ersten angeordneter llektromotor (66), der in einer ersten Zeitphaee den Steg
    (50) eine« Differentials (45 bis 58) um die Achse dreht, dessen Drehung das seitliche Ausschwenken von zwei um je eine exzentrisch· Achse (71,72) im einer zu» zylindrischem Gehäuse senkrechten Äbene schwenkbaren, durch Querachlitze (77,78) des zylindrischen Gehäuses heraustretenden Anechlagflieder (69,70)
    bi· sub Anschlag dieaer Glieder bewirkt, und der in einer ■weiten Zeitpfcase eine axial· Verschiebung de· Differentialstegs aittels eine· iweiten öewindeepindel-lfattereye terns (42,43) unter gleichseitiger Verschiebung der Ansohlagglieder in IBngesehliteen (79»80) des Genau··« bewirkt, die an die Quersohlitse anschließen;
    c) Mittel (Kontakte 36,37,88) «um seitlich aufeinanderfolgenden Einschalten sun&chst des ersten Motors, und dann des zweiten, die derart wirken, daß das seitliche Ausschwenken der Anschlagglieder und ihre läng·verschiebung nur dann erfolgen können, wenn die Yerriegelungskugeln sich in ihrer Verriegelungeetellung befinden·
    2, Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi die Verbindung zwischen jedem der beiden Elektromotoren (9 bzw. 66) und der Gewindespindel (18 bzw. 42) des angeordneten Gewindespindel-Muttersystems über ein hülsen- oder becherartiges, fest mit der Welle (10 bzw. 65) des entsprechenden Motors verbundenes Kuppelglied (12 bzw. 63) mit zumindest zwei inneren achsparallelen längsnuten (14,15 bzw· 61,62) und in diese Längsnuten eingreifende, in einem Eugelhaltering (17 bzw· 59) sitzende Kugeln (16 bzw. 60) erfolgt, wobei der Haltering seinerseits auf die Spindel aufgekeilt ist und die Anordnung einen Drehantrieb der Gewindespindel sowie gleichzeitig ihre axiale Verschiebung gegenüber dem Kuppelglied gestattet.
    909882/0827 BAD ORIGINAL
    - 1B -
    3· Greifer nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, da£ die Kittel sub Einschalten der Elektromotoren (9f66) aus Mikroeohaltern (36,37,88) beat then/ deren lontaktsckließ- oder öffnungsbttätigung von der gegenseitigen Stellung verschiedener beweglicher Bauteile im Inneren des sylindrieohen Greifergehausea (2) abhangig ist.
    4· Greifer nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen fest mit einer der Gewindespindeln (18 bzw. 42) eines der Gewindespindel-HuttersYSteme verbundenen elastischen An schlag (39,40), der hei seiner Anschlagbelastung zum Abschalten der Motoren (9#66) durch ÜberstromauslSsung führt, falls die Mikrosehalter (36,37 bzw· 88) defekt sein sollten.
    5« Greifer nach Anspruch. 1* dadurch, gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Kopf (80) eine® Brennstoffelements und des? ssylinäsrisehen Haltebuchse (31) das betreffenden Elements durch, eirnes Sats von Sperrloigela (&3) gegeben ist, die in ihrei? Sperrst ellung än-rch ein€» versoMefeljaEö Hülse (84) gehaltsa weraen-5 t/elohe itater äer Mirkmig einer- sie einseitig belaateMcii leäe^ (85) steht miä £.mimhmxmgBU (90) für das En-fei?l6gelii, des? Spe^sfegelia diiroh. sirlgprsolienäej mittels der AnscM&ggJiecLer (69f?ö} des s&eifeKS (1) erfclg^iiäe ¥er~ sohiab^ag dea? Hllse au
    909882/0827
    leersei te
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