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DE1538869A1 - Elektromaschinenlaeufer mit einer axialabschnittsweise mittels Gas gekuehlten Wicklung - Google Patents

Elektromaschinenlaeufer mit einer axialabschnittsweise mittels Gas gekuehlten Wicklung

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Publication number
DE1538869A1
DE1538869A1 DE19661538869 DE1538869A DE1538869A1 DE 1538869 A1 DE1538869 A1 DE 1538869A1 DE 19661538869 DE19661538869 DE 19661538869 DE 1538869 A DE1538869 A DE 1538869A DE 1538869 A1 DE1538869 A1 DE 1538869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
cooling
channels
cooling gas
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661538869
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Krieger
Dietrich Lambrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Publication of DE1538869A1 publication Critical patent/DE1538869A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/24Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/22Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors consisting of hollow conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Blektromaschinenläufer mit 'einer axialabschnittaweise mittels Gas gekühlten Wicklung Die Erfindung bezieht sich auf einen Blektromaschinen läufer mit einer Wicklung, deren aktiver Teil in Längs nuten des Läufers verlegt ist und die über Innenkanäle ihrer Leiter axialabschnittaweise mittels Gas gekühlt ist.
  • Es ist ein Turbogeneratorläufer dieser Art bekanntg bei dem jede seiner beiden axialen Hälften im- Ganzen zwei axial aufeinanderfolgende Innenkanal-Kühlabschnitte auf weist.
  • Der eine Kühlabschnitt reicht von den Umfangsteilen des Wickelkopfes der betreffenden axialen Läuferhälfte bis in den aktiven Teil der Wicklung hinein. Die Wickelkopf unfangsteile weisen Kühlgaseintrittskanäle auf,die in die Innenkanäle münden. Die Innepkanäle stehen, vom Wickelkopf aus gesehen hinter-der ihn umgebenden, auf dem Ende des Läuferballens sitzenden Induktorkappe über Kühlgaaaustrittakanäle, die durch Nutverschlußkeile führen, mit dem Luftspalt in Verbindung. Das Kühlgas'tritt also aus dem dem Wiakelkopf benachbarten Raum in die Kühlgas eintrittskanäle ein, durchströmt die Innenkanäle und ver läßt diese über die Kiihlgaaaustrittakanäle in den Luftspalt hinein.
  • Dieser Kühlabschnitt dient also der Kühlung den Wickel -kopfes und des ihm unmittelbar benachbarten Teils des aktiven Teiles der Wicklung.
  • Pür den anderen Kühlabschnitt sind Nutgrundkanäle, die am Wickelkopfraum beginnen, als Kanäle zur Zuführung den Kühlgases zu den Innenkanälen dieses Kühlabschnitts vorgesehen. Diese Nutgrundkanäle stehen an dem dem Wickelkopf näheren Ende dieses M labschnittes über Kühlgasübertrittskanäle mit diesen Innenkanälen-in Verbindung. Vom Wickelkopf aus gesehen kurz vor der axialen Läufermitte stehen die Innenkanäle des Kühlabschnitts ebenso wie die Innenkanäle des erstgenannten Kühlabschnitte über Kühlgasaustrittakanäle genannter Art mit dem Luftspalt in Verbin-#ung. Das Kühlgas tritt also aus den vom Wickelkopf um -gebenen Raum in die Nutgrundkanäle ein, durchströmt diese, dann die Kühlgasübertrittskanäle und darauf die Innen -kanäle und verläßt diese über die Kühlgaaaustrittakanäle in den Luftspalt hinein.
  • Dieser andere Kühlabschnitt dient-also der Kühlung prak -tisch des ganzen übrigen Teils des aktiven Teils der Wicklung.
  • Zwei Innenkanal-Kühlabschnitte genügen nun aus bekannten GrÜnden nicht mehrg wenn die Nennleistung des Generators steigt. Für diesen Fall ist bekannt, daß anstelle des ge - nannten anderen Kühlabschhitts zwei axial aufeinanderfol -gende Kühlabschnitte dieser Art vorgesehen sindg jede axi ale Generatorhälfte also im Ganzen drei Innenkamal-Kühlab schnitte aufweist. Für den mittleren Kühlabschnitt gilt dann das, was oben für den anderen KÜhlabschnitt ausgeführt ist. Die Innenkanäle des nahe der axialen Läufermitte ge -legenen, dritten Kühlabschnitts erhalten ihr Kühlgas aus axialen Verlängerungen der genannten Nutgrundkanäle, und nachdem die Innenkanäle des dritten Kühlabschnitts von dem Kühlgas durchstrÖmt worden sind, verläßt es diese an dem dem Wickelkopf fernen Ende dieses Kühlabschnitte, das nahe der axialen LäÜfermitte liegt, ebenfalls über Kühlgaaaus -trittakanäle genannter Art in den Luftspait hinein.
  • Für Grenzleistungsmaschinen jedoch genügen diese drei Kühlabschnitte in jeder der beiden axialen Läuferhälften nicht mehr. Bei Verwendung von Nutgrundkanälen ergibt sich der Nachteil der Schwächung des zentralen Querschnitts des aktiven Läu -ferteils und/oder Vergrößerung des Außendurchmessers dieses Läuferteils.
  • Ferner sind bei Turbogeneratoren in den Läuferzähnen vor gesehene Kühlgaskanäle bekennt, die am Wickelkopfraum beginnen und kurzhinter der Induktorkappe in den Luftspalt münden.* Das Kühlgas strömt hier an den Wickelkopfteilen außen vorbei, um-diese zu kühlen, und das so erwärmte Gas strömt dann durch diese Kühlgaskanäle hindurch in den Luftspalt hinein. Die Kühlgaskanäle haben jeweil's runden Quer schnitt oder sind jeweils eine Läuferlänganut rechteckigen 4uerschnitte. Im letztgenanntexi Fall ist also der Läufer - zehn radial von außen geschlitzt oder genutet. Schon ein einz ger Kühlgaskanal runden ##uerschnitts je Läuferzahn schwächt aber diesen Läuferzahn sehr. Dies ist von Nach -teilg weil der Läuferzahn radial nach außen auf Zug beansprucht ist. Auch kann durch diesen Kühlgaskanal hindurch nur wenig Kühlgas aus dem Wickelkopfraum abgeführt werden. Durch zwei oder mehr Kanäle runden Querschnitts je Zahn könnte dieser Nachteil zwar vermindert werden, jedoch würde der Zahn noch mehr geschwächt. Der eine Kühlgankanal je Zahn stellt ferner eine Kerbe dar, so daß Spannungsspitzen auftreten. Noch mehr Spannungsspitzen treten bei mehr als einem Kühlgaskanal je Zahn auf. - Ähnliche Nachteile tretenbei dem geschlitzten Zahn auf. Aufgabe gemäß der Erfindung istg bei dem anfangs genannten Elektromaschinenläufer mindestens einen zusätzlichen Innenkanal-Kühlabschnitt zu schaffen und/oder Schwächung des zentralen Querschnitts des aktiven Läuferteils und/oder Vergrößerung des Außendurchmessers dieses Läuferteils durch Kühlgaszuführungskanäle zu vermeiden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlageng daß für einen im Bereich des aktiven Teils be -findlichen Innenkanal-Kühlabschnitt als Kühlgaazuführunge -kanäle Nutseitenkanäle vorgesehen sind, die am Wickelkopf -raum beginnen.
  • So kann z.B. eine axiale Hälfte des aktiven Läuferteils im Ganzen vier axial aufeinanderfolgende Innenkanal-Kühl - abschnitte aufweisen, und zwar von der axialen Läufermitte aus gesehen zwei, für die als Kühlgaazuführungskanäle ge - nannte Nutgrundkanäle vorgesehen sind, dann als zusätz - liehen Innenkanal-Kühlabschnitt einen$ für den als Kühlgaszuführungskanäle diese Nutseitenkanäle vorgesehen'aindv und am Ende des aktiven Läuferteils einen, dessen Innenkanäle das Kühlgas voin Wickelkopf erhalten. Auch kann eine axiale Hälfte des aktiven Läuferteils im Ganzen nur die beiden oben zuletzt genannten Kühlabschnitte aufweisen* Insbesondere wird also die Erfindung bei einen Läufer angewendet, der einen anfangs genannten bekannten Inneakanal-Kühlabschnitt aufweist, der von den Wickelkopfunfangsteilen bis in den aktiven Teil den Läufern hinein reicht und kUhlga4durch - strömt ist. - Das Kühlgas verläßt genannte Kühlabschnitte erwärmt insbesondere in den Luftspalt hinein, wofür genannte Kühlgaaaustrittakanäle vorgesehen sind.
  • Durch den bzw. die zusätzlichen Kühlabschnitte kann man einen hinreichend gleichmäßigen Verlauf der Temperatur der Wicklungsleiter über die axiale Länge des Läufers und/oder mit mehr Kühlabschnitten und Ausnutzung der zulässigen Kühlabschnittaerwärmung eine größere axiale Länge des Läufers, also der Maschine, und damit eine größere Leistung der Ma schine erhalten bzw. bei gleichbleibenden Abmessungen infolge höherer Erregerströme die Leistung steigern. Ferner kann der aktive Teil des Läufers so ausgelegt werden, daß Nutgrundkanäle nicht zu weit raclial nach innen reichen bzw. sein Außendurchmesser nicht zu groß ausgeführt zu 'werden braucht. Durch die Erfindung können auch örtliche Über -temperaturen, die die Leiterisolation schädigen könneng vermieden werden.
  • Meist ist das von Wickelkopfraum begrenzte Ende des aktiven Läuferteils relativ heiß, soweit nicht besondere Maßnahmen vorgesehen worden. Das durch die genannten Nutseitenkanäle strömende Kühlgan aber kühlt diesen Läuferteil. Daß dadubch das Kühlgas vorgewärzt aus diesen Nutzeitenkanälen in die Innenkanäle gelangt» wird in Einblick auf diese zusätzliche Kühlung diesen heißen Läuferteils in Kauf genommen. Die zu kilblende Iänge den Senannten den Wickelkopf mit umfassen-den Innenkanal-Kühlabschnitte liegt praktisch fest, da die axiale Länge und die in Umfangsrichtung gemessene Länge des WickeIkopfes festliegen. Die axialen Längen des anderen Kühlabschnitts bzw. der anderen Kühlabschnitte jedoch kann bzw. können geändert werden. So kann, wenn die Kühlgaseintrittstemperatur des über die Nutseitenk#näle versorgten Kühlabschnitts zu hoch werden sollte, die axiale Länge dieses Kühlabschnitts kleiner ausgelegt werden.
  • Durch Verwendung der Nutseitenkanäle sind die im Zusammen hang mit den genannten bekannten Läuferzahnkanälen er -wahnten Nachteile vermindert oder beseitigt. Die Nutseitenkanäle weisen einen vergleichsweise mindestens ebenso großen, meist größeren Ein- und Durchströmquerschnitt auf, wobei aber die durch die Kanäle runden Querschnitte oder den Schlitz im Zahn bedingten Spannungsspitzen entfallen, Es kann durch die Nutseitenkanäle eine sehr große KÜhlgaämenge aus dem Wickelkopfraum abgeführt werden.
  • Die in der Läufernut befindlichen Leiter sind zum Nutsei tenkanal hin insbesondere unisoliert, so daß das Kühlgas direkt am Kupfer entlangströmt und von denleitern relativ viel Wärme aufnimmt. Die Leiter können aber auch von Iso -lierung =geben sein.
  • Es können die Nutseitenkanäle über Kühlgaaaustrittakanäle #mit dem Luftspalt in Verbindung stehen. Diese Kühlganaus -trittakanäle und die KÜhlgaaaustrittskanäle den-ersten Kühlabschnitts können axial gesehen an derselben Stelle angeordnet sein. Die-einen können aber axial auch etwas vor oder etwas hinter den anderen angeordnet sein.
  • Die Erfindung verbessert die Kühlung des Läute re und erlaubt eine höhere Ausnutzung desselben. Sie bringt ferner eine große Beweglichkeit in der Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse bezüglich dieser Kühlung.
  • Es bringt besondere Vorteile, wenn die Nutseitenkanäle durch etwa parallelwandige Läuferzähne und die Wicklungs leiter gebildet sind. Diese Bauart ist mit gleichen Vor teilen allgemein anwendbar, d.h. unabhängig von der Lage der Kühlgaseintritte und Kühlgasaustritte bzw. Kühlgasübertritte der Nutseitenkanäle und auch ohne Übertritt des Kühlgases aus den Nutseitenkanälen in Innenkanäle. Die Vorteile dieser Bauart sind folgende: Der jeweils zwischen den Nutgründen zweier Nuten befindliche Zahnfuß, in- dem die durch die Zentrifugalkraft hervorgerufene Zugepannung und die Flußdichte am größten sind und der somit einen Engpaß darstelltg ist genauso breit wie bei einer Bauart ohne Nutseitenkanäle. Dieser Engpaß ist also nicht geschwächt. Radial außerhalb des Zahnfußes ist der überflüssige Zahn -werkstoff durch die Nutseitenkanäle ersetzt" die sich also zum Luftspalt hin erweitern. Durch den Wegfall des Über - flüssigen Zahnwerkstoffes ist auch die Zentrifugalkraft des Zahnes kleiner. Ferner ist vom radial innerhalb des Zahnfußes befindlichen Gebiet bis zum Zahnaußenumfang eine Vergleichmäßigung der Spannung averteilung vorhanden. Es ist von Vorteil, wenn den am Wickelkopfraum beginnenden Nutseitenkanälen Wickelkopf-Kühlgaskanäle strömungsmäßig vorgeschaltet sindv die von Füllstücken, die mit den Läuforzähnen fluchten, und den Wicklungsleitern gebildet sind. Dies ergibt eine stärkere Kühlung der Wickelköpfe, weil das Kühlgas definierte Kühlgaskanäle an den Wicklungslei - tarn durchströmt. Auch diese Bauart ist wie die mit den etwa parallelen Läuferzähnen in dem dort angegebenen Sinne allgemein anwendbar. Die Püllstücke sind insbesondere so gegtaltetg,daß sie mit den Wicklungeleitern die Kaltgas - Eintritte radial innen bilden. Die Füllstücke können in diesem Sinne radial nach innen zugespitzt sein. Die Kalt-Säe-Eintritte bzw. die Zuspitzungen befinden sich inabe sondere nur in dem Gebiet, wo die sich in Läuferlängsrichtung erstreckenden Teile der Wickelköpfe fern dem aktiven Teil des Läufers beginnen. Es kann aber auch der Kaltgas - Eintritt über die ganze Länge dieser Wickelkopfteile bzw. der Füllstücke erfolgen, wozu denn die Füllstückd über ihre ganze Länge zugespitzt gestaltet sein können. Um eine gute Festlegung der Füllstücke zwischen den Wickelkopf - teilen zu erhalten# können die Füllatücke so gestaltet sein# daß ei* teilweise an den Wicklungsleitern anliegen und dort, wo sie nicht anliegen, mit den Wicklungeleitem-die Wickel -kopf-Kühlgaskanäle bilden. Die vorgenehalteten, durch die Füllstücke und die Wick -lungsleiter gebildeten Kühlgaskanäle eignen sich sehr gut dazu, die unterschiedliche Erwärmung des Wickelkopfes, die sich durch seine verschieden großen Spulenlängen er - gibt, zu vergleichmäßigen, indem nämlich bei den längsten Spulen diese Kühlgaskanäle vorgesehen werden bzw. diese Zusatzkühlung vorgesehen wird, bei den anderen jedoch nicht. Auch können Zwischenstufen vorgesehen sein.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Läufers gemäß der Erfindung dargestellt. Fig.1 zeigt schematisch eine axiale Hälfte eines langen Induktors eines Turbogene rators mit vier Innenkanal-Kühlabschnitten in einem Längsschnitt. Fig.2 zeigt Nutseitenkanäle in einem (4uerschnitt clurch den Läufer. Fig.3 zeigt ein Füllstück zwischen zwei Längstellen einen Wickelkopfes in einen Läuferquerschnitt. Fig.4 zeigt ein Füllstück anderer Bauart zwischen Länge - teilen einen Wickelkopfes in zwei Läuferquerschnitten IV-IV und IVI-IVI (ziehe Fig.5). Fig.5 zeigt das Füllstück gemäß Zig.4 in einen Längsachnitt V-V (siehe Fig.4). Fig.6 zeigt ein Füllstück noch anderer Bauart in einem Länge schnitt der Art wie der Längsschnitt V-V. Fig.7 zeigt einen querschnitt VII-VII gemäß Fig.6-0 Die Induktorhälfte gemäß Fig.1 besteht in wesentlichen aus dir zugehörigen Ulfte einen Ballons 22, einer Welle 239 -einer Wicklung - mit Wicklungestäben 21 -. und einer Kappe 24- Die Teilleiter 35 der Wicklung weisen Innenkanäle 36 auf (siehe Fig.2)-.. Die vier Innenkanal-Kühlabschnitte sind mit 10 bis 13 bezeichnet. Sie reichen zusammen von den Wickelkopfumfangstellen bis zur Induktormit11,e 14. Die Kühlgasströme - es kann sich um Wasserstoff-oder Luft handeln - sind durch die Pfeile angedeutet. Der Kühlabschnitt 10 weist Kühlgaseintritte 15 am Wickelkopf auf, und zwar an seinen-sich in Umfangsrichtung erstreckenden Teilen. Die Kühlgaaaustritte des Kühlabschnitts 10 in den Luftspalt 16 sind mit 17 bezeichnet. Der Kühlabschnitt 10 reicht also von den Wickelkopfumfangsteilen bis in den aktiven Teil der Wicklung hinein und ist auch von diesen Teilen bis in den aktiven Teil der Wicklung hinein vom Kühlgas durchströmt. Er reicht hier bis kurz hinter die Kappe 24. Die axial aufeinanderfolgenden, strömiing.-smäßig parallelgeschalteten Kühlabschnitte 12 und 13 erhalten ihr Kühlgas aus Nutgrund -kanälen 18, deren Kühlgaseintritte 20 sich am Wickelkopf'-raum 19 befinden, d.h. am Ende des Ballens 22; die Pfeile zeigen die Parallelschaltung. Die zugehörigen Kühlgasaus -tritte in d en Luftspalt 16 sind durch die Pfeile 29 und 30 angedeutet@ Zwischen den KÜhlabschnitten 10 und 12 ist ein zusätzlicher Kühlabschnitt 11 geschaffeng wodurch die Küh - 1-abschnitte 12 und 13 kÜrzer als ohne den Kühlabschnitt 11 ausfallen. Die dicken Pfeile'zeigen den Kühlgasstrom-durch den Kühlabschnitt 11 an. Das betreffende Mlgas tritt in Kühlgaakanäle ein, die sich zwischen den in Längsrichtung verlaufenden Teilen des Wickelkopfes befinden, durchstrÖmt diese Wickelkopf-Kühlgaskanäle, tritt denn durch Kühlgas - eintritte 25 am Wickelkopfraum 19, d.h. am Ende des Ballens 22, hindurch in Nutseitenkanäle 31 (siehe Fig.2) ein, durchströmt diese und kühlt dabei zusätzlich das thermisch hoch beanspruchte Ende des Ballens 22, durchströmt denn nicht besonders dargestellte Kühlgaaübertrittakanäle (siehe den Pfeil 26)9 über die die Nutseitenkanäle 31 mit den Wicklungeleiter-Innenkanälen verbunden sind, und darauf diese Innenkanäle (siehe den Pfeil 27), um diese durch Kühlgasaustritte hindurch in den Luftspalt 16 hinein zu - verlassen (siehe den Pfeil.28). Die durch die Pfeile 17, 289 29 und 30 angedeuteten Kühlgaaaustritte bzw. Kühlgaaaus -trittskanäle durchdringen die Nutverschlußkeile 31.
  • Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie sich die Nutseitenkanäle 31 zum Luftspalt 16 hin erweitern. Der Zahn 32 hat zueinander parallele Seitenwände 33 und 34. Zwischen dem Nutseiten -kanal 31 und dem Wicklungsstab 21 ist nur kurz vor dem Nutgrund Isolation vorgesehen, und zwar in Form eines Isola -tionsschuhes 50, in dem also die am.weitesten radial innen liegenden Teilleiter 35 eingebettet sind. Die Nut, in der" -sich der Wicklungestab 21 befindet, ist am Nutgrund so breit wie der Wicklungestab 21 und diese Isolation (50). Die Nut erweitert sich zum Luftspalt 16 hin. Die Seiten - wände 339 34 können auch so verlaufen, daß zwischen ihnen und den am weitesten radial innen liegenden Teilleitern 35 oder ihrer genannten Isolation bis zum Nutgrund ein aus -- geprägter Abstand vorhanden ist. Gemäß Fig.3-sind die Längsteile des Wickelkopfes mit 3#7 bezeichnet. Das Fülls-tück,38 ist an dem dem Ballen 22-fernen Ende radial nach-innen zugespitzt, so daß Kaltgas-Eintritte-gebildet sind - siehe di.e-Pfeil,e 39 -.-Die Wickelkopf-Kühlgaskanäl.6 sind mit 49 bezeichnet. Gemäß Fig..4 ist das Füllstück mit - 40 bezeichnet. ßo liegt- -mit seinen Teilozi 41-bis 44.an den Teilleitern 35 an- Die Kühlgaskanäle sind mit.-45 Die breid-en-,Kilh>Igankanäle, gemäß # Fig. 6 un& 7 haben den Küh-Iga&3kanälen- 45, gegenüber eine andere Form und sind mit 46-beseichnet. Das Püllstück#ist mit 4? bezeichnet. Die Pfeile gemäß Fig.-5 und 6 geben die Strömungsrichtung.des Kühlgases in diesem Wickelkopfgebiet an. An den Stellen 48 ist Gummi oder Kunststoff zur Abdichtung vorgesehen.

Claims (1)

  1. p ü 1. Blekt'ro'»"oc'hinenläüfer mit einer Wicklung, deren aktiver Teil in Längänuten den Läufern verlegt-ist und die Über Innenkan Ule ihrer Leiter axialabschüitte-ddise iittäls Gas gekühlt istg dadurchgekennzeichnet9 daß für-ein n in Bereich den aktiven Teils befindlichen Innenkemal - Kühlabschnitt (11) als Kühlgaaauführungskanäle Nutzeiten- kanäle (31)-vorgesehen sind, die an Wickelkopfraium (19) beginnen. 2. Blektrozeschinenläufer nach Anspruch--1.:#dadurch gekenn - zeichnet» daß ein Kühlabschnitt (11), für den als Kühl - gaszuführungekanäle diese Nutseiteakanäle (31) vorgesehen eind».awineben zwei Irmenkanal-Kühlabschnitten (lote) angeordnet ist, von denen der eine (10) von den Wiekel kopfumfangeteilen bis in den aktiven teil der Wicklung hinein sowohl reicht als auch kühlgandurchströmt ist', während für den anderfä(12; 12, 13) als IKUMC*osutiih - rungekanäle Nutgrundkangle (18) vorgesehen eind, die an Wickelkopfraum (19) begimen-e
    Blektromaschinenläufer, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutseitenkanäle (31) durch etwa parallelwandige Läuferzähne (32) und die Wicklungsleiter (21) gebildet sind. 4. Elektroxaschinenläufer, insbesondere nach Anspruch 192 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß den am Wickelkopf -raum (19) beginnenden Nutseitenkanälen (31) Wickelkopf-Kühlgaskanäle (499 459 4,6) strömungsmäßig vorgeschaltet sind, die von Yüllotücken (389 40t 47)9 die mit den Läuferzähnen (32) fluchten, und den Wicklungeleitern (Wicklungestäben 2-1) gebildet -sind. 50 Biektromaschinenläufer nach Anspruch 4, dadurch gekenn - zeichnet, daß die Püllstücke (38) so gestaltet sind.'daß sie mit den Wicklungsleitern (21) die Kaltgan-Eintritte (Pfeile 39) radial innen bilden, 6. Elektromaschinenläufer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennseichnet, daß die Püllstücke (409 47) so gestaltet sindv daß sie teilweise eft den Wicklungeleitern (21») dnliegen und dort.' wo nie nicht anliegen, mit den Wick -lungeleitern (21) die Wickelkopf-Kühlgankanäle (459 46) bilden.
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