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DE1538248A1 - Wicklung fuer elektrische Induktionsapparate,insbesondere Transformatoren - Google Patents

Wicklung fuer elektrische Induktionsapparate,insbesondere Transformatoren

Info

Publication number
DE1538248A1
DE1538248A1 DE1965W0039359 DEW0039359A DE1538248A1 DE 1538248 A1 DE1538248 A1 DE 1538248A1 DE 1965W0039359 DE1965W0039359 DE 1965W0039359 DE W0039359 A DEW0039359 A DE W0039359A DE 1538248 A1 DE1538248 A1 DE 1538248A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
spiral
disc
spirals
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965W0039359
Other languages
English (en)
Inventor
Stein Gerhard M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1538248A1 publication Critical patent/DE1538248A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/343Preventing or reducing surge voltages; oscillations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

Wicklung für elektrische Induktionsapparate, insbesondere Transformatoren.
Pur diese Anmeldung wird die Priorität aus der entsprechenden TJoA-'-A.nme 1 d'ing Se r. No. ^7^, 4.8p, vom 16.6.1964- in Anspruch genommen.
Die Erfindung, bezieht sich auf- Wicklungen für elektrische· In- ■ duktionsapparate, insbesondere. Transformatoren, und zwar.auf eine solche Art von Scheibenspulenwicklungen, bei denen parallele Teilleiter ineinander gewickelt sind. Da die Wicklungen elektrischer Geräte, z.B. von Transformatoren, bekanntlich Stoß- und V/anderwellen ausgesetzt sind, durch die wegen der dabei auftretenden Überspannungsbeansnruchungen leicht Beschädigungen eintreten, hat man bei älteren Wicklungsa-usführungen die den Überspannungen ausgesetzten Wicklungsteile der Wicklungsstirnen vielfach mit verstärkter Isolation ausgeführt. Der verstärkte Isolationsauftrag bedingte mehr Raum nnd höheres Gewicht und auch die Kosten erhöhten sich.
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Wei/Wfr.
Da die iJberspannungswellen sich hauptsächlich an der Wellenatirn konzentrieren und nach Eintreten in die Wicklung absinken, ist die Spannungsverteilung im Anfangszeitpunkt nicht linear. Um die Anfängsspannungsbeanspruchung zu vergleichmäßigen und sie der EndspannungB-verteilung anzugleichen, hat man die Wicklungen auch bereits mit elektrostatischen Schirmen versehen. Weiter ist es bekannt, zur
• Vergleichmäi3igun,p; der Anfangsspannungsverteilung den Stoßfaktor
α = ¥ Tr- möglichst klein zu machen (C-. = Erdkapazitnt und G0 j=
\J . IJ . O
oorienkapazität der Wicklung) und zwar wurde dies durch Vergrößerung der Uerienkapazität C„ versucht, indem man den Wicklungsleiter J einer jeden Geheibenspule ineinander wickelte. Das Ineinanderwickeln, also Verschachteln der verwendeten Wicklungsspiralen, die in Serie miteinander geschaltet sind, erhöht die iierienkapazität der Wicklung. FUf das Ineinanderwickeln wurden bereits verschiedene ".Vege beschritten. Vor allem wickelte man bei aus parallelen Teilleitern hergestellten Wicklungen die parallelen Teilleiter so, daß deren ineinander gewickelte Leiterspiralen eine Scheibenspule bildeten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue und verbesserte Wicklungs— art anzugeben, bei welcher die Beanspruchung von Windung zu .Vindung in jeder ßcheibensp'ile der Wicklung im wesentlichen .gleich iut und die Anfangsspannungsverteri lung möglichst linear ist bei gleichzeitig geringstem Aufwand an elektrischer Isolation und kleinsten Raumabmessungen. Gemäß der Erfindung wird bei einer aus Scheibenspulen aufgebauten Wicklung, die aus mehreren parallelen, ineinanderge-
> wickelten Teilleitern hergestellt ist, jeder der Teilleiter in jeder Scheibenspule so mit sich ineinander gewickelt, daß jeder Lei-
> ter-'trang jede Bcheibenüoule wenigstens zweimal durchsetzt. Jeder -
ίργ parallel geschalteten Teilleiter durchläuft damit reihenweise •^weimai je ..'ic ocheibt n:;pule bei gleichzeitigem Ineinanderwickeln mit den üb'vV^n parallelen 'iVillfitn-rn- und netzt sich in der jeweils
feejnachbarten Scheibenspule fort bis zum Ende der Wicklung. Damit
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wird die gewünschte Erhöhung der Serienkapazität erreicht, ohne. aber einen besonderen Aufwand an Isoliermaterial in Kauf nehmen zu müssen. In der angegebenen Weise, werden die Schaltverbindungsleitungen kurz und sind im allgemeinen auch leicht herstellbar.
Anhand der Zeichnung, die verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes'zeigt, wird die Erfindung näher erläutert.
Die Fig.1 zeigt eine Gegenüberstellung der Wicklungsschaltung nach der Erfindung (un«-tere Darstellung) und einer früheren Wicklungssohaltung (obere Darstellung). Die Fig.2 gibt im schematiscben Schnitt die Halbseite einer Wicklung wieder. Pie Fig.3 zeigt ein Sehaltschema zu der Wicklungsausführung der Fig.2. Die Fig.4 zeigt wieder ein Schnittbild einer Wicklung, zu der die Fig.4A das Schaltbild wiedergibt-. In der Fig.5 ist im teilweiaen Ausschnitt eine Draufsicht auf die Wicklungsscheiben der FiR.4 zu sehen und zwar sind dabei die Schaltverbindungen von zwei benachbarten Scheibenspulen gezeigt. Die Fig.6 zeigt wieder ein Wioklungsachnittbild und die Fig.6A das zugehörige Schaltschema. In der Fig.7 ist im Ausschnitt eine Draufsicht auf zwei benachbarte Scheibenapulen der Wicklung nach Fig.7 samt ihren ochaltverbindungen gezeigt. Die Fi£r.8 gibt ein weiteres Schnittbild einer Wicklung wieder, wozu die Fig.BA das zugehörige ßchaltschema darstellt. Eine Draufsicht auf benachbarte Wickliingsteile der Wicklung nach Fig.8 zeigt die Fig.9· Kin weiteres Wicklungspchnittbild veranschaulicht die Fig.10, wozu die Fig.11 das i'chaltschema wiedergibt. Die Fig.12 und IV veranschaulichen ein .Schnitt-und Schaltbild einer weiteren Wicklungsaus fühnmg und ebenso die Figuren 14 und 14A und 15 bis 24.
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In der Fig.1 1st, "wie bereits erwähnt, eine frühere Wicklungsausführung (obere Dar^teLlun^-) einer *.\'icK.lung nach der Erfindung- (nn-
BAD ORIQlNAL- -
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tere Darstellung) gegenübergestellt. In den beiden Darstellungen sind die einzelnen Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. L bezeichnet die Anschlußleiter, mit den Zahlen I bis IV sind die einzelnen Scheibenspulen der Wicklung angedeutet, die jeweils aus den beiden parallel geschalteten Teilleitern LA und LB gewickelt sind. Bei der bisherigen Wicklungsausführung ist jeweils in jeder Scheibenspule nur ein Teilleiter ineinandergewickelt und zwar in der Scheibenspule I der Teilleiter LA und in der darauffolgenden Scheibenspule II der Teilleiter LB. iln der darauffolgenden Scheibenspule III ist wieder der Teilleiter LA ineinandergewickelt und in der übernächsten Scheibenspule IV der Teilleiter LB. Darnach sind die beiden Teilleiter wieder zum Leiter L vereinigt. Die Teilleiterspiralen sind in allen Scheibenspulen in Einzelspulenschaltung miteinander in Reihe geschaltet, wonach das Ende der ersten Spirale jeweils mit dem Anfang der zweiten Spirale verbunden ist, sodaß die beiden Spiralen gleichartig gewickelt sind und der Stromverlauf in ihnen gleichgerichtet ist. Selbstverständlich setzt sich bei Wicklungen, die aus mehr als vier Scheibenspulen aufgebaut sind, die Wicklungsweise in der gleichen Weise bis zur Endscheibenspule fort. Man sieht, daß bei der bisherigen Ausführung jede Scheibenspule I bis IV jeweils nur aus einem mit sich selbst ineinandergewickelten-Teilleiter gebildet ist. Dabei sind die Scheibenspulen I und II miteinander parallelgeschaltet und ebenso die folgenden Scheibenspulen III und IV. Wenn man die Spannung über die ganze Wicklung mit 1 ansetzt, dann fällt auf jede der ineinandergewickelten to
° Wicklungsspiralen der Scheibenspulen I bis IV je ein Viertel und
t^ damit entspricht die Spannung an jeder Scheibenspule also dem Wert1/?·
Q Demgegenüber,zeigt die Wicklungsausführung nach der Erfindung, wie
ep sie im unteren Teil der Fig 1.im Schaltbild zu sehen ist, einen anderen Aufbau. Auch hier-ist der Leiter L in die beiden Teilleiter LA und LB unterteilt. Diese sind aber beide innerhalb einer jeden
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der vie.r Scheibenspulen I bis IV einerseits mit sich selbst und andererseits die beiden Teilleiter wieder miteinander ineinander gewickelt. In jeder Scheibenspule I bis IV sind also jeweils vier Wicklungsspiralen ineinander gewickelt. Die beiden Teilleiter LA und LB sind jedoch einzeln in die jeweils nächste Scheibenspule übergeführt. Nach der Endspule vereinigen sie sich wieder zum Leiter L. Setzt man die Spannung über die ganze Wicklung wiederum mit dem Wert 1 an, dann trifft auf jede der ineinandergewickelten Wicklungsspiralen in jeder Scheibenspule ein Achtel, so wie dies in fortlaufender Reihenfolge in der Fig.l angegeben ist. Daraus ersieht man, daß die Spannungsbeanspruchung bei der bekannten Wicklung doppelt so hoch ist wie bei der Wicklungsausführung nach der Erfindung. Der Nachteil der hohen Spanriungsbeanspruchung und der- damit verbundene Nachteil einer notwendigen starken Sonderisolierung der Wicklungsleiter, durch den bekanntlich die, Reihenkapazität vermindert wird, ist also bei der Wicklungsausführung- nach der Erfindung vermieden. Erreicht ist aber die gewünschte Erhöhung der Serienkapazität.
In Fig.2 ist ein Schnittbild einer aus zwei Teilleitern nach der Erfindung hergestellten Wicklung, wie sie an Hand der Pig.l besprochen wurde, -dargestellt. Die Fig.3 zeigt das zugehörige Schaltschema. Der Einfachheit halber ist in der Pig.2 die Wicklung nur halbseitig wiedergegeben und besteht nur aus vier Scheibenspulen I bis IV. In der Praxis weist die Wicklung ein Mehrfaches an Scheibenspulen auf. In der gewählten Darstellung sind aus Gründen der Übersichtlichkeit die einzelnen Wicklungsspiralen S-, , Sp ,S,
und S4 der Scheibenspulen nur mit begrenzter Windungszahl wiedergegeben. In Pig.2 ist mit 32 ein Transformator angedeutet, der selbstverständlich auch ein Mehrphasentransformator mit gleichartig ausgebildeten Phasenwicklungen sein kann. Der Transformator be-BADORiaiNAL . - 5- 909828/0981
sitzt eine Hochspannungswicklung 33, die aus einer Vielzahl von : axial aufeinander gestapelten und voneinander in Abstand angebracht ten Scheibenspulen, z.B. I-bis IV hergestellt ist. Diese ist zusammen mit einer nicht weiter dargestellten Niederspannungswicklung auf dem Magnetkern 34 angebracht. Jede der Scheibenspulen I bis IV besteht im Ausführungsbeispiel aus je vier Windungsspiralen S-, bis ü,,- die miteinander ineinandergewickelt sind. Die beiden Spiralen S1 und S2 werden vom TeiELeiter LA gebildet und sind in Einzelspulenschaltung hintereinandergeschaltet., Die vom Teilleiter ■ LB gebildeten Windungsspiralen S^ und S. sind gleichfalls in Ein-
f " zelspulenscbaltung in Reihe geschaltet. Die Pig.2 zeigt die örtliche Lage der Wicklungsspiralen S1 bis S. bei der Ineinanderwicklung in jeder Scheibenspule. Der Teilleiter LA ist dabei an die äußerste Windung OA der Wicklungsspirale S-, derScheibenspule I angeschlossen. Er durchläuft die Scheibenspule I und zwar jeweils als vierte Leiterwindung erscheinend bis zur Windung 6A. Von da führt er über die Leitung 40 zurück zur zweitäuÖersten Windung 6A der Wicklungsspirale Sp und durchläuft die Scheibenspule I ein zweites Mal als Einwärtsspirale bis zur Windung 12A. Von hier wechselt der vom Teilleiter LA gebildete Stromzweig mittels des Verbindungsleiters 56 zur nächstbenachbarten Scheibenspule II über, wo er von deren innerster Windung 12A als Auswärtsspirale gleichfalls wieder als vierte Windung erscheinend bis zur Windung 18A läuft, von der er über den Verbindungsleiter 44 an die zweitinnerste Windung IgA übergeht, von der er als Auswärtsspirale bis zur Win-O0 dung 24A läuft, die über den Verbindungsleiter 60 mit der außen—
α> liegenden Windung 24A der nächst benachbarten Scheibenspule III
ο verbunden ist. Von da geht der Stromzweig LA weiter als Einwarts-
^ spirale wiederum als vierte Windung ersc-heinend bis zur Windung 3OA und von da über den Verbindungsleiter 4ö zurück zur zweitäußersten Windung 3OA, dem Anfang der Wicklungsspirale S2, von wo
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er als Einwärts spirale bis zur Windung 36A wei'terläuft und über den daran angeschlossenen Verbindungsleiter 64 den Anschluß zur nächst benachbarten Scheibenspule IV herstellt, an deren innerster Windung 36A der Leiter 64 angeschlossen ist. Von der Windung 36A, die den Anfang der Wicklungsspirale S1 der Spule II darstellt, läuft der Stromzweig LA als Auswärtsspirale weiter bis zur Windung 42A, von wo er über den Verbindungsleiter 52 an die Windung 42A der nächsten Wicklungsspirale S, angeschlossen ist, die als Auswärtsspirale bis 2ur Windung 48A läuft. An diese Windung ist der Verbindungsleiter 68 angeschlossen, der die Verbindung mit der folgenden Scheibenspule vermittelt. Der vom Teilleiter LB gebildete, die Spirale S, und Si in jeder Scheibenspule umfassende Stromzweig, der mit dem Stromzweig LA in numerischer Reihenfolge der Wicklungsspiralen S1 bis S. in jeder Scheibenspule ineinandergewickelt ist und in gleicher Weise wie dieser aufgebaut und geschaltet ist, wird mittels der Schaltverbindungen 42, 58, 46, 62, 50, 66, 54 und 70 hergestellt. In der Pig.2 tragen die zum Stromzweig LB gehörigen Leiterteile zu den Windungsnummern noch die Beifügung "B". Die Stromzweige LB und LA können nach-jeder Scheibenspule, wie dargestellt, miteinander ausgekreuzt sein, so wie dies in der Zeichnung bei den die benachbarten Scheibenspulen verbindenden Leitern {56,58; 60,62; 64,66) kenntlich gemacht ist. Am Ende der letzten Seheibenspule IV sind die Leiter 68, 70 der beiden Stromkreise LA und LB gleich wie am Beginn der Wicklung miteinander zum Leiter ■M vereinigt, so wie dies die Fig.2 und 3 erkennen lassen. Damit sind die beiden Stromkreise LA und LB parallel geschaltet und laufen als getrennte Zweige durch die Spiralen der einzelnen Scheiben- : spulen. Die Stromrichtung ist in jeder Scheibenspule die gleiche, in benachbarten Scheibenspulen jedoch entgegengesetzt zur vorhergehenden. 909828/0981 Die Fig.4 zeigt eine weitere nach der Erfindung ausgeführte Wicklung iiH Schni 1^UuJUi. Hier ist öle Hochspanmmgswicklung 82 BAD ORIGINAL
zusammen mit der Niederspannungswicklung 84 auf einem Magnetkern- · 86 unter Zwischenlage einer Isolation '85 angeordnet. Von der Hoch- ' Spannungswicklung sind lediglich zwei benachbarte Scheibenspulen I und.II, die wieder übereinander angeordnet sind, wiedergegeben. Wie bei der Pig.2 beschrieben, umfaßt auch hier Jede Scheibenspule zwei Stromzweige LA und LB. Diese beginnen beide auf derAußen.seite der Scheibenspule I, nämlich der"Stromzweig LA bei der äußersten Windung OA der Wicklungsspirale S1 und der Stromzweig LB bei der" drittäußersten Windung OB, nämlich dem Anfang der Wicklungsspirale S,. Sie durchlaufen als Einwärtsspirale die Scheibenspule I bis zu den Windungen 3A bzw.3B, die die Windungsspiralen S-,. bzw. Sy gemäß zugehörigem Schaltbild Fig.4A darstellen. Über den Verbindungslei-r ter 88 ist die Windung 3A der Wicklungsspirale S1 mit der Windung 3A, also dem Anfang der Wicklungsspirale S2 verbunden, die als Einwärtsspirale bis zur Windung 6A läuft. Die Windung 6A_ ist mit · der innenliegenden Windung 6A der Wicklungsspirale S2 der Seheibenspule II mittels des Leiters 92 verbunden, deren letzte Windung 9A über den Verbindungsleiter 96 mit der innersten-Windung ^A der Wicklungsspirale S1 der Scheibenspule II verbunden ist. Diese läuft als Auswärtsspirale bis zur Windung 12A, von der der Stromzweig LA zum nächstfolgenden Scheibenspulenpaar, das gleich wie das Scheibenspulenpaar I und II aufgebaut ist, weiterläuft. Der Stromzweig LB läuft durch die Wicklungsspirale S, von OB bis 3Bund über den Verbindungsleiter 90 zum Anfang 3>B ζυΓ Wicklungsspirale S^ der Scheibenspule I und weiter als Einwärtsspirale bis zur innersten Windung BB der Scheibenspule I. Die Windung 6B ist über den Verbindungsleiter 94 an die viertinnerste Windung 6B der Wicklungsspirale S, der Scheibenspule II angeschlossen, deren Ende 9B über den Verbindungsleiter 98 mit der drittinnersten Windung JgE der . Wicklungsspirale S, verbunden ist. Die Wicklungsspirale S, läuft dann als Auswärtsspirale welter bis zur Windung 12B und von da über den Leiter LB zum nächsten Scheibenspulenpaar. Auch bei der
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beschriebenen Wicklungsanordnung durchläuft- jeder der parallelen . * Stromzweige LA und LB als getrennter Stromzweig je zweimal die miteinander hintereinander geschalteten Wicklungaspiralen jeder Scheibenspule I iind II. Die örtliche Lage .der Verbindungsleiter, die in den -zwischen den Scheibenspulen liegenden Kanälen verlegt sind, zeigt die Pig-. 5 in Draufsicht auf die interessierenden Schaltleiter für die Scheibenspulen I und II, Hierbei sind gle'iche-Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in den Pig.4 bzw.4A verwendet. Aus der Pig. 5 ist schließlich noch zu ersehen, daß die Wicklungsanordnung nur an einigen wenigen Stellen der Leiter 88, 90, 96 und 98, nämlich an den Abkröpfstellen 108, 110, Sonderisolationen 106 erfordert.
Die Figuren 6, 6A und 7 zeigen eLne Wicklungsausführung bei einem Transformator 120, bei der die Wicklungsapiralen der beiden Ktromzweige LA und LB der· mit der Niederspannungswicklung 124 unter Zwischen!"ügung einer Isolation auf den Magnetkern 126 angebrachten Hochspannungswicklung 122 in jeder der beiden, ein Wicklungsscheibenpaar bildenden Scheibenspulen I und II, die je wieder vier ineinander gewickelte Wicklungsspiralen S-, bis S. umfassen, ungerade Windungszahlen haben. Die örtliche Anordnung der einzelnen Wicklungsspiralen ist derart, daß in der Scheibenspule I die dem Stromzweig LA zugehörigen Wicklungsspiralen S-, und S, in Einzelspulenschaltung in Reihe geschaltet sind, während /in der Scheibenspule II die in Kinzelspulenschaltung verbundenen Wicklungs—
in Doppelspulenschaltung spiralen S9 und S^/Tn Reihe liegen. DenTstromzweig LB gehören in der Scheibenspule I die in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen Wjcklungsspiralen S2 und S, an, während in der Scheibenspule II dem Ptromzweifc LB die in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen und mit den Wicklungsspiralen Sq und S-,
in Doppelspulonochaltung der Scheibenspule Ι/Τη Reihe liegenden Vvicklungaspiralen S^ und V·. zugeordnet sind. Demzufolge beginnt der ßt^omzweig LA im
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im Schnittbild der Pig.6 an der äußersten Wicklungswindung OA und läuft in einer die Wicklungsspirale S1 darstellenden Spirale .bis zur zweitinnersten Windung 3A. Von dieser Windung ist mittels des Leiters 128 eine Verbindung zur viertäußersten Windung 3A »nämlich der Wicklungsspirale S. hergestellt. Von dieser Windung läuft der Stromzweig LA als Einwärtsspirale bis zur drittinnersten· Windung 5A und geht von da mittels des Verbindungsleiters 132 nach der Scheibenspule II über, wo er an deren zwe.itinnerster Windung 5A, ' also an den Anfang der Wicklungsspirale Sp der Spule II angeschlossen ist. Von da geht der Stromzweig LA in der Auswärtswindungspirale Sp bis zur Windung 8A, die über den Verbindungsloiter 136 mit der drittinnersten Windung QA, die den Anfang der Spirale S-, der Scheibenspule II darstellt, verbunden ist und geht als Auswärtsspirale bis zur Windung 10B, von der der Leiter LB bis zum nächstfolgenden gleichartig aufgebauten Scheibenpaar weiterführt. Der 3tromzweig L.B beginnt in der drittäußersten Windung der Scheibenspule I, also dem Anfang der Wicklungsspirale S^, läuft in dieser Spirale einwärts bis zur viertinnersten Windung 2B, dem Ende der Spirale G,,. über den daran angeschlossenen Verbindungslei— ter 130 ist eine Verbindung mit der zweitäußersten Wicklungswindung _2B, die den Anfang der Wicltlungsspirale Sp bildet, hergestellt. Die Wicklungsspirale Sp läuft als Einwärtsspirale bis zur drittinnersten Windung _^A_, die über den Verbindungsleiter 132 mit der zweitinnersten Windung, nämlich dem Anfang der Wicklungsspirale Sp der Scheibenspule II verbunden ist. Die Wicklungsspirale Sp läuft
ο als Auswärtsspirale bis zur drittäußersten Windung 7B, die über
o° den Verbindungsleiter 138 mit der innersten, den Anfang der-Wick-
^ lungsspirale S-, bildenden Wicklungswindung TB verbunden ist. Dies.e
to Spirale S-, läuft als Auswärtsspirale bis zur zweitäußersten Win-
-» dung IQB, also dem Ende der Spirale S1, das über den Leiter LB mit dem nächstfolgenden Scherbens pulenpaar verbunden ist. Das
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IIneinanderwickeln der vier Wicklungsspiralen' S^ bis S- in den S c hei beil β pule η i|t derart, daß in jeder Scheibenspule I die Wicklungsspirale S1 die äußerste Windung bildet,worauf dann räumlich benachbart nach innen.die Wicklungsspiralen S2 » .S, und S, folgen. Die Scheibenspule Il hat die gleiche numerische Reihenfolge der ineinander gewickelten Windungsspiralen, jedoch ist hier der Beginn an die innerste Wicklungswindung difeser Spule gelegt. Die einzelnen Windungen der vier Wicklungsspiralen erscheinen bei dieser Anordnung jeweils als vierte Windung in jeder Scheibenspule. ' Die örtliche Lage der die Reihenschaltung innerhalb der Scheibenspulen darstellenden Verbindungsleiter 128 und 130 bzw. 1^6 und 138 sowie die Lage der zur Nachbarscheibenspule führenden Verbin- ' dungsleiter 132 und 134 ist aus der Draufsichtdarstellung der Pig.7, die im Ausschnitt die Schaltverbindungen zeigt, zu erkennen. Man sieht daraus, daß jeweils nur an den Kröpfungsstellen der Verbindungsleiter isolierende Zwischenlagen 140 erforderlich werden. Die maximale Spannung, die zwischen benachbarten WindungsSpiralen auftreten kann, ist auch bei dieser Wicklungsanordnung nur jeweils ein Halb des Gesamtwertes.
Die erfindungsgemäße Lehre kann auch angewandt werden auf Wicklungen, bei der die parallelen Ktromzweige in jeder Scheibenspule verschiedene Windungszahlen, z.B. der Stromzweig LA fünf Windungen und der Stromkreis LB 6 Windungen aufweist. In den Pig.8, 8A und 9 ist dies gezeigt, wobei die Fiir.b ein Sehnittbild durch einen Transformator 150 wiedergibt, dessen aus Scheibenspulen I und II aufgeschichtete Hochspannungswicklung 152 zusammen mit einer nicht dargestellten Niederspannungswicklung auf dem Magnetkern 154 aufgebracht ist. Jede der Scheibenspulen I und II besteht auch hier aus je vier ineinandergewickelten Wicklungsspiralen S-. bis.S. V. Da*bei gehören in der Smile I die in Zinzelspulenschaltung miteinan-
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der verbundenen Wicklungsspulen S^ und S2 dem Stromzweig LA an, die mit den gleichfalls in Einzelspulenschaltung miteinander verbun-
in Doppelsp«-Schalt "denen Wicklungsspiralen S, und S4 der Scheibenspule Il/in Reihe lie-, gen. Dem Stromzweig LB gehören in der Scheibenspule I die ebenfalls in Einzelspulenschaltung" miteinander verbundenen Wicklungsspiralen
S, und S* an, die mit den in Einzelspulenschaltung verbundenen Wickln Doppelspulenschaltung lungsspiralen S1 und S2 der Spule Il/in Reihe liegen. Die örtliche Lage der Wicklungsspiralen in jeder Scheibenspule ist dem Schnittbild der Fig.8 entnehmbar. Man erkennt, daß der Stromzweig LA an ■ der äußersten Wicklungswindung OA der Wicklungsspirale S-, beginnt und daß diese Spirale S1 als Einwärtsspirale bis zur drittinnersten Windung 3A läuft, von wo mittels des Verbindungsleiters 156 eine Verbindung mit der zweitäußersten Windung 3A, nämlich dem Anfang der Wicklungsspirale S2 geschaffen ist. Die Spirale S2 geht sodann als Einwärtsspirale bis zur Windung 6A , von wo mit Hilfe des Leiters 160 eine Verbindung mit der drittinnersten Windung 6A der Scheibenspule II, also dem Anfang der Wicklungsspirale Sa hergestellt ist. Diese'Windungsspirale SV geht als Auewärtsspirale bis zur äußersten Windung 9A der Spule II, von wo über den Leiter 164 eine Verbindung mit der viertinnersten Windung 9A-der Spule II, nämlich dem Anfang der Wicklunge8pirale S. geschaffen ist. Diese Spirale S, läuft als Auswärtsspirale bis zur viertäußersten Windung HA , von der der Stromzweig LA zum benachbarten, gleichartig aufgebauten Scheibenspulenpaar weiterführt. Der Stromzweig LB
o beginnt bei OB, nämlich dem Anfang der Wicklungespirale S-, der
Scheibenspule I und geht in einer Einwärtsepirale nach der
e> innersten Windung 3B und von da über den Leiter 158 zur viertäußer- ® sten Windung:3B , nämlich dem Anfang der Wicklungsspirale S.. Das
_» Ende dieser.Spirale 5B iet über den Verbindungsleiter 16? an die innerste Windung 5B, nämlich den Anfang der Wicklungsspirale S1 der
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Scheibeiis pule II angeschlossen. Diese Spirale S1 geht als Aus- . · wärtsapirale bis zur Windung 8B, die über den Leiter 1-66 mit der'zweitinnersten Windung 8B, also dem Anfang der Wicklungsspirale S2 der Spule ίΐ verbunden ist. Die Spirale Sg geht als Auswärts- : spirale bis zur zweitäußersten Windung 11B, von wo der Stromzweig ' LB zum Nachbarscheibenspulenpaar wegführt. Die örtliche Lage der vier ineinandergewickelten Wicklungsspiralen der Scheibenspule I
in der Spule I
'ist wieder derart, daß die Spiralen S^ bis S-/in numerischer Reihenfolge von außen nach innen aufeinander folgen, während in der Scheibenspule II die. Windungsspiralen S1 bis S. von innen nach außen numerisch aufeinander folgen.
Die in Pig.9 wiedergegebene Draufsicht auf die Verbindungsteile der Scheibenspulen I und II zeigt wieder die Lage der Schaltverbindungen lR6,158j 164,160 und 160,162 sowie die Anbringung der Sonderis.olation 170 an den Abkröpf stellen der Verbindungsleiter.
Die Fig.10 und 11 zeigen ein Wicklungenbeispiel, bei dem der Anschluß an die beiden Stromzweigleiter LA und LB, nicht wie bisher besprochen, an den außenliegenden Wicklungswindungen vorgenommen ist, sondern an den innenliegenden Wicklungswindungen und bei dem die miteinander in Einzelspulenschaltung verbundenen Wicklungsspiralen S-, und S2 der Scheibenspule I mit den gleichfalls in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen Wicklungsspiralen S.
in Einzelspulensehaltung
und 8, der Scheibenspule II/ in rieihe geschaltet sind, während im Stromsweig LB die Wicklungsspiralen S7 und S, der Scheibensmile I
3 ;■ d^4 In Einzelsp.-Schaltg.
in EinzeLfipulenschaltung verbunden sind und/rait/TFT Reihe liegend die in Einzelspulensehaltung verbundenen Wicklungsspiralen Sp S-, der Scheibenspule II. Die Spiralen S1 bis S. der »Scheibenspule I liegen in numerischer Reihenfolge- von innen nach außen und ebenso die Windungnr.piralen S-, bis S, der Scheibenspule II. Der Stromzweig LA beginnt bei der Windung OA der Wicklungsspirale S1, das
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ΛΨ
Ende 3A dieser Spirale ist über den Leiter 186 mit.dem Anfang 3A1' der Spirale Sp verbunden und deren Ende 6A1 ist über den VerbinduAga leiter 190 mit dem Anfang 6A der Spirale S. der1 Scheibenspule II • · ' * ·· ■ .
verbunden, während daa Ende 9A dieser Spirale wieder über den Leiter 194 mit der drittinnersten Windiing, d.h. dem Anfang ^A der Spirale S^ verbunden, ist, die mit ihrem außenliegenden i!nde X3A über den Leiter LA zur nächsten Scheibenspule führt. Der Stromzweig LB beginnt an der drittinnersten Windung OB, also dem Anfang der Spirale S, der Scheibenspule I. Das Ende 3B dieser Spirale ist mittels des Leiters 188 mit dem Anfang 3_B der Spirale S. verbunden, während die die äußerste Windung darstellende. Endwindung 6B über den Leiter 192 mit der zweitinnersten Windung 6B, also dem . Anfang der Spirale S2 der Scheibenspule II verbunden ist. Das Ende 9B der Spirale Sp ist über den Leiter 196 mit dem Anfang ^fB der Spirale S-, verbunden, deren anderes Enae 12B mittels des Leiters LB zur Nachbarscheibenspule führt. .
Wenn die Wicklung für höhere Ströme ausgeführt werden soll, dann können selbstverständlich anstelle der bisher besprochenen zwei parallelen Stromzweige auch deren mehrere verwendet werden. Die Figuren 12, 13, 14 und 14A zeigen den Fall mit drei parallelen Stromzweigen und zwar die Fig.12,1> bei gerader Anzahl von Windungen je Scheibenspule und die Fig.14, 14A bei ungerader Windungszahl je Scheibenspule.
Die Fig.12 zeigt einen Transformator 200 mit einer Hochspannungswicklung 202, die aus den Scheibenspulen I und II besteht, die mit einer nicht dargestellten Niederspannungswjcklung auf einen
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Magnetkern 204 aufgebracht ist. Der AnschluQleiter L ist in drei parallele Teilleiter LA, LB und LC unterteilt und jeder dieser Leiter umfaßt in jeder Scheibenspule zwei in Kinzelspulenschaltung verbundene Wicklun^sspiralen S-, und S0 bzw.-S, und S, bzw. S^ und Sg (is.Fig.13). In der iichei benspule I und dgr damit in Reihe ge_s_chal-
- 14 - -
f /
I is ι
Λ5
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•Rieten. Scheibenspule. II sind entsprechend die Spiralen S1 und S9 b«w. 8· und 8i bzw. Sr und.Sg in Reihe geschaltet. Die Wicklungs- "
, !'Ä^ijP^lejil B* bis Sg sind von-außen beginnend in numerischer Reihenfolge örtlich einander benachbart. Der Stromaweig IiA-beginnt an . '.äe,r äußersten Windung, nämlich dem Anfang der WicWungsspirale S1 ..der Scheibenspule I, deren Ende 4A ist wieder über den Leiter 206 ιjait dem Anfang J^ der Wicltlungsspirale S2 verbunden, deren Ende 8_A mieder Über.den Leiter 212 an den Anfang 8A der Spirale S2 der Scheibenspule angeschlossen ist. Das Ende 12A der Spirale S2 ist Ü den Leiter 218 mit dem Anfang 12A der Spirale S1 der Spule II verbunden, deren Ende 16A mittels des Leiters LA an die Nachbar-
Π
scheibenspule/angeschlossen wird. Der Etromzweig LB beginnt am Anfang OB der Wicklungsspirale S, der Scheibenspule I, deren Ende 4B Über den Leiter 208 mit dem Anfang £B der Spirale S. verbunden ist. Das Ende 8B dieser Spirale D. ist mittels des Leiters 214 "mit dem Anfang 8B der Wicklungsepirale S. der Scheibenspule II verbunden. Dae Ende 12B dieser Spirale ist Über den Leiter 220 Bit dem Anfang 12B der Spirale- S, verbunden und das Ende 16B ist durch den Leiter LB mit der NachbarBcheibenspule verbunden. Der dritte ParallelBtromzweig LC beginnt an der fünftäuGersten Windung OC der Scheibenspule I, also dem Anfang der Spirale S^, deren Ende 4C über den Leiter 210 mit dem Anfang 4£ der Spirale 6 verbunden ist. Das Ende dieser Spirale Sg ist mittels des Vertindungsletters 216 an die sechstinnerste Windung 80, die den Anfang der Spirale Sg der Scheibenspule II bildet, angeschlossen. Das
Ende 12C der SpiraleS6 ist mittels des Leiters 222 mit dem Anfang YL 'der Spirale S6 verbundon,deren Ende 16C mittels des Leiters LC mit c "aajibareoheibenspule lerbunden ist. Beim Übergang von der einen zur anderen Scheibenspule können die ütromzweige, wie dargestellt, ausge-
; kreuzt sein. Die Schaltung der otromkrei.se LA, LB und LC geht
!besonders klar aus-aera üchaltschema der Pig.13 hervor, die deutlich zeipt, df-iß jeder ^trümzweirj In j ptfe r M^r .C;cbei benspulen sv/rii.'?il,
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SADOR!Q!NAL '
d.h. in zwei mit sich ineinandergewickelten Spiralen durchläuft'. .
■ Auch in den Figuren 14 und 14A ist eine Wicklung mit drei parallelen S.tromzweigen LA, LB und LC wiedergegeben, wobei aber jeder Stromzweig eine ungerade Windungszahl in jeder Scheibenspule hat. Der Transformator 230 der Fig.14 besitzt eine auf einem Magnetkern 234 zusammen mit einer nicht dargestellten Niederspannungawicklung aufgebrachte, aus den Scheibenspulen I und II aufgebaute Hochspannungswicklung 232. Der Stromzweig LA" umfaßt in der Scheibenspule I in Einzelspulenschaltung miteinander verbundene Wicklungsspiralen
in Doppelspuienschaltung ·
S-, und S. und damit7"In Reihe geschaltet in der Scheibenspule II die gleichfalls in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen Wicklungsspiralen Sp und S1-. Der Ütromzweig LB umfaßt die gleichermaßen geschalteten Wicklungsspiralen S-, und Sv- der Scheibenspule I- und die Spiralen S, und S-, der Scheibenspule II. Schließlich umfaßt der Stromzweig LC in der Scheibenspule I die Spiralen Sj- und Sp und damit in Reihe geschaltet die in der Scheibenspule II befindlichen Wicklungsspiralen Sg und S7. Die örtliche Lage,der einzelnen Wicklungsspiralen S^ bis Sg innerhalb jeder Scheibenspule ist so, daß diese wieder in numerischer Reihenfolge von außen nach innen in der Scheibenspule I angeordnet bind, während sie in der Scheibenspule II in numerischer Reihenfolge von innen beginnend angeordnet sind. Die einzelnen Spiralen tragen gleiche Bezugszeichen wie bisher und die innerhalb der Scheibenspule I befindlichen Schaltverbindungen sind mit 236, 238, 24Q angegeben,
° während die Verbindungsleiter von Scheibenspule I nach Seheiben-
* spule II mit 242, 244* 246 angegeben sind. Die Schaltverbindungen
s„ innerhalb der Scheibenspule II sind mit 248, 250 und 252 bezeich-
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to net.
"* Die Figuren 15 und 16 zeigen ein'· Wicklungsausführung mit vier parallelen Stromzweigen LA, LB, LC und LD. In jeder der beiden
~-16 " BADOR[@INAL · " " ■
Scheibenspulen I und II sind acht '.ineinandergewickelte Wicklungsspirale, η S-, bis Sfl vorhanden und jeder Stromzweig durchläuft zweimal jede der Scheibenspulen, nämlich der Stromzweig LA die Scheibenspule I in den in Einzelspulenschaltung verbundenen Wicklungsspiralen S-, und S2 und in der Scheibenspule II die in Einzelspulenschaltung verbundenen Spiralen S2 und S1 . Der Stromzweig IB besteht in der Scheibenspule I aus den in gleicher Weise geschalteten Wicklungsspiralen S, und S. und in der Scheibenspule II aus den Spiralen S, und Sc- . Der dritte Stromzweig IC durchläuft in der Scheibenspule I die in Einzelspulenschaltung verbundenen Spiralen Sr und Sr und in der Scheibenspule II die Spiralen Sg und S1-. Der vierte Stromzweig LD durchläuft in der Scheibenspule I die in Einzelspulenschaltung verbundenen Spiralen S- und Sg und in der ^-Scheibenspule II die Spiralen Sg und 87 . Die örtliche Lage der in jeder Scheibenspule ineinander gewickelten Wicklungsspiralen S1 bis S0 läßt die Fig.15 erkennen. Diese zeigt auch die numerische Reihenfolge der einzelnen Wicklungsspiralen von außen nach innen sowie die Schaltverbindungen 266, 268, 270 und 278 der Scheibenspule X . Die Schaltverbindungen der Spiralen der Scheibenspule II sind mit 288, 290, 292 und 294 bezeichnet. 280, 282, 284 und sind die Verbindungsleiter von der Scheibenspule I nach der Scheibenspule II. Diese Leiter können wieder, wie dargestellt, ausgekreuzt sein.
In den Figuren 17 und 17A ist eine weitere Wicklungsausführung mit vier parallelen Stromzweigen LA, LB, LC und LD wiedergegeben. Auch hier durchläuft jeder Stromzweig jede der Scheibenspulen I und II zweimal und zwar der Stromzweig LA die in Einzelspulenschaltung verbundenen Wicklungsspiralen S1 und Sg In der Scheibenspule I und in der Scheibenspule II die in Kinzelspulenschaltung miteinander verbundenen Wicklungfispiralen S^ und S^ . Der
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Stromzweig LB umfaßt in der Scheibenspule I die iä Ϊ1η?·1βρυ1βη-schaltung miteinander verbundenen Wicklungsspirälen S-, und Sg und in der Scheibenspule II die in Einzelspulenschaltung miteinander -verbundenen Wicklungsspiralen S. und S~. Der Stromzweig LG umfaßt in der Scheibenspule I die in Einzelspulenschaltung verbundenen Wicklungsspiralen Sr und S2 und in der Scheibenspule II die in. Einzelspulenschaltung verbundenen Wicklungsspiralen Sg und S^ . Schließlich umfaßt der Stromzweig LD in der Scheibenspule I die in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen Spiralen S^ und S. und in der Scheibenspule II die in Sinzelspulenschältung verbundenen Spiralen Sg und S.,. Die örtliche Lage der in numerischer .Reihenfolge innerhalb der Wicklung aufeinanderfolgenden Spiralen S-, bis Sg ist samt der dazu erforderlichen Schaltverbindungen 306, 308, 310 und 302 innerhalb der Scheibenspule I und der Schaltverbindungen '322, 324 und 326 innerhalb der Scheibenspule II sowie der benötigten und miteinander ausgekreuzten Schaltverbindungen 314, 316, 318.,' von Scheibenspule 1 nach Scheibenspule II der Fig.17 ohne' weitere Erklärung entnehmbar. Wenn es gewünscht ist, kann jeder Stromzweigleiter anstatt in jeder Scheibenspule immer einmal mit sich ineinandergewickelt zu werden, auch mehr als zweimal mit sich ineinandergewiokelt werden. Die Pig.18 zeigt hierfür ein Schnittbild mit gerader Windungszahl und in j?ig.l9 ist das zugehörige Schaltschema wiedergegeben. Die Wicklung besitzt zwei parallele Stromzweige LA und LB. In Fig.18 ist mit 332 die aus den Scheibenspulen I und II bestehende, auf einem Magnetkern 334 eines Transformators 330 j? angebrachte Hoehspannungswicklung bezeichnet. Die Scheibenspulen I o und II bestehen jeweils aus sechs Wicklungsspiralen S-, bis Sg ,
*» wobei' in jedem Stromzweig drei Wicklungsspiralen ineinanderge-
° wickelt sind. Der Stromzweig LA durchläuft die Wicklungsspirale S-, , anschließend die damit in Einzelspulenscbalttmg verbundene, aus zwei Teilen bestehende Wicklungsspirale Sp und weiter die Wicklungs-
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spirale S1-* Dabei ist die Wicklungsspirale S^ mit der einen Hälfte der.Wicklungsspirale S2 ineinandergeschaltet und mit der anderen Hälfte die Wicklungsspirale S5. Sodann durchläuft der Stromzweig LA in der Scheibenspule II die Wicklungsspirale S-, und die in zwei Hälften aufgeteilte Spirale Sp und schließlich die Spirale G1- . Dabei ist die Wicklungspirale S-, mit der einen Hälfte und die Wicklungsspirale S1- mit der anderen Hälfte der Spirale Sp ineinandergewickelt. Der Stromzweig LB durchläuft bei gleicher Schaltung wie im Stromkreis LA in der Scheibenspule I die WicklungsSpiralen S,, S. und Sg und in der Scheibenspule II die Spiralen S,, S, υ..Sg. Wihrend die Enden der Wicklungsspiralen S1; und Sg der Scheibenspule ( I mit dem Anfang der Wicklungsspirale S, bzw.S-» der Scheibenspule II verbunden sind, sind die Knden der Spiralen S^ und S^ der Spule II mit der Nachbarscheibenspule verbunden. Die örtliche Lage der eineeinen Spiralen der Scheibenspule« und das Ineinanderwiekeln ist aus der Fig. 18 ersichtlich. Die Anfänge der Wicklungsspiralen S-,, S2» S, und S. der Scheibenspule I liegen auf der Außenseite in nummerischer Heihenfolge, während die Spiralen S^ und Sg etwa in der Scheibenspulenmitte beginnen. Alle Spiralen sind einwärts gewickelt. Die Scheibenspule II bester.t aus den vier in numerischer Reihenfolge innen beginnenden Wicklungsspiralen S-,, Sp* S·,, S. sowie den zwei in der Scheibenspulenmitte beginnenden Wicklungsspiralen Sr und Sg. Alle Spiralen der Scheibenspule II sind Auswärtsspiralen. Der Stromzweig LA beginnt am Anfang OA der Wicklungsspirale S^ und läuft bis zu der in der Seheibenspulenmitte liegenden Windung 3A der Spirale S-,. DaKit erstreckt sich die Spirale S^ nur etwa über die Hälfte der Breite der Scheibenspule !.Von der Windung 3A führt ein Verbindungsleiter 336 zurück zum Anfang 3A der Spirale S2, die als, -Jinwärtsspirale bis zur Windung 9A, nämlich dem Ende de*r C-pirale :?,, gewickelt ist. Die Winaung 9A Ist mittels des
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Verbindungsleiters 340 mit dem in der Spulenmitte liegenden Anfang 'JJA der Wicklungsspirale. S1-- verbunden. Von da läuft die Spirale S1- als Einwärtsapirale, welche nur die halbe Breite der Scheibenspule I überdeckt, bis zum Ende 12A weiter und diese Windung ist über den Leiter 344 mit dem Anfang 12A der Spirale S-, der Scheibenspule II verbunden. Deren Ende 15A ist mittels des Leiters 352 mit dem Anfang 15A der Wicklungsspirale S2 der Scheibenspule1 II verbunden. Das Ende PIA der Spirale S2 ist über den Verbindungsleiter 348 mit dem Ende der Wicklungsspirale S5 verbunden, von wo ■ der Stromzweig LA weiterläuft bis zur Windung 24A1 von wo"der" Anschluß zur Nachbarscheibenspule abgeht. Auch bei dieser beschriebenen Wicklungsausfiirung durchsetzt jeder Stromzweig jede, Scheibenspule zweimal, jedoch in diesem Pail in zwei Schritten. Das Gleiche gilt für den gleichermaßen aufgebauten Stromzweig LB, der bei OB in der Scheibenspule I beginnt und bei der Windung 243 der Scheibenspule II endet. Die dazu erforderlichen Verbindungsleitungen sind mit 350 und 354 bezeichnet und die Verbindung von Scheibenspule I nach Scheibenspule II mit 346.
Die Fig.20 zeigt in Draufsicht einen Ausschnitt der Scheibenspulen I und II der Fig.18. Daraus ist der Verlauf der Schaltverbindungen 348, 350, 352, 354 in der Scheibenspule I sowie die Schaltverbin-
"■■■■ 342 ■·■--■: . "■- - ■ - -..-.-.
düngen 336, 338, 340/der Scheibenspule II ersichtlich sowie die zum Zusammenschalten der beiden Scheibenspulen I und II benötigten Verbindungsleitungen 344 und 346, Während an den außenliegenden Abkröpf ungsstellen der Schaltverbindungen Sonderisolationen 360 angebracht sind, sind an den in Spulenmitte liegenden Abkröpfungen der Schaltverbindungen je die Isolationen 362 angebracht.
In der Pig.'21 und 21A ict eine Wicklun^sausführung dargestellt, die ähnlich aufgebaut ist wie die Wicklung nach Fig. 18. Jede·" der'bei/Jen ■-otromzw'-'if'e LA "und LB hat hier ungerade Windungszablon.
Die auf dem Magnetkern 374 eines Transformators 370 aufgebrachte ' Hochspannungswicklung 372 besteht hier wieder aus den Scheibenspulen I und II, von denen jede sechs Wicklungsspiralen S1 bis Sg umfaßt. Auch hier beginnen die Spiralen S-., Sp# S,, S. auf der Außenseite der Scheibenspule I, während die Spiralen Sj- und Sg etwa •in der Spulenmitte beginnen. In der Scheibenspule II beginnen dagegen die* Spiralen S-, bis S. an der Innenseite, während die Spiralen S1- und Sg in der Spulenmitte beginnen. Die beiden Stromzweige LA und LB zeigen besonders deutlich das Schaltschema der Fig.21A. Daraus ersieht man, daß der Stromzweig LA über die Wicklungsspirale S-, und die damit in Einzelspulenschaltung verbundene Wicklungsspirale Sp und die damit in Einzelspulenschaltung verbundene Wicklungsspirale Sg in der Scheibenspule I verläuft und weiter über die Wicklungsspiralet S1 und die damit in Einzelspulensehaltung verkmndene Spirale 3. und Sj. der Scheibenspule II. Die hierzu benötigten Schaltverbindungen· sind in der Scheibenspule I mit 376, 378, 380 und 382 bezeichnet und in der Scheibenspule II mit 388, 390, 392 und 394,.· während die Yerbindungcleiter von Scheibenspule 1 nach Scheibenspule II mit 384 und 386 angegeben sind. Wenn man die Spannung in jeder Scheibenspule mit dem Wert 1 annimmt, dann ist auch bei der Wicklung nach. Fig.21, wie die eingetragenen Werte zeigen, die Span nung zwischen benachbarten Spiralen jeweils nur ein Viertel. Die Lage der Schaltverbindungen läßt sich unschwer aus der Fig.22entnehmen, in der diese mit den gleichen Bezugszeichen wie in der Fig.21 angegeben, aiiri. Man sieht, daß auch bei dieser Wicklungsausführung nur an den Abkröpfungsstellen der Schaltverbindungen 388,390 392 und 394 sowie an den Abkröpfungsstellen der
Schaltverbindungen 376, 378, 380 und 382 Sonderisolationen 400 bzw.
der 402 erforderlich sind. Die Fig.22 zeigt weiter die Auskreuzung/von der Scheibenspule I nach der Scheibenspule II führenden Verbindungsleitungen. " ßADORlQiMA^ ~ 21 " 9O 9 828/09 81
Selbstverständlich ist es auch möglich, Wicklungen mit einer Vielzahl von Scheibenspulen zusammenzuschalten, wobei die Ineinauderwicklung aber schrittweise durchgeführt ist. Vor allem können dabei die Scheibenspulen der Wicklung in einzelne Zonen mit verschieden großen Isolationszwischenräumen zwischen den Scheibenspulen der Zonen unterteilt sein. Bei nicht geerdeter Wicklung kann die Unterteilung in zwei äußere Zonen und eine Mittelzone durchge-* führt werden. Dabei sind die Scheibenspulen der Außenzonen stärker isoliert als die Innenzonenscheibenspule. Hierdurch wird die Serienkapazität der Wicklung vergleichmäßigt. Auch kann man in der Mittel- * zone weniger Windungen in Serie schalten zwischen benachbarten Windungen als in den Außenzonen, die mit gegenüber der Mittelzone verstärkter Isolation ausgeführt sind. Wenn die Wicklung geerdet ist, sind nur zwei Zonen erforderlich, wobei die äußere Zone am Netz angeschlossen isf. Diese Zone ist mit voller Isolation versehen, während die andere Zone demgegenüber mit schwächerer Isolation auskommt. Die für die Ineinanderwicklung in jeder Scheibenspule I und II benötigten cobaltverbindungen sind in den zwischen den Scheibenspulen befindlichen Kanälen untergebracht. Die Fig.23 uiqd 24 zeigen hierfür Ausführungen in vereinfachter Darstellung und zwar zeigt die Fig.23, wie die Ineinanderwicklungsverbindungen 416 von zwei benachbarten Scheibenspulen, z.B. 422 und 426 in dem dazwischen liegenden Kanal 424 untergebracht sind. Mit 4βϋ sind dabei die Schaltverbindungen von Scheibenspule zu
ω Scheibenspule angedeutet. Mit 420 sind Wicklungsanzapfungen an-
o .
cd gedeutet. In dem Kanal 428 verlaufen keine Ineinanderwicklungs-
1^ verbindungen. Demzufolge kann dieser Kanal kleiner als die Kanäle oo '
Q 424 und 432 ausgeführt sein. Durch diese Maßnahme läßt sich die
oo Gesamtwicklungslänge verkürzen und die von Schaltverbindungen
Vb
freien Kanäle können mit festen Isoliermaterial ausgefüllt werden, wodurch der Wicklungsaufbau verfestigt wird.
Die Pig.24 zeigt eine Wicklung 450/ die aus zwei parallelen Leitern 444 und 446 besteht, die die Wicklung bis zu deren Ende bei 440 und 442 durchlaufen. Hier sind die in bestimmten Kanälen untergebrachten Ine inande^rwicklungsver bin düngen 416 entsprechend verdoppelt ausgeführt. Im übrigen ist die Anordnung aber gleich, wie bei' Pig.23 beschrieben.
Selbstverständlich kann die Erfindung außer den gezeigten und be». schriebenen Ausführungsbeispielen auch auf manigfache Abwandlungen angewandt werden.
14 Anaprüehe 24 Piguren
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Claims (1)

  1. /82 5 2
    Patentansprüche:
    .^ Wicklung für elektrische Induktionsapparate, 'bestehend aus einer Vielzahl aufeinandergestapelter und hintereinander geschalteter Scheibenspulen, deren jede aus ineinandergewickelten Wicklungsspiralen paralleler Teilleiter besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Teilleiter getrennte Stromzwe^ge derart bilden, daß jede Scheibenspule zweimal von jedem ütromzweig durchlaufen wird, indem die einzelnen Stromzweige Wicklungsspiralen bilden, , die mit sieh und mit den Wicklungsspiralen der übrigen Stromzweige ineinandergewickelt und entsprechend geschaltet sind.
    ) 2. Wicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei parallelen, getrennten Stromzweigen (LA und LB) jede Scheibenspule aus vier Wicklungsspiralen, die in numerischer Reihenfolge in der Scheibenspule nebeneinander liegen und daß jeweils die erste und zweite, und zwar in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Außen- bzw. Innenseite beginnend, Wicklungsspirale (S-, und Sp) die in Einzelspulensohaltung, z.B. über Leiter(40) miteinander verbunden sind, in einem Stromzweig (LA) und die drittenund vierten Wicklungsspiralen (S, und S.) im anderen Parallelstromzweig (LB) in Reihe geschaltet liegen bei gleichzeitig eventueller Auskreuzung der die einzelnen Scheibenspulen (z.B. I und II)verbindenden Leiter (56, 5B)-S.Fig.3-.
    3. Wicklung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
    J0 zum Ineinanderwiekeln der Wicklungsspiralen einer oder auch zweier
    ο ·
    to benachbarten Scheibenspule! benötigten Schaltverbindungen (416) in
    n> dem zwischen benachbarten Scheibenspulen freibleibenden Kanal
    ^ (z.B.424) untergebracht sind (s.Fig.23).
    4. Wicklung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei
    zwei parallelen» getrennten Stromzweigen (LA und LB) jede Scheibenspule aus vier Wicklungsspiralen besteht, die in numerischer Reihenfolge nebeneinander liegen und zwar in benachbarten Scheibenspulen
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    abwechselnd auf der Außen- bzw.Innenseite beginnend, dieSchaltung -der Wicklungsspiralen derart ist, daß in einem Stromzweig (LA) auf die erste Spirale (S-.) und die damit in Einzelspulenschaltung
    . verbundene zweite Spirale (Sp) der einen«Scheibenspule (i) die damrt in Reihe liegende zweite Spirale (Bp)mit der damit in Einzelspulenschaltung verbundenen ersten Spirale (S-,) der benachbarten Scheibenspule (Tl) folgt, während im anderen Stromzweig
    , (LB) auf die in Einzelspulenschaltung verbundene dritte und vierte Spirale (S-, und ä.) der einen Scheibenspule (I) damit in Reihe liegend die zweite Spirale (S2) und die mit dieser in Einzelspulenschaltung verbundene Spirale (S-, ) der benachbarten Scheibenspule (TI) folgt (s.Pig,4 u.4A).
    bei ^.Wicklung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß/zwei parallelen, getrennten Stromzweigen (LA und LB) jede Scheibenspule aus vier Ln numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegenden Wicklungapaaren mit ungerader Windungszahl,die in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Innenseite bzw. Außenseite beginnen, besteht und die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß in einem Stromzweig (LA)auf die erste Spirale (S-, ) die damit in Einzel-Bpulenschaltung verbundene vierte Spirale (8^) der einen Scheibenspule folgt und damit in Doppelspulena.eh.altung verbunden die zweite Spirale (Sp) und darauf in Kinzelspulenschaltung verbunden die dritte Spirale (S~y) der benachbarten Scheibenspule (II) folgt, während, im anderen Stromzweig (LB) auf die mit der Spirale (S,) in Einzelspulenschaltung verbundene zwpite Spirale (Sp) der einen Scheibenspule (I) die damit in üoppelspulenschaltung verbundene vierte Spirale (S-) und die mit (Jieser in Einzelspulenschaltung verbundene zweite Spirale (Sp) der benachbarten Scheibenspule (II) folgt (a.Fi/r.6 u.6A)
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    6. Wijklung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet-, daß bei zwei parallelen, getrennten Stromzweigen (IA und LB) jede Scheibenspule vier in numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende Wicklungsspiralen mit abwechselnd ungeraden Windungszahlen, die in benachbarten Scheibenopulen abwechselnd auf der Innenseite bzw. Außenseite beginnen,, umfaßt, die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß im einen otromzweig (LA) auf die in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen erste und' zweite Spirale (S-, und S?)der einen Scheibenspule (I) in Doppelspulenschaltung damit verbunden die selbst in Einzelspulenschaltung miteinander verbundenen dritte und vierte Spirale (S-, und S.) der benachbarten Scheibenspule II folgt, während im anderen Stromzweig auf die in Einzelspulenschaltung verbundene dritte und vierte Spirale (t?^ und S.) der einen Scheibenspule (I) damit in Doppelspulenschaltung die selbst' miteinander in Einzelspulenschaltung verbundene erste und zweite Spirale (S-, und Sp) der benachbarten Scheibenspule (II) folgen (s.Pig.8 und 8A).
    7« Wicklung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei parallelen, getrennten Stromzweigen (LA und LB) jede Scheibenspule vier in numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende Wicklungsspiralen, die in. benachbarten Scheibenspulen je auf der gleicher Seite (z.B. Innenseite) beginnen, umfaßt, die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß im einen Stromzweig (LA) auf die in Einzelspulenschaltung miteinander verbundene erste und zweite Spirale (S-, und Sp) der einen Seheibenspule in Einzelspulenschaltung damit verbunden die selbst in Einzelspulenschaltung verbundene vierte und dritte Spirale (S. und S,) der benachbarten Scheibenspule (II) folgen, während im anderen Stromzweig (LB) auf die in Einzelspulenschaltung verbundene dritte und vierte Spirale der ersten Scheibenspule (i) damit in Einzelspulenschaltung verbunden die gleichfalls miteinander in Einzelspulenschaltung verbundene zweite und erste
    . 26 -
    It
    Spirale (S2 und S^) der benachbarten Scheibenspule (II) folgt (s.Fig.10 und 11). ' '
    8. Wicklung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß bei drei parallelen, getrennten Stromzweigen (LA, LB, LC) jede Seheiben-
    ■ spule sechs in numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende Wicklungsspiralen ungerader Windnngszablen, die in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Innenseite bzw.Außenseite beginnen, umfaßt, die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß im ersten Stromzweig'(LA) auf die in Einzelspulenschaltung verbundene erste und zweite Spirale (S-^ und S2) der einen Scheibenspule (I), damit in Doppelspulenschalttmg verbunden die selbst miteinander in Kin- ( zelspulenschaltung verbundene zweite und erste Spirale (S2 und S-,) der benachbarten Scheibenspule (II) folgt, während in dem zweiten Stromzweig (LB) bei sinngemäßer Zusammenschaltung die drite und vierte Spirale (S^ und '<,.) der ν inen Scheibenspule (I) mit der vierten und dritten Spirale .('^a 1ind ^) c}er benachbarten Scheibenspule (II)"in Reihe liegen und im dritten Stromzweig (LC) jeweils die fünfte und sechste Spirale der beiden Scheibenspulen (i und II) '(β.Pig.13 und 1?)
    9. Wicklung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei drei parallelen, getrennten otromzwei^en (LA, LB, LC)jede Scheibenspule sechs in numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende Wicklungsspiralen ungerader Windungszahl, die in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Außen- bzw. Innenseite beginnen, umfaßt, die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß im ersten Stromzweig (LA) auf die in Einzelnpulenschaltung verbundene erste und vierte Spirale (S-, und lö.) der einen Scheibenspule (i) damit in : Doppeispulenschaltung verbunden die miteinander in Einzelspulen- .'■ schaltting verbundene zweite und fünfte Spirale (S2 und S^) der benachbarten Scheibenspule (II) folgen, während bei sinngemäßer
    gleicher cohaltun^ "ft z-vciter. nt^omr-rweig (LB) aie dritte und
    s.echate Spirale (S, und Qr) der. einen Scheibenspule (I) mit der ' vierten und ersten Spirale (S, und S>) der anderen Scheibenspule (II) in Reihe liegen und im dritten Stromzweig (LO) die fünfte und zweite Spirale (S,- und S2) der einen Seheibenspule (i) mit der sechsten und dritten Spirale' (S^ und S,) dör benachbarten Scheibenspule (II) (β.Fig.14 und 14A). , ■
    10. Wicklung nach ,Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei vier parallelen, getrennten Stromzweigen (LA,LB,LC,LD) jede · Scheibenspule acht in numerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende Wicklungaepiralen, die in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Außen- bzw.Innenseite beginnen, umfaßt, die Zusammenschaltung der Spiralen derart ist, daß im ersten Stromzweig (LA) die miteinander in Einzelspulenschaltung verbundene erste und zweite Spirale. (S-, und Sp) der einen Scheibenspule (I) und damit in Doppelspulenechaltung verbunden die in Einzelepulenschaltung verbundene zweite und erste Spirale (Sq und S-^)der benachbarten Scheibenspule (II) liegen» während bei sinngemäß gleichet Besaitung im zweiten Stromzweig die dritte unä vierte Spirale (S* und.'Bi) der einen Scheibenspule (I) und die vierte und dritte Spirale (S* und S,) der benachbarten Scheibenspule (IJ),im dritten Stroftjrtf«ig die fünfte und sechste Spirale (Sc uad Sg) der einen ScheibenejJtile (i) und in der Naehbarscheitoeüepule (It) ,deren sechste und fünfte Spirale (S6 und S1J, im vierten Stromzweig die siebte und achte Spirale (S- und Sq) der einen Scheibenspule (t) und in derNachbarscheibenspule (II)
    ο die achte und siebte Spirale (Bft und S7) (s.Fig.16)» to . ■ ■ . ο / ■
    K3 11. Wicklung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei
    ^ vier parallelen, getrennten Stromzweigen (LA,LB,LC,1D) Jede Schei-
    o · ■ ■ -
    benspule acht in nomerischer Reihenfolge nebeneinanderliegende ~* Wicklungsepiralen, die in benachbarten Scheibenspulen abwechselnd auf der Außen- bzw.Innenseite beginnen, umfaßt, die Zusammenschciitnng der Spiralen derart ist, daß ir:; ersten Htromzweig (LA). di κ
    miteinander in Einzelspulenschaltung verbundene erste und sechste Spirale (S^ und Sg) der einen Scheibenspule (I) und damit in Doppelspulenschaltung, verbunden die selbst in Einzelspulenschaltung verbundene zweite und fünfte Spirale der Nachbarspirale liegen, und in den anderen Stromzweigen bei sinngemäß gleicher Zusammenschaltung im zweiten Stromzweig (LB) in der einen Scheibenspule (i) die dritte un^d achte Spirale und in der Nachbarspule (II) die vierte und siebte Spirale,im dritten Str-omzweig in der einen Spule (i) die fünfte und zweite Spirale und in der Nachbarspule (il) die sechste und erste Spirale, im vierten Stromzweig in der einen Spule (i) . die siebte und vierte Spirale und in der Nachbarspule (il) die achte und dritte Spirale (s.Pig.17A). ■
    12. Wicklung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß von den Wickliingai-.piralen, aus denen die Scheibenspule hergestellt ist, einzelne nur mit einem Teil der übrigen Spiralen ineinandergewickelt sind.
    13· Wicklung nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei parallelen, getrennten Stromzweigen jede Scheibenspule aus sechs Wicklungsspiralen, deren vier an der Außenseite und zwei im Mittelbereich einer Scheibenspule beginnen, besteht, von denen jeweils in jedem Stromzweig zwei mit einer dritten Spirale nur in deren halben Bereich ineinandergewickelt sind, indem in einem ersten Stromzweig (LAO eine erste und fünfte Spirale (S1 und Sj mit einer weiteren Vollspirale (S0) bei Einzelspulenschaltung aller dieser Spiralen in einer Scheibenspule (i) ineinandergewickelt sind, die mit gleichermaßen geschalteten Spiralen (S-^, S^ lind Op) einer Nachbarscheibenspule in Doppelspulenschaltung verbunden sind und in einem zweiten gleichermaßen aufgebauten Stroinzwe.ig (litt) eine dritte, vierte und sechste Spirale einer ersten Scheibenspule (l) mit der dritten,vierten und sechsten Spirale (ο -j;,. 04, Sg) de r„Jfach barsche ibenspu Ic zusammen^· .!ehaltet vinrt (Pig.19)
    -^- 909828/0981
    •3 O
    65/82 5 2
    14. Wicklung nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei parallelen, getrennten Stromzweigen (LA,LB') jede Scheibenspule aus sechs Wicklungsspiralen ungerader Windungszahl, deren vier an der Außenseite und zwei im Mittelbereich einer Scheibenspule beginnen, besteht, von denen jeweils in jedem Stromzweig zwei mit einer dritten Spirale nur in deren halben Bereich ineinandergewickelt sind, indem in einem ersten Stromzweig (LA) die erste und sechste Teilspirale (S-,, Sg) mit einer zweiten Vollapirale (So) einer Scheibenspule (l) in Einzelspulenschaltung aller dieeer Spiralen verbunden und ineinandergewickelt sind, die mit gleichermaßen geschalteten Spiralen (S1, S., St) einer Nachbarscheibenspule in.Doppelspulonschaltung verbunden sind und in einem zweiten gleichermaßen aufgebauten Stroinzweig (L3) eine dritte und sechste Teilspirale mit einer zweiten Vollspirale (S.) einer Scheibenspule (l) in EinzelspulenBchaltung aller dieser Spiralen verbunden sind, die mit gleichermaßen geschalteten Spiralen (S-,, Sp, Sg) einer jN'ichbarscheibenspule (II) in Doppelspulenschaltung verbunden sind.
    BAD ORIGINAL - -30 -
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