DE1532469U - - Google Patents
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- DE1532469U DE1532469U DENDAT1532469D DE1532469DU DE1532469U DE 1532469 U DE1532469 U DE 1532469U DE NDAT1532469 D DENDAT1532469 D DE NDAT1532469D DE 1532469D U DE1532469D U DE 1532469DU DE 1532469 U DE1532469 U DE 1532469U
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Gebrauchsmusteranmeldung Tischtelephonkonsole I Gegenstand des vorliegenden Gebrauchs- musters ist ein TiL-chtelephom ole, welche einen Kasten mit. s einer in diesem witergebrachten Noti vorrichtung aufweist. Auf der beiliegenden Zeichnungen ist der ltebtoauchsmustergagenstand in zizi beispielsweisen Ausführungs- formen dargestellt, und zwar zeigt : Big.'1 einen Vertikalschnitt des Kas- : ! tens*Ünd der,'in, diesem'untergebrac*h'- ten Notizvorrichtung,., wobei. der.auf dem Kasten ruhende Tischtelephon- apparat inAnsicht er. sic'h3j3h ist, Fig.die Tischtelephonkonsele in Vor- deransicht,'"'' Fig. 3 eine'Draufsicht auf den Kasten nach Wegnahme des Deckels mit ausgezogen- . em Rollstreifen und ) Fig. A-6 sind teilweise im Schnitt und. teilweise in Ansicht gezeichnete Détails einer weiteren Ausbildung e dar im Kasten untergebrachten Notiz- .''I'". 'I ;.'eil vorrichtung/ '-'.',.'''-.''. ' ; Auf deriZeichnung bedeutet 1 den mi einem. it Deckel 2 versehenen Kasten, in welchem die Notizvorrichtung. h- tergebracht ist. Auf dem Deckel 2 sind mindestens zwei einstell- bare Halteorgane 2 zum Festhalten desibontelephonapparates 4 angebracht. An Stelle dieser Halteorgane kann der Deckel 2 eine \ dem Umfang des Tischtelephonapparates 4 entsprechende und auf der Zeichnung nicht dargestellte Vertiefung aufweisen. C> ")-L-Kasten 1 weist einen Austrittsschlitz auf mit eine ; unter diesem 'ordneten Zunge 6. Die im Kasten 1 untergebrachte otizvorrichtung.. ist eine fest im Kasten 1 sitz6nde Achse 1 auf, welche von eier unter dur Wirkung der Fe- der 8 stehende Walze 9 umgeben ist. Auf dieser ist der zur Auf- nahme von schriftlichen Angaben bestimmte Rollstreifen 10 einer- ends befestigt. Dieser ist am andern Ende mit einem Griff 11 ver- ..... ,. 3open. Die Feder 8 wird durch die Drehbewegung der Walze 2, wel- .. -r *fen's 10 mittels des Griffes . ?] ?) durch das Ausziehen des Rollstreifens 10 mittels dos Griffes . eoll erfolgt, derart gespannt, dass sie bei Freigabe des Rollstrei- .. 'fns 1Q die Walze 9 in die entgegengesetzte Drehbewegung versetzt, .. 0 0 h. in die ursprüngliche Lage zurückbringt. Der Rollstreifen 10 .. whist eine Aussparung 12 auf, die ein einhängen desselben in aus- ..... .. gezogenem Zustande in die Zunge 6 unterhalb des Austrittssohlitzes 2 ermöglicht, wodurch der Rollstreifen 10 fixiert werden kann. 12 ist eine als Drehgestell für den Kasten 1 dienende Grundplatte, auf der der Kasten mittels eines in der Grundplatte 13 angebrach- ten Drehzapfen 13a gelagert ist. Die Notizvorrichtung kann auch so ausgebildet sein, dass auf der Achse Z nebeneinander mehrere unter Federwirkung stehende Walzen 9, die zur Aufnahme je eines Rollstreifens 10 bestimmt sind, angeordnet sind. Die zur Aufnahme , von schriftlichen Angaben bestimmten Rollstreifen werde vor- nehmli'ch'mi t'Aufzeichnungen versehen, die sich auf die Nametfvon immer wieder anzurufenden Telephonabonnenten und deren Telephon- nummern beziehen. Will man sich nun der Notizvorrichtung bedienen, wobei es sich von selbst versteht, dass der Tischtelephonapparat gemaß Fig. 1 der Zeichnung bereits auf der Tischtelephonkonsole ruht, so zieht llian den aus biegsamem Material bestehenden Roll- streifen 1Q vermittelst des Griffes 11 soweit aus dem Kasten 1 heraus, bis dis u.--""12 ; im Röllstreifen 10 genau über die u unterhalb des. ustt.'ittsohlitz des Kastens 1 befindliche Zunge 6 zu liefen kommt. In diesem ugenblicke hängt man den CD Kollstreifen mittels der Aussparu g 12 an der Zunge 6 gemäss Fig. 3 der Zeichnung ein und fixiert so den Rollstreifen in der in Fig. 3 gezeichneten Lage. Alsdann wird der Rollstreifen 10. wpmoglich in. alphabetischer Reihenfolge mit den tarnen von immer * *.''' "yeder anzurufenden relephonabonennten und deren Telephonnummern .. 'überschrieben. Der einmal so überschrieben Rollstreifen 10 wird ... t ***- . ( nmehr aus. der unge ausgehängt, sodass dieser vermöge der .. .'Wirkung der Feder 8 selbsttätig auf der Walze 9 zurückgerollt wird. ... Will man sich nun in der Folge der beschriebenen Notizvorrichtung 1 : : .. bedienen, indem man'die Aufzeichnungeneines bestimmten Telephon- abbnennten ablesen will, so wird der Rollstreifen 10 mittelst des Griffes 11 von neuem aus dem Kasten 1 soweit herausgezogen, bis die gewünschten Aufzeichnungen über Telephonabonnent und dessen Telephonnummer sichtbar und deren Ablesung möglich wer- den. Alsdann lässt man den Griff 11 wiederum. los, worauf, der Rollstreifen JLS durch die unter Wirkung der Feder a stehende Wa, l- ,, ", (h. ", t 2 zuxtuokgqrollt wird, bis gemäss S. 2 der Zeichnung dis zurückgerollt wii4 1 bhtgileste j am Kaisten 1 anschlägt. Das Ablegen"gewünschter, : nehmlich mit Aufzeichnungen versehen, die sich auf die Name von immer wieder anzurufenden Telephonabonnenten und deren Te phon- nummern beziehen. Will man sich nun der izvorrichtun bedienen, wobei, es sich von selbst versteht, dass der Tischtele onapparat jgemass Fig. l, der Zeichnung bereits auf der Tisöh elephonkonsole ruht, so zieht man den aus biegsamem Material bestehenden Roll- streiifen Q vermittelst ds Griffes 11 soweit aus m Katen l heraus, bis die Aus- ara im Rollstreifen/10 genau über die unterhalb des strittsschlitzes des Kastens l. befindliche muge 6 zu liegen kommt. ln diesem genbLicke'längt man den Rollstreifen mittels der Aussparen, 12 aud der unge 6 gemäss Fig. 3 der Zeichnung ein und fixiert s den Rollstreifen in der in Fig. 3 gezeichneten Lage. Alsdann. wird der Rollstrei. fen 10 h 'tmöglioh in alphabetischer Reihenfolge mit den t'amen von immer .. ) hona bonn n . ep onabonti tit, der ans. urufendeztlelephonabonnyznten und deren Telephonnummern eh, ial so üb e, so 4b Aet L Überschrieben. Der einmal so überschri0bene Rollstreifen 10 wird ... rtunmehr aus der bunge 6 ausgehängt, sodass dieser vermöge der Lusge ngt 1 usge ngt 1 . b >t t.. ag auf 'Ikung der Feder 8 selbsttätig auf der Walze zurückgerollt wird. F , tt lg auf 1, Ige der bi . ;'1 man sich nun in der Ff (lge der beschriebenen Notizvorrichtung .. 1- \ : ? dienen, indem man die ufzeicznungen eines bestimmten Telephon- U : fzaj. (3zn g abonnent&n ablesen wil, so wird der Rollstreifen 10 mittels des Griffes. 11 von neuem aus dem Kasten 1 soweit herausgezogen, bis die gewünschte Aufzeichntngen über Telephonabonnent. und" dääsen''felqphonn e dessen Telephonnmmer sichtbar'und deren Ablesúng möglich wer- den. Alsdann l"sstmaj L den Grif Hiederum los, worauf er ; 1. WI Rollstreifeh/iQ durch die unter Wirkung der Feder' stehende Wal-. < !, s.. A*''''''"-'."'''-" '''', ''''' . i., ggmas ; 3 lLe, ; Kesen ansch 't / . werden kann, sondern dass dieser in jeder beliebig abgerollten Lage arretiert werden kann. Dadurch wird ermöglicht, dass der Rollstreifen, sobald der gewünschte Telephonabonnent mit der ebenfalls auf dem Streifen verzeichneten felephonnummer sichtbar wird, nach seinem Loslassen durch. eine der Klinken sofort fixiert wird, was den Vorteil hat, dass die gesuchte Aufzeichnung nach ihrem Sichtbarwerden vor dem Austrittsschlitz unverzüglich fixiert wird, so se auch mit guter Uebersicht abgelesen werden kann.Aufzeichnungen über Telephonabonnenten und deren Telephonnummern kann nunmehr in der beschriebenen Weisen a neuem erfolgen, be- sitzt die Notizvorrichtung mehr als eine auf der Achse 2 ange- ordnete und unter Wirkung einer Feder 8 stabende, zur Aufnahme je eines Rollstreifens 10 bestimmte Walze 9, so ist es zweck- mässig, jedem Hollstreifp. 11 10 bestimmte Aufzeichnungen zuzuwei- sen und auf die e üjer j. histrittsschlitz (denn in einem solchen Falle v. rde mehr als ein. bestehen, es sei denn, dass der Austrittsschlitz mindestens die Läi, e der Achs-1 aufweisen würde) durch beschriftung oder dergleichen entsprechend hinzuweisen. Die als Drehgestell für den Kasten 1 dienende Grundplatte 12 ermög- licht, den Kasten 1 samt ijotizvorriutitung und Tischtelephonap- I . pat auch in eine andere als in die in Fig. 1 gezeichnete .. *Lae zu rücken. Diese als Drehgestell ausgebildete Grundplatte .. 3 3 sowie der Drehzapfen 13a können auch wegfallen, sodass also . : *tlip Tischtelephonkonsole auch ohne Grundplatte 12 und Drehzapfen » 0 : . ausgebildet werden kann. An Stelle der Halteorgane 2. zum . "eethalten des Tischtelephonapparates 4 können auch andere Mit- ... bei vorgesehen sein, die den Tischtelephonapparat nicht fest- halten, aber doch verhindern, dass dieser seitlich verschoben werden kann. Die in Fig. 4-6 dargestellten Details beziehen sich auf eine weitere Ausbildung der im Kasten 1 untergebrachten Notizvorrichtung, deren Wesen darin besteht, dass eine jede Walze, auf der ein Rollstreifen aufgewickelt ist, mit mindestens einer Sperrvorrichtung versehen ist, durch die jede Walze mit- tel : t des ausgezogenen Rollstreifens in jeder beliebigen Lage arretierbar ist. Diese weitere Ausbildung hat den Zweck, de. ss , der Rollstreifen nicht nur, wenn er ganz abgerollt ist, fixiert - In Fig. 4-6 du Zeichnungen bedeutet 2 die unter der Wirkung der Feder , tehende Walze, welche lose auf der fest im Kasten sitzenden ilchse Z gleagert ist. Auf der Walze 2 ist der zur Aufnahme von schriftlichen Angaben bestimmte
sitzen, oder es kann auf diese eine mit entsprechenden Nuten versehene Hülse fest aufgesetzt werden. 21 sind Stifte, die ein zu weites Ausschwenken der Sperrklinken verhindern. Beim Ausziehen des Rollstreifens aus dem tasten, wird die Walze 2 nach songedreht, was gleichzeitig ein Spannen der Feder 8 bewirkt. Dabei werden die Klinken 18 derart über die Nuten 20 geführt, dass.. Rollstreifen einerseits an den Zahnungen U befestigt. kn den. z, " lanshen 16 der'Malzen 2 sind einerseits einander gegenüber- ! t <-,-, 'legend auf den Zapfen 17 schwenkbar gelagerte Sperrklinken 18 : ob festigt, die beim iückwärtsdrehen der Walze mit ihren An- ** ! zen 19 in die Nuten 20 der Achse eingreifen, wodurch die : salze 9 unverzüglich arretiert wird. Die Achse 2 kann daselbst, ... ;. & die Nuten 20 angebracht sind einen grösseren Querschnitt be- 0 0- ein Eingriff der Ansätze 19 in die Nuten 20 nicht möglich ist. 7, ,.,,. í erfolgt nun aber ein langsames Hückwärtsbewegen der Walze 9 ;) was durch'allmähliche's Loslassen des Rollstreifens bewirkt c) wird, so wird die auf der Oberseite der liegeiide Sperr- klinke 18, d. h. deren Ansatz 19 unverzüglich in die nachst- liegende jet 20 eingreifen, was ein sofortiges Arretieren der Walze und mit dieser des Bollstreifens zur Folge hat-, Wird dagegen durch sofortiger-Loslassen des Rollstreifend die Rück- wärtsbeweg, ur. g ar. lalze D z frei gegeben, so erfolgt durch" die gespannte Feder 8 eine so rab'le Rückwärtsbewegung der Walze 9, dass durch die Schwungkre t die Sperilinken L9 nicht in Eingriff gelangen können, so ass der Rollstreifen ganz zu- rückgerollt wird.
Claims (1)
-
ohuonsooh /ytschtc2<phonronsol duro : ennzetch- Mt, da, 0 dteselbe etnen Kasten (1) nttt et ? zior tn dtasow unterge- brachten Nottoprrtchtung « w8 tst. 2/ytscephonkonsole nach Schutzanspruch 1, dadurch e6ehnet, daß dte Nottarporrtchtung 6tM/st im Kasten (1) at zande Achbt ;"',) aufutst"welche von mtnde.-, 3ten3 ether untar ki3derwtrkung stehena,., Walze (9) Unigeben tst, auf der etn ojUstrß/anf2o aM/pöMt<r/ (a2t tst. 3./Ttschtelephonsole nach SMtonspruCh 1, dadurch gekannzetehnet, daß ste etne als Drohg ( ? stell* fUr den Ka- sten (1) dtenende ßrundplatts (J) ttst. ?, v/ Ttschtelaphonkonsble nach Schutsanspruch 1, * t .. tfadurch go1tennztJ'Lo7met, duß dte Vorrtchtung zur Aufnah. s des . ?"ollstrel/ens (10) Mtt Mtndcsts tnMr. Sperrüorrtohtung oerß n . / ! tst, duro dt jde ff<22M wttt2st ds nuaoMn Rol2str<t- . :'/0nS (10) in jedr belK&ipgen 2ge arretar tat. f./achtel<phon1tonso2a nach SohutQRspruoh 4, *< dudurch ganzetcht, daß dt prroorrtcun aus tndesten ether an jeder Walze befesttgten Kltne (18) b : <sht, welche bect RMrtwdrtn der der) in etne a/dar Asc ongebrjch- tdn At 6<r< ? t/t.
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