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DE1531970A1 - Anlage zur Entlattung von Holzpaketen - Google Patents

Anlage zur Entlattung von Holzpaketen

Info

Publication number
DE1531970A1
DE1531970A1 DE19671531970 DE1531970A DE1531970A1 DE 1531970 A1 DE1531970 A1 DE 1531970A1 DE 19671531970 DE19671531970 DE 19671531970 DE 1531970 A DE1531970 A DE 1531970A DE 1531970 A1 DE1531970 A1 DE 1531970A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
organ
organs
plant according
slats
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671531970
Other languages
English (en)
Inventor
Sandberg Lars Urban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GARDMO EDVIN AB
Original Assignee
GARDMO EDVIN AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GARDMO EDVIN AB filed Critical GARDMO EDVIN AB
Publication of DE1531970A1 publication Critical patent/DE1531970A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/005De-stacking of articles by using insertions or spacers between the stacked layers

Description

  • Anlage zur Entlattung von Holzpaketen Alle früheren Entlattungseinrichtungen arbeiten mit Zwamshaltung und Zwangsfuhrung, d.h. die @atten werden gewöhnlich mit Zangen manövriert, die grol3e beschädigung bringen und einen schnellen Verschleiß der Latten verursachen und sie sind sehr empfindlich für Dimensionsveränderungen an Holz. i"ena die Holzdimensionen geandert werden, sind oft umstndliche Umstellungen erforderlich, die zeitfordernde und verlustbringende detriebsunterbrechungen verursachen. Bedeutende Leerzeit durch Betriebsunterbrechung verursacht. auch Schiefheit des Holzes dadurch, daß das Holz dann nur an einem Ende gefördert wird.
  • Die vorliegende Erfindung erzielt das Schaffen einer u ; ntlattungsahlage, bei der die oben angegebenen Nachteile entfernt worden sind. Die Erfindung erzielt auch das Herbringen einer Entlattungsanlage, die mit ganz automatischer @instellung der Förderorgane arbeitet, wodurch @r@endeine Umstellung auch bei den v@riierenden Dimensionen nicht @r@@@derlich ist. @@uch @ollch -LC'j.3im.i.ilio"r-ineic.ie.j..oi3jtc-@ung auf den @trieb ein@@@@@@@@ @@@rfen. Die Erfindung @@zielt somit @uch das @ch@ffen @@ner @ntlattun@@@@@.
  • 1 bei der fra@er unbedin@t erforderliches @berwachungs-@erson@l @@n@ @@erflassig ist. Die @@ti@ttungs@@la @@ .tb.'J-iCi.i.or'ürderj--"r3,dijmic;-ü ein oder mehr@re, Ein- und @@@ch @@ Bezug auf d@@ @olzijatmnfrerr-vrenensiad,'./elc-ub3ide:i einem @@@ @olz förder@@e Organ und @enigstens einem die Latten förderndes @r@@@ versenen sind, welche beiden bzw. schtlichen Organ@ @@@einsam durch eine am besten gemeinsame Steuervorrichtung in ihre bezuglichen aktiven, d.h. fördernden, lagen und aus denen nerausmanövrierbar sind und durch eine Einrichtung für sukzessives ueben der lolzW Je derars daß bei der Förderbewegung des Aggregats die Organe die oberste Holzlage und die darunter befindliche Lattenlage an eine Einrichtung für das Separieren des Holzes und der Latten fördern, wo die Latten herunterfallen, am besten in eine Zurückführungseinrichtung.
  • LautderJ<rfi.dune-sinddieorderorrnejedes..ggregats mit einem gemeinsamen Ger@st sch@enkbar verbunden, auf dem die ie manövriereinrichtung zweckmaßig montiert ist.
  • Die Manov@@@ranordnung hat bei einer vorteilhaften ausführungsform ein verti@al schwenkbares Organ, zweckmäßig einen @@rm, der durch Seile, Metten oder dgl. betriebsmanig mit den Förderorganen verbunden ist und zum ; ieben der ebenfalls vertikal schwenkbaren Organe durch die Seile eingerichtet ist, d. h. diese aus ihren aktiven Lagen herauszuführen.
  • Das das tiolz furdera^-1e urzan nann zwecka vorwärts in die e brderrichtung Fericntet sein und tut viner steizende teifla. cne versehen sein, die mit einehi das nolz treibenden Ansetz angeschlossen wird, dessen @iefe die zusammengelegte Dicke einer Holzlage und einer @attenlage nici. t ubersteigt. Das die Latten fördernde Organ ist dagegen haupts@chlich schlüpfend, d.h. ruchweits gerichtet oder gegen die Forderrichtung und an seinen hintgren Ende mit einem je eine Lette treibenden @@laß versehen.
  • Das Lattenförderorgan hat bei einer vorteilb@ften @usführungsform Teile, die in aktiver Lage desrr-.njsn der unter den zu förder@den Latten befin@lichen @oizlage schleifen und dadurch das Niveau des treibenden @nsatzes des Organs bestimmen. Mit Vorteil kann das Lattenförderorgan hauptsachlich U-förmigen Querschnitt haben, wobei die chenkel die schleifenden Teile ausmechen. Das s Lattenförderorgan kann, wenigstens teilweise beiderseitig von @olzförderorgan oder zwei paarweise angeordnetenliolzförderorganenumgebensein,diezweckmaßig an einer und derselben Welle gelagert sind.
  • Zwei oder mehrere der oben angegebenen Aggregate können an einem gemeinsamen, über das Holzpaket hin und zurück in seiner Querrichtung auf beliebige Weise beweglichen Baum oder dgl. montiert sein.
  • Die Erfindung wird im folgendeii näher erklart unter liinweis auf die beigefüiten Zeichnungen, an denen eine als s ein Beispiel des irinzips der Erfindung angeführte Ausführungsform gezeigt wird.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Anlage laut der Erfindung.
  • Fig. 2 zeizt in größerem Laßstab ein in Fig. 1 ersichtliches Förderaggregat.
  • Fig. 3 zeigt eine Teilausicht, von rechts aus in Fig. 2 gesehen.
  • Fig. 4 zeirt eine ansieht, der Fis.. 2 ahnelnd, des Forderaggregats, wobei die Förderorgane in ihren nicht wirksamen Lagen gezeigt worden sind.
  • 1 bezeichnet eine Plattform oder dgl., über die das Holzpaket in eine in seiner Ganzheit mit 2 bezeichnete Einrichtung für sukzessives Reben des Holzpaketes fuhrbar ist. Zu dieser Einrichtung gehört ein @erüst 3 und ein Aufzug oder ein anderes flebezeug 4, mittels dessen das Holzpaket sukzessiv hebbar ist, und zwar in dem @usmaß . ein in seiner Ganzheit mit 5 bezeichnetes Förderaggre-Pat vom Ifebezeug 2 holz und Latten an eine in ihrer Ganzheib mit 6 bezeichnete Separierungseinrichtung wegfuhrt.
  • Das Aggregat 5 ist hin und zuräcKu-vlichüber die Einrichtungen 2 und 6 eine tuber diese sich erstreckende Bahn entlan, die hier nicht gezeigt ist aber irgend einer einer beliebigen Ausführung sein kann, z. B. aus Schienen oder anderen Führungen bestehen kann, welche entlang ein da@ mregat 5 nebst einem oder mehreren ännlichen @ggregaz--n tragenderkalken7 in seiner uerrichtung beweglich ist. Die Treibung des Aggregates 5 wird von einem Motor 8 versorgt, der mittels einer etteiuad0 treibt, das seinerseits eine endloseFreihielte' treibt, die auber über das Rad 10 über ein Rad 12 an dem anderenJude der bezuglichen Bahn läuft.
  • Die Separierungseinrichtung 6 besteht aus der Förderrichtung parallelen Schienen oder dgl. 13, welche entlang das lIolz zur Bewegung in seiner. Querrictung und weiter an beliebige Einrichtungen für die weitere Beförderung des Holzes bestimmt ist. Ferner umfaßt die eparierngseinrichtung 6 schrug stehende Elemente 14, auf @ie die Latten, die sich ja in ihrer Lan@srichtung bewegen, herunterfollen sollen und mit einer Beförderungsbahn 15 parallel orientiert werden zwecks Rückfuhrung an die Stelle, wo die Holzpakete zwecks Trocknen oder Lagerung aufmontiert werden.
  • Das Vorderaggrogat 5 umfaßt laut des @rinzipes der @rfindung teils ein das Holz hervorförderndes Organ 16, teils ein die Latten hervorforderndes Organ 17 welche beiden Organe 16 und 17 sind gemeinsam manövrierbar an in,'...jcnaacvrierinrichcua'8,dieaus @ervorfördern@en @@@@@ und aus denen heraus, mittels einen @@@me@ns@@@en @anövriereinrichtung 1, die aus eine@ @@@ einer @@ dem @@alken 7 befestig@en @onsole 19 3s:n,i!-j.jz.eirriohctist,ienReü'j-10hinund @ischen oder @neumatischen @olben-zylinderein@@chtung 21 dem..'vor-.-ror'nenICundt/durcheile,Ketten zu@@ck zu @enwenken. Der @abel 20 ist betriebsmäßig mit dem @ervor@ör@erorganen 16 und 17 durch @eile, Ketten oder @@@ @zw. 23 ver@unden. Die Organe 16 und 17 .u-''r/...;.L'.*;ein:'uG3heni';c,v/erd;?nbeider :i'Lt.'".."3rsi,.iini.2 @t@@@ @@@@ @@@@@ ein@@ ist, werden bei der «-? h.. :. holz 27 bzw. Latten 28 fördernden Lagen in Fig. 2 an d3U. den. i-.jlapeistderart,daL'enndas.""reratsich nach links in den beichnen s@iguren 1, 2 und 4 bewegt, das Organ 16 und 17 die in Fig. 1 und 2 gezeigten aktiven Lagen zur Förderung in der Richtung nach links von Holz und Latten einnimmt. Wenn das @ggregat 5 seine re-Versierende, d. h. nach rechts gerichtete ausfuhrt, sind mazez die Förderorgane 16 und 17 zu der in Fig. 4 veranschaulichten inaktiven Lage hoch gegenwenkt.
  • Die in Fiv. 1 und 2 eingezeichnetenifeiledeuten die aktive, fördernde bewegung an, weil der in Fig. 4 eingezeichnete Pfeil B die inaktive Reversierungs- oder uckcangsbeuegunangibt.
  • Wie aus den Zeichnungen klar nervorht, ist das iiol 3 fördern4e e Organ 16 mit einer Steigfläche 29 ausgeformt, die in der Förderrichtung steigt und mit einem @nsatz 90 abgeschlossen wird, dafür Bestim@t und eingerichtet, bei jeder Förderbewegung die oberste @ol@la@e e 27 mitzubringen. Die Tiefe des Ansatzes @@ ist kleiner als die zusammengelegte Dicke einer Rolzlage und einer Lattenlage, weswegen der Ansatz niemals dazu kommen kann, gleichzeitig mehr als je eine Holzlage zu fördern. Da lattenfordernde Or@@n 17 ist auch mit einem fördernden Ansatz ausger@stet, mit 31 bezeichnet, der dazu einrerichte@@ ist, in der aktiven Lage des Lattenforderorpans wenigstens eine der Latten 28 mitzubringen. Das Organ 17, das bei der gezeigten @usführungsform hauptsachlich U-förmig an seine Querschnitt ist, weist Teile 32 auf, 2 U-form, die dazu eingerichtet sind, bei der Förderung an der zunächst unter der oberstem Lattenlage 26 befindlichen Holzlage 27'zu schleifen. @ierdurch wird sichergestellt, die der Ansatz f1 nicht ois an die ilolzla, e 27'herunter sich erstrecken kann sondern anstatt dessen sich eine gewisse, genugende Entformung oberhalb derselben sich befindet, siehe Fig. 2 und 3. Aus Fig. 3 geht auch hervor, wiedas. 16 aus. zwei Larallelen und paarweise f angeordneten Teilen 16' bestehen kann, die beiderseitig das Organ 17 u. @ben. Das Organ 17 ist in Fig. 3 mit einer gen@genden @r@ite zwischen seinen Schenkelteilen 32 gezei@t, so @@@ dem Organ 17 immer ein Hineinkommen in die richti@@ Lage im Verhältnis zu den Latten 28 sicher'-P.'iu,jrJ.ji.3zeitauchwieeine den H-draul-@@ arat @1 tr@@@@@nde @@nsole 33 dopgelt auszet hrt sein K@nn z@ecks @ @@@n @@gens und Stutzens des darin schwenkbar @@@rten @@draulapparats. Auch die Konsole 26 kann, @@@ @@@ 3 zeigt, aus zwei Teilen 26' @@@@chen, @ie @@@ @i@@@ @@@@@@ @@n, seinerseits am Halken 7 befestigten Platte 34 befestigt sind. Die beiden Teile 16' können zwecks Erzielung vermehrter dtabilität des Organs 16 gegenseitig vereinigt sein, z.B. durch einen an denselben geschweiften Winkelbalken 35, sieha zig.
  • 2 und 4.
  • Wie schon oben angedeutet worden ist, kann eine und dieselbeanlägelautderErfindungnichtblo ein Förderaggregat 5 umfassen, sondern anstatt dessen zwei oder mehrere derartige Aggregate, welche alle an einem und demselben Balken 7 montiert sind. Zweckmäßig sind samtlicheAggregate5genaugleich montiert und bemessen, 80 daß die hervortreibenden Ansätze 30 an einer und derselben im Verhältnis zur Förderrichtung quergerichteten Linie liegen und auf dieselbe Weise die Ansätze 31 an einer und derselben quergerichteten Linie. Jede Holzlage @@ wird also in einer lage gefördert werden, wo $gtt$ala<'einerLagegefördertwerdet,,wo ge lage @@@@@@@ alse in einer Lage gefördert werden, wo sämpliche einzelne Holzteile genau senkrecht gegen die Förderrichtng liegen.
  • In gewissen Fällen kann es indessen eintreffen, daß das Holzup@ket, daß in Hebezeug 2 angebracht wird, nicht in die richtige Lage einkommt, sondern in eine mehr oder weniger schräge Lage. Zwecks Wegschaffens unzweckmäßiger Wirkunges selcher, unabsichtlich schräger Lagen, kann die Anlage @aut der Erfindung auch eine Stützanordnung umfassen, Stutzorgane 35 umfassend, die schwenkbar montiert sind, z. B. an Wellen 36 an Gerüstpfosten 37 bei der Einrichtung @. Die Stützorgane 35 sind zweckmaßig zwei oder mhr an der Zahl und können mittels gegehenenfalls besonderer @anövriereinrichtungen 38 manövrierbar sein. Bei einar unabsichtlich schrägen Lage des Holzpakets wird das Stützorgan 35 zum Anliegen gegen die Holzlaxe 2 au rachat und verhindert dadurch, daß mehr als die oberste Holzlage 27 je bei der Förderbewegung des Aggregats 5 gerichtet wird.
  • Das Hebezeug 4 kann auf und nieder mittels einer besonderen Treibeinrichtung beweglich sein, die mit 40 bezeichnet ist. Die Forderaggregate 5 konnn gegebenenfalls den Balken 7 entlang einstellbar sein. Dies um bei Bedarf die Treibaggregate nach den Lagen der Latten im Holzpaket einstellen zu können. Am zweckmäßigsten ist es doch naturlich, daB die Latten beim Aufbau der ruolzpakete in Übereinstimmung mit den Lagen der Aggregate 5 den Balken 7 entlang verlegt werden.
  • Aus dem oben Angeführten @ert @@@r hervor, daß die Anlage lau@ de@ Erfindung @@@@ automatisch zu arbeiten imstande ist, @@durch jedes @@@@@@ere Arbeitspersonal entbehrlich ist, @ochst@@@ @@@ @@@ mann zwecks Überwachung erforderlich.
  • DiecunktionsfhigH.eitund die Zuverlässigkeit der anlage und @arer Treibaggregate sind sehr groß wegen der relativenini'achheitundobustheit.eiderFörderbewegung stellen sich die Förderorgane lb und. 1 ganz automatisch nach der obersten Holzlage und der obersten Lattenlage 27 bzw. 28 ein. Irgend eine besondere Einstellung der ii'örderorgane ist also nicht erforderlich. Bei der Rückkehrbewegung werden beide Organe jedes @ggregats hochgehoben gehalten und auch in dieser Lare ist keine Genauigkeit der Manövriereinrichtung 18 erforderlich.
  • Das liebezeug 2 soll selbstverstndlich bei Funktion so manövriert werden, mit Vorteil ganz autoliatisen, daIS stets vor Beginn jeder Förderbewegung des @ggregates 5 die oberste Holzlage 27 auf ein geeignetes niveau im Verhaltnis zu den Schienen 13 der Separierungseinrichtung 6 angelangt sein wird.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, befindet sich der ansatz 30 des Holzförderorganes 16 ein erhebliches Stück vor dem Insatz 31 des Lattenförderorganes 17, was den Vorteil herreiführt, daß die Latten 28 ohne @indernis der Holzlage 27 in die Separierungseinrichtung @ herunterfallenKÖDuen.Gleichseitigwirdselbstvrjtändlin sichergestellt, das die Latten das Holz nicht besch@dipen können. s möchte schließlich bemerkt werden, daß die Erfindung nicht nur auf die hier gezeigte und beschriebene Ausführuncrsform ueschränkt iet, weil andere Ausführunrsformen binnen dem Rahmen der Erfindung möglich sind.
  • Obgleich hier Förderaggregate 5 beschrieben worden sind, beidenenjedesßß'regatmit einem besonderen Manövrierarm 20 versehen ist, sind Ausführungsformen denkbar, bei denen die Lanövrierarme sämtlicher Aggregate an einer gemeinsamen @anövrierwelle befestigt sind, die von einem einzigen freibaggregat beliebiger Art manövriert wird.
  • Die gemeinsame @elle soll zweckmäßig am Balken 7 gelagert sein.

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Anlage für dntlattung von Holzpaketen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere hin und zurück im Verhaltnis zum Holzpaket bewegliche Speisungsaggregate, welche je mit wenigstens einem die das dolez fördernden Organ und wenigstens einem die Lattn fördernden oder hervorspeisenden Organ (17) versehen sind, welche Organe beide bzw. alle gemeinsam zu und von ihren bezüglichen aktiven, d. h. fördernden oder hervorspeisenden Lagen, manövrierbar sind, und zwar mittels einer zweckmäßig gemeinsamen Manövriereinrichtung, und durch eine Einrichtung für sukzessives Heben der bezüglichen Holzpakete derart, daß die Organe bei der Sörderuagabewegung des Aggregates die oberate Holzlage und die darunter befindliche Lattenlage an eine Einrichtung für Separierung des Holzes und der Latten hervorschieben, wo die Laits zweckmäßig in eine Rückführungseinrichtung herunterfallen.
  2. 2. Anlage nach patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Forderer@ane jedes @ggregates mit einem gemeinsamen Gerdst verbunden sind, auf. dem die e Manövriereinrichtung zweckmäßig montiert ist.
  3. 3. Anlage nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Manövrieranordnung ein vertikal schwenkbares Organ, zweckmäßig einen Arm hat, der durch 3ei. le, K6tten oder dgl. mit den Hervo. rspeisungsorganen triebmäßig verbunden ist und eingerichtet ist, mittels der. oeile die ebenso vertikal schwenkbaren Organe-zu hobeii, d. h. dieselben aus ihren aktiven Lagen herauszufuhren.
  4. 4. AnlagenachPatentanspruch2oder, dadurch gekennzeichnet, daß das das Holz hervorfördernde oder schiebende de Organ hauptsächlich vorwärts in der Förderrichtung gerichtet ist, und mit einer vorwärts steigenden Steigfläche versehen ist, die mit einem das Holz treibenden Ansatz angeschlossen wird, dessen Tiefe die zusammengelegte Dicke einer Holzlage und einer Lattenlage nicht übersteigt.
  5. 5. Anlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Latten fördernde Organ haupts@@@@lich sch@@p@@@@ ist, d.h. gegen hinten odeygegen-'crderricnt.u'-richtetist,undan seines,hinter:,,'i.e'eineLattetreibenden Ansatz verse@e der . ~t
  6. 6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das lattenfördernde Organ Teile hat, die in aktiver Lage des Organes an der unter den Latten befindlichen Rolzlage schleifen und dadurch das Neveau des treibenden Ansatzes des Organes bestimmen.
  7. 7.Anlagenaohnspruch6, . ;, dadurch gekennzeichnet, daB das lattenspeisende Organ hauptsächlich einen U-förmigen Querschnitt hat, und daß die Schenkel die schleifenden Teile ausmachen.
  8. 8. Anlage nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daßdaslattenfördernde.Organ wenigstens teilweise, beiderseitig von dem holzfördernden Organ oder zwei paarweise angeordneten holzfördernden Organen-umgeben ist, die zweckmäßig an einer und derselben t7ellegelagertsind.
  9. 9. Anläge nach wenigstens einem der vorhergen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Manövriereinrichtung einen hydraulischen oder pneumatischen, das Manövrierorgan beeinflußenden Apparat umfaßt.
  10. 10. Anlage nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Aggregate. an einem gemeinsaten, über das Holzpaket hin und zurück in seiner Verrichtung auf beliebiger Weise beweglichen Baum oder dergleichen montiert sind.
  11. 11. nage nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Einrichtung zum Heben des Holzpaketes eine z. B. mittels hydraulischer oder pneumatischer Apparatur stellbare Stützanordnung angeschlossen ist, die in Übereinstimmung mit der Lage des Holzpaketes im horizontalen Sinn im Hebezeug einstellbar ist und dazu eingerichtet ist, das-Holzpaket in dieser Lage während des ganzen Entlattungsverlaufes zu erhalten.
  12. 12. Anlage nach den Ansprüchen 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine erhebliche gegenseitige Entfernung zwischen den Ansetzen (30, 31) der Förder-oder Speisungsorgane (16, 17) in der Förderrichtung vorhanden ist.
    L e e r s e i t e
DE19671531970 1966-11-09 1967-11-08 Anlage zur Entlattung von Holzpaketen Pending DE1531970A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026613A1 (de) * 1980-07-14 1982-02-04 Dimter GmbH Maschinenfabrik, 7918 Illertissen Vorrichtung zum entstapeln von bretterstapeln
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