Neue Beschreibungseinleitung
Anlage zum Be- und Entladen eines
ablandig verankerten Schiffes mit flüssiger Ladung Die Erfindung betrifft eine Anlage
zum Be- und Entladen eines ablandig verankerten Schiffes mit flüssiger Ladung, mit
einer von einer Speicheranlage zum Ankerplatz des Schiffes führenden Pipeline, die
an einer Stelle zwischen Küste und Ankerplatz mittels eines Ankerblocks auf dem
Meeresgrund verankert ist, deren seeseitiges Ende mit Mitteln versehen ist, um eine
flüssigkeitsleitende Verbindung mit den Tankräumen des Schiffes herzustellen, bei
der das seeseitige Ende des vom Ankerblock zum Schiffsankerplatz führenden Abschnitts
der Pipeline in einen Verteiler mündet, der Mittel aufweist, um ihn vom Meersgrund
hochzuhieven, am Schiff zu befestigen und eine
flüssigkeitsleitende
Verbindung zwischen dem seeseitigen Pipeline-Ende und den Tankräumen des Schiffes
herzustellen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage
dieser Art anzugeben, bei der sich die untergetauchte Pipeline longitudinal
zum Ankerplatz erstrecken und das Schiff mit großer Sicherheit in der gewünschten
Lage über der anzuhievenden Pipeline gehalten werden kann. Dabei soll in Ausbildung
der Erfindung ein Verteiler am Ende der Pipeline vorgesehen sein, der in der genannten
Ankerlage des Schiffes besonders einfach und günstig am Schiff zu befestigen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Anlage grundsätzlich dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Hochhieven und Befestigen des Verteilers in der Hauptsache ein Verteilerseil,
eine Vorschiffleine, eine Achterschiffleine sowie eine Bugwinde und eine Heckwinde
umfassen. Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein Ausführungsbeispiel
beschrieben: Figur 1 zeigt ein Schiff in verschiedenen Stellungen
im
Bereich seines Ankerplatzes in einer erfindungs-
gemäßen Anlage in Aufsicht,
Figur Z. zeigt die Anlage nach Figur 4 in Seitenansicht,
Figur 3 zeigt die Pipeline mit ihrem Verteiler am Boden-, die Figuren
'' und zeigen die Pipeline während und nach dem Anhieven,
Figur zeigt die Verankerung; der Pipeline an einer
Steile am Meeresgrund,
Figur 7 zeigt die wesentlichen Elemente des Verteilers.
In den 1';.10 und 11 der beigefügten Zeichnungen ist ein Tankerschiff 310 an einem
Anlegeplutz 311 (durch Phantomlinien in 2i,;.1,0 angedeutet) gezeigt, wie es gerade
durch eine einzelne Pipeline 312 Flüssigkeit, beispielsweise ü1, von Land lädt oder
zum Land hin entlädt. Eine Strecke landwärts von den bugseitiger Rand 313 des Ankerplatzes
311 ist die iipeline 312 durch einen Be;,onankerblock 316 und dessen riilfsankerblöcke
318 auf dem ::eeresboden 314 fast verankert. yir. Bujhaltezeil ? IG
ist an seinem landseitigen Ende mit der, Xn:;erblocd 316 fest verbunden und lauft
zum nrker= platz 311, wo es an einer BugwinJe :s20 auf dem Tanker äefes tivt ist;
es trat mittels zweer :-iä : -Lsei? e . 322 und 322' den Te+-. der Pi pelire j i.,
der zwischen deu 's.nker 310 und dem Ankerblock 316
liegt. Zusätzlich
zu den Hängeseilen 322 und 323 dienen ein Absteifbalken 324 und ein Tragseil 326
dazu, das Gewicht der Pipeline 312 zu tragen, wobei der Absteifbalken
324 jedoch entlang der Pipeline 312 gleitend verschieblich ist und das Tragseil
326 unabhängig an einer anderen Bu-winde 328 festgemacht ist. Die Pipeline 312 mündet
an ihrem seeseitigen Ende in eine Verteilerkonstruktion 330, die (in Fig.11) vom
Meeresgrund 314 mittels eines Verteilerseils 332 auf jeder Seite des Schiffs 310
hochgehievt ist und fest am Boden des Schiffsrumpfes anliegt. Zu der Verteilerkonstruktion
330 gehören zwei Rohrzweigleitungen 334 (in Fig.10 gestrichelt), die sich beide
vom seeseitigen Ende der Pipeline 312 aus in seitlicher Richtung erstrecken und
sich mit einem schwenkbaren Ladearm 336 verbinden lassen, der an der ents2rechenden
Seite des Schiffes vorsteht und mit dem dnsehlußstück 338 einer Bordpipeline des
Schiffes verbunden ist. Der Verteiler 330, die Zweigleitungen 334 und die Art, wie
sie in ihre Stellung r;ehoben werden, werden später im Zusammenhang mit Fig.16 im
Detail beschrieben. Wie in Fig.10 am besten veranschaulicht, ist der Tanker 310
am Ankerplatz 311 mittels eines einzelnen Bugseiles (Yorleine) 319 und zweier Heckseile
(Achterleinen) 340 festgemacht; das Bugseil 319 ist mit de:,-# iJipeline-Ankerblock
316, wie oben beschrieben, verbunden und_die Heckseile 340 sind an geeigneten Haltebojen
342 ;.uf jeder Seite des Heckendes 343 des Ankerplatzes 311 festgemacht. Unter normalen
Umständen ist mehr als genug Durchhang in den Halte-,
je-'len vorhanden um, die Gezeiten und die Änderungen des Tanker-
tivfg--.ngs zu ber,:icksic::tigen, sodaß der Tanker in der
Lage ist
i:..-.err:Llb der durch die Zntomlinien in Fig.10 gekennzeichneten
Grenzen abzutreiben. Der Ankerplatz 311 ist in die vorherrschende
Windrichtung und die meeresströmung orientiert um den Zug an den Achterleinen 340
möglic4st klein und das Bugseil und die Pipeline straff zu halten. Es ist zu beachten,
daß die hier verwandten Ausdrücke "landseitig" und "seeseitig" nur allgemeine Begriffe
sind' und nicht immer streng gelten, wenn der herrschende Wind oder die Strömung
nahezu parallel zur Uferlinie verlaufen. Die Fig.12 und 13 veranschaulichen den
Zustand des Systems, wenn es nicht im Gebrauch ist bezw. wenn die einleitenden Schritte
zur Herstellung des Betriebszustandes unternommen wurden. In beiden Fällen sind
die einzigen, nicht untergetauchten Bestandteile der Vorrichtung die i.:arkierungsbojen.
Diese umfassen eine Bugseilboje 344, sechs Verteilerbojen 346 (von denen in diesen
Fig. nur drei Gezeigt sind) und zwei Achterbojen 342, die dazu dienen, den iankeranlegeplatz
311 zu markieren und Mittel bereitzustellen, durch die die Seile 319 und 332 angehoben
und mit Schiff 370 verbunden werden können. Die Markierungsbojen 34ü wind in den
Fig. 10 und 11 der Anschaulichkeit halber weggelassen. Die Bugboje 344 ist über
ein Seil 348 mit dem Bugseil 319 verbunden, sodaß dessen freies Ende vom Heeresgrund
314 hochgehievt und mittels eines verbindenden Schäkels 352, das dauernd an dem
Bugseil 319 angebracht ist, an einem Schiffsbugseil 350 befestigt werden kann. In
gleicher Weise reicht ein anderes Bojenseil 354 von der Bugboje 344 zum freien Ende
des Halteseils 326, sodaß letzteres zur Oberfläche aufgeholt und über ein Schäkel
356 an seinem Ende mit einem anderer Sciiiffsbugseil 358 verbunden werden kann.
Unter Hinweis auf die 10 und 11 sei erinnert, daß das Bugseil 350 mit der Bugwinde
320 verbunden ist, während das Bugseil 358 an einer zweiten Bugwinde
328
liegt. Irdem vorliegendene@ispiel sind sechs Verteiler-
bojen 346 verwendet,
weil jedes Verteilerseil 332 an drei Stellen a@ Schiff 310 bei e: tigt ist.- Jedes
-7Fndc eines Seiles 332 ist über ein- Schäkel 360 ii-it einem kurzenc@jei¢.ei'y
362 verbunden, über das e:; an der en-4eprechenden I#ackho je 346 liegt, während
die glitte jedes Verteilerseilee 332 durch ein Schäkel 364. mit einem zur entsprechenden
i.iittelboj e ä46 deG Verteilers führenden Bo jenseil 3ö6 verbunden ist. Soait kaAn
auf 4 ei'@er Tankerseite ei :e V crachiffleinf: 3068 mit dem vßrdC:^ea Schäke3_
36G und eine AchtersoMffleine 370 mit dein @ecd^:'!-:1 3C1 dE.ra-"@ verbunden werden,
daß die Verteiler-330 fu:.ttels Bug- und äiec@`:clen 372 bezw, 374 (nur in 6g.10;
hochges>@.rt rtea@d.c@n kr@na:;b: Heim w:'`.rd<@-@'@@ük-r 31G z@n.sc@Lc@ den
Heckbojen 34? Ja Ei.,-:Jitung zra@ Hz¢-bGje 34t# derart, daß er z°--;. °hen jere.;_tli-l?enq-_:=.ar,pe=
Cer Verteil.crmarkierungsbo;;e-r. 346 duw,^hläzif@;.werden die bc='giffabugseile
350 und 358 ausgeworfen und. iae:.de die Iugbo j:nsci.e 348 und 354 eingeholt Sind,
mit den Schuk"ln 352 und 356 verbunden, wie dargestellt. Gleichzeitig werden die
Schiffsheckseile 340 ausgeworfen und mit den iieckbojen 342 verbunden, sodaß keine
wesentliche Abtrift des Tankera stattfinden kann, während die Verbindungen mit dem
Verteiler hergestellt werden. Dann werden die seitlichen Bug- und Heckseile 30-8
und 370 auf jeder Schiffseite mit den entsprechenden Schazeln 360 verbunden, während
ein anderes (nicht dargestelltes) Schiffsseil mit dem Schäkel 364 verbunden wird;
dabei wird das letztgenannte Seil nach der Verbindung eingeholt, während die erstgenannten
Seile gleichzeitig aasgeworfen werden. Wie weiter unten noch näher erklärt wird,
ist jedes Verteilerseil 332 an den Ecken
der entsprechenden Verteilerseite
derart gehalten, daß es gegenüber dem Verteiler gleiten kann. Wenn das mittlere
Schäkel 364 zur Deckhöhe heraufgehievt ist, wird es über einen Deckpoller 376 geführt,
sodaw das Gewicht der Verteilervorrichtung 330 zum Teil von diesem aufgenommen wird,
obwohl zu diesem Zeitpunkt der Verteiler 330 noch auf dem Meeresgrund 314 liegt,
weil die Seitenseile 368 und 370 erst ausgeworfen werden, wenn das Schäkel 364 hochgehievt
ist. Sobald das mittlere Schäkel 364 an dem Doller befestigt ist, werden
die Seitenseile 368 und 370 auf jeder Schiff-seite eingeholt um damit den
Verteiler anzuheben, bis er fest am Schiffsrumpf anliegt. Endlich, nachdem der Verteiler
hochgehievt ist, werden die Bojenseile 350 und 358 eingeholt um eine Stütze für
die Pipeline 312 abzugeben, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 11 beschrieben wurde.
Dann kann die Verbindung mit der Pipeline 312 hergestellt werden, indem der Ladearm
auf jeder Schiffseite angehoben und an das entsprechende Bordanschlußstück 338 angeschlossen
wird, wie bereits geschildert. Wenn das Seil 358 eingeholt wird, gleitet der Absteifbalken
324 entlang der Pipeline 312 um seinen Ruhepunkt zu finden. Wenn der Tanker klein
ist, wird der Absteifbalken 324 entlang der Pipeline 312 in eine. Stellung relativ
nahe an dem Verteiler und entfernt von dem Halteseil 323 gleiten, sodaß eine
beträchtliche Länge der Pipeline frei schwebt. Um dieser Xögliehkeit $u begegnen,
ist an einem geeigneten Punkt der Pipe'_ine-Außenseite zwischen dem Verteiler
und dem Halteseil 323 ein linachleg 375 befestigt, sodaB der Abateifbalken 324 nicht
zu weit nach hirten gleiten kann. Diese Situation ist in Fig.14 veranschaulicht,
wo ein kleine; Tanker 310a an seinem Ankerplatz 343 gezeigt und die Position, die
der
nbsteifbalken ahne den Anschlag 375 einnehmen wurde, durch Phantomlinien
gekennzeichnet ist. Selbstverständlich ist der kleine Tanker 310a beträchtlich schmäler
als der größere Tanker 310.und der Verteiler 330 steht in seitlicher Richtung über
den Schiffsrand hinaus; aber dies beeinflußt den Vorgang, den Verteiler in seiner
Stellung zu fixieren oder den Tanker festzumachen, nicht merklich. Ob nun der Tanker,
der bedient werden soll, klein oder
groß ist, die schwenkbaren Ladearme 336
werden aus ihrer normalen Position ausgebreitet (Fig. 12,13 und 16) und angehoben,
sodaß ihr freies Ende mit dem Schiff verbunden werden kann, wie oben beschrieben.
Ein Vergleich des Ladearms in Fig.11 und Fig.14 ver-
deutlicht, wie sich dieser
an die unterschiedlichen Größen des Schiffes anzupassen vermag. Nach der Erläuterung
der grundsätzlichen Konstruktion und Arbeitsweise des in den Pig. 10-14 gezeigten
Systems sollen nunmehr die Einzelheiten der Konstruktion, mittels der die Pipeline
312 und das Seil 319 an den Ankerblock 316 befestigt sind, anhand der Fig.16 beschrieben
werden. Aus Fig.15 ist ersichtlich, daß der Teil der Pipeline 312, der zwischen
dem Ankerblock 316 und dem Verteiler 330 liegt, einen beträchtlich größeren Durchmesser
hat als der Teil, der landseitig vorn Ankerblock 316 gelegen ist, weil der erstere
Teil einen Schwimmantel 373 aufweist, der ein flüssigkeitführendes Rohr 377 umhüllt,
um den Auftrieb und die Festigkeit der Pipeline als Ganzes zu erhöhen. Der Zwischenraum
zwischen dem Rohr 377 und dem ::r#.ntel 373 kann mit einem leichten netzwerkartigen
Material gefUlt oder, wie in Fig.15 dargestellt, leer sein und an dem Vor-,;urende
durch eine konisch zulaufende Kappe 378, die einerseits
mit dem
Rohr 377 und andererseits mit dem Mantel 373 verschweißt ist,@abgedichtet sein.
Eine Manschette 379 ist in der Nähe der Kappe 378 auf die AußenfUäche des Mantels
373 aufgeschweißt, um eine feste Auflage für-eine geteilte Muffe 380 zu bilden.
Die'lluffc 380 wird mittels Schrauben 381 zusammengehalten und hat in dem unteren
Teil jeder Hälfte ein Loch 382, durch das ein Stift 383 des Schäkels 384 geführt
ist. Das Schäkel 384 läuft auch durch einen Ring 385, der mit einer Aufhängeöse
386 bleibend zusammengefügt ist. Mit dem Ring 385 ist auch noch ein zweites Schäkel
388 verbunden, dessen Stift 389 durch ein Auge 390 des Bughalteseils 319 ragt. Aus
Obigem wird deutlich, daß, sobald der Tanker in der beschriebenen Weise an die Pipeline
312 angeschlossen ist, jegliches Bestreben des Tankers von dem Ankerblock 316 wegzutreiben,
durch die Spannkräfte in der Pipeline 312 und in dem Bugseil 319 verhindert wird.
Im allgemeinen wird von der Pipeline 312 ein größerer Anteil der Haltekräfte aufgenommen
als von dem Bugseil 319, dessen Hauptfunktion es ist, das Gewicht der Pipeline 312
zu tragen Die Verteilervorrichtung 330, wie sie in Fig.16 gezeigt ist, ist aus Stahlrohratücken
durch Verschweissen hergestellt; dabei ist jedes Stück gegen Wassereintritt abgedichtet,
wodurch zugleich der Auftrieb der gesamten Vorrichtung erhöht wird. Die Vorrichtung
beszeht in der Hauptsache aus vorderen und hinteren Querträgerkonotruktionen 392
und 394, die über Kreuzarme 396 entsprechend aneinandergefügt sind. Da die beiden
Querträger praktisch identisch sind, ist nur der vordere vollständig dargestellt
und beide sollen gemeinsam beschrieben werden, wobei die gleichen Bezugsziffern
für die entsprechenden Teile beider Träger benützt werden.
Der
Mantel 373 der Pipeline 312 ist :mit jedem Querträger 392
und 394 mittels
zweier Sattelteile 398 und 400 verbunden, durch die der Mantel in Längsrichtung
durchtritt und mit denen er ver-
schweißt ist. Die Sattelteile sind gegossen
oder geschmiedet und entweder an ihren untersten Punkten fest miteinander verbunden
oder in einem Stück geformt, derart, daß sie im vertikalen Längsschnitt eine aufrechte
V-Form zeirien. Jeder Querträger kann als aus drei parallelen querlaufenden Hauptrohren
bestehend angesehen werden, und zwar aus einem vorderen Rohr 402, einem hinteren
Rohr 404 und einem mittleren, unten liegenden Rohr 406. Jedes dieser Hauptrohre
besteht aus zwei Teilen, einer Backbordhälfte und einer Steuerbordhälfte, die in
der gleichen Vertikalebene liegen, aber beide gegen die horizontale Ebene und gegeneinander
um einen Winkel abweichen, der durch lohrstutzen in den Sattelteilen bestimmt ist,
in denen die Hälfte:R der Hauptrohre befestigt sind. So ist jeder Quertri#:*Lger
allgemein V-.,t"örmig, damit er sich besser an-den Schiffsrumpf anpassen Die Hauptträgere
402, 404 und 406 sind-durch folgende Teile zusammengefügt und untereinander fest
verbunden: durch die Sattelteile 398 und 400 1iid durch den Mantel 373, ferner durch
Abzweigleitungen 408, 410 tmd 412, die die Hauptträger 402 und 404 bezw. 402 und
406 sowie 404 und 406 auf ihren Längen miteinander verbinden, und schließlich durch
zwei dreieckige Steuerbord-AbschluB-I platten 414 und 415 und zwei Backbord-Abschlußplatten
416 und 417. Die innere Abschlußplatte 414 bezw. 416 jedes Paares ist an ihren Ecken
mit den Enden der Hauptquerträger verschweißt und legt damit diese Träger gegeneinander
fest. Die äußere Platte 415 bezw. 417 jedes Abschlußplattenpaares ist parallel zur
zugehörigen inneren
Platte des Paares und in einem Abstand außerhalb
derselben mittels dreier schrauben 418 gehalten und in dieser Stellung mittels Muttern
420, die auf den äußeren Enden der Schrauben 418 sitzen, festgelegt. Wie
schon erwähnt, wird der Verteiler 330 vom Meeresgrund 314 hochgehievt, bis er an
dem Tankerrumpf anliegt und zwar mit Hilfe der Verteilerseile 332, die an jeder
Ecke des Verteilers gleitend befestigt sind. Zu diesem Zweck ist zwischen jedem
Paar der dreiec£igen Abschlußplatten 414, 415 und 416,417 an jedem Querträger 392
und 394 eine Zeitrolle 422 drehbar montiert mittels derjenigen zwei Schrauben 418,
die mit dem Trägerrohr 402 des Querträgers 392 und mittels derjenigen zwei
Schrauben 418, die mit dem Rohr 404 des Querträgers 394 in einer Linie liegen. Wie
in Fig.16 dargestellt, wird jedes Verteilerseil 332 unter den zwei Leitrollen 422
an der zugehörigen Seite des Verteilers 330 durchgeführt und ermöglicht es so, die
Verteilervorrichtung in die oben beschriebene 2osition hochzuhieven. Fig.16 zeigt
auch die Zweigleitungen 334 und die Ladearme 336 genauer. Die Zweigleitungen zweigen
in seitlicher Richtung von dem t Abschnitt der Pipeline 312 ab, der zwischen den
Sattelteilen 398 und 400 liegt; s,.ie laufen durch den Xantel 373 und stehen mit
der ölführenden Leitung 377 in Verbindung. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Zweigleitungen 334 nur dem vorderen Querträger 392 zugeordnet, während
in der hinteren Querträgerkonstruktion 394 keine solchen Zweigleitungen vorhanden
sind. Jede Zweigleitung erstreckt sich durch das zugehörige Abschlußplattenpaar
414 und 415 bezw. 416 und 417, mit dem sie verschweißt ist, nach aißen und endet
i:. einer Gelenkverbindung 426, die es erlaubt, daß
der gesamte
zughörige Ladearm 336 als Ganzes um die Achse der Zweigleitung schwenken kann. Jeder
ladearm 336 umfaßt in der Hauptsache ein relativ langes "unteres" Rohrstück 428,
ein kürzeres mittleres Rohrstück 450 und ein "oberes" Rohrstück 452 mit einer länge,
die annähernd gleich der Längendifferenz des unteren und mittleren Stückes ist.
Ein Knierohr 454 ist mit dem "unteren .Ende" des unteren Stückes 428 verschweißt
und schwenkbar mit einem anderen Knierohr 456 verbunden, das seinerseits mit der
entsprechenden Zweigleitung 334 über ange-
fügte Drehgelenke 426 gelenkig
verbunden ist. In gleicher Weise ist das "obere Ende" des unteren Stückes 428 mit
einem Knierohr 458 verschweißt, das mit einem Knierohr 460 in gelenkiger Verbindung
steht, welches wiederum mit einem auf das untere Ende des mittleren Rohrstückes
450 aufgeschweißten Knierohr verbunden ist. Ein Knierohr 464 ist auf das obere Ende
des Mittelstückes 450 auf-
geschweißt und drehbar mit einem Knierohr 465 verbunden,
das auf dem unteren Ende des oberen Rohrstückes 452 festsitzt. Endlich deckt ein
Abschlußdeckel 466 das freie Ende jedes Ladearms 336 ab, sodaß der Ladearm, wenn
er nicht in Benützung ist, gegen Wassereintritt abgedichtet ist; wenn er ira Gebrauch
ist, kann der ladearm un die entaprechenden Vorrichtungen an Deck angeschlossen
werden. Wenn ein Ladearm gerade nicht gebraucht wird, ist er zusammengefaltet und
ruht in einem hakenförmigen Ausleger 468, der auf der. äu2eren Abschlußplatte 415
oder 417 der zugehörigen Seite des rückwärtiöen Querträgers 394 aufgeschweißt ist.
Im zusammengefalteten .üstand ist das Anschlu.3atück 466 jedes Ladearms 336 über
die .,.2.r&ube 418, die mit dera (Querträger 404 ausgefluchtet ist, gebogen
und
liegt auf der zugehörigen Seite des vorderen Querträgers 392. Wie bereits oben erwähnt,
ragen die Ladearme 336, wenn sie im Einsatz sind (F@g.11 und 14) nach oben zum Deck
des Tankers, wobei die unteren und mittleren Rohrstücke 428 und 454 eine Anpassung
an die unterschiedlichen Tankergrößen vornehmen (sowohl in der Breite als auch Höhe
des Schiffes), während das obere Rohrstück 452 auf Deck über die Bordkante ragt,
um einen bequemen Anschluß des Ladearms an die Anschlußstücke 338 der Tanker-Pipeline
zu ermöglichen (Fig.10). New introduction to the description System for loading and unloading a ship anchored offshore with liquid cargo The coast and anchorage are anchored on the seabed by means of an anchor block, the sea-side end of which is provided with means to establish a fluid-conducting connection with the tank rooms of the ship, in which the sea-side end of the section of the pipeline leading from the anchor block to the ship anchorage opens into a distributor, which has means to hoist it up from the sea bed, to attach it to the ship and to establish a fluid-conducting connection between the offshore pipeline end and the tank rooms of the ship. The object of the invention is to provide a system of this type in which the submerged pipeline extends longitudinally to the anchorage and the ship can be held in the desired position above the pipeline to be lifted with great certainty. In an embodiment of the invention, a distributor is to be provided at the end of the pipeline, which can be attached to the ship in a particularly simple and inexpensive manner in the aforementioned anchor position of the ship. To solve this problem, the system is basically characterized in that the means for hoisting and securing the distributor mainly comprise a distributor rope, a foredeck line, an aft line and a bow winch and a stern winch. The invention is described below with reference to an exemplary embodiment: FIG. 1 shows a ship in various positions in the area of its anchorage in a proper installation under supervision,
Figure Z. shows the system according to Figure 4 in side view,
Figure 3 shows the pipeline with its distributor on the ground, the figures '' and show the pipeline during and after lifting, Figure shows the anchorage; the pipeline on a
Steeps on the ocean floor Figure 7 shows the essential elements of the distributor.
In Figures 1 '; 10 and 11 of the accompanying drawings, a tanker 310 is shown at a mooring 311 (indicated by phantom lines in Figure 2i,;. 1,0) as it is flowing through a single pipeline 312 of liquid, e.g. charges or discharges to land. A distance inland from the bow edge 313 of the anchorage 311, the pipeline 312 is almost anchored to the sea floor 314 by a loading anchor block 316 and its auxiliary anchor blocks 318. yir. Bujhaltezeil? IG is firmly connected to the, Xn:; erblocd 316 at its landside end and runs to nrker = place 311, where it is attached to a bow winch: s20 on the tanker; it occurred by means of two: -iä: -Lsei? e. 322 and 322 'the Te + -. the Pi pelire j i., which lies between deu 's.nker 310 and the anchor block 316. In addition to the suspension cables 322 and 323, a strut 324 and a suspension cable 326 serve to support the weight of the pipeline 312, but the strut 324 is slidable along the pipeline 312 and the suspension cable 326 is independently tied to another buoy winch 328 is. At its sea-side end, the pipeline 312 opens into a distributor structure 330, which (in FIG. 11) is hoisted up from the seabed 314 by means of a distributor rope 332 on each side of the ship 310 and rests firmly on the bottom of the ship's hull. The manifold structure 330 includes two pipe branch lines 334 (dashed in FIG the dnsehlußstück 338 is connected to an on-board pipeline of the ship. Manifold 330, branch lines 334 and the manner in which they are raised into their position will be described in detail later in connection with FIG. As best illustrated in FIG. 10, the tanker 310 is moored at anchorage 311 by means of a single bow rope (yor line) 319 and two stern ropes (stern lines) 340; the bow rope 319 is connected to the jipeline anchor block 316 as described above; Under normal circumstances there is more than enough slack in the holding, ever existed around, the tides and the changes of the tanker
tivfg -. ngs to over,: icksic :: tigen, so that the tanker is in position
i: ..-. err: Llb of the marked by the Zntomlinien in Fig.10
Abort boundaries. The anchorage 311 is oriented towards the prevailing wind direction and the ocean current in order to keep the pull on the stern lines 340 as small as possible and to keep the bow rope and the pipeline taut. It should be noted that the terms "landside" and "seaside" used here are only general terms and do not always apply strictly when the prevailing wind or current is almost parallel to the shoreline. FIGS. 12 and 13 illustrate the state of the system when it is not in use, respectively. when the introductory steps to restore the operational status have been taken. In both cases, the only non-submerged components of the device are the marking buoys. These include a bow rope buoy 344, six distribution buoys 346 (only three of which are shown in these figures) and two aft buoys 342, which serve to mark the anchor berth 311 and to provide means by which the ropes 319 and 332 are raised and connected to the ship 370 can be connected. The marker buoys 34ü are omitted in FIGS. 10 and 11 for the sake of clarity. The bow buoy 344 is connected to the bow rope 319 via a rope 348, so that its free end can be hoisted up from the army ground 314 and attached to a ship's bow rope 350 by means of a connecting shackle 352 which is permanently attached to the bow rope 319. In the same way, another buoy rope 354 extends from the bow buoy 344 to the free end of the tether 326 so that the latter can be raised to the surface and connected to another bow rope 358 via a shackle 356 at its end. With reference to FIGS. 10 and 11, it should be recalled that the bow rope 350 is connected to the bow winch 320, while the bow rope 358 lies on a second bow winch 328. In the present game, six distribution buoys 346 are used because each distribution rope 332 is at three points a @ ship 310 at e: - Each -7Fndc of a rope 332 is connected to a shackle 360 ii-with a short c @ jei ¢ .ei'y 362 connected via the e :; on the en-4eprechenden I # ackho each 346 lies, while the slide of each distribution rope 332 is connected by a shackle 364. to a buoy rope 3ö6 leading to the corresponding I.iittelboje ä46 of the distributor. Soait kaAn on 4 ei '@ he tanker side ei: e V crachiffleinf: 3068 with the vßrdC: ^ ea Schäke3_ 36G and an eight-soMffline 370 with your @ecd ^:'! -: 1 3C1 dE.ra - "@ that the distribution 330 fu: .ttels Bug- and äiec @ `: clen 372 or 374 (only in 6g.10; hochges> @. rt rtea @ dc @ n kr @ na:; b: Heim w: '`. rd <@ - @ '@@ ük-r 31G z @ n.sc @ Lc @ the stern buoys 34? Yes Egg., -: Jitung zra @ Hz ¢ -bGje 34t # such that it z ° - ;. ° hen jere.; _ tli-l? enq -_: =. ar, pe = Cer distribution the Iugbo j: nsci.e 348 and 354 are hauled in, connected to the Schuk "ln 352 and 356, as shown Connections are made to the manifold, then the side bow and stern cables 30-8 and 370 on each side of the ship are connected to the appropriate buckets 360 tie while another marine rope (not shown) is connected to the shackle 364; the last-mentioned rope is hauled in after the connection, while the first-mentioned ropes are thrown at the same time. As will be explained in more detail below, each distribution cable 332 is held at the corners of the corresponding distribution side in such a way that it can slide relative to the distribution. When the middle shackle 364 has been hoisted up to deck height, it is guided over a deck bollard 376 so that the weight of the distributor device 330 is partly absorbed by this, although at this point in time the distributor 330 is still on the sea bed 314 because the side ropes 368 and 370 can only be ejected when the shackle 364 is hoisted up. As soon as the middle shackle 364 is attached to the doller, the side ropes 368 and 370 are hauled in on each side of the ship in order to raise the distributor until it rests firmly against the ship's hull. Finally, after the manifold is hoisted up, the buoy ropes 350 and 358 are hauled in to provide support for the pipeline 312, as described above in connection with FIG. The connection to the pipeline 312 can then be established by lifting the loading arm on each side of the ship and connecting it to the corresponding on-board connector 338, as already described. When the rope 358 is hauled in, the strut 324 slides along the pipeline 312 to find its resting point. If the tanker is small, the stiffener 324 will be turned into a pipeline 312. Position relatively close to the manifold and away from the tether 323 so that a substantial length of the pipeline is free to float. In order to counteract this possibility, a linear leg 375 is attached to a suitable point on the outside of the pipe between the distributor and the tether 323 so that the abatement bar 324 cannot slide too far backwards. This situation is illustrated in Fig. 14, where a small; Tanker 310a is shown at its anchorage 343 and the position which the rigid beam would assume without the stop 375 is indicated by phantom lines. It goes without saying that the small tanker 310a is considerably narrower than the larger tanker 310 and the distributor 330 protrudes laterally over the edge of the ship; but this does not noticeably affect the process of locking the manifold in place or tying up the tanker. Whether the tanker to be served is small or large, the pivoting loading arms 336 are extended from their normal position (Figs. 12, 13 and 16) and raised so that their free end can be connected to the ship, as above described. A comparison of the loading arm in Figure 11 and Figure 14 interpreting light comparable, as this can adapt to the different sizes of the ship. After explaining the basic construction and operation of the Pig. 10-14, the details of the construction by which the pipeline 312 and the cable 319 are attached to the anchor block 316 will now be described with reference to FIG. From FIG. 15 it can be seen that the part of the pipeline 312 which lies between the anchor block 316 and the manifold 330 has a considerably larger diameter than the part which is situated on the land side in front of the anchor block 316 because the former part has a floating jacket 373 encasing a fluid-carrying pipe 377 to increase the buoyancy and strength of the pipeline as a whole. The space between the pipe 377 and the casing 373 can be filled with a light network-like material or, as shown in FIG is welded to the pipe 377 and on the other hand to the jacket 373, @ be sealed. A sleeve 379 is welded to the outer surface of the jacket 373 in the vicinity of the cap 378 in order to form a firm support for a split sleeve 380. The'lluffc 380 is held together by screws 381 and has a hole 382 in the lower part of each half through which a pin 383 of the shackle 384 is passed. The shackle 384 also runs through a ring 385 which is permanently joined to a hanging loop 386. A second shackle 388 is also connected to the ring 385, the pin 389 of which protrudes through an eye 390 of the bow holding rope 319. From the above it is clear that once the tanker is connected to the pipeline 312 in the manner described, any attempt of the tanker to drive away from the anchor block 316 is prevented by the tensioning forces in the pipeline 312 and in the bow rope 319. In general, a greater proportion of the holding forces is absorbed by the pipeline 312 than by the bow rope 319, the main function of which is to carry the weight of the pipeline 312. The distributor device 330, as shown in FIG. 16, is made from pieces of steel tubing by welding ; each piece is sealed against the ingress of water, which at the same time increases the buoyancy of the entire device. The device consists mainly of front and rear cross member constructions 392 and 394, which are correspondingly joined to one another via cross arms 396. Since the two cross members are practically identical, only the front one is shown completely and both are to be described together, the same reference numerals being used for the corresponding parts of both carriers. The jacket 373 of the pipeline 312 is: connected to each cross member 392 and 394 by means of two saddle parts 398 and 400 through which the jacket passes in the longitudinal direction and to which it is welded. The saddle parts are cast or forged and either firmly connected to one another at their lowest points or formed in one piece, in such a way that they zeirien an upright V-shape in vertical longitudinal section. Each crossmember can be viewed as consisting of three parallel transverse main tubes, namely a forward tube 402, an aft tube 404 and a central, underlying tube 406. Each of these main tubes consists of two parts, a port half and a starboard half, which are inserted into lie in the same vertical plane, but both deviate from the horizontal plane and from one another by an angle which is determined by lohrstutzen in the saddle parts in which half: R of the main pipes are attached. So each cross-section is generally V -., T "shaped, so that it can better adapt to the hull of the ship 1iid through the jacket 373, further through branch lines 408, 410 and 412, which connect the main girders 402 and 404 or 402 and 406 as well as 404 and 406 along their lengths, and finally through two triangular starboard end plates 414 and 415 and two port end plates 416 and 417. The inner end plates 414 and 416 of each pair are welded at their corners to the ends of the main crossbeams and thus fix these beams against each other. The outer plate 415 and 417 of each end plate pair is parallel to the associated inner one Plate of the pair and at a distance outside the same by means of three screws 418 and held in this position by means of nuts 420 which on the outer ends of the screws 41 8 seated, set. As mentioned, the manifold 330 is hoisted up from the seabed 314 until it rests against the tanker hull by means of the manifold ropes 332 which are slidably attached to each corner of the manifold. For this purpose, a timing roller 422 is rotatably mounted between each pair of triangular end plates 414, 415 and 416, 417 on each cross member 392 and 394 by means of the two screws 418 which are connected to the support tube 402 of the cross member 392 and by means of the two screws 418 which are connected to the cross member 392 are in line with the tube 404 of the cross member 394. As shown in FIG. 16, each distribution rope 332 is passed under the two guide pulleys 422 on the associated side of the distributor 330 and thus enables the distribution device to be hoisted up into the position described above. Figure 16 also shows branch lines 334 and loading arms 336 in greater detail. The branch lines branch off laterally from the t section of the pipeline 312 which lies between the saddle parts 398 and 400; They run through the Xantel 373 and are connected to the oil-carrying line 377. In the illustrated embodiment, the branch lines 334 are only assigned to the front cross member 392, while there are no such branch lines in the rear cross member structure 394. Each branch line extends through the associated pair of end plates 414 and 415 respectively. 416 and 417, with which it is welded, to aiessen and ends i :. a hinge connection 426 which allows the entire associated loading arm 336 to pivot as a whole about the axis of the branch line. Each loading arm 336 mainly comprises a relatively long "lower" tube 428, a shorter middle tube 450, and an "upper" tube 452 of a length approximately equal to the difference in length between the lower and middle pieces. An elbow tube 454 is welded to the "lower end" of the lower piece 428 and is pivotably connected to another elbow tube 456, which in turn is articulated to the corresponding branch line 334 via attached swivel joints 426. In the same way, the "upper end" of the lower piece 428 is welded to an elbow tube 458, which is in an articulated connection with an elbow tube 460, which in turn is connected to an elbow tube welded onto the lower end of the middle tube section 450. An elbow 464 is welded to the upper end of the central member 450 up and rotatably connected to an elbow pipe 465, which is firmly seated on the lower end of the upper tube piece 452nd Finally, a cover 466 covers the free end of each loading arm 336 so that the loading arm, when not in use, is sealed against the ingress of water; When it is in use, the loading arm and the corresponding devices can be connected to the deck. When a loading arm is not in use, it is folded up and rests in a hook-shaped bracket 468, which is on the. outer end plate 415 or 417 of the associated side of the rear cross member 394 is welded. In the folded up position, the connection piece 466 of each loading arm 336 is bent over the.,. 2.r & ube 418, which is aligned with the cross member 404, and lies on the associated side of the front cross member 392. As mentioned above, protrude the loading arms 336, when they are in use (Figures 11 and 14) up to the deck of the tanker, the lower and middle pipe sections 428 and 454 adapting to the different tanker sizes (both in width and height of the Ship), while the upper piece of pipe 452 protrudes on deck over the edge of the ship to allow a convenient connection of the loading arm to the connection pieces 338 of the tanker pipeline (Fig. 10).
Im Vorstehenden wurden einige erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele
beschrieben und dargestellt; selbstverständlich lassen sich die geschilderten ablandigen
Tankerladesysteme im Rahmen des Erfindungsgedankens weiter abändern und variieren;
daher soll der Bereich der Erfindung nur durch den Umfang und die richtige Auslegung
der nun folgenden Ansprüche beschränkt sein.A few exemplary embodiments according to the invention have been described above
described and illustrated; Of course, the described can be offshore
Further modify and vary tanker loading systems within the scope of the inventive concept;
therefore, it is intended that the scope of the invention be determined only by scope and interpretation
of the claims that follow.