DE1531371A1 - Flugzeug - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C29/00—Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
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- B64C29/0033—Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by free or ducted propellers or by blowers the propellers being tiltable relative to the fuselage
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Description
- Flugzeug. Die Erfindung betrifft ein Flugzeug und bezieht sich insbesondere auf ein Flugzeuggwelches sowohl mit fester Fläche als auch mit Drehflügeln geflogen werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flugzeug zu schaffen, welches wahlweise als Drehflügelflugzeug betrieben werden kann, wobei dieses Flugzeug durch eine ,..eringe Cr Scheibenbelastung gekennzeichnet ist, und wöbei ein Übergang aus dem Drehflügelflugbetrieb und in den Drehflügelflugbetrieb durchgeführt werden kanng ohne daß unnötige Beanspruchungen auf die Drehflügelanord übertragen werden. Insbesondere ist ein derartiger Übergang durch vorbestimmte oder programmierte Steuerbewe-,"#, gungen der Drehflügelanordnung gekennzeichnet, durch welche die Belastungen der Drehflügelanordnung herabgesetzt werden und welche, in minimaler Weise während des Üb'erganges das Flugzeug beeinflussen, beispielsweise dessen Lage und Geschwindigkeit'.
- A1A Beispiel der Anwendbarkeit sei bemerkt, daß Drehflügelflugzeuge mit geringer Scheibenbelastung die Vorteile des Senkrechtstarters und des Schwebeflugzeuges mit einem guten Wirkungsgrad für diese Betriebsweise kombinieren sowie einen guten Wirkungsgrad im Geradeausflug-aufweisen. Diese Flugzeuge sind jedoch bezüglich der Geschwindigkeit, die beim Geradeausflug erreicht werden kann, etwas benachteiligt. Übliche Flugzeuge mit CD festen Flächen sind andererseits als leistungsfähige Fluggeräte bekannt, die erhebliche Geschiiindi,:",keiten im Vorwärtsflug erreichen können, ohne jedoch die Plügliohkeit eines Senkrechtstarts und einer Senkrechtlandung und eines Schwebefluges zu hgben. Es sind bereits Flugzeuge mit festen Flächen bekannt, die senkrecht starten und landen können und die auch im Schwebeflug fahren könnenp jedoch weisen sie den Nachteil auf, daß diese Plugzustände nicht voll zufriedenstellend sind, da in diesen Plugzuständen sehr viel Brennstoff verbraucht wird, und da der Plugzeugführer während dieser Flugzustände besonders aufpassen muß. Es würde deshalb offensichtlich vorteilhaft seint.wahlweise-ein Flugzeug. mit festen Flächen und mit Drehflügeln fliegen zu können, wobei das Flugzeug mit festen Flächen senkrecht starten und landen und auch schweben kann, wobei bemerkt sei, daß derartige FluGzeuge bereits vorgeschlagen wurden. Bei diesen bereitsVor#-e3clilagenen Flugzeugen werden die Drehflügel während des I',luges, mit festen Flächen nicht betrieben und in einer gewi"#;sen Weise verstaut. Es treten jedoch praktische Probleme beim 'Orbergang vom Flug mit Drehflügeln zum i,'--i-ug mit fester FlUche auf und diese speziellen Irobleme beziehen sich insbesondere auf das Starten oder Abstoppen der Drehflügel im Flug und diese Irobleme sind ganz erheblich und wurden bisher durch die vorgeschlagenen Flugzeuge niclit gelöst. Um einige dieser .2roblei.,ie darzustei-len, seien die folg-enden Bedint--ungen für ein Fliig--eug der beschriebenen ürt und für dm Ubergang zwischen dein Flug mit feuten Fll'ichen und dem Plug mit Drehflügeln ange..eben: (1) Während des Fluges mit fcsten Flächen mUssen die Drelif-L-U#"el zu#ia.,#wiengefaltet und in einer derartigen Lage verrt#-.iit werden, daß ein minimaler Wiü(,r#-t-,.n#. erfolgt, da:2it ein Plu,-, i.,it festen Flächen mit hohem Wiri---"nC#si-,rad durchgeführt %,erden kann.
- (2) Die beim Verstauen und Falten und bei der ile-#,atisna-,-u-ne aus der Staulage und beim Entfalten der Drehflügel auftreten, müssen im wesentlich,en einer. Hinimalwert gehalten werden, um unnötige Steuerungen durch den Flugzeugführer ausschalten zu können, (3) Es sollte während des Überganges zwischen dem Flug mit fester Fläche und dem Flug mit Drehflügelnp während der Drehflügel nicht verstautistt möglich sein, die Flugzeugrumpflage-aufi-echt zu erhalteng eine konstante Höhe einzuhalten, den im wesentlichen gleichförmigen Vorgang des Widerstandsüberganges zu unterbrechen oder umzukehrent um dadurch einen ruhigen Flug sicherzustellen, und zwar bei allen Fluglagen, die während des Überganges auftreten können.
- (4) Der Drehflügelhub, der beim Übergang vom Flug mit fester Fläche auf den Drehflügelflug auftrittg sollte' eine gjatt und stetig anwachsende Größe haben und sollte im wesentlichen zu allen Zeiten positiv seing und beim Übergang vom Flug mit Drehflügelii zum Flug mit fester Fläche sollte die Hubgröße glatt und stetig abnehmen und zu allen Zeiten positiv sein. (5) Es sollten keine ungesteuerten Bewegungen der Rotorblätter während des Überganges zwischen.'dem Flug mit fester Fläche und dem Flug mit Drehflügeln möglich sein# wobei diese ungesteuerten Bewegungen zu einem außerordentlichen Belastungsanstieg.in der Drehflügelanordnung führen könnten.
- Es ist ein Hauptziel der Erfindungg ein Flugzeug der beschriebenen Art zu schaffen, mit dem alle -die in vorstehenden aufgefl.Ihrten Bedingungen erfüllt werden können.
- Es ist insbesondere ein Ziel der Erfindung, für ein Flugzeug, welches mit fester Fläche oder mit Drehflügeln geflogen werden kann, ein Drehflügelsystem zu schaffen, welches während des Überganges zwischen dem Flug mit fester Fläche und mit Drehflügeln in den Autorotationszustand gebracht werden kann, und wobei die Blatteinstellung der Rotorblätter mit den augenblicAlichen Stellungen des Rotorblattsysteme während des Überganges koordiniert ist, um einen gleichförmigen, jedoch minimalen Widerstand zu erzielen, und um einen stetig sich verändernden Hub zu erreichen, und um Spannungen in der Drehflügelanordnung während dieses Überganges zwischen dem Flug mi't fester Fläche und mit Drehflügeln auf ein Minimum herabzusetzen.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht daring für ein Flugzeug eine verstaubare Drehflügelanordnung zu schaffen, wobei diese Drehflügeln, wenn sie verstaut sind, einen minimalen Widerstand ergeben, und wobei diese Drehflügel derart in eine Betriebastellung gebra.cht werden können, daß die auf die Anordnung aufgebrachten Belastungen auf ein Minimum herabgesetzt werden. t Im wesentlichen erhöhen sich die unerwünschten Belastun-' gen und die Anforderungen an den Flugzeugführer während der Bewegung zwischen der Staulage und der Betri ebsstellung des Drehflügelmastes und dies ergibt sich aus unger steuerten Schlagbewegungen der Blätter. Es ist demzufolge ein Ziel der Erfindung, die Schlagbewegungen der Blätter während des Überganges zwischen der Staulage und der Betriebslage der Drehflügelanordnung auf ein Minimum herabzusetzen, und es ist insbesondere ein Ziel der'Erfindung, die Blattschlagbewegungen dadurch zu steuern, daß die Blätter während des Überganges gedreht werden, so daß die Blätter eine ausreichende kineti,sche Energie in der Ebene der Blattdrehung aufweisen, um irregulären Schlagbewegungen widerstehen zu können.
- Es ist speziell ein Ziel der Erfindung, eine Anordnung der vorbeschriebenen Art zu schaffen, bei welcher die Drehflügelanordnung einen Mast aufweist, der zwischen einer Stellung im wesentlichen parallel zur Flugbahn des Flugzeuges und einer Stellung senkrecht zu dieser bewe-gbar ist, wobei die Blätter auf etwa die Hälfte d er Betriebsdrehzahl gebracht werdeng während sich der Mast in seiner Parallelstellung befindet, Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines Flugzeuges der beschriebenen Artg bei welchem die Drehflügelanordnung einer Stellung, in der deren Drehachse im wesentlichen Horizontal, istg d.h. im wesentlichen parallel zur Längsachse des Flugzeuges verläufto und in einer Stellungg in der deren Drehachse im .wesentlichen senkrecht ist, bewegt werden kann, wobei .'4' die Schaufeln zwischen einer eingefahrenen und gefalteten und ausgefahrenen oder entfalteten Stellung bewegbar sind, während die Drehächse horizontal ist# und wobei vorbestimmte Blatteinstellungsänderungen während des Faltens und des Entfaltens der Blätter und während der Bewegung der Drehachse durchgeführt werden. Insbesondere wird bei einem Entfalten der Blätter die Blatteinstellung von%#-90 bis zu etwa -80 0 verändert, um eine Dre»hgeschwindigkeit zu erreichen, die ausreicht, um die Schlagbewegungen aufein Minimum herabzusetzen# die durch eine asymmetr#ische Belastung infolge der Schwer---kraft (Drehachse horizontal) erzeugt werden, woran sich dann eine weitere Blatteinstellungsänderung bis auf 0 etwa -40 anschließtg um,eine maximale Drehgeschwindigkeit zu erhalten, die etwa der Hälfte der Drehgeschwindigkeit entspricht# die für einen Drehflügelflug erforderlich istg wonach die Drehachse in die senkrechte Stellung bewegt wirdl und wobei bei dieser Bewegung die Blatteinstellung weiter von etwa -409 bis zu etwa 00 verändert wird# wobei bei dieser Blatteinstellung die Dräh,geschwindigkeit ausreichtg um einen Flug mit Dreh- -flügelbetrieb durchzuführen und um einen Hub und einen Vortrieb zu erzielen.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist esq eine kollektive und eine zyklische Blatteinstellung der Rotorblätter einer DrehflÜgelanordnung mit den augenblicklichen Lagen oder Stellungen dieser Blätter während des Überganges zwischen dem Flug mit fester Fläche und dem Flug mit D.rehflügeln zu koordiniereng um einen glatten und stetigen Übergang zu erhalten und um das Schlagen derBlätter auf ein Minimum herabzusetzeno Ein weiteres Ziel der Erfindung betrifft die Schaffung einer Drehflügelanordnung für ein Flugzeugg wobei diese Drehflügelanordnung eine Gondel aufweist, die einen Rotor hat, und wobei diese Gondel schwenkbar mit einem Flugzeug verbunden istg und zwar derart# daß sich diese Gondel zwischen einer horizontalen.'und einer senkrechten Stellung bewegen kann, und wobei eine Anzahl von Rotorblättern schwenkbar mit dem Rotor verbunden sindp und zwar derart, daß diese Rotorblätter Schlagbewegungen über einen Winkelbereich von 100 0 gegenüber dem Rotormast durchführen könneng und daß-diese Blätter Blatteinsteilungsänderungsbewegungen in der Größenordnung von 110 0 durchführen können, und ferner sind S teuereinrichtungen vorhandeng welche die Blatteinstellunge- und Schlagbewegungen der Blätter und die Blatteinstellungen ddr Blätter- mit der Schwenkbewegung der Gondel koordinieren, damit die Drehflügelanordnung zwischen e:imr wirksamen und einer unwirksamen Stellung bewegt werden kann, während das Flugzeug fliegt.
- Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen: Fig.-1 eine perspektivische Ansicht eines Flugzeugest welches gemäß der Erfindung ausgebildet ist, wobei das Flugzeug beim Flug mit fester Fläche dargestellt ist, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. l' dargestellten Fluges,* wobei das Flugzeug beim Flug mit Drehflügeln gezeigt ist, Fig. 3 - 7 schematische Ansichten, welche die Anordnung der Drehflügelgruppe zeigen, und zwar während des Fluges mit Drehflügeln (Fig. 3)9 während des Überganges zwischen dem Flug mit Drehflügeln und mit Zpster Fläche (Fig. 4.- 6) und während des Fluges mit fester Fläche .(Fig. 7)9 Fig. 8 eine graphische Darstellung der Beziehung ZWI-schen der kollektiven Blatteinste-llung der Rotorblätter und der Winkelanordnung der Gondel, 4.
- Fig. 9 eine graphische Darstellung des Widerstandesq der durch die Rotorblätter während des Überganges erzeugt wird, Fig.10 eine graphische Darstellung, welche die Hubeigenschaften der Drehflügel während des Überganges zeigtp.
- Fig,11 eine graphische Darstellung, welche die Beziehung zwischen der zyklischen Blatteinstellung der Rotorblätter und der Winkellage der Gondel zeigt, Fig.12 eine schematische Darstellung eines gemäß der Erfindung aufgebauten Systems,-Fig.13 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht von Details'des in Fig.12 dargestellten ßystemst Fig.14 eini Vertikalschnittansicht, genommen durch die Umlenkachse der in Fig,13 dargestellten Vorrichtung und ,Fig.15 eine horizontale Schnittansicht, genommen längs der Linie 15-15 der Fig.14, Es sei nunmehr auf die Fig. 1 und 2-Bezug genommen. Mi,#b 10 ist ein Flugzeug bezeichnet, welches gemäß der voriliegenden Erfindung ausgebildet ist. Dieses Fluggerät I weist einen Rumpf auf, an dem zwei feste Flächen 12 und 14 befestigt sind und ferner ein Leitwerk 16, und mit diesem Leitwerk wird das Flugzeug während des Fluges, mit fester Fläche gesteuert. Beim speziellen dargestellten Ausführungsbeispiel sind eine Anzähl von ,Z, Strahltriebwerken 18, 20 und-22 vorgeseheng und der Schu14dieser Triebwerke ist wirksam, um das Flugzeug beim Flug mit festen Flächen in an sich bekannter Weise vorwärts zu bewegen.
- An den Spitzen der Flächen 12 und 14 sind um Achsen, die sich quer zum Flugzeug erstrecken, drehbar zwei Drehflügelanordnungen 24 und 26 befestigt, dieg wie dargestellt# Gondeln 28 und 30 aufweisen können, welche drehbar-an den Flächen bef?Ptigt sind und die Masten oder-Rotorwellen zum Antrieb der Blätter 32 und 34 der Drehflügelanordnungen 24 und 26 aufweisen. Die Rotoren oder Masten können an drehbaren Gehäuseteilen 36 und 38 befestigt sein, die beim dargestellten Ausführungebeispiel Verlängerungen der Gondeln28 und 30 darstelleng wobei die Formen,der Gondeln 28 und 30 und der Verlängerungen 36 und 38 derart gestaltet sind, daß gute aerody-nmisohe Eigenschaften.erzielt werdeng und zwar insbesondere für den Fall# daß das Flugzeug mit fester -Fläche fliegty wie es in Fig..1 dargestellt ist. Jedes der in den Flächen montierten Triebwerke 18-und 20 kann Hilfskanäle aufweiseng wie beispielsweise den in Fig. ldargestellten Kanal 40, und Steuereinrichtungen können jedem Triebwerk zugeordnet seing um die Verbrennungsprodukte teilweise-duroh diese.Kanäle' abzuleiteng so daß Turbinen, die in diesen Ka nalleitungen angeordnet sind, angetrieben werden können, um eine Drehbewegung auf die Gehäuse 36 und 38 und auf die mit diesen Gehäusen verbundenen Blätter zu übertragen* Wenn die Triebwerksgruppe des Flugzeuges in dieser Weise eingestellt ist, wird die Antriebskraft der Triebwerke 18 und 20 für-einen Flug mit fester Fläche beendet und die gesamte Antriebsleistung abgezweigt und zum Drehen der Blätter der Drehflügelanordnungen 24 und 26 verwendet, Es sei jedoch bemerkt# daß die oppzielle Art des Antriebeades Flugzeuges beim Vorwärtsflug und beim Flug mit Drehflügeln in jeder gewünschten Weise durchgeführt werden kann* Beispielsweise können getrennte Triebwerke für die beiden Betriebszwecke verwendet werde-n,.oder es -kann Jede gewünschte andere Anordnung getroffen werdeng die wünschenswert-oder erforderlich iste Nach Art des-Hubschraubers sollen die Bewegungen der Blätter 32 und 34 relativ zu ihren Rotoren oder Antriebs-' masten erläutert werden. Eine Schlagbewegung der Blät-,ter 32 und 34 ist.eine Bewegung um eine Achse neben den- Wurzelenden der Blätter, die sich in Sehnenrichtung der zugeordneten Blätte:# erstreckt.'Hierbei werden die Blätter zwischen denLagen bewegt, die in den Fig. 6 und 7 dargestellt sind. Blatteinstellungsbewegungen c> der Blätter sind Drehbewegungen der Blätter um Achsen, die sich in Längsrichtung der Blätter erstrecken, um dadurch den Anstellwinkel der einzelnen Blätter zu verändern, wenn sie während des Fluges mit Drehflügeln gedreht worden. Die Blatteinstellungsaünderuilg wird als positiv bezeichnet, wenn sie eine positive Hubänderung am Flugzeug erzeugt, wenn die Blätter gedreht we7rden, wobei der Nast im wesentlichen senkrecht steht, und eine Blatteinstellungsänd.erung wird als negativ bezeichnet, wenn die 33lätter eine negative Hubänderunghervorrufen. Die Blatteinstellung UNÜll', ist dadurch-definiert, daß sich die Blattsehne in der Ebene der Rotordrehung befindet. Beim Flug mit fester Fläche, der in Fige 1 dargestellt istp sind die Gondeln 28 und 30 im wesentlichen in horizontalen Lagen angeordnetg und die Blätter 32 und 34 befinden sich in der eingefahreneii Stellung. Weiterhin sind die Blätter relativ um ihre Schlagachsen in Lagen angeordnet, die um 90 0 gegenüber den Lagen verechoben sindg die die Blätter während des normalen Betriebes beim Flug mit Drehflügeln annehment wie es in Figg 2 gezeigt ist. Bei der Darstellung'in Fig. 1 sind die Blätter mit einer Blatteinstellung von -90 0 angeordnet. In dieser eingefahrenen Stellung bieten die Drehflügelanordnungen 24 und 26 während des Fluges mit fester Fläche einen minimalen Widerstand, und das Flugzeug kann deshalb mit einer Geschwindigkeit fliegeng die wesentlich größer ist als die Fluggeschwindigkeitg die währenci des Fluges mit den Drehflügeln erreicht werden kann. Wenn es erwÜnscht ist, den Übergang zwischen dem Flug mit festen Flächen und dem Flug mit Drehflügeln durchzuführen, so werden die Blätter 32 und 34 zuerst um ihr; Schlagachsen über einen Winkel von 900.entfaltett während die Gondeln 28 und 30 horizontal-verbleiben. Während dieser Zeit wird die Blatteinstellung der Blätter 32 und 34 von -900 bis auf etwa 0 -80 erhöht.-Daraus folgt, daß die Drehflügelanordnung aus dem Stillstand in einen Autorotationszustand mit einer Drehgeschwindigkeit gebracht-wirdg die ausreichend hoch ist, Um das Schlagen, welches durch die Schwerkraft hervorgerufen wird, auf ein Minimum herabzusetzen. Durch eine weitere Steueru:ng wird die Blatteinstellung auf -400 erhöht, Hierdurch'wird die Drehflügelanordnuni#" autorotativ auf eine Drehzahl besohleunigty die im wesentlichen der halben Drehzahl entsprichtg mit der die Blätter im Endbetrieb#-über den Antrieb gedreht werdenp'um einen Vorwärtsflug durchzuführen, um einen Schwebeflug durchzuführen und um senkrecht zu starten und zu landen. Wenn sich die Blätter nun in dieser Stellung befinden, werden die Gondeln 28 und 30 um ihre Ach- sen herumgedreht, und zwar derart, daß diäse endgültig im wesentlichen senkrecht angeordnet sind. Während dieser Zeit wird die Blatteinstellung der Blätter 32 und 34 koordiniert, um die Drehzahl der Blätter bis auf die Betriebsdrehzahl oder im wesentlichen bis auf die Betriebsdrehzahl zu erhöhen. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß die Drehzahl der Blätter im wesentlichen während der Zeit verdoppelt wird, in der die Gondeln 28 und 30 aus ihrer horizontalen Stellung in ihre senkrechte Stellung bewegt werden, Während dieser Übergangsperiode ist es nicht erforderlich# der Drehflügelanordnung eine Antriebskraft zuzuführen, Es soll nunmehr auf die Fig. 3 - 7 Bezug genommen werden. Es sei bemerkty daß der im vorstehenden erläuterte Vorgang für den Übergang zwischen dem Flug mit fester Fläche und dem Flug mit Drehflügeln-einfach umgekehrt wird, um einen Übergang zwischen einem Flug mit Drehflügeln und einem Flug mit fester Fläche zu erhalten. In-Fig. 3 ist .das Flugzeug im Flugzustand mit Drehflügeln dargestellt, Der Mast 30 verläuft im wesentlichen senkrecht oder ist wie dargestellt - etwas gegenüber der Senkrechten geneigt# und die Blätter 34"wetden von einer geeigneten AntriAbsanlage aus angetrieben und werden mit der entsprechenden Drehzahl gedreht. Der Mast 30 kann dabei im wesentlichen in die in Fig. 4-dargestellteg etwas gegenüber der Senkrechten geneigte Lage gebracht werden» Die Zuführung.von Antriebsleistung #ird,dann unterbrochen, und die Steuerungen werd'en dann bewegt, damit die Blätter in den Zustand der Autorotation mit einer im wesentlichen unveränderten Spitzengeschwindigkeit bewegt werden, Das Verschwenken der Gondeln kann dann fortgesetzt werden, oder es kann.eine glatteldurchgehende Bewegung aus der ursprünglichen Stellung heraus erfolgen, Bei der in Fig. 4 dargestellten Lage fliegt das Flugzeug durch die Antriebsleistung der Vortriebetriebwerke, die am Flugzeug vorgesehen sind, und mit den Drehflügeln 34, die im wesentlichen mit voller Drehzahl selbst rotieren, und die-'Drehflügelanordnung überträgt auf das Flugzeug im wesentlichen die gesamte Hubkraft, die erforderlich ist, um das Flugzeug in einer bestii.,mten Höhe zu halten. Wenn der Mast 30 nach hinten bewegt wird, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, wird die Blatteinstellung der Blätter 34 graduell in negativer Richtung erhöht, so daß die Autorotationsdrehzahl der Blätter 34 abnimmt, wenn der Mast 30 nach hinten beigegt wird, so daßy wenn der 1-Jast 30 im wesentlichen horizontal liegt, wie, es in Fig. 6 gezeigt ist, die AutoiTtationsdrehzahl der BlUtter 34 im wesentlichen die Hälfte der Betriebsdrehzahl trägt, die die Blätter bei der in Fig. 3 dargestellten Lage haben. Als nächstes wird die Blatteinstellung weiter- hin 0 auf etwa -80 verringert. Die Spitzengeschwindigkeit wird hierduroh graduell bis auf eine sogenannte Spitzenfaltgeschwindigk#eit verringert, die etwa 5 % bis 10 % der Spitzenbetriebogeschwindigkeit beträgt.- Als näohstes werden die Blätter dann um ihre Schlagachsen bewegtq# bis sie in der nach hinten weisenden Stellung gngeordnet sind, die in Fig. 7 dargestellt ist. Während dieser Zeit wird der negative Blatteinstellwinkel der Blätter weiter vermindert, bis dieser etwa -90 0 beträgt, wobei bei dieser Stellung die Autorotation der Blätter aufhört.
- Um die Vorteile darzulegen, die die koordinierte Blatt-und Gondel- oder Mastbeweguhg aufweist, soll auf die Fig. 8 - 10 Bezug genommen werden, In l'ig, 8 ist am Punkt A die Stellung der Blätter dargestelltg die-in den Fig» 1 und 7 gezeigt ist# Wenn die Blätter um ihre Schlagachsen herum entfaltet werden, sti-weigt die.Blatteinstellung der Blätter an, bis beim Punkt B, der der Lage in Fig. 6 entspricht, die Blatteinstellung der 0 Blätter etwa -80 beträgt, und die Drehzahl des Rotore .etwa 5 % bis etwa 10 % der Betriebedrehzahl ausmachte- Ais nächstes wird dann die Blatteinstellung graduell 0 bis auf etwa -43 erhöht, und die Drehzahl wird graduell bezohleunigt bis auf etwa die Hälfte der Betriebsdrehzahl, Dieser Zustand ist in Fig. 8 in Ihmkt 0 dargestellt und dieser Zustand entspricht der in Fig. 6 dargestellt.en Lageo Wenn dann der Mast in seine senkrechte_ Lage verschwenkt wird, wird die kollektive Bla-tteinstellung der Blätter weiterhin erhöht bis der fünkt D erreicht wird, der der in Fig. 4 dargestellte-Lageder Blätter entspricht. Am Punkt B haben die Blätter eine kollektive Blatteinstellung vom Wert Null" und die Autorotationsdrehzahl der Blätter entspricht im wesentlichen der Betriebsdrehzahl.. In dieser Betriebsphase wird eine Antriebskraft der Drehflügelanordnung zugeführt" und der Mast wird weiter nach vorn oder über die senkrechte Stellung hinausgedreht, und die Blatteinstellung der Blätter wird vom Flugzeugführer gesteuert.
- Der Effekt der vorstehenden Vorgänge soll unter Bezugnahme auf Fig» 9 erläutert werden. Es ist zu erkennen, daß die Widerstandswirkung der Drehflügelanordnung während des Überganges im wesentlichen gleichförmig ist, .wobei sich hierbei um einen Effekt handeltt der bezüglioh des erfolgreichen Betriebes eines Flugzeuges von dieser Art außerordentlich wichtig ist. Es kann also gesagt werdeng daß der Widerstand# der von der Drehflügelanordnung während der Verschwenkung des Nastes oder der Gondel hervorgerufen wirdg Im wesentlichen konstant ist, Die Fig. 10 veranschaulicht ferner den glatten und stetigen Übergang, der durch die Erfindung erreicht werden .kann* Aus dieser Figur :Lst zu erkenzii#>n" daß keine plötzlichen.oder unerwarteten Hubveränderungen durch die Drehflügelanordnung während des Überganges erzeugt werden, und der Flugzeugführer kann deshalb in einfacher Weise die glatten und stetigen Hubveränderungseffekte' e _ganges kompensieren. während d%£; Über In Fig. 8 ist die kollektive Blatteinstellung dargestellt,' die den verschiedenen Blättern einer jeden Drehflügelanordnung erteilt wird, Dies bedeutet mit anderen Worten, daß sich die Fig. 8 auf die Blatteinstellungsbeziel--itr die glei-chzeitig allen BlätzUrrn erteilt- werden. E-- wurde .--efu.-iden" daß es wünist, ZUS:Crtzlich zur i7-oller-_tiven Blattein-"2,ellungsetc#-a:erung iii-hre.nd. des überganges eine zf.-.lische 31atteins-It-,-e-l-lungsateuer,ang iniäT-rend der Verdrehung der Gondein um die Sa-.-Z1aL-Irrinkel gering zu "ia-L 'zte4ii, -- U21 d e-;ne -- optimale Kombination der Äraftzu erzielen. Diese Verh;-*itnisse sind in Fig.11 dargestellt, Die erforderliche Steuerbewegung ist sehr gering und stetig, und es verbleibt noch ein erheblicher Einotellbereich für die zyklische Blatteinstellung, Die erforderliche Steuerung erreicht.ein Maximum, von etwa 60 bei einem Mastwinkel von etwa 60 0 j wo- bei dieser Betriebszustand dem Punkt D der Fig. 8 entspricht und der Rotorstellung, die schematisch in Fig,5 gezeigt ist. Die Möglichkeiten für eine nicht optimale Kombination von zyklischer Blatteinstellungt kollektiver Blatteinstellung und MastWinkel sind gering, und es ergibt sich eir, zulässiger Grad von Blattschlagbewegungg wobei diese Blattschlagbewegung durch die Schlaggelenke der Blätter aufgenommen werden kann.
- T Jede Diat'tschlagbewegr,-ng erzeugt eine unnöti-
lich, Deshalb werden die Blätter mit einer derartigen Drehzahl gedrehti wenn der Mast horizontal liegt, daß proportional größere Drehzahlen leicht an Zwischenstellungen des Mastes erreicht werden können$ um Schlagneigungen während des gesamten Überganges auszuschalten. Bezüglich der Drehzahl der Blätter sei bemerkt, daß diese Drehzahl durch reine Autorotation erreicht werden kann oder durch eine Kombination von Autorotation und zugeführter Antriebsleistung.Beia, -#Iun - # Jl, # r l"-v#"hf «.IL-#*tge" und al lein aus mi i2 das #--ont-"4D1liert werden. Un 11 #L- a i r. - r 1 c"-r# f-, li e- eines C. r..1.,- #3 t 41 ni e -r #3- e r, o r z o, n a I - Die Steuerungen für einen Rotor 100 der Gondeln*ist in Fig»12 dargestellt. Die Schiefsoheibe 104 wird verwendet, um zyklische Blatteinstellungssteuerungen zu erreichen. Die Schiefacheibe 104 ist schwenkbar um die Achse 106 montiert. Für eine kollektive Blatteinstellungssteuerung ist eine Hülse 110 vorgesehen, die axial längs der Achse 108 des Mastes beweglich montiert ist, um kollektive Axialbewegungerl einer Zahnstange 112 zu erteilen. Die Zahristange 112 betätigt ein.Ritzel 1149 welches mit einem weiteren Zahnrad 116 verbunden istg das mit einem Ritzel 118 kämmt# welches über eine Keilwelle mit einer , Schneakenwelle 120 verbunden ist. Die Schnekkenwelle 120 dreht sich mit dem Ritzel 118 und ist axial zum Ritzel hin und von diesem fort bewegliohe-Eine Dre" hung des Ritzele 118 Und der Bobnockenwelle 120.wird über das Schneokenrad 122 wirksam, um das Kegelrad 124 zu verdrehen. Dieses Kegelrad 124 kämmt mit einem Kegelrad 1269 welches dm.Rotorblatt 100 befestigt ist. Die Achse dieses Kegelrades 126 fällt mit der Blatteinstellungsänderungsachse 128 des Rotorblattes zusammen, Ein Gestänge 136 ist schwenkbar mit der Schiefscheibe 104 verbundeng um diese um die Achse 106 zu drehen, während ein G3stänge 138 schwenkbar mit der Hülse 110 verbunden ist, Das Gestänge 136 dient dazu, die kollektive Blatteinstellung zu erzeugen, während das Gestänge 138 die zyklische Blatteinstellung hervorruft, Ein Ring 105 ist an der Platte 104 gelagert, und ist über ein Gestänge 140 mit einem Kniehebel 142 verbunden, der wiederum über ein Gestänge 144 üiit einem weiteren Kniehebel 146 verbunden ist. Dieser Kniehebel 146 weist eine Gestängeverbindung 148 mit der Schneckenwelle 120 auft um diese axial zum Ritzel liä hin und von diesem fort zu bewegen» Es sei bemerktt daß die Achse, die mit. dem Ritzel 118 verbunden ist und auf der die Schneckenwelle 120 axial beweglich aufgekeilt ist, mit der Achse 150 zusammenfällt, um die herum die Falt- und Schlagbewegungen der Rotorblätter stattfinden» Die Achseg um die der Nast oder-die Gondel während des Überganges verdreht wirdg ist bei 152 dargeotellt, und es sei bemerktg daß ein Steuernocken 154 für die zyklische Blatteinstellung auf dieser Achse angeordnet istg so daß, wenn der Rast oder die Gondel verschwenkt wirdp der Kniehebel 156 innerhalb der Nookenführungsbahn 158 geführt wirdy um die richtige zyklische Werteinstellung durchzuführen# wobei diese Blatteinstellung über das Geatänge 138 erfolgt# um die inelPig, 11 dargestellte Wirkung zu erzielen, Ein Kniehebel 160 ist am Flugzeugrahinen befestigt und dieser Kniehebel ist über ein Gestänze 162 mit dem Steuerkniehebel 164 verbunden, der ebenfalls am Flugzeugrahmen befestigt ist, Der Kniehebel 160 ist horizontal gegenüber der Achse 152 versetzt, so daß, falle die Blätter bei einer senkrechten Stellung_des Mastes sich in der Einstellung Null Grad befinden, die Rotorblätter 100 automatisch auf die -40 0 eingeste-J'-lt werden, wenn der Mast nach hinten um 90 0 verschwenkt wirdt wobei diese Lage dem lun,#r-t C in Fig. 5 entspricht,
der Rotorblätter 100 durchzuführen. Zwischen dieser Blatteinstellung des Rotorblattes 100 und der vollständig gefalteten Iage,in der der Blatteinstellungs-0 wert etwa -90 beträgtt bewirkt eine Verbindung zwischen der Schneckeilwelle 120 und dem Schneo-kenrad 122 eine kollektive*Blatteinstellungsve ränderung automatisch, wenn die Blätter um ihre Faltachse 150 herum bewegt werden. Das Gestänge 170 wird ebenfalls vom Steuer-* knüppel 176 für die kollektive Blatteinstellung gesteuertt jedoch bei einer Betätigung des Blattfaltmechanismus werden diese Steuerknüppel unwirksamg und zwar durch den Ausschaltmeahanismus 178, der derart angeordnet ist, daß eine Betätigung des automatischen Mechanismus 166, 168 ermöglicht wird) wenn aer Aussohaltmechanismus wirksam ist@ Steuerungen bezüglich der Längeriohtung, der Querrichtung und der Flugrichtung werden'mittels der Steuerknüppel-180 und mittels der Ruderpedale 182-erzeugto Beim hubschtauberartigen Betrieb kann eine- Bewegung der Steuerungen des Flugzeugführers sowohl die Blatteine.tellungssteuerungen als auch das Höhenruder und die Querrud-er 1849 186 und 188 betätigen - o Beim Flug mit fester Fläche sind die Blätter In d-e-n Gehäusen 38 verriegelt, und die Übertragungsverhältnisse zwischen den S-teuerungen des Flugzeugführers und der Blatteinstlellu ng-Sind-auf Nüll verringert* Eine Art und Weisey in der-eine typische Steuerfunktion durchge fUhrt wird# ist in Fig, 12 dargestellt.. Eine Bügelbaugruppe,200 ist sch#.,jenkbar-um die Achse 202 montiert-. Eine Bewegung dieses Mechanismus erfolgt über ein Gestänge, wie esbeispielsweise bei 204 gezeigt ist. Eine Spindel 206 ist in den Bügel 200 eingeschraubt und trägt einen Gabelkopf 208, der mit dem Steuergestänge 210 verbundeh ist#' Bei einer Drehung der Spindel 206 wird der Gabelkopf 208 aus der'Stelluhg in der Achse 202 heraus und in eine Stellung -in dieser Achse hinein bewegt. Wenn der G#abeiköp±-208 sichauf.der Achse 202 befindet, so wird dem Gea-tänge 210 keine Bevegung erteilt, wohingegeng wenn der Gabelkopf verschoben ipt, wie es in -Pig. 12 gezeigt ist$ eine Bewegung dem Gestänge-210 zu einer Betätigung des Mischhebels 172 erteilt wird.'-Die-Bewegung der Spindel 206 zur Durchführung dieser Stellungsänderung des Gabelkopfea 208 erfolgt mi ttels einer Antrieb.sverbindung 212t die von einer Antriebzwelle 214 betätigt mirdp wobei diese Welle mit dein MastverBchwenkmeahanismus koordiniärt sein kann, Ähnliche Mechanismen werden in den gestrichelt dargestellten-Kästen 216 und 218"_-verw.ende-t, Das Kipp,en des Mastes und das Falten der Rotorblätter erfolgt uni die Aohse.n 150 und 152#-und diese Betätigungen können.durch geeignete Mechanismen durchgeführt Iverden, und die evf orderlichen Blattoinstellwinlzeländerungs-__ bewegungen der Rotorblätter 100 werden gleichzeitig mit durchgef-Uhrt. BeispieIsweige erzeugt eine Einstellung des Winkelhebels 160 eine automatische Blatteinstellungsänderungäbewegung der Blätter 100 vom,Blatteinstellungswinkel Null bis zum Blatteins-tellun#>siiin'tCe-l- -40 0 und zwar gleichzeitig, beim Umlegen des Mastes in seine, horizontale Lage. Zur,gleichen Zeit erzeugt der,Nockenmechanismus 154 die zyklischen Blatteinstell-Lungs,-änderungene die in Pig-. .11 clargestellt sind. Dies bedeutet, daß ein Rüokwärtsschwenken des Mastes eine kollektive, Blatteinstellungsänd-erung erzeugti wie es in Fig. 8 dargestellt ist, und zwar vom Pmkt B aus z-Lun Punk't Cy wobei diese Einstellung!-mittels g des '.Knieh-obels- 160 erfolgto Die zyklieche Blatteinstell-LinEsänderung, die in Figi 11 dargestellt istt wird durch den Nocken 154 erzeugt.-Es -sei bemerkt, daß der Noa-hen 154 nicht verdrehbar am Plugzeugrahmen befestigt istp jedoch entlang der Achse 152 gleitbar istt damit das Gestänge 220 den zyklischen Blatteinstellungsmechanismuo entsprechend der Steuerbewegung des Flugzeugführers steuern-kann, Der Motor 166 betätigt die kollektive Blatteins-tellung der Blätter -zwischen den Punktän 0 und B in Fig. 8, und die Verbindung zwischen der Schneckenwelld 120 und dem Schnekkenrad 122 bewirkt eine kollektive Blatteinstellungeänderung der Blätter zwischen den'Punkten A und B in Fig. 89 und zwar automatischp wenn die Blätter 100 um ihre Faltachsen 150 herum bewegt wärden# Ein spezielles Ausführungsbeispiel der Erfindung ist -in den Fig. 13 - 15 dargestellt# In Fig, 13 ist eine Pläahe des Plugzeuges 250 dargestellt, und der Gondelodir Mastaufbau ist allgemein mit 252 bezeichnet, Um -Figä 13 mit Fig. 12 zu korrelieren, sind die Steuergeatänge für die kollektive und für die zyklische.Blatteinstellungssteuerung., die in Fig, 12 durch die Linien -136 und 138 bezeichnet sind, in gleicher Weise durch diese Bezugezeichen in Fig,-- 13 gekennzeichnet, Die Schiefscheibe für die zyklische-Steuerung 254 und deren Ring 256 sind mit--dem Steuergestänge 138 verbundeng und Ringund.Scheibe sind um eine Achse drehbar, die durch'die Zapfen 258 gebildet wird. Der äußere Ring 260, der sich auf dem inneren Ring 256 dreht, ist an in Umfangerichtung in gleichen Abständen voneinander angeordneten Punkten mit den Steuerübertragungsgestängen 262 verbunden, die für die einzelnen Rotorblätter vorgesehen sind. Beim dargestellten Ausführungebeispiel sind d:#ei Rotorblätter am Mast vorgesehen,und eines der Rotorblätter ist bei 264 dargestellt Die Nabe weist ein,Paar.im Abstand voneinander angeordnete Arme 2ß6 und 268 für jedeb-Rotorblatt aufp und der Blattmontagebauteil 270 ist zwischen diesen Armen drehbar gelagert und.känn sioh um die Faltachse herum verschwenken# Eine Söhneckenwelle 272 ist gle'ichachsig mit der Faltachse angeordnet und ist axial verso hieblich angeordnet, wobei die axiale Ve'rschiebung über die Gestänge'262 und über die Kniegelenke erfolgtg um mittels -der axialen Verschiebung der Schneakenwelle 272 die zyklische Blatteinstellung der Rotorblätter.264 durch#-zuführen-, Dieser Mechanismus entspricht demjenigen, der vorher =t#.er Bezugnahme,auf Fig. 12 besährieb.en-wurde,.und entsprechende Teile sixid-in beiden Piguren mit gleiohen Bezugsziffern g,elmnnz eichnet» Es-sei bemerkt, daß der Bauteil 270*drehbar die We Ile 274 aufnimmt# an der das Blatt 264 befestigt istl wobei an -dieser Welle auch das Zahnrad 1.26 befestigt ist.(7 und -8 0' r- den e. nkeln vor. -40 eil' Motor 1,- t.L #-t '.#er eine b _#;Idert t te - Der Mechanismus zur kollektiven Blatteinstellung g wei -st eine Hülse 280 auf, die auf das Gehäuse,282-des Mastes aufgekeilt ist. An dieser Hülse 280 ist das Gest4nge 136 -angelenkto Der äußere Ring 284-Wird drehbar von.der Hülse-280 getragen und trägt angelenkte Übertragungsgestänge 286.-Die vorher beschriebenen Zahnstangen 112 sind jeweils mit einer dieser Stangen 286 verbundeng und jede Zahnstange kämmt mit einem Zahnrad 2889 welches zwischen der Zahns - tange und dem Stirxirad 290 angeordnet istt um die Schneckenwelle 120 zu-drehen.-Diese Teile. wurden bereits.bei der Beschreibung der Fig., 12 e-rläutert.
- jedes Gehäuse 270 weist einen Arm 292 auf, der inittels eines Gestänges 294 mit -einem Gestänge 296 verbunden ist. Dieses Gestänge 296--ist am oberen Ende einer Paltsteuerstange 298 befestigt, Diese Stange 298 erstreckt sich konzentrisch innerhalb des Mastes-und erstreckt sich-über das untere Ende des Mastes hinweg und is't axial verschieblich und drehbar mit der Welle 300 eines Motors- 302 gekuppelt, der--dazu dient, die Stange 298 axial zu verschiebenf um die Blätter um.ihre Faltachsen lzrum zu falten.
- Das untexe' Ende des Mastes oder der-Gondel weist einen Getriebekasten 304 auf, der mittels einer Achse 306 drehbar an-der Flugzeugtr-agfläche montiert ist. Wie Pig« 14,zeigtp wird der Mast 308 mittels Kegglrädern 310 und 312 gedreht#y wobei diese über Zahnräder 314 und 316 (Fig. 15) mit der Wolle 318 verbunden isty und wobei diese Well - e 318 mit dem Tpiebwerk oder mit den Trieb-A, werken des Flugzeuges verbunden isto Der Hast . 308 istmittels Lagern 320 und 322 drehbar gelagert. Der Lager-.zapfen 306 trägt-ein Sehne-okenrad 3249 w , elches mit der ächneckenw . elle 326 kämmt, und diese Schneckenwelle 326 -wird, von Kegelrädern 328 und 330 angetrieben. Dieswe Kegelräder werclen.von der Welle 332 angetrieben. Dies bedeutet, daß die beiden Rotorbaugruppen gleichsinnig arbeiten,-wie es in Fig. 14 gezeigt ist. Ein in Fig. 13 dargestellter Motor 334*iot vorgesehene um die Schnek" kenwelle 336 zu drehen.-Ansonsten'entspricht der gesamte Aufbau,dem in Fig. 12 dargestellt-en Aufbau. Es ist ein Nockenmeohanisi nus 154 vorgesehen, der am unteren 2nde des Steuergestänges 138 v-!irksain ietp juad zwar über eine Zwischenschaltung dea Kniehabelmeahaiiismus 1569 1"lie es -in Fig. 12 dargestellt ist, Es können.zahlreiche Änderungen und Veränderungen vorgenommen w-erden) die im Rahmen der Erfindung liegen.
Claims (1)
- P a t e n t a n s p#r ü c h e Senkrechtstarter mit einem Rumpf, där feste Flächen aufweist und--mit einer Drehflügelanordnung, die wahlweise A# - betätigt werden kanng dadurch gekennzeichnet, daß diese Drehflügelanordnung zwischen einer verstauten Stellung, in-der diese Anordnung einen minimalen Widerstand erzeugt# wobei-in dieser Stellung das Flugzeug mit fester 71äohe-fliegt, und einer Betriebsstellung verschwenkbar ,ist# um.das Flugzeug zu tragen# wobei diese Drehflügelanordnung Mittel-aufweist9 um diese Anordnung zwischen den gEmnnten Stellungen zu dreheng und wobei Drehflügel vorgesehen sind, und wobei Mittel vorgesehen sindg-um die Drehzahl-d er DrehflÜgel auf Autorotation einzustelleng und zwar während der Bewegung der Drehflügelanordnung zwischen ihrer Betriebslage und ihrer Staulage. Plugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Autototationadrehzahl der Blätter progressiv erhöht wird, wenn die.Drehflügelanordnung aus ihrer Staulage in ihre Bätriebslage-bewegt wird. 30 Flugzeug.nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter schwenkbar mit dem Mast verbunden sind, damit die Blätter zwischen einer Staulage im wesentlichen -parallel zu dem Mast und einer Betriebslage im wesentlichen parallel zu dem Mast bewegbar sind, wobei. Mittel vorgesehen sind, um den Mast und die Blätter' zwischen ihrer Staulage und-ihrer Betriehsstellung zu_ bewegen, wöbei diese Mittel-die Drehung der Blätter während des Übergangs steuerng um die Schlagbewegungen der Blätter auf ein Minimum herabzuaetzen. Flugzeug nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnety daß die zuletzt genannten Mittel sowohl die kollektive Blatteinstellung als auch die zyklische Blatteinstellung der Blätter bewirken. Flugzeug nach Anspruch 3 -oder 4,-gekennzeichnet durch Mittel# welche bewirken, daß-während des Überganges die-Blätter ihre Drehzahl zwischen einer Drehzahl Null und einer Drehzahl verändern, die derart isti daß durch .diese Drehzahl das Flugzeug_getragen--werden kanng wenn sich der Mast-und die Blätter in ihrer Betriebostellung befinden» 6. Flugzeug na.ch einem der Ansprüche 3 5 9- gekennzeichnet durch Ant,riebemittelg-um wahlweise die Drehflügel anzui-. treiben,und durch Mittelg. die Blatt-einstellung de-r Blätter zu verändern, wenn der Mast in seine im we.sentlichen senkrechte Stellung gebracht wirdt, um die Autorotations--drehzahl. des Nastes und der Drehflügelanordnung zu erhöhent und,zwar auf die Betriebsdrehzahl über diese vorbestimmte Drehzahl hinaus, Wobei Mittel vorgesehen sind, um die Dreh-flü elanordnung von den Antriebsmitteln-aus 9 anzutreiben, wenn sich der Mast im wesentlichen in der senkrechten Stellung befindet. Flugzeug nach Anspruch 6,-dadurch gekennzeichnety daß die vorbestimmte- Drehzahl etwa die Hälfte der Betriebidrehzahl beträgt, 8'. Flugzeug nach .--jinem der Ansprüche 3 7, gekennzeichnet durch Mittel, um die Blätter zu entfalten und um den Mast in seine senkrechte Stel lu ng zu bewegen) wobei im wesentlichen kontinuierlich die Hubeinwirkung auf den Rumpf aufrecht erhalten wird. 9. Flugzeug nach Anspruch 8p gekennzeichnät durch Mittelg um weiterhin die Blatteinstellung der Blätter zu veränderng und um- gleichzeitig den Mast in seine senkrechte Stellung zu bewegen, um weiterhin die Autorotationsdreh-_ zahl der Blätter zu erhöhen, 10.-Flugzeug nach einem der Ansprüche 92 gekennzeichnet durch erste Steuermittell um die Blätter um ihre Klappachs A zwischen einer gefalteten Stellung im WesentlIchen parallel zur Drehachse des Nastes und einer Betriebsstellung im wesentlichen senkrecht dazu zu be'Wegent WO-bei zweite Stellermittel vorgesehen sindg um die Blätter um ihre Blatteinstell.Ungsachse zu ändern, und wobei dritte-Steuerungen vorgesehen.sind, um den Mast zwisahen seiner im wesentlichen horizontalen und seiner im wesentlichen senkrechten Stellung zu bewegen, 11. Flugzeug naoh-Auspruch.10., gekennzeichnet durch Mittely welche, die erste, die-zweite und die dritte Steuerung verbinden, um die Drehzahl der Blätter bei der Autorotation zu steuern, wenn die Blätter zwischen der gefalteten und der Betriebsstellung bewegt werden, und -wenn der Mast zwischen der im wesentlichen jr.orizontalen und der im wesentlichen senkrechten Stellung verdreht wird, 12. Flugzeug nach Ansprüch-10e gekennzeichnet durch Mittelg welche die erste und die zwei-te-Steuerung verbinden". um das Blatt zu drehen, während der Nazt im wesentlichen hotiz,ontal liegt, und zwar a-us-einer Stilletandsstellung heraus in eine Lage für eine Drehzahl, die im wegentlichen der Hälfte der Drehzahl entspricht) die für einen Hubbetrieb erforderlich ist,9 wenn die Blätter sich in der Betriebestellung befindenj'in der der Mast im wesentlichen senkrecht verläüf-te wobei Mittel vorgesehen sind# die die zweite und die dritte Steuerung miteinander verbinden$ um die Drehzahl där Blätter im wesent-1-ichen auf diejenige zu erhöhen, die erforderlich is,t, um den Hubflugbetrieb durchzuführenj, wenn der Mast in seine senkrechte Stellung bewegt ist. 13. Flugzeug nach einem der Ansprüche 3 129 dadurch gekennzei-ohnet, daß das Flugzeug einen Rumpf aufweist, daß der-Mast schwenkbar mit dem Ruppf verbunden ist, daß eine Nabe am Mast befestigt ist, und daß eine Anzahl von Blättern drehbar von der Nabe getragen ist.
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