DE1530004C - Schleppgehänge fur Skilifte - Google Patents
Schleppgehänge fur SkilifteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schleppgehänge für Sklifte mit einer das Schleppseil aufnehmenden
Seiltrommel, auf die in Ausziehdrehrichtung eine Bremsvorrichtung einwirkt, und mit einer vorspannbaren
Spiralbandfeder, die mit dem sie aufnehmenden Federaufwickeldorn auf einer gemeinsamen Welle
angeordnet ist.
Bei solchen Schleppgehängen wächst die Abbremsung der Abspulvorrichtung mit zunehmender freier
Schleppseillänge, wodurch die Fahrgäste aus dem Stand ohne spürbaren Anfahrstoß auf die Umlaufgeschwindigkeit
des Förderseiles gebracht werden sollen. Diese Schleppgehänge besitzen neben der Anfahrstoßbremse meistens auch eine Zentrifugalbremse
zur Regulierung der Aufwickelgeschwindigkeit des Schleppseiles, damit der vom Fahrgast freigegebene
Schleppbügel beim Aufwickeln des Schleppseiles durch die Feder der Seiltrommel nicht katapultartig
beschleunigt wird und dabei über das Förderseil schlägt.
Es sind Schleppgehänge bekannt, die eine abbremsbare Abspulvorrichtung für das Schleppseil haben,
welche ein kompliziertes Getriebe erfordert, das durch den Abspulvorgang des Schleppseiles angetrieben
wird und über ein Exzentergestänge eine Bremse betätigt. Solche Einrichtungen sind kostspielig und
genügen infolge ihrer Kompliziertheit nicht den Anforderungen der Praxis in bezug auf einfache Wartung
und Unabhängigkeit von Witterungseinflüssen. Ebenso ist bekannt, das Schleppseil spiralförmig übereinander auf eine entsprechend geformte Schleppseiltrommel
aufzuwickeln, wodurch beim Abspulvorgang die Schleppseiltrommel immer mehr beschleunigt und
diese Beschleunigung über Fliehgewichte zum Abbremsen benutzt wird.
Derartige Einrichtungen haben den Nachteil, daß die Abbremsung nicht ausreichend ist. Ebensowenig
ist es ausreichend, die bisher verwendeten Spiralbandfedern gegen ihr inneres Ende zu durch mehrere
Lagen zu verstärken und durch spiralförmige Aufwicklung des Schleppseiles die Anfahrdämpfung zu
erhöhen. Eine solche Ausführung erfordert vorgeformte Innenverstärkungen der Spiralbandfeder,
ohne daß damit die nötige Zugkraftsteigerung bis zu 90 kp beim Abspulen des Schleppseiles für steile Anfahrtrassen
und Lifte mit großer Fördergeschwindigkeit erreicht wird. Bekannt ist auch, die Spiralbandfeder
durch ein eingelegtes, gewelltes Band zu verstärken, um auf Grund der Reibung und Formänderungsarbeit eine Zugkraftsteigerung bzw. Abbremsung des Schleppseiles zu erreichen. Die Lebensdauer
solcher Spiralbandfedern ist jedoch zu gering, abgesehen davon, daß bei allen Ausführungen auf zusätzliche Fliehgewichtsbremsen, welche die Aufwickelgeschwindigkeit
des Schleppseiles regeln, nicht verzichtet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden, d. h., die Dämpfung des Anfahrstoßes
zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die der Seiltrommel zugeordnete Bremsvorrichtung
in Auszieh- und Einziehdrehrichtung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Drehmoment der
Spiralbandfeder wirksam ist.
Es können Seiltrommeln und Spiralbandfedern jeder bekannten Bauform miteinander durch eine
drehmomentabhängige Bremsvorrichtung der erfindungsgemäßen Art verbunden werden. Zur Erhöhung
des Bremsmomentes kann z. B. auch eine bobinen- oder kegelartig ausgebildete Seiltrommel,
die das Schleppseil in bekannter Weise spiralförmig übereinander aufwickelt und/oder eine erfindungsgemäß
gegen das äußere Federende zu mehrlagig, ausgeführte Spiralbandfeder verwendet werden, deren
Drehmoment steiler ansteigt, wenn sich der Abspulvorgang des Schleppseiles dem Ende nähert.
Die erfindungsgemäß gebauten Schleppgehänge
Die erfindungsgemäß gebauten Schleppgehänge
ίο können so konstruiert sein, daß eine zusätzliche Fliehkraftbremse
in bekannter Weise die Aufwickelgeschwindigkeit des freigegebenen Schleppseiles : regelt; sie können aber auch sehr vereinfacht so gebaut
werden, daß die Aufwickelgeschwindigkeit ebenfalls durch die drehmomentabhängige Bremsvorrichtung,
die das Abwickeln des Schleppseiles abbremst, geregelt wird, so daß alle Bauteile, die die Aufwickelgeschwindigkeit
regeln und alle sonst erforderlichen Freilaufteile, die die Anfahrbremse nur in einer Dreh-
ao richtung wirken lassen, wegfallen.
Die erfindungsgemäße Anordnung der drehmomentabhängigen Bremsvorrichtung bietet den Vorteil,
daß der größte Teil der Zugkräfte, die gegen Ende des Abspulvorganges auf die Spiralbandfeder
einwirken, über die von der Bremsvorrichtung betätigten Bremshebel von der Bremstrommel des
Schleppgehänges aufgenommen werden, so daß die Spiralbandfeder eine längere Lebensdauer erreicht.
Beispielsweise beträgt bei einem ausgeführten Schleppgehänge die Federkraft am aufgewickelten
Schleppseil anfänglich 3 kp, was dem Bedienungspersonal
das Ausziehen des Schleppbügels für den wartenden Fahrgast erleichtert, während gegen Ende
des Abspulvorganges die Zugkraft am Schleppseil bis zu 90 kp ansteigt, so daß der Fahrgast beim Einsteigen
s^nft auf die Geschwindigkeit des Förderseiles ♦-beschleunigt wird.
Weitere erfindungsgemäße Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen
hervor, doch soll die Erfindung nicht auf die gezeigten Beispiele beschränkt sein; es zeigt
Fig. 1 ein Schleppgehänge in axialem Mittelschnitt,
F i g. 2 und 3 Querschnitte nach den Linien I-I bzw.
IMI der Fig. 1, und
, F i g. 4 und 5 weitere Ausführungsbeispiele.
Das Schleppgehänge besteht aus einem Gehäuse 1,
; an das ein Federgehäuse 2 angeflanscht ist. In diesen beiden Gehäusen ist eine Welle 3 in Kugellagern 4
zentral gelagert. Eine Trennwand S mit ihren Dichtungen sorgt für die Dichtheit des Federgehäuses 2.
Eine Seiltrommel 6 ist frei drehbar auf der Welle 3 gelagert; ein Spreizhebel 11 sowie eine Spiralbandfeder
14 mit einem Federaufwickeldorn 13 sind mit der Welle 3 durch eine Paßfeder 12 fest verbunden.
Die Seiltrommel 6 trägt auf einer Seite Fliehgewichtsbremsen 22 zur Regelung der Äufwickelgeschwindigkeit,
auf der anderen Seite zwei Bremshebel 8, die auf Kerbstiften 9 gelagert und durch eine Zugfeder 10
verbunden sind. Eine Bremstrommel 16 ist auf dem Spreizhebel 11 drehbar gelagert und besitzt Klinken
18 oder Sperren 19, die einen Freilauf der Bremstrommel 16 nur in der Aufspuldrehrichtung 21, nicht
aber in der Abspuldrehrichtung 20 ermöglichen. Wird die Seiltrommel 6 durch das abspulende Schleppseil
7 in Drehung versetzt, so legen sich die Bremshebel 8 gegen den sie spreizenden Spreizhebel 11 und
setzen diesen und somit die Welle 3 in Umdrehungen,
wodurch die Spiralbandfeder 14 aufgezogen und ihr Drehmoment und damit die Kraft des Spreizhebels 11
auf die Bremshebel 8 ständig vergrößert wird. Die Zugfedern 10 sind so bemessen, daß sie über einige
Umdrehungen dem Drehmoment der Spiralbandfeder 14 das Gleichgewicht halten, wodurch das Schleppseil
7 für den Einstieg der Fahrgäste leicht von der Seiltrommel 6 abgespult werden kann. Dann aber
überwindet das sich ständig vergrößerende Drehseil 7 sofort im Anfangsstadium des Abspulvorganges
abgebremst und nicht erst nach einigen Umdrehungen der Seiltrommel 6 wie im ersten Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1. Dieser Nachteil für den Bedienungsmann ist durch die sehr flach ansteigende Kennlinie
der Spiralbandfeder 14 im Anfangsstadium so unbedeutend, daß er vernachlässigt werden kann.
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Bremsscheibe. F i g. 3 stellt den
moment der Spiralbandfeder 14 die Vorspannung der io Querschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 5 dar. Die-Zugfedern
10 und spreizt über den Spreizhebel 11 die ses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich gegenüber
Bremshebel 8, was zu der erwünschten Abbremsung dem ersten nach F i g. 1 durch die Art der drehder
Seiltrommel an der Bremstrommel 16 führt. Diese momentabhängigen Bremsvorrichtung zwischen Seilist
aber durch die Klinken 18 oder Sperren 19 daran trommel 6 und Spiralbandfeder 14. Die Seiltrommel 6
gehindert, in der Abspuldrehrichtung 20 mitgenom- 15 ist durch die Paßfeder 24 mit der Welle 3 fest verbun-
men zu werden. Auf diese Weise wird der Abspulvorgang
des Schleppseiles 7 immer mehr abgebremst und der Fahrgast stoßfrei auf die Geschwindigkeit des
Förderseiles beschleunigt.
Durch Verdrehen des Federgehäuses 2 gegenüber dem Gehäuse 1 kann die Vorspannung der Spiralbandfeder
14 und somit die Anfahrbremsung für jede Steigung der Anfahrtrasse eingestellt werden. Gibt
der Fahrgast das Schleppseil 7 frei, so wickelt die
den und der Federaufwickeldorn 13 durch ein Gewinde 29 mit der Welle 3 gekuppelt. Es kann aber
auch die Seiltrommel 6 mittels Gewinde mit der Welle 3 gekuppelt sein, dann ist der Federaufwickeldorn
13 mit der Welle 3 starr verbunden. Im dargestellten Beispiel in F i g. 5 wird durch das Gewinde
29 die Kupplung zwischen Seiltrommel 6 und Spiralbandfeder 14 hergestellt. Die Bremsscheibe 26 mit
Sperrklinke 18 bzw. Sperre 19 ist mittels eines Kugel-Spiralbandfeder
das Schleppseil 7 auf die gekuppelte 25 lagers 25 auf der Welle 3 gelagert. Durch den Bolzen
Seiltrommel 6 auf, weil die Bremstrommel 16 mit 31 mit den Nieten 30 ist die Spiralbandfeder 14 an
Hilfe der Klinken 18 bzw. Sperren 19 in der Aufspul- ihrem Ende beispielsweise gelenkig aufgehängt; nach
drehrichtung frei läuft. Dabei wird die Auf spul- F i g. 1 und 4 ist sie durch eine Verschraubung 35 begeschwindigkeit
durch die Fliehgewichtsbremsen 22 festigt. Die Druckfeder 28 hält der Spiralbandfeder 14
geregelt. Beim Abspulvorgang dreht sich die Brems- 3° während einiger Umdrehungen der Seiltrommel 6 das
trommel 16 so lange mit, bis die Vorspannung der Gleichgewicht. Dann erzeugt das zunehmende Dreh-Spiralbandfeder
14 so weit abgesunken ist, daß die moment der Spiralbandfeder 14 mittels des Gewindes
Zugfedern 10 wieder in der Lage sind, die Brems- 29 eine axiale Kraft auf die Bremsscheibe 26 und
hebel 8 gegeneinander zu ziehen. drückt diese gegen die Seiltrommel 6. Der Abbrems-
F i g. 4 stellt ein Ausführungsbeispiel dar. Die Ge- 35 und Aufspulvorgang geht nun, wie bereits beim Beistaltung
der dargestellten Seiltrommel ist jedoch nicht spiel nach F i g. 1 beschrieben, vor sich.
Die*Verbindung des Gehäuses 1 mit dem Förderseil
^erfolgt bei allen Ausführungsbeispielen der Erfindung üblicherweise über eine Gehängetragstange 32.
Gegenstand der Erfindung. Der Querschnitt nach der Linie III-III gleicht F i g. 2 bis auf den Bremsring 34
und die Lage des Bremsbelages 15. Bei dieser Ausführung entfallen die in F i g. 1 und 3 dargestellte
Bremstrommel 16 mit Klinke 18 bzw. Sperre 19 und Kugellager 17 sowie die Fliehgewichtsbremsen 22.
Der Bremsring 34 ist mit dem Gehäuse 1 starr verbunden und der Bremsbelag 15 auf dem Bremshebel 8
vom Drehpunkt weg bis etwa zur Mitte des Bremshebeis (Absatz 23) versetzt (in F i g. 2 punktiert gezeichnet).
Auf Grund dieser Anordnung der Bremsbeläge 15 in bezug auf den Drehpunkt der. Bremshebel
8 ergibt sich für die abspulende Drehrichtung 20 ein wesentlich größeres Bremsmoment als für die
aufspulende Drehrichtung 21, weil in der abspulenden Drehrichtung die tangentiale Reibungskraft einen
zusätzlichen Anpreßdruck des Bremsbelages 15 erzeugt. Da das Enddrehmoment der Spiralbandfeder
14 immer größer ist als das durch sie erzeugte Bremsmoment in der Aufspuldrehrichtung 21, wird das
Schleppseil 7 aufgespult. Beim Ab- sowie Aufspulvorgang des Schleppseiles 7 schleifen die Bremshebel 8
mittlem. Bremsbelag 15 an dem Bremsring 34 und erzeugen
auf Grund des Drehmomentes der Spiralbandfeder 14 in beiden Drehrichtungen 20 und 21 Bremsmomente.
Die Zugfedern 10 sind in diesem Ausführungsfall schwächer bemessen und halten der vorgespannten
Spiralbandfeder 14 nur im Ruhezustand des Schleppgehänges das Gleichgewicht, d. h., die
Aufspulgeschwindigkeit des Schleppseiles 7 wird über die ganze Schleppseillänge geregelt. Bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß F i g. 4 wird also das Schlepp-Die Erfindung ist nicht nur für Skilifte, sondern
allgemein für Fördereinrichtungen benutzbar.
Claims (8)
1. Schleppgehänge für Skilifte mit einer das Schleppseil aufnehmenden Seiltrommel, auf die
in Ausziehdrehrichtung eine Bremsvorrichtung einwirkt, und mit einer vorspannbaren Spiralbandfeder,
die mit dem sie aufnehmenden Federaufwickeldorn auf einer gemeinsamen Welle angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Seiltrommel (6) zugeordnete Bremsvorrichtung
(8,11, 26, 29) in Auszieh- und Einziehdrehrichtung in Abhängigkeit von dem jeweiligen
Drehmoment der Spiralbandfeder (14) wirksam ist.
2. Schleppgehänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der frei drehbar auf der
Welle (3) gelagerten Seiltrommel (6) Bremshebel (8) schwenkbar gelagert sind, die mittels eines
Spreizhebels (11) an einen Bremsring (34) oder eine Bremstrommel (16) anlegbar sind, und daß
der Spreizhebel (11) gemeinsam mit dem Federaufwickeldorn (13) auf der Welle (3) befestigt ist.
3. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring
(34) mit dem Gehäuse (1) fest verbunden ist.
4. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremstrommel (16) beim Einziehen des Seiles gegenüber
dem Gehäuse (1) frei drehbar ist, jedoch mit letzterem beim Ausziehen des Schleppseiles
(7) in bekannter Weise mittels Klinken (18) oder Sperren (19) zu verbinden ist.
5. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel
(8) zur Verzögerung des Eingriffes der Bremse beim Anfahren durch Zugfedern (10) in
ihrer Ruhestellung gehalten sind.
6. Schleppgehänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel (6) oder der
Federaufwickeldorn (13) in axialer Richtung verschiebbar und frei drehbar auf der Welle (3) gelagert
sind, wobei sie sich mindestens in einer Richtung am Fuß oder am Lager (Kugellager 25)
einer Bremsscheibe (26) abstützen (F i g. 5).
7. Schleppgehänge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federaufwickeldorn (13)
auf ein an der Welle (3) vorgesehenes Gewinde (29) aufgeschraubt ist und an dem Fuß oder dem
Lager (Kugellager 25) der verschiebbar auf der Welle (3) gehaltenen und zur Seiltrommel (6) hin
mittels einer Druckfeder (28) vorgespannten, in der Abspuldrehrichtung der Seiltrommel (6) wirkenden
Bremsscheibe (26) anliegt, wobei die Bremsscheibe (26) auf ihrer einen Seite mit einer
ringförmig geschlossenen Bremsfläche (27) versehen ist (F i g. 5).
8. Schleppgehänge nach Anspruch 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spiralbandfeder (14) gegen ihr äußeres Ende zu aus mehreren Lagen (33)
besteht, die starr oder gelenkig am Federgehäuse (2) befestigt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2902963A1 (de) * | 1979-01-26 | 1980-07-31 | Roehrs Werner Dr Kg | Schleppgehaenge fuer skilifte |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2902963A1 (de) * | 1979-01-26 | 1980-07-31 | Roehrs Werner Dr Kg | Schleppgehaenge fuer skilifte |
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