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DE1530004C - Schleppgehänge fur Skilifte - Google Patents

Schleppgehänge fur Skilifte

Info

Publication number
DE1530004C
DE1530004C DE1530004C DE 1530004 C DE1530004 C DE 1530004C DE 1530004 C DE1530004 C DE 1530004C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
spring
towing
shaft
cable drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz 8970 Immenstadt Fuchs
Original Assignee
Dr Werner Rohrs KG, 8972 Sonthofen
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schleppgehänge für Sklifte mit einer das Schleppseil aufnehmenden Seiltrommel, auf die in Ausziehdrehrichtung eine Bremsvorrichtung einwirkt, und mit einer vorspannbaren Spiralbandfeder, die mit dem sie aufnehmenden Federaufwickeldorn auf einer gemeinsamen Welle angeordnet ist.
Bei solchen Schleppgehängen wächst die Abbremsung der Abspulvorrichtung mit zunehmender freier Schleppseillänge, wodurch die Fahrgäste aus dem Stand ohne spürbaren Anfahrstoß auf die Umlaufgeschwindigkeit des Förderseiles gebracht werden sollen. Diese Schleppgehänge besitzen neben der Anfahrstoßbremse meistens auch eine Zentrifugalbremse zur Regulierung der Aufwickelgeschwindigkeit des Schleppseiles, damit der vom Fahrgast freigegebene Schleppbügel beim Aufwickeln des Schleppseiles durch die Feder der Seiltrommel nicht katapultartig beschleunigt wird und dabei über das Förderseil schlägt.
Es sind Schleppgehänge bekannt, die eine abbremsbare Abspulvorrichtung für das Schleppseil haben, welche ein kompliziertes Getriebe erfordert, das durch den Abspulvorgang des Schleppseiles angetrieben wird und über ein Exzentergestänge eine Bremse betätigt. Solche Einrichtungen sind kostspielig und genügen infolge ihrer Kompliziertheit nicht den Anforderungen der Praxis in bezug auf einfache Wartung und Unabhängigkeit von Witterungseinflüssen. Ebenso ist bekannt, das Schleppseil spiralförmig übereinander auf eine entsprechend geformte Schleppseiltrommel aufzuwickeln, wodurch beim Abspulvorgang die Schleppseiltrommel immer mehr beschleunigt und diese Beschleunigung über Fliehgewichte zum Abbremsen benutzt wird.
Derartige Einrichtungen haben den Nachteil, daß die Abbremsung nicht ausreichend ist. Ebensowenig ist es ausreichend, die bisher verwendeten Spiralbandfedern gegen ihr inneres Ende zu durch mehrere Lagen zu verstärken und durch spiralförmige Aufwicklung des Schleppseiles die Anfahrdämpfung zu erhöhen. Eine solche Ausführung erfordert vorgeformte Innenverstärkungen der Spiralbandfeder, ohne daß damit die nötige Zugkraftsteigerung bis zu 90 kp beim Abspulen des Schleppseiles für steile Anfahrtrassen und Lifte mit großer Fördergeschwindigkeit erreicht wird. Bekannt ist auch, die Spiralbandfeder durch ein eingelegtes, gewelltes Band zu verstärken, um auf Grund der Reibung und Formänderungsarbeit eine Zugkraftsteigerung bzw. Abbremsung des Schleppseiles zu erreichen. Die Lebensdauer solcher Spiralbandfedern ist jedoch zu gering, abgesehen davon, daß bei allen Ausführungen auf zusätzliche Fliehgewichtsbremsen, welche die Aufwickelgeschwindigkeit des Schleppseiles regeln, nicht verzichtet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden, d. h., die Dämpfung des Anfahrstoßes zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die der Seiltrommel zugeordnete Bremsvorrichtung in Auszieh- und Einziehdrehrichtung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Drehmoment der Spiralbandfeder wirksam ist.
Es können Seiltrommeln und Spiralbandfedern jeder bekannten Bauform miteinander durch eine drehmomentabhängige Bremsvorrichtung der erfindungsgemäßen Art verbunden werden. Zur Erhöhung des Bremsmomentes kann z. B. auch eine bobinen- oder kegelartig ausgebildete Seiltrommel, die das Schleppseil in bekannter Weise spiralförmig übereinander aufwickelt und/oder eine erfindungsgemäß gegen das äußere Federende zu mehrlagig, ausgeführte Spiralbandfeder verwendet werden, deren Drehmoment steiler ansteigt, wenn sich der Abspulvorgang des Schleppseiles dem Ende nähert.
Die erfindungsgemäß gebauten Schleppgehänge
ίο können so konstruiert sein, daß eine zusätzliche Fliehkraftbremse in bekannter Weise die Aufwickelgeschwindigkeit des freigegebenen Schleppseiles : regelt; sie können aber auch sehr vereinfacht so gebaut werden, daß die Aufwickelgeschwindigkeit ebenfalls durch die drehmomentabhängige Bremsvorrichtung, die das Abwickeln des Schleppseiles abbremst, geregelt wird, so daß alle Bauteile, die die Aufwickelgeschwindigkeit regeln und alle sonst erforderlichen Freilaufteile, die die Anfahrbremse nur in einer Dreh-
ao richtung wirken lassen, wegfallen.
Die erfindungsgemäße Anordnung der drehmomentabhängigen Bremsvorrichtung bietet den Vorteil, daß der größte Teil der Zugkräfte, die gegen Ende des Abspulvorganges auf die Spiralbandfeder einwirken, über die von der Bremsvorrichtung betätigten Bremshebel von der Bremstrommel des Schleppgehänges aufgenommen werden, so daß die Spiralbandfeder eine längere Lebensdauer erreicht. Beispielsweise beträgt bei einem ausgeführten Schleppgehänge die Federkraft am aufgewickelten Schleppseil anfänglich 3 kp, was dem Bedienungspersonal das Ausziehen des Schleppbügels für den wartenden Fahrgast erleichtert, während gegen Ende des Abspulvorganges die Zugkraft am Schleppseil bis zu 90 kp ansteigt, so daß der Fahrgast beim Einsteigen s^nft auf die Geschwindigkeit des Förderseiles ♦-beschleunigt wird.
Weitere erfindungsgemäße Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen hervor, doch soll die Erfindung nicht auf die gezeigten Beispiele beschränkt sein; es zeigt
Fig. 1 ein Schleppgehänge in axialem Mittelschnitt,
F i g. 2 und 3 Querschnitte nach den Linien I-I bzw. IMI der Fig. 1, und
, F i g. 4 und 5 weitere Ausführungsbeispiele.
Das Schleppgehänge besteht aus einem Gehäuse 1,
; an das ein Federgehäuse 2 angeflanscht ist. In diesen beiden Gehäusen ist eine Welle 3 in Kugellagern 4 zentral gelagert. Eine Trennwand S mit ihren Dichtungen sorgt für die Dichtheit des Federgehäuses 2. Eine Seiltrommel 6 ist frei drehbar auf der Welle 3 gelagert; ein Spreizhebel 11 sowie eine Spiralbandfeder 14 mit einem Federaufwickeldorn 13 sind mit der Welle 3 durch eine Paßfeder 12 fest verbunden. Die Seiltrommel 6 trägt auf einer Seite Fliehgewichtsbremsen 22 zur Regelung der Äufwickelgeschwindigkeit, auf der anderen Seite zwei Bremshebel 8, die auf Kerbstiften 9 gelagert und durch eine Zugfeder 10 verbunden sind. Eine Bremstrommel 16 ist auf dem Spreizhebel 11 drehbar gelagert und besitzt Klinken 18 oder Sperren 19, die einen Freilauf der Bremstrommel 16 nur in der Aufspuldrehrichtung 21, nicht aber in der Abspuldrehrichtung 20 ermöglichen. Wird die Seiltrommel 6 durch das abspulende Schleppseil 7 in Drehung versetzt, so legen sich die Bremshebel 8 gegen den sie spreizenden Spreizhebel 11 und setzen diesen und somit die Welle 3 in Umdrehungen,
wodurch die Spiralbandfeder 14 aufgezogen und ihr Drehmoment und damit die Kraft des Spreizhebels 11 auf die Bremshebel 8 ständig vergrößert wird. Die Zugfedern 10 sind so bemessen, daß sie über einige Umdrehungen dem Drehmoment der Spiralbandfeder 14 das Gleichgewicht halten, wodurch das Schleppseil 7 für den Einstieg der Fahrgäste leicht von der Seiltrommel 6 abgespult werden kann. Dann aber überwindet das sich ständig vergrößerende Drehseil 7 sofort im Anfangsstadium des Abspulvorganges abgebremst und nicht erst nach einigen Umdrehungen der Seiltrommel 6 wie im ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Dieser Nachteil für den Bedienungsmann ist durch die sehr flach ansteigende Kennlinie der Spiralbandfeder 14 im Anfangsstadium so unbedeutend, daß er vernachlässigt werden kann.
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Bremsscheibe. F i g. 3 stellt den
moment der Spiralbandfeder 14 die Vorspannung der io Querschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 5 dar. Die-Zugfedern 10 und spreizt über den Spreizhebel 11 die ses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich gegenüber Bremshebel 8, was zu der erwünschten Abbremsung dem ersten nach F i g. 1 durch die Art der drehder Seiltrommel an der Bremstrommel 16 führt. Diese momentabhängigen Bremsvorrichtung zwischen Seilist aber durch die Klinken 18 oder Sperren 19 daran trommel 6 und Spiralbandfeder 14. Die Seiltrommel 6 gehindert, in der Abspuldrehrichtung 20 mitgenom- 15 ist durch die Paßfeder 24 mit der Welle 3 fest verbun-
men zu werden. Auf diese Weise wird der Abspulvorgang des Schleppseiles 7 immer mehr abgebremst und der Fahrgast stoßfrei auf die Geschwindigkeit des Förderseiles beschleunigt.
Durch Verdrehen des Federgehäuses 2 gegenüber dem Gehäuse 1 kann die Vorspannung der Spiralbandfeder 14 und somit die Anfahrbremsung für jede Steigung der Anfahrtrasse eingestellt werden. Gibt der Fahrgast das Schleppseil 7 frei, so wickelt die
den und der Federaufwickeldorn 13 durch ein Gewinde 29 mit der Welle 3 gekuppelt. Es kann aber auch die Seiltrommel 6 mittels Gewinde mit der Welle 3 gekuppelt sein, dann ist der Federaufwickeldorn 13 mit der Welle 3 starr verbunden. Im dargestellten Beispiel in F i g. 5 wird durch das Gewinde 29 die Kupplung zwischen Seiltrommel 6 und Spiralbandfeder 14 hergestellt. Die Bremsscheibe 26 mit Sperrklinke 18 bzw. Sperre 19 ist mittels eines Kugel-Spiralbandfeder das Schleppseil 7 auf die gekuppelte 25 lagers 25 auf der Welle 3 gelagert. Durch den Bolzen Seiltrommel 6 auf, weil die Bremstrommel 16 mit 31 mit den Nieten 30 ist die Spiralbandfeder 14 an Hilfe der Klinken 18 bzw. Sperren 19 in der Aufspul- ihrem Ende beispielsweise gelenkig aufgehängt; nach drehrichtung frei läuft. Dabei wird die Auf spul- F i g. 1 und 4 ist sie durch eine Verschraubung 35 begeschwindigkeit durch die Fliehgewichtsbremsen 22 festigt. Die Druckfeder 28 hält der Spiralbandfeder 14 geregelt. Beim Abspulvorgang dreht sich die Brems- 3° während einiger Umdrehungen der Seiltrommel 6 das trommel 16 so lange mit, bis die Vorspannung der Gleichgewicht. Dann erzeugt das zunehmende Dreh-Spiralbandfeder 14 so weit abgesunken ist, daß die moment der Spiralbandfeder 14 mittels des Gewindes Zugfedern 10 wieder in der Lage sind, die Brems- 29 eine axiale Kraft auf die Bremsscheibe 26 und hebel 8 gegeneinander zu ziehen. drückt diese gegen die Seiltrommel 6. Der Abbrems-
F i g. 4 stellt ein Ausführungsbeispiel dar. Die Ge- 35 und Aufspulvorgang geht nun, wie bereits beim Beistaltung der dargestellten Seiltrommel ist jedoch nicht spiel nach F i g. 1 beschrieben, vor sich.
Die*Verbindung des Gehäuses 1 mit dem Förderseil ^erfolgt bei allen Ausführungsbeispielen der Erfindung üblicherweise über eine Gehängetragstange 32.
Gegenstand der Erfindung. Der Querschnitt nach der Linie III-III gleicht F i g. 2 bis auf den Bremsring 34 und die Lage des Bremsbelages 15. Bei dieser Ausführung entfallen die in F i g. 1 und 3 dargestellte Bremstrommel 16 mit Klinke 18 bzw. Sperre 19 und Kugellager 17 sowie die Fliehgewichtsbremsen 22. Der Bremsring 34 ist mit dem Gehäuse 1 starr verbunden und der Bremsbelag 15 auf dem Bremshebel 8 vom Drehpunkt weg bis etwa zur Mitte des Bremshebeis (Absatz 23) versetzt (in F i g. 2 punktiert gezeichnet). Auf Grund dieser Anordnung der Bremsbeläge 15 in bezug auf den Drehpunkt der. Bremshebel 8 ergibt sich für die abspulende Drehrichtung 20 ein wesentlich größeres Bremsmoment als für die aufspulende Drehrichtung 21, weil in der abspulenden Drehrichtung die tangentiale Reibungskraft einen zusätzlichen Anpreßdruck des Bremsbelages 15 erzeugt. Da das Enddrehmoment der Spiralbandfeder 14 immer größer ist als das durch sie erzeugte Bremsmoment in der Aufspuldrehrichtung 21, wird das Schleppseil 7 aufgespult. Beim Ab- sowie Aufspulvorgang des Schleppseiles 7 schleifen die Bremshebel 8 mittlem. Bremsbelag 15 an dem Bremsring 34 und erzeugen auf Grund des Drehmomentes der Spiralbandfeder 14 in beiden Drehrichtungen 20 und 21 Bremsmomente. Die Zugfedern 10 sind in diesem Ausführungsfall schwächer bemessen und halten der vorgespannten Spiralbandfeder 14 nur im Ruhezustand des Schleppgehänges das Gleichgewicht, d. h., die Aufspulgeschwindigkeit des Schleppseiles 7 wird über die ganze Schleppseillänge geregelt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 wird also das Schlepp-Die Erfindung ist nicht nur für Skilifte, sondern allgemein für Fördereinrichtungen benutzbar.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schleppgehänge für Skilifte mit einer das Schleppseil aufnehmenden Seiltrommel, auf die in Ausziehdrehrichtung eine Bremsvorrichtung einwirkt, und mit einer vorspannbaren Spiralbandfeder, die mit dem sie aufnehmenden Federaufwickeldorn auf einer gemeinsamen Welle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Seiltrommel (6) zugeordnete Bremsvorrichtung (8,11, 26, 29) in Auszieh- und Einziehdrehrichtung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Drehmoment der Spiralbandfeder (14) wirksam ist.
2. Schleppgehänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der frei drehbar auf der Welle (3) gelagerten Seiltrommel (6) Bremshebel (8) schwenkbar gelagert sind, die mittels eines Spreizhebels (11) an einen Bremsring (34) oder eine Bremstrommel (16) anlegbar sind, und daß der Spreizhebel (11) gemeinsam mit dem Federaufwickeldorn (13) auf der Welle (3) befestigt ist.
3. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (34) mit dem Gehäuse (1) fest verbunden ist.
4. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremstrommel (16) beim Einziehen des Seiles gegenüber dem Gehäuse (1) frei drehbar ist, jedoch mit letzterem beim Ausziehen des Schleppseiles (7) in bekannter Weise mittels Klinken (18) oder Sperren (19) zu verbinden ist.
5. Schleppgehänge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel (8) zur Verzögerung des Eingriffes der Bremse beim Anfahren durch Zugfedern (10) in ihrer Ruhestellung gehalten sind.
6. Schleppgehänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel (6) oder der Federaufwickeldorn (13) in axialer Richtung verschiebbar und frei drehbar auf der Welle (3) gelagert sind, wobei sie sich mindestens in einer Richtung am Fuß oder am Lager (Kugellager 25) einer Bremsscheibe (26) abstützen (F i g. 5).
7. Schleppgehänge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federaufwickeldorn (13) auf ein an der Welle (3) vorgesehenes Gewinde (29) aufgeschraubt ist und an dem Fuß oder dem Lager (Kugellager 25) der verschiebbar auf der Welle (3) gehaltenen und zur Seiltrommel (6) hin mittels einer Druckfeder (28) vorgespannten, in der Abspuldrehrichtung der Seiltrommel (6) wirkenden Bremsscheibe (26) anliegt, wobei die Bremsscheibe (26) auf ihrer einen Seite mit einer ringförmig geschlossenen Bremsfläche (27) versehen ist (F i g. 5).
8. Schleppgehänge nach Anspruch 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralbandfeder (14) gegen ihr äußeres Ende zu aus mehreren Lagen (33) besteht, die starr oder gelenkig am Federgehäuse (2) befestigt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2902963A1 (de) * 1979-01-26 1980-07-31 Roehrs Werner Dr Kg Schleppgehaenge fuer skilifte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2902963A1 (de) * 1979-01-26 1980-07-31 Roehrs Werner Dr Kg Schleppgehaenge fuer skilifte

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