DE1530061C - Steuereinrichtung zum gruppenweisen Kippen der Wagen von Abraum und anderen Zügen - Google Patents
Steuereinrichtung zum gruppenweisen Kippen der Wagen von Abraum und anderen ZügenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Steuereinrichtung zum gruppenweisen Kippen der Wagen von Abraum-
und anderen Zügen, deren einzelne Wagen jeweils mit einem das Kippen und Aufrichten steuernden
Ventil versehen sind, wobei alle Steuerventile mit einer von der Lokomotive beaufschlagbaren Druckluft-Steuerleitung
verbunden sind.
Es ist bereits eine Steuereinrichtung dieser Art bekannt, bei welcher der Luftdruck in der Steuerleitung
stufenweise regelbar und jeder Druckstufe ίο eine bestimmte Wagengruppe zugeordnet ist. Diese
bekannte Einrichtung ist insofern nachteilig, als das Kippen jeder Gruppe des Zuges durch einen besonderen
Schaltvorgang ausgelöst werden muß. Außerdem sind zusätzliche.Sicherheitsvorkehrungen zu treffen,
damit verhindert wird, daß der Lokführer versehentlich die höchste Druckstufe einstellt, was zur
Folge hätte, daß alle Wagen gleichzeitig gekippt werden. Durch diese Ausbildung ist die Einrichtung
verhältnismäßig kompliziert und unübersichtlich. Ein anderer Nachteil besteht darin, daß beim Aufrichten
bzw. Schließen der Wagen nach Beendigen des Kippvorganges sämtliche Wagen des Zuges etwa gleichzeitig
in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Dadurch besteht die Gefahr, daß die Wagen umkippen.
Es ist weiterhin eine Steuereinrichtung zum Kippen von Abraumzügen mit an den Wagen angebrachten
Steuerventilen bekannt, die mit einer von der Lokomotive bcaufschlagbaren Druckluft-Steuerleitung verbunden
sind. Dabei sollen durch dis Verzögerung des Druckanstieges in der Steuerleitung von der
Spitze zum Ende des Zuges die Wagen nacheinander abkippen. In der Praxis tritt dieser angestrebte Effekt
jedoch nicht ein, da der Druckanstieg in der Steuer-Leitung so schnell erfolgt, daß sämtliche Wagen des
Zuges praktisch gleichzeitig kippen.. Da die Unterwagen der zu kippenden Wagen beim Entleeren des
Wagenkastens durch Kippen desselben häufig.dazu neigen, etwas mit anzukippen, besteht bei gleichzeitiger
Entladung des gesamten Zuges die Gefahr, daß die Wagen insgesamt umkippen und in den
Kippgraben fallen. Aus diesem Grunde ist ein gleichzeitiges Entleeren des Zuges im allgemeinen nicht
möglich. Es handelt sich dabei also im wesentlichen wiederum um jenes Problem, das bereits im Zusammenhang
mit dem gleichzeitigen Zurückkehren der Wagenkästen in ihre Ausgangsstellung nach Beendigung
des Kippvorganges erörtert worden war.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung der eingangs beschriebenen
Art so auszugestalten, daß sie die Nachteile der bekannten Einrichtungen vermeidet. Insbesondere soll
sie einfach und übersichtlich sein und dabei in jedem Fall sicherstellen, daß die Wagen eines Zuycs,
die zu Gruppen zusammengefaßt sein können, /cillich gegeneinander versetzt gekippt und auch
wieder in ihre Ausgangstage zurückgebracht werden können.
Als Lösiinj; dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung
vorgesehen, daß zwischen der Steuerleitung und jedem Steuerventil ein Druckverzögerer einschaltbar
ist und dem Steuerventil Umschaltventile für das Heaiilsclilaj'cn des Kipp/yliiulcrs nachgeschaltet sind.
Daiaus eij'ibl sich, daß alle Wagen, bei denen der
Druckaiilbau vor dem Steuerventil etwa die gleiche
ZuI dnuL'il, auch im wesentlichen gleichzeitig gekippt
werden, ldilschalliingen sind nicht möglich. Die
Steuerventile können alle auf denselben Druck eingestellt sein. Auch dies trägt zur Einfachheit der
Gesamteinrichtung bei.
Zweckmäßig ist der Druckverzögerer hinsichtlich des Ausmaßes der Verzögerung einstellbar. Er besteht
vorteilhaft aus einer Drosseldüse und einer nachgeschalteten Leitungserweiterung. Diese kann
durch Einbau eines Behälters in die Leitung hergestellt
werden. Besonders zweckmäßig ist es, die Drosseldüse einstellbar, auszubilden, so daß es ohne
weiteres möglich ist, das Ausmaß der jeweiligen Druckverzögerung zu verändern, um somit auf diese
Weise die Düse und damit den zugehörigen Wagen einer bestimmten Gruppe zuzuordnen.,
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, der Leitungserweiterung ein Überströmventil nachzuschalten, das
auf einen Druck eingestellt ist, der höher liegt als der Druck, auf den das Steuerventil anspricht. Dadurch
wird erreicht, daß auch Steuerventile verwendet werden können, die auf einen Druck ansprechen, der
wesentlich niedriger ist als der maximale Druck in der Steuerleitung.
Gemäß einem weiteren Vorschlag nach der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, eine direkte,. parallel
zum Druckverzögerer geschaltete Leitung zwischen Steuerleitung und Steuerventil sowie ein
wechselweise die Verbindung zwischen Steuerleitung und Steuerventil über die Direktleitung oder den
Druckverzögerer herstellendes Umschaltorgan, z. B. ein Hahn, vorzusehen. In diesem Fall würde, falls
das Steuerventil über die Direktleitung, also ohne Zwischenschalten des Druckverzögerers, von der
Steuerleitung her beaufschlagt würde, sofort nach Einschalten der Steuerdruckluft der Kippvorgang
ausgelöst werden. Das heißt also, daß jene Wagen, bei denen durch das Umschaltorgan diese direkte
Verbindung hergestellt ist, zur zuerst zu kippenden Gr-uppe gehören würden.
Über die Umschaltventile kann jeweils die Verbindung
zwischen Ober- und Unterkammer eines Kippz"ylinders und einer DrucTduft-Arbeitsleitung
herstellbar sein. .
Die Handhabung der Steuereinrichtung gemäß der Erfindung ist außerordentlich einfach. So ist es lediglich
notwendig, das die Direktleitung oder" den Druckverzögerer einschaltende Umschaltorgan zu
betätigen, um jeweils einen Wagen einer bestimmten Gruppe zuzuordnen. Falls der Zug in mehr als zwei
Gruppen unterteilt werden soll, kann dies durch Einstellen des Drosselventils erfolgen. Die Steuerventile
der Wagen der zuerst zu kippenden Gruppe würden dabei über die Dircktleitung beaufschlagt
werden. Bei den Wagen der zweiten Gruppe ist das Umschaltorgan auf den Druckverzögerer gestellt.
Gleichzeitig ist die Drosseldüse so eingestellt, daß sie eine ausreichende Verzögerung gegenüber dem
Wagen der ersten Gruppe ergibt. Bei den Wagen der dritten Gruppe ist das Umschaltorgan ebenfalls auf
den Druckverzögerer gestellt, wobei die Drosseldüscn so eingestellt sind, daß sie gegenüber den Wagen der
zweiten Gruppe eine ausreichende Verzögerung bewirken. Auf diese Weise kann der Zug in eine ganze
Anzahl von Gruppen unterteilt werden, wobei die Zuordnung der einzelnen Wagen zu jeder Gruppe
ohne Zeitaufwand und ohne Werkzeug praktisch im Vorübergehen erfolgen kann.
In u^r Zeichnung ist ein Aiisfiihrimgsbeispiel nach
der Ei limiting schematised dargestellt, und zwar eine Steuereinrichtung für einen Zug mit Seitenkip1
3 . 4
pern, wobei sich links die der Lokomotive und rechts an allen Wagen des Zuges der Hahn 7 geöffnet ist.
die jedem Wagen zugeordneten Steuerungsventile Außerdem müssen an allen Wagen die Umschaltbefinden,
hähne 8 α entsprechend der Gruppe, welcher jeder
Aus einer Druckluftfülleitung 1 wird über eine Wagen zugeordnet ist, eingestellt sein. Bei den.
Abzweigleitung 2, in die Absperrhähne 3 α und 3 b 5 Wagen, die in der ersten Gruppe gekippt werden,
sowie Betätigungsventile 4 a und 4b eingeschaltet nimmt der Hahn die in der Zeichnung dargestellte;
sind, eine Steuerleitung 5 mit Druckluft beschickt. Lage ein. Das heißt, daß die Steuerluft von der
Diese Steuerleitung 5 erstreckt sich von der Loko- Steuerleitung 5 durch die Abzweigleitung 6 über die
motive durch den ganzen Zug und ist an jedem direkte Verbindungsleitung 6 a sofort auf das Steuer-Wagen
über eine Abzweigleitung 6, in die ein Ab- io ventil 8 einwirkt. Bei jenen Wagen hingegen, die zur
sperrhahn 7 eingeschaltet ist, mit der Steuerseite eines zweiten Gruppe oder noch späteren Gruppen ge-Kolbenventils
8 verbunden. Die Abzweigleitung 6 ist hören, ist der Umschalthahn 8 α so eingestellt, daß
dabei auf einem Teil ihrer Länge in zwei Leitungs- die direkte Verbindung zwischen Hahn 8a und:
abschnitte 6 a und 6 b unterteilt. Durch einen Um- Steuerventil 8 über die Leitung 6 α unterbrochen ist,
schalthahn 8 α kann die Steuerluft durch jeweils einen 15 so daß die Steuerluft durch die parallele Leitung 6 b
der beiden Leitungsabschnitte 6 α oder 6 b geführt und damit durch das Drosselventil 9, den, Behälter
werden. In den Leitungsabschnitt 6 & ist eine Ver- 10 und das Überströmventil 10 a strömt. Es liegt auf
zögerungseinrichtung, bestehend aus einem Drossel- der Hand, daß in diesem Fall in Abhängigkeit von
ventil 9 und einem — in Strömungsrichtung der der Einstellung des Drosselventils und der Größe
Luft — dahinter angeordneten Behälter 10, einge- 20 des Behälters eine bestimmte Zeit vergeht, bevor das
schaltet. Dem Behälter 10 nachgeschaltet ist ein Überströmventil 10 α öffnet und auf der Steuerseite
Überströmventil 10 a, das auf einen Druck eingestellt des Kolbenventils 8 einen Druck aufbaut, der ausfv
ist, der höher liegt als der Druck, auf den das reicht, um den Kolben 24 nach unten zu verschieben.
Steuerventil anspricht. Dadurch wird erreicht, daß Die Steuerluft hebt dabei die Membran 10 b im
auch Steuerventile verwendet werden können, die 25 Überströmventil entgegen dem Druck einer Feder
auf einen Druck ansprechen, der wesentlich niedriger 10 c vom Ventilsitz ab. Sie strömt durch die Kanäle
ist als der maximale Druck in der Steuerleitung. Im 10 d und 10 e in Richtung auf das Steuerventil 8.
anderen Fall, wenn also dieses Überströmventil 10 α Das Drosselventil 9 kann dabei über eine etwa radiale
nicht vorhanden wäre, bestünde die Gefahr, daß das Schraube 25 bezüglich seines Querschnittes verändert
Steuerventil, wenn dieses auf einen niedrigeren Druck 30 werden. Bei den Wagen der dritten Gruppe würde
eingestellt ist, bereits anspricht und den Kippvorgang also der Querschnitt des Drosselventils 9 kleiner sein
auslöst, bevor der eigentliche Soll-Druck in der als bei dem Wagen der zweiten Gruppe. Bei kleine-Steuerleitung
bzw. der der Drosselvorrichtung nach- rem Querschnitt des Ventils 9 dauert es längere Zeit,
geschalteten Leitung auftritt. Es wird also auf diese bis das Überströmventil 10 α öffnet und auf der
Art und Weise erreicht, daß unabhängig vom An- 35 Steuerseite des Kolbenventils aufgebaut ist, so daß
sprechdruck' des Steuerventils auf jeden Fall die demzufolge auch der Beginn des Kippens erst zu
gewünschte Verzögerung eintritt. ^ einem späteren Zeitpunkt einsetzt.
Der Arbeitsseite des Kolbenventils 8 sind zwei Zum Einleiten des Kippvorganges öffnet der Loko-Umschaltventilella
und 11b nachgeschaltet. Das motivführer zunächst einen der Absperrhähne 3 a
Umschaltventil lla ist der Oberkammer 12, das Um- 40 crder 3 b. Welcher der beiden Hähne benutzt wird,
schaltventil 11 b der Unterkammer 13 eines Kipp- hängt davon ab, von welcher Führerstandseite der
Zylinders 14 zugeordnet. Die Verbindung zwischen Lokomotivführer das Kippen durchführt. Dasselbe
Kolbenventil 8 und Umschaltventil 11 & erfolgt über gilt auch für das Betätigungsventil 4 a oder 4 b, das
^ eine Leitung 15, die in den Raum G des Umschalt- anschließend, also nach dem Öffnen des Absperrventils
11 & mündet. Zwischen Kolbenventil 8 und 45 hahnes, geöffnet wird. Dadurch gelangt Druckluft
Umschaltventil lla ist ein Hilfsventil 16 geschaltet, von beispielsweise 5 atü über ein Zweiwegeventil 27
das auf dem Zylinder 14 angeordnet ist, so daß es in die Steuerleitung 5. Aus der Stellung des Zweidurch
die Kolbenstange 17 des im Zylinder 14 ge- Wegeventils 27 ergibt sich, daß bei dem in der Zeichführten
Kolbens 18 betätigt werden kann. Die Ver- nung zugrunde gelegten Ausführungsbeispiel der
bindung zwischen Kolbenventil 8 und Hilfsventil 16 50 Lokomotivführer Hahn 3 & und Ventil 4 & betätigt hat.
erfolgt über eine Leitung 19, die die beiden Räume C An die Abzweigleitung ist an jedem Wagen ein
und A der beiden Ventile verbindet. Die Leitung 20 Zylinder 28 angeschlossen, dessen Kolben 29 entverbindet
den Raum B des Hilfsventils 16 mit dem gegen der Kraft einer Feder 30 durch die Steuerluft
Raum G des Umschaltventils lla. Oberkammer 12 nach rechts verschoben wird. Dadurch wird an allen,
und Unterkammer 13 des Kippzylinders 14 sind je- 55 Wagen die Verriegelung der Kippwelle gelöst. Gleichweils
durch Leitungen 21 bzw. 22 mit den beiden zeitig strömt die Steuerluft über den Umschalthahn
Umschaltventilen, und zwar deren Räume D, ver- 8 a und — bei dem in der Zeichnung dargestellten
bunden. Ausführungsbeispiel — über die Direktleitung 6 a
Der Zug enthält weiterhin eine Druckluft-Haupt- zum Steuerventil 8. Das durch die Steuerluft verleitung
23, die sogenannte Kippleitung.. An jedem 60 ursachte Verschieben des Kolbens 66 im Steuerven-Wagen
zweigt eine Abzweigleitung 24 von dieser til 8 nach unten hat zur Folge, daß ein Ventil 31
Hauptleitung ab. Diese Leitung 24 führt unter Zwi- durch einen Stößel 32 geöffnet wird, so daß Druckschenschalten
von Behältern 25 in die unteren luft aus der Leitung 26 über den Raum B des KoI-Räume
C der beiden Umschaltventile 11 α und 11 b. benventils 8 und die Leitung 15 und das Doppelrück-Außerdem
ist auch die Arbeitsseite des Kolbenven- 65 schlagventil 53 in den Raum G des Umschaltventils
tils 8 über eine Leitung 26 mit der Abzweigleitung 24 11 b erlangt. Dadurch wird dessen Hohlstößel 33
verbunden. nach unten verschoben. Der zugehörige Ventilteller
Zum Fernkippen ist es zunächst notwendig, daß 34 wird von seinem Sitz abgehoben. Jetzt kann die.
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Druckluft aus der Leitung 24 über die Verbindung 22 sichtigen, daß zu diesem Zeitpunkt das Hilfsventil 16
in die Unterkammer 13 des Kippzylinders 14 ein- geöffnet, also der Stößel 36 durch eine Feder 47 vom
strömen. Ventilteller 37 abgehoben ist. Außerdem befindet sich
Gleichzeitig wird im rechten Teil des Kolbenven- auch der Ventilteller 37 in seiner höchsten Lage, so
tils 8 der Weg A-C versperrt, da auch hier ein Teil 34 5 daß die mittlere Kammer E gegenüber der Kammer B
durch den zugehörigen Stößel 35, auf den der Kolben abgeschlossen ist. Das Beaufschlagen der Kammer G
24 einwirkt, nach unten gedrückt wird. Bei dieser des Umschaltventils 11 α hat zur Folge, daß der Ven-Einstellung
im rechten Teil des Steuerventils 8 wird tilstößel 38 nach unten gedrückt und der zugehörige
gleichzeitig die Kammer C über E entlüftet, so daß Ventilteller 48 von seinem Sitz abgehoben wird. Dadie
Leitung 19 drucklos wird. Durch die Aufwärts- io durch gelangt Druckluft aus der Leitung 24 über die
bewegung des Kolbens 18 des Kippzylinders 14 wird Kammer C, die Kammer D und die Leitungen 21 in
über die Kolbenstange 17 das Hilfsventil 16 entlüftet. die Oberkammer 12 des Kippzylinders 14. Der KoI-Das
heißt, daß, obwohl der Stößel 36 des Hilfsventil ben 18 des Kippzylinders wird nunmehr von oben
16 vom Ventilteller 37 abgehoben ist und somit eine beaufschlagt. Er fährt in seine in der Zeichnung dar-Verbindung^-ß
innerhalb des Hilfsventils 16 ent- 15 gestellte Ausgangslage zurück, wobei er den Wagensteht,
die Kammer G des Umschaltventils Ua eben- kasten mitnimmt und den Wagen schließt. Sobald die
falls drucklos bleibt. Die Oberkammer 12 des Kipp- Kolbenstange 17 des Kippzylinders 14 eingefahren
Zylinders 14 kann somit im Verlauf der Bewegung ist, wird über das Hilfsventil 16, das dann wieder
des Kolbens 18 nach oben ohne weiteres entlüftet seine in der Zeichnung dargestellte Lage einnimmt,
werden, und zwar über die Leitung 21, die Kam- 20 die Kammer B nach E entlüftet. Damit geht auch der
mer D des Umschaltventils 11 a, dessen Ventilstößel Stößel 38 des Umschaltventils 11 α wieder nach oben
38 und die zugehörige Öffnung 39. in seine Ausgangslage zurück, so daß das Ventil 48 f
Nach Beendigung des Kippvorganges der ersten schließt. Die Verbindung zwischen der Druckluft- '*■■
Gruppe kippen, wie bereits erwähnt worden ist, die leitung 24 und der Oberkammer 12 des Kippzylinders
Wagen der zweiten und gegebenenfalls der noch 25 14 wird unterbrochen. Zugleich wird die Oberkamfolgenden
Gruppen. Ein besonderes Auslösen des mer 12 über die Leitung 21, die Kammer D des Um-Kippbeginns
dieser folgenden Gruppen durch den schaltventils 11 α und den Stößel 38 sowie die Öff-Lokomotivführer
ist nicht notwendig, da der Kipp- nung 39 entlüftet. Daraus ergibt sich, daß der Kippvorgang
selbsttätig mit der durch Drosselventil 9 und zylinder 14 sowohl unter- als auch oberhalb des KoI-Behälter
10 eingestellten Verzögerung weiter geht, 30 bens 18 nur während des Kipp- bzw. Schließvorgansolange
nicht das Betätigungsventil 4 α oder 4 b um- ges von der Druckluft beaufschlagt ist. Während der
gestellt und die Steuerleitung 5 geschlossen wird. Aus übrigen Zeit, während welcher also die Wagen verden
vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß die fahren, gefüllt usw. werden, sind die Zylinder 14 aller
Steuerleitung 5 mit einem konstanten Druck von bei- Wagen drucklos,
spielsweise 5 ätü beaufschlagt wird. 35 Es war bereits ausgeführt worden, daß die Wagen
spielsweise 5 ätü beaufschlagt wird. 35 Es war bereits ausgeführt worden, daß die Wagen
An die Druckluftleitung 24 ist unter Zwischen- der zweiten und der gegebenenfalls noch folgenden
schalten eines elektromagnetisch zu betätigenden "Gruppen später schließen als die Wagen der ersten
Ventils 40 ein Zylinder 41 angeschlossen," dessen Gruppe. Das ergibt sich zwangläufig daraus, daß
Kolben 42 gegen die Kraft einer Feder 43 verschieb- durch das' Vorhandensein der Drosseldüse 9 das
bar ist. Das Elektro-Magnetventil 40 wird über eine 40 Druckloswerden der Steuerseite des Kolbenventils 8
Leitung 44 mittels eines auf der Lokomotive ange- längere Zeit dauert als bei den Wagen der ersten
ordneten Kippschalters 45 α oder 45 b betätigt. Die Gruppe, bei denen die Steuerluft direkt durch den
Zylinder-Kolbenanordnung 41, 42 dient dazu, nach Leitungsabschnitt 6 a entweichen kann. Bei den Wadem
Abkippen des gesamten Zuges die Zahnstangen, gen der zweiten und gegebenenfalls noch folgenden l£
die jeweils den Wagenkasten in der Kippstellung 45 Gruppen strömt die Luft durch ein Rückschlagventil
halten, zu entriegeln. Beim Betätigen eines der beiden 10/, das im Überströmventil 10 a eingebaut ist.
Schalter 45 a oder 45 & werden die Zahnstangen aller Damit der Kippzylinder 14 der Wagen im Bedarfs-Wagen gleichzeitig entriegelt. Danach wird vom fall bei Einzelkippung auch von Hand betätigt wer-Lokomotivführer das Betätigungsventil 4 α bzw. 4 b den kann, ist noch ein besonderes Handkippventil 49 umgestellt, so daß die Steuerleitung 5 entlüftet wird. 50 vorgesehen, das unter Zwischenschalten eines Ab-Das Druckloswerden der Steuerleitung 5 hat zur sperrhahnes 50 mit der Druckluftleitung 24 verbun-Folge, daß der Kolben 66 des Steuerventils 8 wieder den ist. Über Leitungen 51 und 52 sowie die Doppelnach oben in seine Ausgangslage, wie sie in der rückschlag- oder Zweiwegeventile 53 und 54 ist die Zeichnung dargestellt ist, zurückgeht. Dadurch wird Verbindung zwischen Kippventil 49 und den Leitunauf der linken Seite des Kolbenventils 8 der Raum B 55 gen 15 bzw. 19 hergestellt. Es liegt auf der Hand, drucklos, da die Verbindung zwischen der Zuleitung daß beim Betätigen des Handkippventils 49 bezüg-26 und dem Raum.B durch das Ventilteil31 unter- lieh der Umschaltventilella und 11 b, des Hilfsvenbrochen ist. Dadurch wird auch die obere Kammer G tils 16 und des Kippzylinders 14 dieselben Vorgänge des Umschaltventils 11 b entlüftet, so daß der Stößel ablaufen wie bei der Fernkippung. Beim Betätigen 33 nach oben geht, und das Ventil 34 schließt und 60 des Kippvorganges von Hand über das Kippventil 49 die Unterkammer 13 des Kippzylinders 14 über den ist selbstverständlich der Hahn 50 geöffnet, wohin ■ Stößel 33 und die Öffnung 46 entlüftet. gegen der Hahn 7 im Abzweig 6 der Steuerleitung 5
Schalter 45 a oder 45 & werden die Zahnstangen aller Damit der Kippzylinder 14 der Wagen im Bedarfs-Wagen gleichzeitig entriegelt. Danach wird vom fall bei Einzelkippung auch von Hand betätigt wer-Lokomotivführer das Betätigungsventil 4 α bzw. 4 b den kann, ist noch ein besonderes Handkippventil 49 umgestellt, so daß die Steuerleitung 5 entlüftet wird. 50 vorgesehen, das unter Zwischenschalten eines Ab-Das Druckloswerden der Steuerleitung 5 hat zur sperrhahnes 50 mit der Druckluftleitung 24 verbun-Folge, daß der Kolben 66 des Steuerventils 8 wieder den ist. Über Leitungen 51 und 52 sowie die Doppelnach oben in seine Ausgangslage, wie sie in der rückschlag- oder Zweiwegeventile 53 und 54 ist die Zeichnung dargestellt ist, zurückgeht. Dadurch wird Verbindung zwischen Kippventil 49 und den Leitunauf der linken Seite des Kolbenventils 8 der Raum B 55 gen 15 bzw. 19 hergestellt. Es liegt auf der Hand, drucklos, da die Verbindung zwischen der Zuleitung daß beim Betätigen des Handkippventils 49 bezüg-26 und dem Raum.B durch das Ventilteil31 unter- lieh der Umschaltventilella und 11 b, des Hilfsvenbrochen ist. Dadurch wird auch die obere Kammer G tils 16 und des Kippzylinders 14 dieselben Vorgänge des Umschaltventils 11 b entlüftet, so daß der Stößel ablaufen wie bei der Fernkippung. Beim Betätigen 33 nach oben geht, und das Ventil 34 schließt und 60 des Kippvorganges von Hand über das Kippventil 49 die Unterkammer 13 des Kippzylinders 14 über den ist selbstverständlich der Hahn 50 geöffnet, wohin ■ Stößel 33 und die Öffnung 46 entlüftet. gegen der Hahn 7 im Abzweig 6 der Steuerleitung 5
Auf der rechten Seite des Kolbenventils 8 erfolgt dann geschlossen ist. Im umgekehrten Fall, also wenn
eine Verbindung A -C, so daß Druckluft über die das Auslösen des Kippvorganges von der Lokomo-
Leitung 19 mit einem Doppelrückschlagventil 54, die 65 tive aus erfolgt, ist, wie in der Zeichnung dargestellt,
Kammer A des Hilfsventil 16, das Ventilteil 37, die Hahn 7 geöffnet und Hahn 50 geschlossen.
Kammer B und die Leitung 20 zur Kammer G des Um ein unbeabsichtigtes und unkontrolliertes öff-
Umschaltventils 11 α gelangt. Dabei ist zu berück- nen der Wagen, bedingt durch Undichtigkeiten in
den Betätigungsventilen 4 α bzw. 4 b zu verhindern,
ist an jedem Wagen eine Uberströmdüse 55 am Abzweig 6 der Steuerleitung 5 eingebaut. Dadurch wird
erreicht, daß ein langsamer Druckaufbau in der Steuerleitung und den ihr nachgeschalteten Leitungen
und Teilen auf Grund irgendwelcher Undichtigkeiten nicht auftreten kann, da die Luft durch die Düse 55
abströmt. Andererseits ist der Querschnitt dieser ins Freie mündenden Düse so gewählt, daß, wenn die
des Zuges werden die beiden Pole der Leitung 61 durch einen Stecker od. dgl. 64 überbrückt.
Da es aus betrieblichen Gründen notwendig sein kann, den Zug mit geöffnetem Wagen, beispielsweise
am Kippgraben zu verfahren, ist auf dem Führerstand der Lokomotive eine Überbrückungstaste 65 a
bzw. 65 b — ebenfalls zweifach — angeordnet.
Obwohl die Steuereinrichtung gemäß der Erfindung vorstehend lediglich im Zusammenhang mit
Steuerleitung 5 mit vollem Druck beaufschlagt wird, io Abraumzügen erläutert wurde, ist sie selbstverständkeine
irgendwie ins Gewicht fallende Druckvermin- lieh ganz allgemein anwendbar auf alle Züge, deren
derung eintreten kann.
Weiterhin sind auf der Lokomotive Druckwächter
56 a und 56 b angeordnet, und zwar jeweils zwischen den Absperrhähnen 3 a bzw. 3 b und den Betätigungsventilen
4 α bzw. 4 b. Falls auf Grund von Undichtigkeiten der Absperrhähne 3 α und 3 b der Druck
in den zugehörigen Leitungsabschnitten 57 a bzw.
57 & ein bestimmtes einstellbares Maß übersteigt, sprechen die Druckwächter 56 a bzw. 56 b an. Sie
betätigen über eine elektrische Leitung 58 ein Relais 59, das den Fahrmotorstromkreis unterbricht, so daß
die Lokomotive nicht fahrbereit ist. Dies geschieht
z. B. auch dann, wenn der Lokomotivführer es unterläßt, nach Beendigen des Kippvorganges den Hahn 3 α
bzw. 3 b zu schließen. Der Zug kann also nur dann verfahren werden, wenn die Kippautomatik abgeschaltet
ist.
Es ist bereits ausgeführt worden, daß zu Beginn des Kippvorganges durch Beaufschlagen der Steuerleitung
5 und die daraus sich ergebende Betätigung des Zylinders 28 die Kippwellen an allen Wagen entriegelt
werden. Es ist weiterhin dargelegt worden, daß zum Zweck des Wiederaufrichtens bzw. Schließens
der Wagen die Steuerleitung 5 entlüftet wird. Dies hat zwangläufig auch ein Entlüften des Betätigungszylinders
28 zur Folge, so daß der darin geführte Kolben 29 durch die Feder 30 und das Eigengewicht
des Kipphebels wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht wird. Diese Rückbewegung des KoI-bens
in seine in der Zeichnung dargestellte Ausgangslage wird dazu benutzt, die Kippwellen wieder zu
verriegeln. Ein unbeabsichtigtes und unkontrolliertes öffnen der Wagen ist damit ausgeschlossen. Zugleich
wird, wenn der Kolben 29 in seine Ausgangslage zurückgeht und damit die Kippwelle verriegelt wird,
durch den Kipphebel ein Schalter 60 betätigt. Die Schalter 60 sämtlicher Wagen sind in einer am Zug
entlanggeführten elektrischen Leitung 61 in Serie geschaltet. Wenn nach dem Schließen der Wagen
sämtliche Schalter 60 getätigt, d. h. geschlossen sind, leuchten auf dem Führerstand der Lokomotive zwei
Kontrollampen 63 α und 63 b auf und zeigen dem Lokomotivführer an, daß sämtliche Wagen geschlossen
und verriegelt sind. Sind einer oder mehrere Wagen im Zugverband nicht ordnungsgemäß verriegelt,
leuchtet die Kontrollampe nicht auf. Zugleich wird über die Leitung 61a das Relais 59 für die Fahrstromunterbrechung
betätigt, so daß der Zug nicht verfahren werden kann. — Am jeweils letzten Wagen
Wagen kippbar sind, unabhängig davon, welche Güter oder Massen mit den Wagen transportiert werden.
Claims (7)
1. Steuereinrichtung zum gruppenweisen Kippen der Wagen von Abraum- und anderen Zügen,
deren einzelne Wagen jeweils mit einem das Kippen und Aufrichten steuernden Ventil versehen
sind, wobei alle Steuerventile mit einer von der Lokomotive beaufschlagbaren Druckluft-Steuerleitung
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Steuerleitung (5) und jedem Steuerventil (8) ein Druckverzögerer
(9, 10) einschaltbar ist und dem Steuerventil Umschaltventile (11 α und 11 b) für das Beaufschlagen
des Kippzylinders nachgeschaltet sind.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckverzögerer (9, 10)
hinsichtlich des Ausmaßes der Verzögerung einstellbar ist.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckverzögerer aus
einer Drosseldüse (9) und einer nachgeschalteten Leitungserweiterung (10) besteht.
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseldüse (9) einstell-
«- bar ist.
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungserweiterung
(10) ein Überströmventil (10 d) nachgeschaltet ist, das auf einen Druck eingestellt ist,
der höher liegt als der Druck, auf den das Steuerventil (8) anspricht.
6. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine direkte, parallel zum
Druckverzögerer (9, 10) geschaltete Leitung (6 α) zwischen Steuerleitung (5) und Steuerventil (8)
sowie ein wechselweise die Verbindung zwischen Steuerleitung (5) und Steuerventil (8) über die
Direktleitung (6 a) oder den Druckverzögerer (9, 10) herstellendes Umschaltorgan (8 d) vorgesehen
sind.
7. Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Umschaltventile (11 α und 11 b) jeweils die Verbindung zwischen Ober- und Unterkammer
(12 bzw. 13) eines Kippzylinders (14) und einer Druckluft-Arbeitsleitung (23, 24) herstellbar
ist.
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