DE1529752C - Vorrichtung zur Durchfuhrung eines Verfahrens zum volligen oder angenäherten Ausgleichen der axialen Temperaturunter schiede der Masse im Sammelraum einer Schnecken Spritzgießmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Durchfuhrung eines Verfahrens zum volligen oder angenäherten Ausgleichen der axialen Temperaturunter schiede der Masse im Sammelraum einer Schnecken SpritzgießmaschineInfo
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- DE1529752C DE1529752C DE19611529752 DE1529752A DE1529752C DE 1529752 C DE1529752 C DE 1529752C DE 19611529752 DE19611529752 DE 19611529752 DE 1529752 A DE1529752 A DE 1529752A DE 1529752 C DE1529752 C DE 1529752C
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Description
Die Erfindung nach dem Hauptpatent 1 168 630 bezieht sich auf ein Verfahren zum völligen oder angenäherten
Ausgleichen der axialen Temperaturunterschiede der Masse im Sammelraum einer Schnecken-•
.Spritzgießmaschine, bei der die Plastifizierung und die Förderung des Kunststoffes in den zwischen
Schneckenkopf und Spritzdüse gelegenen Sammelraum im wesentlichen durch die Drehbewegung und
das Ausspritzen des Kunststoffes aus diesem Raum durch die Axialbewegung der Schnecke erfolgt, wobei
die Förderung der Schnecke im Sammelraum einen Druck aufbaut, der die rückläufige Bewegung
der Schnecke gegen einen Gegendruck bewirkt.
ίο Nach dem Hauptpatent besteht die Erfindung darin,
daß die Masse im Sammelraum in dem der Spritzdüse benachbarten Teil und in dem dem Schneckenkopf
zugekehrten Teil der in rückwärtiger Lage befindlichen Schnecke durch ein gesteuertes Anheben
des Gegendruckes auf die rotierende Schnecke und/ oder durch eine gesteuerte Drehzahlerhöhung der
Schnecke zusätzlich erwärmt wird. Weiter ist nach der Erfindung des Hauptpatentes vorgesehn, /daß die
Temperatur der Masse im Düsenteil und/oder im Schneckenkopfteil des Sammelraumes etwas über die
Temperatur der Masse im'Mittelteil des Sammelrau- ; nies angehoben wird.
Die Zusatzerfindung befaßt sicn nun mit einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum
völligen oder angenäherten Ausgleichen der axialen Temperaturunterschiede der Masse im Sammelraum
einer Schnecken-Spritzgießmaschine der eingangs genannten Art.
Es ist bereits eine Schnecken-Spritzgießmaschine bekanntgeworden, mit der Kunststoffe plastifiziert,
eine konsistente Masse von gänzlich homogenisiertem Kunststoff mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
und Temperatur unter Druck in eine Form gepreßt und spannungsfreie, maßgenaue Artikel hergestellt
werden. Die hierzu notwendige Plastifizierung wird dadurch erreicht, daß unter Ausschaltung gebräuchlicher
Vorplastifizier-Anordnungen der rückläufigen Schnecke während der Plastifizierphase über das zugeordnete
Hydrauliksystem ein einmal einzustellender Gegendruck entgegenwirkt. Die Einstellung des
... Gegendruckes wird dadurch erreicht, daß in der von der während der Plastifizierphase abgesperrten
Hauptleitung zum Tank führenden Nebenleitung für das zurückfließende Öl ein Überdruckventil angeordnet
ist, welches so eingestellt wird, daß die Schnecke gegen einen bestimmten Gegendruck zurückläuft.
Über diese einmalige Einstellung des Gegendruckes hinaus ist jedoch bei der bekannten Schnecken-*
, ν Spritzgießmaschine keine Steuerung des Gegendrukkes
innerhalb einer Plastifizierphase und somit keine Steuerung der axialen Temperaturunterschiede bei
axialer Schneckenverschiebung vorgesehen.
Der "Zusatzerfindung liegt nun die "Aufgäbe zugrunde,
Vorrichtungen zu schaffen, mit denen das gesteuerte Anheben des Gegendruckes auf die rotierende
Schnecke vorteilhaft ausgeführt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Gegendruck auf die rotierende
Schnecke während ihrer rückläufigen Bewegung in Abhängigkeit vom Schneckenweg durch hydraulisch,
pneumatisch oder mechanisch wirkende Vorrichtungen steuerbar ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß von einem am verschiebbaren
Schneckenschaft befestigten Kontaktgeber ein oder mehrere längs des Schneckenweges
einstellbar angeordnete Kontakte betätigbar sind, deren Steuerimpulse über einen Schaltschrank eine
veränderliche Einstellung eines Mengen- und Druckregelventils des die Schnecke mit dem Gegendruck
beaufschlagenden Hydraulik- oder Pneumatiksystems bewirken.
Eine Weiterbildung des Erfindungsgedankens besteht darin, daß ein aus einem Führungszylinder herausragender
Schaftteil des verschiebbaren Schnekkenschaftes eine Halteplatte mit daran angeordneten,
der rückläufigen Schneckenbewegung entgegenwirkenden Schraubenfedern trägt, die mit ihren der
Halteplatte abgewandten Enden über verstellbare .Anschläge mit einer an dem Führungszylinder befestigten
Führungsplatte verbunden sind. Zweckmäßigerweise ist dann schließlich noch vorgesehen,
daß an den der Halteplatte abgewandten Enden der Schraubenfedern Führungsbolzen angeordnet sind,
die in Bohrungen der Führungsplatte verschiebbar sind und mittels eines Gewindes verstellbare Anschlagmuttern
tragen.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele mit den Merkmalen der Erfindung^sind in der Zeichnung dargestellt
und werdeEQJir folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine schematiche Darstellung des antriebseitigen
Teiles der Einspritzeinheit einer Schnecken-Spritzgießmaschine mit einer hydraulischen Vorrichtung
zur Steuerung des Staudruckes und
Fig. 2 eine im wesentlichen der Fig. 1 entsprechende
Darstellung mit einer mechanischen Vorrichtung zur Steuerung des Staudruckes.
In den beiden Figuren sind beispielsweise hydraulische und mechanische Vorrichtungen im Prinzip
dargestellt, mit deren Hilfe die Steuerung des Schneckengegendruckes ausgeführt werden kann.
Nach F i g. 1 ist die Schnecke 6' im Plastifizierzylinder 4', der am Getriebegehäuse 13 befestigt ist, bewegbar.
Ein Elektromotor 14 versetzt über das Getriebe 15 die Schnecke 6', die das durch den Fülltrichter
7' aufgegebene Material plastifiziert, in Rotation. Die axiale Kraftbeaufschlagung der Schnecke 6'
erfolgt über den im Zylinder 16 befindlichen Kolben 17 und über die Rohrleitung 18 durch das Pumpenaggregat
19.
Das Verfahren nach dem Hauptpatent erfolgt im vorliegenden Beispiel durch einen auf den Schnekkenschaft
20 aufgebrachten Kontaktgeber 21, der beim Vor- oder Rücklauf der Schnecke 6' die ortsbeweglich
angebrachten Kontakte 22 betätigt. Diese geben ihre Steuerimpulse über die Leitungen 23 an
den Schaltschrank 24, der mit entsprechenden Relais und Zeituhren bestückt ist, weiter. Der Schaltschrank
24 steuert dann entsprechend den empfangenen Impulsen über die Leitungen 25 das Mengen- und
Druck-Regelventil 26, das in die Rohrleitung 18 eingebaut ist. Durch die stufenweise oder stufenlos
durch den Schaltschrank 24 und das Mengen- und Druck-Regelventil 26 einstellbaren Drücke innerhalb
eines beliebig wählbaren Zeitraumes im Raum 27 des Zylinders 16 werden somit die Schwankungen der
Massetemperatur innerhalb eines Schußgewichtes ausgeschaltet. Die Vorrichtung kann sinngemäß für
ein hydraulisches oder für ein pneumatisches System angewendet werden.
Nach F i g. 2 läuft ebenfalls die Schnecke 6' im Plastifizierzylinder 4', der am Getriebegehäuse 28 befestigt
ist. Die Rotation der Schnecke 6', die das durch den Fülltrichter 7' aufgegebene Material plastifiziert,
erfolgt über den Elektromotor 29 und das Getriebe 30. Die Axialkraft zur Ausführung des
Spritzhubes wird auf die Schnecke 6' hier durch den Schneckenantrieb 31 und die Antriebsscheibe 32 über
die Kurbelstange 33 und den im Lager 35 schwenkbaren Hebelarm 34 über das Schaftteil 37' übertragen.
Bei der rückläufigen Bewegung der Schnecke 6' nach dem Spritzhub übt der Schneckenantrieb keine Kraft
auf die Schnecke 6' aus. Dies wird dadurch bewerkstelligt, daß sich der Hebelarm 34 durch Weiterdrehen
der Antriebsscheibe 32 von seiner Anlagestelle am herausragenden Schaftteil 37' der Schnecke löst, während
die Schnecke 6' kurzzeitig bis zum Aufbau eines ihre Verschiebung ermöglichenden Druckes im Sammelraum
bzw. Plastifizierzylinder 4' stehenbleibt.
ao Das aus dem Führungszylinder 36 herausragende Teil des Schaftteiles 37' trägt eine Halteplatte38, an.,
der beispielsweise zwei Schraubenfedern 39 angebracht sind. Diese Schrauben-Federn 39 sind mit
ihrem, der Halteplatte 38 abgew,ajidten Ende mit
einem Führungsbolzen 40 fest verbunden, der in einer entsprechenden Bohrung 41 einer Führungsplatte
42 verschiebbar gelagert ist. Die Führungsbolzen 40 weisen an ihrem freien Ende ein Gewinde 43
auf, auf welchem als verstellbare Anschläge Anschlagmuttern 44 aufgeschraubt werden, um die wirksame
Länge der Führungsbolzen 40 beliebig einstellen zu können.
Damit die Halteplatte 38 nicht von der Rotation der Schnecke 6' beeinflußt wird, ist der Schaftteil 37'
vom Schneckenschaft 37 getrennt und im Führungszylinder 36 gesondert gelagert. Um größere mechanische
Reibungsverluste zu verhindern, sind im Führungszylinder 36 die Lager 45, 46 und 47 angeordnet.
Die Vorrichtung nach F i g. 2 arbeitet wie folgt:
Die Schnecke 6' und der Schneckenschaft 37 mit dem Schaftteil 37' befinden sich (vgl. Fig. 2 des
Hauptpatentes) in vorderster Stellung. Der Elektromotor 29 setzt über das Getriebe 30 die Schnecke 6'
in Rotation. Diese plastifiziert das aus dem Fülltrichter 7' nachfallende Material in den Raum zwischen
Düse und Schneckenkopf. Die sich vor dem Schnekkenkopf sammelnde Masse drückt nun die
Schnecke 6' und somit auch den Schneckenschaft 37 mit dem Schaftteil 37' zurück und nimmt dabei auch
die Halteplatte 38, die Schraubenfedern 39 und die Führungsbolzen 40 mit. Erst nachdem die Anschlagmuttern
44 mit der Führungsplatte 42 zur Anlage kommen, wird der Schneckengegendruck (Staudruck)
stufenlos wirksam und gleicht die nun immer kürzer werdende wirksame Gewindelänge der Schnecke 6'
und die dadurch über die axiale Länge des Sammelraumes abfallende Temperatur aus.
Durch entsprechendes Einstellen des Abstandes zwischen den Anschlagmuttern 44 und Führungsplatte
42 sowie durch das Auswechseln verschieden starker Schraubenfedern 39 kann jeweils die erforderliche
Wirkung innerhalb eines Schußgewichtes erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zum völligen oder angenäherten Ausgleichen
der axialen Temperaturunterschiede der Masse im Sammelraum einer Schnecken-Spritzgießmaschine,
bei der die Plastifizierung und die Förderung des Kunststoffes in den zwischen Schneckenkopf und Spritzdüse gelegenen Sammelraum
im wesentlichen durch die· Drehbewegung und das Ausspritzen des Kunststoffes aus
diesem Raum durch die Axialbewegung der Schnecke erfolgt; wobei die Förderung der
Schnecke im Sammelraum einen Druck aufbaut, der die rückläufige Bewegung der Schnecke gegen
einen Gegendruck bewirkt, und bei der die Masse im Sammelraum in dem der Spritzdüse benachbarten
Teil und in dem dem Schneckenkopf zugekehrten Teil der in rückwärtiger Lage befindlichen
Schnecke durch ein gesteuertes Anheben des Gegendruckes, apf ;die rotierende Schnecke
zusätzlich erw*ärmt wird, nach Patent 1 168 630, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegendruck
auf die rotierende Schnecke (6') während ihrer rückläufigen Bewegung in Abhängigkeit
vom Schneckenweg durch hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch wirkende Vorrichtungen
(21, 22, 24, 26; 39, 40, 41, 44) steuerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von einem am verschiebbaren
Schneckenschaft (20) befestigten Kontaktgeber (21) ein oder mehrere längs des Schneckenweges
einstellbar angeordnete Kontakte (22) betätigbar sind, deren Steuerimpulse über einen Schaltschrank
(24) eine "veränderliche Einstellung eines Mengen- und Druckregelventils (26) des die
Schnecke (6') mit dem Gegendruck beaufschlagenden Hydraulik- oder Pneumatiksystems bewirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' ein aus einem Führungszylinder
(36) herausragender Schaftteil (37') des verschiebbaren Schneckenschaftes (20) eine Halteplatte
(38) mit daran angeordneten, der rückläufigen Schneckenbewegung entgegenwirkenden
Schraubenfedern (39) trägt, die mit ihren der Halteplatte (38) abgewandten Enden über verstellbare
Anschläge (44) mit einer an dem.Führungs-Zylinder (36) befestigten Führungsplatte
(42) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den der Halteplatte (38)
abgewandten Enden der -Schraubenfedern (39) Führungsbolzen'(40) angeordnet sind, die inBohrungen
(41) der Führungsplatte (42) verschiebbar sind und mittels eines Gewindes (43) verstellbare
Anschlagmuttern (44) tragen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0037146 | 1961-04-07 | ||
| DEA0037146 | 1961-04-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1529752A1 DE1529752A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE1529752B2 DE1529752B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE1529752C true DE1529752C (de) | 1973-03-08 |
Family
ID=
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