DE1529261A1 - Misch- und/oder Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
Misch- und/oder ZerkleinerungsvorrichtungInfo
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Description
Dr.
DiPL-INQ. DIETER JANDER DR-INQ. MANFRED BDNINQ
PATENTANWÄLTE - 1529261
1 BER LIN 33 (DAHLEM)
HÜTTE NWEG 15
Telefon; 74 13 03
27. Mai 1966 889/12257 DE
Pat e a t a η m e 1 d u η g
der Firma
ROETSOIT CORPORASIQF
1, Ronson Road
Woodbridge, Few Jersey, U.S.A.
Woodbridge, Few Jersey, U.S.A.
"Misch- und/oder Zer3d,elnerungsvorrichtung n
Die Erfindung "bezieht sich auf. eine Misch- und/oder Zerkleinerungsvorrichtung
mit einem Gefäß, in dessen Unterteil sich Rotorblätter befinden,die bei auf ein Gehäuse gesetztem
Gefäß von einem Motor antreibbar sind. Gerate der vorstehenden Art werden insbesondere als Mixgeräte in Haushalten
verwendet. Häufig zählen sie aber auch zur Ausrüstung von Laboren und Werkstätten.
BAD ORIGINAL
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der vorstehenden Art derart weiterzuentwickein, daß es
möglich ist, das Gefäßoberteil, das Gefäßunterteil und die
Rotorblätter in einzelne, leicht reinigbare Teile zu zer-• legen, welche einwandfrei montiert sein müssen, bevor die
Vorrichtung arbeiten kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,
daß bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art das mit den Rotorblättern und einer diese tragenden
I^ Welle versehene unterteil des Gefäßes mit Hilfe von Ver-
- riegelungsorganen mit dem Gefäßoberteil verbindbar bzw.
von diesem lösbar ist.
Besonderer Wert wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
darauf gelegt, daß die Verriegelungsorgane eine Gewähr
dafür bieten^ daß das Gefäßoberteil dicht mit dem Gefäßunterteil
verbunden ist und daß die Rotorblätter nur dann umlaufen können, wenn die einzelnen Teile der Vorrichtung
or·"1""-uigsgemäß miteinander gekuppelt sind.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der eine beispielhafte
Ausführung darstellenden Zeichnung näher erläutert. ™ Es zeigen :
Fig. 1 die Ansicht einer zusammengebauten Misch- und/oder Zerkleinerungsvorrichtungj
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linien 2-2 in Fig. 1}·
■Fig.-3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Fig.2,
aus der die Lage der zusammengehörigen Teile in ■
der Betriebsstellung hervorgehtf
..-■■■- 3 - .
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DIPL-INO- DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONtNO
PATENTANWÄLTE
Fig» 4 einen ähnliehen Teilsohni-tt, in dem die einzelnen
Teile in Außerbetriebstellung gezeichnet sind, und
Fig· 5 die perspektivische Ansicht einer Flügelhutmutteri
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, umfaßt die allgemein mit dem
Bezugszeichen 10 bezeichnete Misch- und/oder Zerkleinerungsvorrichtung ein Gefäßoberteil 11 und ein abnehmbares Gefäßunterteil
15, an dem die Rotorblätter 16 gelagert sind. Das Gefäß sitzt auf einem Motorgehäuse 12 mit Geschwindig-·
keitsschaltern 13, welche es gestatten, die Rotorblätter in bekannter Weise mit einer niedrigeren oder höheren Drehzahl
umlaufen zu lassen. Das aus dem Oberteil 11 und dem
Unterteil 15 bestehende Gefäß kann durch einfaches Anheben vom Gehäuse 12 abgenommen werden.
Das Unterteil 15, die Rotorblätter 16 und eine Flügelmutter
17, welche die zuerst genannten Teile zusammenhält, bilden eine mit Verriegelungshebeln 18 versehene Einheit.
Die Verriegelungshebel 18 dienen dazu, das Gefäßoberteil 11 und das Unterteil 15 dicht miteinander zu verbinden. Gleichzeitig
sollen sie jedoch ein leichtes Auseinandernehmen der genannten Teile gestatten,um die Reinigung zu erleichtern. Aus dem gleichen Grunde sind auch die Rotorblätter 16
leicht abnehmbar auf ihrer Antriebswelle befestigt.
Die Llotorwelle 14 (Fig.3) kann mit einer nicht dargestellten
Kerbverzahnung versehen sein, die in eine entsprechende
Kerbverzahnung an der Y/eile 19 eingreift, welche die
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Rotorblätter 16 und die Flügelmutter IT trägt. Es ist
jedoch auch möglich, die- Motorwelle quadratisch, vier- ■
eckig oder D-förmig zu gestalten ,und Ihr eine entsprechend
geformte, d.h. quadratische, reeh.tec.kige oder D-förmige
Fassung 19a in der Welle 19 zuzuordnen. Auf diese Weise wird .erreicht, daß die von einem Elektromotor angetriebene
Motorwelle 14 in die die Rotorblätter 16 tragende Welle 19 eingreift und diese mitnimmt, wenn das Gefäß mit dem
Gefäß oberteil-, dem Gefäßunterteil, den Rotorblättem 16,
der Flügelmutter 17 und den Verriegelungshebeln 18 auf
das Motorgehäuse gesetzt ist·
Das Gefäß oberteil 11 kann aus "beliebigem Material, wie
Metall, Glas oder Kunststoff, hergestellt sein. Es ist mit · vorstehenden Rippen 21 versehen. Diese Rippen 21 verfugen
Über eine abgerundete Ease, hinter die das Ende einer
Verriegelungsfeder 20 greifen kann, die mit -ihrem anderen
Ende "bei 18aschwenkbar am Schwenkhebel 18 gelagert ist,
wie dies am "besten die Figuren 3 und 4 zeigen. Die Verriegelungsfeder
20 ist in Fig. 3 in der Verriegelungsstellung dargestellt. In Fig.. 4 ist durch strichpunktierte
Linien angedeutet',, welche. Lage die Verriegelungsfeder 20
einnimmt, .wenn sie gelöst ist und das Oher- und Unterteil
des Gehäuses nicht zusammenhält. Der Verriegelungshebel 18 v/eist einen Teil 18b auf, welcher-leicht mit den Fingern. ·.-.
erfaßt und von der in Fig. 3 dargestellten Lage in die in
Fig.4 gezeigte Lage üb erfüll rb ar'ist. Tier Schwenkhebel 18
ist mit Hilfe eines in den Fig. 3 und 4 dargestellten Bolzens
22 am Unterteil 15 ."befestigt.
Die Vorrichtung Adelst weiterhin einen Abtropfring 23 auf
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. dem Motorgehäuse. 12 auf, der dazu dient, flüssige und
feste Stoffe zu sammeln und deren Eindringen in das Mo-' torgehäuse zu verhindern, was zu"'einer'Gefährdung der Betriebsbereit schaft des Motors führen konnte. Der Abtropfring
23 arbeitet weiterhin derart mit dem. Schwenkheb el 18 zusammen, daß die Rotorblattwelle 19 nicht mit der Motorwelle
14 gekoppelt werden kann, solange das Gefäßoberteil
nicht seine richtige Stellung auf dem Unterteil 15 einnimmt und mit diesem durch die hinter die Rippen 21 greifenden
Verriegelungsfedern verbunden ist, wobei der Schwenkhebel 18 die in Fig. 3 gezeichnete Stellung einnimmt.
Nur in dieser Stellung können die Wellen I4 und 19
ineinandergreifen. Es wird so erreicht, daß die obere Rotorblattwelle 19 und die Rotorblätter Iß nicht betätigt
werden können, ehe sie nicht durch das Gefäßoberteil 11
abgedeckt sind und ehe dieser nicht mit dem Unterteil derart verbunden ist, daß die Hand des Benutzers durch die
Rotorblätter 16 nicht gefährdet ist. Im verriegelten
Zustand wird das Gefäßoberteil gegen das Gefäßunterteil
mit Hilfe einer Dichtung 26 abgedichtet. Sitzt das Oberteil
11 lediglich lose auf dem Unterteil 15, können die
Rotorblätter nicht angetrieben werden, weil die Motorwelle 14 nicht in die Welle 19 eingreift. Uur wenn das
Oberteil 11 einwandfrei auf dem Unterteil 15 sitzt .und
die Schwenkhebel 18 das Oberteil fest in seiner Solllage
auf dem Unterteil 15 halten, können die beiden JeIlen
miteinander gekuppelt werden.
überführt man den Schwenkhebel 18 in die in Fig. 4
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dargestellte lage, so "bewegt sich der Schivenkpunkt 18a
der Verriegelungsfeder 20 und die Feder wird in die in
Fig. 4 in strichpunlctiert'en Linien dargestellte Stellung
überführt. Sie läßt sich infolgedessen von der Rippe 21
entfernen, und das Gefäßoberteil 11 kann von seinem Unterteil
abgenommen werden, da die Haltekräfte der Verriegelung
s organe nicht mehr wirksam sind. Ist das Gefäß einwandfrei auf dem Motorgehäuse angeordnet, kann der Schwenkhebel
18 nicht in seine untere Stellung überführt werden,
weil die Kante 23a des Abtropfringes 23 in die Bewegungs-.
bahn des unteren Teils des Verriegelungshebels 18 ragt. Das Gefäß muß folglich um einen bestimmten Betrag angehoben
werden, wobei die Lib tor welle 14 von der Rotorblattwelle
getrennt wird. \7ie aus Fig. 3 hervorgeht, dreht sich der Schwenkhebel 18 um den Bolzen 22. Der Radius R-,, welcher
der Linie zwischen dem Schwenkhebel 22 und dem unteren Teil ISc des Schwenkhebels 18 entspricht, ist großer als
der Radius R2» welcher von der Verbindungslinie zwischen
dem Bolzen 22 und der Kante 23a gebildet wird, wenn die Motorwelle 14 mit der Rotörblattivelle 19 in Eingriff
steht und die Vorrichtung betriebsbereit ist» Da R-,
größer ist als Rg» kann der Schwenkhebel 18 nicht im
Uhrzeigersinn gedreht werden, denn.der untere Teil 18a
des Schwenkhebels 18 wird durch die Kante 23a des Abtropf
ringes 23 an dieser Bewegung gehindert. Nur wenn das Gefäß 11 vom Abtropf ring 23 abgehoben ist, steht der
Abtropfring 23 dem Schwenkhebel 18 nicht im liege. Dieser
kann dann in die in Fig. 4 dargestellte Lage überfährt
werden, und die Federn 20 heben sich von den Rippen 21 ab, so daß das Gefäßoberteil 11 vom Gefäßunterteil getrennt
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DlPL-INiJ. DIETER JANDER DR..|N<3. MANFRED BONINQ
PATENTANWAtTt
werden kaim, Selbstverständlich maß dafür Vorsorge getroffen
werden, daß die Welle 14 und die ihr zugeordnete Fassung
19a so gestaltet sind, daß die.Hotorwelle nur dann
mit der Eotoarblattwelle 19 in Singriff steht, wenn der
SclT^enldieT)el genügend weit nach, ölen "bewegt ist und nicht
gegen den Sand 23a des A"btropfringes stößt. In ähnlicher
77eise miiS beim Anbringen des Unterteils 15, der Hot or- *
"blatter l€ und des Oberteils 11 as Motorgehäuse 12 das
Verriegelungsorgan 18 das G-efäßo D erteil 11 am Sefäßunterteil
15 "befestigen, so daß die Rotorblätter abgedeckt sind,
ehe die bellen 14 vmä 19 in Eingriff treten und die Rotorblätter-"betstigt
werden tonnen. Der Benutzer wird so vor
Schaden
Falls sich das Unterteil 15 auf dem LIotorgehäuse "befindet
und das Oberteil 11 des Gefäßes nicht auf dem Unterteil sitzt, d.h. wenn die Rotorblätter xreiliegen, stofcen die
Verriegelungsorgane 18 gegen den Rand 23a und die llotorantrie"bswelle
14 ist nicht mit der Fassung 19a der "Jeile 19 gelnippelt. Der Benutzer Yiira so darauf hingez/iesen,
daß der Verriegelungshe"bel 18 und die Verriegelungsfeder
20 den u-efäßo"berueil 11 verriegeln müssen.
Der Vorsprung 27 hälx die Feder 20 in einer angahoöenen
Position, so da.1 sie "bequeB erfa£t werden Icann. Befindet
sich das Gefäßo"berteil auf dem Unterteil 15 tmd ist es
durch, die Federn 20 und die VerriegelungsheTsel 18 verriegelt,
v;ie dies in Fig. 3 dargestellt ist, dann Irann das .
Untert-sil in das IlotorgehUaise gesenkt werden, da der
Raiid 23a n.icl:t laehr ±ji '.7eg3 steht,.'und die Antriebswelle
14 und öie Hotoralattwelle 19 lassen sich lcuppeln.
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Die als Hutmutter ausgebildete Flügelmutter 17 hat die Aufgabe, die Rotorblätter 16 zusammen mit der Buchse 24 am
Unterteil 15 zu befestigen. Die Flügelmutter ist mit einer
Gewindefassung versehen, die auf einen entsprechenden Geviindeteil
der Welle 19 schraubbar ist. Die Flügelmutter umfaßt einen Konus oder eine Nabe 17a, welcher die Flügel
17b trägt. Wenn die Rotorblätter Nährmittel zerkleinern oder mischen, bildet sich normalerweise ein Wirbel oder
Strudel, in dessen Inneren sich kein Misch- oder Mahlgut befindet. Der Strudel stellt einen leeren Raum dar, der■
durch die Mitte des Füllgutes verläuft. Normalerweise schleudern die Rotorblätter in einer Vorrichtung der in
Frage stehenden Art Flüssigkeiten im Winkel nach oben .
längs der Wände des Gefäßes. Die Medien steigen hierbei
längs eines ringförmigen Weges aufwärts. Wenn die Bewegungsenergie der aufwärtsgetriebenen'Teile verbraucht
ist, fallen diese durch den Strudel hindurch zurück auf die Rotorblätter. Beim Mischen oder Bearbeiten von viskosen
Stoffen aber, Wie z.B. Kartoffelbrei, steigt die
schwerere Masse nicht richtig längs der Gefäßwände nach, oben, sondern sie bewegt sich im allgemeinen auf einer
horizontalen Balm. Viskose Massen pflegen sich oberhalb der Rotorblätter anzusammeln, da sich kein Wirbel bildet,
durch den Luftblasen entweichen können. Eine richtige Strudel- oder Wirbelbildung kommt somit bei der Bearbeitung viskoser Massen nicht zustande, da die Masse
nur langsam bewegt wird und von einem sich über den Botor-.
blättern aufbauenden Druck oberhalb dieser in einer Schwebelage: gehalten wird. . ."'.■■■-. -
Die oberhalb der Rotorblätter angeordnete Flügelmutter- .
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FATENTANWALTE
dringt in die schwebende Masse ein und verteilt das
Material nach unten zu den Rotorblättern. Hierbei "bleibt
zwischen den Rotorblättern und den Flügeln 17b der Flügelmutter
17 ein Zwischenraum, durch den zusätzliche· Mengen
des viskosen Materials fallen können und wieder in den Bereich der unten liegenden Rotorblätter 16 gelangen.
Die Flügel 17b der Hutmutter sind über einen Teil 17c verbunden,
der relativ lang ist. Die Flügel 17b sind nach oben hin leicht verjüngt und gehen in den Verbindungsteil 17c
über. Die Dicke der Flügel ist gegenüber dem Durchmesser des Konus 17a relativ gering. Beispielsweise kann der Konus
einen Maximaldurchmesser von etwa 22 mm haben, wohingegen
die Dicke der Flügel lediglich 2 mm beträgt. Jeder Flügel
UTb kann beispielsweise über die Mitte des Konus am obersten Flügelteil e.twa 16 mm vorstehen. Die Form der Flügelmutter
gestattet as den, zerkleinerten Materialien, infolge
ihrer Schwerkraft in den Weg der Flügel 17b zu gelangen, von. denen sie zur weiteren Zerkleinerung in die Bahn der
Rotorblätter 16 bewegt werden* Die Flügelmutter ist besonders
vorteilhaft bei der Verarbeitung von viskosen Subat
ana ext, wie z.B. Kartoffelbrei, da die Flügel jeglicher
!Eondenz zur Zerstörung des Strudels oder Wirbels entgegenwirken.
Im großen und ganzen ist die Form der Flügel 17b nicht von
besas-derer Bedeutung, Wichtig ist es jedoch, daß von dem
Konus oder der Habe 17a unterbrochene Vorsprünge. aussehen,
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DIPt-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BDNINQ
PATENTANWÄLTE
weil diese Vorsprünge die Tendenz viskoser Materialien
aufheben, Blasen zu bilden und eine Hochd.ruckzone zu
erzeugen, welche es verhindert, daß die Materialien in Kontakt mit den Rotorblättern gelangen.
TJm die Rotorblätter 16 von der 7iFelle 19 und dem Unterteil
15 abnehmen zu können, braucht der Benutzer "die Flügelmatter lediglich zu drehen und von der mit Gewinde versehenen
Welle 19 abzunehmen. Besondere Werkzeuge sind hierfür nicht erforderlich, da die Flügelmutter relativ groß ist
und ein relativ großes Drehmoment auf sie ausgeübt werden
kann, um sie an- oder abzuschrauben·
Die Rotorblätter 16 sind relativ lang, und ihre Enden
ragen bis nahe an die Wand 25 des Unterteils 15. Auf diese
\'Ie±ae erreichen sie auch Material, welches normalerweise
an den landen haftet. Beispielsweise kann ein Rotorblatt
mit einer Länge von 102 mm in einem Unterteil verwendet
werden, dessen Innendurchmesser 114 mm beträgt, so daß
zwischen der Rotorblattspitze und der Wand des Unterteils ein Zwischenraum verbleibt, der f>
mm oder weniger beträgt.
■MB: KK
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Claims (6)
- . Misch- und/oder Zerkleinenmgsvorrichtung mit
einem Gefäß, in dessen Unterteil sich Rotorblätter
"befinden, die bei auf ein Gehäuse gesetztem Gefäß
von einem Motor antreibbar sind, dadurch g e k e η η ze i c Ii η e t , daß das mit den Rotorblättern (16) und einer diese tragenden welle (19) versehene Unterteil (15) des Gefäßes mit Hilfe Von Verriegelungsorganen (18,20,21) mit dem Gefäßoberteü (11) verbindbar bzw. von diesem lösbar ist.— 2. —909837/0827DIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONlNO PATENTANWÄLTE - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e ic h η et, daß die Verriegelungsorgane (18,20,21) so angeordnet bzw. ausgebildet sind,, daß eine Verbindung der Rotorblätter (16) mit dem Motor nur bei mit dem ;Gehäuseoberteil (11) zusammengefügtem Gehäuseunterteil (15) möglich ist·
- 3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Verriegelungsorganen schwenkbar am Unterteil (15) angeordnete Hebel (18) gehören, an denen mit einem Ende jeweils eine Schwenkfeder (20) gelagert ist, die mit ihrem anderen Ende das Gefäßoberteil (11) festhalten kann..
- 4» Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t , daß sie ein Motorgehäuse (12) aufweist, welches mit einer Sperrkante (23a) versehen ist, die in die Bewegungsbahn der Scliwenlchebel (18) ragt, wenn das Gefäß (11,15) auf dem Gehäuse (12) befestigt und die Rotorblätter- (16) mit der Kotorwelle (14) verbunden sind»
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et , daß die Rotorblätter (16) durch eine Flügelmutter (17) an ihrer Welle (19) befestigt sind. :
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelmutter (17) einen konischen hut art igen Nabenteil (17a) aufweist, an den sich■..■..:■:■■ · - 3 -909837/0627 bad OR,GiNALDIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINC PATENTANWÄLTEdie tu einer die Achse der Flügelmitter schneidenden Ebene liegenden Flügel (ITb) anschließen.MBsEE909837/0627L e e r s e i t e
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