DE1528503A1 - Fluessigkeitspumpe - Google Patents
FluessigkeitspumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B43/00—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
- F04B43/0009—Special features
- F04B43/0018—Special features the periphery of the flexible member being not fixed to the pump-casing, but acting as a valve
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B43/00—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
- F04B43/02—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
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Description
Orbital Engineering Limited I O28O03
Sharcome Park, Binder near Wells,
Somerset / England
Somerset / England
Flüssigkeitspumpe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flüssigkeitspumpe, und zwar insbesondere auf eine Pumpe mit wenigstens drei
in einem Gehäuse liegenden Pumpenkammern, wobei zwischen jedem folgenden Paar von Kammern ein Abteilglied in Form
einer nachgiebigen Platte liegt, und wobei an der Innenwand des Gehäuses Auflagerungen vorgesehen sind, diedie
Platten abstützen. Die Platten werden durch Antrieb von außen hin- und herbewegt, so daß sich die Volumen der
Kammern ändern, und die Platten können von ihren Sitzen abgehoben werden, um Durchfluß zu gestatten.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art sind von zwei nachgiebigen, in dsr Mitte abgestützten Scheiben eine
an eine hohle Antriebswelle angeschlossen, während die andere Scheibe an eine Antriebswelle angeschlossen ist,
die in der hohlen Welle gleitet. Eine solche Anordnung ist mechanisch nicht günstig, weil die Kraft auf verhältnismäßig
lange Wellenenden wirkt, die nur in einem Lager gelagert sind, und weil es schwierig ist, die getrennten
Antriebe auf zwei koaxiale Glieder zu übertragen. Die Tatsache, daß die gleitenden Teile der Wellen mit der
Pumpenflüssigkeit in Berührung kommen, hat zur Folge, daß sich diese Flächen schnell abnutzen, besonders wenn
in der Flüssigkeit sich suspendiertes Material befindet, wie Sand oder Körner. Außerdem muß bei dieser bekannten
Pumpenart zwecks Ersatzes der nachgiebigen Scheiben die Pumpe ganz auseinandergenommen werden. Bei der erfindunggemäßen Pump· let jedes Antriebsglied eine Stange» die
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Wo/Th -Tn. - 2 -
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in einer Lageröffnung des Gehäuses liegt, und zwischen der Stange und dem Gehäuse liegt ein nachgiebiges Abschlussglied,
das jede Lageröffnung von den Pumpenkammern absehliesst. Dadurch ergibt sich eine robustere
Konstruktion, weil die nachgiebigen Platten unabhängig abgestützt sind, so dass der Aussenantrieb einfach auf
die Stangen wirkt, während die Gleitlager nicht mit abreibendem Material oder mit verunreinigendem Material,
das durch die Pumpe fliesst, in Berührung kommen. Zweckmassig hat jedes dieser Abschlussglieder die Form eines
Rohres, das sich entlang der Stange erstreckt, und zwischen der Stange und dem Abschlussglied besteht ein
radialer Abstand, so dass sich während der Hin-und Herbewegung der Stange das Abschlussglied frei deformieren
kann. Infolge dieser rohrförmigen Ausbildung können die Endkammern der Pumpe zu den Lagern hin schräg verlaufen.
Für ein bestimmtes Yerdrängungsvolumen der nachgiebigen
Platten können die Volumen der Kammer klein gehalten werden, und dadurch wird die Auffüllungscharakteri3tik
der Pumpe verbessert.
Zweckmässig liegt jeder Lagerteil in einer an dem Gehäuse
befestigten rohrförmigen Halterung, und das Abschlussglied kann durch diese Halterung hindurch am Gehäuse
befestigt sein, so dass also jede nachgiebige Platte zusammen mit ihrer Lagerung montiert werden kann. Wenn
das Gehäuse selbst drei axial aufeinanderfolgende Teile
hat, und wenn die beiden Endteile die Halterungen für die Stangen tragen, dann können diese Endteile getrennt
abnehmbar ausgeführt ssin, so dass also die nachgiebigen
Platten frei zugängliev* sind.
Sie leichnungen zeigen «in Ausführungabei»ρ1*1 änr
Erfindung.
009852/0312 bad original^
Fig.l zeigt eine Seitenansicht einer Pumpe gemäss
der Erfindung,
Fig.2 ist ein Schnitt nach linie II - II der Fig.l.
Die Pumpe besteht aus einem Gehäuse 2 aus drei Gussteilen 2a, 2b, 2c. In dem Gehäuse lagern auf Vorsprüngen
der Gehäuseabschnitte 2a und 2b nachgiebige Scheiben 4,6. Die Vorsprünge bilden in Strömungsrichtung Abdichtflächen
8, 10, so dass das Gehäuseinnere in drei Kammern 12, 14, 16 unterteilt ist, die zwischen der Einlassöffnung
18 und der Auslassöffnung 20 liegen. Die Scheiben können sich nach oben von ihren Sitzen abheben, so dass
eine Durehströmung von der Einlassöffnung zur Auslassöffnung
möglieh ist.
Jede Scheibe 4,6 wird von einer Stange 22 getragen, die
rohr
in einem lager 24 geführt ist. Das Lagerrohr ist mittels Flanschen 25 am Gehäuse befestigt, und die Scheibe wird zwischen den flachen Lagerflächen oberer und unterer Klemmplatten 26, 27 ergriffen, indem man eine Schraube 28 anzieht. Die beiden Stangen sind koaxial, und die Scheiben 4,6 und ihre Auflageflächen 18 sind kreisförmig.
in einem lager 24 geführt ist. Das Lagerrohr ist mittels Flanschen 25 am Gehäuse befestigt, und die Scheibe wird zwischen den flachen Lagerflächen oberer und unterer Klemmplatten 26, 27 ergriffen, indem man eine Schraube 28 anzieht. Die beiden Stangen sind koaxial, und die Scheiben 4,6 und ihre Auflageflächen 18 sind kreisförmig.
Die Stangen 22 erstrecken sich ausserhalb des Gehäuses und übertragen den Pumpenantrieb auf die Scheiben 4,6.
Der Antrieb besteht aus einer We^Ie 30 mit Exzentern 32,
an die Verbindungsstangen 34 angelenkt sind. Die äusseren
Enden der Verbindungsstangen sind gelenkig an Hebel 36 angeschlossen, die mittels Armen 38 an Vorsprüngen37 des
Gehäuses gelagert sind. Die Arme 36 sind ihrerseits gelenkig
an die Enden der Stangen 22 angeschlossen.
Die Exzenter 32 liegen um 180° verschieden, so dass bei Drehung der Welle 30 die Stangen sich gegenläufig
009852/0312 - -,
BAD ORIGJNAL
zueinander bewegen. Von der in den Zeichnungen gezeigten Mittelstellung aus betrachtet, bewirkt die Bewegung der
Exzenter eine Bewegung der Scheiben 4, 6 gegeneinander. Das Volumen der Einlaß- und der Auslaßkammern 12, 16
vergrößert sich bei einer solchen Bewegung, und das Volumen der Zwischenkammer 14 verringert sich. Durch diese
Verringerung wird die Flüssigkeit aus der Zwischenkammer verdrängt, und die Scheibe 4 wird fester auf ihren
Sitz gedrückt, so daß also die Flüssigkeit in die Außenkammer gelangt, während die Scheibe 6 durch den
Flüssigkeitsdruck von ihrem Sitz abgedrückt wird. Die Verringerung des Volumens der Kammer 14 ist etwa doppelt
so groß wie die Vergrößerung des Volumens der Auslaßkammer, so daß also die FlüssigkeitsVerdrängung aus der
Zwischenkammer einen Ausfluß aus dem Pumpenauslaß 20 zur Folge hat.
Die Flüssigkeit wird dabei in die Einlaßkammer geleitet. Wenn sich die Bewegung der Stangen umkehrt, bewirkt die
Volumenverringerung in der Auslaßkammer einen weiteren Flüssigkeitsfluß durch den Auslaß 20, weil dann die
Scheibe β durch den Druck in der Auslaßkammer an ihren Sitz 6 gedrückt wird, während das größer werdende Volumen
der Zwischenkammer bewirkt, daß die Scheibe 4 sich von ihrem Sitz abhebt, so daß Flüssigkeit in die Einlaßkammer
gelangt.
In beiden Halbzyklen tritt also Flüssigkeit aus der Pumpe aus. Die Umkehrungen des Zyklus erfolgen schnell aufeinander,
und aufgrund der Konstruktion kann man den Stau der Pumpe ausnutzen, d.h. das Trägheitsmoment der sich
bewegenden Flüssigkeitssäule vergrößert den Durchfluß durch die Pumpe.
- 5 009852/0312 ^
' Da die Einlaßöffnung 16 und die Auslaßöffnung 20 im
wesentlichen parallele, direkt gegeneinander gerichtete Achsen haben und die Bereiche der benachbarten Scheiben
4, 6 schneiden, besteht ein verhältnismäßig direkter Durchflußweg durch die Pumpe. Die aus nachgiebigem
Material hergestellten Scheiben können schnell auf die verschiedenen Verhältnisse ansprechen und ermöglichen
eine Stauwirkung der Pumpe. Bei einem Hub nach unten müssen sich die Scheiben nach oben durchbiegen, wobei
sich eine verhältnismäßig große öffnung für den Durchfluß ergibt, und beim Aufwärtshub müssen die Umfange
der Scheiben auf den Sitzen 8, .10 solange wie möglich aufliegen, d.h. sie dürfen sich nicht mit ihren Stangen
nach oben bewegen. Wenn die Pumpe Flüssig/eit fördert,
sind diese Bedingungen leicht erfüllt, und die Nachgiebigkeit
kann gesteuert werden, um den Ri :kdruck zu beseitigen, der die Scheiben nach rückwärts von ihren
Sitzen wegdrückt. Jede Klemmplatte 26 hat einen verhältnismäßig kleinen Außendurchmesser, so daß eine
große Fläche der Scheiben unabgestützt bleibt, wenn sie sich nach oben von ihrem Sitz abhebt. Andererseits ist
der Durchmesser der Klemmplatte 27 verhältnismäßig groß, und es ergibt sich so eine gute Abstützung der
Scheibe, wenn die Scheibe gegen ihren Sitz gehalten wird.
Wenn die Kammern aber Luft enthalten, kann eine mangelnde Nachgiebigkeit beim Aufwärtshub der Scheiben die Wirkungs-Charakteristik
der Pumpe beeinflussen. Es können zwei Maßnahmen angewendet werden, getrennt oder gleichzeitig,
um dies zu vermeiden, wobei gleichzeitig die Gefahren einer Übergroßen Nachgiebigkeit vermieden sind. Die erste
dieser Maßnahmen besteht darin, daß der Umfang jeder Scheibe, wie bei 50 gezeigt, abgeschrägt ist, so daß
sich die zusätzliche Nachgiebigkeit auf den Bereich der Scheibe beschränkt, der von den Auflagerflächen 8, 10
0098S2/0312 —original
bestimmt wird. Die andere Maßnahme besteht darin, daß die Hübe der Stange 22 so geändert werden, däS die
Scheibe sich in der Mitte ihrer Hin- und Herbewegung befindet, wenn ihr Mittelpunkt etwas niedriger liegt
als der Umfang (Pig.l), wobei die maximale Anhebung jeder Scheibe über die Ebene ihrer Auflagefläche hinaus
geringer ist. Diese Ebenen können beispielsweise um 10%
ihres Gesamthubes über dem Wendepunkt der SCheibe liegen.
An der Einlaßöffnung der Pumpe befindet sich ein Einwegventil 40, das aber praktisch normalerweise offen bleibt
wegen der Stauwirkung, so daß das Ventil den Eintrittsfluß in die Pumpe nicht oder nur wenig behindert. Als
v/eitere Vorsichtsmaßnahme kann am Pumpenauslaß ein Rückschlagventil 41 vorgesehen sein. Ein weiteres Merkmal
der erfindungsgemäßen Pumpe ist die Art, wie die Gleitflächen zwischen den Stangen 22 und den Rohren 24 von
der Flüssigkeit isoliert werden. Dies geschieht durch eine nachgiebige Hülse 42, die zwischen jeder Stange und
deren Lagerrohr liegt. Zu diesem Zweck sind die Ringe 44, 46 vorgesehen, die an der benachbarten Klemmplatte
bzw. an dem Lagerrohr anliegen, und die Hülse 42 wird durch Schlauchklemmen 48 dichtend auf die Ringe geklemmt.
Die freie Länge jeder Hülse 42 hat gegenüber der benachbarten Stange und dem Lagerrohr einen großen radialen
Abstand, so daß es möglich ist, bei der Hin- und Herbewegung der Stange eine Reibung der Hülse während ihrer
Deformation zu verhindern. Zweckmäßig werden die Hülsen so eingesetzt, daß sie in axialer Richtung nicht belastet
sind, wenn die Stangen sich in der Mittelstellung ihres Hubes befinden. Auf diese Weise sind die Hülsen
sowohl Zugkräften als auch Druckkräften ausgesetzt, und die Höchstbelastungen sind gering.
009852/0312
« *7 —
Da jedes Lagerrohr 21J und jede Stange 22 mit den dazugehörigen
Teilen zusammengesetzt werden können vor ihrer Befestigung am Pumpengehäuse, können die Hülsen auch
axial nichtbelastet angebracht werden.
Durch die Hülse *I2 wird ein Lecken durch die Rohre 2k
vermieden, und das Pumpenmedium berührt keine Gleitflächen des Pumpenmechanismus. Mit der Pumpe können
deshalb, bei entsprechender Auswahl der Materialien für die innenliegenden Teile, chemisch aktive Flüssigkeiten
gepumpt werden, wie beispielsweise öle oder Säuren.
Weiterhin können Flüssigkeit mit einem hohen Prozentsatz von Feststoffen, oder in Suspension befindliche
Feststoffe, gepumpt werden, wie beispielsweise Abwässer, Getreide, Flußkies und Sand. Die Stauwirkung gibt
dabei dem suspendierten Material weniger Gelegenheit, sich zu setzen.
Die dargestellte und beschriebene Pumpe ist robust und Einfach, ebenso wie die Wartung und der Ersatz von Teilen,
die schnell erfolgen können. Außerdem ergibt die Pumpe aufgrund ihrer Wirkung einen verhältnismäßig sanften
Fluß trotz Anwendung hin- und hergehender Teile.
Patentansprüche:
8 " * BAD ORiGJNAL
009852/0312
Claims (11)
- Patentansprüche :Flüssigkeitspumpe mit wenigstens drei hintereinander in einem Gehäuse liegenden Kammern, die gegeneinander durch je eine nachgiebige, von einem Antriebsteil getragene Platte abgeteilt sind,die auf von der Gehäusewand gebildeten Sitzen aufruht, wobei gegeneinander bewegliche Antriebsteile das Volumen der Kammern ändern, und jede i-'latte von ihreju Sitz abhebbar ist, um einen Fluss der Flüssigkeit von der vorhergehenden in die nachfolgende Kammer zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Antriebsmittel die Form einer Stange (22) hat, die in einer Lajeröi'fimng des Gehäuses (2) liegt, und dass zwischen der Stange (22) und dem Gehäuse (2) ein nachgiebiges Abbchlussglied (42)liegt, das die Lageröffnung von den i/umpenkammern abschliesst.
- 2. Flüssigkeitspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussglied (42) ein Rohr ist, das sich mit radialem Abstand von der Stange entlang der Stange erstreckt, so dass das Abschluasglied sich bei Hin-und Herbewegung der Stange (22) frei deformieren kann.
- 3. Flüssigkeitspumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Stange (22) in an das Gehäuse (2) angeschlossenen Kohrlagern (24) erfolgt, und dass das Abschlussglied (42) mittels dieser Rohrlager (2i) am Gehäuse (2) angeschlossen ist,derart, dass das Abschlussglied "(42) und die Stange (22) vor Anschluss am Gehäuse zusammengefügt werden können.009852/0312
- 4. Flüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) aus drei aufeinanderfolgenden Gehäuseteilen (2a, 2b, 2c) besteht, deren Endteile (2a, 2c) die Rohrlager (24) tragen.
- 5. B1IUs sigke it spumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (22) von gegenüberliegenden Enden des Gehäuses sich gegeneinander nach innen erstrecken.
- 6. Flüssigkeitspumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endteile (2a, 2c) des Gehäuses Kammern bilden, die sich zu den Rohrlagern (24) hin verjüngen, und dass der mittlere Gehäuseteil (26)(2b) eine grössere Breite hat als seine axiale Länge.
- 7. Flüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass jede nachgiebige Platte (4,6) mit ihrem mittleren Teil zwischen zwei starren Tragplatten (26, 27) liegt, wobei die entgegengesetzt der Strömungsrichtung liegende Tragplatte (27) grosser ist als die Strömungsrichtung liegende Tragplatte (26).
- 8. Flüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Platte (4,6) an der Stelle (50) der Überlappung der Abschlüsse (8,10) zwecks Erzeugung grösserer Nachgiebigkeit an dieser Stelle eine kleinere Dicke hat.
- 9. Flüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlüsse (8,10) der Platten von einem flachen Ring der Innenwandung dea Gehäuses gebildet werden, und dass üie Mibte der hin- und herbewegten Platten (4,6) in Si.römungsrichtung etwas über der Ringebene liegt. * 7*009852/0312 ' ^bad oriq.nal- ίο -
- 10. Plüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, dass die Einlass-und Auslassöffnungen (18,20) des Gehäuses im wesentlichen parallele Achsen haben.
- 11. Plüssigkeitspumpe nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass am Pumpeneinlass (18) und gegebenenfalls aucn am Pumpenauslass ein Einwegventil (40 bezw.41) vorgesehen ist.009852/0312ΛΛLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB36644/65A GB1159382A (en) | 1965-08-26 | 1965-08-26 | Improvements in Reciprocating Pumps |
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ID=10389971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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