DE1525205B2 - Kombiniertes axial-radialwaelzlager - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein kombiniertes
Axial-Radialwälzlager, bestehend aus einer Reihe von radial gestellten Nadeln oder Rollen zur Aufnahme
der Axiallast, einer weiteren Nadel- oder Rollenreihe in dem das Radiallager bildenden Lagerteil und einer
einstückig aus Blech hergestellten Buchse, die mit einem zylindrischen Teil als Außenlaufring des
Radiallagers dient und mit einem radial nach außen weisenden Ringkragen einen Teil des Axiallagers
bildet. -.■·.:.·■'
Ein derartiges Lager ist aus der französischen Patentschrift 1 150 412 bekannt.
Bei einem derartigen Lager ist es schwierig, einen Kragen herzustellen, der gleichzeitig eben ist und
senkrecht zur Lagerachse verläuft. Außerdem sind beim Einbau des Lagers Verformungen möglich, die
zu einem Verziehen des Kragens gegenüber der Lagerachse führen können. Schließlich muß ein derartiges
Lager häufig auch Axialkräfte aufnehmen, die gegenüber den Radialkräften nicht genau zentriert
sind. Hieraus können sich Verschiebungen der Achsen der beiden Lager gegeneinander ergeben,
auf Grund deren besonders große Kräfte an den Enden der Nadeln oder Rollen auftreten können, die
dann die Lebensdauer eines solchen Lagers erheblich beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Überbeanspruchungen an den Enden von
Nadeln oder Rollen derartiger Lager weitgehend zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Ringkragen, zwischen dem und ■ den Rollen oder Nadeln des Axiallagers in an sich
ίο bekannter Weise eine Ringscheibe als Laufring angeordnet
ist, im Querschnitt so gebogen ist, daß er den Laufring ausschließlich in Höhe der kreisringförmigen
Mittellinie der von ihm gebildeten Laufbahn entlang einer Ringfläche abstützt und radial außerhalb
davon mit seiner Rückseite die axiale Abstützung für das Lager im Einbauzustand bildet.
Es ist an sich aus der USA.-Patentschrift 1 276 530 in Zusammenhang mit einem Axial-Kegelrollenlager
bekannt, einen der Laufringe gegen sein Widerlager nur örtlich abzustützen, das hier aus einem massiven
Maschinenteil besteht, der in Höhe der kreisförmigen Mittellinie oder vom Laufring gebildeten Laufbahn
einen ringförmigen Vorsprung aufweist. Hierdurch wird für den Laufring die Möglichkeit geschaffen, an
seinen Enden zurückzuweichen. Da es sich hier, wie gesagt, um ein massives Maschinenteil als Widerlager
handelt, können Probleme nicht entstehen, wie sie beim Gegenstand der Erfindung auftreten, der eine
aus Blech hergestellte Buchse zugrunde liegt.
Es ist weiterhin aus der deutschen Patentschrift 840 940 bekannt, ein kombiniertes Axial-Radial-Wälzlager
mit einem Laufring zu versehen, der zwischen dem Ringkragen einer Buchse und den Wälzelementen
des Axiallagers angeordnet ist, wobei hier die Wälzelemente aus Kugeln bestehen. Wegen dieser
Verwendung von Kugeln kann es bei diesem Lager ebenfalls keine Probleme geben, die auf Grund der
einstückigen Herstellung des .Ringkragens mit der Buchse entstehen, wie dies die Erfindung voraussetzt.
Es ist schließlich aus der britischen Patentschrift 405 552 bekannt, bei einem mit Rollen versehenen
kombinierten Axial-Radiallager im Axiallagerteil
einen Laufring zu verwenden, der sich gegen eine Schulter einer hier massiv ausgebildeten Hülse abstützt.
Auch hier treten die eingangs geschilderten, bei einer aus Blech hergestellten Buchse vorhandenen
Probleme nicht auf.
Der vorstehend geschilderte Stand der Technik liefert also keinen Anhaltspunkt dafür, wie die einstückig
aus Blech hergestellte Buchse eines kombinierten Axial-Radialwälzlagers zu gestalten ist, um
mittels einer an sich bekannten Ringscheibe als Laufring die Nadeln oder Rollen vor Uberbeanspruchungen
zu schützen. Die erfindungsgemäße Biegung des Ringkragens zur Bildung einer abstützenden Ringfläche
für den Laufring stellt eine überraschend einfache Lösung des geschilderten Problems dar, ohne
daß es irgendwelcher zusätzlicher Elemente oder eines besonderen Bearbeitungsvorganges bedarf, da die besondere
Biegung des Ringkragens gleich mit dessen eigener Ausbildung erfolgen kann.
Man legt dabei die den Laufring abstützende Ringfläche des Ringkragens zweckmäßig so, daß sie dem
zylindrischen Teil der Buchse unmittelbar benachbart ist. Hierdurch ergibt sich eine relativ dicht der Lagerachse
zuliegende Abstützung für den Laufring und damit ein entsprechend gedrängter Aufbau des Lagers.
Für die Zentrierung des Laufringes kann man einen
3 4
axial gerichteten Ringansatz des Ringkragens ver- bildenden Teile sind demnach im Inneren der Hülse C
wenden, so daß auch hierfür kein zusätzliches Bau- gehalten.
element erforderlich ist. Die vom Abschnitt 7 gebildete Zentrierfläche hat
Dem Laufring kann man zusätzlich die Aufgabe merkbares Spiel zum Außenrand 9 des Lauf rings 4,
übertragen, das Radiallager zu halten, wozu man den 5 so daß jede gegenseitige Einwirkung dieser Teile auf-
Laufring als Bordring für das mit einem Käfig ver- einander infolge von Deformationen entweder des
sehene oder käfiglose Radiallager benutzt. Radiallagerteiles bei der Montage des Lagers in der
Insgesamt lassen sich also die Lagerteile über die Wand A (ζ. Β. ein Zusammenpressen dieses Teiles)
Buchse zu einer einbaufertigen Einheit zusammen- oder des Laufrings 4 unter der Belastung während
fassen. io des Laufes vermieden wird.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Er- Während gemäß Fig. 1 der Vorsprung 3 eine
findung dargestellt. Es zeigt ebene Stützfläche Za zeigt, hat diese gemäß Fig. 2
Fig. 1 einen Axialschnitt eines kombinierten Axial- torische Form, die bei geringeren Belastungen aus-
Radiallagers und reicht. Die torische Stützfläche 3 a ist über einen ge-
F i g. 2 bis 4 Axialschnitte anderer Ausführungs- 15 neigten Kragen 13 an eine weitere torische Auslageformen
des erfindungsgemäßen kombinierten Lagers. fläche 14 angeschlossen, die sich gegen die Wand A
F i g. 1 zeigt die Wand A eines Maschinengestells, legt.
die von einer Welle B unter Zwischenschaltung eines In beiden Fällen hat die Stützfläche Za eine Radialkombinierten Axial-Radiallagers durchsetzt wird. abmessung, die geringer ist als die Länge der Wälz-
In eine Bohrung Q1 der Wand A ist eine Buchse C 20 körper 5, so daß jede Konzentration von Kräften auf
eingesetzt, die aus Blech in üblicher Art durch die Enden der Nadeln oder Rollen vermieden wird.
Treiben, Ziehen, Kalibrieren usw. hergestellt ist und Gemäß F i g. 3 weist die Bohrung 10 in dem Laufeinen
zylindrischen Außenlaufring 1 für die in einem ring 4 einen größeren Durchmesser als nach F i g. 1
Käfig 12 angeordneten Wälzkörper 11 des Radial- auf, so daß diese Bohrung in Verbindung mit dem
lagers bildet. Diese Buchse weist einen radial nach 25 nach innen gebogenen Rand la des zylindrischen
außen verlaufenden Kragen 2 auf, der auf der ebenen Außenlaufrings 1 der Buchse C zur Zentrierung des
Fläche a2 der Wand A aufliegt und mit dem zylindri- Käfigs 12 dient.
sehen Außenlaufring 1 durch einen Abschnitt ver- F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines kombibunden
ist, der einen Vorsprung 3 oder einen Wulst nierten Lagers, bei dem das Radiallager käfiglos ist.
zur Abstützung eines Laufrings 4 bildet, der die 30 Bei diesem Beispiel sind der Laufring 4 und der umWelle
B entlang seiner Bohrung 10 mit Spiel umgibt gebogene Rand la mit Haltelippen 15 bzw. 16 für
und als Laufbahn für die Wälzkörper 5 des Axial- die Nadeln bzw. Rollen versehen,
lagers dient, die in einem Käfig 6 gehalten sind. Der Abweichend von den Ausführungsbeispielen kann Kragen 2 ist in axialer Richtung durch einen zylindri- der Laufring 4 in an sich bekannter Weise mit Einschen Abschnitt 7 verlängert, der zur Zentrierung des 35 richtungen zur Sicherung des Käfigs 6 für die Wälz-Laufrings 4 vorgesehen ist und dessen freier Rand 8 körper 5 versehen sein. Auch kann der Vorsprung 3 radial nach innen umgebogen ist und so zum Halten einer besonderen Behandlung unterzogen werden, des Axiallagers dient, das aus den Teilen 4, 5 und 6 durch die er eine geringere Härte erhält als der zylinbesteht. Der Käfig 12 des Radiallagers wird ebenfalls drische Außenlaufring 1, so daß es möglich wird, jede in axialer Richtung gehalten, und zwar zwischen dem 40 ungünstige Beeinflussung zu vermeiden, die auf den radial nach innen umgebogenen Rand 1 α des zylin- Kragen in jenem Augenblick einwirken kann, in drischen Außenlaufrings 1 und dem der Welle am welchem der zylindrische Lagerring 1 eine Deformienächsten liegenden Teil des Laufrings 4, der auf rung erleidet, das ist beim Einpressen in die Bohdem Vorsprung 3 aufliegt. Die das kombinierte Lager rung av
lagers dient, die in einem Käfig 6 gehalten sind. Der Abweichend von den Ausführungsbeispielen kann Kragen 2 ist in axialer Richtung durch einen zylindri- der Laufring 4 in an sich bekannter Weise mit Einschen Abschnitt 7 verlängert, der zur Zentrierung des 35 richtungen zur Sicherung des Käfigs 6 für die Wälz-Laufrings 4 vorgesehen ist und dessen freier Rand 8 körper 5 versehen sein. Auch kann der Vorsprung 3 radial nach innen umgebogen ist und so zum Halten einer besonderen Behandlung unterzogen werden, des Axiallagers dient, das aus den Teilen 4, 5 und 6 durch die er eine geringere Härte erhält als der zylinbesteht. Der Käfig 12 des Radiallagers wird ebenfalls drische Außenlaufring 1, so daß es möglich wird, jede in axialer Richtung gehalten, und zwar zwischen dem 40 ungünstige Beeinflussung zu vermeiden, die auf den radial nach innen umgebogenen Rand 1 α des zylin- Kragen in jenem Augenblick einwirken kann, in drischen Außenlaufrings 1 und dem der Welle am welchem der zylindrische Lagerring 1 eine Deformienächsten liegenden Teil des Laufrings 4, der auf rung erleidet, das ist beim Einpressen in die Bohdem Vorsprung 3 aufliegt. Die das kombinierte Lager rung av
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Kombiniertes Axial-Radialwälzlager, bestehend
aus einer Reihe von radial gestellten Nadeln oder Rollen zur Aufnahme der Axiallast,
einer weiteren Nadel- oder Rollenreihe in dem das Radiallager bildenden Lagerteil und einer
einstückig aus Blech hergestellten Buchse, die mit einem zylindrischen Teil als Außenlaufring des
Radiallagers dient. und mit einem radial nach außen weisenden Ringkragen einen Teil des Axiallagers
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkragen (2), zwischen dem und den
Rollen (5) oder Nadeln des Axiallagers in an sich bekannter Weise eine Ringscheibe als Laufring (4)
angeordnet ist, im Querschnitt so gebogen ist, daß er den Laufring (4) ausschließlich in Höhe der
kreisringförmigen-SMittellinie der von ihm gebildeten
Laufbahn entlang einer Ringfläche (3 d) abstützt
und radial außerhalb davon mit seiner Rückseite die axiale Abstützung für das Lager im
Einbauzustand bildet.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Laufring (4) abstützende
Ringfläche (3 a) des Ringkragens (2) dem zylindrischen Teil der Buchse (1) unmittelbar benachbart
ist. ,
3. Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (4) in einem axial
gerichteten Ringansatz (7) des Ringkragens (2) mit Spiel zentriertest.
4. Lager nach einem der Ansprüche ί bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (4)
einen Bordring (10, 15) für das mit einem Käfig (12) versehene oder käfiglose Radiallager bildet.
5. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerteile über
die Buchse zu einer einbaufertigen Einheit verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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