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DE102008050232A1 - Wälzlager - Google Patents

Wälzlager Download PDF

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DE102008050232A1
DE102008050232A1 DE102008050232A DE102008050232A DE102008050232A1 DE 102008050232 A1 DE102008050232 A1 DE 102008050232A1 DE 102008050232 A DE102008050232 A DE 102008050232A DE 102008050232 A DE102008050232 A DE 102008050232A DE 102008050232 A1 DE102008050232 A1 DE 102008050232A1
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DE
Germany
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axial
rolling
bearing
cage
rolling bearing
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DE102008050232A
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English (en)
Inventor
Daniel Schneider
Manfred Winkler
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
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Publication date
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Priority to US12/571,607 priority patent/US8408805B2/en
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    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/38Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers
    • F16C19/381Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers with at least one row for radial load in combination with at least one row for axial load
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    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein als Radial-Axialwälzlager (1) ausgebildetes Wälzlager, mit einer Lagerhülse (11), in der zur Aufnahme von Axialkräften ausgebildete Wälzkörper (12) in Taschen eines Axialkäfigs (14) angeordnet sind. Erfindungsgemäß weist der Axialkäfig (14) an seiner Innenseite eine Zentrierfase (17) auf, die durch Umformen des Axialkäfigs (14) hergestellt ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Wälzlager, mit einer Lagerbüchse, in der zur Aufnahme von Axialkräften ausgebildete Wälzkörper in Taschen eines Axialkäfigs angeordnet sind.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Aus der DE 196 80 800 B4 ist ein Axialwälzlager bekannt, bestehend aus einem Zylinderrollen oder Nadeln in Taschen enthaltendem Käfig, der zwischen zwei Laufscheiben angeordnet ist. Der Käfig ist mit den darin aufgenommenen Wälzkörpern zumindest geringfügig in radialer Richtung beweglich.
  • In der DE 1 525 205 A wird ein Wälzlager vorgeschlagen, das ein Radiallager mit Nadeln oder kleinen Rollen als Wälzkörper und ein Axiallager mit Nadeln oder Rollen als Wälzkörper und eine Büchse oder Hülse umfasst, die einen zylindrischen Lagerring für das Radiallager und einen radialen Kragen für das Axiallager aufweist. Derartige Radial-Axialwälzlager werden typischerweise auf eine Welle geschoben und in ein Gehäuse eingebaut. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel Doppelkupplungsgetriebe oder hydrodynamische Wandler bei Automatikgetrieben.
  • 1 zeigt schematisch die Montage eines herkömmlichen Radial-Axialwälzlagers. Wenn das Radial-Axialwälzlager 1 wie in 1 gezeigt auf die Welle 2 geschoben wird, kann der Fall auftreten, dass der Axialkäfig 3, durch den die Axialwälzkörper 4 gehalten werden, nicht genau mit der Welle 2 fluchtet. Durch eine Fase 5 an der Welle 2 wird der Axialkäfig 3 beim Aufschieben auf die Welle 2 zentriert. Wenn das Radial-Axialwälzlager 1 sich auf der Welle 2 in der Höhe einer Nut 6 befindet, fällt der Axialkäfig 3 in die Nut 6 und stößt an eine Kante 7 der Nut 6 an, an der er hängen bleibt. An dieser Stelle kann gegebenenfalls noch manuell eine Zentrierung vorgenommen werden, indem der Axialkäfig 3 angehoben wird. Wenn das Radial-Axialwälzlager 1 jedoch an einer weiteren Nut 8 angekommen ist, besteht die Gefahr, dass der Axialkäfig 3 an einer Kante der Nut 8 hängen bleibt, sodass das Radial-Axialwälzlager 1 nicht in seine Endposition geschoben werden kann. An dieser Stelle ist der Einbauraum durch ein Gehäuse 9 begrenzt, sodass eine manuelle Zentrierung nicht möglich ist. Aus diesem Grund ist die Montage derartiger Wälzlager bei bestimmten Einbausituationen aufwändig und schwierig.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Wälzlager anzugeben, das leicht und störungsfrei eingebaut werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Wälzlager der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Axialkäfig an seiner Innenseite eine Zentrierfase aufweist.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene Zentrierfase bewirkt, dass sich der Axialkäfig beim Einbau des erfindungsgemäßen Wälzlagers, beispielsweise beim Aufschieben auf eine Welle, selbsttätig zentriert, wodurch eine reibungslose Montage ermöglicht wird. Die Zentrierfase verhindert insbesondere ein Anstoßen und Blockieren des Axialkäfigs an der Kante einer Weile, auf die das Wälzlager aufgeschoben wird. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Zentrierfase wird die Montage auch bei schlecht zugänglichen Einbausituationen erleichtert.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Wälzlager wird es besonders bevorzugt, dass die Zentrierfase durch Umformen des Axialkäfigs hergestellt ist.
  • Eine besonders zuverlässige Funktion ergibt sich, wenn der Winkel zwischen der Zentrierfase und der Axialrichtung 5° bis 60°, insbesondere 30° bis 40°, beträgt.
  • Das erfindungsgemäße Wälzlager kann insbesondere Wälzkörper aufweisen, die als Zylinderrollen ausgebildet sind.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Wälzkörper zwischen der Lagerhülse und einer zur Lagerhülse parallelen Laufscheibe angeordnet sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann das Wälzlager als Radial-Axialwälzlager ausgebildet sein und innerhalb der Lagerhülse angeordnete, zur Aufnahme von Radialkräften ausgebildete Wälzkörper aufweisen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Wälzlagers wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 die Montage eines herkömmlichen Radial-Axialwälzlagers;
  • 2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Radial-Axialwälzlagers; und
  • 3 einen vergrößerten Ausschnitt des Radial-Axialwälzlagers gemäß 2 bei der Montage.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • Das in 2 in einer Seitenansicht gezeigte Radial-Axialwälzlager 10 umfasst eine Lagerhülse 11, in der zylinderförmige Axialwälzkörper 12, die zur Aufnahme von Axialkräften ausgebildet sind und zylinderförmige Radialwälzkörper 13, die zur Aufnahme von Radialkräften ausgebildet sind, angeordnet sind. Die Axialwälzkörper 12 sind in einem Axialkäfig 14 gehalten. An seiner Innenseite weist der Axialkäfig 14 eine durch Umformen hergestellte Zentrierfase auf.
  • 3 zeigt einen Ausschnitt des Radial-Axialwälzlagers 10 im Bereich der Wälzkörper in einer vergrößerten Ansicht bei der Montage. Das Radial-Axialwälzlager 10 wird auf eine Welle 15 geschoben, die mit Nuten 16 versehen ist. Beim Passieren der Nut 16 kann sich der Axialkäfig 14 geringfügig unter dem Einfluss der Schwerkraft verschieben, sodass er sich bei der in 3 gezeigten Ansicht nach unten bewegen kann. Da der Axialkäfig 14 an seiner Innenseite eine Zentrierfase 17 aufweist, wird verhindert, dass er bei der Montage an einer Kante 18 der Nut 16 hängen bleibt, wodurch sonst ein weiteres Aufschieben des Radial-Axialwälzlagers 10 auf die Welle 15 verhindert wird. Durch die Fase 17, die mit der Axialrichtung in dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen Winkel von ca. 40° bildet, wird eine selbsttätige Zentrierung des Axialkäfigs 14 bewirkt, sodass dieser mit dem Radial-Axialwälzlager 10 über die Nut 16 hinweg bis in seine Einbauposition geschoben werden kann.
  • 1
    Radial-Axialwälzlager
    2
    Welle
    3
    Axialkäfig
    4
    Axialwälzkörper
    5
    Fase
    6
    Nut
    7
    Kante
    8
    Nut
    9
    Gehäuse
    10
    Radial-Axialwälzlager
    11
    Lagerhülse
    12
    Axialwälzkörper
    13
    Radialwälzkörper
    14
    Axialkäfig
    15
    Welle
    16
    Nut
    17
    Zentrierfase
    18
    Kante
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19680800 B4 [0002]
    • - DE 1525205 A [0003]

Claims (7)

  1. Wälzlager, mit einer Lagerhülse (11), in der zur Aufnahme von Axialkräften ausgebildete Wälzkörper (12) in Taschen eines Axialkäfigs (14) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Axialkäfig (14) an seiner Innenseite eine Zentrierfase (17) aufweist.
  2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierfase (17) durch Umformen des Axialkäfigs (14) hergestellt ist.
  3. Wälzlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Zentrierfase (17) und der Axialrichtung 5° bis 60°, insbesondere 30° bis 40°, beträgt.
  4. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (12) als Zylinderrollen ausgebildet sind.
  5. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (12) zwischen der Lagerhülse (11) und einer zur Lagerhülse (11) parallelen Laufscheibe angeordnet sind.
  6. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es innerhalb der Lagerhülse (11) angeordnete, zur Aufnahme von Radialkräften ausgebildete Wälzkörper (13) aufweist.
  7. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es Bestandteil eines Doppelkupplungsgetriebes ist.
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