DE1524385B2 - Zeichenabtaster - Google Patents
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Description
solche mit PN-Übergang, so bringt die Gegeneinanderschaltung einen weiteren, in der Herstellung liegenden
Vorteil mit sich. An Stelle einer externen Verdrahtung individueller Elemente, läßt sich dann nämlich die Serienschaltung
in integrierter Form bei entsprechender Anbringung isolierender Zonen in den beiden die PN-Übergänge
bildenden Schichten erzeugen.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung an Hand der in F i g. 1 bis 7 gezeigten verschiedenen
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform eines photoleitenden Wandlerelementes, bei dem eine Anzahl photoleitender
Körper einstückig zusammengesetzt sind. Bei dieser Ausführungsform ist eine P-leitende Schicht auf
einer Oberfläche eines stangenförmigen N-leitenden Halbleitermaterials aufgebracht. Die P-Schicht ist
durch Isolierschichten 5 in eine Anzahl Teilkörper getrennt, und die N-Halbleiterschicht ist ebenfalls in eine
Anzahl Teilkörper unterteilt, und zwar durch Isolierschichten S", welche zwischen den aneinanderliegenden
Isolierschichten S der P-Halbleiterschicht liegen. Demgemäß
besteht dieses Wandlerelement aus einer Anzahl geteilter photoleitender Körper, die durch die
P-Schichten und die N-Schichten selbst in Serie geschaltet sind. Dabei sind die in Durchlaßrichtung vorgespannten
PN-Übergänge abwechselnd angeordnet. Da der Widerstand eines in Durchlaßrichtung vorgespannten
PN-Übergangs auf einem sehr kleinen Wert gehalten ist, arbeiten derartige Übergänge als elektrische
Leiter. Eine Spannungsquelle läßt sich entweder an die Leitung Wi oder an die Leitung Wi anschließen, wobei
auch eine Wechselspannungsquelle verwendet werden kann.
F i g. 2a und 2b zeigen eine weitere Ausführungsform eines photoleitenden Elements, bei der eine Anzahl
photoleitender Körper Di, Di, Eh... mittels eines geeigneten
Leitermaterials A, etwa Metallot oder Silberpaste, zu einer zusammenhängenden Anordnung miteinander
verbunden sind. Jeder Körper Di, Di, Di... umfaßt ein Stück eines N-leitenden Halbleitermaterials,
auf dessen beide Oberflächen eine P-leitende Schicht in einer Dicke von einigen Mikron aufgetragen ist, um
einen PN-Übergang zu schaffen. Die P-Schicht jedes Körpers ist in Längsrichtung des Elements in zwei Bereiche
unterteilt, wobei sich eine Isolierschicht 5 in Querrichtung erstreckt. Die einzelnen Körper Di, Di,
Di... lassen sich durch Zerschneiden eines langen, dünnen Stabes gemäß F i g. 2c herstellen. Ein derartiger
Stab wird in der Weise hergestellt, daß eine P-leitende Schicht auf allen Oberflächen eines langen und dünnen,
N-leitenden Siliziumstabes aufgebracht wird.
F i g. 3a bis 3d zeigen einige Ausführungsformen eines Zeichenabtasters mit einer Anzahl photoleitender
Wandlerelemente, die gemäß den F i g. 1 oder 2 aufgebaut sind. Bei der in F i g. 3a dargestellten Ausführungsform
ist eine Anzahl photoleitender Wandlerelemente derart angeordnet, daß sie eine flache, lichtempfindliche
Tafel bilden. Die betreffenden Elemente sind durch die Leitungen IVi 1 bis Wu und Wn bis Wn parallel
geschaltet. Wird beispielsweise ein Zeichen / auf die Elemente nach F i g. 3a derart projiziert, daß es in einer
vertikalen Richtung die Elemente kreuzt, so läßt sich die Anwesenheit dieses Zeichens feststellen.
F i g. 3b und 3c zeigen weitere Ausführungsformen, bei denen verschiedene Zusammenschaltungen mit der
Anordnung nach F i g. 3a verwendet sind. Der schraffierte Teil jedes Körpers D entspricht einer N-leitenden
Schicht, der weiße Teil einer P-leitenden Schicht.
Gemäß F i g. 3b ist jedes Element einer horizontalen Zeile aus einer Anzahl photoleitender Körper zusammengesetzt,
die durch Leitungen Wi miteinander verbunden sind, so daß diese Körper abwechselnd in
Durchlaßrichtung und in Sperrichtung vorgespannt sind. Jede zweite Leitung Wi einer Zeile ist ferner über
eine Leitung VV4 mit der entsprechenden Leitung Wi
der nächsten Zeile verbunden. Die Körper Di 1, D21...,
D61 oder Di 7, Dn ..., Döt, die an den beiden Enden oder
einzelnen Zeilen liegen, sind parallel über Leitungen Ww, Wi2...und VKn bzw. Wn, Wn..., Wn mit einem
gemeinsamen Leiter Wi bzw. Wi verbunden. Die Entfernung
zwischen den einzelnen Körpern ist zur besseren Erläuterung der Anordnung der Körper in der Figur
sehr groß dargestellt. Tatsächlich sind die Körper in passender Entfernung so angeordnet, wie es den abzutastenden
Zeichen entspricht.
Der Zeichenabtaster nach F i g. 3b kann die Anwesenheit von Zeichen feststellen, deren Breite größer ist
als der Abstand zwischen zwei in horizontaler Richtung nebeneinanderliegenden photoleitenden Körpern D.
Hat das Zeichen eine geringere Breite als dieser Abstand, so ist der Nachweis eines derartigen Zeichens
nur dann möglich, wenn es auf einen der in Sperrichtung vorgespannten Körper projiziert wird. Da die in
Durchlaßrichtung vorgespannten Körper immer einen niedrigeren Widerstand haben, selbst wenn sie nicht
beleuchtet sind, ist es nicht möglich, ein Zeichen nachzuweisen, wenn dieses zufällig auf einen der in Durchlaßrichtung
vorgespannten Körper fällt. Die Vorrichtung nach F i g. 3b ermöglicht daher den Nachweis von
Zeichen einer Breite, die größer ist als der Abstand zweier in horizontaler Richtung aneinandergrenzender
und in vertikaler Richtung sich erstreckender photoleitender Körper. Die Vorrichtung kann ferner ein Zeichen
auf Diagonallinien feststellen, wenn dieses sich über sämtliche horizontalen Zeilen der photoleitenden
Körper erstreckt und wenigstens zwei Körper in den betreffenden Zeilen überdeckt. Die Polarität der Vorspannung
und die Lage des Bildes in horizontaler Richtung hat keinen Einfluß auf den Nachweis eines derartigen
Zeichens.
F i g. 3c zeigt eine weitere Anordnung mehrerer zusammengeschalteter
photoleitender Körper. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die auf Diagonalen liegenden
Körper durch Leitungen Wi in Serie geschaltet. Wie in F i g. 3b sind die Körper abwechselnd in Durchlaßrichtung
und in Sperrichtung vorgespannt. Daher ist es auch bei dieser Ausführungsform möglich, Zeichen
nachzuweisen, die sich in vertikaler Richtung erstrekken, solange sie eine Breite haben, die größer ist als der
Abstand zwischen zwei in horizontaler Richtung aneinandergrenzenden Körpern. Der Nachweis von Zeichen,
die sich in Diagonalrichtung erstrecken, ist jedoch auf den Fall begrenzt, daß das Zeichen wenigstens drei
Körper bedeckt. Der Grund hierfür liegt darin, daß bei Zeichen, deren Breite geringer ist als der Abstand zwischen
drei aneinandergrenzenden Körpern in der horizontalen Richtung, die Möglichkeit besteht, daß das
Zeichen lediglich in Durchlaßrichtung vorgespannte Körper bedeckt, die durch dieselben Leitungen Wi verbunden
sind.
F i g. 3d zeigt eine weitere Anordnung von photoleitenden Körpern, bei der die Körper durch Leitungen
Wi in jeder zweiten Linie in schräger Richtung verbunden sind. In diesem Fall muß ein Zeichen, um nachweisbar
zu sein, eine solche Breite haben, daß es zwei Körper in horizontaler Richtung und drei Körper in schrä-
ger Richtung bedeckt.
F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Zeichenlesevorrichtung, bei der photoelektrische
Wandlerelemente nach F i g. 1 verwendet sind. Die Funktion einer derartigen Anordnung ist ähnlich wie
die der Ausführungsform nach F i g. 3a.
F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung, bei der die Schaltung
der F i g. 3b in integrierter Form zusammengefaßt ist. Dabei ist eine flache N-leitende Halbleiterscheibe vorgesehen,
auf der eine P-leitende Schicht gebildet ist. Die P-Schicht ist in zahlreiche Teilbereiche unterteilt,
und zwar durch Isolierschichten S, die sich in vertikalen und horizontalen Richtungen erstrecken, wie in der Figur
dargestellt ist. Andererseits ist die N-Schicht ebenfalls in zahlreiche Teilbereiche unterteilt, und zwar
durch die Isolierschichten S", die abwechselnd mit den Isolierschichten S angeordnet sind und sich ebenfalls in
vertikalen und horizontalen Richtungen erstrecken. Die Isolierschichten 5 und S können so hergestellt werden,
daß sie sich in schräger Richtung erstrecken. Bei F i g. 5 sind die Elektroden zur Zuführung einer Vorspannung
mit CEh und CDt bezeichnet. Zwischen diesen Elektroden CDi und CDi ist eine Reihe von Strompfaden vorhanden.
Ein Schnitt durch einen einzelnen solchen Strompfad ist in F i g. 1 gezeigt. Demgemäß sind abwechselnd
in Durchlaßrichtung und in Sperrichtung vorgespannte PN-Übergängei hintereinandergeschaltet.
Die in den F i g. 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen lassen sich mit beliebiger Polarität der Vorspannung
oder auch mit Wechselspannung betreiben.
F i g. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Zeichenabtasters nach F i g. 2, wobei eine Anzahl
von Körpern D aus N-leitendem Halbleitermaterial vorgesehen sind, die jeweils mit einer P-leitenden
Schicht versehen sind. Die P-leitende Schicht jedes Teiles D ist durch Isolierschichten S in vier Teile geteilt,
die sich auf beiden Seiten des Körpers in diagonalen Richtungen erstrecken, und jedes Teil ist mit den angrenzenden
Teilen durch elektrisch leitende Verbindungsmaterialien A verbunden, so daß eine optische
Zeichenabtastebene entsteht.
F i g. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Zeichenabtasters, bei dem acht photoleitende Körper
in zwei parallelen Zonen Zi und Zi angeordnet sind.
Die vier Körper in der Zone Zi sind entgegengesetzt zu den vier änderen Körpern in der Zone Zi vorgespannt.
Wird nun eine positive Vorspannung angelegt, so sind sämtliche Körper in der Zone Zi in Sperrichtung
vorgespannte, die Körper in der Zone Zi dagegen in Durchlaßrichtung. Beim Anlegen einer negativen
Vorspannung hingegen sind die Körper in der Zone Zi in Durchlaßrichtung vorgespannt und die Körper in der
Zone Zi in Sperrichtung. Da die photoleitenden Körper lediglich dann auf Licht ansprechen, wenn sie in
Sperrichtung vorgespannt sind, ist von den Zonen Zi und Zi immer nur jeweils eine aktiv. Demnach ist es bei
dem Beispiel nach F i g. 7 möglich, die Zonen durch Ändern der Polarität der Vorspannung auszuwählen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Zeichenabtaster mit einer Fläche, auf die das Bild eines zu erkennenden Zeichens projiziert wird
und die in mehrere lichtempfindliche Zonen unterteilt ist, wobei jede Zone ein Elektrodenpaar und
ein zwischen den Elektroden eingeschaltetes photoleitendes Wandlerelement umfaßt, dessen Ausgangssignal
von dem auftreffenden Zeichenbild abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Wandlerelement aus einer Reihenschaltung mehrerer photoleitender Körper (D) besteht, von
denen einige in Sperrichtung und die übrigen in Durchlaßrichtung vorgespannt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der photoleitende Körper (D) mindestens
einen PN-Übergang enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mehrere zwischen den Elektroden
parallel geschaltete Wandlerelemente, die so angeordnet sind, daß sie eine ein optisches Bildprojizierende
Ebene bilden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen länglichen und schmalen
Halbleiterkörper eines ersten Leitfähigkeitstyps (N) mit einer auf seiner Oberfläche aufgebrachten
Schicht des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps (P), wobei die Halbleiterkörper und die Schicht in
Längsrichtung durch mehrere erste bzw. zweite Isolierschichten (S, S) derart in mehrere Abschnitte
unterteilt sind, daß die zweiten Isolierschichten abwechselnd zwischen den ersten Isolierschichten liegen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder photoleitende
Körper (D) aus einem Halbleitermaterial eines ersten Leitfähigkeitstyps mit einer auf seiner einen
Fläche aufgebrachten Schicht des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps besteht und die photoleitenden
Körper über ein elektrisch leitendes Klebematerial (A) aneinander befestigt sind, wobei die
Schicht jedes photoleitenden Körpers durch mindestens eine Isolierschicht in mindestens zwei Abschnitte
unterteilt ist und so zwischen benachbarten Klebematerialstellen jeweils mindestens einen PN-Übergang
bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein photoleitender
Körper (D) eines Wandlerelements mit mindestens einem photoleitenden Körper des benachbarten
Wandlerelements verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens eine photoleitende
Wandlereinrichtung in Form einer flachen Halbleiterplatte eines ersten Leitfähigkeitstyps, die
durch mehrere einander kreuzende erste Isolierschichten in mehrere Abschnitte unterteilt und mit
einer Schicht des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps versehen ist, die durch mehrere einander kreuzende
zweite Isolierschichten ebenfalls in mehrere Abschnitte unterteilt ist, wobei die zweiten Isolierschichten
mit den ersten Isolierschichten abwechseln.
Die Erfindung betrifft einen Zeichenabtaster nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem derartigen, aus der USA.-Patentschrift 3160 854 bekannten Zeichenabtaster sind mehrere
voneinander isolierte streifenförmige Zonen zueinander parallel geschaltet, die dann, wenn ein Zeichen bzw.
ein Teil davon auf sie projiziert wird, jeweils für sich ein Ausgangssignal erzeugen. Die Größe der Ausgangssignale
hängt dabei von der durch das Zeichen
ίο abgedeckten Fläche der einzelnen Zonen ab, ohne daß
die genaue Lage des Zeichens relativ zu den einzelnen Zonen bestimmbar ist.
Bei den bekannten Zeichenabtastern, zu denen auch der nach der genannten USA.-Patentschrift gehört, besteht
ferner grundsätzlich folgendes Problem. Bestehen die lichtempfindlichen Zonen durchgehend aus einem
fotoleitenden Material, dessen Lichtempfindlichkeit hoch ist, so ist bei den bisher bekannten Materialien,
wie Cadmiumsulfid und Cadmiumselenid, die Ansprechgeschwindigkeit verhältnismäßig gering, wodurch die
Abtastgeschwindigkeit auf etwa einige 100 Hz begrenzt wird. Wird andererseits für das Wandlerelement
ein photoleitender Körper mit einem PN-Übergang, d. h. also eine Solarzelle, eine Photodiode oder ein Phototransistor,
verwendet, so sind zwar hohe Ansprech- und Abtastgeschwindigkeiten erreichbar; dagegen
hängt bei solchen Elementen die Empfindlichkeit stark vom Verhältnis Lichtstrom/Dunkelstrom ab, so daß das
Auflösungsvermögen bei kontrastarmen Zeichen oft nicht mehr ausreicht.
Aus der deutschen Patentschrift 4 75 612 ist ferner eine Abtastvorrichtung bekannt, bei der das photoleitende
Wandlerelement aus einer Reihe von in Serie geschalteten einzelnen lichtempfindlichen Bauelementen
besteht. Werden nun für die einzelnen lichtempfindlichen Bauelemente Einrichtungen mit einer Kennlinie
verwendet, gemäß der das Nutzsignal (etwa der Dunkelstrom) gegenüber dem nicht gewünschten Signal
(etwa dem Lichtstrom) aus allen übrigen Bauelementen dominiert, so wird auf Grund der Serienschaltung ein
Wandlerelement erzeugt, bei dem das obenerwähnte generelle Problem des Auflösungsvermögens erheblich
verringert ist. Andererseits besteht auch bei der genannten deutschen Patentschrift die Tatsache, daß das
aus der Serienschaltung einzelner lichtempfindlicher Bauelemente bestehende Wandlerelement nicht imstande
ist, die genaue Lage des abzutastenden Zeichens relativ zu dem Wandlerelement zu lokalisieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zeichenabtaster zu schaffen, bei dem einzelne Abtastbereiche
der jeweiligen Wandlerelemente jeweils für sich wirksam gemacht werden können, ohne den gesamten
Schaltungsaufwand wesentlich zu erhöhen. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt nach der Lehre des Anspruchs 1.
Die Erfindung ist vor allem zur Abtastung verhältnismäßig kleiner Zeichen, insbesondere Schriftzeichen,
von Vorteil. In derartigen Fällen verbietet sich infolge der geringen Dimensionen normalerweise — falls keine
aufwendige Optik zur Vergrößerung der Zeichen erforderlich werden soll — die Zerlegung der einzelnen
Wandlerelemente in mehrere Teile, deren Serienschaltung wegen des günstigeren Auflösungsvermögens
grundsätzlich erwünscht wäre. Der räumliche Nachteil der Aufteilung der einzelnen Wandlerelemente wird jedoch
dadurch wettgemacht, daß durch die Gegeneinanderschaltung eine Lokalisierung der Zeichen innerhalb
der Wandlerelemente möglich wird.
Handelt es sich bei den photoleitenden Körpern um
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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