DE1522975C3 - Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen - Google Patents
Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von HörköpfenInfo
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- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/56—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head support for the purpose of adjusting the position of the head relative to the record carrier, e.g. manual adjustment for azimuth correction or track centering
Landscapes
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Description
Für die im Studiobetrieb üblichen Bandgeschwindigkeiten
von 38 oder 19 cm/s und 1U" breite Bänder haben sich z. B. folgende Werte als zweckmäßig erwiesen:
Spurbreite 1,5 mm, Abstand von der Bandkante 0,3 mm, Wellenlänge 38 μΐη, Phasenverschiebung
45°, Länge des einzelnen Aufzeichnungsabschnitts 40 cm. Für einen üblicherweise noch zulässigen Winkelfehler von 3' ergeben sich dabei Pegelsprünge
von 2 dB, die, da sie periodisch auftreten, von den Empfindlichkeitsschwankungen des Bandes
leicht getrennt werden können. Für andere Bandgeschwindigkeiten und -breiten lassen sich diese Werte
leicht sinngemäß variieren.
Die erfindüngsgemäßen Aufzeichnungen können mit Hilfe eines Zweispurkopfes mit zur Laufrichtung
des Bandes senkrechten Spalten aufgebracht werden, indem man abwechselnd in dem zur oberen und unteren
Spur gehörigen Aufsprechkanal ein phasendrehendes Glied, z. B. ein ÄC-Glied, einschaltet.
Selbstverständlich lassen sich nach dem gleichen Prinzip auch Prüf- und Justiermittel bei anders gestalteten
magnetischen Speichern sowie für andere Aufzeichnungsarten, z. B. optische Aufzeichnungsarten,
einsetzen.
Das erfindungsgemäße x Band sei an Hand der
Zeichnung in der ein solches Band schematisch dargestellt ist, näher erläutert. .
Mit 1 ist ein Magnettonband bezeichnet, auf das, ίο jeweils in der Nähe der beiden Bandkanten, eine
obere Aufzeichnungsspur 2 und eine untere Aufzeichnungsspur 3 aufgebracht ist. Durch die in den
einzelnen Spuren eingezeichneten starken Striche werden schematisch die Stellen maximaler Magnetisierung
veranschaulicht. Die Senkrechten 4 und 5 kennzeichnen die Stellen, an denen die Phasenlagen
umgeschaltet sind. Die Phasen der beiden Spuren eilen in den einzelnen Abschnitten einander um jeweils
den gleichen Betrag« vor bzw. nach.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Magnettonband zur Prüfung und Justierung . Ausgangspegel. Beim Abtasten mit von der Senkder
Spaltrichtung von Hörköpfen, das zwei pha- 5 rechten zur Bandlaufrichtung abweichender Spaltsenverschobene
Aufzeichnungen in zwei einander richtung vergrößert sich die Spaltdämpfung für die
parallelen, voneinander getrennten und gleich eine Aufzeichnung, während sie sich für die andere
breiten Spuren trägt, dadurch gekenh- verringert. Es entstehen daher periodische Pegelze
ichnet, daß die beiden Spuren Aufzeich- Sprünge. Eine fehlerhafte Spaltjustage kann also
nungen konstanter und kleiner Wellenlängen tra- io ohne Verändern der Spaltrichtung erkannt werden,
gen, deren Phasenlage zueinander abschnittsweise und die Justierung wird vereinfacht, da nicht mehr
jeweils um den gleichen Betrag zwischen 30 und auf ein Maximum, sondern nur auf Pegelgleichheit
150° vor-bzw. nacheilt. geachtet werden muß. Ferner zeichnet sich dieses
2. Magnettonband nach Anspruch 1, dadurch Verfahren durch eine erhöhte Genauigkeit aus, die
gekennzeichnet, daß die äußeren Kanten der Spu- 15 dadurch zustande kommt, daß man auf den steilen
ren einen Abstand von der oberen bzw. unteren Flanken der Spaltfunktion arbeitet, wo geringe Win-Bandkartte
aufweisen. kelabweichungen viel höhere Pegeländerungen zur
Folge haben als im flachen Bereich in der Nähe des Maximums.
;— . 20 Die Herstellung eines solchen Bandes bereitet jedoch
erhebliche technische Schwierigkeiten. Eine sehr schnelle Umjustierung des Sprechkopfes wäh- '
Für die Abtastung kleiner Wellenlängen bei dem rend der Aufnahme ist mit der erforderlichen Präzi- ***
magnetographischen Aufzeichnungsverfahren ist es sion nicht möglich. Eine abschnittsweise Aufnahme
wichtig, daß die Spalte von: Aufnahme- und Wieder- 25 mit zwei weit auseinanderliegenden Köpfen erfordert
gabekopf so genau wie möglich parallel und im allge- eine sehr genaue Synchronisierung für die Schaltvormeinen
senkrecht zur Bandlaufrichtung stehen. Die gärige und stellt erhebliche Anforderungen an die
Justierung der Spalte läßt sich optisch mit Hilfe von Bandführung. Diese Schwierigkeiten haben .dazu ge-Meßmikroskopen
durchführen, praktisch zieht man führt, daß sich solche Bänder, mit deren Hilfe eine
jedoch das einfachere Verfahren mittels eines Spalt- 30 an sich einfache Justierung der Köpfe möglich ist,
Justierbandes vor. Ein solches Band trägt eine Auf- bisher in der Praxis noch nicht durchgesetzt haben,
zeichnung kurzer Wellenlängen, die unter besonders Es' wurde gefunden, daß sich alle oben angegebesorgfältiger Beachtung der Spaltrichtung des Aufnah- nen Vorteile, jedoch unter Vermeidung der genannmekopfes hergestellt worden ist. Bei der Einmessung ten Nachteile, bei einem Magnettonband zur Prüfung wird das Band von dem zu justierenden Hörkopf ab- 35 und Justierung der Spaltrichtung an Hörköpfen, das getastet und dabei die Spaltlage so lange verändert, zwei phasenverschobene Aufzeichnungen in zwei einbis sich ein Maximum der Ausgangsspannung ergibt. arider parallelen, gleich breiten Spuren trägt, erzielen In diesem Fall ist die Phase aller über die Bandbreite lassen, wenn die beiden Spuren Aufzeichnungen konabgetasteten Teilflüsse gleich. Dazu ist es im allge- stanter und kleiner Wellenlängen tragen, deren Phameineri erforderlich, daß der Spalt mehrfach über die 40 senlage zueinander abschnittsweise jeweils um den optimale Richtung hinweggedreht wird. Ferner ist gleichen Betrag zwischen 30 und 150° vor- bzw. eine Prüfung der Spaltlage grundsätzlich nur durch nacheilt.
zeichnung kurzer Wellenlängen, die unter besonders Es' wurde gefunden, daß sich alle oben angegebesorgfältiger Beachtung der Spaltrichtung des Aufnah- nen Vorteile, jedoch unter Vermeidung der genannmekopfes hergestellt worden ist. Bei der Einmessung ten Nachteile, bei einem Magnettonband zur Prüfung wird das Band von dem zu justierenden Hörkopf ab- 35 und Justierung der Spaltrichtung an Hörköpfen, das getastet und dabei die Spaltlage so lange verändert, zwei phasenverschobene Aufzeichnungen in zwei einbis sich ein Maximum der Ausgangsspannung ergibt. arider parallelen, gleich breiten Spuren trägt, erzielen In diesem Fall ist die Phase aller über die Bandbreite lassen, wenn die beiden Spuren Aufzeichnungen konabgetasteten Teilflüsse gleich. Dazu ist es im allge- stanter und kleiner Wellenlängen tragen, deren Phameineri erforderlich, daß der Spalt mehrfach über die 40 senlage zueinander abschnittsweise jeweils um den optimale Richtung hinweggedreht wird. Ferner ist gleichen Betrag zwischen 30 und 150° vor- bzw. eine Prüfung der Spaltlage grundsätzlich nur durch nacheilt.
Verdrehung möglich, d.h. auch schon korrekt ju- Bei dem erfindungsgernäßen Justierband soll der
stierte Köpfe müssen zunächst dejustiert und dann Abstand der beiden Spuren voneinander möglichst
neu ausgerichtet werden. . 45 groß gewählt werden und beträgt vorteilhafterweise
Es ist auch bekannt, für die Prüfung der Spaltlage mindestens etwa 50°,Ό der Bandbreite. Um Störunvon
Magnettonköpfen ein Band zu verwenden, das gen, die durch Bandlaufschwankungen, d. h. Schwanmindestens
ein Paar von in Gegenphase aufgezeich- kungen des Bandes senkrecht zu seiner Laufrichtung
neten Tonspuren trägt. Bei der Prüfung mit einem hervorgerufen werden, zu vermeiden, decken sich die
solchen Band wird bei einem richtig justierten Kopf 50 äußeren Kanten der beiden Spuren nicht mit den
in diesem keine Spannung induziert. Dies gilt aber Bandkanten, sondern sollen von diesen einen gerinnur
dann, wenn ideale Verhältnisse vorliegen. In der gen Abstand aufweisen, der etwas größer sein sollte
Praxis, ergibt sich jedoch;.stets eine Restspanriung am als die maximale Bandlaufschwankung. Durch die
Hörkopf, da die Große der den Kopf durchsetzenden Aufzeichnung schmaler Spuren in unriiittelbarer
Flüsse nicht immer gleich groß ist.. Diese Schwan-'55 Nähe der Bandkanten wird die Empfindlichkeit erkungen
'rühren von wechselndem Band-Kopf-ΚΌη- höht, da sich die Schiefstellung.der Hörköpfe bei der
takt, unterschiedlicher Bahderripfindljchkeit, unter-· Abtastung, der äußeren Bezirke des Bandes stärker
schiedlichem Bandlauf usw. her. Aus diesem Gründe auswirkt als bei der Abtastung der mittleren Zone.
;müß auch hier selbst bei einem richtig eirijustierten Die Wellenlänge der auf den beiden Spuren aufge-Kopf
dieser dejustiert und dann erst wieder in die 60 brachten Aufzeichnungen hängt von dem Abstand
richtige Lage gebracht werden, um das Pegelmini- der. beiden Spuren ab und ist zweckmäßigerweise
mum zu ermitteln. mindestens um den Faktor 50 kleiner als der Ab-Es
ist ferner ein Band für die Prüfung der Spalt- stand der beiden Spuren voneinander. Die Größe der
lage bei Magnet- oder Lichttongeräten bekannt, das Phasenverschiebung der beiden Aufzeichnungen beAufzeichnungen
trägt, die abschnittsweise mit einem 65 einflußt die Empfindlichkeit des Verfahrens und
um den gleichen Winkelbetrag nach rechts oder links sollte 30° nicht unterschreiten bzw. wegen der dann
dejustierten Spalt vollspurig aufgesprochen worden zu sehr wirksam werdenden Bandflußschwankungen
sind (Fischgrätenmuster). Beim Abtasten mit einem 110" nicht überschreiten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0087945 | 1966-07-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1522975A1 DE1522975A1 (de) | 1969-10-30 |
| DE1522975B2 DE1522975B2 (de) | 1973-08-02 |
| DE1522975C3 true DE1522975C3 (de) | 1974-02-28 |
Family
ID=6984037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661522975 Expired DE1522975C3 (de) | 1966-07-09 | 1966-07-09 | Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1522975C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741308C1 (de) * | 1987-12-05 | 1988-10-27 | Agfa Gevaert Ag | Magnetband und Verfahren zur Pruefung und Justierung der Spalte von Magnetkoepfen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1952369B2 (de) * | 1969-10-17 | 1971-10-21 | Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim | Anordnung zur justierung von videokoepfen auf einem kopftraeger |
-
1966
- 1966-07-09 DE DE19661522975 patent/DE1522975C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741308C1 (de) * | 1987-12-05 | 1988-10-27 | Agfa Gevaert Ag | Magnetband und Verfahren zur Pruefung und Justierung der Spalte von Magnetkoepfen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1522975B2 (de) | 1973-08-02 |
| DE1522975A1 (de) | 1969-10-30 |
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