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DE1522975C3 - Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen - Google Patents

Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen

Info

Publication number
DE1522975C3
DE1522975C3 DE19661522975 DE1522975A DE1522975C3 DE 1522975 C3 DE1522975 C3 DE 1522975C3 DE 19661522975 DE19661522975 DE 19661522975 DE 1522975 A DE1522975 A DE 1522975A DE 1522975 C3 DE1522975 C3 DE 1522975C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
gap
tracks
heads
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661522975
Other languages
English (en)
Other versions
DE1522975B2 (de
DE1522975A1 (de
Inventor
Ernst Dipl.-Phys. 2000 Hamburg Belger
Fritz 6700 Ludwigshafen Hammon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Publication of DE1522975A1 publication Critical patent/DE1522975A1/de
Publication of DE1522975B2 publication Critical patent/DE1522975B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1522975C3 publication Critical patent/DE1522975C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/56Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head support for the purpose of adjusting the position of the head relative to the record carrier, e.g. manual adjustment for azimuth correction or track centering

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

Für die im Studiobetrieb üblichen Bandgeschwindigkeiten von 38 oder 19 cm/s und 1U" breite Bänder haben sich z. B. folgende Werte als zweckmäßig erwiesen: Spurbreite 1,5 mm, Abstand von der Bandkante 0,3 mm, Wellenlänge 38 μΐη, Phasenverschiebung 45°, Länge des einzelnen Aufzeichnungsabschnitts 40 cm. Für einen üblicherweise noch zulässigen Winkelfehler von 3' ergeben sich dabei Pegelsprünge von 2 dB, die, da sie periodisch auftreten, von den Empfindlichkeitsschwankungen des Bandes leicht getrennt werden können. Für andere Bandgeschwindigkeiten und -breiten lassen sich diese Werte leicht sinngemäß variieren.
Die erfindüngsgemäßen Aufzeichnungen können mit Hilfe eines Zweispurkopfes mit zur Laufrichtung des Bandes senkrechten Spalten aufgebracht werden, indem man abwechselnd in dem zur oberen und unteren Spur gehörigen Aufsprechkanal ein phasendrehendes Glied, z. B. ein ÄC-Glied, einschaltet.
Selbstverständlich lassen sich nach dem gleichen Prinzip auch Prüf- und Justiermittel bei anders gestalteten magnetischen Speichern sowie für andere Aufzeichnungsarten, z. B. optische Aufzeichnungsarten, einsetzen.
Das erfindungsgemäße x Band sei an Hand der Zeichnung in der ein solches Band schematisch dargestellt ist, näher erläutert. .
Mit 1 ist ein Magnettonband bezeichnet, auf das, ίο jeweils in der Nähe der beiden Bandkanten, eine obere Aufzeichnungsspur 2 und eine untere Aufzeichnungsspur 3 aufgebracht ist. Durch die in den einzelnen Spuren eingezeichneten starken Striche werden schematisch die Stellen maximaler Magnetisierung veranschaulicht. Die Senkrechten 4 und 5 kennzeichnen die Stellen, an denen die Phasenlagen umgeschaltet sind. Die Phasen der beiden Spuren eilen in den einzelnen Abschnitten einander um jeweils den gleichen Betrag« vor bzw. nach.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 genau senkrecht zur Bandlaufrichtung stehenden Patentansprüche: Spalt ergibt sich für beide Teile der Aufzeichnung die gleiche Spaltdämpfung und damit ein konstanter
1. Magnettonband zur Prüfung und Justierung . Ausgangspegel. Beim Abtasten mit von der Senkder Spaltrichtung von Hörköpfen, das zwei pha- 5 rechten zur Bandlaufrichtung abweichender Spaltsenverschobene Aufzeichnungen in zwei einander richtung vergrößert sich die Spaltdämpfung für die parallelen, voneinander getrennten und gleich eine Aufzeichnung, während sie sich für die andere breiten Spuren trägt, dadurch gekenh- verringert. Es entstehen daher periodische Pegelze ichnet, daß die beiden Spuren Aufzeich- Sprünge. Eine fehlerhafte Spaltjustage kann also nungen konstanter und kleiner Wellenlängen tra- io ohne Verändern der Spaltrichtung erkannt werden, gen, deren Phasenlage zueinander abschnittsweise und die Justierung wird vereinfacht, da nicht mehr jeweils um den gleichen Betrag zwischen 30 und auf ein Maximum, sondern nur auf Pegelgleichheit 150° vor-bzw. nacheilt. geachtet werden muß. Ferner zeichnet sich dieses
2. Magnettonband nach Anspruch 1, dadurch Verfahren durch eine erhöhte Genauigkeit aus, die gekennzeichnet, daß die äußeren Kanten der Spu- 15 dadurch zustande kommt, daß man auf den steilen ren einen Abstand von der oberen bzw. unteren Flanken der Spaltfunktion arbeitet, wo geringe Win-Bandkartte aufweisen. kelabweichungen viel höhere Pegeländerungen zur
Folge haben als im flachen Bereich in der Nähe des Maximums.
;— . 20 Die Herstellung eines solchen Bandes bereitet jedoch erhebliche technische Schwierigkeiten. Eine sehr schnelle Umjustierung des Sprechkopfes wäh- '
Für die Abtastung kleiner Wellenlängen bei dem rend der Aufnahme ist mit der erforderlichen Präzi- *** magnetographischen Aufzeichnungsverfahren ist es sion nicht möglich. Eine abschnittsweise Aufnahme wichtig, daß die Spalte von: Aufnahme- und Wieder- 25 mit zwei weit auseinanderliegenden Köpfen erfordert gabekopf so genau wie möglich parallel und im allge- eine sehr genaue Synchronisierung für die Schaltvormeinen senkrecht zur Bandlaufrichtung stehen. Die gärige und stellt erhebliche Anforderungen an die Justierung der Spalte läßt sich optisch mit Hilfe von Bandführung. Diese Schwierigkeiten haben .dazu ge-Meßmikroskopen durchführen, praktisch zieht man führt, daß sich solche Bänder, mit deren Hilfe eine jedoch das einfachere Verfahren mittels eines Spalt- 30 an sich einfache Justierung der Köpfe möglich ist, Justierbandes vor. Ein solches Band trägt eine Auf- bisher in der Praxis noch nicht durchgesetzt haben,
zeichnung kurzer Wellenlängen, die unter besonders Es' wurde gefunden, daß sich alle oben angegebesorgfältiger Beachtung der Spaltrichtung des Aufnah- nen Vorteile, jedoch unter Vermeidung der genannmekopfes hergestellt worden ist. Bei der Einmessung ten Nachteile, bei einem Magnettonband zur Prüfung wird das Band von dem zu justierenden Hörkopf ab- 35 und Justierung der Spaltrichtung an Hörköpfen, das getastet und dabei die Spaltlage so lange verändert, zwei phasenverschobene Aufzeichnungen in zwei einbis sich ein Maximum der Ausgangsspannung ergibt. arider parallelen, gleich breiten Spuren trägt, erzielen In diesem Fall ist die Phase aller über die Bandbreite lassen, wenn die beiden Spuren Aufzeichnungen konabgetasteten Teilflüsse gleich. Dazu ist es im allge- stanter und kleiner Wellenlängen tragen, deren Phameineri erforderlich, daß der Spalt mehrfach über die 40 senlage zueinander abschnittsweise jeweils um den optimale Richtung hinweggedreht wird. Ferner ist gleichen Betrag zwischen 30 und 150° vor- bzw. eine Prüfung der Spaltlage grundsätzlich nur durch nacheilt.
Verdrehung möglich, d.h. auch schon korrekt ju- Bei dem erfindungsgernäßen Justierband soll der stierte Köpfe müssen zunächst dejustiert und dann Abstand der beiden Spuren voneinander möglichst neu ausgerichtet werden. . 45 groß gewählt werden und beträgt vorteilhafterweise Es ist auch bekannt, für die Prüfung der Spaltlage mindestens etwa 50°,Ό der Bandbreite. Um Störunvon Magnettonköpfen ein Band zu verwenden, das gen, die durch Bandlaufschwankungen, d. h. Schwanmindestens ein Paar von in Gegenphase aufgezeich- kungen des Bandes senkrecht zu seiner Laufrichtung neten Tonspuren trägt. Bei der Prüfung mit einem hervorgerufen werden, zu vermeiden, decken sich die solchen Band wird bei einem richtig justierten Kopf 50 äußeren Kanten der beiden Spuren nicht mit den in diesem keine Spannung induziert. Dies gilt aber Bandkanten, sondern sollen von diesen einen gerinnur dann, wenn ideale Verhältnisse vorliegen. In der gen Abstand aufweisen, der etwas größer sein sollte Praxis, ergibt sich jedoch;.stets eine Restspanriung am als die maximale Bandlaufschwankung. Durch die Hörkopf, da die Große der den Kopf durchsetzenden Aufzeichnung schmaler Spuren in unriiittelbarer Flüsse nicht immer gleich groß ist.. Diese Schwan-'55 Nähe der Bandkanten wird die Empfindlichkeit erkungen 'rühren von wechselndem Band-Kopf-ΚΌη- höht, da sich die Schiefstellung.der Hörköpfe bei der takt, unterschiedlicher Bahderripfindljchkeit, unter-· Abtastung, der äußeren Bezirke des Bandes stärker schiedlichem Bandlauf usw. her. Aus diesem Gründe auswirkt als bei der Abtastung der mittleren Zone. ;müß auch hier selbst bei einem richtig eirijustierten Die Wellenlänge der auf den beiden Spuren aufge-Kopf dieser dejustiert und dann erst wieder in die 60 brachten Aufzeichnungen hängt von dem Abstand richtige Lage gebracht werden, um das Pegelmini- der. beiden Spuren ab und ist zweckmäßigerweise mum zu ermitteln. mindestens um den Faktor 50 kleiner als der Ab-Es ist ferner ein Band für die Prüfung der Spalt- stand der beiden Spuren voneinander. Die Größe der lage bei Magnet- oder Lichttongeräten bekannt, das Phasenverschiebung der beiden Aufzeichnungen beAufzeichnungen trägt, die abschnittsweise mit einem 65 einflußt die Empfindlichkeit des Verfahrens und um den gleichen Winkelbetrag nach rechts oder links sollte 30° nicht unterschreiten bzw. wegen der dann dejustierten Spalt vollspurig aufgesprochen worden zu sehr wirksam werdenden Bandflußschwankungen sind (Fischgrätenmuster). Beim Abtasten mit einem 110" nicht überschreiten.
DE19661522975 1966-07-09 1966-07-09 Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen Expired DE1522975C3 (de)

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DEB0087945 1966-07-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1522975A1 DE1522975A1 (de) 1969-10-30
DE1522975B2 DE1522975B2 (de) 1973-08-02
DE1522975C3 true DE1522975C3 (de) 1974-02-28

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DE19661522975 Expired DE1522975C3 (de) 1966-07-09 1966-07-09 Magnettonband zur Prüfung und Justierung der Spaltrichtung von Hörköpfen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3741308C1 (de) * 1987-12-05 1988-10-27 Agfa Gevaert Ag Magnetband und Verfahren zur Pruefung und Justierung der Spalte von Magnetkoepfen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1952369B2 (de) * 1969-10-17 1971-10-21 Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim Anordnung zur justierung von videokoepfen auf einem kopftraeger

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DE3741308C1 (de) * 1987-12-05 1988-10-27 Agfa Gevaert Ag Magnetband und Verfahren zur Pruefung und Justierung der Spalte von Magnetkoepfen

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DE1522975B2 (de) 1973-08-02
DE1522975A1 (de) 1969-10-30

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