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DE1522850A1 - Durchlaufplanbelichtungsmaschine - Google Patents

Durchlaufplanbelichtungsmaschine

Info

Publication number
DE1522850A1
DE1522850A1 DE19661522850 DE1522850A DE1522850A1 DE 1522850 A1 DE1522850 A1 DE 1522850A1 DE 19661522850 DE19661522850 DE 19661522850 DE 1522850 A DE1522850 A DE 1522850A DE 1522850 A1 DE1522850 A1 DE 1522850A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
originals
exposure
pressure
original
copy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661522850
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Haus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1522850A1 publication Critical patent/DE1522850A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)

Description

  • DURCHLAUFPLANBELICHTUNGSI11.ASCHINE Die Erfindung betrifft eine Belichtungsmaschine, bei welcher im Durchlauf in kontinuierlicher Weise vollkommen plane Anpressung und Belichtung erfolgt, Wobei gleichzeitig das' Original und das Lichtpauspapier in gleicher Breite sein können, da sich die Papiere auch auf größte Länge nicht seitlich verschieben und paralell laufen. Außerdem lassen sich von endlosen zusammengefügten Originalstreifen ahne Unterbrechung lange Pausen herstellen. .: Die bekannten Llchtpausmaachinen, die kontinuierlich arbeiten, sind meist mit einem Rundzylinder, Halb- oder Viertelzylinder ausgestattet, wobei mittels endloser Bandführung das Pausgut um die stehende Lichtquelle geführt wird.
  • Der große Nachteil all dieser Maschinen Bergt darin, rlaß eine maßstabgerechte Übertragung vom Original zur Pause nicht erfolgt, da z. B. bei einem üblichen Pauszylinder (Rundzylinder) von ca. 120 mm schon eine Maßverschiebung von 3 - 4 mm pro 1 m Länge erfolgt., wqs bei kleinerem Durchmesser des Zylinders sich noch viel nachteiliger auswirkt. Man hat versucht durch Halb.- oder Viertelzylinder dieses Übel abzustellen, was aber nicht zum Ziele führte, da hier ebenfalls Maßverschiebungen auftreten. Au0er diesem Nachteil ist es auch bei vorbeschrebenen Maschinen nicht möglich lange Pausen paralell zu führen, da immer eine Verschiebung nach der einen oder anderen Seite erfolgt. Dies ist bedingt durch die Bandführung über gewölbte Zylinder. Dieser Nachteil der seitlichen Verschiebung von Original zum Lichtpausstreifen zeigt sich besonders bei langen Pausen, wie z. . der Herstellung von Schaltplänen, Stromlaufpläner, die bis zu 20 und 30 m Länge: haben können, oder anderen langen Pausen, im Schiffs-' Auto- und Flugzeugbau, oder aber von Pausen, die im Zuschneidesektor, Bekleidungsindustrie usw. verwendet werden.
  • Bei socenannten Katasterplänen für kartographische Zwecke, wo es auf höchste Genauigkeit ankommt, kann nur eine Planbelichtung erfolgen. Auch bei 'der Herstellung von sog. Lehrstreifen oder Programmierstreifen, wie sie bei verschiedenen Lehrgeräten Anwendung finden, ist es erforderlich, daß z: B. Original-Lehrstreifen von ca:: 10 m un:d mehr Länge und in,den Breiten von 148 mm und 222 mm genau paralell laufen müssen, da hierbei das Lcht-Pauspapier in der gleichen Breite wie das Original verwendet werden muß, um das Arbeiten von einer Rolle zum endlosen Original vorzunehmen und ein nachträgliches Beschneiden der langen Pausbahnen zu vermeiden. Lange und maßstabgerechte Pausen oder Kopien lassen sich bis heut® nur auf großen planen Tischen herstellen, bei welchen das .Pausgut still steht und die Lichtquelle über das Pausgut bewegt wird. Hierzu gibt es sog. Plankopierrahmen, die aber jeweils die Größe des zu belichtenden Pausgutes (Original. und: Kopie bzw. Lichtpauspapier) haben müssen. Zu diesem Zweck sind sehr große Räume sowie entsprechend pneumatische Plankopierrahmen mit Glasplatten, Hubvorrichtungen, Belichtungsanlagen usw. erforderlich, da das Pausgut unter die Glasplatte gelegt werden muß, luftdicht abgeschlossen werden mup, um durch eine Pumpe oder Kompressoranläge ein Vacuum zu erzeugen, um das Pausgut fest und plan aufeinander zu pressen. Dann werden eine oder mehrere Lichtquellen, je nach Breite der Anlage, mit entsprechendem Antrieb kontinuierlich über den Plankopierrahmen.. bewegt um das Pausgut zu belichten. Nach der Belichtung mu0 Wieder auf umständliche Weise das Pausgut aus dem Plankopierrahmen entnommen werden. Dies ist um so umständlicher, je größer ein Kopierrahmen ist. Diese Arbeitsweibe ist sehr umständlich und zeitraubend, kostspielig und die Anlage, je nach Größe, sehr teuer,, ebenso. die erforderlichen Räumlichkeiten und die Belichtungseinheit. Ein weiterer Nachteil ist de-r, daß eine solche Anlage nicht mit einer kornb.-Entwicklungseinheit gekoppelt werden kann, die im Durchlauf sofort-hinter der felichtung, schon Während der weiteren Belichtung des Papiers umgelenkt und entwickelt werden kann Durch nachstehende Erfindung werden all die Nachteile auf einfachste Weise behoben. Es handelt sich hier um eine Durchlauf-Planbelichtungsmaschine, etwa in der Größe und den Belichtungsbreiten von anderen Belichtungsmaschinen, die gleichzeitig auch mit einer entsprechenden Entwicklung: gekoppelt werden kann. Durch 'die vollkommen plane Belichtungsfläche die z. B. saus einer Quarzglasplatte besteht, unter welcher die Lichtquelle z. ß.
  • eine bestimmt Anzahl Kaltlichtröhren oder eine Quecksilber-Hochdruckd®mpfrähre oder mehrere angebracht sein geschieht die Belichtung. Die Kühlung dieser Lichtquelle geschieht in üblicher Leise durch Luftgebläse oder Exhaustor. Der Andruck des Paus-gutes auf der Glasplatte (Original und Lichtpauspapier) geschieht auf folgende @tese.' :Über die Glasplatte "1'f läuft ein maßbeständiges, endloses Band "5" welches z: B. aus PVC-Untergrund-und zur Glasplatte gerichteten bef'larten Belag ebenfalls aus Kunststoff mit hoher Abriebfestigkeit besteht, ähnlich wie Samt, oder Velour und als Andruckbürste dient. Dieses endlose Band "5" in der Breite der Belichtungsfläche-kann auch stätt eines einzelnen Bandes aus mehreren Bändern bestehen, die nebeneinander durch Führungsscheiben beim Lauf gesteuert werden, damit sie nicht seitlich verlaufen. Die Sperrscheiben oder Führungsscheiben sitzen auf einer oder mehreren Spannwalzen "?". (Hier nicht dargestellt!) Die Ein- und Auslaufwalzen "6" haben nur seitlich ebenfalls Begrenzungsscheiben, damit das Einzelband oder die -bänger auch hier nicht von den Walzen verlaufen -bzw. herunterlaufen. Diese-Ein- und Auslaufwalzen 0611 sind so gelagert, daa sie in horizontaler und vertikaler Richtung einreguliert Werden können um einen genauen_Lauf des Einzelbandes oder der mehreren'Bänder zu ®rzielentund festzulegen. Diese EinreguIier-Vorrichtung ist nicht dargestellt und geschieht in bekannter Weise durch verstellbere Lagerböcke, die mit Einstellschrauben oder dgl. regulierbar sind. Der Antrieb v.on einem (Bator kann sowohl an der Einlauf- bzw. ah -der Auslaufwalze erfolgen. Erfahrungsgemäß ist es günstiger den -Antrieb an die Auslaufwalze zu legen, die an ihrer Oberfläche besonders griffig und aufgerauht ist, oder einen Haftbelag z. B. harten Gummibelag mit Profilierung oder dgl aufweist, um dos endlose Band- bzw. -bänger gut anzutreiben und ein Verrutschen in der Antriebsrichtung und auch seitlich zu verhindern: Um einen noch stärkeren Druck des umlaufenden Bandes auf die Glasplatte "'1"' bzw: das Plusgut, welches zwischen Band und Glasplatte eingeführt-wird, zu erzielen, werden über die ganze Länge der Eelichtungsfläche rotierende Stahlwalzen '°9" engeordnet, welche entweder durch ihr Eigengewicht, oder such noch durch Federdruck auf das Band drücken, um das pausgut fest anzupressen und heim Laufen ritzuziehen und ein -Verrutschen des pzusgutes untereinander in Längs- bzw. Zugrichtung zu vermeiden. Diese Aalzen sind seitlich in Führungsschlitze oder d91. gelagert, damit sie beim Lauf des Bandes rritrctieren, um eine Bremswirkung auszuschalten: / Sie sind in ihrem Abstand von einander so angeordnet, daß sie ca. 1 - 2 -mm von einander sind, um möglichst die ganze Fläche zu bedecken. Ja nach Art, Btörrigkeit und. Stärke des Bandes "°5", Was sich wieder nach der Größe der Belichtungsfläche richtet, können die Walzen "9" gewichtsmäßig angepasst werden, ebenso läßt sich der Durchmesser entsprechend anpassen.
  • Die Druckwalzen "8" haben die Aufgabe zusätzlichen Druck auf die Bandführungswalzen zu schaffen, der regulierbar ist, z. B. mit Flügelmuttern oder dgl. , um ein Verrutschen des Bandes ganz auszuschließen und var- allen Dingen ein Verutsahen des Pausgutes in Längsrichtung zu verhindern, besonders dann, wenn von langen Originalen oder von endlosen zusammengefügten Originalbändern Lichtpausen hergestellt Werden sollen, etwa 100 bis 200 m und mehr, wobei das Lichtpauspapier von der Rolle abgebremst entnommen Wird, (siehe Abbs 2) um später auf die Länge des Originalprogramms zugeschnitten zu-werden. Hierbei sind die Druckwalzen-unerläßlich, da das Original und such das Lichtpauspapier zusätzlich am Einlauf' mit einer besonderen Vorrichteng abgebremst werden müssen (Abo. 2), um einen einwänd= freien Paralell-Lauf (Original und Lichtpauspapier) zu erreichen. Die in Abb.:-2 dargestellte ßremsvorrichtung ist so angeordnet, daß das endlose T:ransparentpapierband "21" oder Mutterpause, zB. aus maßbeständgerrr Hostaphan, für sich und das: einlaufende Lichtpauspapier "22" von der Holle "19°' für sich abgebremst werden muß: Es darf nicht gemeinsam über eine Bremsvorrichtung geführt werden, dr: sonst ein gegenseitiges Beeinflussen und Verschieben stattfindet. Lediglich beim Belichten läuft es gemeinsam-über die Belichtungsfläche (Glasplatte "9").
  • Bei der Herstellung langer Pausbahnen ist es erforderlich die Druckwalzen "B" entsprechend oinzustelle:n' um die erforderliche Bremswirkung 2es Liriginals und auch des Lichtpauspapiers von der Rolle zu überwinden, damit das Pausgut nicht untereinander in der Länge verrutscht und auch der Paralell-Lauf gewährleistet ist, rr:est genügt hierzu schon dis Druckwalze "8'° am Auslauf' wobei die Druckwalze-"p" am Einlauf mit weniger Druck eingestellt werden kann: Bei dem Belichten bzw. Kopieren eines etwa 5 - 10 m langen Griginalstreifpns von 'f4( mm oder 2-22 mm Breite, wie sie z:. B bei Programmierstreifen (Lehrstreifen) verwendet werden, wird dieser Streifen zu einem endlosen Band zusammengeklebt, nachdem er mit dem Anfang durch die Lichtpausmaschine bzW. über die ganze Belichtungsfläche geführt bzw. gelaufen ist, um dann beim Belichten rundzulaufen. Beim endlosen Zusammenfügen eines Originalstreifens ist es unbedingt erforderlich, daß derselbe auf Stoß und in vollkommen gerader Richtung zusammengeklebt wird. Hierzu bedient man sich einer Einrichtungsvorrichtung (siehe Abb- 3). Damit aber der Streifen, der um ein Vieles länger ist als die Strecke, die zum Rundlauf benötigt wird, einwandfrei am Einlauf der Belichtungsmaschine ankommt und nicht beschädigt wird läuft der Streifen unter der Maschine in einen besonders konstruierten Kasten "12" (Abb. 2), der dafür sorgt, daß der lange Streifen "21°' (Abb. 2) sich faltenweise ablegt (Abb. 2), um ohne Beschädigung weiter rundlaufen zu können. Dieser Vorgang geschieht so lange, wie von der Lichtpausrollegepaust werden soll-.- Bei der Belichtung mehrerer endloser Streifen nebeneinander in der-Maschine ist der Ablege- bzw. Abzugkasten für die Originale durch Zwischenteile (Bretter) auf die ,jeweilige Breite -der Streifen einstellbar, damit sie sich nicht beim Ablegen im Kasten nebeneinander hindern. Die Abbrams- und Führungsvorrichtung ist entweder auf die Breite der Papierbänder bzw. grigin.ale einstellbar, oder weist fixe Breiten auf, wobei dann ,jeweils Für eine bestimmte Breite die Brems- und Führungseinrichtung auswechselbar bzW. abschr-aubb-ar ist. Um von einem Programmstreifen, der endlos zusammengefügt, z.8. geklebt.wurdea etwa 30 Stück ohne Unterbrechung herstellen zu können, wird z..8. durch seitliche Lochung am Ende oder Anfang des Originalstreifens und eins an sich bekannten Steuersystems, eia Foto-Zelle-oder Gleitkontakt, erreicht, daß die Maschine sich-vonselbst nach der Belichtung von 30 Stück automatisch abstellt und ein optisches oder ekustschss Zeichen bemerkbar machte Auf diese- Jeise. kann die f,':aschinE vorher auf eine bestimmte Anzahl Kopien eingestellt werden und dann ohne noch eine Hand anzulegen vom endlosen Original zu arbeiten bzw. zu kopieren bis die eingestellte Anzahl fertig ist. Selbstverständlich läßt sich hinter dem ßelichtünUsteil, wie schon erwähnt, ein entsprechender Entwieklungstei1., Trocken- oder Halbfeucht, anbringen, um die f:!aschino zu. kombinieren und schon während der Belichtung den auslaufenden Teil zu entwickeln, wobei der Belichtungs- und Entwicklungsteil synchronlaufen und über einen einzigen Antrieb erfolgen kann, wobei auch -glr-ichzeitig hinter der Entwicklungs- f e-inheit e eine Aufspulvorrichtung in bekannter-Weise die fertige Lichtpauspapierbahn auf eine Rolle aufspult. Diese aufgespulte, fertig belichtete und entwickelte Lichtpauspapierbahn kann dann später entnommen und beim Abspulen auf die Programmlänge getrennt werden, oder aber es wird gleich hinter der Entwicklung die Lichtpauspapierbahn auf Programmlänge getrennt. Der Andruck des Pausgutes auf die Glasplatte kann bei besonderen Kopierarbeiten auch auf einfachste Weise erfolgen. Statt dem rotierenden Band "S" der. Transportwalzen "6" und der Spannwalzen "7" und Druck- und I;litlaufwalzen "8" wird als Andruckelement eine plane Platte "4" verwendet, entweder aus Holz, Kunststoff oder Metall (siehe Abb. 2) oder dgl. Diese Platte reicht über die ganze delicntungsflache und ist an swiner unteren, dem Pausgu't zugewandten o@5vr .Seite z. B.-mit Schaumkunststoff etwa 10 mm stark und mit einem Bürstenbelag "6" versehen. Dieser Bürstenbelag "6" kann z. B. aus einem auf Kunststoftbasis aufgebauten Velour oder aber aus PVC-Belag, der an der unteren Seite bÜrstenartig beflort ist, bestehen. Diese Art Stoffe finden als Hodenbelag oder als Polsterstoffe Verwendung und: weisen eine hohe Abriebfestigkeitauf, so daß sie kaum beim Durchlauf des Papiers einer Abnutzung unterliegen. Diese Andruckplatte "4" ist gewichtsmäßig oder durch F®derdruck_so abgestimmt, daß genügend gleichmäßiger- Druck auf das Pausgut@erfolgt, es beim Belichten keine Unterstrahlung gibt und durch den Schaumkunststoff "5" und den bürst®nartigen Belag. "6" trotzdem genügend leicht über die Glasplatte "1" (Belichtungsfläche) rutscht bzw. gezogen werden kann.
  • Als Antrieb dient hier nur 1 Walzenpaar am Auslauf--"? + 8", wobei eine Walze "a" angetrieben wird und die andere "7" als Druckwalze dient: Diese Anordnung ist-:nur bei der Herstellung von L-ichtpausbahnen größerer Länge, z. B. zwischen 2, S und 10 m und mehr oder aber bei endlosen Transparentoriginalen zu verwenden. Hierbei ist:, entsprechend der Belichtungsflächenläng®, ein Vorlauf des Originals und Lichtpauspapiers, ein sog. Vorlaufstück, ähnlich wie bei Rollfilmen, nötig. Dieses Vorlaufstück hat die ähnliche Aufgabe wie beim Rollfilm, wobei es auch unter den Zugwalzen "7+8" eingespannt wird, um beim Belichten das nun folgende Pausgut über die Belichtungsfläche zu ziehen, da die Belichtung erst am Einlauf erfolgen darf, damit dieselbe gleichmäßig Wird. Die Andruckplatte kann durch entsprechende Scha.rnierordnung hochgeklappt oder aber auch auf einfachste' Weise unter Verwendung@von 2 Griffen hochgenommen und wieder aufgesetzt werden.
  • Eine solche plane Durchlauf-Lichtpausmaschine hat den Vorteil, daß sehr lange Kopierstreifen oder dgl. im Durchlauf plan belichtet- und para.lell laufen' Was bis heute mit keiner anderen Maschine möglich war:.
  • In dieser Maschine vereinen sich alle Vorteile, die große Genauiokeit der-Planbelichtung, der genaue paralelle Lauf-des, Pausgutes ohne Papierverlust, kein Beschneiden der fertigen Paus-bahn und:.- des Erstellen von Endlos-Kopieen von der Lichtpausrolle, sowie automatische Herstellung mehrerer langer Kopien, wobei sich die-Maschine nach der gewünschten Anzahl, die vorher eingestellt wurde, von selbst abstellt und durch Zeichen: bemerkbar macht.
  • Ein weiterer. Vorteil ist dadurch möglich, daß man z:8. mehrere DIN A 4-Originale hintereinander bezeichnet oder beschriftet, um sie als endloses Band zusammenzukleben, in die Kaschine zu spannen und dann Wie beschrieben zu kopieren, wobei das Lichtpauspapier von der Rolle abläuft und auf DIN A 4-Längen oder DIN A 3, je nach Wunsch, porforierd sein kann, um später als fertiges KopisrUand an der Perforierung auf einfachste Weise zu tremmen.

Claims (1)

1.) Plane Glasplatte-2:) Plane Andruckanordnung, entweder mit Andruckplatte oder mit endloser Bandenordnung. Die_Anordnung der Andruckplatteläßt sich nur denn verwenden, wenn lange Originale gepaust werden, vor allem, wenn sie als endloses Band kopiert werden sollen, bei großen Stückzahlen. Qie_Anpressvorrichtung mit endlosem Band und IFiitlaufwalzen haben den großen Vorteil, daß man alle Lic=htpausarten, die es gibt, kopieren kann, also auch klein® Originale, sehr lange Pausen, Originale, die zu einem endlosen Band zusammengefügt sind, usw; 3.) ilitlaufwalzen sorgen für zusätzlichen Andruck des -rotierenden Bandes auf die Glasplatte bzw. des Pausguteä. 4.) Beflortes Band oder Bänder 5.) Druckwalze, spann- und regelbar 6.) Ablaufkasten für lange Originale -?.) Umlenk- und Eremsvorrichtung für Original- und Lichtpaus-.paper-Rollen. $.) Mehrere .originale können nebeneinander auf einer Maschine belichtet werden. 9.) Andruckplatte mit Schaumkunststoff und als Bürstenbelag beflorte oder ähnliche Stoffart 10.)Kopien von endlosen Band Mit.automätischer Einstellun=g der Stückzahlen und automatischer Abstellvorrichtung 11.) Kühlung der Röhren 12.) Reflaktor für die Lichtquell-a 13.) Bremsvorrichtung an den Lichtpauspapier-Ablaufwalzen 14.) Aufklappbarer Schrägeblau,f am Kasten sorgt für sauberen Ablauf des Originals wobei es sich .im Kasten a:ufeinanderleyt. 15.)-Belichtungseinheit kann selbstverständlich-mit der entsprechenden Entwicklungseinheit kombiniert werden# um sofort hinter der Belichtung die Kopie in die Entwicklung umzulenken und hinter der Entwicklung mit einer Aufspulvorrichtung aufzuspulen oder aber auf die gewünschte Kopierlange zu trennen.
DE19661522850 1966-06-28 1966-06-28 Durchlaufplanbelichtungsmaschine Pending DE1522850A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2407502A1 (fr) * 1977-10-26 1979-05-25 Haus Hans Installation d'exposition a la lumiere en continu de calques en forme de feuilles ou de bandes
DE3302475A1 (de) * 1983-01-26 1984-07-26 Georg 2123 Bardowick Lüllau Lichtpausmaschine
US5359390A (en) * 1991-05-29 1994-10-25 Siegfried Theimer Grafische Geraete Gmbh Apparatus for transmissive exposure of copy pairs

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