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DURCHLAUFPLANBELICHTUNGSI11.ASCHINE Die Erfindung betrifft eine Belichtungsmaschine,
bei welcher im Durchlauf in kontinuierlicher Weise vollkommen plane Anpressung und
Belichtung erfolgt, Wobei gleichzeitig das' Original und das Lichtpauspapier in
gleicher Breite sein können, da sich die Papiere auch auf größte Länge nicht seitlich
verschieben und paralell laufen. Außerdem lassen sich von endlosen zusammengefügten
Originalstreifen ahne Unterbrechung lange Pausen herstellen. .: Die bekannten Llchtpausmaachinen,
die kontinuierlich arbeiten, sind meist mit einem Rundzylinder, Halb- oder Viertelzylinder
ausgestattet, wobei mittels endloser Bandführung das Pausgut um die stehende Lichtquelle
geführt wird.
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Der große Nachteil all dieser Maschinen Bergt darin, rlaß eine maßstabgerechte
Übertragung vom Original zur Pause nicht erfolgt, da z. B. bei einem üblichen Pauszylinder
(Rundzylinder) von ca. 120 mm schon eine Maßverschiebung von 3 - 4 mm pro 1 m Länge
erfolgt., wqs bei kleinerem Durchmesser des Zylinders sich noch viel nachteiliger
auswirkt. Man hat versucht durch Halb.- oder Viertelzylinder dieses Übel abzustellen,
was aber nicht zum Ziele führte, da hier ebenfalls Maßverschiebungen auftreten.
Au0er diesem Nachteil ist es auch bei vorbeschrebenen Maschinen nicht möglich lange
Pausen paralell zu führen, da immer eine Verschiebung nach der einen oder anderen
Seite erfolgt. Dies ist bedingt durch die Bandführung über gewölbte Zylinder. Dieser
Nachteil der seitlichen Verschiebung von Original zum Lichtpausstreifen zeigt sich
besonders bei langen Pausen, wie z. . der Herstellung von Schaltplänen, Stromlaufpläner,
die bis zu 20 und 30 m Länge: haben können, oder anderen langen Pausen, im Schiffs-'
Auto- und Flugzeugbau, oder aber von Pausen, die im Zuschneidesektor, Bekleidungsindustrie
usw. verwendet werden.
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Bei socenannten Katasterplänen für kartographische Zwecke, wo es auf
höchste Genauigkeit ankommt, kann nur eine Planbelichtung erfolgen. Auch bei 'der
Herstellung von sog. Lehrstreifen oder Programmierstreifen, wie sie bei verschiedenen
Lehrgeräten Anwendung finden, ist es erforderlich, daß z: B. Original-Lehrstreifen
von ca:: 10 m un:d mehr Länge und in,den Breiten von 148 mm und 222 mm genau
paralell laufen müssen, da hierbei das Lcht-Pauspapier in der gleichen Breite wie
das Original verwendet werden muß,
um das Arbeiten von einer Rolle
zum endlosen Original vorzunehmen und ein nachträgliches Beschneiden der langen
Pausbahnen zu vermeiden. Lange und maßstabgerechte Pausen oder Kopien lassen sich
bis heut® nur auf großen planen Tischen herstellen, bei welchen das .Pausgut still
steht und die Lichtquelle über das Pausgut bewegt wird. Hierzu gibt es sog. Plankopierrahmen,
die aber jeweils die Größe des zu belichtenden Pausgutes (Original. und: Kopie bzw.
Lichtpauspapier) haben müssen. Zu diesem Zweck sind sehr große Räume sowie entsprechend
pneumatische Plankopierrahmen mit Glasplatten, Hubvorrichtungen, Belichtungsanlagen
usw. erforderlich, da das Pausgut unter die Glasplatte gelegt werden muß, luftdicht
abgeschlossen werden mup, um durch eine Pumpe oder Kompressoranläge ein Vacuum zu
erzeugen, um das Pausgut fest und plan aufeinander zu pressen. Dann werden eine
oder mehrere Lichtquellen, je nach Breite der Anlage, mit entsprechendem Antrieb
kontinuierlich über den Plankopierrahmen.. bewegt um das Pausgut zu belichten. Nach
der Belichtung mu0 Wieder auf umständliche Weise das Pausgut aus dem Plankopierrahmen
entnommen werden. Dies ist um so umständlicher, je größer ein Kopierrahmen ist.
Diese Arbeitsweibe ist sehr umständlich und zeitraubend, kostspielig und die Anlage,
je nach Größe, sehr teuer,, ebenso. die erforderlichen Räumlichkeiten und die Belichtungseinheit.
Ein weiterer Nachteil ist de-r, daß eine solche Anlage nicht mit einer kornb.-Entwicklungseinheit
gekoppelt werden kann, die im Durchlauf sofort-hinter der felichtung, schon Während
der weiteren Belichtung des Papiers umgelenkt und entwickelt werden kann
Durch nachstehende Erfindung werden all die Nachteile auf einfachste Weise
behoben. Es handelt sich hier um eine Durchlauf-Planbelichtungsmaschine, etwa in
der Größe und den Belichtungsbreiten von anderen Belichtungsmaschinen, die gleichzeitig
auch mit einer entsprechenden Entwicklung: gekoppelt werden kann. Durch 'die vollkommen
plane Belichtungsfläche die z. B. saus einer Quarzglasplatte besteht, unter welcher
die Lichtquelle z. ß.
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eine bestimmt Anzahl Kaltlichtröhren oder eine Quecksilber-Hochdruckd®mpfrähre
oder mehrere angebracht sein geschieht die Belichtung. Die Kühlung dieser Lichtquelle
geschieht in üblicher Leise durch Luftgebläse oder Exhaustor.
Der
Andruck des Paus-gutes auf der Glasplatte (Original und Lichtpauspapier) geschieht
auf folgende @tese.' :Über die Glasplatte "1'f läuft ein maßbeständiges, endloses
Band "5" welches z: B. aus PVC-Untergrund-und zur Glasplatte gerichteten bef'larten
Belag ebenfalls aus Kunststoff mit hoher Abriebfestigkeit besteht, ähnlich wie Samt,
oder Velour und als Andruckbürste dient. Dieses endlose Band "5" in der Breite der
Belichtungsfläche-kann auch stätt eines einzelnen Bandes aus mehreren Bändern bestehen,
die nebeneinander durch Führungsscheiben beim Lauf gesteuert werden, damit sie nicht
seitlich verlaufen. Die Sperrscheiben oder Führungsscheiben sitzen auf einer oder
mehreren Spannwalzen "?". (Hier nicht dargestellt!) Die Ein- und Auslaufwalzen "6"
haben nur seitlich ebenfalls Begrenzungsscheiben, damit das Einzelband oder die
-bänger auch hier nicht von den Walzen verlaufen -bzw. herunterlaufen. Diese-Ein-
und Auslaufwalzen 0611 sind so gelagert, daa sie in horizontaler und vertikaler
Richtung einreguliert Werden können um einen genauen_Lauf des Einzelbandes oder
der mehreren'Bänder zu ®rzielentund festzulegen. Diese EinreguIier-Vorrichtung ist
nicht dargestellt und geschieht in bekannter Weise durch verstellbere Lagerböcke,
die mit Einstellschrauben oder dgl. regulierbar sind. Der Antrieb v.on einem (Bator
kann sowohl an der Einlauf- bzw. ah -der Auslaufwalze erfolgen. Erfahrungsgemäß
ist es günstiger den -Antrieb an die Auslaufwalze zu legen, die an ihrer Oberfläche
besonders griffig und aufgerauht ist, oder einen Haftbelag z. B. harten Gummibelag
mit Profilierung oder dgl aufweist, um dos endlose Band- bzw. -bänger gut anzutreiben
und ein Verrutschen in der Antriebsrichtung und auch seitlich zu verhindern: Um
einen noch stärkeren Druck des umlaufenden Bandes auf die Glasplatte "'1"' bzw:
das Plusgut, welches zwischen Band und Glasplatte eingeführt-wird, zu erzielen,
werden über die ganze Länge der Eelichtungsfläche rotierende Stahlwalzen '°9" engeordnet,
welche entweder durch ihr Eigengewicht, oder such noch durch Federdruck auf das
Band drücken, um das pausgut fest anzupressen und heim Laufen ritzuziehen und ein
-Verrutschen des pzusgutes untereinander in Längs- bzw. Zugrichtung zu vermeiden.
Diese Aalzen sind seitlich in Führungsschlitze oder d91. gelagert, damit sie beim
Lauf des Bandes rritrctieren, um eine Bremswirkung auszuschalten: /
Sie
sind in ihrem Abstand von einander so angeordnet, daß sie ca. 1 - 2 -mm von
einander sind, um möglichst die ganze Fläche zu bedecken. Ja nach Art, Btörrigkeit
und. Stärke des Bandes "°5", Was sich wieder nach der Größe der Belichtungsfläche
richtet, können die Walzen "9" gewichtsmäßig angepasst werden, ebenso läßt sich
der Durchmesser entsprechend anpassen.
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Die Druckwalzen "8" haben die Aufgabe zusätzlichen Druck auf die Bandführungswalzen
zu schaffen, der regulierbar ist, z. B. mit Flügelmuttern oder dgl. , um ein Verrutschen
des Bandes ganz auszuschließen und var- allen Dingen ein Verutsahen des Pausgutes
in Längsrichtung zu verhindern, besonders dann, wenn von langen Originalen oder
von endlosen zusammengefügten Originalbändern Lichtpausen hergestellt Werden sollen,
etwa 100 bis 200 m und mehr, wobei das Lichtpauspapier von der Rolle abgebremst
entnommen Wird, (siehe Abbs 2) um später auf die Länge des Originalprogramms zugeschnitten
zu-werden. Hierbei sind die Druckwalzen-unerläßlich, da das Original und such das
Lichtpauspapier zusätzlich am Einlauf' mit einer besonderen Vorrichteng abgebremst
werden müssen (Abo. 2), um einen einwänd= freien Paralell-Lauf (Original und Lichtpauspapier)
zu erreichen. Die in Abb.:-2 dargestellte ßremsvorrichtung ist so angeordnet, daß
das endlose T:ransparentpapierband "21" oder Mutterpause, zB. aus maßbeständgerrr
Hostaphan, für sich und das: einlaufende Lichtpauspapier "22" von der Holle "19°'
für sich abgebremst werden muß: Es darf nicht gemeinsam über eine Bremsvorrichtung
geführt werden, dr: sonst ein gegenseitiges Beeinflussen und Verschieben stattfindet.
Lediglich beim Belichten läuft es gemeinsam-über die Belichtungsfläche (Glasplatte
"9").
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Bei der Herstellung langer Pausbahnen ist es erforderlich die Druckwalzen
"B" entsprechend oinzustelle:n' um die erforderliche Bremswirkung 2es Liriginals
und auch des Lichtpauspapiers von der Rolle zu überwinden, damit das Pausgut nicht
untereinander in der Länge verrutscht und auch der Paralell-Lauf gewährleistet ist,
rr:est genügt hierzu schon dis Druckwalze "8'° am Auslauf' wobei die Druckwalze-"p"
am Einlauf mit weniger Druck eingestellt werden kann: Bei dem Belichten bzw. Kopieren
eines etwa 5 - 10 m langen Griginalstreifpns von 'f4( mm oder 2-22 mm Breite, wie
sie z:. B bei Programmierstreifen (Lehrstreifen) verwendet werden, wird dieser Streifen
zu einem endlosen Band zusammengeklebt,
nachdem er mit dem Anfang
durch die Lichtpausmaschine bzW. über die ganze Belichtungsfläche geführt bzw. gelaufen
ist, um dann beim Belichten rundzulaufen. Beim endlosen Zusammenfügen eines Originalstreifens
ist es unbedingt erforderlich, daß derselbe auf Stoß und in vollkommen gerader Richtung
zusammengeklebt wird. Hierzu bedient man sich einer Einrichtungsvorrichtung (siehe
Abb- 3). Damit aber der Streifen, der um ein Vieles länger ist als die Strecke,
die zum Rundlauf benötigt wird, einwandfrei am Einlauf der Belichtungsmaschine ankommt
und nicht beschädigt wird läuft der Streifen unter der Maschine in einen besonders
konstruierten Kasten "12" (Abb. 2), der dafür sorgt, daß der lange Streifen "21°'
(Abb. 2) sich faltenweise ablegt (Abb. 2), um ohne Beschädigung weiter rundlaufen
zu können. Dieser Vorgang geschieht so lange, wie von der Lichtpausrollegepaust
werden soll-.- Bei der Belichtung mehrerer endloser Streifen nebeneinander in der-Maschine
ist der Ablege- bzw. Abzugkasten für die Originale durch Zwischenteile (Bretter)
auf die ,jeweilige Breite -der Streifen einstellbar, damit sie sich nicht beim Ablegen
im Kasten nebeneinander hindern. Die Abbrams- und Führungsvorrichtung ist entweder
auf die Breite der Papierbänder bzw. grigin.ale einstellbar, oder weist fixe Breiten
auf, wobei dann ,jeweils Für eine bestimmte Breite die Brems- und Führungseinrichtung
auswechselbar bzW. abschr-aubb-ar ist. Um von einem Programmstreifen, der endlos
zusammengefügt, z.8. geklebt.wurdea etwa 30 Stück ohne Unterbrechung herstellen
zu können, wird z..8. durch seitliche Lochung am Ende oder Anfang des Originalstreifens
und eins an sich bekannten Steuersystems, eia Foto-Zelle-oder Gleitkontakt, erreicht,
daß die Maschine sich-vonselbst nach der Belichtung von 30 Stück automatisch abstellt
und ein optisches oder ekustschss Zeichen bemerkbar machte Auf diese- Jeise. kann
die f,':aschinE vorher auf eine bestimmte Anzahl Kopien eingestellt werden und dann
ohne noch eine Hand anzulegen vom endlosen Original zu arbeiten bzw. zu kopieren
bis die eingestellte Anzahl fertig ist. Selbstverständlich läßt sich hinter dem
ßelichtünUsteil, wie schon erwähnt, ein entsprechender Entwieklungstei1., Trocken-
oder Halbfeucht, anbringen, um die f:!aschino zu. kombinieren und schon während
der Belichtung den auslaufenden Teil zu entwickeln, wobei der Belichtungs- und Entwicklungsteil
synchronlaufen und über einen einzigen Antrieb erfolgen kann, wobei auch -glr-ichzeitig
hinter der Entwicklungs- f e-inheit e
eine Aufspulvorrichtung in
bekannter-Weise die fertige Lichtpauspapierbahn auf eine Rolle aufspult. Diese aufgespulte,
fertig belichtete und entwickelte Lichtpauspapierbahn kann dann später entnommen
und beim Abspulen auf die Programmlänge getrennt werden, oder aber es wird gleich
hinter der Entwicklung die Lichtpauspapierbahn auf Programmlänge getrennt. Der Andruck
des Pausgutes auf die Glasplatte kann bei besonderen Kopierarbeiten auch auf einfachste
Weise erfolgen. Statt dem rotierenden Band "S" der. Transportwalzen "6" und der
Spannwalzen "7" und Druck- und I;litlaufwalzen "8" wird als Andruckelement eine
plane Platte "4" verwendet, entweder aus Holz, Kunststoff oder Metall (siehe
Abb. 2) oder dgl. Diese Platte reicht über die ganze delicntungsflache und ist an
swiner unteren, dem Pausgu't zugewandten o@5vr .Seite z. B.-mit Schaumkunststoff
etwa 10 mm stark und mit einem Bürstenbelag "6" versehen. Dieser Bürstenbelag "6"
kann z. B. aus einem auf Kunststoftbasis aufgebauten Velour oder aber aus PVC-Belag,
der an der unteren Seite bÜrstenartig beflort ist, bestehen. Diese Art Stoffe finden
als Hodenbelag oder als Polsterstoffe Verwendung und: weisen eine hohe Abriebfestigkeitauf,
so daß sie kaum beim Durchlauf des Papiers einer Abnutzung unterliegen. Diese Andruckplatte
"4" ist gewichtsmäßig oder durch F®derdruck_so abgestimmt, daß genügend gleichmäßiger-
Druck auf das Pausgut@erfolgt, es beim Belichten keine Unterstrahlung gibt und durch
den Schaumkunststoff "5" und den bürst®nartigen Belag. "6" trotzdem genügend leicht
über die Glasplatte "1" (Belichtungsfläche) rutscht bzw. gezogen werden kann.
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Als Antrieb dient hier nur 1 Walzenpaar am Auslauf--"? + 8", wobei
eine Walze "a" angetrieben wird und die andere "7" als Druckwalze dient: Diese Anordnung
ist-:nur bei der Herstellung von L-ichtpausbahnen größerer Länge, z. B. zwischen
2, S und 10 m und mehr oder aber bei endlosen Transparentoriginalen zu verwenden.
Hierbei ist:, entsprechend der Belichtungsflächenläng®, ein Vorlauf des Originals
und Lichtpauspapiers, ein sog. Vorlaufstück, ähnlich wie bei Rollfilmen, nötig.
Dieses Vorlaufstück hat die ähnliche Aufgabe wie beim Rollfilm, wobei es auch unter
den Zugwalzen "7+8" eingespannt wird, um beim Belichten das nun folgende Pausgut
über die Belichtungsfläche zu ziehen, da die Belichtung erst am Einlauf erfolgen
darf, damit dieselbe
gleichmäßig Wird. Die Andruckplatte kann durch
entsprechende Scha.rnierordnung hochgeklappt oder aber auch auf einfachste' Weise
unter Verwendung@von 2 Griffen hochgenommen und wieder aufgesetzt werden.
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Eine solche plane Durchlauf-Lichtpausmaschine hat den Vorteil, daß
sehr lange Kopierstreifen oder dgl. im Durchlauf plan belichtet- und para.lell laufen'
Was bis heute mit keiner anderen Maschine möglich war:.
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In dieser Maschine vereinen sich alle Vorteile, die große
Genauiokeit
der-Planbelichtung, der genaue paralelle Lauf-des,
Pausgutes
ohne Papierverlust, kein Beschneiden der fertigen Paus-bahn und:.- des Erstellen
von Endlos-Kopieen von der Lichtpausrolle, sowie automatische Herstellung mehrerer
langer Kopien, wobei sich die-Maschine nach der gewünschten Anzahl, die vorher eingestellt
wurde, von selbst abstellt und durch Zeichen: bemerkbar macht.
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Ein weiterer. Vorteil ist dadurch möglich, daß man z:8. mehrere DIN
A 4-Originale hintereinander bezeichnet oder beschriftet, um sie als endloses Band
zusammenzukleben, in die Kaschine zu spannen und dann Wie beschrieben zu kopieren,
wobei das Lichtpauspapier von der Rolle abläuft und auf DIN A 4-Längen oder DIN
A 3, je nach Wunsch, porforierd sein kann, um später als fertiges KopisrUand an
der Perforierung auf einfachste Weise zu tremmen.