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DE1772760A1 - Kopiergeraet zum aufeinanderfolgenden Kopieren einer Anzahl von Originalen - Google Patents

Kopiergeraet zum aufeinanderfolgenden Kopieren einer Anzahl von Originalen

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Publication number
DE1772760A1
DE1772760A1 DE19681772760 DE1772760A DE1772760A1 DE 1772760 A1 DE1772760 A1 DE 1772760A1 DE 19681772760 DE19681772760 DE 19681772760 DE 1772760 A DE1772760 A DE 1772760A DE 1772760 A1 DE1772760 A1 DE 1772760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
original
originals
copier
devices
copy paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681772760
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Samuel Willet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pitney Bowes Inc
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pitney Bowes Inc filed Critical Pitney Bowes Inc
Publication of DE1772760A1 publication Critical patent/DE1772760A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/62Holders for the original
    • G03B27/6207Holders for the original in copying cameras
    • G03B27/625Apparatus which relate to the handling of originals, e.g. presence detectors, inverters
    • G03B27/6264Arrangements for moving several originals one after the other to or through an exposure station

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description

PITNEY-BO'.'/EGc IHO,, Stanford, Staat Connecticut (V.StoA.)
Kopiergerät zum aufeinanderfolgenden Kopieren einer Anzahl von Originalen
^ i
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kopiergerät zum aufeinanderfolgenden Kopieren einer Anzahl von Originalen mit das Original und dan Kopierpapier an einom optischen System vorooi- und das Kopierpapier ei?ier Schneidvorrichtung auführenden Trangportvorrichtaii^en und Steuervorrichtungen, die einen Schalter mit einem in der Führungsbahn für die Originale angeordneten, beim Vorbeigleiten der vorderen Kante olu^n Originals Zuführvorrichtungen für das Kopierpapier einschaltenden Schalthebel aufweisen, der beim Paseier^n der hinteren Karue eines Originals die Kopierpapiei'zuführvorrich'jung abschaltet und die Schneidvorr;. chtung einschaltet u
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Sogenannte Tischkopiergeräte für den Bürobedarf haben in den letzten Jahren eine starke Verbreitung gefunden. Der Grund dafür liegt zumindest teilweise in der einfachem und leistungsfähigen Wirkungsweise dieser Geräte, so daß bei den meisten im Handel erhältlichen Ausführungsformen jede Person, auch wenn sie im Umgang mit Kopiergeräten unerfahren ist, einen Knopf niederdrücken, ein Original in einen Schlitz einführen und eine zufriedenstellende Kopie innerhalb weniger Sekunden herstellen kann»
Zumeist ist das Kopierpapier in diesen Maschinen angeordnet und befindet sich in Bahn- oder Plattform. Viele der bekannten Geräte haben Vorrichtungen zum Messen dex^Länge eines Originals und schnaiden eine Kopierpapierbahn in der Länge des Originals entsprechende Blätter.
Bei den meisten kleineren oder Tischkopiergeräten ist bei der Konstruktion insbesondere auf einen einfachen Aufbau und eine leichte Bedienung Wert gelegt worden, damit Jeder verhältnismäßig ungeübte Büroangestellte das Gerät bedienen und zufriedenstellende Kopien anfertigen kann. Ferner ist bei der Konstruktion solcher Geräte darauf 'Vert gelegt worden, sie bei einfachem Aufbau mog-
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,:.,,:,.; «3ta ' BAD ORIGINAL
liehst frei von automatischen Einrichtungen zu bauen, um damit die Kosten so niedrig \«ie möglich zu halten und das Kopiergerät auch für ein Ein-Mann-Büro wirtschaftlich interessant zu machen.
Bei der eben angedeuteten Entwicklung von Tischkopier- μ geräten für den Bürobedarf ist ein Bedarfsfall im allgemeinen bisher nicht beachtet und kein Zubehör für diesen Fall entwickelt worden. Dieser Bedarfsfall betrifft das schnell aufeinanderfolgende Kopieren einer großen Anzahl von Originalen, wie das z.B. vorkommt, wenn eine oder zwei Kopien einer vielseitigen Druckschrift, Broschüre, eines mit Schreibmaschine angefertigten oder gedruckten Berichts hergestellt werden sollen und das zu kopierende Originalmaterial aus einer großen Anzahl von Blättern besteht. "
Der vorstehend beschriebene, spezielle Bedarfsfall darf nicht mit dem allgemeinen Vervielfältigen verwechselt werden. Für den Fall, daß es gewünscht wird, 1(X) oder mehr Kopien eines vielseitigen Originals herzustellen, sind eine große Anzahl von Vervielfältigungseinrichtungen erhältlich und weit besser geeignet als das erfin-
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dungsgemäße Biirokopiergerät · Die vorliegende Erfindung ist mehr oder weniger auf solche Kopiervorgänge beschränkt, "bei denen ein oder zwei oder mehrere Kopien eines viel« seitigen Originals schnell hergestellt werden sollen.
Bei Kopiervorgängen dieser Art war es bisher erforderlich, daß sich die Bedienungsperson vor das Kopiergerät stellte und die zu kopierenden Originale nacheinander in das Gerät einführte. Dies konnte, je nach der Zahl der zu kopie» renden Originale eine sehr ermüdende und zeitaufwendige Beschäftigung sein. Dabei bestand noch die Möglichkeit des menschlichen Irrtums, wodurch entweder einige Kopien doppelt hergestellt oder andere weggelassen wurden, wenn die Bedienungsperson dem Kopiervorgang nicht größte Aufmerksamkeit schenkte.
Die Aufgabe der vorliegenden T3rfindung besteht darin, eine Zuführeinrichtung, die einem Bürokopiergerät selbsttätig aufeinanderfolgende Originale zuführt und geeignete Verbindungselemente zwischen der Zuführeinrichtung und dem Kopiergerät zu schaffen, so daß die Bedienungsperson in der Zwischenzeit während des Kopiervorgangs andere Arbeiten erledigen kann. Die zu schaffende Einrichtung
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soll tragbar und einfach auf das unveränderte Kopiergerät ohne Verwendung von Werkzeugen aufsetzbar sein und die Originale in einer auf die normale Betriebszeit des Kopiergeräts abgestimmten Zeitfolge zuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem Kopiergerät eine Originalsuführeinrichtung angeordnet ist, die einen Stapel von Originalen haltende Bauteile sowie jeiveils das oberste Original des Stapels der Führungsbahn für die Originale zuführende Transportvorrichtungen aufweist; daß zwischen dem Kopiergerät und der Originalzuführeinrichtung Verbindungselemente zum lösbaren Aufsetzen der Zuführeinrichtung in einer bestimmten Stellung vorgesehen sind, wobei ein im Kopiergerät gelagertes Antriebsrad und in der Originalzuführeinrichtung gelagerte Antriebseinrichtungen mit den Transportvorrichtungen zusammenarbeiten, um ein Original in die Führungsbahn für die Originale zu bewegen und die Transportvorrichtungen vom Schalter gesteuerte Einrichtungen aufweisen, die die Transportvorrichtungen in Abhängigkeit von der Lage der Vorderkante de3 Originals abstellen und in Abhängigkeit von der Lage der hinteren Kante des Originals anstellen O
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Im folgenden Teil der Beschreibung wird eine Ausführxings« form der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben« Es zeigen:
Fig. 1 eine im Schnitt gazaigte Seitenansicht
eines Kopiergeräts :nit auf der Oberseite angeordneter, aufgesetzter Zuführeinrichtung;
Fig. 2 eine abgebrochene SBitenansicht der in
Fig. 1 gezeigten Anordnung, in der die die Zuführeinrichtung antreibenden und abschaltenden Einzelteile gezeigt sind; und
Fig. 3 einen von der Rückseite des Geräts gesehenen Teilschnitt, in der die Zuführeinrichtung für die zu kopierenden Originale gezeigt ist.
Es wird nun auf Fig. 1 bezug genommen, in der ein Kopiergerät IO mit einem im v/es ent lichon rechtwinkligen Gehäuse 12 gezeigt ist, das im wesentlichen aus Rahmen- und Plattenteilen aufgebaut ist, welche die im folgenden noch zu beschreibenden Baubeile abstützen und umgeben. In Fig. 3 sind die seitlichen Rahmenteile 13 und 15 dargestellt.
In einem Abschnitt des Gehäuses 12 ist eine Transportvorrichtung 14· für die zu kopierendem Unterlagen oder Originale angecrdnet, die diese auf einer Bahn durch eine
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Beleuchtungsstation hindurchfülirt, die einen Teil einer Abbildungseinrichtung 16 bildet, welche eine Abbildung der Zeichen des Originals in eine Belichtungs- oder Abbildungsstation projiziert. Auf einer Führungsbahn für das Kopierpapier wird dies Papier mittels einer zweiten Trans~ Portvorrichtung 18 durch die Belichtungs- oder Abbildungs- J station hindurchgeführt. Das Original und das Kopierpapier werden mittels eines gemeinsamen, nicht gezeigten Antriebes für die noch zu beschreibenden, einen !Teil der Transportvorrichtungen 14 und 18 bildenden Zuführwalzen synchron durch die Beleuchtungs- und die Abbildungsstation hindurchgeleitet.
Die Papiertransportvorrichtung 14 weist eine waagerecht angeordnete Führungsplatte 20 mit einem hinteren, gebogenen Abschnitt 22 auf, der mit einem entsprechend gebogenen Führungsteil 24 einen Einführungsschlitz 26 für die Bahn der zu kopierenden Originalunterlagen bildet. Zu dieser Bahn gehören ferner zwei Zuführwalzen 28, obere und untere Führungsplatten 30 und 32, ein zweites Paar von Zuführwalzen 34, eine Führungsplatte 36, ein mit dieser Platte zusammenarbeitendes, die Beleuchtungsstation bildendes, transparentes Stützteil 38, ein drittes Paar von Zuführwalzen 40
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und eine Führungsplatte 42, die einen Auslaßschlitz 44 für die in einem geeigneten Behälter abgelegten Unterlagen bildetο
Die Transportvorrichtung 18 umfaßt ein Paar von das Kopierpapier durch eine elektrostatische Aufladestation 50 hindurchführenden Transportwalzen 48, ein weiteres Paar von Transportwalzen 52, zwei zusammenarbeitende Führungsplatten 54 und 56, von denen die Platte 56 eine Öffnung 58 aufweist und die Abbildungsstation bildet, und ein drittes Paar von Transportwalzen 60. Die Abbildungseinrichtung 16 weist zusätzlich zu der Beleuchtungs- und der Abbildungestation ein optisches System mit einer Lichtquelle 62 und einem das über den als Glasplatte ausgebildeten Stützten 38 entlanggeführte Original beleuchtenden Reflektor 64 sowie einen Spiegel 66 auf, der so angeordnet ist, daß er vom Original kommende Lichtstrahlen aufnimmt und durch eine Linse 68 in die von der mit einer öffnung versehenen Führungsplatte 56 gebildete Abbildungsstation reflektiert·
Da alle bisher beschriebenen Walzenpaare 28,34,40,48,52 und 60 kontinuierlich mit der gleichen Geschwindigkeit angetrieben werden, ist ersichtlich, daß eine Abbildung
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eines auf einem Original befindlichen Zeichens kontinuierlich auf ein Kopierpapier projeziert wird, das gerade dann die Abbildungsstation passiert,wenn dieses Zeichen bei seinem Durchtritt durch die Beleuchtungsstation beleuchtet wird. Dieses beschriebene Verfahren ist in der Kopiertechnik beraits bekannt.
Das auf diese Weise auf dem Kopierpapier gebildete latente elektrostatische Bild wird entwickelt und dadurch sichtbar gemacht, daß das Kopierpapier durch eine in einem Behälter 70 befindliche Farblöaung hindurchgeführt wird. In dem Behälter ist eine Leitvorrichtung 72 für das Papier vorgesehen. Ein Paar von Transportwalzen 7/tleitet das Kopierpapier durch eine Trocknungsvorrichtung, hinter der die Kopien auf einer Platte 78 abgelegt werden, von der sie durch eine Öffnung 80 im Gehäuse 12 von Hand f abgenommen werden können.
Im Gehäuse ist eine Papierbahn in Form einer Papierrolle untergebracht, und es sind Einrichtungen vorgesehen, die die Vorderkante der Papierbahn auf Abruf der Transportvorrichtung 18 zuführen, wenn ein Original auf der für die Originale bestimmten Bahn entlangbewegt wird.. Ferner sind
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Vorrichtungen zum Schneiden der Kopierpapierbahn nach der Länge des zu kopierenden Originals vorgesehen.
Es ist ein Paar von intermittierend arbeitenden Transportwalzen 82 vorgesehen, das mittels einer magnetbetätigten Kupplung 83 nit dem gleichen Antrieb verbunden werden kann, mit dem die anderen Walzenpaare gekoppelt sind«
"Eine Steuereinrichtung, die vorzugsweise die Form eines mit einem in der Bahn der Originale liegenden Schalthebel 86 versehenen Schalters 84 hat, "betätigt die Kupplung 83, um damit die Transportwalzen 82 in Betrieb zu setzen und Kopierpapier von der Rolle 88 der Transportvorrichtung 18 zuzuführen, wenn die vordere Kante einer zu kopierenden Unterlage einen vorherbestimmten, durch die Anordnung des Schalthebels 86 festgelegten Funkt in der Bahn der Originale erreicht. Die Zufuhr von Kopierpapier dauert solange an, bis die hintere Kante des Originale den Schalthebel 86 passiert hat. Zu diesem Zeitpunkt wird die zwisohen dem Antrieb und den Transportwagen 82 vorgesehene Kupplung 83 ausgerückt, und es wird kein Kopierpapier mehr von der Holle 88 abgezogen.
Beim Abziehen des Papiers von der Holle wird das Kopier-
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papier zwischen einem feststehenden Messer 100 und einem beweglichen Messer 102 einer Schneidvorrichtung 104- hindurchgeführt. Die Schneidvorrichtung wird durch die den Betrieb der Transportwalzen 82 steuernde Vorrichtung oder eine ähnliche Vorrichtung gesteuert. In einer dem Fachmann bekannten Weise führt das bewegliche Messer 102 etwa zu λ dem Zeitpunkt einen Schnitt durch die Kopierpapierbahn aus, injdem die hintere Kante eines Originals den Schalthebel 86 passiert, so daß die Papierbahn im wesentlichen zu der Zeit abgeschnitten wird, wenn die Transportwalzen 82 ihre Papierzufuhr beenden. Da die Vorderkante der Kopierpapierbahn zu Anfang an der Berührungsstelle zwischen dem festen und cem beweglichen Messer 100 und 102 angeordnet war, folgt daraus, daß ein im wesentlichen der Länge des zu kopierenden Originals entsprechender Längenabschnitt des Kopierpapiers der Transportvorrichtung 18 zugeführt wird, '
Der Abstand zwischen der Beleuchtungsstation und dem durch den Schalthebel 86 festgelegten, vorherbestimmten Punkt in der Führungsbahn für die Originale entspricht dem Abstand zwischen der Abbildungsstation und der Berührungsstelle der Messer 100 und 102 in der Führungsbahn für das Kopierpapier, so daß die Vorderkanten des Originals und der Ko-
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pierpapierbahn gleichzeitig in die Beleuchtungs- bzw. Abbildungsstation eintreten.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbindung eines im wesentlichen in der oben beschriebenen Art ausgebildeten Kopiergeräts und einer in Form eine Magazins zur selbsttätigen, aufeinanderfolgenden Zufuhr von Originalen in ein Kopiergerät ausgebildeten Zuführeinrichtung. Die insgesamt mit 110 bezeichnete Zuführeinrichtung weist eine im wesentlichen ebene Papierauflage 112 auf, mit der zwei senk recht angeordnete Seitenteile 114 und 116 verbunden sind, die zur Versteifung durch eine Strebe 118 miteinander in Verbindung stehen. Die Seitenteile 114 und 116 sind mit einem nach unten sich erstreckenden Vorsprung 120 bzw. versehen, der durch ein Paar von in der waagerechten Führungsplatte 20 des Kopiergeräts vorgesehenen Schlitzen bzw. 126 hindurchreicht. Die Vorsprünge 120 und 122 haben Aussparungen 128 bzw. 130, die auf einer Stange 132 zur Auflage gebracht werden können. Diese Stange ist zwischen zwei in geeigneter Weise an den seitlichen Rahmenteilen und 15 des Kopiergeräts befestigten Halterungen 134 und 136 gelagert. Die Halterungen 134 und 136 weisen Je einen nach oben stehenden Ansatz 138 bzw. 140 auf, der einen Bolzen 142 bzw. 144 (Fig. 2,3) trägt. Die Bolzen 142 und
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144 werden von an die Seitenteile 114 und 116 angeformten hakenförmigen Abschnitten 146 und 148 erfaßt, so daß die gesamte Zuführeinrichtung 110 auf der Stange 132 abgestützt und durch die Bolzen 142 und 144 in ihrer Stellung gehalten wird, da die hakenförmigen Abschnitte 146 und 148 aufgrund des hauptsächlich auf der linken Seite des t durch die Stange 132 gebildeten Schwenkpunktes angeordneten Gewichts der Vorrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn gegen die Bolzen 142 und 144 gedrückt werden.
Die bisher beschriebene Vorrichtung läßt sich in einfacher Weise auf das Kopiergerät aufsetzen und von diesem abnehmen, indem sie lediglich in der entsprechenden Richtung geneigt wird, so daß die hakenförmigen Abschnitte 146 und 148 mit den Bolzen 142 und 144 in Eingriff bzw. von g diesen freikommen, und wobei gleichzeitig die Aussparungen 128 und 13O so angeordnet werden, daß die Vorrichtung entweder auf das Kopiergerät aufgesetzt oder von diesem abgenommen werden kann.
Der Bolzen 142 ist mit einander entgegengerichteten koniechen Flächen I50 und 152 versehen, um die Zuführeinrichtung in der gewünschtenStellung auf dem Kopiergerat seitlich auszurichten.
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Auf der Papierauflage 112 sind seitlich verstellbare Seitenführungen 154 und 156 für das Papier angeordnet, die durch Klammern 158 auf der Papierauflage in der gewünschten Stellung befestigt sind. Die Klammem sind auf einer in nach unten weisenden Planschen 162 dar Papierauflage 112 abgestützten Stangen 160 verschieblich angeordnet. Jede Klammer 158 ist mit einer Feststellschraube 163 versehen, die gegen die Stange 160 angezogen warden kann, um auf diese Weise die Seitenführungen 154· und 156 einzustellen und sie den verschiedenen Breiten der zu kopierenden Unterlagen anzupassen.
Die Zuführeinrichtung 110 ist mit einer kombinierten Anordnung zum Trennen der einzelnen zu kopierenden Blätter voneinander und zum Weiterleiten dieser Blätter versehen, die immer nur das oberste Blatt eines Papierstapels dem Kopiergerät zuführt. Sin Paar von mit seitlichem Abstand nebeneinander angeordneten, aus Gummi oder einem anderen, einen relativ hohen Reibungsbeiwert aufweisenden Material hergestellten Transportrolle!! 164 ist auf einer Welle 166 vorgesehen, die in in den Seitenteilen 114 und 116 sitzenden Lagerbuchsen 168 und 170 drehbar abgestützt ist. Die Transportrollen 164 sind über eine Überholkupplung 172 mit der
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Welle 166 verbunden. Die Welle 166 treibt über die Kupplung 172 die Transportrollen 164 in der einen Drehrichtung. Die Transportrollen können aber in der gleichen Drehrichtung auch unabhängig von der Welle 165 weitergedreht werden . Anstelle der beschriebenen Anordnung kann auch eine Seibungsverbindung zwischen der Welle und den Transportrollen Verwendung finden.
Auf einem Bügel 176, der auf einer mit den nach unten weisenden Flar sehen 162 der Papierauflaga 112 verbundenen Welle 178 drehbar angeordnet ist, ist eine Anzahl von Stapelableitern 174 vorgesehen. Die Papiarauflage 112 ist mit einer Anzahl von Schlitzen 180 versehen, die zwischen den Transportrollen 164 und auf den einander gegenüberliegenden Seiten dieser Rollen angeordnet sind und durch die sich die Stapelableiter hir.cLurcherst^c ten und um ein einstellbares Maß in bezug auf die Transportrollen 164 vorstehen. Diese Einstellung erfolgt durch einen Einstellknopf 182, der in Gewindeeingriff mi'i einer Schraube 184 steht, deren gegenüberliegendes Ende in geeigneter Weise, beispielsweise durch einen Bügel 185 mit der Unterseite der Papierauflage 112 verbunden ist. Zwischen dem Bügel 186 und dem Bügel 176 ist eine nicht gezeigte Feder vor-
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gesehen, die den Bügel 1?6 in fester Anlage am Einstellknopf 182 hält. Es ist ersichtlich, daß durch Drehen des Einstellknopfes die Stapelableiter 174 in bezug auf die Transportrollen 164 angehoben und abgesenkt werden können, so daß verschieden dicke au kopierende Originale in der gewünschten Weise nacheinander dem Kopiergerät zugeführt werden können.
Wie am besten aus den Figo 2 und 3 ersichtlich ist, fördern die Transportrollen bei ihrer Irehung ein Original oder eine zu kopierende Unterlage in der folgenden Weise in den Einfülirungsschlitz 26 des Kopiergeräts: Eine in Fig· 3 gezeigte Buchse 190 ist drehbar auf dem einen Ende der Welle 166 angeordnet, und ein senkrecht verlaufender Hebel 192 ist an dieser Buchse befestigt. Das obere Ende des Hebels 192 weist eine Ausnehmung 194· auf (Fige 2,3), durch die sich das eine Ende eines Zapfens 196 hindurcherstreckt, dessen anderes Ende _ mit dem
Seitenteil 114 verbunden ist. Der Hebel 192 ist um die 'vYelle 166 schwenkbar, \vobei die winkelmäßigen Begrenzungen durch den Zapfen 196 bestimmt werden, der an den gegenüberliegenden Enden der Ausnehmung 194 zur Anlage kommt.
Ein Zahnrad 198 sitzt nahe der Buchse 190 fest auf der
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Welle 166 und kgiamt mit einem Zahnrad 200, das drehbar auf einem .vom Mittelabschnitt des Hebels 192 getragenen Vfellenstumpf 202 angeordnet ist. Das Zahnrad 200 kämmt mit einem weiteren, drehbar auf einem anderen, vom unteren Ende des Hebels 192. abgestützten Wellenstumpf 206 angeordneten Zahnrad 204-, Ein mit einem Gummikranz oder einer anderen geeigneten Reibungsfläche versehenes Rad 208 ist drehbar auf dem Wellenstumpf 206 angeordnet und steht mit dem Zahnrad 204· in antriebsmäßiger Verbindung* Wird also das Rad 208 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, dann werden die Transportrollen 164· über die Zahnräder 204-, 200, 198 und die Welle 166 in der gleichen Richtung angetrieben, um zu kopierende Originale von der Papierauflage 112 weiterzuleiten. ■. ■
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Hebel 192 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Welle 166 herum vorgespannt ist und innerhalb der durch die Ausnehmung 19^· vorgegebenen winkelmäßigen Begrenzungen im Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Bei einer solchen Drehung werden die zuvor beschrie·« benen, von dem Hebel 192 getragenen Bauteile als eine Einheit bewegt. Das eine Ende 214· einer Zugfeder 212 (Pig. 2) steht mit dem oberen Snde des Hebels 192 in Ver-
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bindung, wahrend das andere Ende 216 der Feder mit einem auf das Seitenteil 114 aufgesetzten Zapfen 218 verbunden ist» Auf dem Seitenteil 114 ist eine Magnetspule 220 angeordnet, deren Anker 222 bei 224 mit einem schwenkbar auf dem Zapfen 218 sitzenden Hebel 226 verbunden ist. Eine Schwinge 228 von einstellbarer Länge ist an einem zwischen den Enden des Hebels 226 liegenden Punkt 192 mit dem Hebel und ferner aiit dem oberen Ende des Hebels 122 bei 232 verbunden.
Wenn die Magnetspule erregt ivird, dann bewegt sich der Anker 222 in die Spule hinein bzw. in Fig. 2 nach rechts. Dadurch wird der Hebel 226 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt und bewegt die Schwinge 228 nach rechts, wodurch der Hebel 192 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Beim Abschalten der Magnetspule 220 kehren die oben genannten Bauteile aufgrund der Wirkung der Zugfeder 212 in die gezeigten Stellungen zurück.
Die Zuführeinrichtung 110 kann In einfacher Weise vom Kopiergerät 10 abgenommen werden, das sowohl mit als auch ohne die Zuführeinrichtung verwendet warden kann. Die Zuführeinrichtung erhält ihren Antrieb zur Zuführung der zu
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kopierenden Originale vom Kopiergerät in einer solchen Weise, daß das Aufsetzen oder das Abnehmen der Zuführeinrichtung 110 ohne irgendwelche Veränderungen der Zuführeinrichtung oder des Kopiergeräts möglich ist«
Wie aus den Figo 2 und 3 ersichtlich ist, ist ein Zahnrad 234 fest auf einer Welle 236 angeordnet, die drehbar zwisehen den saitliehen Rahmenteilen 15 und 15 des Kopiergeräts gelagert ist. Die Welle 236 trägt eine Walze 238, die mit eine·»* anderen, von einer ebenfalls drehbar zwischen den seitliche.λ Rahmenteilen 13 und 15 angeordneten Welle 24-2 abgestützten Walze 24-0 zusammenarbeitet. Die Walzen 238 und 240 bilden das Paar von Zuführwalzen 28, das bereits in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben wurde. Die Welle 236 wird durch eine geeignete, nicht gezeigte Vorrichtung angetrieben, Auf den Wellen 236 und 242 sind Zahnräder 244 und 246 angeordnet, um die Walze 240 anzutreiben. Das Zahnrad 234 kämmt mit einem Zahnrad 248, das drehbar auf einem am seitlichen Rahmenteil 13 befestigten Wellenstumpf 250 sitzt«, Ein Antriebsrad 252 mit einer aus Metall oder einem anderen harten Material bestehenden Oberfläche ist entweder einstückig mit dem Zahnrad 248 ausgebildet oder auf andere Wei.je mit diesem verbunden und gemeinsam damit drehbar. Das Antriebs-
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rad 252 stellt in der Normalstellung dor einzelnen Bauteile eine Antriebsverbindung mit dem Gumniikranz 210 des Rades 208 der Zuführeinrichtung 110 her.
Die Magnetspule 220 ist mit dem Schalter 84 so verbunden, daß sie dann erregt v?ird, wenn der Schalthebel 86 durch ein vorbeigeführtes, zu kopierendes Original niedergedrückt wird. Die Erregung der Magnetspule 220 bewirkt8 daß die Antriebsverbindung zwischen dem Antriebsrad 252 und dem Rad 208 unterbrochen vrf.rd, so daß kein Original oder keine zu kopierende Unterlage zugeführt wird, während der Schalthebel 86 von einer Unterlage in seiner niedergedrückten Stellung gehalten wird, Gleichzeitig wird jedoch bei durch eine Unterlage niedergedrücktem Schalthebel den Transportwagen 82 Kopierpapier zugeführt. Auf diese Weise wird dor Botrieb der Transport rollen 164 mit dem Betrieb der Transportwalzen 82 für das Kopierpapier so abgestimmt» daß die Transportrollen 164 nicht arbeiten, wenn die Transportwalzen 82 Kopierpapier von der Rolle 88 abziehen. Wenn dagegen die Transportrollen 164 arbeiten und dem Kopiergerät ein Original zuführen, dann sind die Transportwalzen 82 abgeschaltet und führen kein Kopierpapier zue
Ein gesamter Betriebsablauf des Kopiergeräts in Verbindung • 1 GTSiB 2 3 / 1 5 A 5 bad original
mit der Zuführeinrichtung für die Originale ist folgendermaßen:
Geht man davon aus, daß ein Stapel von Originalen oder von zu kopierenden Unterlagen in die Zuführeinrichtung eingelegt worden ist und daß die Zuführeinrichtung bereits auf das Kopiergerät aufgesetzt worden i&t, dann werden die erste und die zweite Papiertransportvorrichtung eingeschaltet und das Antriebsrad 252 beginnt sich zu drehen, wenn die Bedienungsperson den Hauptschalter des Kopiergeräts einschaltet. Dadurch werden die Transportrollen 164· in der oben beschriebenen ?/eise angetrieben, um das oberste zuzuführende Original in den Einführungsschlitz 26 der Führungs bahn für die Originale im Kopiergerät zu leiten.
Wenn die Vorderkante des ersten Originals den Schalthebel 86 niederdrückt, wird die magnetbetUtigte Kupplung 83 eingeschaltet j. um die Transportwalzen 82 mit dem Hauptantrieb des Kopiergeräts zu verbinden, so daß nun Kopierpapier der Transportvorrichtung 18 zugeführt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß der Abstand zwischen einem Funkt in der Beleuchtungsstation und dem Schalthebel dem Abstand zwischen einem entsprechenden Punkt in der Abbildungsstation
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und den Messern 100 und 102 entspricht, so daß die Vorderkanten des Originals und des Kopierpapiers gleichzeitig in ihren entsprechenden Stationen ankommen,
Wenn der Schalthebel 86 von der Vorderkante eines Originals niedergedrückt wird, dann wird die Magnetspule 220 erregt und der Hebel 192 wird im Uhrzeigersinn geschwenkt, um das angetriebene Had 208 und das Antriebsrad 252 außer Eingriff zu bringen. Auf diese I7eise wird der Antrieb für die Transportrollen 164 unterbrochen, Da das Original jedoch bereits durch den Spalt des ersten Paares von Zuführwalzen 28 hindurchgeführt worden ist, wird es getzt von der Transportvorrichtung 14 in der gleichen Weise bewegt, als ob es von Hand eingeführt worden wäre. Das Original bewegt dabei die mittels einer überhol- oder Reibungskupplung 172 mit der Welle 166 verbundenen Transportrollen 1640
Wenn das hintere Side des Originals dsn Schalthebel 86 freigibt, dann treten drei Wirkungen im wesentlichen gleichzeitig auf. Die magnetbetätigte Kupplung 83 bringt die Transportwalzen 82 außer Eingriff mit dem Antrieb des Kopiergeräts und unterbricht dadurch die Zufuhr von Kopierpapier. Das bewegliche Messer 102 dar Schneidvorrichtung
';, BAD ORIGINAL
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ICW- führt eine Schneidbewegung aus, so daß das abgeschnittene Blatt des Kopierpapiers im wesentlichen die gleiche Länge hat wie das kopierte Original« Schließlich wird die Magnetspule 220 aberregt, so daß der Hebel 192 durch die Wirkung der Zugfeder 212 die Antriebsverbindung zwischen den Rädern 208 und 252 wieder herstellt und die Transport= rollen 16A- mit der Zufuhr des nächsten Originals des Stapels in den Einführungsschlitz 26 der Führungsbahn für die Originale beginnen. Danach Wiederholt sich dieser Betriebsablauf solange von neuem, bis der Stapel der Originale beseitigt ist.
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Claims (2)

  1. Ansprüche
    l.J Kopiergerät zum aufeinanderfolgenden Kopieren einer Anzahl von Originalen mit das Original und das Kopierpapier an einem optischen System vorbei- und das Kopierpapier einer Schneidvorrichtung zuführenden Transportvorrichtungen und Steuervorrichtungen, die einen Schalter mit einem in der Führungsbahn für die Originale angeordneten, beim Vorbeigleiten der vorderen Kante eines Originals Zuführvorrichtungen für das Kopierpapier einschaltenden Schalthebel aufweisen, der beim Passieren der hinteren Kante eines Originals die ILopierpapierzuführvorrichtung abschaltet und die Schneidvorrichtung einschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem KDpiergerät (10) eine Originalzuführeinrichtung (110) angeordnet ist¥ die einen Stapel von Originalen haltende Bauteile (112,154-,156) sowie Jeweils das oberste Original des Stapels der Führungsbahn für die Originale zuführende Transportvorrichtung
    C16»)
    gen/aufweist; daß zwischen dem Kopiergerät (10) und der Originalzuführeinrichtung (110) Verbindungselemente (130, 133*140,14-2) zum lösbaren Aufsetzen der Zuführeinrichtung
    109823/1545 bad original
    in einer bestimmten Stellung vorgesehen sind, wobei ein im Kopiergerät (10) gelagertes Antriebsrad (252) und in der Originalzuführeinrichtung (110) gelagerte Antriebseinrichtungen (208,192) mit den Transportvorrichtungen (16*) zusammenarbeiten, um einjOriginal in die Führungsbahn für die Originale zu bewegen und die Transportvorrichtungen (164) vom Schalter (84) gesteuerte Einrichtungen (172) aufweisen, die die Transportvorrichtungen in Abhängigkeit von der Lage der Vorderkante des Originals abstellen und in Abhängigkeit von der Lage der hinteren Kante des Originals anstellen.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtungen (208,192) einen beweglichen, in der Originalzuführeinrichtung (110) gelagerten, ein angetriebenes Rad (208) abstützenden Hebel (192) aufweisen, der im Normalzustand durch eine Feder (212) in eine Stellung gedruckt wird, in der das Rad (208) mit dem Antriebsrad (252) in Eingriff kommt; und daß vom Schalter (84) gesteuerte magnetbetätigte Einrichtungen (220,222) vorgesehen sind, die den Hebel (192)entgegen der Kraft der Feder (212) in eine Stellung bewegen, in der das angetriebene Rad (208) mit dem Antriebsrad (252) nicht in Eingriff steht«,
    109823/1545 0aO Ö8IÖWAL
    Leeseite
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