DE1519154B - Verfahren zum Grundieren von Holz werkstoffen - Google Patents
Verfahren zum Grundieren von Holz werkstoffenInfo
- Publication number
- DE1519154B DE1519154B DE1519154B DE 1519154 B DE1519154 B DE 1519154B DE 1519154 B DE1519154 B DE 1519154B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wood
- water
- soluble
- formaldehyde condensation
- condensation products
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Description
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung effektverbessernder Grundiermittel zum Grundieren
von Holzwerkstoffen bei einem Herstellungsverfahren von Holzimitatiorisdekors durch Aufdrucken.
Man verwendet in der holzverarbeitenden Industrie, z. B. bei der Möbelherstellung und der Fabrikation
von Radio- oder Fernsehgehäusen die verschiedenen Holzwerkstoffe, wie Sperrholzplatten, Tischlerplatten
oder Spanplatten, die vielfach nicht mit teuren Edelholzfurnieren verpreßt, sondern mit anderen nicht
aus Holz hergestellten Materialien beschichtet sind.
Mit Hilfe des indirekten Tiefdruckes hat man beieits
versucht, verschiedene Trägermaterialien, wie preiswerte Furniere, Holzfaserplatten oder Sperrholzplatten mit einem beliebigen Dekor, beispielsweise
einer Holzimitation natürlicher Edelholzfurnieroberfiächen zu bedrucken. Zu diesem Zweck werden die
Ausgangsmaterialien zunächst meistenteils durch Beizen umgefärbt.
Ein derartiges Mittel zum Beizen bzw. Färben von Holzoberflächen unter sichtbarer Erhaltung der Holzstruktur,
das auch die Herstellung von Pastellfarbtönen durch Einlagern von Pigmentteilchen (Titandioxid)
in die Holzporen gestattet, ist aus der deutschen Auslegeschrift 1146 244 bekannt. Das Eindringen des
Beizmittels in das Holzgewebe kann durch den Zusatz eines Netzmittels und die Haftfestigkeit durch Zusatz
eines Klebemittels, beispielsweise vom Typ Vinylacetat und Vinylpropionat gefördert werden. Für den
nachfolgenden Druck wird das gebeizte Trägermaterial durch das Aufbringen eines Grundiermittels, beispielsweise
auf Nitrocellulosebasis, vorbereitet. Diese Arbeitsweise gibt aber keine befriedigenden Ergebnisse,
und der Druck wirkt nicht echt. Durch das Aufbringen eines solchen Grundiermittels wird die gewachsene
Struktur des Holzes verdeckt und ein inniger Kontakt der Druckfarbe zum Holz gestört, da das
Grundiermittel alle die organischen Lösungsmittel enthält, die Vinylverbindungen anquellen und anlösen
und die übrigen Beizenfarbstoffe »ausbluten« lassen, so daß speziell bei notwendiger Aufhellung des HoIzmaterials
eine Verschleierung der Holzstruktur und ein Verlust der natürlichen Tiefenwirkung der Holzmaserung
eintritt. Durch diese Umstände wirkt der Druck als Imitation sehr auffallend und unnatürlich.
Größere Einsatzmöglichkeiten und breitere An-Wendung wird das Bedrucken von Holzwerkstoffen
erst dann finden, wenn die Druckimitationen natürlicher Edelholzfurnieroberflächen auch von dem Betrachter
als natürlich wirkend empfunden werden. Dies wird überraschenderweise erreicht durch die
Verwendung von Grundiermitteln aus
a) Harnstoff - Formaldehyd - Kondensationsprodukten, Melamin - Formaldehyd - Kondensationsprodukten
, Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodukten, Kresol-Formaldehyd-Kondensationspro-
dukten, Polyacryl- oder Polymethacrylsäureharzen oder Alkydharzen in wasserlöslicher Form;
b) wasserlöslichen Cellulosederivaten als Verdikkungsmittel;
c) gegebenenfalls anorganischen und/oder organisehen
Pigmenten, Pigmentfarbstoffen und/oder transparenten anorganischen, organischen Pigmenten
und/oder löslichen Farbstoffen und/oder löslichen Schwermetallsalzen;
d) gegebenenfalls wasserlöslichen Weichmachern;
e) Wasser als Lösungs- und Verdünnungsmittel gegebenenfalls
e) Wasser als Lösungs- und Verdünnungsmittel gegebenenfalls
f) zusätzlich Alkoholen, Glykolen und/oder Glykoläthern oder anderen verträglichen wassermischbaren
organischen Lösungsmitteln;
g) gegebenenfalls zusätzlich höheren mehrwertigen Alkoholen als Weichmachern;
g) gegebenenfalls zusätzlich höheren mehrwertigen Alkoholen als Weichmachern;
zum Grundieren von Holzwerkstoffen. Die so vorbehandelten Holzwerkstoffe werden dann in üblicher
Weise im Ein- oder Mehrfarbendruck mit einem Holzimitationsdekor, das beispielsweise das Aussehen eines
Holzmasermusters wiedergibt, bedruckt. Durch die erfindungsgemäße Verwendung der Grundiermittel
werden alle eingangs beschriebenen Nachteile weitgehend ausgeschaltet, da in einem einzigen Arbeitsgang
das Umfärben des Holzes unmittelbar zusammen mit dem Beschichten des Holzwerkstoffes mit einer
Grundierung erfolgt.
Die Bindemittel können in dem beanspruchten Grundiermittel einzeln oder in Mischung enthalten
sein. Sie haben die Aufgabe, die Farbstoffe, Pigmente, Pigmentfarbstoffe und Schwermetallsalze auf der Holzfaser
bzw. dem Untergrund zu fixieren.
Die Verdickungsmittel sollen die Viskosität des Ansatzes regulieren und auf die verarbeitungsfähige
Konsistenz einstellen. An Stelle der Cellulosederivate können auch andere übliche Verdickungsmittel eingesetzt
werden. Außerdem können auch noch Benetzungsmittel und sogenannte Pigmentverteiler enthalten
sein.
Das Hauptlösungs- und Verdünnungsmittel ist Wasser. Es kann als einziges Lösungsmittel vorhanden
sein; mitunter ist es aber zweckmäßig, noch ein wasser-
3 4
lösliches organisches Lösungsmittel, z. B. einen Aiko- enthalten. Im Rahmen dieser Anmeldung wird Schutz
hol, Glykole und/oder Glykoläther hinzuzufügen. Die lediglich für die Verwendung der beanspruchten
besonders gute Holzfreundlichkeit des erfindungs- Grundiermittel, nicht aber für die Mittel selbst begemäß
verwendeten Grundiermittels beruht auf dem'1 gehrt. Die Verwendung der Grundiermittel führt zu
vorhandenen Wasser. I 5 Endprodukten, die gegenüber den bekannten eine
Die zu bedruckenden Holzwerkstoffe können Fur-'; wesentliche Verbesserung des Bedrückens von Holzniere,
Sperrholz, ferner mit einem beliebigen Furnier werkstoffen aufweisen. Ein wesentlicher Vorteil der
überzogene Tischlerplatten, Spanholzplatten, Hart- Erfindung besteht darin, daß die beanspruchten Grunfaserplatten
oder sonstige Materialien sein. Solche diermittel der nachfolgend aufgebrachten Druckfarbe
Holzwerkstoffe sind für eine offenporige Bearbeitung io eine gute Penetration gewährt und damit einen innigen
geeignet. Auf ihnen kann auch ein geschlossenporiger Kontakt zum Holzwerkstoff schafft und den Holz-Effekt
erzeugt werden. Geschlossenporige Effekte Charakter des Werkstoffes weitgehend erhält. Auf Grund
können auf nicht furnierten Materialien, wie Span- der guten Penetrationsmöglichkeit der Druckfarbe entholzplatten,
Hartfaserplatten u. dgl. hergestellt werden. steht ein scharf gezeichnetes Dessin, während auf den
Das Grundiermittel kann mit den üblichen, in der 15 bisher bekannten Grundierungen selbst bei sachgemä-Lacktechnik
verwendeten Auftragsmethoden auf die ßer Einstellung des Druckwerkes ein Verquetschen des
Holzwerkstoffe aufgebracht werden. Eine besonders Druckes nie ganz zu vermeiden ist. Ein weiterer Vorzweckmäßige
und vorteilhafte Auftragsmethode ist teil der erfindungsgemäß verwendeten Grundiermittel
das Aufwalzen mit Walzenlackauftragsmaschinen, wie ist es, daß nunmehr das Umfärben und Vorbereiten
sie beispielsweise in der Möbelindustrie zum Auftrag 20 für den Druckfarbenauftrag in einem einzigen Arbeitsvon
Lacken oder Mattierungen oder in der Blech- gang erfolgt, nämlich durch das Aufbringen des beemballagenindustrie
zum Aufwalzen von Konserven- anspruchten Grundiermittels. Für diesen überraschendosenlacken
gebräuchlich sind. den Effekt sind aber nur solche Grundiermittel ver-
Für die offenporige Behandlung ist besonders der wendbar, deren Bindemittelgehalt wasserlöslich ist.
Walzenauftrag des Grundiermittels auf Furnieren oder 25 Überraschenderweise erhöht speziell beim Walzenfurnierten
Materialien geeignet und sichert dem an- auftrag das in dem beanspruchten Grundiermittel
schließenden Furnierdruck eine markante, kontrast- enthaltene Wasser nur ganz kurzfristig den Feuchtigreiche
Porenbetonung und eine vorzügliche Tiefen- keitsgrad des Holzwerkstoffes. Bereits nach kurzer
wirkung des Gesamtbildes. Zeit kann auf den so behandelten Werkstoffen mit
Die Auswahl der Pigmente, Pigmentfarbstoffe, der 30 den darauf eingestellten Diuckfarben weitergearbeitet
löslichen oder transparenten Farbstoffe oder der werden. Trotz der schnellen Trocknung ist über einen
löslichen Schwermetallsalze, richtet sich nach dem langen Zeitraum hinweg ein kontinuierliches Arbeiten
Grundfarbton des Holzwerkstoffes und der herzu- möglich, da ein Eindicken bzw. eine Veränderung
stellenden Farbtönung. So benutzt man z. B. nur der Konsistenz des beanspruchten Grundiermittels
lösliche oder transparente Farbstoffe, wenn man von 35 in der Auftragsmaschine kaum zu beobachten ist.
hellen Holzwerkstoffen zu dunkleren offenporigen Die Möglichkeiten für die erfindungsgemäße VerEffekten
gelangen will. Dunkleren offenporigen Aus- Wendung sind außerordentlich vielseitig. Wenn beigangsmaterialien
verleiht man eine hellere Tönung spielsweise im Grundton hellere Holzwerkstoffe, wie
durch Einsatz entsprechender Pigmente. Bei geschlos- Abachi, Limba- oder Nußbaumsplintfurniere in offensenporigen
Effekten werden lösliche Farbstoffe und 40 porigem Effekt mit einem Palisander- oder Teak-Pigmente
zweckmäßig kombiniert. Es ist aber auch oder Nußbaumkerndekor versehen werden sollen,
möglich, nur entsprechende Färbungen gebende wird das Verfahren so durchgeführt, daß zunächst
Pigmente einzusetzen. die Furnieroberflächen mittels der üblichen Walzen-
Der mit dem erfindungsgemäß verwendeten Grün- lackauftragsmaschine einmal mit dem Grundiermittel
diermittel behandelte Holzwerkstoff kann bereits nach 45 der Zusammensetzung 1 gewalzt werden. Die tiefer
kurzer Zeit mit den speziellen auf den Furnierdruck liegenden Poren erfahren eine stärkere Färbung und
abgestimmten Druckfarben bedruckt werden. Dies werden dadurch betont. Nach kurzer Trockenzeit
geschieht üblicherweise im indirekten Tiefdruck. Aber von 1 bis 2 Minuten bei Raumtemperatur erfolgt
auch andere Druckverfahren sind möglich. Die Druck- dann unmittelbar der Ein- oder Mehrfarbendruck,
farbenschicht kann durch einen geeigneten Überzug, 50 der zu den gewünschten Furniermotiven führt. Der
wie z. B. einen Klarlack oder eine Beschichtung mit entstandene Furnierdruck zeichnet sich durch eine
Lacken auf der Basis von ungesättigten Polyester- natürliche Tiefenwirkung und eine scharfe Reproduk-
harzen geschützt werden. tion der Maserung einschließlich der betonten Pore aus.
Auf geeigneten Trägelmaterialien, wie Hartfaser- Bei Trägermaterial, das im Grundton dunklei als
platten, kann die Druckfarbenschicht auch mit einem 55 das zu erzielende Furniermotiv ist, z. B. bei Sperrholz
Einbrennklailack überzogen und eingebrannt werden. mit Macore-Furnier-Auflage, das mit einem offen-
Die beizenähnliche Grundierung und Druckfarben- porigen Nußbaumdekor versehen werden soll, wird
schicht benötigen kein separates Einbrennen. zweckmäßigerweise so verfahren, daß auf die Macoro-
Die Grundmaterialien und Verarbeitungsmethoden Furnieroberfläche zunächst das Grundiermittel der
sind an sich bekannt. So hat die deutsche Patent- 60 Zusammensetzung 2 mittels der üblichen Walzenlackschrift
838 215 ein Verfahren zur Herstellung stabiler, auftragsmaschine aufgewalzt wird. Auf Grund des
wäßriger Dispersionen löslicher Phenolharze für An- Pigmentgehaltes ist in diesem Falle eine gewisse Verstrichzwecke
und zum Herstellen von Holzverleimun- schmierung des Ausgangsmaterials nicht zu vermeiden,
gen zum Inhalt. Die deutsche Patentschrift 752 336 jedoch bleibt auf Grund der Zusammensetzung des
beschreibt schließlich Anstrichmittel auf der Grund- 65 Grundiermittels und ihres Aufwalzens der Holzlage
wäßriger Emulsionen künstlicher hochmolekularer Charakter selbst weitgehenst erhalten. Nach dem
organischer Verbindungen, die als Emulgator Poly- Trocknen der aufgetragenen Schicht erfolgt der Einvinylalkohol
oder seine noch wasserlöslichen Derivate oder Mehlfarbendruck, der zu dem gewünschten Nuß-
1 5 i 9 154
baumdekor führt. Dem Druck wird eine gute Penetration ermöglicht und das Furnierdessin erscheint
hierdurch besonders scharf gezeichnet.
Auch geschlossenporige Effekte lassen sich vorteilhaft erzielen. Um beispielsweise naturfarbene Holzfaserhartplatten
mit einem Teak-Motiv zu versehen, wird so verfahren, daß zunächst auf die Holzfaser-Hartplatten
das Grundiermittel der Zusammensetzung 1 oder 3 oder 5 im entsprechenden gelblichen
Ton mittels der üblichen Walzenlackauftragsmaschine einmal aufgewalzt wird. Nach dei Trocknung erfolgt
unmittelbar darauf der Ein- oder Mehrfarbendruck, der das gewünschte Teak-Dekor ergibt. Sofern es
gewünscht wird, kann anschließend mit Hilfe einer Prägewalze die entsprechende Pore eingeprägt werden.
Es ist auch möglich, zum Schutz der Druckfarbenschicht diese mit einem Einbrennklarlack zu überziehen.
Um beispielsweise Holzfaser-Hartplatten mit einem helleren, geschlossenporigen Nußbaum-, Ahornoder
Kirschbaum-Motiv zu erhalten, wird so gearbeitet, daß auf die Platten zunächst das Grundiermittel 2
oder 4 entweder im Gießverfahren aufgebracht oder mit der Walzenlackauftragsmaschine aufgewalzt wird.
Die Grundierung wiikt in diesem Falle deckend und gibt dem nachfolgenden Druck eine besonders gleichmäßig
verlaufende und färbende Basis. Nach der Trocknung erfolgt der Ein- oder Mehrfarbendruck,
der ein sehr klares und scharf gezeichnetes Dekor ergibt. Der Druck kann durch .einen Klarlacküberzug
abgedeckt werden. Andeie Holzwerkstoffe, z. B. nicht furnierte Tischlerplatten, die ebenfalls ein geschlossenporiges Holzdekor, z. B. ein Nußbaum- oder Ahorn-ίο
dekor durch Bedrucken erhalten wollen, werden zuvor erst mit einem Füller oder mit einem Walzenspachtel
gefüllt oder gespachtelt, um eine vollkommen plane Fläche zu erzielen. Daran anschließend wird dann so
verfahren, daß das Grundiermittel der Zusammen-Setzung 2 oder 4 aufgebracht wird. Diese Schicht
wird dann nach dem Trocknen im Ein- oder Mehrfarbendruck mit dem gewünschten Dekor bedruckt.
Es werden Platten erhalten, deren Oberflächen ein klares und scharfes Holzdekor zeigen.
Die Zusammensetzung der beispielsweise verwendeten Grundiermittel 1 bis 5 ist in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Die genannten Zahlen bedeuten jeweils Gewichtsteile.
Die Zusammensetzung der beispielsweise verwendeten Grundiermittel 1 bis 5 ist in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Die genannten Zahlen bedeuten jeweils Gewichtsteile.
Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsprodukt wasserlöslich
Melamin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt wasserlöslich
Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodukt wasserlöslich
Wasserlösliches Polymethacrylatharz
Mittelöliges Rizinenalkydharz, Säurezahl 50 bis 70, mit Alkali neutralisiert
Carboxymethylcellulose Na-SaIz
Methyicellulose
Wasser
Äthylalkohol
Äthylglykol
Pigmente:
Zinksulfid
Eisenoxidrot
Eisenoxidgelb
Eisenoxidschwarz
Lösliche Farbstoffe im bräunlich-gelben Farbton
Glyzerin
Netzmittel
bis 50
0,5 bis 1,5
bis 50
bis 5
bis 50
bis 5
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
30 bis 20
20 bis 10
20 bis 10
0,5 bis 1,5
30 bis 60
5 bis 10
30 bis 60
5 bis 10
20 bis 30
0,1 bis 0,3
0,1 bis 0,3
Ibis 2
0,1 bis 0,5
0,1 bis 0,5
0,5 bis 1,0
0,5 bis 1,0
0,5 bis 1,0
30 bis 20
20 bis 10
0,5 bis 1,5
30 bis 60
5 bis 10
5 bis 10
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
50 bis 40
5 bis 10
30 bis 60
5 bis 10
5 bis 10
20 bis 30
0,1 bis 0,4
0,1 bis 0,4
Ibis 2
0,1 bis 0,5
0,1 bis 0,5
0,2 bis 0,5
30 bis 60
50 bis 80
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
0,2 bis 0,5
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung von Grundiermitteln ausa) Harnstoff - Formaldehyd - Kondensationsprodukten, Melamin - Formaldehyd - Kondensationsprodukten, Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodukten, Kresol - Formaldehyd-Kondensationsprodukten, Polyacryl- odei Polymethacrylsäureharzen oder Alkydharzen in wasserlöslicher Form;b) wasserlöslichen Cellulosederivaten als Verdickungsmittel;c) gegebenenfalls anorganischen und/oder organischen Pigmenten, Pigmentfarbstoffen und/ oder transparenten anorganischen, organischen Pigmenten und/oder löslichen Farbstoffen und/oder löslichen Schwermetallsalzen;d) gegebenenfalls wasserlöslichen Weichmachern;e) Wasser als Lösungs- und Verdünnungsmittel gegebenenfallsf) zusätzlich Alkoholen, Glykolen und/oder Glykoläthern oder anderen verträglichen wassermischbaren organischen Lösungsmitteln;g) gegebenenfalls zusätzlich höheren mehrwertigen Alkoholen als Weichmachern;zum Grundieren von Holzwerkstoffen bei einem Herstellungsverfahren von Holzimitationsdekors durch Aufdrucken.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014100864A1 (de) * | 2014-01-27 | 2015-07-30 | Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts | Färbung von Holz und Holzwerkstoffen sowie entsprechendes Holz und Holzwerkstoffe |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014100864A1 (de) * | 2014-01-27 | 2015-07-30 | Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts | Färbung von Holz und Holzwerkstoffen sowie entsprechendes Holz und Holzwerkstoffe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1193856B (de) | Glasfarben-Abziehbilder | |
| DE68928030T2 (de) | Wässriger Überzugsmasse und ihre Verwendung | |
| DE1519154B (de) | Verfahren zum Grundieren von Holz werkstoffen | |
| DE102005041214A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von furnierten Formpressteilen sowie Mittel hierfür | |
| EP0596295A1 (de) | Beize zum Schwarzfärben von Holz | |
| EP1624975B1 (de) | Verfahren zum bildhaften färben von holzoberflächen | |
| DE594947C (de) | Verfahren zur Herstellung von Holzmaserungseffekten auf Sperrholzoberflaechen | |
| DE600579C (de) | Lack | |
| DE19513735A1 (de) | Verfahren zur Veredelung einer Echtholzoberfläche | |
| DE1519154A1 (de) | Verfahren zum Herstellen natuerlich erscheinender Nachbildungen von Holzmaserdekors durch Bedrucken von Holzwerkstoffen | |
| AT396769B (de) | Holzimprägniermittel mit lasur für aussenanstriche | |
| DE664434C (de) | Verfahren zum Aufbringen von photomechanischen Reproduktionen auf duenne Holzplatten | |
| DE561294C (de) | Abziehbild mit Cellulosederivatschichten | |
| DE889274C (de) | Verfahren zur Herstellung von flaechenhaften Darstellungen auf Holz | |
| DE957164C (de) | Holzbeiz- und Fuellmischung | |
| DE844565C (de) | Verfahren zur mehrfarbigen Lackierung von Holz | |
| DE579750C (de) | Verfahren zum Bedrucken von Furnierhoelzern | |
| DE626620C (de) | Verfahren zum Verzieren von Flaechen mit einem Reliefmuster | |
| DE829562C (de) | Verfahren zur Herstellung auf Unterlagen aufklebbarer Filme zur Imitation von Holzmaserung | |
| BE1026965B1 (nl) | Werkwijze en samenstelling voor het behandelen van hout met rode ondertonen | |
| EP0466074A2 (de) | Verfahren zum Bemalen eines Gegenstandes | |
| DE601319C (de) | Verfahren zur Herstellung von emulgatorfreien Dispersionen | |
| DE612809C (de) | Lederdeckfarbe | |
| DE1571387C2 (de) | Abziehbild zur Aufbringung von Dekors | |
| DE345581C (de) | Holzbeizverfahren |