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DE1518660A1 - Verfahren zur Herstellung aminosubstituierter Dioxocyclobutene - Google Patents

Verfahren zur Herstellung aminosubstituierter Dioxocyclobutene

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Publication number
DE1518660A1
DE1518660A1 DE19651518660 DE1518660A DE1518660A1 DE 1518660 A1 DE1518660 A1 DE 1518660A1 DE 19651518660 DE19651518660 DE 19651518660 DE 1518660 A DE1518660 A DE 1518660A DE 1518660 A1 DE1518660 A1 DE 1518660A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optionally substituted
aliphatic
carbon atoms
amino
dioxocyclobutenes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651518660
Other languages
English (en)
Inventor
Maahs Dr Guenther
Hegenberg Dr Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Publication of DE1518660A1 publication Critical patent/DE1518660A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G73/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing nitrogen with or without oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule, not provided for in groups C08G12/00 - C08G71/00
    • C08G73/02Polyamines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung aminosubstituierter Dioxocyclobutene Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Dioxocyclobutenen der allgemeinen Formeln in denen R einen aliphatischen Rest mit 2 bis 5 C-Atomen sowie X1, X2, X3 und X4 entweder Wasserstoff, einen cycloaliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 4 bis 6 C-Atomen oder einen aliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 1 bis 15 C-Atomen bedeuten, wobei X und X2 und/oder X3 und X4 zu einem heterocyclischen Ring geschlossen sein können. Verbindungen dieser Struktur sind bisher nicht beschrieben worden.
  • Erfindungsgemäß werden diese Verbindungen erhalten, wenn man Diäther des Dioxocyclobutens der allgemeinen Formel @t Ammoniak oder primären oder gegebenenfalls aubstituierten aliphaQischen, cycloaliphatischen oder heterocyclischen Aminen umsetzt. obiger Formel bedeutet R einen aliphatischen Rest mit 2 bis @-Atomen, z.B. den Äthyl-, Butyl- oder Amyl-Rest, .. besondere den Äthyl-Rest.
  • Als primäre aliphatische Amine kommen z.B. infrage : Methylamin, Athylamin, Propylamin und Butylamin; als sekundäure Amine z. B.
  • Dimethylamin, Diäthylamin, Dipropylamin und Dibutylamin ; als substituierte aliphatische Amine z.B. Äthanolamin, Diäthanolamin, Diisopropanolamin oder zwei-bzw. mehrwertige Amine, wie Äthylendiamin, Hexamethylendiamin und Diäthylentriamin ; als cycloaliphatische Amine z.B. Cyclobutylamin, Cyclohexylamin und Dicyclohexylamin ; als heterocyclische Amine z. B. Morpholint Piperidin und Pyrrolidinrs wie dere Substitutionsprodukte, wie z.b. die Pipecoline und α-Methylmorpholin.
  • Die Reaktion wird zweckmfßig in einem Döcungsmlttel durchgeführt, in dem sowohl der Dioxocyclobutendiäthen als auch das Amin ganz oder teilweise löslich sind. Vorteilhaft ist die Anwendung von z. B. Diäthyläther, Dibtyläther, Tetrahydrofuran, Dioxan, Benzol und Toluol.
  • Die gewünschte Umsetzung erfolgt meist recht schnell und setzt bereits beim Mischen der Komponenten bei Zimmertemperatur ein. q4Le wird durch Kochen unter Rückfluß zu Ende gefuhrt. Das Mol-@erhältnis der einzusetzenden Stoffe richtet sich nach dem geünschten Reaktionsprodukt : Soll in dem Cyclobuten nur eine Äthergruppe durch eine Aminogruppe ersetzt werden, so darf das Verhältnis Amin zu Dioxocyclobutendiäther den Wert 1 nicht überschreiten ; bei gewünschter zweifacher Substitution beträgt es zweckmäßigerweise 2, jedoch bewirken größere Amin-Überschüsse keine weitergehende Reaktion wie beispielsweise eine Substitution der Oxogruppen.
  • Sollen die zwei Äthergruppen des Dialkoxycyolobutendions gegen zwei verschiedene Aminogruppen ausgetauscht werden, so wird suerst nur eine Athergruppe durch eine Aminogruppe ereetzt und tarauds das entstandene Amino-alkoxy-cyclobutendion mit einem anderen Amin umgesetzt.
  • Reaktionsprodukte sind im allgemeinen in den Lösungsmitteln dnlöslich oder schwer löslich und können durch Abfiltrieren isoliert werden. Sie sind in diesem Zustand bereite für die meisten Zwecke ausreichend rein und können durch Umkristallisation weiter gereinigt werden. Ist das Reaktionsprodukt in dem Lösungsmittel löslich, so wird es durch Eindampfen und eventuell anschließende fraktionierte Destillation gewonnen.
  • Nine Reihe der erhaltenen Verbindungen weist Uberraschende herbiside oder pestizide Eigenschaften auf. Außerdem sind die Verbindungen wertvolle Zwischenprodukte, beiapielsweise bei der Herstellung von Pharmazeutika.
  • Uberraschend ist ferner dfe hohe Temperaturbeständigkeit besonders der zweifach aminosubstituierten Cyclobutendione, die ihre Anwendung als Ausgangsprodukte sur Heratellung thermostabiler Polymerer erlaubt. So kännen z. B. die Reaktionsprodukte mit hydroxylgruppenhaltigen Aminen, z. B. Diäthanolamin, zur Herstel-.-ang von Polykondensationsprodukten herangesogen werden. seispiel 1 Herstellung von Diamino-cyclobutendion : 25,5 g Diäthoxy-cyclobutendion (0, 15 Mol) werden 180 ml Äther @@@ : löst und solange Ammoniak eingeleitet, bis kein weiterer Nieerschlag auefällt. Letzterer wird abgesaugt, mit Ather und peton gewaschen und getrocknet. Ausbeute 98,1 % der Theorie.
  • Die Substanz verfärbt sich ab 250 °C und schmilzt nicht bis 240 oc..
  • C4H4N2O2 (112,09) Ber.: 42,86 % C 3,60 % H 25,00 % N Gef.: 42,95 % C 3,72 % H 23,94 % N Beispiel 2 Herstellung von Bis- (butylamino)-cyclobutendion : 0, 15 Mol Diäthoxy-cyclobutendion werden in 60 ml Dioxan geldst, mit einer Lösung von 0, 35 Mol Butylamin in 50 ml Dioxan vermischt und das Reaktionsgemisch 3 1/2 Stunden lang am Rtokfluß zum Sieden erhitzt. Das ausfallende Produkt wird abfiltriert, gewaschen und aus Methanol umkristallisiert. Schmelzpunkt : 253 bis 255 °C ; Ausbeute 97, 5 % der Theorie.
  • C12H20N2O2 (224,3) Ber.: 64,23 % C 8,98 % H 12,49 % N Gef.: 64,07 % C 8,96 % H 12,45 % N Beispiel 3 Herstellung von Dipyrrolidino-cyclobutendion : 0, 15 Mol Diäthoxy-cyclobutendion werden in 60 ml Dioxan geldst, mit einer Lösung von 0, 35 Mol Pyrrolidin in 50 ml Dioxan vermischt und das Reaktionagemisch 1 1/2 Stunden lang am Rückfluß zum Sieden erhitzt. Das ausfallende Produkt wird abfiltriert, gewaschen und aus Acetonitril umkristallisiert. Schmelzpunkt : 278 bis 280 °C ; Ausbeute 97t5 % der Theorie.
  • 121620,3) Ber. s 65,35 % C 7,31 % H 12,72 % N Gef. : 65#37 % 0 7932 % H 12, 93 % N @@spiel 4 Herstellung von Dipiperidino-cyclobutendion : 0, 15 Mol Diäthoxy-cyclobutendion werden in 60 ml Dioxan gelost, mit einer Lösung von 0, 35 Mol Piperidin in 50 ml Dioxan vermischt und das Reaktionsgemisch eine Stunde lang am Rückfluß zum Sieden erhitzt. Das ausfallende Produkt wird abfiltriert, gewaschen und aus Dioxan umkristallisiert. Schmelzpunkt : 158 bis 160 °C ; Ausbeute 100 % der Theorie.
  • @14H20N2O2 (248,3) Ber. : 67, 69 % C 8,11 % H 11, 28 % N Gef. : 67, 69 % C 8, 24 % H 11, % N Beispiel 5 Herstellung von Bis-(cyclohexylamino)-cyclobutendion : D, 15 Mol Diäthcxy-cyclobutendion werden in 60 ml Dioxan gelöst, mit einer Lösung von 0, 35 Mol Cyclohexylamin in 50 ml Dioxan vermischt und das Reaktionegemisch zwei Stunden lang am Rückfluß zum Sieden erhitzt. Das ausfallende Produkt wird abfiltrier-t, gewaschen und aus Acetonitril umkristallisiert. Schmelzpunkt : 314 bis 323 °C ; Ausbeute : 99 % der Theorie.
  • C16H24N2O2 (276,2) Ber.: 69,53 % C 8,75 % H 10,13 % N Gef.: 69,79 % C 8,66 % H 10,07 % N Beispiel 6 Herstellung von Dibutylamino-äthoxy-cyclobutendion : 0, 05 Mol Diathoxy-cyclobutendion werden in 20 ml Äther gelöst, bei 20 °C mit einer Lösung von 0, 05 Mol Dibutylamin in 20 ml Äther vermischt und das Reaktionsgemisch 45 Minuten lang zum (sleden erhitzt. AnachlieBend wird der Ather abgedampft und der Rückstand fraktioniert destilliert. Das bei 154 °C/0, 005 Torr übergehende Produkt wird gesammelt ; nD20 : 1, 5242 ; Ausbeute : 80 % der Theorie.
  • C14H23NO3 (253,3) Ber.: 66,31 % C 9,15 % H 5, 53 % N Gef. : 66, 42 % C 9122 % H 5,52 % N Beispiel 7 Herstellung von Morpholino-äthoxy-cyclobutendion : 0, 05 Mol DiäthoxyS clobutendion werden in 20 ml Äther gelöst, bei 20 °C mit einer Losung von 0, 05 Mol Morpholin in 20 ml Äther vermischt. Anschließend wird der Niederschlag abfiltriert und aus Tetrahydrofuran umkristallisiert. Schmelzpunkt : 154 bis 157 °C ; Ausbeute : 83 % der Theorie.
  • C10H13NO4 (211,2) Ber.: 56,85 % C 6,20 % H 6,63 % N Gef.: 56,77 % C 6,23 % H 6,59 % N Beispiel 8 fierstellung von Di-(ß-hydroxy-äthyl)-amino-äthoxy-cyclobutendion : 0, 05 Mol Diäthoxy-cyclobutendion werden in 20 ml Ather gelöst, bei 20 °C mit einer Tösung von 0,05 Mol Diäthanolamin in 20 ml ^Nther vermischt, und das Reaktionsgemisch drei Stunden lang zum Sieden erhitzt. Anschließend wird der Äther abgedampft und der Rückstand analysiert. Ausbeute 100 % der Theorie.
  • C10H15NO5 (229,2) Ber.: 52,40 % C 6,60 % H 6,11 % N Gef.: 51,95 % C 6,81 % H 5,56 % N Eeispiel 9 Herstellung von Morpholino-piperidino-cyclobutendion : @orpholino-äthoxy-cyclobutendion Wird Wie in Beispiel 7 hergestellt und das abfiltrierte Rohprodukt eingesetzt (Ausbeute 97 %).
  • 0, 097 Mol Morpholino-äthoxy-cyclobutendion und 0, 1 Mol Piperidin werden in 80 ml Dioxan aufgenommen und das Reaktionagemisch 2 Stunden lang zum Sieden erhitzt. Nach Abkühlen wird der Niederschlag abfiltriert und aus Dioxan umkristallisiert. Ausbeute: 58 % der Theorie.
  • C13H18N2O3 (250,2) Ber.: 62,35 % C 7,19 % H 11,19 % N Gef.: 62,11 % C 7,25 % H 10,69 % N

Claims (3)

  1. Patentansprilche Yerfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Dioxocyclobutenen der allgemeinen Formeln in denen R einen aliphatischen Rest mit 2 bis 5 C-Atomen sowie X1, X2, X3 und X4 entweder Wasserstoff, einen cycloaliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 4 bis 6 C-Atomen oder einen aliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 1 bis 15 C-Atomen bedeuten, wobei X1 und X2 und/oder X3 und X4 zu einem heterocyclischen Ring geschlossen sein können, dadurch gekennzeichnet, daß man Diäther des Dioxocyclobutens der allgemeinen Formel 'nit Ammoniak oder primären oder sekundären, gegebenenfalls substituierten aliphatischen, cycloaliphatischen oder heterocycli-; chien Aminen umsetzt.
  2. 2. Amino-alkoxy-dioxocyclobutene der allgemeinen Formel ir der R einen aliphatischen Rest mit 2 bis 5 C-Atomen sowie X. und X2 entweder Wasserstoff, einen cycloaliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 4 bis 6 C-Atomen oder einen aliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 1 bis 15 C-Atomen bedeuten, wobei XI und X2 zu einem heterocyclischen Ring geschlossen sein können.
  3. 3. Diamino-dioxocyclobutene der allgemeinen Formel in der X1, X2, X3 und X4 entweder Wasserstoff, einen cycloaliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 4 bis 6 C-Atomen oder einen aliphatischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit 1 bis 15 C-Atomen bedeuten, wobei Xi und X2 und/oder X3 und X4 zu einem heterocyclischen Ring geschlossen sein können.
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